[NWii] Der allgemeine Thread zum Wii
- TheSmashmaster
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Wurde in den letzten Tagen nicht ein Headset oder so erwähnt? Aber wäre doch nervig wegen dem Kabel...
Wo steckt man den bei der X360 die Headsets rein?
@Soulbringer: Musik ist Geschmackssache, aber wer Klingelton-Abos kauft ist imo ein Idiot.
Falls du dich über Musik unterhalten willst, schick mir ne PN (und keine Sorge, ich halte deinen Geschmack bestimmt auch für lächerlich... schätze mal Metal)
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@Soulbringer: Musik ist Geschmackssache, aber wer Klingelton-Abos kauft ist imo ein Idiot.
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Godofthedarkness
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@Intrepid
Man irgendwo kommt es auch auf den Inhalten der Titel an, glaubst du jeder 20 jährige hat bock stundenlang Tennis mit WiiSports zu spielen oder 100 Std. in Zelda seinen Arm zu schwingen?
Nintendo konzentriert sich zu stark aufs Gameplay, sie vergessen, das es auch noch andere Aspekte an den Titeln gibt. Und ich meine nicht die GRAFIK.
Man irgendwo kommt es auch auf den Inhalten der Titel an, glaubst du jeder 20 jährige hat bock stundenlang Tennis mit WiiSports zu spielen oder 100 Std. in Zelda seinen Arm zu schwingen?
Nintendo konzentriert sich zu stark aufs Gameplay, sie vergessen, das es auch noch andere Aspekte an den Titeln gibt. Und ich meine nicht die GRAFIK.
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- TheSmashmaster
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2 Dinge zum 1000. Mal:Godofthedarkness hat geschrieben:
Jugendliche, Männer im Alter von 14-50 Jahren sind auf jedenfall nicht die Zielgruppe vom Wii. Die haben entweder alle schon auf normalen Geräten (PC und div. Konsolen) gezockt oder spielen weiter auf normalen Geräten. Aber auch diese Leute sind nicht unerwünscht.
-Die bisherigen GC-Spieler werden auch auf dem Wii glücklich. Zumindest scheint das Line-Up momentan nicht nur für Mädchen und alte Menschen zu sein.
-Man muss seine Hände nicht großartig schwingen. Schon bei der Wii-Demo auf der E3 damals ist mir aufgefallen, dass Reggie seine Hand nur wenige cm bewegte und das Spiel reagierte darauf. Am besten wäre natürlich eine manuelle Einstellung.
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- SoulBringer
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Damit liegst du leider komplett daneben, ich hör 0 Metal.TheSmashmaster hat geschrieben:@Soulbringer: Musik ist Geschmackssache, aber wer Klingelton-Abos kauft ist imo ein Idiot.
Falls du dich über Musik unterhalten willst, schick mir ne PN (und keine Sorge, ich halte deinen Geschmack bestimmt auch für lächerlich... schätze mal Metal)
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In dem Punkt muss ich Godof recht geben, aber ich seh in Wii Sorts ehrlich gesagt auch nicht wirklich als Spiel, eher als kleine Beilage zum Testen des Controllers. Und wie das mit Zelda so ablaufen wird, mal sehen... ich finds schonmal schlecht das Link in der Wii Version Rechtshänder is und die Spiegelverkehrten Bilder fand ich eher lächerlich, wenn sies anpassen, dann richtig - is ja schließlich Nintendo...Man irgendwo kommt es auch auf den Inhalten der Titel an, glaubst du jeder 20 jährige hat bock stundenlang Tennis mit WiiSports zu spielen oder 100 Std. in Zelda seinen Arm zu schwingen?

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Widerspruch... mal ganz davon abgesehen, dass Nintendo bereits 384756 Male betonte sowohl die eigentliche Gamerzielgruppe anzusprechenGodofthedarkness hat geschrieben:
Jugendliche, Männer im Alter von 14-50 Jahren sind auf jedenfall nicht die Zielgruppe vom Wii. Die haben entweder alle schon auf normalen Geräten (PC und div. Konsolen) gezockt oder spielen weiter auf normalen Geräten. Aber auch diese Leute sind nicht unerwünscht.
als auch neue Zielgruppen zu erreichen.
