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zierli
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von zierli »

The Walking Dead (PS3)
Hat mich schon mitgenommen.. :cry:
Ich hab ja gehofft, dass es nicht so ausgeht..aber vieles kann man halt doch irgendwie vorraussehen. Ganz heftige Entscheidungen dabei imo. Ich bin gespannt, wie es weitergeht..
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Secretkey
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Secretkey »

Rhythm Thief [3DS]

Habe das Spiel nun mit 100% abgeschlossen - d.h. die Story durch, alle Filmchen, Geräusche, Sound-Discs und Bonus-Episoden freigespielt und zudem alle Rhythmus-Spiele mit dem höchsten Rang beendet, sodass ich das Spiel nun nach rund 14 Stunden Spielzeit wohl zur Seite legen werde. Zeit also für ein finales Fazit:

Rhythm Thief verfolgt einen etwas anderen Ansatz als normale Rhythmus-/Musikspiele, denn hier hat man nicht eine übergeordnete Mechanik, die den ganzen Rhythmus-Spielen zugrunde liegt und mit der man sich 40-50 Stunden lang beschäftigen mag, sondern es wird eine Geschichte erzählt, die einen immer wieder mit verschiedenen Minigames konfrontiert. Muss man beispielsweise mit der Geige ein bestimmtes Lied spielen, streicht man im Rhythmus über die Touchscreen-Saiten, während man im Kampf gegen bestimmte Gegner Rhythmen über die Knöpfe des DS imitieren muss oder in bestimmten Tänzen Moves auf dem Touchscreen nachahmt. So hat man hier eine Auswahl an 50 Rhytmus-Spielen, die sich in ihrem Prinzip natürlich oftmals wiederholen, aber immer weiter ausgebaut werden, sodass man hier durchaus an der Stange gehalten wird.
Dazu werde ich aber gleich noch genauer kommen, vielmehr möchte ich noch kurz den Rest des Spiels begutachten. Die Story, die im schönen Paris angesiedelt ist, macht beim Schauen durchaus Laune, auch wenn sie hoffnungslos überdreht ist - es geht immerhin um einen wiedererweckten Napoleon :wink: Allerdings sind die Chraktere sympathisch, es gibt durchaus paar interessante Episoden und das ganze ist auch noch ganz hübsch gezeichnet und fängt dieses Pariser-Flair ganz nett ein, auch wenn ich mir hier sogar gerne französische Sprachausgabe (mit deutschen, englischen Untertiteln) gewünscht hätte. Aber gerade der Soundtrack allein hat mir schon so gut gefallen, dass ich in diesem Paris sehr gerne herumgewandert bin. Der Rest des Spiels fühlt sich ein wenig wie Professor Layton an - man wandert durch verschiedene Gebiete, kann Gegenstände anklicken um versteckte Objekte zu erhalten, spricht mit den Bewohnern etc. Dabei gibt es allerdings noch paar kleine Kniffe, dass eben auch viel optionales Zeug in Form von aufnehmbaren Geräuschen (wie das Hupen eines Autos oder das Klingeln einer Kasse) im Spiel versteckt ist, die man dann häufig für kleinere Rätsel braucht. Wenn die Sekräterin in den Pariser Archiven einen beiespielsweise nicht durchlassen möchte, muss man ihr ein Telefonklingeln vorspielen, damit sie davon abgelenkt genug ist, um sich an ihr vorbeischleichen zu können. Das ganze ist allerdings null kompliziert und das Spiel hält einen mit klaren Richtungsangaben eigentlich die ganze Zeit über an der Hand, was in mir ein wenig den Wunsch aufkommen ließ, noch mehr Spielräume und Kreativität beim Thema Rätsel zu haben. Immerhin ist der Großteil des Spiels fast zu jeder Zeit frei erkundbar und es wirkt auch nicht wirklich aufgedrückt, sondern gerade in Verbindung mit der Story durchaus nett und atmosphärisch.

Nun aber zum eigentlichen Herzstück des Titels: die Rhythmusspiele. An sicht macht das ganze bei einmaligen Durchspielen richtig Laune. Anfangs wirkt es noch etwas anspruchslos steigert sich dann aber bald im Schwierigkeitsgrad, sodass man tatsächlich überlegen muss, wie man am besten an die Rhythmusgeschichten rangeht und was die Musik da einem konkret sagen will. Es werden teilweise wirklich komplizierte Rhythmus-Kombinationen abverlangt, wo ich mir sogar vorstellen kann, dass einige - gerade mit einem schlechten Ton-/Rhythmusgedächtnis ausgestattet - in den späteren Rhythmuseinlagen ihre Probleme kriegen könnten. Mir hat's ganz gut gefallen und ich hatte auch Freude mich in einige zunächst komplizierte Geschichten reinzufuchsen und hatte zudem schnell meine Lieblingsspielchen gefunden, die ich immer wieder abseits der Story zwischendurch zocken wollte.

Dennoch muss ich jetzt erstmal einen ganzen Schwall an Kritik loslassen, denn das Spiel besitzt meiner Meinung nach einige Designmacken, die den Spielspaß doch mal versauen können.

- Rhythmusspiele mit Neigungssteuerung: es gibt eine Hand voll Spiele, welche die Gyrosteuerung des 3DS nutzen und es macht einfach Null Laune, weil es einfach keine zuverlässige Steuerungsmethode in diesem Titel darstellt. Nicht nur, dass es völlig spaßfrei ist, das Gerät wild hin und her zu bewegen (gerade wenn man wie ich zum Großteil in öffentlichen Verkehrsmitteln gespielt habe), so werden nicht alle Bewegungen im richtigen Timing einwandfrei erkannt. Hier die höchsten Ränge einzufahren, war teilweise eine richtige Qual...

- Es gibt meiner Meinung nach auch zu viel Vorlaufzeit, bevor ich in das eigentliche Rhythmusspiel einsteige. Wähle ich es aus der Liste aus, wird mir zunächst noch kurz der Schwierigkeitsgrad und die Steuerung des konkreten Minigames angezeigt, dann kommt meist noch viel Gelaber und wenn die Musik eingesetzt hat, muss man oftmals ebenfalls noch einige Sekunden warten, bis die ersten wirklichen Rhythmusymole auftauchen. So vergehen vom Anwählen des Songs bis zum ersten Anschlagen einer Taste schon mal 20-30 Sekunden (in den Extrembeispielen), was einfach in so einer Art Titel meiner Meinung nach viel zu lang ist. Gerade wenn man für den höchsten Rang spielt und man immer wieder neu resetten muss, seufzt man irgendwann nur noch vor sich her.

