Der Klimawandel

Hier könnt Ihr über alles mögliche abseits der Spielerei diskutieren.
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Spike
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Der Klimawandel

Beitrag von Spike »

Weil es grad wieder aktuell ist:
Uno schlägt Alarm - Klima-Apokalypse naht

Ein Hitzeschub von bis zu 6,4 Grad, die Meere überfluten weite Teile der Küsten, Inseln verschwinden, Dürren raffen Tausende Menschen dahin: Der neue Weltklimareport der Uno zeichnet düstere Zukunftsszenarien. Nur eine CO2-Vollbremsung kann das Schlimmste noch verhindern.
Quelle:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 65,00.html

Wie denkt ihr über das Thema?
Ich denke schon lange das es langsam Zeit wird intensiver dagegen vorzugehen, vor allem die USA mit ihrem aktuellen Präsidenten sträubt sich ja noch dagegen. Die Auswirkungen sind schon klar bemerkbar ... ich empfehle auch mal "The Day After Tomorrow" zu schauen, zwar ist das hier ziemlich übertrieben dargestellt aber es regt durchaus zum Nachdenken an und ist spannend umgesetzt.
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noose
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Beitrag von noose »

Naja.. ich fand diesen Winter schon arg gruselig... Wenn an Weihnachten noch (oder besser schon) Frühlingsblumen blühen und es 15 Grad sind... das ist einfach nicht normal...

Aber das ist mal wieder typisch Menschheit... Erst reagieren wenn es schon fast zu spät ist.

Den CO²-Ausstoß stoppen, das wird allerdings nichts. Dafür sind die Zuständigen in Ländern wie China oder den Vereinigten Staaten zu beschränkt.
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Hadez
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Beitrag von Hadez »

na na... die amerikaner werden jetzt dann sicher mit dem autofahren aufhören... warum? nunja.. sie wussten bisher einfach nichts von der umweltverschmutzung und dem klimawandel. aber jetzt kommt...

An Inconvenient Truth

... in die kinos. Al gore erklärt den amerikanern endlich mal was sache ist und das es zeit wird umzudenken etc.

ahja... und bevor hier wieder leute über die übrige welt schimpfen... hier nur ein beispiel, warum deutschland nicht viel besser ist als andere länder...

"EU-Pläne zum CO2-Ausstoß stoppen"

[..]Dagegen sind Deutschlands Autobosse auf massiven Konfrontationskurs zu Brüssel gegangen. In einem Brief an die EU-Kommission warnten die Chefs der fünf großen deutschen Autobauer vor einem drastischen Verlust von Arbeitsplätzen, sollte Brüssel einen scharfen Grenzwert für den klimaschädlichen CO2-Ausstoß gesetzlich vorschreiben. Es drohten „schwerste Verwerfungen in der Automobil- und Zulieferindustrie“, heißt es laut „Bild am Sonntag“ in dem Brief von Norbert Reithofer (BMW), Bernhard Mattes (Ford), Hans Demant (Opel), Martin Winterkorn (VW) und Dieter Zetsche (DaimlerChrysler).[..]
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rainbow six
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Re: Der Klimawandel

Beitrag von rainbow six »

Spike hat geschrieben: Wie denkt ihr über das Thema?
Ich denke schon lange das es langsam Zeit wird intensiver dagegen vorzugehen, vor allem die USA mit ihrem aktuellen Präsidenten sträubt sich ja noch dagegen. Die Auswirkungen sind schon klar bemerkbar ... ich empfehle auch mal "The Day After Tomorrow" zu schauen, zwar ist das hier ziemlich übertrieben dargestellt aber es regt durchaus zum Nachdenken an und ist spannend umgesetzt.
Letztens stand erst ein Bericht in den Lübecker Nachrichten mit dem Titel "Bush entdeckt Umweltschutz". Es ging dabei darum, dass Bush in seiner Rede zur Lage der Nation die Themen Umweltschutz, alternative Energiequellen, CO² Emission einschränken, Öl Verbrauch senken ansprach.
Amerika macht mit 5% der Weltbevölkerung ca. 1/4 des Gesamt CO² Ausstoßes aus. In den nächstens 10 Jahren soll der Benzinverbrauch in den USA um 20% gesenkt werden.

