Die Aussage, dass Achievements die Hauptmotivation sein können, um sich durch ein schlechtes bis mittelmäßiges Spiel zu quälen, ging meiner Meinung nach aber schon ziemlich weit.
Ein Beispiel für Achievements als zusätzliche Motivation war der Titel MadWorld. Als arcadelastiges Spiel ist MadWorld für so ein Belohnungsystem imo definitiv zu gebrauchen. Andererseits erinner ich mich gut daran, dass man für bestimmte Aktionen im Spiel zusätzlich Punkte für den Highscore ergattern konnte. Beispielweise gab es einen Bonus, wenn man den Driller mit genügend Schildern/Laternen bearbeitet hat. Warum sollte man hier also ein Achievementsystem vermissen, bei dem man lediglich virtuelle Punkte für ein virtuelles Konto erspielt, dass im Endeffekt nur dazu dient, sich mit anderen Spielern zu vergleichen?
Hier stellt sich für mich auch direkt die Frage, ob so ein System ohne ein etabliertes Onlinesystem (das wäre der nächste Kritikpunkt
Ebenso wurde bei einem Mariospiel belächelt, dass die einzige Motivation darin bestünde, die Prinzessin zu retten.
Spätestens hier bin ich doch etwas vom Glauben abgefallen. Sollte die Motivation stattdessen darin bestehen 100 Gumbas per Headshot zu killen? Wie wärs mit Spielspaß als Motivation zum Zocken?
