- Die Steuerung: in einigen extremen Fällen hatte ich irgendwie das Gefühl, dass die Steuerng gar nicht gut für den 3DS angepasst wurde. Teilweise kommen die Rhythmen und Schläge so schnell aufeinander, dass es richtig schwer wird, genau diese Bewegung auf dem 3DS zu imitieren, weil die Tasten teilweise zu klein sind, als dass man sie extrem schnell hintereinander drücken könnte. Für die Schultertasten gilt ähnliches - nicht selten war ich mir sicher, den Rhythmus genau wiedergegeben zu haben, wo sich herausgestellt hatte, dass das Spiel meinen zweiten Knopfdruck einfach nicht registriert hatte. Eigentlich ist das schon ein ziemlich schlechtes Zeichen für ein Rhythmusspiel. Man fuchst sich auch da in die Denkweise und die Motorik irgendwie rein, aber anfangs hat mir das ziemliche Probleme gemacht.

- Schwierigkeitsgrad: normalerweise lebt so ein Titel davon, dass sich die Stücke immer wieder steigern und dass es auch mehrere Schwierigkeitsgrade gibt, welche zur selben Musik einfach noch mehr abverlangen. Auch hier gibt es einen härteren Schwierigkeitgrad, den man allerdings erst nach dem Durchspielen freischaltet und der zudem auch komplett sinnfrei ist. Die ganzen Minigames haben exakt die selbe Symbolstruktur, das Spiel wird nur unverzeihlicher was die Genauigkeit und Präzision angeht. In Kombination mit der Tastensteuerung...meh.

- Und nun der wohl gewichtigste Kritikpunkt: die Fehlertoleranz. Man muss wissen, die Minigames kann man mit den Rängen E,D,C,D,B,A abschließen, die auch in einem sich langsam füllenden Balken durch präzises Spielen repräsentiert werden. Nun ist es aber so: es reicht 1 Fehler (!!!), also eine Note / einen Schlag, den man daneben haut und man fällt sofort in einem Rang nach unten - manchmal sogar mehr. Natürlich kann ich mich wieder hochkämpfen, aber die Minigames sind ALLE so aufgebaut, dass zunächst zwei relativ simple Abschnitte folgen und dann der dritte Abschnitt plötzlich im Schwierigkeitsgrad anzieht und anfängt zu fordern. Mit anderen Worten: ich kann 2/3 des Rhythmusspiels perfekt gemeistert haben, wenn ich dann gegen Ende auch nur EINEN Fehler mache, gibt es oftmals gar nicht mehr genug Symole, mit denen ich durch erneutes perfektes Spielen meine Leiste wieder auffüllen könnte. Wer das Spiel nur einmal durchspielt, dem wird das vielleicht nicht sonderlich negativ auffallen, aber wenn man überall den höchsten Rang erspielen möchte (was auch für das Freispielen einer Bonusmission klar gefordert wird), kann man an diesem System schon mal verzweifeln...

Fazit:

Rhythm Thief ist eine wirklich nette Kombination aus verschiedenen Gameplay-Elementen, die besonders gut funktionieren, wenn man sich für paar nette Stunden in Form eines Story-Durchgangs unterhalten und fordern lassen möchte, aber wenn man sich tiefer mit dem Spiel beschäftigt, dann merkt man doch einige Kritikpunkte, die nicht hätten drin sein dürfen. Ich persönlich steh auch eher auf Musikspiele, die sich ausschließlich einer einzigen, süchtig-machenden Mechanik widmen. Es hat eben einen Grund, warum ich z.B. Guitar Hero 200 Stunden oder Final Fantasy Theatrhythm seine 50 Stunden spielen konnte und Rhythm Thief bereits nach 14 Stunden fast komplett ausgereizt habe. Noch dazu kommen dann eben die teils argen Schnitzer, weswegen ich sagen würde, dass sich bloß die Hardcore-Fans dieses Genres, die was für unterwegs brauchen, das Spiel mal weiter anschauen sollten. Dennoch hatte ich viel Spaß auch wenn ich mich eben auch oft geärgert habe, weswegen ich diese Ambivalenz mit etwa 75 % ausdrücken möchte.
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von SoulBringer »

Bioshock Infinite auf Hard (PS3):
Geniales Spiel, aber definitiv anders als der Vorgänger. Stärkeren Fokus auf die Story bzw. Charaktere. Wirre Story - noch zumindest. Habe sie noch nicht ganz verstanden. Hätte eigentlich noch Lust weiterzuspielen obwohl die Kampagne lange genug war. Allerdings war das Spiel auf Hard fordernd genug, den 1999 Mode wollte ich zwar mal ausprobieren, aber wenn ich da an einige Stellen denke verliere ich jetzt schon die Lust drauf :ugly:

Habe mir letztens noch den Gameplay Trailer von damals angeschaut und da hat sich ja echt so einiges verändert. Weiß jemand zufällig ob im Guide oder Artbook etwas auf die Entwicklung des Spiels eingegangen wird?
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Grant_Nicholas
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Grant_Nicholas »

Sonic Generations:

Hab eigentlich nicht so viel mit Sonic am Hut und hab nur Sonic Adventure 2 Battle auf dem Gamecube viel gespielt, aber Generations fand ich schon interessanter. Hat sich auch als richtig gutes Spiel herausgestellt. Ab und zu gibt es zwar mehr zu gucken als zu spielen, aber das Konzept mit einem Level in 2D und 3D zu spielen ist echt cool gemacht. Hab auch so ziemlich alles mir mögliche erreicht. Nur die roten Ringe und S-Rankings sind mir dann doch zuviel Arbeit.
Problematisch fand ich aber die Steuerung. Die funktioniert im 3D Sonic nach wie vor nicht richtig, aber immerhin ist die Kamera jetzt ziemlich gut. Das liegt aber vorallem daran, dass es oftmals feste Kamerawinkel gibt.
Das Project Unleashed, welches die Tag Level von Sonic Unleashed in die PC Version bringt habe ich mir auch direkt noch reingezogen und da waren ja durchaus einige schwere Level dabei.
Bin jedenfalls vollkommen zufrieden und hätte jetzt Bock auf ein neues Sonic Spiel in dieser Richtung.

