Fahrbericht Top Gear Overdrive mit dem VRF1 X-Cellerator.

Hier könnt Ihr den Test des LX4 Tremor Wheel nachlesen.

Hat sich das VRF1 seine Qualitäten oft durch den fehlenden Memcard und Rumble Pak Schacht verbaut oder die schlechte Standqualität auf dem Tisch so hat es doch auch Vorteile die es auch bei Top Gear Overdrive ausspielt. Zuerst einmal funktioniert entgegen dem LX4 auch die Navigation in den Menus und auch die Pedalen sprechen sofort an. Das Lenkrad besitzt mit seinem schwereren Lenkwiederstand gute Bedingungen für Top Gear Overdrive. Auch ist die Reaktionszeit des Fahrzeuges auf eure Lenkbewegungen länger als beim LX4 was ein kontrolliertes fahren überhaupt erstmal ermöglicht. Zwar brauch man auch hier bei weitem nicht den gesamten Lenkeinschlag aber das Driften und gegensteuern klappt viel besser. Nach ein paar gewöhnungsrunden mit dem Beetle kommt man gut um den Kurs. Was nicht heißt es wäre perfekt. Aber zumindest kann man sich platzieren und schaut nicht nur auf's eigene Fahrzeug wenn es von einer Seite auf die andere fährt. Auch hier ist aber wieder das alte Problem des VRF1 zu spüren. Die schlechte Haftung des Lenkrades. Gerade im Stadtkurs ist das von großem Nachteil. Auch die fehlende Rumble Pak unterstützung merkt man. Auch mit schnelleren Fahrzeugen wie dem Ferrari ist es fahrbar. Kurioserweise kam ich mit der Cockpitansicht besser klar als mit der hinter dem Fahrzeug. Sehr gut sind die Pedalen die sich harmonisch einbinden. Perfekt ist das fahren mit dem VRF1 nicht. Aber gegenüber dem LX4 liegen Welten. Das Lenkrad aber extra für TGO kaufen würde ich nicht.

Matthias Engert
(02.01.1999)

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