Das Thema Klimaerwärmung an sich ist schon seit langem bekannt, jedoch wurde es immer unter den Tisch gekehrt. Jetzt, wo es im Grunde genommen schon fast zu spät ist kommt man auf den Trichter "Hey, da war doch noch was von wegen Klimawandel!".
Hier müssen massive und strikte Regelungen getroffen werden an die sich JEDER zu halten hat. Egal welche wirtschaftlichen Konsequenzen das hat, denn schließlich geht es hier um das vernünftige Fortbestehen unseres Planeten. Und das ganze muss schnell passieren.
Geht das ganze so weiter bzw es wird nicht massiv dagegen gearbeitet sieht es in den nächsten 50 Jahren sehr düster aus. Vor kurzem war auch ein Artikel in der LN über den Waldschadensbericht 2006. Jeder 2 von 3 Bäumen in Deutschland ist mittel bis schwer krank. Als Ursache wird neben saurem Regen auch der Klimawandel gesehen da die Bäume mit diesem nicht klarkommen. Und wer arbeitet für uns gegen den CO² Ausstoß? Richtig, die Bäume.

Wir schaufeln uns unser eigenes Grab, und wir schaufeln immer schneller. Dem Ernst der Lage ist sich kaum einer bewusst.
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Bomba Luigi
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Beitrag von Bomba Luigi »

Ich habe auch irgendwie Angst davor, dass das langsam aber sicher zum Weltuntergang führen könnte. Aber die Leute wollen es ja wohl so, oder wie soll ich das verstehen? Es wurde schon vor Jahren gesagt, dass man die ganzen Abgase etc. sofort stoppen muss, da es sonst viel zu heiß auf der Erde wird! Aber sie wollten nicht hören. Also wollten sie es so, oder wie soll ich das verstehen? Also brauchen sie jetzt auch nicht zu jammern! Sie wollten die Hitze und jetzt haben sie sie!
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Beitrag von Spike »

Die CO2 Plaketten für Autos inkl. Fahrverbote in den Städten sind schon mal ein guter Anfang, auch wenn das indirekt einen anderen Zusammenhang hat (Feinstaubbelastung für die Städte -> Gefahr für die Bevölkerung in den Städten).
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Cyber Zéro
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Beitrag von Cyber Zéro »

Ich verstehe auch nicht, warum die USA dieses Thema immer beiseite schiebt. Ich meine, die USA kriegt regelmäßig zu spüren, dass sich die Erde verändert, eine Naturkatastrophe jagt die andere. Ständig versinken sie in Sturmflutten, Schneestürmen und Tornados, und keiner denkt daran, dass es vielleicht auch was mit der Klimaerwärmung zu tun haben könnte. :roll:
Jetzt, da es um den Präsidenten schlecht steht, da kommen sie mal auf das Theme zu sprecehn, jedoch ist es nun schon fast zu spät.
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Dicker
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Beitrag von Dicker »

Gerade am Beispiel der USA oder Deutschlands sieht man wie viel die Wirtschaftsbosse in die Politik der Regierung reinreden. Dass die nicht auf das Wohl der Gesellschaft aus sind, sondern nur ihre Gewinne erhöhen wollen ist einer der Gründe warum der Klimaschutz in der Vergangenheit so vernachlässigt wurde. Man rechnet ja heute nur noch mit Quartalszahlen und Wählerstimmen. Langfristiges denken ist bei sowas eher hinderlich. Ich nenn da nur mal als Beispiel die Hedge-Fonds (auch Beteiligungsgesellschaften genannt) oder der Generationenvertrag.
Ich hoffe die kriegen das noch irgendwie in den Griff, aber wer hart durchgreift macht sich unbeliebt.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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Beitrag von noose »

Intrepid hat geschrieben: Man wusste es früher einfach noch nicht ...
Wie definierst du früher? Ich bin schon in der Grundschule in den 80ern auf die Gefahr von CO2 und FCKW hingewiesen worden. Da waren mal so Umwelt-Spinner und haben vor nem Haufen 8-jähriger nen Vortrag drüber gehalten ^^


Btw. das find ich auch super:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 87,00.html

Irgendwie gibts nen Haufen Verstrahlter in zu wichtigen Positionen...
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Hadez
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Beitrag von Hadez »