9/10
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the new nightmare
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von the new nightmare »

Kingdoms of Amalur (360)

Puh, endlich ist dieser Brocken von einem Spiel geschafft, ich dachte schon ich sitze ewig dran.
Am Ende waren es gut 130 Stunden in etwa 3 1/2 Monaten die ich damit verbrachte. Das zeigt einerseits den Umfang des Games, andererseits auch, daß es in meinen Augen eben nicht langweilig wurde und ich diese ganzen Stunden gerne darin investiert habe.

Erst mal das Grundsätzliche wie Technik und so. Also KoA sieht wirklich klasse aus und bringt das Fantasygefühl perfekt rüber. Alles ist sehr farbenfroh und detailreich, vor allem die Wälder und Höhlen sehen oft einfach nur großartig aus und erinnern mit ihren Lichtspielereien und der leuchtenden Flora oft an den Wald aus Avatar. Imo MUSS das nächste Zelda solche Lokations haben, daß würde (mit den notwendigen Modifikationen) perfekt dazu passen.
Auch soundmäßig gibt es nichts auszusetzen. Die Musikuntermalung passt und die dt. Syncro macht ihren Job sehr gut. Kaum zu glauben bei dem rießigen Umfang des Spiels, daß wirklich alles in dem Game vertont wurde (nur der Held ist leider stumm).

Das Kampfsystem ist sehr actionreich und spaßig. Man hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Waffentypen wie Einhand- und Zweihandschwertern, rießigen Hämmern oder schnellen Dolchen oder auch Bögen und Zauberstäben. Das tolle daran ist, daß man völlig frei entscheiden kann welche der Waffen man nehmen möchte. Der Held kann stets zwei dieser Waffen mit sich führen, alle Kombinationen sind möglich und laden zum fröhlichen experimentieren ein. Sagt einem etwas nicht so zu kann man sich sofort im Menü für ne andere Waffe die man mitführt entscheiden.

Durch das kämpfen bekommt man Erfahrungspunkte, Geld und oft auch Ausrüstungsgegenstände. Durch erstere erlangt man nach einer Weile nen Levelaufstieg und die Möglichkeit verschiedene Werte seines Charakters zu verbessern. Allerdings kann man nicht direkt in Lebens- oder Magiepunkte investieren, diese werden automatisch erhöht, nach welchen Prinzip hab ich leider bis zum Schluss nicht kapiert. Die Fähigkeiten die man verbessern kann sind stattdessen Sachen wie Alchemie, Waffenschmieden, Schlösserknacken, Redegewandheit, Sinnesschärfe usw. Außerdem kann man nach jedem Aufstieg noch drei Punkte in Macht, Raffinesse und Zauberkraft investieren um so die Stärke der verschiedenen Waffen, Zaubersprüche oder Schilde aufzuwerten, bessere Ausweichmöglichkeiten im Kampf, Resistenzen gegen Gifte oder mehr Pfeile für den Bogen zu erhalten. Auch hier gilt es die persönlichen Vorlieben zu finden und weise auszuwählen, denn selbst auf dem höchsten Level hat man bei weitem nicht genug Punke beisammen um alles freizuschalten was möglich ist.
Sollte man sich mal vergallopieren ist aber auch das kein Beinbruch, denn es gibt Personen im Spiel, die einem gegen einen kleinen Obulus ermöglichen, alle Punkte neu zu verteilen. Also kann man auch hier ganz ungezwungen herumexperimentieren. Leider ist ab Level 40 aber Schluss und wenn man sich etwas länger mit dem Spiel beschäftigt, wird man das schon deutlich vor dem Ende des Spiels erreichen. Das und das knappe Inventar sind eigentlich auch meine einzigen Kritikpunkte an dem Spiel.

Die Quests sind in verschiedene Kategorien wie Haupt- oder Nebenquests, kleine Aufgaben oder auch Gildenquests aufgeteilt. Während die Hauptquest logischerweise die eigentliche Geschichte erzählt, bieten die anderen die Möglcikeit noch tiefer in die Welt von Amalur einzutauchen um ihre Bewohner und deren Geschichten besser kennen zu lernen. Die Gildenquests sind dabei sehr Umfangreich und erzählen eigene kleine Geschichten im Amalur-Universum, während die normalen Nebenquests sich meist nur darum drehen bestimmte Gegenstände zu finden oder Monster zu töten. Die Aufgaben dagegen sind ne Möglichkeit an zusätzliche Kohle zu kommen indem man während des gesammten Spiels bestimmte Dinge sammelt und sie dann an die jeweiligen Auftraggeben verkauft. Insgesammt gibt es Tonnen an Quests zu bestehen, ich hatte am Ende weit über 200 erledigt und trotzdem noch nicht alles gemacht :ugly: .

Also alles im allem kann ich das Spiel nur allen RPG Freunden wärmstens empfehlen. KoA ist riesengroß, extrem liebevoll und detailreich gestaltet und die Kämpfe machen sehr viel Laune. Von mir gibts für dieses Juwel satte 92% Spielspaßwertung. Das schlechteste daran ist, daß es leider keinen Nachfolger geben wird :cry:
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
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Dicker
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Dicker »

Skyrim:
Nach nur 110h habe ich eben skyrim "durchgespielt" oder besser gesagt die Hauptquest erledigt. In den 110h habe ich so gut wie alle Gebiete von Skyrim bereist (gibt nur noch wenige unerforschte Ecken), drei Questreihen absolviert (Gefährten, Diebesgilde und Akademie von Winterfeste), wurde in fast allen Herzogtümern als Huskar (wird man nur nach Verdiensten für den Jarl=Herzog) und bin Lvl 48 und damit eigentlich komplett überlevelt.
Ich habe mich sogar dazu entschieden meine Fähigkeit Einhändig legänder werden zu lassen, warauf man wieder bei 15/100 anfangen muss, sie aber über 100 hinaus verbessern kann. Und wie schnell das ging, ich habe die letzten beiden Hauptquest mit Einhändig=15 begonnen und bin jetzt schon wieder bei 49.
Dank meines hohen Levels war der Endgegner auch keine Herausforderung mehr und auch auf dem Weg zu ihm, musste ich gegen z.T. 3-4 Draugerfürsten kämpfen. Hätte man mir das mit Lvl 30 abverlangt, ich hättte wohl den Schwiergikeitsgrad runter gedreht. Aber so war es total easy.

