Die Bilder zu diesem Test wurden mit einem Capture Board der Firma Fast erstellt.

 World Driver Championchip - Logo

Das Testmuster wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Mega Star

Es gibt in meiner persönlichen Hierarchie nur ganz wenige Spiele die in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben sind. Zelda, Goldeneye oder Mario 64 sind solche Spiele. Um in diesen Kreis aufgenommen zu werden muß ein Spiel neben technischen Dingen vor allem eine tolle Atmosphäre bieten. Für mich als Racerfan ist es deshalb bis jetzt schade gewesen das kein Rennspiel dazugehört. Obwohl es tolle Rennspiele gibt, keine Frage. Doch nun hat das warten ein Ende und endlich tritt auch ein Rennspiel in diesen elitären Kreis ein. Die Rede ist von World Driver Championchip das meiner Meinung nach auf dem N64 ein neues Zeitalter einläutet. Schon die ersten Screens die man von diesem Spiel sah, das früher übrigens mal GT World Tour hieß machten Appetit auf mehr. Und dann endlich kam das gute Stück und wanderte in den Modulschacht, aus dem es nicht zu vertreiben war. :-) Es sollte auch einer der wenigen Testzeiträume werden in dem ich mir gewünscht hätte mal nur ein Spiel zu testen. Normalerweise stört es mich nicht mehrere Spiele gleichzeitig zu testen. Aber diesmal wäre ich nicht undankbar gewesen. Aber egal. Manche Stunden die eigentlich für Schlaf vorgesehen waren wurden kurzfristig umdisponiert. Das ein Spiel ein Tophit ist merkt man auch daran das man eigentlich nicht aufhören will. Doch nun genug meiner Lobeshymnen. Ihr sollt ja nun erfahren warum dieses Spiel bei mir so eingeschlagen hat. Schon nach dem Einschalten bekommt man einen Vorgeschmack auf das was einem in diesem Spiel erwartet. Man bekommt nämlich den Star des Spiels, den EXR Mystic im Vorspann zu sehen. Auch prangt dieser Wagen fett auf der Verpackung des Spiels. Schon hier sieht man was grafisch und tempomäßig drinsteckt. Mein erster Gedanke war dann auch ob dies im Spiel selber genauso aussieht.
Meine Hoffnungen sollten später nicht enttäuscht werden. Hat man sich am Vorspann sattgesehen erwartet den Spieler der Hauptbildschirm von World Driver Championchip. In diesem hat man nun die Auswahl verschiedene Spielmodi auszuwählen. Das sind das Quick Race, der Championchip Modus, der 2P Modus, das Training und die Options. Die Options sind in WDC relativ umfangreich. Hier findet Ihr z.b. die Game Settings, eine Recordübersicht oder einen Replay Modus, der es in sich haben sollte. Habt Ihr das Spiel komplett durchgespielt werden weitere Dinge anwählbar auf die ich aber später eingehe. Zu beginn des Spiels interessieren eigentlich nur die Game Settings , in denen Ihr wichtige Einstellungen zum Spiel tätigen könnt. Hier könnt Ihr neben normalen Dingen wie der Soundeinstellung auch den Grafikmodus wählen oder die Viewpoints für die Rennen einstellen. Beides Dinge die man auch während des Rennens einstellen kann. Dort gehe ich dann auch näher darauf ein. Desweiteren könnt Ihr die Automatik oder manuelle Schaltung wählen. Bei den Lenkradfahrberichten wird dies, wo es möglich ist eine Rolle spielen. Eine weitere Einstellung ist die Gamma Korrektur . Eine Einstellung die man ab und zu in NTSC Spielen findet. Sie bewirkt das man bei zu dunklem Bild eine höhere Voreinstellung wählen kann. Allerdings braucht man diese Einstellung in der Regel nicht. Hat man seine Einstellungen getätigt kann es auch schon losgehen mit dem eigentlichen Spiel. Den Modus Quick Race kann man erst voll nutzen wenn man den Championchip Modus voll durchgespielt hat. Um einen ersten Kontakt mit dem Spiel zu machen bietet sich das Training an, das hierbei neue Wege geht. Hier im Training ist man auf eine Strecke und einen Wagen beschränkt. Man kann also keine Wagen oder gar Strecken testen. Der Sinn des Trainings ist eigentlich für erste Gehversuche mit der Steuerung gedacht. Dazu wird auf diesem Kurs vor jeder Kurve die mögliche Geschwindigkeit angezeigt. Je nachdem wie Ihr diese entsprechende Kurve nun schafft erscheint die Geschwindigkeit in verschiedenen Farben. Je nachdem ob Ihr langsamer oder schneller wart. Das Wort Driften bekommt in diesem Spiel sowieso eine völlig neue Bedeutung. Ein paar Runden hier können also nicht schaden. Doch dann sollte man ruhig in das Herzstück des Spiels einsteigen, den Championchip Modus.
