Die Bilder zu diesem Test wurden mit einem Capture Board der Firma Fast erstellt.

Top Gear Overdrive

Das Testmuster wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Mitsui Deutschland.

Was waren das noch für Zeiten. Top Gear 2 auf dem Super Nintendo. Unzählige Nächte habe ich vor diesem Spiel zugebracht und bin seit dem ein Fan dieser Serie. Umso größer war die Freude als mit Top Gear Rally ein weiterer Toptitel aus dieser Serie erschien. Zwar war er nicht der Nachfolger von Top Gear 2, aber mit seiner bis heute einzigartigen Steuerung der anspruchsvollste Racer. Wie damals war die Vorfreude groß als die ersten Ankündigungen für Top Gear Overdrive kamen. Noch mehr als bekannt wurde das Top Gear Overdrive vom Inhalt her der eigentliche Nachfolger von Top Gear 2 ist. Die Krönung der Vorfreude war jedoch das Interview mit Ryan Geithman von den Snowblind Studios die für Top Gear Overdrive verantwortlich waren. Denn dort erfuhren wir als eine der ersten das Top Gear Overdrive das erste Spiel sein wird das das RAM Pak unterstützt und dadurch in einem HiRes Mode läuft. Erstaunlich das diese bis heute die wenigsten wissen. Natürlich auch bedingt durch die Verschiebung des RAM Pak in Deutschland auf Ende Dezember. So mußten auch wir uns etwas einfallen lassen und haben uns die US Ram Pak's besorgt die tadellos in der PAL Konsole funktionieren. Nun stand dem Test nichts mehr im Wege. Es sollte sich zeigen das die Jungs von Snowblind ein Spiel auf die Beine gestellt haben das unsere Erwartungen übertroffen hat. Warum dies so ist soll euch der folgende Test verdeutlichen.
Schon im Vorspann bekommt man einen Eindruck was einen erwartet. Für uns war am Anfang eigentlich klar das diese immense Weitsicht nur im Vorspann zu sehen sein würde. Wir wurden später eines besseren belehrt. Nach dem Vorspann eröffnet sich euch das Hauptmenu von Top Gear Overdrive . Hier habt Ihr die Wahl zwischen dem Championchip Modus, dem Versus Modus, den Options und den Credits. In den Options erscheint zum ersten mal der magische Menupunkt "HiRes" in einem Spiel. Schlummert in eurer Konsole ein RAM Pak wird es automatisch erkannt und Ihr könnt den Eintrag "Full" wählen. Ebenso könnt Ihr in den Options z.b. die Controller Einstellung wählen. Da es keinen Practice Modus gibt könnt Ihr euch auch gleich in den Championchip Modus wagen. Und Überraschung. Diesen Modus könnt Ihr auch zu viert fahren. Und das nicht nur alleine zu viert. Aber auf den Multiplayerpart gehe ich später noch näher ein. Im nächsten Bildschirm wählt Ihr Euer Fahrzeug mit dem Ihr das Spiel beginnt. Zu beginn stehen euch nur 2 Fahrzeuge zur Verfügung. Unter anderem ein auch für deutsche Gefilde noch recht neues Auto, nämlich der New Beetle (Typ BG). Als zweiter Wagen steht euch ein Eclipse (Typ EC) zur Vefügung. Zumindest halten wir ihn dafür. Denn eine offizielle Lizens enthält Top Gear Overdrive nicht. So haben alle Typen nur kurzbezeichnungen. Allerdings erkennt man bei fast allen Fahrzeugen genau um was es sich handelt.