Insgesamt ein wirklich episches Spiel mit einer interessanten und gut erzählten Hauptquest (anders als noch in Oblivion) und viel, viel, viel zu entdecken. Allein, um die gesamte Welt zu sehen, muss man wohl 20-30h investieren und hat dann aber noch fast keine Nebenquest gemacht. Und gerade diese sind wirklich gelungen. Selbst so generische Standardquests wie hole dies, töte jenen, säubere diese Gruft, waren fast immer mit ein wenig Geschichte verbunden und wurden dank der abwechlungsreichen Locations erst gegen Ende langweilig. Die Gildenquest sind aber ganz klar wieder das Highlihgt. Und eben die lebendige Welt, der stimmige Tag und Nachwechsel, das Wetter, die enorme Sicht und tollen Landschaften.
Ich habe mit Schild und Schwert gespielt (hier hätte ich mir noch ein paar Special Moves gewünscht) und ab und zu den Bogen rausgeholt und kam so recht gut durchs Spiel. Ich denke Magier haben es etwas schwerer, da sie einfach weniger HP haben. Wer nur Schleichen will, wird es wohl noch viel schwieriger haben.

Was mich etwas gestört hat: Das Spielt hält einen nicht davon ab, sinnlos alles aufzusammeln, was irgendwie brauchbar aussieht. Ich war immer am Limit meiner Tragfähigkeit wusste aber auch nicht, was ich behalten soll und was man fallen lassen kann. Dazu kommt dann noch das unübersichtliche Inventar, dem man ruhig eine Sortierfunktion hätte spendieren können (ist alle alphabetisch, was z.B. dazu führt, dass die Heiltränke wild im Trankmenü verteilt sind und man immer wieder suchen muss).
Und auch wie in den Vorgängern, könnten die Dungeons etwas weniger linear sein. Manche Rätsel waren zwar ganz gut, aber definitiv nicht die stärke des Spiels.
Aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau, weil es ansosnten eigentlich keine größeren Kritikpunkte an Skyrim gibt.

Ich werde mich jetzt erstmal anderen Spielen zuwenden, habe aber noch vor die letzten Ecken von Skyrim zu erkunden, einige interessante Gildenquests (kaiserliche Armee und dunkle Bruderschaft) zu machen (dafür werde ich wohl einen höheren Schwierigkeitsgrad wählen), aber dann soll es auch erstmal gut sein. Unglaublich, sitze jetzt schon 4,5 Monate an dem Spiel.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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Majin Vegeta
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Majin Vegeta »

Sin and Punishment 2 (Wii)

Yau! Hab nun den ersten Durchgang auf leicht beendet und fands fett! :ugly: Ultra geile Action, ne simple aber spitzenmäßige Steuerung, Action bis zum umfallen (muss man einfach zweimal erwähnen^^), teils echt tolle Grafik :applaus:

Nur hab ich so ziemlich überhaupt NICHTS von der Story verstanden :victory:

Man kommt irgendwie ohne eine kleine Einführung direkt ins Geschehen und erfährt zwischendurch das Kachi wohl irgendetwas in sich wohnen hat und deswegen ihr jeder ans Leder will, was Isa aber gar nicht so nett findet... :?

Und auch am Ende wird ja eigentlich nichts erklärt, erläutert oder sonst was, und beim Abspann gibts nur en japanisches Lied...ehrm okay? ^^ Aber die Story war mir eigentlich ziemlich bums und von daher ein wunderbares Spielerlebniss!

Werde es nun auf Normal angehen und mal schauen wie ich mich schlagen werde! Wenn jeder Schwierigkeitsgrad geknackt ist gehts dann an Highscore-Ränge jagen und Turbomode schlummert ja auch noch ^^

Wertung: 9/10
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Olschi
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Olschi »

Thomas Was Alone

Ich hab's vor längerer Zeit mal in einem Steam Sale für 3€ mitgenommen und nun endlich gespielt. Lange hat's ja nicht gedauert. Das Spiel bekam viel Lob dafür, wie es den bunten Rechtecken durch die Erzählung Charakter verleiht. Und das stimmt auch. Es ist sehr toll gemacht, es hat Stil, und das Leveldesign passt immer zur Erzählung. Leider ist es spielerisch viel zu einfach. Die knapp 100 Levels sind schnell vorbei und meistens ist die Lösung offensichtlich, so dass es oft in die Kategorie "mühselige Arbeit" verfällt. Man weiß, was zu tun ist, aber die Ausführung dauert zu lange. Der Erzähler sagt auch nicht genug, um diese Stellen immer gut aufzulockern.

Fazit: 47,8/72 Bonbons
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Cyber Zéro »

Asura's Wrath (Xbox 360)

Inspiriert durch SoulBringers recht begeisterte Kommentare zum Spiel, habe ich es letztens auch endlich günstig erworben, über die letzten Tage mit großer Freude gespielt und eben "beendet". Spielerisch ist es zwar kaum der Rede wert (viele Quicktime-Events und ein paar repetitive Prügeleinlagen, mehr ist es eigentlich nicht), aber die Präsentation und vor allem die Story machen diesen Punkt locker wieder wett. Schade nur, dass Capcoms Vermarktungsstrategie mir den Abschluss versaut hat. Ich habe ja grundsätzlich nichts gegen Zusatzinhalte, aber was man hier mit Asura's Wrath abgezogen hat, ist echt eine Frechheit. Das normale Ende des Spiels, sofern man es überhaupt als solches bezeichnen kann, ist ein Witz. Das alternative "wahre" Ende hingegen ist ein einziger großer Cliffhanger. Wer also das tatsächlich richtige Ende des Spiels sehen will, muss das letzte Kapital als kostenpflichtigen DLC nachkaufen. Imo eine Frechheit, gerade bei einem Spiel wie diesem, das seinen Schwerpunkt auf das Story-Telling legt und wo das Ende entsprechend durchaus wichtig für den Spieler ist. Ich werde jedenfalls keinen weiteren Cent für eine solche Vorgehensweise ausgeben (obwohl es die Entwickler imo durchaus verdient hätten, Capcom hingegen nicht) und mir den Rest nun auf Youtube reinziehen. Wie gesagt, tolles und wirklich originelles Spiel, mit dem ich die letzten Tage viel Spaß hatte. Aber es wurde leider vom "falschen" Publisher vertrieben. :x

Bin aber trotzdem froh, dass ich Asura's Wrath noch nachgeholt habe (in diesem Sinne einen Dank an SoulBringer :wink: ).
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von the new nightmare »

Schade, wollte mir das Spiel eigentlich auch noch mal für günstiges Geld holen, aber auch Capcom hat es momentan drauf seine Kundschaft zu vergraulen :roll:
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Fabicom »