Wählt man nun den Championchip Modus an entscheidet man sich ob man eine neue Meisterschaft beginnen will oder eine auf Memory Card gesicherte laden will. Schon dem Savegame kommt eine ganz besondere Bedeutung zu, die sich erst ganz am Schluß auswirken wird. Doch zuerst beginnt man mit einer komplett neuen Saison. Kaum hat man sie begonnen bekommt man ein weiteres Highlight dieses Spieles zu sehen. Ihr werdet als Rookie von zwei Teammanagern begrüßt, die euch einen Platz in ihren Teams anbieteten und damit auch eure ersten Wagen. Das ganze ist im Endeffekt der Beginn des integrierten Karrieremodus, der zum einen fesselt und zum zweiten die Motivation gehörig nach oben drückt. Denn in diesem Spiel seid Ihr eures Glückes Schmied. Nachdem man diese Meldungen gelesen hat kommt man zum Teambildschirm der GT2 Klasse und sieht hier alle Teams aufgelistet die in dieser Serie fahren. Hier findet man gleich zu beginn die beiden Teams, die sich schon bei euch vorgestellt haben. Das wäre zum ersten das Team Speedcraft . Fast alle Teams besitzen in ihrem Rennstall mehrere Wagen, die sich in ihrer Leistung deutlich voneinander unterscheiden. Als Neueinsteiger hat man erstmal bei den beiden ersten Teams Zugriff auf den jeweils ersten Wagen. Die anderen Wagen und vor allem Teams sind von eurem Können noch nicht überzeugt und so sind deren Wagen zu beginn auch nicht anwählbar . Die anderen Wagen muß man sich erst verdienen und somit bei dem jeweiligen Teammanagern Eindruck schinden. Schumi mußte ja auch erst zeigen was er kann ehe er in den Benetton durfte. Neben Speedcraft buhlt zu beginn auch das Kohr Racing Team um eure Fahrkünste. Schaut man sich hier und bei den anderen Teams ein bischen um bemerkt man das WDC keine Lizens für die enthaltenen Wagen hat. Denn einige, wie bei Kohr Racing den Porsche erkennt man schon. Nur haben sie eben Pseudonamen. Aber das ist nicht weiter wichtig. Hauptsache man erkennt die Typen. Ich habe mich zu beginn des Spiels für das Kohr Racing Team entschieden. Irgendwie strahlt der Porsche mehr Power aus als der erste Wagen bei Speedcraft, obwohl beide in der Leistung gleich sind. Die Leistung der Fahrzeuge wird unter dem Wagen in Form von 4 digitalen Balken angezeigt. Diese stehen für die Geschwindigkeit, die Beschleunigung, das Handling und dem Gewicht des Fahrzeuges.
Hier merkt man den Einfluß von den Boss Game Studios, die ja schon Top Gear Rally programmiert haben. Die ersten Wagen haben im Vergleich zu den späteren Wagen Werte die keinen hinter dem Ofen hervorlocken. Aber man soll sich ja langsam nach oben arbeiten. Hat man sich für ein Team entschieden erscheint abermals der Teammanager, der sich freut das Ihr gerade sein Team gewählt habt. Danach erwartet euch Championchip Bildschirm , der euch jetzt durch die Saison begleitet. Hier könnt Ihr jetzt zum ersten mal den Spielstand sichern. Desweiteren erscheint hier auf der unteren Bildhälfte euer aktueller Rang in der World Driver Weltrangliste. Und um genau diese dreht es sich was das Spielziel angeht. Zu beginn des Spiels steht Ihr auf Platz 30 der Weltrangliste. Ziel ist es nun im Verlauf des Spiels die Nummer 1 und damit der ungekrönte World Driver Champion zu werden. Und das wird ein langer Weg, das kann ich euch versprechen. Denn um in der Liste zu steigen sind Erfolge nötig und vor allem Punkte. Diese Punkte könnt Ihr nun in den sogenannten Events holen. Diese Events sind im Endeffekt in sich abgeschlossene Cup's. Vergleichbar mit den Grand Slam Turnieren im Tennis. Auch hier sind zu Beginn nur 2 dieser Cups anwählbar, in denen Ihr beweisen müßt was in euch steckt. Wählt man einen der Events an bekommt man zum einen die Anzahl der Rennen zu sehen, die innerhalb eines Cup's zu fahren sind. Desweiteren wird euch angezeigt wieviele Runden eines der Rennen dauert. Am Anfang erwarten euch meist 2 oder 3 Rennen mit jeweils ebenfalls 2 oder 3 Runden pro Rennen. Das ganze steigert sich aber im Laufe das gesamten Spiels auf 6 Rennen pro Cup und auch schonmal 20 Runden pro Rennen. Ihr seid also auf jeden Fall gefordert. Desweiteren wird euch die Umgebung der Rennen gezeigt, die alle einen Namen und eine Version haben. Im Verlauf des Spiels erwarten euch 10 verschiedene Umgebungen, die sich nochmals in 49 verschiedene Streckenvarianten inklusive Reverse Rennen unterteilen. So fährt man auf Strecken wie Rome A oder Zürich CR u.s.w. Wählt man nun einen Cup an wird die erste und später auch die anderen Strecken per Kameraflug vorgestellt. Ebenfalls bekommt man angezeigt wer die Bestzeit hält und was der aktuelle Top Speed Rekord hier ist. Danach erwartet euch der Rennbildschirm . Hier habt ihr nun die Wahl ein paar Übungsrunden zu drehen, den Streckenvorspann nochmal anzuschauen oder das Qualifying zu fahren. Dieses ist gerade in späteren Events immens wichtig. Zum einen könnt Ihr eure Startposition verbessern und zum anderen gibt es für das erreichen der Pole Position auch wichtige Punkte für die Meisterschaft.