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Godofthedarkness
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Völlig egal wie stark man die Arme bewegen muss, nach 3 Std. ist der Zauber garantiert vorbei, wie bei EyeToy, Tanzmatten,Buzz, DK Trommeln Singstar etc. das ist eben das Problem solchen Bewegungssteuerungen.
So einfach ist das.
WiiSport spricht niemanden an der Hitman spieltMr.Puddy hat geschrieben: Ist das ein Argument oder was soll das sein?
Ich checks nicht, erklär mal worauf du hinaus willst.
So einfach ist das.
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Sagt mal, hat Nintendo eigentlich mal offiziell bekanngegeben wie stark der Wii nun ist, sprich Prozesor und Grafikkarte? Ich les immer nur "Broadway" und "Hollywood", aber nie mehr.
Edit: Lesen müsste man können *wegduck*
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Zuletzt geändert von Dicker am Mi 20. Sep 2006, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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Mmh das die erste Behauptung von dir, die für mich relevant wäre.Rikibu hat geschrieben:slot in laufwerke neigen ja dazu die datenträger zu verkratzen...
na da bin ich mal gespannt...
Wäre echt schlimm sowas, hoffe, dass Nintendo das nicht passiert.
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Godofthedarkness
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Wenn sie das machen, dann laufen die Kritiker storm denke ich.
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@ Godof..:
Du wärst sicher der erste
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Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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nintendo kehrte sich auch von cd's und später von dvd filmwiedergabe und nichts von beidem hat ihnen geholfen. stattdessen konzentrierte man sich einmal auf einen integrierten 4-spieler adapter und später auf die sogenannte "connectivity" und, hoppala, wieder beides dinge die nintendo nicht sonderlich viel brachten.Der Wii ist eine Konsole, die endlich mal anders ist, in vielerlei Hinsicht. Man kehrt sich weg von den Grafikfetischisten und bietet stattdessen mal was komplett neues. Man kehrt sich von HD, was sowieso noch nicht Standard ist und grad in den Startlöchern steht.
Stattdessen gibt es neue Spiele wie die Wii Sports Reihe und völlig neue Bewegungsentfaltungen, die du so anscheinend nicht nachvollziehen kannst, sei es vom Verstand her, oder nicht nachvollziehen willst, sei es vom Willen her.
versteht mich nicht falsch, ich denke dass die revolution eine tolle konsole zum mitspielen wird, aber... naja... mitspielen...
"Die meisten Leute kaufen sich ihre Zeitschrift doch offenbar nur, um ihre Hypemeinung nochmal schwarz auf weiß bestätigt zu sehen."
"Bei jedem großen Titel gehen die Publisher mit dem schwarzen Koffer der Spenden und Gefälligkeiten zu den großen Magazinen und verteilen."
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Der eingebaute 4 Spieleadapter hat nichts gebracht?Du hast anscheinend noch keine geselligen Runden MarioKart/Tennis,Bomberman,MarioParty etc gespielt?Fand das einen Riesenschritt in die richtige Richtung-das hat Party/Multiplayer Games erst wirklich salonfähig gemacht.Und der Wii ist nicht nur eine Konsole zum mitspielen sondern eher eine Konsole zum damit spielen.Allein das LaunchLineup verspricht Langzeitmotivation für Solo und Multiplayer Sessions ohne Ende.Gekiganger hat geschrieben:stattdessen konzentrierte man sich einmal auf einen integrierten 4-spieler adapter und später auf die sogenannte "connectivity" und, hoppala, wieder beides dinge die nintendo nicht sonderlich viel brachten.
versteht mich nicht falsch, ich denke dass die revolution eine tolle konsole zum mitspielen wird, aber... naja... mitspielen...