Ich hab das Spiel sehr gern gezockt, klar Gameplay war quasi nicht vorhanden, aber die Präsentation war TOP.
Hatte das Spiel mehrmals durchgezockt, auch das erweiterte Ende freigespielt und dachte, es würd irgendwann nen 2. Teil geben, weil es doch ziemlich abrupt endete....aber das das eigentliche Ende per DLC gegen Geld kommt, ist wirklich unverschämt :x

Aber gut zu wissen, jetzt hab ich mir die neuen Kapitel auf Youtube angeguckt
:mario:Bild :mario:
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Onilink »

Fire Emblem Awakening

Hat mich als Serienneuling eher mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Das Gameplay bietet viele (gut balancierte) Möglichkeiten und die Ergänzung der Sim-Elemente zu den RPG/Strategie Aspekten gefällt, aber gerade für Anfänger wird deutlich zu wenig erklärt und die elektronische Anleitung ist schlicht und einfach wertlos. Diverse entscheidende Mechaniken werden nicht klar bis man sie im Internet nachliest, was eigentlich schon fast ein absolutes No-Go sein sollte. Außerdem ist für eine so alte Serie, bei der die Verwaltung vieler Charaktere im Vordergrund steht, die Menüführung seltsam klobig. Oft vergisst man dass man für einen Charakter ein äußerst passendes Item in einem Kampf gefunden hat, weil einem keine stinknormale Übersicht seiner Vorratsobjekte zur Verfügung steht. Stattdessen muss man sich bei der ,,Einkleidung'' von jedem seiner Charaktere durch den Mischmasch sämtlicher Equips der ganzen Truppe quälen. Auf dem Kampffeld läuft eigentlich alles intuitiver ab, aber trotz zwei Screens hat man es nicht geschafft alle kampfrelevanten Informationen darzustellen und wenn einem detaillierte Prognosen wichtig sind, darf man ständig auf einen viel zu kleinen Button auf dem Touchscreen tippen - der sonst überhaupt nicht genutzt wird.

Grafik ist auf unterem PS2 Niveau mit nervigen Voice Samples während den Dialogen, die überhaupt nicht zum eigentlichen Text passen und nur irritieren. Immerhin gibt es alle paar Stunden schicke CG Cutscenes und der Soundtrack kann zumindest auch noch halbwegs die Atmosphäre retten.

Das Storytelling bekleckert sich auch nicht gerade mit Ruhm. Komplett verkorkstes Pacing und eine klischeehafte Standard-Fantasygeschichte motivieren nicht gerade. Dafür aber eine gute Anzahl an witzigen und teils liebenswerten Charakteren, mit denen gerade die Sim Elemente nochmal mehr Spaß machen. Leider frage ich mich aber ebenso bei so einer langen Seriengeschichte, wieso die angepriesenen Perma-Charaktertode so unspektakulär von statten gehen. Klar kann man bei so einer riesigen Truppe niemals für jeden Tod nochmal individuelle Einfluesse auf die anderen Charaktere schreiben, aber zumindest eine Standard Begräbnisszene oder ähnliches hätte es doch wohl geben dürfen. Geht in der Hauptstory jemand Wichtiges drauf, wird daraus ein Drama gemacht, stirbt von jemanden das Kind wird es totgeschwiegen. Wirkt einfach nur albern.

Bereuen tue ich meine Zeit mit dem Spiel nicht, Lust auf mehr verspühre ich aber bei bestem Willen nicht.
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SoulBringer
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von SoulBringer »

Fire Emblem: Awakening

Gestern Nacht durchgezockt, mir hats sehr gut gefallen. Die Kritikpunkte die ich im Thread geäußert habe blieben auch erhalten. Story/Präsentation ist ein Witz.

Ich sehe FE:A mehr oder weniger als meinen ersten richtigen Versuch in die Serie einzusteigen. Ich habe damals auf dem GBA zwar FE gezockt, allerdings nie das Ende gesehen. Und ich finde FE:A ist ziemlich genial um einzusteigen. Die Möglichkeiten die einem das Spiel bietet sind grandios, mir fiel es oft schwer den 3DS wegzulegen. Das Gameplay geflief mir außerordentlich gut.

Was ich in RPGs/SRPGs bzw. Strategiespielen mag ist, meine Charaktere hochzupushen. Das klappte bei Final Fantasy Tactics oder Tactics Ogre auch immer ganz gut. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie hat es was für mich meine Charaktere mit diversen Skills verschiedener Klassen "auszurüsten". So war es dann auch bei Fire Emblem: Awakening. Da gab es allerdings Probleme, die ich weder bei FFT, noch bei TO hatte. Meine Charaktere waren relativ früh im Spiel viel zu stark. Sobald man ein paar richtig gute Skills hat, klatscht man ohne Probleme einen Gegner nach dem anderen weg. Schlimmer wird es wenn man später im Spiel Kinder bekommt, welche meist nochmal stärker als die Standard Charaktere sind, Skills (teilweise) und Attribute werden vererbt. Irgendwann habe ich dann mit dem Grinden aufgehört weil es einfach keinen Sinn mehr ergeben hatte.

"Meine" beiden Töchter waren Monster, die Schlachtfelder alleine leergefegt haben. Die letzten Missionen, in denen man es mit den stärksten Gegnern zu hat waren überhaupt kein Problem. Nur diese beiden Charaktere befanden sich auf dem Feld, onehitten einen Gegner nach dem anderen, selbst die Bosse. Verursachen teilweise Schaden in doppelte oder drei/vierfacher Höhe der HP der Gegner. Und Abgesehen davon, dass sie jeden Angriff ausweichen oder blocken, kontern sie immer, sodass jeder Angriff des Gegners ein sicherer Tod war. Falls man trotzdem getroffen wurde, wurde ein einstelliger HP Betrag abgezogen. Nicht weiter schlimm, denn sie hatten den größten HP Pool der gesamten Truppe.. und wurden nach jedem bzw. bei jedem Angriff sowieso geheilt. Grinding war dabei btw. kaum nötig. Alles was ich gemacht habe war die Klasse einmal zu wechseln, um einen Skill zu holen, dann wieder zu ihrer Zielklasse gewechselt.

Mein Mainchar und seine Frau verhielten sich nicht anders, sie waren nur ein bisschen schwächer als "meine" Töchter, konnten aber auch schon früh im Spiel im Alleingang Missionen erledigen. Später folgten dann auch die anderen Charaktere.