Spike hat geschrieben:Die CO2 Plaketten für Autos inkl. Fahrverbote in den Städten sind schon mal ein guter Anfang, auch wenn das indirekt einen anderen Zusammenhang hat (Feinstaubbelastung für die Städte -> Gefahr für die Bevölkerung in den Städten).
ich finde diese aktion ist eine sauerei. umweltschutz schön und gut... mir/uns legt der staat schon genug steine in den familien-alltag... jetzt muss ich mir beim nächsten verwandten-besuch noch sorgen um No-Go-Areas für mein auto machen? wo bitte bleibt die fairniss? nur weil ich kein geld für ein neues auto habe soll ich bestraft werden? das ist doch genauso als hätte ich mir letztes jahr noch für viel geld heizöl im keller gelagert und von heute auf morgen bestimmt der staat "heizöl vebrennen ist illegal" und ich kann alles entsorgen lassen und verliere einen haufen geld. WENN der staat schon solche aktionen plant/durchführt, dann sollen sie den mist für die unterschicht gefälligst subventionieren. wir autofahrer werden ständig mit immer höheren kosten bestraft... dabei weiss jeder da oben, dass bei den spritpreisen kaum noch einer aus spass quer durch die republik fährt. viele brav arbeitende steuerzahler brauchen ihr auto um damit zum arbeitsplatz zu kommen. öffentliche verkehrsmittel sind KEINE alternative dafür, da die bahn jährilch züge aus dem plan streicht um geld zu sparen. was genau ist also der sinn der ganzen sache? sie haben probleme mit feinstaub? dann sollen sie es mit wasser wegspülen... das hat im probelauf wunderbar funktioniert... war den herren oben aber zu teuer. für was bezahle ich denn als autofahrer jahr für jahr meine KFZ-steuer?

nächte unsinnige aktion... bio-kraftstoffe. klingt prima... ist es aber nicht. während in den USA immer mehr bioalkohol als treibstoff produziert wird, steigt der preis für das mexikanische grundnahrungsmittel Mais. folgen davon: viele mexicaner können sich den mais für ihre tortillas nicht mehr leisten und HUNGERN!

siehe dazu auch Tortilla-Krise in Mexico

so kann man endlos weitermachen. ihr wollt alternative energien nutzen? windkraft ist toll? fast schon ein perpetuum mobile nicht wahr? tja... blöd nur, dass die herstellung, montage und wartung der windkraftwerke mehr energie/geld kostet als diese teile während ihrer "lebenszeit" produzieren.
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Beitrag von Sandor »

Sicherlich ist ein Klimawandel vorhanden und natürlich muß dem begegnet werden. Ich gebe aber allen Aktionen im Sinne von Fahrverboten oder Plaketten oder dergleichen eine klare Absage was die Wirkungsweise angeht. Gut, wer sein Öko-Bewußtsein beruhigen will, der soll dafür sein oder so handeln. Tatsache aber ist, dass das Problem nur global gelöst werden kann und um das zu erreichen, bedarf es politische Mehrheiten. Diese sind u.a. aus bereits genannten Gründen nicht absehbar - weder heute noch in einigen Jahren. Eine Feinstaubrichtlinie aus Brüssel hört sich prima an, in der Umsetzung gibts auch Fahrverbote und Regelungen - mit einer Liste an Ausnahmen und Sondererlaubnissen, dass man im Endeffekt gleich alles hätte lassen können. Anderseits hatten wir auch schon mal im Mai Schnee oder im Januar 20 Grad plus - und das vor rund 20 Jahren. Nicht alle Phänomene, welche uns heute Angst machen (sollen) sind auch tatsächlich wegen dem bösen Naturkiller "Mensch + Maschine", nur die Aufzeichnungen, die Erfassung und die Dokumentation hat sich eben auch verstärkt und ist erst vorhanden.

Die "Heuschrecken" der Wirtschaft, darunter auch die Hedge-Fonds, sind sicher mit ein Grund - aber leider vergessen sehr viele, dass ihr momentaner Wohlstand in den Industrienationen nicht selten durch diese "böse" Wirtschaft und Industrie erst entstanden ist. Jeder Anleger möchte Gewinne sehen - die Hedgefonds bieten das. Es fängt im Kleinen an und wer im Dezember eben Orangen essen will oder Trauben, dem muß klar sein, dass dies auf massive Kosten der Umwelt geht. Doch der Mehrheit ist das egal. Schnell ne Energiesparlampe in die Fassung geschraubt - weil so gesehen im TV - und schon spart man Kohle. "Ökostrom" ist toll für das Gewissen, eine insbesondere ökonomische Verarsche sämtlicher Abnehmer.