Hier noch ein paar neue Videos von Marvel: Ultimate Alliance (Wii)
http://media.wii.ign.com/media/825/825377/vids_1.html
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Zusammenfassung der Interviews mit Iwata über Wii
Wie bereits in den vergangenen Tagen veröffentlichte Nintendo heute auf der offiziellen Wii-Seite das letzte Interview der Mitarbeiter durch ihren Firmenvorstand Satoru Iwata zur Wii-Fernbedienung. Damit wird der zweite Abschnitt zu dieser etwas anderen Gesprächsreihe beendet. Für alle, die sich auch die anderen Zusammenfassungen durchlesen möchten hier die Links mit einer kleinen Zusammenfassung:
1. Die Hardware der Wii-Konsole
Teil 1 - "Das Beschreiten neuer Wege mit neuesten Technologien"
Hier wurde über die Idee hinter der Hardware und die damit verbundenen Herausforderungen berichtet:
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45675
Teil 2 - "Ein Design, das niemandem missfällt"
Ein Bericht über die Vorgaben die der Firmenchef an seine Mitarbeiter stellte und die damit verbundenen Schwierigkeiten:
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45713
Teil 3 - "Die Wii-Konsole konnte nur verwirklicht werden, weil wir ein klares Ziel vor Augen hatten."
Was waren die Ziele der Entwicklung? Welche Schwierigkeiten gab es? Dieser Teil gibt darüber Auskunft und schließt den Hardwarepart mit einem Fazit der beteiligten ab.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45757
2. Wii-Fernbedienung
Teil 1 - "Den Controller grundsätzlich überdenken"
Der Beginn eines Controllers, und welche Belange beachtet werden müssen.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45885
Teil 2 - "Ein Controller für jedermann"
Wie Entwickelt man ein Eingabegerät, das jeder ausprobieren möchte? Hier gibt es die Antwort aus der Sicht Nintendos.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45906
Teil 3 - "Neue Standards setzen"
Auch in diesem Teil trifft man auf die bekannten Gesprächspartner Iwatas die Herren
Takeda, der Projektleiter,
Ashida, einer der Hauptdesigner von Nintendo,
Ikeda, zuständig für die Sensoren im Wii,
und der Videospielentwickler Miyamoto.
Dieses mal dreht sich alles um die zwingend erforderliche Sensorleiste, die Probleme mit deren Gestaltung und die Angst und Freude der Verantwortlichen über die Erfolgreiche Präsentation bei der Tokyo Game Show und der E3. Gleich zu Beginn erfährt man, das die Zeigerfunktion zwingend nach einem Fixpunkt in unmittelbarer Bildschirmnähe verlangte, da Sie ansonsten nicht die geforderte Präzision erlangen konnte: "Anders ausgedrückt hängt die Tauglichkeit eines solches Eingabegerätes entscheidend davon ab, ob sowohl Beschleunigung wie auch Richtung über Achsen gemessen werden. So gesehen war die Sensorleiste absolut unverzichtbar", so Ikeda.
Gleich zu Beginn der Entwicklung wurde man vor das unerwartete Problem gestellt, dass der damalige Controller auf fluoreszierendes Licht und Sonnenlicht ansprach. Als weitere Schwierigkeit stellte sich die Platzierung heraus, da man die Leiste so designen wollte, dass man Sie an möglichst viele Bildschirme anpassen kann. "Wir hätten das Problem auch nicht gelöst, indem wir die Sensorleiste einfach auf dem Bildschirm platziert hätten. Schließlich sind Flachbildgeräte immer verbreiteter, und da diese sich generell dem allgemeinen Eindruck des Wohnzimmers anpassen, mussten wir überlegen, wie sich die Sensorleiste darin einfügen lässt", führt Ikeda dies aus.
Und so wurden viele Entwürfe von Miyamoto wieder verworfen. Unter anderem eine Sensorleiste die Batteriebetrieben wird, jedoch wegen der Zuverlässigkeit und der Lebensdauer von Batterien gestrichen wurde. Wichtigstes Augenmerk für Miyamoto war: "dass sie (die Sensorleiste) nicht allzu sehr ins Auge springt und dass der Benutzer sie so anschließen kann, wie er es möchte. Erinnern Sie sich doch, als wir damals das NES auf den Markt brachten, verlangten wir sogar, das Antennenkabel zu entfernen, um spielen zu können." Scherzhaft wurde ach bemerkt, dass die Technologie der Leiste vielleicht irgendwann in jedem Fernseher integriert ist und sich die Leiste somit erübrigt.