Was mich an der Charakterauswahl etwas gestört hat war zum einen die Masse an Charakteren, zum anderen der Zeitpunkt an dem sie sich anschließen. Man kämpft zu Beginn oftmals mit relativ wenigen Charakteren, hat aber viel zu viele zur Auswahl. Ich konnte ich zu Beginn nie entscheiden wen ich in den Kampf ziehen lasse und wer zu Hause bleibt. Oft war es dann so, dass ich die Charaktere, die nicht viel einstecken können wegen dem Permadeath zu Hause gelassen habe. Das heißt ich habe über die Hälfte des Spiels ohne Heiler gespielt und ich hatte keine Probleme. Im Prinzip lief es dann darauf hinaus dass ich schon relativ früh meine Favoriten aufs Feld geschickt habe, den Rest nie in die Kämpfe mitgenommen habe. Einige der Charaktere schließen sich meiner Meinung nach auch viel zu spät an, sind im Kampf kaum zu gebrauchen weil man bis dahin sowieso viel stärker Charaktere besitzt. Und wieso noch einen Charaktere für die letzten paar Missionen hochzüchten, wenn man ohnehin nur eine bestimmte Anzahl an Truppen in den Kampf ziehen lassen kann und die Plätze so spät im Spiel schon für die (ohnehin stärkere) Stammtruppe reserviert sind?

Ich bin irgendwo selbst Schuld dass das mir das Spiel zu leicht war, weil ich auf Normal (Classic) angefangen habe. Wieso? Ich habe nur wenig Erfahrung mit Strategie Spielen und es kam bei anderen Spielen nicht selten vor, dass ich selbst auf "Normal" gegen Ende Schwierigkeiten hatte. Im Nachhinein wünschte ich mir ich hätte auf Hard angefangen, denn eine Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad später umzustellen ist leider nicht vorhanden. Was ich schon ziemlich schade fand. Beim nächsten Durchgang dann.. irgendwann ;)

Zum Schluss noch etwas zur Story. Überhaupt nichts besonderes, nach einem gewissen Twist eher richtig scheiße. Die Präsentation ist auch ziemlich langweilig. Die Voice Samples sind, wie Onilink schon angemerkt hat, nervig. Vor allem auf japanisch. Als die Geschichte dann mit den Ingamemodels weitergeführt wurde, kam ich teilweise aus dem Gähnen nicht mehr raus. Hat mich an die N64 Klassiker von Rare erinnert, nur schlechter. Nach dem Voice Sample folgt die Textbox und schlechte Animationen. Die Charakere stehen steif da, sind generell nicht gerade eine Augenweide. Bei dem Aliasing schon gar nicht. Die Gespräche, egal wie episch/mitreißend sie wirken wollten, haben mich komplett kalt gelassen. Später habe ich die Dialoge mittendrin einfach abgebrochen, weil ich da keine Lust mehr drauf hatte. Gut, man spielt Fire Emblem nicht für die Story, dennoch hätte man es besser machen können - eine gute Präsentation/Story bereichert ein Spiel immer. Hätten sie nur mehr der wirklich hübschen Animesequenzen fürs Storytelling benutzt.. oder animierte Panels (wie bei Motion Comics).

Und nochwas, was ich nicht mochte:
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Tote Charaktere leben wieder. Und die Ausrede dafür.. auf der einen Seite soll Walhart ein konkurrenzloser Kämpfer sein, der es mit den Besten aufnehmen kann. Auf der anderen Seite erkennt er nicht mal wenn sich sein Gegner totstellt? Ja klar..
Achja, das Spiel ist definitiv zu kurz. Oder anders formuliert: ich hätte sehr gerne noch lange weiter gespielt..

Geniales Spiel, jetzt bin ich mal auf das SMT Crossover für die Wii U gespannt. SMT ist ja auch richtig geil, mal schauen was sie sich dafür einfallen lassen.
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Azazel2k

Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Azazel2k »

Hm, der Text klingt aber nach was anderem, nicht nach einem genialen Spiel.
Zu kurz, zu leicht und unausgewogen. Hinzu kommt das die Präsentation ziemlich schlecht ist und das storytelling langweilig ist?
Was macht es denn dann genial?
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SoulBringer
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von SoulBringer »

Na das Gameplay. Wie gesagt, dass es zu leicht war, war mein Fehler. Deshalb der Tipp gleich auf Hard anzufangen wenn man bei SRPGs dazu neigt seine Charaktere auszubauen. Ist bei Bioshock Infinite ähnlich. Storytelling bleibt gleich, aber das Gameplay ist auf Normal furchtbar langweilig, im 1999 Mode (und teilweise auch auf Hard) sieht das, meiner Meinung nach, wieder ganz anders aus.

Und für die Story habe ich mir FE nicht geholt, deshalb gibt es da auch keinen großartigen Abzug in meiner persönlichen Bewertung. Ich hatte nach dem Durchspielen noch Lust auf mehr, sprich das Gameplay sagte mir sehr zu. Da war mir in dem Fall der Rest bzw. die Story unwichtig. Wollte es aber trotzdem erwähnen.
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Onilink »

Habe von einem Freund gehört, dass es dafür auf höheren Schwierigkeitsgraden leicht unfair wird. Die Verstärkungen die manchmal auf einem völlig zufälligen Platz geholt werden (Nicht Türme) sind da wohl zum einen noch mehr Truppen und die dürfen dann auch noch direkt nach dem Summoning schon angreifen. Das heißt man kann garnicht darauf reagieren wenn die plötzlich in der Reichweite von z.B. hintengelassenen Charakteren erscheinen und gerade sowas wie Heiler sofort weghauen.
:kruemel:
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realcts
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von realcts »

Mario & Luigi - Partners in time

so, die tage endlich mario & luigi partners in time beendet, und es war einfach ein sehr gutes spiel! ne nette alternative für die paper mario reihe die ja im mom den bach runtergegangen ist :cry:
einzig der endkampf brachte mich n bissel zum ragen, hat bei mir über ne stunde gedauert und das fand ich dann doch n bissel zu lang, dafür das der rest vom game bis auf 1-2 zwischenbossen relativ easy war... bei meinem ersten versuch is mir sogar mittendrin der akku verreckt :ugly:
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Fabicom »

realcts hat geschrieben:Mario & Luigi - Partners in time
gutes Spiel, aber IMO der schlechteste Teil der Reihe.
Abenteuer Bowser hatte danach wieder viel mehr neue und witzige Ideen :bowser2:
:mario:Bild :mario:
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Rizi »