Die Auswirkungen von ein "paar Grad Celsius" werden als nicht so schlimm abgetan, Stürme und Wetterkapriolen sind halt die Entwicklung der Zeit. Nein ich glaube durchaus, dass wir das Thema derzeit nur bedingt und dem Grunde nach ohne tatsächliche positive Wirkung angehen können. Sobald eben die Welt und die Menschen ALLE darunter massiv leiden, wird gehandelt. Den Schätzungen nach sind das ungefähr noch ca. 20-30 Jahre, dann werden die ersten wirklich schlimmen Auswirkungen kommen. Bis dahin heißt es: business as usual - und by the way, wir alle sind da mit schuldig, denn wir wollen in der Mehrzahl alle was für die Umwelt und sowieso nur Gutes - doch wenn man mit einem wirksamen Konzept an die Sache heran geht, dann wird so manchem Ökoschreier klar, das er ganz privat massivste und heftigste Einschränkungen (auch finanziell) hinnehmen müßte. Diese Bereitschaft ist aber nicht da oder nur, wenn "andere" die Zeche für das Mehr an Umweltschutz zahlen sollen.
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
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"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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Beitrag von Spike »

@Hadez
Du kannst mit deinem Auto außerhalb der Stadt parken und den Rest mit der Bahn fahren.
Hadez hat geschrieben:so kann man endlos weitermachen. ihr wollt alternative energien nutzen? windkraft ist toll? fast schon ein perpetuum mobile nicht wahr? tja... blöd nur, dass die herstellung, montage und wartung der windkraftwerke mehr energie/geld kostet als diese teile während ihrer "lebenszeit" produzieren.
Mit der Masse wird es billiger und mit der Zeit effizienter. Hast du einen guten Link zu den Anschaffungskosten und dem Stromerzeugnis?
Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach sind auf jeden Fall rentabel und man gibt meist sogar Strom ins Netz ab wofür man wieder Geld bekommt. Fakt ist das Kohle, Öl und Gas irgendwann alle sind und womit erzeugst du dann Energie? Uran?
Sandor hat geschrieben:Bis dahin heißt es: business as usual - und by the way, wir alle sind da mit schuldig, denn wir wollen in der Mehrzahl alle was für die Umwelt und sowieso nur Gutes - doch wenn man mit einem wirksamen Konzept an die Sache heran geht, dann wird so manchem Ökoschreier klar, das er ganz privat massivste und heftigste Einschränkungen (auch finanziell) hinnehmen müßte. Diese Bereitschaft ist aber nicht da oder nur, wenn "andere" die Zeche für das Mehr an Umweltschutz zahlen sollen.
Man kann ja im Kleinen damit anfangen, indem man zuhause Strom spart und z.B. beim Hausbau auf gute Dämmung und alternative Stromerzeugung achtet (wenn finanziell möglich). Dadurch hat man selber sogar Vorteile und spart Geld ... das lässt sich sicher gut vermarkten. Ansonsten muss die Politik nachhelfen ... wobei das dauern kann.
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Sandor
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Beitrag von Sandor »

@Spike: sicher wird man sparen - schon allein wegen den Kosten. Doch das bringt global gesehen fast nichts ! Gut, etwas tun statt nichts tun ist ne Steigerung von 100 % an Leistung gegen diese Entwicklung. Interessant halt auch der Spiegel-Artikel:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 12,00.html

Es sind Kleinigkeiten, die weitaus sinniger wären umzusetzen. Zum Beispiel muß nur in Deutschland sog. "Öko-Gas" (Energie durch die Zersetzung von Exkrementen, Pflanzen, Abfällen, Gülle etc.) sogar noch qualitativ schlechter gemacht werden, damit man es ins Erdgasnetz einspeißen darf. Warum wird nicht mit aller Macht mal das Monopol der Deutschen Bahn gebrochen und effektiv unser Schienennetz genutzt. Warum gibts EU Subventionen, wenn die Tomaten aus Süddeutschland erst einmal mit dem LKW durch zig EU Länder kutschiert werden ? Warum haben nicht alle LKWs über 7,5 Tonnen zwingen ein Navi-System mit an Bord ? Warum müssen neue Fahrzeuge nicht zwingend mit Dieselfilter ausgestattet werden (LKW wie PKW) ? Warum läßt man sich mit der Brennstoffzelle so ne Menge an Zeit ? Warum verteufelt man AKWs und fördert seit Jahrzehnten mit hunderten von Milliarden den Kohleabbau ? Die Liste ist endlos fast.