Schließlich wurde das uns bekannte Design nach langem hin und her angenommen. Ashida dazu, "Stimmt. Und dann haben wir uns so richtig ins Zeug gelegt, damit am Schluss alles wie aus einem Guss wirkt." Doch man war sich nicht sicher, ob man das Ergebnis gleich mit dem Controller vorstellen sollte. "Wenn man Wii vorstellen will, muss man auf die Existenz der Sensorleiste hinweisen. Man sollte sie nicht verheimlichen, sondern sie deutlich in den Vordergrund rücken. Ich möchte nicht, dass ein Kunde, der gerade eine Wii-Konsole erworben hat, denkt: "Was soll das denn sein?" Vom ersten Augenblick an baten wir den Benutzer offen und ehrlich, die Sensorleiste zu akzeptieren", so die Meinung des Vorstandsvorsitzenden Iwata.
Bei der Tokyo Game Show (TGS) 2005 war es dann endlich so weit und Iwata berichtet als erstes von seinen Eindrücken: "Ich stand bei diesem Ereignis auf der Bühne, und ich erinnere mich noch lebhaft an das Schweigen im Anschluss an das Video, das die Wii-Fernbedienung vorstellte. Ein Gefühl, als stünde die Zeit still... Es war, als wüsste das Publikum nicht recht, wie es reagieren sollte." Ashida zur TGS-Präsentation: "Ich für meinen Teil - lassen wir die Publikumsreaktion mal außen vor - war mit unserem Demo-Video sehr zufrieden. Wir haben unser Konzept mehr als ansprechend vermittelt." Takeda spricht sogar davon Blut und Wasser geschwitzt zu haben und sich erst erleichtert fühlte, als einige Medien schließlich in Lobeshymnen ausbrachen. "Wie Takeda-san war auch ich ein völliges Nervenbündel. Mir war klar, dass die Leute Wii nicht verstehen konnten, ohne es selbst versucht zu haben. Ich war mir also nicht sicher, wie überzeugend die Präsentation ausfallen würde. Alles applaudierte, aber ich musste mich unweigerlich fragen, ob wir unsere Botschaft wirklich vermitteln konnten oder ob sie den Menschen nicht zu unkonventionell war", berichtet Miyamoto.
Erst ab diesem Zeitpunkt wurde externen Entwicklern der Zugang zur Wii-Fernbedienung ermöglicht und alle sind sich einig, dass das Feedback ausgezeichnet war. "Ich war oft dafür verantwortlich, den Teilnehmern die Funktionen der Wii-Fernbedienung zu erklären. Doch erst, als sie sie schließlich in den Händen hielten, wichen die Bedenken aus ihren Gesichtern. Als ich das sah, wusste ich, dass uns ein großer Wurf gelungen war. Und gleich, nachdem sie sich mit Wii austoben durften, sprudelten schon die Ideen aus ihnen heraus. An Ort und Stelle diskutierten sie, was mit Wii möglich sei und wie sie es anstellen konnten! Ich war verblüfft, wie schnell das ging," schildert Ikeda seine Erfahrung.
Dann folgte die E3 2006, bei der der Wii erstmals einem größerem Publikum zugänglich gemacht wurde. Alle Gesprächsteilnehmer waren von diesem Auftritt begeistert, um nicht zu sagen überwältigt: "Es ist mir ein wenig peinlich vor Ihnen allen, aber ich war von Gefühlen überwältigt. Und selbst danach war mir jedes Mal nach Freudentränen zumute, wenn ich sah, wie gut allen die Wii-Fernbedienung gefiel," gesteht Ikeda.
Auch auf die Software der Wii geht Iwata ein und befragt dazu wieder seine Mitarbeiter: "...obwohl die Spezifikationen des Sensors von mir kommen, ertappe ich mich ein ums andere Mal dabei, wie ich denke: "Ach! So kann man sie auch verwenden?!?" Ich bin jedes Mal beflügelt, wenn ich eine solche Entdeckung mache. Manchmal treten Leute mit verschiedenen Fragen und Bedenken an mich heran und manchmal bin ich es, der andere Leute um Rat fragen muss," meint Ikeda dazu und Miyamoto: "...Manche Leute versuchten, die Spiele einfacher als nötig zu machen, wobei ich dann auf den Plan trat und anregen musste, die Spiele raffinierter zu gestalten!"