Habt Ihr im Qualifying eine gute Startposition erreicht könnt Ihr das eigentlich Rennen starten. Im ersten Event erwartet euch zum einen die Umgebung um Rome . Diese führt euch auf langgezogene breite Straßen durch eine malerische Landschaft, am Colosseum vorbei und einige Straßenzüge. Beginnt das Rennen findet Ihr euch in der Startaufstellung wieder. In den Rennen in WDC habt Ihr immer 7 Gegner, die gegen euch fahren. Dazu gehören Konkurrenten, die leistungsmäßig mit eurem Wagen vergleichbar sind und auch schon etwas bessere Wagen. Das hat auch Sinn. Denn schlägt man diese Kameraden kann man auf ein gutes Angebot hoffen. Wenn ein Rennen beginnt fährt die Kamera um euren Wagen herum und setzt sich dann hinter den Wagen. Danach zählt die Startuhr herunter und das Rennen beginnt. Unter einem tollen Motorengeheul starten die Wagen. Ein absolutes Highlight im Spiel, was im Verlauf noch besser wird. Die Motorengeräusche sind mit das feinste was man in diesem Genre zu hören bekam. Die Schaltvorgänge der Boliden klingen absolut echt. Genauso wenn beim Bremsen heruntergeschalten wird. Auch unterscheiden sich diese Klänge von Auto zu Auto, was dem Rennfeeling enorm zuträglich ist. Steuern könnt Ihr euren Wagen aus 3 Viewpoints heraus. Gerade die Ansicht hinter dem Fahrzeug ist super gelungen und bietet vollste Kontrolle und Übersicht über das Geschehen. Desweiteren habt Ihr in den Rennen verschiedene Anzeigen auf dem Bildschirm die euch unterstützen. Neben einer Streckenkarte auf dem die Wagen als farbliche Punkte dargestellt werden ist dies der Tacho, samt Drehzahlanzeige und natürlich die obligatorischen Zeiteneinblendungen. Für den eigenen Vergleich ist oben rechts auch die momentan schnellste Runde und Totalzeit der Strecke angezeigt. So kann man sich schonmal orientieren was die eigene Leistung wert ist. Gesteuert wird euer Bolide mit dem 3D Stick und den Knöpfen A und B für Gas und Bremse. Und was für eine Steuerung! Sowas von Butterweich sag ich euch. Einfach nur genial. Sie ist anspruchsvoll, aber nicht so extrem wie z.b. bei V-Rally. Aber sie reicht dennoch an eine Simulationssteuerung heran. Es macht einfach nur Spaß. Lange Kurven muß man driftend durchfahren. Vor einer entsprechenden Kurve zieht man den Stick voll auf eine Seite. Jetzt kommt zum einen eure Fingerfertigkeit in's Spiel und zum anderen die Eigenschaften des Wagens. Jeder Wagen fährt sich ein bischen anders. Je besser und stärker ein Wagen ist umso besser bekommt man ihn durch die Kurven. Vor scharfen Kurven muß man richtig runterbremsen und ein bischen aufschaukeln. Das sind auch die besten Punkte zum Überholen. Denn auf der Bremse sind eure Gegner manchmal zu vorsichtig.