Die Windkraft ist ein faules Ei hier in Deutschland Spike. Bei wirklichem Wind/Sturm schalten die Propeller auf Leerlauf. Die Teile sind nicht dafür ausgelegt. Nach spätestens 15 Jahren müssen die teuren Dinger ersetzt werden. Offshore Propeller sind sowas von teuer in der Wartung. Die Effizienz ist eher lächerlich, der Gesamtenergiebedarf so stark ansteigend, dass selbst diese "ich spare Strom daheim" Aktionen den Anstieg nur unwesentlich bremsen. Wasserkraft ist in Deutschland ausgereizt - selbst mit maximalster Investition an Geld (was nicht da ist) würde man in 10 Jahren rund 20 % unseres Energiebedarfes mit all den sich toll anhörenden alternativen Energiequellen abdecken. Das ist gut als Zusatz - aber ist kein Substitut für die Menge an Energie.

Die Förderung der Windkraftanlagen geht auf Kosten aller Bürger - diese zahlen den Strom und die erheblichen Mehrkosten dieser Windanlagen. Hedge-Fonds und große Anlagefonds haben die "Propeller" für sich entdeckt, Dank der zahlreichen staatlichen Vergünstigungen. Für sich gerechnet und ohne Subvention würde hier in Deutschland kein Windkraftwerk sich rechnen.

Die Stromabgabe ins Netz durch Solarenergie auf dem eigenen Dach ist auch begünstigt durch den Staat. Rentabel insoweit als dass diese Solarkraft was macht ? Sie mindert den normalen Netzbedarf ein wenig - doch rechne mal aus wieviel Energie/Sonne Du brauchst, um damit eine tiefgekühlte Pizza zu erwärmen. Und wo speicherste die Energie ? Nickel-Cadmium- Batterien ? Einzig noch die Erdwärme erachte ich persönlich als für sinnig und wenigstens zum Teil auch breitflächig anwendbar.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer - wir müssen noch rund 60-70 Jahre lang versuchen massiv Energie effektiver zu nutzen, wirklich unnötige Energieverbräuche verringern und bis dahin ganz klar auf Atomspaltung setzen - bis wir in der Lage sind die Fusion (wohl die warme, nicht die kalte) auf der Erde prozesssicher zu betreiben. Und dann müssen wir heran gehen, die bereits durch die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende entstandenen Schäden der Menschheit an der Natur mit den effektivsten Mitteln der Technik zu beseitigen.
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Beitrag von Hadez »

Spike hat geschrieben:@Hadez
Du kannst mit deinem Auto außerhalb der Stadt parken und den Rest mit der Bahn fahren.

Mit der Masse wird es billiger und mit der Zeit effizienter. Hast du einen guten Link zu den Anschaffungskosten und dem Stromerzeugnis?
Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach sind auf jeden Fall rentabel und man gibt meist sogar Strom ins Netz ab wofür man wieder Geld bekommt. Fakt ist das Kohle, Öl und Gas irgendwann alle sind und womit erzeugst du dann Energie? Uran?
ja mit der bahn... sicher kann ich das. für mich aber (mit kinderwagen, windeln, hund etc.) immer eine umständliche aktion.

zugfahren allgemein ist ne prima sache. ich würde das jeden tag machen... trotzdem ist die logik falsch. man kann nicht ZUERST bahnverbindungen streichen und dann hoffen, dass genug leute anfangen sich mit den spärlichen verbindungen zu arangieren um dann evtl. irgendwann neue verbindungen einzurichten. nimm mich als beispiel (arbeite 15km von zuhause weg). ich muss auf meinem hin-weg 1x umsteigen und habe 34 (!!!) minuten wartezeit an einem geschlossenen bahnhof. d.h. ich kann im winter und im sommer jeweils täglich über eine halbe stunde in der hitze/kälte stehen. abends komme ich dann gar nicht mehr heim, weil der letzte bus richtung zuhause kurz nach 18uhr fährt. ich müsste dann wohl etwas nettes anziehen und hoffen, dass der nette herr der mich mitnimmt kein vergewaltiger/mörder ist. alternative dazu: ein billiges auto und 12 minuten autofahrt UND ich kann mittags heim sehe meinen sohn und meine freundin (mit der bahn nicht möglich) und muss mir keinen schnell-imbiss-fraß geben.