Das Schlussfazit, welches wir euch nicht vorenthalten wollen, zieht der Chef persönlich: "Während der Entwicklung von Wii haben sich in unseren Lagern kistenweise Modelle, Prototypen, Software-Vorabversionen etc. angesammelt. Aber ich bin überzeugt, dass keine unserer Anstrengungen vergebens war. Die Entwürfe kamen und gingen in Windeseile, bis wir schließlich auf jene bedeutende Technologie stießen, die all unsere Probleme auf einen Schlag löste. Heute hat niemand mehr Zweifel an dem Interface "Steuerkreuz plus zwei Hauptknöpfe". Vor zwanzig Jahren aber fragten sich viele Menschen, ob man mit einem solchen Controller tatsächlich spielen könnte. Wenn wir also weiter unseren Überzeugungen folgen, ist es durchaus denkbar, dass unsere Wii-Fernbedienung, die heute recht ungewöhnlich erscheint, zum neuen Standard wird. Als jemand, der zur Gruppe jener gehört, die ihren Lebensunterhalt mit Innovationen verdienen, schätze ich mich glücklich, diese Geschichte von Anfang bis Ende mitverfolgt zu haben."
Damit endet das Controller-Interview.
Wie bereits in den vergangenen Tagen veröffentlichte Nintendo heute auf der offiziellen Wii-Seite das letzte Interview der Mitarbeiter durch ihren Firmenvorstand Satoru Iwata zur Wii-Fernbedienung. Damit wird der zweite Abschnitt zu dieser etwas anderen Gesprächsreihe beendet. Für alle, die sich auch die anderen Zusammenfassungen durchlesen möchten hier die Links mit einer kleinen Zusammenfassung:
1. Die Hardware der Wii-Konsole
Teil 1 - "Das Beschreiten neuer Wege mit neuesten Technologien"
Hier wurde über die Idee hinter der Hardware und die damit verbundenen Herausforderungen berichtet:
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45675
Teil 2 - "Ein Design, das niemandem missfällt"
Ein Bericht über die Vorgaben die der Firmenchef an seine Mitarbeiter stellte und die damit verbundenen Schwierigkeiten:
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45713
Teil 3 - "Die Wii-Konsole konnte nur verwirklicht werden, weil wir ein klares Ziel vor Augen hatten."
Was waren die Ziele der Entwicklung? Welche Schwierigkeiten gab es? Dieser Teil gibt darüber Auskunft und schließt den Hardwarepart mit einem Fazit der beteiligten ab.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45757
2. Wii-Fernbedienung
Teil 1 - "Den Controller grundsätzlich überdenken"
Der Beginn eines Controllers, und welche Belange beachtet werden müssen.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45885
Teil 2 - "Ein Controller für jedermann"
Wie Entwickelt man ein Eingabegerät, das jeder ausprobieren möchte? Hier gibt es die Antwort aus der Sicht Nintendos.
http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=45906
Teil 3 - "Neue Standards setzen"
Auch in diesem Teil trifft man auf die bekannten Gesprächspartner Iwatas die Herren
Takeda, der Projektleiter,
Ashida, einer der Hauptdesigner von Nintendo,
Ikeda, zuständig für die Sensoren im Wii,
und der Videospielentwickler Miyamoto.
Dieses mal dreht sich alles um die zwingend erforderliche Sensorleiste, die Probleme mit deren Gestaltung und die Angst und Freude der Verantwortlichen über die Erfolgreiche Präsentation bei der Tokyo Game Show und der E3. Gleich zu Beginn erfährt man, das die Zeigerfunktion zwingend nach einem Fixpunkt in unmittelbarer Bildschirmnähe verlangte, da Sie ansonsten nicht die geforderte Präzision erlangen konnte: "Anders ausgedrückt hängt die Tauglichkeit eines solches Eingabegerätes entscheidend davon ab, ob sowohl Beschleunigung wie auch Richtung über Achsen gemessen werden. So gesehen war die Sensorleiste absolut unverzichtbar", so Ikeda.
Gleich zu Beginn der Entwicklung wurde man vor das unerwartete Problem gestellt, dass der damalige Controller auf fluoreszierendes Licht und Sonnenlicht ansprach. Als weitere Schwierigkeit stellte sich die Platzierung heraus, da man die Leiste so designen wollte, dass man Sie an möglichst viele Bildschirme anpassen kann. "Wir hätten das Problem auch nicht gelöst, indem wir die Sensorleiste einfach auf dem Bildschirm platziert hätten. Schließlich sind Flachbildgeräte immer verbreiteter, und da diese sich generell dem allgemeinen Eindruck des Wohnzimmers anpassen, mussten wir überlegen, wie sich die Sensorleiste darin einfügen lässt", führt Ikeda dies aus.