Vor allem beim Driften merkt man dann das die Steuerung auch sehr feinfühlig ist. Man muß im Driften oft ganz kurz gegensteuern um den Wagen nicht an die Wand zu setzen oder gar zu verlieren. Auch der Untergrund ist entscheidend. Wenn man auch nur mit einem Hinterrad auf Sand oder Rasen kommt geht der Wagen weg wie nichts, wenn man störrisch auf dem Gas bleibt. Ich weiß Jens...... Du liebst den Sand. :-) Von wegen anecken um einen Gegner zu überholen. Das ist nicht. Auch ist das fahren gegen die Konkurrenten sehr real. Man hat in diesem Spiel Respekt vor den anderen Wagen. Einfach den Gegner rempeln um vorbeizukommen ist nicht. Die Überholvorgänge sind auch nicht hektisch, sondern haben richtig Anspruch. Selbst ein simples Ausbremsen ist hier wesentlich besser gelungen als z.b. in F1 WGP II. Da liegen Welten dazwischen. Man schert vor einer Kurve beispielsweise aus und setzt sich neben den Gegner. Hat er die bessere Linie sollte man ihm den Vorzug lassen. Denn sonst kann es passieren das euer Wagen dort landet wo eurem Teamchef graue Haare wachsen. Aber selbst wenn man einen Fahrfehler gemacht hat kann man mit einer guten Fahrweise wieder Anschluß finden. Auch dies ist ein weiterer großer Pluspunkt. Man hat es wirklich selbst in der Hand. Ebenso wird auch Soundmäßig gezeigt das hinter euch z.b. ein Verfolger auf einen Fehler wartet. Man hört richtig wie er näher kommt oder abreißen läßt. Um zu sehen wo der Gegner ist steht euch auch eine Rückansicht zur Verfügung die Ihr per C-Taste zuschalten könnt. Man merkt auch mit der Zeit auf den Strecken wo die Gegner ihre Schwächen haben. So kann man ihn sich "zurechtlegen" und Positionen gewinnen. Dabei fahren die Gegner nicht unfair, aber eben doch hart. Auch machen sie Fehler. Aber am schönsten sind wirklich die klasse Ausbremsmanöver, die bis jetzt ihresgleichen auf dem N64 suchen. Da kommt kein Racer ran. Neben dem Untergrund macht sich auch die Bodenbeschaffenheit bemerkbar. Ist die Straße wellig oder uneben sieht man richtig wie der Wagen springt und die Federn arbeiten. Neben der Umgebung Rome erwartet euch im ersten Event noch die Umgebung von Hawaii . Hier fahrt Ihr am Hafen und Schiffen vorbei und müßt einige Höhenunterschiede meistern. Hier bekommt man auch das erste mal die Panoramafähigkeiten des Spiels zu sehen. Und eines gleich vorneweg. Nebelzeit war einmal. Nicht einmal der Ansatz von Nebel ist zu erkennen.
Wichtig ist es nun in den Rennen eine gute Plazierung zu schaffen. Wenn möglich natürlich den ersten Platz. Von Platz 1-7 gibt es Punkte. Nachdem beide Rennen zusammengezählt werden erscheint euer Endergebnis für diesen Event. Ziel sollte es sein zu gewinnen und den Goldcup zu holen. Denn nun bekommt man die volle Punktzahl für den ersten Platz plus der möglichen Pole Position Punkte. Hat man nun eine bestimmte Punktegrenze erreicht steigt Ihr in der Weltrangliste einen Platz nach oben. Habt Ihr nun hier einen bestimmten Platz eingenommen melden sich unter Umständen einer oder mehrere neue Teamchefs bei euch. Nur so kommt Ihr in bessere Teams und an bessere Wagen. Aber nun wäre selbst dieser Karrieremodus nur die Hälfte wert wenn man stur von einem Team zum anderen wechselt. Denn wenn Ihr ein neues Angebot bekommt meldet sich auch euer momentaner Teamchef wieder und rät oder bittet euch zu bleiben. Auch das hat eine Bedeutung. Fahrt Ihr länger in einem Team als vielleicht nötig kann es sein das eure Loyalität belohnt wird und Ihr den nächststärkeren Wagen dieses Teams eher bekommt als auf normalen Weg. Irgendwann muß man natürlich mal wechseln. Denn mit fortschreiten der Saison warten natürlich immer stärkere Gegner auf euch. Aber je stärkere Gegner Ihr nun "bügelt" um so besser ist vielleicht die Belohnung. Wieder habt Ihr es selber in der Hand. Denn auch mit schwächeren Wagen hat man durchaus Chancen stärkere Gegner zu schlagen. Es kommt wie immer auf euer Können an. So muß man oft ein wenig Fingerspitzengefühl walten lassen bei der Wahl der Teams. Aber auch im schlechten Sinne merkt sich euer Teamchef bestimmte Aktionen. Fahrt Ihr schlecht wirkt sich dies ebenfalls aus. In diesem Karriere Modus steckt viel mehr drin als man Anfangs vermutet. Im zweiten Event der GT2 Klasse erwartet euch eine weitere neue Umgebung, Kyoto . Wie der Name schon sagt geht es hier durch eine japanische Großstadt. Auch hier erwartet euch grafisch einiges. Zwar ist die Umgebung nachts und sehr diesig, aber gerade die Fahrten durch die engen Straßen sind ein absoluter Blickfang. Riesige Wolkenkratzer die auch noch beleuchtet sind erwarten euch links und rechts. Düstere Lichtverhältnisse durch ein paar Laternen vor der Stadt und die ersten wirklich engen haarigen Kurven. Hat man nun bei diesen Events erste Erfolge vorzuweisen und steigt in der Rangliste kommen auch weitere Angebote. So z.b. vom Viewpoint Team und dem Team Reeds . Dabei ist das Team Reeds das empfindlichste was die Loyalität angeht. Jetzt wo ich das Spiel komplett durch habe und alle Wagen inclusive der noch kommenden GT1 Klasse anwählbar sind weigern sie sich mir den 2. und 3. Wagen zu überlassen. Da werde ich nochmal ein bischen mit deren ersten Wagen durch die Events tingeln. Wozu mich übrigens keiner zwingen muß. :-) Irgendwo verstauben wird dieses Spiel nicht.