Jedes Fahrzeug besitzt natürlich unterschiedliche Eigenschaften in Sachen Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen und dem Handling. Jede dieser Werte besitzt eine Statusanzeige. Nicht sonderlich überraschend das bei den beiden ersten Fahrzeugen diese Werte noch relativ gering sind. Und jetzt beginnen die großen Parallelen zu Top Gear 2. Ihr startet mit einem bestimmten Startkapital. Dieses Geld könnt Ihr nun auf die 4 Bereiche verteilen. Logisch das Ihr nicht unsummen zur Verfügung habt. Man muß schon gut auswählen. So kann man auch die langsamen Autos tunen. Auch zu sehen ist auf diesem Bildschirm was das nächste Erreichbare Auto kostet. Habt Ihr zu beginn Euer Geld ausgegeben gelangt Ihr zur ersten Meisterschaft. Der erst Kurs der euch dabei erwartet heißt Frigid Peaks . Hier wird euch angezeigt um welche Meisterschaft es sich handelt, welches Rennen es ist und mit welchen Wetterbedingungen Ihr zu kämpfen habt. Dann geht's auch schon los. Als ich das erste mal im HiRes Modus gespielt habe war ich wirklich überrascht über die Grafikpracht die in diesem Spiel schlummert. Schon im LowRes sieht TGO verdammt gut aus. Aber im HiRes wird das wirklich getoppt. Eine superklare Grafik die man höchsten von langsam scrollenden Spielen oder von Zelda kennt. Keine verwaschenen Texturen. Auch kleinigkeiten wie ein plätschernder Wasserfall. Die Auto's sind extrem klar und detailliert. Man kann im HiRes sogar in's Auto schauen und erkennt den Fahrer. Wahnsinn. Übertroffen wird das ganze aber auch von der technischen Seite. Kein Nebel, kein Grafikaufbau und eine Weitsicht die ihresgleichen sucht. 1080 besaß schon einen herrlichen Fernblick. Aber hier bekommt man einen richtig plastischen Eindruck. Ebenso gibt es kein Ruckeln oder sonstirgendwelche Grafikfehler. Es paßt einfach alles.
In den Rennen habt Ihr es mit insgesamt 11 Gegnern zu tun die ebenfalls dasselbe oder bessere Autos als Eure fahren. Im späteren Verlauf sind die vordereren Wagen immer diejenigen die Ihr als nächstes erreichen könnt. Dabei ist Top Gear Overdrive wie TGR. Denkt man am Anfang das Spiel wäre recht lahm so wird man im späteren Verlauf eines besseren belehrt und bekommt vorgeführt was das Wort Geschwindigkeit bedeutet. Auf dem Bildschirm habt Ihr nun mehrere Anzeigen. Zum einen eine Karte auf der alle Autos als sich bewegende Kugeln zu sehen sind. So hat man immer einen Überblick wie weit die vorderen noch weg sind. Weiterhin natürlich die Platzierung sowie eure Rundenzeiten. Unten links neben der Geschwindigkeits- und Ganganzeige findet sich ein weiteres Merkmal das man schon von Top Gear 2 kennt. Nämlich die Nitros. Diese hat man nur begrenzt zur Verfügung und nutzt sie um für eine bestimmte Zeit einen kleinen Turbo zu haben. Wie schon im Interview mit Snowblind angesprochen besitzt TGO eher eine Arcademäßige Steuerung die an die perfekte Steuerung in TGR nicht herankommt. Muß sie aber auch nicht. Denn anspruchsvoll ist sie auch zur genüge. Von wegen wie auf Schienen. Auch hier müßt Ihr driften und mit Bremse und Gas spielen. In späteren Meisterschaften und mit schnelleren Autos ist dies sogar zwingend Notwendig um zum Erfolg zu kommen. Erfolg heißt in Top Gear Overdrive Geld verdienen das man wiegesagt in sein momentanes Auto stecken kann oder um sich ein neues zu kaufen. So müßt Ihr mindestens 4. werden um Geld zu verdienen und um überhaupt zum nächsten Kurs zu kommen. Aber nicht nur durch gute Platzierungen kann man etwas verdienen. Auch auf der Strecke ist dies möglich. So exestieren Punkte die Ihr überfahren müßt um Bonusgeld zu bekommen. Schafft man dies in jeder Runde wird der Betrag dabei immer höher. Ein wichtiger Nebenverdienst.