Und so wurden viele Entwürfe von Miyamoto wieder verworfen. Unter anderem eine Sensorleiste die Batteriebetrieben wird, jedoch wegen der Zuverlässigkeit und der Lebensdauer von Batterien gestrichen wurde. Wichtigstes Augenmerk für Miyamoto war: "dass sie (die Sensorleiste) nicht allzu sehr ins Auge springt und dass der Benutzer sie so anschließen kann, wie er es möchte. Erinnern Sie sich doch, als wir damals das NES auf den Markt brachten, verlangten wir sogar, das Antennenkabel zu entfernen, um spielen zu können." Scherzhaft wurde ach bemerkt, dass die Technologie der Leiste vielleicht irgendwann in jedem Fernseher integriert ist und sich die Leiste somit erübrigt.
Schließlich wurde das uns bekannte Design nach langem hin und her angenommen. Ashida dazu, "Stimmt. Und dann haben wir uns so richtig ins Zeug gelegt, damit am Schluss alles wie aus einem Guss wirkt." Doch man war sich nicht sicher, ob man das Ergebnis gleich mit dem Controller vorstellen sollte. "Wenn man Wii vorstellen will, muss man auf die Existenz der Sensorleiste hinweisen. Man sollte sie nicht verheimlichen, sondern sie deutlich in den Vordergrund rücken. Ich möchte nicht, dass ein Kunde, der gerade eine Wii-Konsole erworben hat, denkt: "Was soll das denn sein?" Vom ersten Augenblick an baten wir den Benutzer offen und ehrlich, die Sensorleiste zu akzeptieren", so die Meinung des Vorstandsvorsitzenden Iwata.
Bei der Tokyo Game Show (TGS) 2005 war es dann endlich so weit und Iwata berichtet als erstes von seinen Eindrücken: "Ich stand bei diesem Ereignis auf der Bühne, und ich erinnere mich noch lebhaft an das Schweigen im Anschluss an das Video, das die Wii-Fernbedienung vorstellte. Ein Gefühl, als stünde die Zeit still... Es war, als wüsste das Publikum nicht recht, wie es reagieren sollte." Ashida zur TGS-Präsentation: "Ich für meinen Teil - lassen wir die Publikumsreaktion mal außen vor - war mit unserem Demo-Video sehr zufrieden. Wir haben unser Konzept mehr als ansprechend vermittelt." Takeda spricht sogar davon Blut und Wasser geschwitzt zu haben und sich erst erleichtert fühlte, als einige Medien schließlich in Lobeshymnen ausbrachen. "Wie Takeda-san war auch ich ein völliges Nervenbündel. Mir war klar, dass die Leute Wii nicht verstehen konnten, ohne es selbst versucht zu haben. Ich war mir also nicht sicher, wie überzeugend die Präsentation ausfallen würde. Alles applaudierte, aber ich musste mich unweigerlich fragen, ob wir unsere Botschaft wirklich vermitteln konnten oder ob sie den Menschen nicht zu unkonventionell war", berichtet Miyamoto.
Erst ab diesem Zeitpunkt wurde externen Entwicklern der Zugang zur Wii-Fernbedienung ermöglicht und alle sind sich einig, dass das Feedback ausgezeichnet war. "Ich war oft dafür verantwortlich, den Teilnehmern die Funktionen der Wii-Fernbedienung zu erklären. Doch erst, als sie sie schließlich in den Händen hielten, wichen die Bedenken aus ihren Gesichtern. Als ich das sah, wusste ich, dass uns ein großer Wurf gelungen war. Und gleich, nachdem sie sich mit Wii austoben durften, sprudelten schon die Ideen aus ihnen heraus. An Ort und Stelle diskutierten sie, was mit Wii möglich sei und wie sie es anstellen konnten! Ich war verblüfft, wie schnell das ging," schildert Ikeda seine Erfahrung.