Die Wagen werden nun langsam etwas stärker. Ich persönlich bin dann irgendwann beim Team Viewpoint gelandet und dort geblieben. Hier habe ich dann auch den Loylitätsbonus bekommen in dem ich den dritten und stärksten Wagen eher bekommen habe. So kam es das ich hier im Championchip Modus der GT2 Klasse nur noch die Viewpoint Wagen gefahren habe ohne die letzten 3 Teams je genutzt zu haben. Es geht also. Habt Ihr die ersten Events gewonnen werden auch weitere anwählbar, die jetzt ebenfalls langsam im Schwierigkeitsgrad steigen. Neben mehr Strecken pro Event steigt auch die Anzahl der Runden pro Rennen und natürlich die Qualität der Gegner. Neben diesen Neuerungen erwarten euch ebenfalls weitere neue Umgebungen, auf denen jetzt immer mehr neue Varianten und auch die ersten Reverse Rennen erscheinen. Überall sollte man jetzt ein paar Proberunden drehen und versuchen die Pole Position zu erreichen. Denn auch die Punkteanzahl für Siege steigt immer weiter. Zum Vergleich. Für Gold im ersten Event der GT2 Klasse gibt es 15.000 Punkte. Für Gold im letzten der GT1 Klasse dagegen 2.000.000. Die nächste Umgebung die euch erwartet ist New Zealand . Hier geht es sehr farbenfroh zu und die Grafik setzt erneut Maßstäbe. Viele Details und schwierige Passagen erwarten euch. Bergab und scharfe Kurven die einen bestimmten Fahrstil erfordern erwarten euch hier. Auch wird zum erstenmal ein weiteres Highlight der Engine deutlich. Neben der butterweichen und hohen Framerate bekommt man hier regelmäßig einen Schreck wenn plötzlich ein Flugzeug über die Straße fliegt. Aber auch schnelle links-rechts Passagen zum Überholen sind dabei. Danach werdet Ihr auch in das abendliche Lissabon geführt. Neben langen Highspeedstrecken geht es auch hier durch enge Gassen in denen die Lens Flare Effekte euch tierisch blenden werden. Die vielleicht küzesten, aber auch heimtückichsten Strecken findet man in der Umgebung Black Forest . Wie der Name schon sagt führt euch der Weg die meiste Zeit durch ein Waldgebiet. Aber auch vorbei an typischen Formel 1 Tribünen führt euch der Weg. Hier findet man in den verschiedenen Streckenvarianten aber auch die engsten Kurven und vor allem viel Sand. Einmal hier drauf gekommen und man bekommt die Wagen kaum wieder schnell unter Kontrolle. Im Sand einfach nur Gas geben und der Wagen dreht sich unaufhörlich. Die Power der Wagen wird jetzt so stark das Ihr ganz schön hantieren müßt um die Wagen wieder auf Kurs zu bringen. Die nächste Umgebung ist Las Vegas , die einmal mehr die Stärke der Grafik zeigt. Was hier bei der Fahrt durch Las Vegas an Details und Streckenbebauungen zu sehen ist, das ist schon überwältigend. Und alles lebt irgendwie. Die Leuchtreklamen funkeln und blitzen das man gerne mal den Blick für die Strecke verliert. Auch hier ist es oft verwinkelt und durch die Nachtfahrten sollte man hier ein paar extra Übungsrunden drehen.