Aber nicht nur Geld findet man so. Auch Nitros liegen verstreut auf der Strecke. Auch dies ist wieder eine parallele zu Top Gear 2. Natürlich machen es euch Eure Gegner nicht zu einfach. Bis in das Mittelfeld zu gelangen ist nicht das Problem. Danach jedoch sollte man sein Auto schon gut unter Kontrolle haben. Unfair ist es aber nicht. Alles ist machbar. Manchmal aber auch nur durch Tricks. Denn auf jeder Strecke exestieren mal mehr oder weniger nützliche Abkürzungen die meist auch einen Bonuspunkt beinhalten. Kennt man diese kann man auch so eine gute Platzierung erreichen. Wer denkt das wäre unfair der sollte mal die Computergegner fragen. Denn viele der Abkürzungen nutzen die auch. Gleiches Recht für alle. Dabei geht es nicht nur gerade sondern Ihr habt es mit irren Kurven und waghalsigen Höhenunterschieden zu tun. So kann man alles gewinnen oder eben auch alles verlieren. Aber sehr motivierend gemacht. Habt Ihr den ersten Kurs mindestens als 4. absolviert kommt Ihr wieder auf den Autobildschirm wo Ihr euer verdientes Geld sparen oder weiter auf die 4 Eigenschaften verteilt und so das Auto tunt. Erliegt man dem Sparerfimmel kann man eine böse Überraschung erleben. Die Gegner passen sich euren Autos an. Sie bleiben nicht auf einem Level stehen was eine weitere Herausforderung bedeutet. Der zweite Kurs ist Fertile Canyon . Ein Kurs der einem schnell seine Grenzen aufzeigt. Denkt man zu beginn an eine ruhige Landpartie so wird nach einer tiefen Abfahrt an Bergängen volle Konzentration von Euch verlangt. Da passiert es schonmal das man das Fahrzeug verliert und frontal in die Mauer kracht. Auch dafür haben sich die Programmierer was einfallen lassen. So explodiert Euer Wagen und steht nur noch als verkohltes Karosserieteil herum. Aber nur für kurze Zeit. Dann werdet Ihr wieder normal auf die Straße gesetzt. Dafür kosten solche Aktionen unmengen an Zeit.
Den nächsten Wagen den Ihr erreichen könnt ist ein Jeep (YD) der schneller ist als er aussieht. Beim nächsten erreichbaren Wagen sind wir bis heute am Rätseln was es sein könnte. Deshalb hier nur der Kurzname für diesen Wagen. Im Spiel heißt er Typ CA . Der dritte und letzte Kurs in der ersten Meisterschaft ist der Swampy Depot . Dies ist wirklich eine herrliche Fahrerstrecke mit einigen kurzen Geraden und langen Kurven die man wunderbar fahren kann wenn man sein Fahrzeug beherrscht. Hier fahrt Ihr auch das erste mal nicht nur auf Straßenbelag sondern habt es oft mit sumpfigen Untergrund zu tun. Habt Ihr Euch hier ebenfalls qualifiziert habt Ihr die erste Meisterschaft abgeschlossen. Jetzt werden Euch nochmal Eure gesamten Platzierungen angezeigt. Die Ergebnisse speichert das Spiel auf einer internen Batterie. Das tolle daran ist das man auch später jedes einzelne Meisterschaftsrennen seperat anwählen kann und so versuchen kann noch mehr herauszuholen. Der nächste erspielbare Wagen ist unser persönlicher Favorit, nämlich die Dodge Viper (Typ VP) . Das ist schon ein Geschoss. Auch wenn sie bei weitem nicht das schnellste Auto im Feld ist so ist dieser Wagen immer wieder etwas besonderes. Bei der Viper macht sich ein weiteres Feature bezahlt. So könnt Ihr jedem Auto anhand einer Farbpalette eure Lieblingsfarbe geben. Bei uns ist die Viper natürlich blau mit weißen Streifen. Im Spiel vorgegeben ist sie rot. In der zweiten Meisterschaft werden nicht nur die Gegner schwieriger sondern auch die Wetterbedingungen ändern sich. Im Verlauf habt Ihr es so mit Regen, Nebel, Nacht und Schnee zu tun die sich auch alle auf das Fahrverhalten auswirken. So kommt in dieser Meisterschaft nur ein neuer Kurs dazu. Der Down Town Kurs der wie der Name schon sagt durch ein Stadt führt.