eine quelle zu der windkraftsache kann ich dir leider nicht nennen. vor ein paar monaten habe ich zu diesem thema eine sendung auf 3Sat gesehen. dort wurde das thema ein wenig besser beleuchtet. soweit ich weiss, gibt es aber genügend webseiten von e.V.'s wie "gegenwind" & co. vielleicht solltest du dort mal nachschauen.

strom sparen ist gut. das machen wir zuhause auch. spar-glühlampen, notebook, stand-by-boykott etc. unser vermieter hat letztes jahr nen haufen geld investiert und sowohl das heizungs-system wie auch die haus-isolierung modernisiert. dadurch sparen wir vielleicht ein wenig geld. aber ob das die erderwärmung bremst? wohl eher nicht.

diese ganze klimawandel-aktion bringt übrigens nur was, wenn wirklich die ganze welt mitzieht. ich wohne in der nähe der französischen grenze. auf der einen seite des rheins, trinken die deutschen aus mehrweg-PET-flaschen während auf der anderen seite des rheins die franzosen ihre alu-dosen und PET-flaschen in den fluss werfen. das ist nicht gerade die art von team-work die wir brauchen.
Zuletzt geändert von Hadez am Fr 2. Feb 2007, 15:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Spike »

Hadez hat geschrieben:diese ganze klimawandel-aktion bringt übrigens nur was, wenn wirklich die ganze welt mitzieht.
Deswegen ist es doch schön, das die Uno diesen Bericht bringt und er fleißig diskutiert wird. Natürlich kann man nur kleine Anfänge machen und viele Länder (wie China z.B.) werden nicht mitziehen, aber Stillstand finde ich schlimmer als in kleinen Schritten versuchen Dinge zu ändern.
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Beitrag von Hadez »

ja nette sache.. mal schauen was da noch passiert und selbst WENN etwas passiert ist es schon lange zu spät. ich erinnere mich an irgendeinen bericht in dem es hiess, dass was wir heute spüren (bei klimaänderung etc.) sind die umweltschäden die wir irgendwann in den 70er und 80er verursacht haben. das klima reagiert mit einer jahrelangen verzögerung. selbst wenn wir heute aufhören mit autofahren etc. es würde nichts daran ändern, dass das klima sich ändert.

wenn die wieder irgendwelche verträge unterschreiben in denen steht, dass sie sich darauf einigen die umwelt (pauschal) um 20% weniger zu schädigen, dann bleiben immernoch die 100% von heute PLUS das was in den nächsten jahren hinzukommt.

ausserdem wird es sicher in zukunft immernoch leute geben die aus spass einen Chevy Big-Block V8 fahren um damit in ihrer freizeit einen zug oder ein containerschiff abschleppen zu können.
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Beitrag von Spike »

Hadez hat geschrieben:ja nette sache.. mal schauen was da noch passiert und selbst WENN etwas passiert ist es schon lange zu spät. ich erinnere mich an irgendeinen bericht in dem es hiess, dass was wir heute spüren (bei klimaänderung etc.) sind die umweltschäden die wir irgendwann in den 70er und 80er verursacht haben. das klima reagiert mit einer jahrelangen verzögerung. selbst wenn wir heute aufhören mit autofahren etc. es würde nichts daran ändern, dass das klima sich ändert.
Das ist aber SEHR negativ. Es ist nie zuspät, in 30 Jahren werden wir sicher auch sagen "es wäre nicht so schlimm gewesen, wenn wir 2010 schon damit angefangen hätten". :)
Man kann den Effekt sicherlich ein wenig reduzieren, auch wenn das Klima sehr träge ist und es sehr lange dauern wird.
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Beitrag von Spitzschopf »