Die nächste Umgebung die auf euch wartet hat es ebenfalls in sich. Einen lieben Gruß an unsere Leser aus der Schweiz. Jetzt geht es durch Zürich . Auch hier haben die Programmierer wieder einige Finessen eingebaut, die man erst mit der Zeit so richtig mitbekommt. Neben wunderschönen Panoramablicken nach Start und Ziel kommt man hier zum einen an einer Zugstation vorbei. Je nachdem wann man gerade vorbeifährt fährt der Zug gerade ein oder aus oder fehlt völlig. Zum anderen kommt Ihr hier auch am Flughafen vorbei, wo riesige Jumbo's über euch hinwegstarten. All das ohne Geschwindigkeitsverlust. Auch die Geräusche am Flughafen sind cool. Die vorletzte Umgebung ist die die mir am besten gefällt, Les Gets . Hier geht es durch wunderschöne Winterlandschaften. Schnelle Topspeed Geraden und verwinkelte Passagen fordern euer ganzes Fahrvermögen. Auch fallen viele Kurven nach einer Seite ab, was ein noch feinfühligeres Driften erfordert. Auch hier geht es Bergauf und Bergab. Die Positionskämpfe sind hier ein echtes Highlight. Das Spruch letzte Rille bekommt hier eine große Bedeutung. Die letzte Umgebung im Spiel spielt sich in Übersee ab, in Sidney . Auch hier habt Ihr einige Highspeedpassagen dabei und fahrt durch Straßen mit Wolkenkratzern oder riesigen Brücken. Wer Glück hat bekommt hier die Flugvorführung von 3 Kampfjets zu sehen. Sieht schon irre aus. Man könnte über jede Umgebung noch Seiten schreiben. Aber das würde selbst diesen Test sprengen. Soviele Highlights im grafischen Sinne gab es noch nicht. Von herrlichen Panoramablicken bis zu Lens Flare Effekten, die selbst ein 1080 Snowboarding erblassen lassen verwöhnen euer Auge. Mit fortschreitender Dauer und weiteren Erfolgen kommen bald auch die letzten 3 Teams mit ihren Angeboten. Freunde der Dodge Viper werden sich so über ein Angebot des Eurospec Teams freuen. Allerdings zeigt euch die Viper auch das sie einen LKW Motor besitzt. Wenn Ihr sie einmal verliert hat man kaum ein Chance diesen Wagen zu fangen. Das vorletzte Team heißt Totalsport . Dieser Wagen liegt fast wie ein Brett auf der Straße, was auch an der tiefergelegten Straßenlage sichtbar ist. Das letzte Team in der GT2 Klasse ist das Team Elite . Schon der Name verrät das Ihr hier den besten Wagen der GT2 Serie steuern könnt. Und dann plötzlich ist es soweit. Ihr gewinnt auch den letzen Event, der euch durch 15 Runden Lissabon führt, und jetzt auch die Konzentration über soviele Runden in's Spiel bringt und der GT2 Abspann ist zu sehen. Hier werdet Ihr für eine tolle GT2 Saison belohnt und erhaltet Zugriff zur Hammerserie, der GT1. Was heißt das man hier gerade mal fast 50% des Spiels geschafft hat. Aber was für ein Belohnung. Eine neue Rennserie.
Wer in diese Rennserie eingestiegen ist kann sich zurecht schonmal als begehrt fühlen. Vom Ablauf her ist es hier nicht viel anders als in der GT2 Klasse. Neben dem gewohnten Event Bildschirm warten hier aber nun neue Teams auf euch. Die ersten Teams dieser Serie sind aber auch mit den besten der GT2 Serie zu schlagen. Aber wirklich nur die ersten. Gleich zu beginn wird euch das erste GT1 Angebot gemacht. Und zwar vom Team Nebo . Dieser Wagen ist aber relativ unspektakulär und besiegbar. Neben den neuen Teams sind natürlich auch neue fahrerische Herrausforderungen anwählbar, die GT1 Events . Mittlerweile spielt sich nichts mehr unter 4 Rennen und minimal 5 Runden pro Rennen ab. Auch bekommt Ihr spätestens hier alle Varianten der Umgebungen zu sehen. Neben dem Schwierigkeitsgrad was die Rennen angeht steigt natürlich auch der Härtegrad eurer Gegner. Nach wie vor fahren sie nicht unfair. Aber um zu gewinnen solltet Ihr nun euren Wagen schon gut beherrschen und vor allem die meisten Strecken kennen. Die Varianten der Strecken reichen nicht nur von anderen Streckenführungen sondern von ab und zu auch veränderten Lichtverhältnissen. Wo Ihr in der GT2 Serie tagsüber gefahren seid kann es nun schon Abends sein. Auch fordert die immer mehr zunehmenden Spielgeschwindigkeit und die Länge der Rennen viel Konzentration von euch ab. Aber auch das macht sehr viel Spaß. Man wächst in diesem Spiel mit den Aufgaben. Erreicht Ihr auch hier die ersten Erfolge werdet Ihr weiterhin kräftig umworben. Als nächstes melden sich dann bei euch das Team Victorysmith und das Team Sage Autosport . Sage war hier in der GT1 Klasse mein Favorit. Auch hier habe ich durch den Loyalitätsbonus lange Freude an deren Wagen gehabt und bin fast bis zum Ende mit diesem Wagen gefahren. Er fährt sich sehr gut und ist berechenbar in seinen Fahrstil und dennoch schnell genug um auch den McLaren F1 zu besiegen, den Ihr im Verlauf im Team Lassiter findet. Danach kommen eigentlich nur noch die Big Player im Spiel. Angefangen mit dem Team SSD Competition , dessen Wagen einen sehr an die Panoz Wagen in Le Mans dieses Jahr erinnern. So wie er aussieht klingt er aber auch. Tourt man ihn runter denkt man der Motor stirbt ab. Danach folgt das Team bei dem man die Programmierer sicher nicht unbeteiligt lassen wollte. Das Team Boss Racing , das auch am Ende des Spiels eine ganz bestimmte Bedeutung bekommen sollte.