Habt Ihr mittlerweile genug Geld erspielt könnt Ihr euch das nächste Geschoss kaufen. Den ebenfalls bekannten US Army Jeep, den Hummer (Typ HM) . In der dritten Meisterschaft habt Ihr es auf den ersten 4 Kursen wiederum mit verschiedenen Wetterbedingungen zu tun. Neu dazukommen wird der Sandy Beaches Kurs. Hier fahrt Ihr auf einer Küstenstrecke die auch in's Landesinnere führt und dort wunderbare Effekte hervorbringt. So fahrt Ihr in späteren Meisterschaften in der Dämmerung wo eine Hälfte der Strecke in Dunkelheit liegt und die andere herrlich rötlich schimmert. Überhaupt sind auch die Wetterbedingungen auf allen Kursen wunderbar gestaltet. Nachts habt Ihr nur Eure Scheinwerfer als Hilfen und im Schnee habt Ihr Probleme die Kurven einigermaßen genau zu erwischen. Was auch an den jetzt noch zu kaufenden Autos liegt. Der nächste ist ein Porsche (Typ PO) der sich aber erstaunlich gut steuern läßt. Genau wie der darauf folgende Ferrari (Typ FO) die aber durch ihre Geschwindigkeit alles von Euch abverlangen. Krönung des ganzen sind aber die beiden letzten regulären Wagen. Der Jaguar (Typ JS) und vor allem der McLaren F1 (Typ MC) . Der McLaren ist durch seine wahnsinns Geschwindigkeit fast schon unfahrbar. Auch ist er sehr nervös zu fahren was die Sache zusätzlich erschwert. Man geht oft selber vom Gas weil es einem einfach zu schnell wird. Wiegesagt das alles auf der vielgescholtenen PAL Konsole und ohne Ruckler, Nebel oder sonstige Einbußen. Man muß es einfach mal gefahren haben.
So fahrt Ihr insgesamt 6 Seasons in denen auch die Anzahl der Strecken kontinuierlich steigt. In der letzten fahrt Ihr dann auf 8 Strecken wobei der letzte , der Space Truckin eine geheime Strecke ist die wiederum eine andere zusätzliche Schwierigkeit aufweist. Hier ist der Blickpunkt nach vorne etwas vertieft was die Kurven erst sehr spät erkennbar macht. Der Kritikpunkt was die Strecken an sich angeht ist deren Anzahl. Eigentlich exestieren nur 5 Grundkurse. Allerdings fahrt Ihr jeden auch im Mirrormodus und mit allen Wetterbedingungen was diesen Kritikpunkt ein bischen ausmerzt. Auch weil es wirklich schwierig ist auf wirklich allen Strecken mit allen Wetterbedingungen zu gewinnen. Das steht auch bei mir noch aus. Obwohl ich meist gefahren bin wie ein Henker. Habt Ihr auch die letzte Meisterschaft beendet werden Euch die sogenannten Bonusautos zugänglich. Obwohl die Teams von TGR und TGO völlig verschieden sind scheinen beide das Wort Bonusauto nicht ganz für voll zu nehmen. Denn was sich Euch bietet ist mehr als lustig. Da fahrt Ihr z.b. mit einer Bratwurst oder einem 3D Nintendo Zeichen . Doch das war noch nicht das letzte eßbare. Auch ein Döner treibt sich hier rum. Einen Lichtblick gibt es aber. Nämlich einen aufgebohrten Jaguar der eine Bremse hat die ihresgleichen sucht. Ein Druck auf den Bremsknopf und die Kiste steht. Wer die Ausdauer hat die letzte Meisterschaft nochmal zu fahren der bekommt wohl das außergewöhnlichste Bonusauto überhaupt zu sehen. Nämlich einen Esel im Glaskasten . Auf sowas muß man erstmal kommen.