Spirit Tracks

Etwas überraschend, nachdem es noch nicht ganz so lang her ist dass ich ziemlich sauer auf das Spiel war und das auch deutlich zum Ausdruck gebracht habe. Aber insgesamt ist dass Spiel doch sehr gut, wenn man alles was mit Zügen zu tun hat mal ausblendet. Und das Panflötenspiel, das war ja auch super nervig. Die Tempel waren ziemlich gut, die Endgegner abwechslungsreich und ansonsten kam doch schon ein bißchen Zelda-Feeling auf. Ich hatte aber bei kaum einem Spiel jemals so wenig Lust irgendwelche Nebenquests zu erledigen, nein Danke. Das Spiel ist jetzt abgehakt und ob ichs nochmal spielen werde weiß ich nicht. Damit reiht es sich neben Wind Waker und Phantom Hourglass ein, die hab ich auch erst einmal durch. Wobei es sich bei Wind Waker durch die Wii U Version ändern könnte.

Dem Spiel würde ich trotz allem eine 8/10 geben.
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Dicker
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Dicker »

Spec Ops: The Line
Interessantes Spiel. Anfangs hatte ich mich ja noch gefragt, was an ihm so besonders sein sollte. Jetzt wo ich durch bin (hat 11h auf dem 2. höchsten Schwierigkeitsgrad gedauert), lässt es mich etwas zwiegespalten zurück. Wie schon vorher geschrieben, das Gameplay ist solide. Es bietet nichts Neues, macht aber auch nicht all zu viel falsch. Ebenso die Grafik, für einen Shooter Zweckmäßig, nicht hässlich, aber auch keine Augenweide.
Dafür ist das Setting in Dubai erfrischend anders und farbenfroh und schafft es trotzdem noch genug Abwechlung zu bieten.

Das was das Spiel von der Masse abhebt ist aber die Story und die Art wie sie erzählt wird. Der Spieler hat an vielen Stellen die Möglichkeit sich zu entscheiden. Diese Entscheidungen beeinflussen zwar den weiteren Spielverlauf nicht, werden einem aber oft direkt vor Augen geführt. Dazu kommt, dass es im Spiel kein Ggut oder Böse gibt, alles verschwimmt nach ein paar Spielstunden zu einem undurchsichtigen Grau. Und in diesem Grau muss sich der Hauptcharakte erstmal zurechtfinden.
Nach ca. 4-5 Stunden komen dann die ersten "interessanten" Entscheidungen und Story-Wendunge, die einen zum Nachdenken anregen und evtl auch das Ziel der Entwickler erfüllen, dass sich der Spieler schlecht fühlt. Gerade gegen Ende wird hier vieles noch krasser und das eigentlice Ende lässt den Spieler ertmal überrascht zurück.
Soweit alles richtig gemacht. Auch wenn das Spiel beim genauern hinsehen garnicht so viel anders macht, wie der Rest. Allein der Ansatz, die Schrecken des Krieges zu zeigen und den Spieler an der Rechtmäßigkeit seiner Hanlngen zweifeln zu lassen, hebt es über den Durchschnitt.

Ich hätte das Spiel aber nicht auf dem 2. höchsten Schwierigkeitsgrad durchspielen sollen. Dadurch dass die Spielfigur recht wenig HP hat strbt man bei Fehlern recht schnell. Ich hatte es mehrmals, dass ich bei einem Abschnitt fast bis zum Ende gekommen wre, dann aber wegen einer Dummheit oder weil ich nicht wusste, wie es weiter geht, gestorben bin. Danach habe ich mich an der gleichen Stelle ewig abgemüt, obohl icheigentlic wusste, wie es geht.
Das Spiel sollte man wegen seiner Sory spielen und nicht wegen dem anspruchsvollm Gameplay.

Insgesamt ist eine 7,5 oder 8/10 denke ich angemessen. Wenn manmal günsitg ran kommt (so wie ich, 2,49€ im Steam Sale), kann man sich das Spiel ruhig mal geben.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Gin »

Dragon's Dogma: Dark Arisen

Heute den Endboss der Erweiterung besiegt.
Habe alle vier Charaktere mit Blast Arrows vollgepackt (starkes Item für Bogenschützen), weil ich fest davon ausging, dass der Endboss
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mehrere Stufen bereithält, die zum Ende hin richtig schwer werden
, bevor er stirbt. Stattdessen hat
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er nur einmal seine Attacken gewechselt
und war danach besiegt. Hätte es mir viel einfacher machen können, in dem ich mit leichtem Gepäck angetanzet wäre (brauchte nur ein paar Wakestones für eine Attacke).
Bin jetzt schon Fan der IP und hoffe auf einen Next-Gen Nachfolger!
Toad: "Naja, Gin hat, wie schon bekannt ist, eine absolut bescheuerte Spielweise."
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von SoulBringer »

Nicht wirklich durchgezockt, aber ich denke ich bin fertig mit dem Spiel.

Luigi's Mansion 2

Schätze ich bin einer der wenigen dem das Spiel nicht wirklich gefällt.

Die Missionsstruktur ist für mich das, was das Spiel fast vollständig kaputt macht. Dadurch werden z.B. die Filler, von denen es unzählige im Spiel gibt, einfach nicht gut genug kaschiert. Ich meine Filler gibts in vielen Spielen, es kommt nur darauf an wie sie gestaltet sind. Das Erkunden ist extremst unbefriedigend, da man kaum bis gar nicht belohnt wird - es teilweise auch gar nicht möglich ist. Metroidvania? Am Arsch, das Spiel nimmt deine Hand und führt dich spazieren. Aufgaben wiederholen sich - wäre nicht schlimm wenns spaßige Aufgaben wären. Das sind die Filler die ich meine, dazu gleich mehr.

Ich fände es großartig wenn das Spiel einen einfach in eine Villa wirft und den Spieler mal machen lässt. Die (nicht lineare) Villa durchsuchen, Schlüssel finden, Rätsel lösen etc. . Es kommt leider ganz anders. Man wird in eine Villa geworfen, sieht die Karte und freut sich schonmal auf die verschiedenen Räume. Ich habe mich gefragt wie viele davon optional sind und mich schon darauf gefreut sie zu durchsuchen. Naja, optional ist schonmal gar kein Raum. Jedes mal wenn ich ein Event ausgelöst habe und sich irgendwas getan hat, egal was, selbst wenn sich nur ein kleiner Nebenraum oder Korridor geöffnet hat, habe ich mich gefreut weil ich dachte, ich habe was gefunden. Nichts habe ich, kurze Zeit später stellt sich heraus dass das Event ausgelöst werden musste um überhaupt weiter zu kommen. Sich umzuschauen war komplett unnötig, es sei denn man sucht Münzen, die Juwelen oder Boos. Selbst dafür muss man nur in Räume, die man schon besucht hat. Dann sind bestimmte Räume für bestimmte Missionen verschlossen. Selbst wenn man die Mission vorher schonmal im Raum war. Was die Linearität unterstreicht, es gibt nur einen Weg zum Ziel. Meistens zumindest.