Sandor hat geschrieben: Warum wird nicht mit aller Macht mal das Monopol der Deutschen Bahn gebrochen und effektiv unser Schienennetz genutzt... Warum verteufelt man AKWs und fördert seit Jahrzehnten mit hunderten von Milliarden den Kohleabbau ? Die Liste ist endlos fast..
Uff, das tut weh sowas zu lesen, weil das wirklich daneben ist. Schonmal Gedanken darüber gemacht warum AKWs schlecht sind? Wo soll man denn die Reststoffe überall lagern? Die Halbwertszeit eines Blocks ist in einer solchen Jahreshöhe, da muss man einfach mal an seinen eigenen Generationsvertrag denken. Was sollen unsre Nachkommen denn machen, wenn der Platz aus ist? Alles ins Meer werfen? Ins All schicken? AKWs sind im Endeffekt noch viel schädlicher als alles andere. Und das die deutsche Bahn ihre Schienennetze nicht nur alleine mehr nutzen, sondern auch sinnvoll vermieten ist dir hoffentlich auch klar (alleine in Hessen gibt es ein riesiges S-Bahnnetz, was von der RMV betrieben wird, die Schienen der deutschen Bahn aber nutzt). Die Bahn hat in meinen Augen auch einfach nur einen schlechteren Ruf, als sie eigentlich verdient. Ich bin im letzten Jahr viel durch Deutschland mit der Bahn gefahren und hatte eigentlich nie Probleme. Und wer in der heutigen Zeit in Städten nicht die Öffentlichen benutzt, den kann ich wirklich nicht mehr verstehen. Man ist mittlerweile meistens überall schneller damit, als wenn man Auto fährt und es ist um einiges günstiger.
Übrigens könnte durch diese "sinnlose" Beschaffung Windräder Deutschland autonom von Energielieferanten werden (und anderen regenerativen Energie[quellen]). 2050 könnte Deutschland sich komplett von regenerativen Energiequellen versorgen, man müsste nur damit mal anfangen und nicht nur immer rumnörgeln, dass einem selber immer weniger Geld bleibt. Wir leben doch in einer Gesellschaft und nicht jeder vor sich stur hin. Warum hat man nicht den Mut anzufangen, selber Geld zu opfern, damit es den Menschen nach uns es besser geht und sie sorgenlos leben können. Andere Generationen haben das genauso für uns getan, nur die unsere Generation verkümmert zur Nörgelgesellschaft. In was für einen Luxus wir eigentlich leben im Vergleich zu anderen Ländern (guckt doch alleine mal auf unseren neuen EU-Staaten), nimmt überhaupt niemand mehr wahr. Das regt mich wirklich auf! Immer machen Politikern in den Augen von allen nur Mist machen, weil der Bürger effektiv weniger Geld hat. Das der Staat das Geld aber auch versucht sinnvoll umzusetzen, daran denkt keiner. Reformen müssen gemacht werden, damit es uns wieder besser geht!

Deutschland (bzw. die EU im Allgemein) ist doch nicht mal so ein riesiges Problem für den Klimawandel. Wir sind vorbildlich im Energieeinsparen und CO² Ausstoß, auch wenn man hier noch einiges machen muss. Auch die USA ist nicht so schlimm wie China und Indien, die keinerlei Filter benutzen. Aber die werden auf Grund von Smog ihren eigenen Denkzettel irgendwann davontragen, obwohl sie eigentlich unser aller Leben gefährden. Ich habe früher immer gedacht, dass der Klimawandel Panikmache von den Medien ist. Aber spätestens nach diesem Winter sollte man wirklich anfangen sich zu überlegen, was jeder tun kann, um es zu verhindern. Die Ozonschicht ist regenerierbar (über chemische Prozesse innerhalb der Natur) und noch ist es nicht zu spät sich zu wenden.
Zuletzt geändert von Spitzschopf am Fr 2. Feb 2007, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Doedelhai
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Beitrag von Doedelhai »

in diesem thread muss man wieder soviel schreiben um beachtet zu werden "god damn right" :D ich machs kurz modernumweltbewusste technologie ist die beste...! :wink:
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the new nightmare
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Beitrag von the new nightmare »