Dann folgte die E3 2006, bei der der Wii erstmals einem größerem Publikum zugänglich gemacht wurde. Alle Gesprächsteilnehmer waren von diesem Auftritt begeistert, um nicht zu sagen überwältigt: "Es ist mir ein wenig peinlich vor Ihnen allen, aber ich war von Gefühlen überwältigt. Und selbst danach war mir jedes Mal nach Freudentränen zumute, wenn ich sah, wie gut allen die Wii-Fernbedienung gefiel," gesteht Ikeda.
Auch auf die Software der Wii geht Iwata ein und befragt dazu wieder seine Mitarbeiter: "...obwohl die Spezifikationen des Sensors von mir kommen, ertappe ich mich ein ums andere Mal dabei, wie ich denke: "Ach! So kann man sie auch verwenden?!?" Ich bin jedes Mal beflügelt, wenn ich eine solche Entdeckung mache. Manchmal treten Leute mit verschiedenen Fragen und Bedenken an mich heran und manchmal bin ich es, der andere Leute um Rat fragen muss," meint Ikeda dazu und Miyamoto: "...Manche Leute versuchten, die Spiele einfacher als nötig zu machen, wobei ich dann auf den Plan trat und anregen musste, die Spiele raffinierter zu gestalten!"
Das Schlussfazit, welches wir euch nicht vorenthalten wollen, zieht der Chef persönlich: "Während der Entwicklung von Wii haben sich in unseren Lagern kistenweise Modelle, Prototypen, Software-Vorabversionen etc. angesammelt. Aber ich bin überzeugt, dass keine unserer Anstrengungen vergebens war. Die Entwürfe kamen und gingen in Windeseile, bis wir schließlich auf jene bedeutende Technologie stießen, die all unsere Probleme auf einen Schlag löste. Heute hat niemand mehr Zweifel an dem Interface "Steuerkreuz plus zwei Hauptknöpfe". Vor zwanzig Jahren aber fragten sich viele Menschen, ob man mit einem solchen Controller tatsächlich spielen könnte. Wenn wir also weiter unseren Überzeugungen folgen, ist es durchaus denkbar, dass unsere Wii-Fernbedienung, die heute recht ungewöhnlich erscheint, zum neuen Standard wird. Als jemand, der zur Gruppe jener gehört, die ihren Lebensunterhalt mit Innovationen verdienen, schätze ich mich glücklich, diese Geschichte von Anfang bis Ende mitverfolgt zu haben."
Damit endet das Controller-Interview.
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Guitar Hero goes Multi
Activision plant sein einzigartiges Spielkonzept Guitar Hero einer noch breiteren Masse zugänglich zu machen. Das Unternehmen hat angekündigt, dass das Spiel ab dem Jahre 2007 ein Multiformattitel wird. Das heißt, dass bald auf jeder 'wichtigen' Konsole das Spiel mit der besonderen Steuerung erscheinen wird.
Erst vor wenigen Tagen kam das Gerücht auf, dass eine Xbox 360 Version geplant sei. Dies scheint sich also zu bestätigen. Guitar Hero II für die PS2 erscheint aber noch in diesem Jahr. Der November wird ein Fest für die Rockfreunde.
Quelle: http://www.consolewars.de
Direktlink: http://www.consolewars.de/news/13546/gu ... oes_multi/
Activision plant sein einzigartiges Spielkonzept Guitar Hero einer noch breiteren Masse zugänglich zu machen. Das Unternehmen hat angekündigt, dass das Spiel ab dem Jahre 2007 ein Multiformattitel wird. Das heißt, dass bald auf jeder 'wichtigen' Konsole das Spiel mit der besonderen Steuerung erscheinen wird.
Erst vor wenigen Tagen kam das Gerücht auf, dass eine Xbox 360 Version geplant sei. Dies scheint sich also zu bestätigen. Guitar Hero II für die PS2 erscheint aber noch in diesem Jahr. Der November wird ein Fest für die Rockfreunde.