Der einzige Unterschied der Linearität zwischen Luigi's Mansion 2 und Schlauch-Shootern besteht darin, dass du nicht nur gerade aus läufst, du läufst einfach in verschiedene Richtungen, besucht die selben Räume unzählige male. Backtracking und nicht gerade wenig.

Die Aufgabenstellungen sind mit der Zeit ebenso ziemlich langweilig und eintönig. Das sind die Filler die ich meine. Laufe zu Location X und finde Gegenstand Y oder mache sonst was. Du kommst an und was passiert? Geister erscheinen, klauen das Item, verschließen die Tür oder sonstwas, verstecken sich in der ganzen Villa. Ratet mal was man machen darf? Richtig, die selben Räume nochmal durchkämmen um sie zu finden, um anschließend weiterzumachen. Abgesehen davon werden die Standorte der Geister ohnehin auf der Karte angezeigt, was das ganze nicht zu einer Suchaktion macht, sondern zu einer Aufgabe die man abarbeiten muss. Schlimmer wirds nur wenn der Hund kommt und man die gesamte Villa nochmal durchlaufen darf um in (fast) jedem Raum den Hund einzufangen. Nicht nur einmal bzw. in einer Villa, die lassen euch das mehrmals machen. Ohne diese Filler/Aufgaben wäre das Spiel sehr viel kürzer, aber meiner Meinung nach auch sehr viel besser geworden. Hätte man sich einfach darauf beschränkt den Spieler mit neuen Dingen zu überraschen (solche Momente gibts im Spiel auch) wäre das meiner Meinung nach viel besser fürs Spiel gewesen.. aber okay.

Die Boni sind ein Witz. Juwelen sammeln - wofür? Man bekommt nichts. Boos sammeln? Ich habe in der zweiten Villa alle Boos gesammelt, habe gehofft ich bekomme ne schöne Bonusmission. Was war? Gehe in die Villa, in verschiedene Räume, sauge auf Zeit verschiedene Geister auf bis alle weg sind. Großartig. Das Kampfsystem ist leider nicht so toll oder abwechslungsreich als dass mir das sonderlich viel Spaß machen würde.

Den Charme den das Spiel versprüht spüre ich btw. auch nicht. Bis auf Luigi wirkt relativ fremd und der Professor ging mir mit seinen Soundsamples übelst auf die Nerven. Einzig Luigi's Animationen waren richtig, richtig gut gemacht.
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Secretkey »

Super Metroid [Wii U VC]

Nur ganz kurz: hab's dann heute Morgen beendet und kann weiterhin nur stehen lassen: das Ding bleibt ein Meilenstein der Videospielgeschichte! Das Leveldesign ist perfekt und mit akribischem Detailgrad zusammengestellt worden, die Atmosphäre zieht einen immer wieder in seinen Bann und die Struktur der Welt ist so offen gestaltet, dass jeder Durchgang anders verläuft! Lediglich die schwammige Steuerung und Physik ist für mich ein klarer Kritikpunkt - da spielen sich die GBA-Ableger wesentlich unverkrampfter und knackiger. Werde aber auf jeden Fall direkt noch einen Durchgang starten, um meine Zeit weiter zu reduzieren.

Ist übrigens sehr spanned, im Miiverse zu verfolgen, wie User das Spiel zum ersten Mal erleben. Vor allem sieht man, wie Gamer heutzutage gewohnt sind, an der Hand gehalten zu werden. Wenn schon bei den ersten Türen und Morphball-Gängen wild herumgefragt wird, statt erst mal selbst herumzuexperimentieren und zu erkunden, ist eindeutig was schief gegangen...
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Olschi »

Jedi Knight: Dark Forces II

Ein Fall von spontaner Lust auf den alten Schinken. Meine alte "Studentenversion" läuft auf meinem PC nicht mehr, also musste ich für 3€ bei Steam zugreifen (Gewissen beruhigt). Diese Version ist leider extrem verbuggt. Die Filmsequenzen laufen im Fenstermodus ab, ich kann nur Software-Rendering benutzen, und das Spiel stürzt gelegentlich ab, wenn man aus dem Menü rausgeht. Aber sonst funktioniert es wenigstens. :ugly:
Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie krass der Unterschied zu aktuellen Shootern ist und wie toll das Leveldesign damals war. Statt durch einen linearen Korridor zu rennen, kann man die Gegend frei erkunden. Oft führen mehrere Wege zum Ziel, und es gibt haufenweise versteckte Secrets, die auch belohnen. Man kann zwei Meter hoch springen, und die Laufgeschwindigkeit ist schon ohne Force Speed so hoch, dass ich mich erst wieder daran gewöhnen musste. Deckungssystem? Man stellt sich einfach hinter einer Wand! Genial, oder?
:kruemel:
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Re: Zuletzt durchgezockt

Beitrag von Grant_Nicholas »

Ohja, das mit dem Leveldesign ist mir beim Spielen von Jedi Knight 2 aufgefallen. Da hat man meist auch größere Areale, in denen man sich grundsätzlich frei bewegen kann. Dabei habe ich aber auch gemerkt, dass ich als Spieler garnicht mehr daran gewohnt bin. Ich habe teilweise wirklich lange nach dem Weg gesucht, weil ich so Kleinigkeiten wie versteckte Lüftungsschächte oder ähnliches schon garnicht mehr kenne :ugly:

@Topic:
Spec Ops - The Line
Steht ja schon etwas mehr von meinen Eindrücken im Was habt ihr heute gespielt-Thread. Aber nachdem ich es beendet habe bin ich etwas begeisterter und eigentlich sollte man das durchaus mal gespielt haben. Spielzeit war bei mir laut Steam 5,8 Stunden, dabei hing ich aber gerade in Kapitel 14 ca. 30min an der selben Stelle. Die war wirklich frustrierend gestaltet, aber danach war es wieder besser.

8/10
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