Zum fahren habt Ihr die Auswahl aus insgesamt 3 Viewpoints die sich alle 3 gut fahren lassen. Die Motorhaubenperspektive ist sicherlich gewöhnungssache. Dafür bietet sie einen Rückspiegel. Habt Ihr genug vom alleine fahren holt euch doch 1, 2 oder 3 Freunde. Denn der Multiplayerpart ist eine weitere Stärke von Top Gear Overdrive. So könnt Ihr den kompletten Championchipmodus auch zu viert fahren oder im Versus Modus eine ganz spezielle Strecke samt Wetterbedingung auswählen. Dort könnt Ihr auch einstellen ob Ihr euch über 1, 3 oder 5 Runden jagen wollt. Das schöne an allen Modi ist das man auch gegen Computergegner fährt. Im 2P Modus nichts neues habt Ihr es aber auch im 4P Modus mit Gegnern zu tun was die Sache noch zusätzlich interessant macht. In allen Modi fahren 4 Computergegner mit. In allen Modi bleibt die Geschwindigkeit konstant. Also auch im 4P Modus. Einzig auf die Panoramahintergründe müßt Ihr im 3P und 4P Modus verzichten . Ansonsten sind aber alle Streckenbebauungen zu sehen. Und auch hier zeigt sich kein Grafikaufbau oder ähnliches. Wenn man bedenkt das dies das erste RAM Pak Spiel ist und die Programmierer sich auch hier noch einfuchsen müssen ist das gebotene Phänomenal. Als Fazit bleibt mir zu sagen. Top Gear Overdrive ist momentan der Racer auf dem N64. Auch wenn die Steuerung nicht so perfekt ist wie bei TGR und nicht die Streckenvielfalt eines V-Rally vorhanden kann man TGO uneingeschränkt empfehlen. Durch den Mirrormodus und die wechselnden Wetterbedingungen hat man lange genug zu tun. Dabei kann TGO in technischer Hinsicht glänzen. Die Grafik ist wirklich unerreicht und macht Lust auf mehr. Die vielen kleinen Details machen das Spiel so interessant. Die Autos sind trotz fehlender Lizenz eindeutig zu erkennen und bieten wirklich für jeden etwas. Der Sound der Wagen könnte besser sein ist aber durch die motivierende Begleitmusik kaum hörbar. Natürlich kann man dies einstellen. Das Rumble Pak wird super unterstützt und der Multiplayermodus darf als megagelungen bezeichnet werden. Rundum ein Spiel das alles bietet was ein Rennfahrerherz begehrt. Denn auch Geschwindigkeitsliebhaber werden spätestens mit dem McLaren F1 von diesem Spiel träumen. In meiner privaten Wertung nimmt Top Gear Overdrive einen der vordersten Plätze ein.

Interview mit Ryan Geithman von den Snowblind Studios

Cheats zu Top Gear Overdrive

Time Trial Wettbewerb zu Top Gear Overdrive

Lenkradfahrbericht mit dem Shock2 Racing Wheel der Firma Guillemot
Lenkradfahrbericht mit dem G64 Steering Wheel der Firma Vidis
Lenkradfahrbericht mit dem LX4 Tremor Wheel der Firma Vidis
Lenkradfahrbericht mit dem VRF1 X-Cellerator der Firma Blaze
Lenkradfahrbericht mit dem UltraRacer 64 der Firma InterAct
Lenkradfahrbericht mit dem Race 64 Shock 2 der Firma Guillemot
Lenkradfahrbericht mit dem V3 Racing Wheel FX der Firma InterAct
Lenkradfahrbericht mit dem RacePro der Firma Thrustmaster
Lenkradfahrbericht mit dem Race 32/64 Compact der Firma Guillemot

Unsere Wertung

Matthias Engert
(18.12.1998)

Lesereinschätzungen zu Top Gear Overdrive

Lesereinschätzung von Marcel Jaquet.

Magazin64@aol.com