Fehlen eigentlich nur noch 2 Teams. Wer nur noch diese beiden braucht ist fast schon am ende des Spiels und braucht vielleicht nur noch den Goldcup im letzten Event. Hier müßt Ihr euch in 20 Runden durch Kyoto bewähren. Wer aber hier ist der hat seinen Wagen gut im Griff. So sollte das dann auch nicht mehr das Problem sein. Für uns deutsche ist dann auch das vorletzte Team, Maiden Krauss interressant. Wieder erinnert der hier anwählbare Mercedes an Le Mans. Einen Überschlag in der Luft bekommt man aber hier im Spiel nicht hin. :-) Aber das ist schon ein Powergeschoss. Seine Power auf die Straße zu bringen erfordert feinstes Lenkvermögen. Kurioserweise war ich am Ende der GT1 Serie noch nicht auf Platz 1 der Weltrangliste und hatte somit noch keinen Zugriff auf den letzten Wagen. Es fehlten also doch noch ein paar Punkte. Obwohl man aber noch nicht Platz 1 inne hat bekommt man beim Gewinn aller Events hier schonmal den GT1 Abspann zu sehen. So, wie kommt man aber nun an die fehlenden Punkte. Ganz einfach. Dafür kann man sich eine Eigenart des Spiels zunutze machen. Man kann nämlich jederzeit alle Events nochmal fahren. Egel ob man ihn schonmal gewonnen hat oder nicht. Man bekommt beim Sieg ganz normal die Punkte. So bin ich also Kyoto am Ende nochmal gefahren und hatte endlich genug Punkte zusammen um die Nr.1 zu sein und endlich Zugriff auf das Team Excalibur LTD . Das ist ein Wägelchen kann ich euch sagen. Nervös bis zum umfallen und ein Heck auf dem eigentlich "Ausbrechfreudig" stehen müßte. Aber vom Speed her kommt hier keiner an ihn ran. Oder doch??? Doch zunächst erwartet euch der große Mega Abspann mit der Gratulation zum World Driver Champion. Doch nur kurz war die Zeit zum Zurücklehnen. Denn jetzt steht eine letzte große Herrausforderung vor euch. Und jetzt kommt die Sache mit dem Savegame auf der Memory Card in's Spiel. Ladet Ihr ein Spiel ein wird euch dort eure aktuelle Gesamtzeit für alle gefahrenen Events angezeigt. Ist diese Zeit unter 15 Stunden, was eigentlich kein Problem sein sollte könnt Ihr einen weiteren Wagen erfahren. Dazu muß man jetzt mit dem Excalibur Wagen in den Novice Cup in der GT2 Klasse. Hier fährt man jetzt nicht gegen die einfachen Gegner sondern fährt ein Deathrace gegen einen neuen Wagen. Gewinnt Ihr auf beiden Strecken gegen diesen Wagen gehört er euch und Ihr könnt von nun an auch den '00 Falcon Interceptor steuern, den man unter dem Boss Racing Team anwählen kann. Er fährt sich genauso nervös wie der Excalibur. Auch hier ist all eure Fahrkunst gefordert um ihn vor allem auf den Kurvenreichen Strecken auf der Piste zu halten.