Quelle: http://www.consolewars.de
Direktlink: http://www.consolewars.de/news/13546/gu ... oes_multi/
wohlgemerkt splitscreen multiplayerCoyote hat geschrieben:Der eingebaute 4 Spieleadapter hat nichts gebracht?Du hast anscheinend noch keine geselligen Runden MarioKart/Tennis,Bomberman,MarioParty etc gespielt?Fand das einen Riesenschritt in die richtige Richtung-das hat Party/Multiplayer Games erst wirklich salonfähig gemacht.Und der Wii ist nicht nur eine Konsole zum mitspielen sondern eher eine Konsole zum damit spielen.Allein das LaunchLineup verspricht Langzeitmotivation für Solo und Multiplayer Sessions ohne Ende.Gekiganger hat geschrieben:stattdessen konzentrierte man sich einmal auf einen integrierten 4-spieler adapter und später auf die sogenannte "connectivity" und, hoppala, wieder beides dinge die nintendo nicht sonderlich viel brachten.
versteht mich nicht falsch, ich denke dass die revolution eine tolle konsole zum mitspielen wird, aber... naja... mitspielen...
Hier noch ein paar neue Videos von Marvel: Ultimate Alliance (Wii)
http://media.wii.ign.com/media/825/825377/vids_1.html
kotz
das die grafik da noch ma runtergeregelt wird damit die performance passt, dürfe auch klar sein.
mich kickt das feature oder antiquierte überbleibsel der retro konsolen nicht wirklich
auf ner briefmarke zocken... und dabei noch allen anderen dabei zuschaun können... herrlich
habe hier nen schönen ausschnitt eines interviews von herrn moore, der sich zum wii äussert.
===
Bei Wii würde die Gefahr bestehen, dass die Leute die Konsole nur kaufen, um ein paar Spiele zu spielen und das System mal auf einer Party rausholen. Es ist für ein paar Minuten ein Spaß, aber Moore ist sich nicht sicher, wie lange der andauert.
===
und irgendwie hat er recht.
===
Bei Wii würde die Gefahr bestehen, dass die Leute die Konsole nur kaufen, um ein paar Spiele zu spielen und das System mal auf einer Party rausholen. Es ist für ein paar Minuten ein Spaß, aber Moore ist sich nicht sicher, wie lange der andauert.
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und irgendwie hat er recht.
Du magst den Wii net was *g*Rikibu hat geschrieben:niemand, daher wird man bis auf die hardocre fans vorerst keine neuen zielgruppen erobern können.szer0x hat geschrieben:Hmmm, also ich weiß nicht - wer gibt mal eben so 250,-€ für eine "Partykonsole" aus die er mal gelegentlich vorkramt ?...
das sagte ich aber schon zig seiten vorher.
Vorallem geht man von der falschen Logik aus.
Es sind genau diese neuen Zielgruppen, die lieber eine Party Konsole wollen. Man siehe sich nur Eye Toy, Singstar, Buzz, Gehirnjogging, Nintendodogs, Animal Corssing, etc. an. Diese SPiele kann man net Stunden spielen und sie sind Party Spiele. Trotzdem kammen sie gut beim Mainstream und vorallem neuen Zielgruppen, wie Frauen, gut an.
Hardcore Gamer sind eher die leute, die sich durch sowas abschrecken lassen.
Aber es gibt auch einige Normale Wii Spiele, die kein groß ausfallende Bewegungen brauchen wie bei Wii Sports, Wario Ware, etc. So denke ic hdas mal bei Zelda, Red Still, Metroid Prime und paar anderen, auch entspannt spielen kann.
Und das der Herr Moore nix postives zum Wii sagt, sollte auch klar sein *g*
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D.h. momentan spricht man dank Zelda, Metroid, Mario etc den Hardcore Zocker an, daneben hat man aber, eine Preissenkung vorausgesetzt, auch eine Konsole für den Casual Gamer, der gerne mal in geselliger Runde unkomplizierte Partyspiele zockt, die dank Wiimote keiner Steuerungserkärung bedürfen? Damit wäre ja ein Teil des Wii Konzepts schon mal perfekt aufgegangen.Rikibu hat geschrieben:niemand, daher wird man bis auf die hardocre fans vorerst keine neuen zielgruppen erobern können.szer0x hat geschrieben:Hmmm, also ich weiß nicht - wer gibt mal eben so 250,-€ für eine "Partykonsole" aus die er mal gelegentlich vorkramt ?...
das sagte ich aber schon zig seiten vorher.
Zu Moore... war der Wii für ihn nicht noch vor kurzem eine tolle Bereicherung neben der 360?