Ich persönlich befürchte auch, daß solange es nicht die ganze Welt massiv betrifft, der Klimawandel ungebremst weitergehen wird. Die Menschen sind nun mal leider so, jeder einzelne für sich auch (ich nehm mich da nicht aus). Warum z.B. sitzen wir hier an unserem PC und verschwenden Strom indem wir im Internet unterwegs sind?? Braucht es sowas überhaupt)) Wenn jeder ehrlich ist muß er zugeben, daß das nicht der Fall ist. Also warum tun wir das?? Gewohnheit, Bequemlichkeit, Langeweile etc??
Ich persönlich glaube, daß der Mensch erst dann aufhören wird Öl und Gas zu verfeuern wenn keins mehr da ist, auch der Regenwald wird irgendwann mal weg sein bis auch paar kümmerliche Reste. Der Mensch ist das Geschwür dieses Planeten und dieser wird bald mit all seiner Kraft versuchen sich dieses Geschwür´s zu entledigen, mark my words :!:
Klingt jetzt ziemlich düster, aber ich glaub wirklich nicht daran, daß sich der Klimawandel jetzt noch stoppen läßt. Was wir hier einsparen können ohne zurück in die Steinzeit zu fallen wird anderswo auf der Welt um das zwei- und dreifache wieder mehr verpulvert, das ist doch sinnlos wenn man den gesammten CO2 Ausstoß der Welt um 30% oder noch mehr reduzieren müßte.
Ich hoffe nur, daß zu meinen Lebzeiten die Auswirkungen noch nicht sooo drastsch sein werden. In 100 Jahren möchte ich echt nicht mehr leben wenn man sich die Szenarios dazu so anschaut.

So, und um das ganze nicht zu düster klingen zu lassen laßt euch gesagt sein, daß ich trotzdem immer mein Licht ausmache wenn ich aus dem Zimmer gehe, meine elektrischen Geräte nicht im Standby laufen lasse und meine Heizung höchstens auf Stufe 2 gestellt ist. Auch wenn ich weiß daß ich damit nichts ausrichte :(

Tschau, nightmare
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Player
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Beitrag von Player »

Also ich denke, dass es in 50 bis 100 Jahren fast unerträglich sein wird, noch vernünftig zu leben. Ich denke da an abartig heiße Sommer und eben keine vernünftigen (sprich kalte) Winter... Wie's sich ja teilweise jetzt schon abzeichnet. Natürlich ist der Mensch dabei an allem schuld. Wir haben eine gemeinsame Atmosphäre und demzufolge leiden alle irgendwann darunter (im wahrsten Sinne des Wortes...), wenn das eine oder andere Land weniger auf die Umwelt gibt und lieber mit einem Hummer so richtig Pimp My Ride mäßig umherdonnert.

Der Orkan letztens hat sicher viele Leute aufgeweckt, weil es sowas hier noch nie (und das gleich bundesweit) gab. Die Natur rächt sich an die Verbrechen, die der Mensch ihr angetan hat immer heftiger. Normal war das sicher nicht. Klar, die Bewohner an der Küste sind sowas gewohnt. Das, was sich jedoch vor 15 Tagen flächendeckend abspielte, war vermutlich ein Vorgeschmack auf das, woran wir uns alle "gewöhnen" sollten. Ich find's schade, wie der Mensch den Planeten behandelt, auf dem er bei weitem nicht allein lebt. Ich fürchte fast, dass alle vernünftigen Einfälle zu spät kommen, um die Schäden, die bereits angericht worden sind, zu reparieren.

Vielleicht gibt's in ein paar 100 Jahren einen Restart und die Dinos herrschen wieder. Dann kann der Mensch es ja nochmal versuchen, wenn sich die Welt bis dahin wieder bekrabbelt hat. :wink:
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rainbow six
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Beitrag von rainbow six »

Do you believe in Karma? ;)
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Beitrag von Cyber Zéro »

Raptile
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Beitrag von Raptile »

:shock: Schockierend!
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Beitrag von SeniorDingDong »

[Ironie]

Cool (lol) bleiben Leute ;)

Wenn wir "Glück" haben explodiert in ein paar Jahren ein Super Vulkan(zB der beim Yellowstone National Park). Bei der Explosion (oder ein paar Atombomben gehen auch) wird soviel Staub in die Erdatmosphäre geblasen , dass diese Jahrzehnte lang einen Teil der Sonnenstrahlung absorbieren.

Ergo würde es auf der Erde kälter werden.
Da sie sich aber gerrade erwärmt wird es wieder ausgeglichen
[/Ironie]
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