Ich könnte hier noch ewig was über diesen genialen Championchip Modus und seinen Karriere Modus schreiben. Aber irgendwann muß selbst ich mal ein Ende finden. Außerdem ist das ja nun längst noch nicht alles. Viele von euch werden sich vielleicht fragen welche Grafikauflösung das hier ist. Und welch Überraschung. All die Bilder die Ihr bis jetzt gesehen habt sind kein HiRes. Schon deshalb muß man vor der Leistung der Programmierer am besten gleich mehrere Hüte ziehen. Denn World Driver Championchip unterstützt kein Expansion Pak. Was wäre wenn, gar nicht auszudenken. Aber ein bischen HiRes gibt es doch. Was Ihr in den Game Settings einstellen könnt, das könnt Ihr auch mitten im Rennen tun. Ihr könnt den normalen Vollbildmodus in einen HiRes Letterbox Modus verwandeln. Dieser entspricht nun HiRes. Aber durch die fehlende Expansion Pak Unterstützung eben leider nicht im Vollbild. Sieht das Spiel im normalen Modus schon irre aus, so sieht man hier was aus dem N64 rauszuholen ist. Es ist natürlich fahrbar, aber im Vollbild diese Grafikauflösung, oh man.....! Wenn ich mir überlege das Top Gear Rally 2 auch von Boss Game kommt, dann werden jetzt schon die Hände zittrig. Die tollen Grafikfähigkeiten des Spiels sind aber auch noch in einem ganz anderen Teil atemberaubend. Nach jedem Rennen, egal ob Meisterschaft, Quick Race oder 2P Rennen könnt Ihr euch das komplette Replay des Rennens anschauen. Und das ebenfalls wahlweise in normaler wie HiRes Auflösung. Sehen die Replay's in F1 WGP II schon gut aus, dann werden sie von den Replay's hier noch übertroffen. Aus unendlich vielen Kameraperpektiven könnt Ihr euch alles nochmal anschauen. Alles wirkt hier sehr dynamisch. Fast als wäre man bei einem Rennen live dabei. Krönung ist das Ihr jedes Replay, sofern Ihr über genügend Memory Cards oder das DexDrive verfügt für die Nachwelt erhalten könnt. So kann man also auch zum Freund gehen und ihm seine heißesten Schlachten vorführen. Absolut toll. Hat man das Spiel durchgespielt steht einem nun auch der Quick Race Modus zur Verfügung. In diesem habt Ihr die Wahl ein paar Runden allein zu drehen oder im Time Trial auf Bestzeitenjagd zu gehen. Und auch hier eine Sache die Motiviert. Für jede Strecke kann man einen Ghost speichern. Man kann also für jede Strecke seine Bestzeit sichern. Und auch hier kann man den eigenen Ghostfahrer mit zum Kumpel nehmen und schauen ober eine Chance gegen euch hat.
Freunde von Rennen zwischendurch kommen im Arcade Race auf Ihr Kosten. Habt Ihr den Championchip Modus durchgespielt könnt Ihr hier alle Streckenvarianten mit allen Gegnern ganz ohne druck fahren. Wer einen Freund zur Hand hat kann sich natürlich auch im 2P Modus versuchen. Hier könnt Ihr ebenfalls alle Strecken und Fahrzeuge nutzen. Ihr könnt die Anzahl der Runden bis auf 20 einstellen und auch Computergegner aktivieren, von denen dann 2 Stück dabei sind. Auch kann man hier den HiRes Modus fahren. Dabei wird der Bildschirm dann automatisch vertikal geteilt. Und auch dieser Modus macht irre viel Spaß. Die Geschwindigkeit ist genauso hoch wie im 1P Modus. Einschränkungen gibt es aber trotzdem. So sind die Lens Flare Effekte hier nicht vorhanden und einige Randbebauungen fehlen. Trotzdem hat man hier eine bessere Grafik als manch Racer im 1P Modus. Heiße Schlachten gegen einen Freund steht also nichts im Weg. Auf einen 4P Modus hat man aber verzichtet. Dieser wäre wohl dann doch nicht so realisierbar. Zumindest nicht nach den Vorstellungen der Programmierer. Wieder hätte vielleicht das Expansion Pak geholfen. Wirklich der einzige Wermutstropfen der mir einfällt. Ansonsten bekommt Ihr hier ein Spiel, das neue Maßstäbe auf dem N64 setzt. Grafisch wie inhaltlich. Dieses Spiel ist irre motivierend das man eigentlich nie aufhören will wenn man einmal angefangen hat. Es stimmt einfach alles. Die wunderschöne Grafik, die einen immer wieder überrascht, der megageile Karrieremodus oder die absolut traumhafte Steuerung geben diesem Spiel sein unverwechselbare Atmosphäre. Neben den realen Soundgeräuschen der Wagen sind die vielen Positionskämpfe das beste was man in die Finger bekommen kann. Ich gebe eigentlich selten eine MUSS Empfehlung. Hier aber kann man ruhigen gewissens sagen - jeder der auch nur Ansatzweise Racer mag muß dieses Spiel haben. Wenn das Spiel Roadsters'99 nur annähernd so gut wird wie World Driver Championchip sehen wir alle goldenen Racerzeiten entgegen. Im September soll World Driver Championchip in die Läden kommen. Hauptsache man versaut bei der PAL Konvertierung nicht irgendwas. Bleibt mir eigentlich nur noch eins zu sagen, KAUFT'S EUCH!!

Cheats zu World Driver Championchip

Test der PAL Version von World Driver Championchip

Lenkradfahrbericht mit dem Pace Racing Wheel 64 der Firma InterAct
Lenkradfahrbericht mit dem Shock2 Racing Wheel der Firma Guillemot
Lenkradfahrbericht mit dem V3 Racing Wheel FX der Firma InterAct
Lenkradfahrbericht mit dem G64 Steering Wheel der Firma Vidis
Lenkradfahrbericht mit dem Race 64 Shock 2 der Firma Guillemot
Lenkradfahrbericht mit dem UltraRacer64 der Firma InterAct

Wertung

Matthias Engert
(30.07.1999)

Lesereinschätzungen zu World Driver Championchip

Lesereinschätzung von Marcel Jaquet.

Magazin64@aol.com