Wie seht ihr Homosexualität?

Hier könnt Ihr über alles mögliche abseits der Spielerei diskutieren.
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Hobble
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Wie seht ihr Homosexualität?

Beitrag von Hobble »

So, da ihr es anscheinend im anderen Thread nicht kapiert, nicht auf die Reihe kriegt oder einfach nicht anders wollt, und da sich sonst niemand aufgerufen fühlte einen neuen Thread aufzumachen, hier der DISKUSSIONS-Thread zum besagten Thema.

Bitte lasst also jetzt Toms Thread Thread sein und gut ist. Anscheinend herscht hier ja großer Diskussionsbedarf.
Ein paar kleine Regeln müssen hier eingehalten werden, weil sonst artet das hier sofort auf und ich habe keine Lust auf eine Schlammschlacht.

1) Alle Postings haben bitte ein gewisses sprachliches Niveau! Verallgemeinerungen und unbegründete Vorurteile sind nicht erwünscht. Meinungen sind ok, auch drastischere, aber bitte immer mit Begründung!

2) Keine persönlichen Beleidigungen!

So, dann auf gehts... aber wie gesagt, wenn das hier nicht klappt, dann wird das hier eher dicht gesagt, als ihr "Homosexualität" tippen könnt. Wenn das nicht in einem angemessenen Rahmen ablaufen kann, dann wird hier eben NICHT darüber debattiert. Das liegt allein an euch und wie ihr euch verhaltet!




Aber nun zum Thema:
Also ich bin etwas zwiegespalten, was "schwul-sein" angeht (lesbisch ist eingeschlossen, aber komischerweise stört mich das weniger ;), vielleicht weil Frauen insgesamt anders miteinander umgehen).
Ich bin auf keinen Fall dafür. Ich mag es auch nicht. Und ich finde es auch nicht irgendwo "gut". Gleichzeitig respektier ich das bei anderen. Es macht für mich keinen Unterschied, ob jmd schwul ist oder nicht. Ehrlich gesagt interessiert es mich nicht wirklich, solang ich es auch nicht mitkriege. Es ist einfach uninteressant. Ich frage ja auch Heteros nicht, mit wem sie die letzte Nacht verbracht haben.

Im anderen Thread hat mal jemand gesag, dass Deutschland noch nicht so tolerant genug gegenüber Homos ist. Das finde ich nicht.
Deutschland macht es momentan genau richtig, bzw. übertreibt seine Freundlichkeit fast schon. Schwule werden akzeptiert und nicht ausgegrenzt. Das ist ok. Sie sind genauso gute Bürger, wie jeder andere. Aber man muss sie auch NICHT auf ein Podest stellen und sie unter "Artenschutz" stellen. Also wirklich... sie sind nicht schlechter, aber auch nicht besser als jeder andere. Das möchte ich einfach betonen.

Was mich zb. stört in Deutschland ist, dass es eine Homo-Ehe gibt. Die Ehe ist etwas geschütztes von Mann und Frau. Wenn Schwule oder Lesben zusammen leben wollen, sollen sie das tun. Aber es ist einfach keine EHE, keine FAMILIE möglich so.
Daraus ergibt sich auch für der Schluss, dass Schwul-sein nicht normal ist. "Normal" ist schwierig zu definieren, aber ihr wisst, was ich damit meine. Es ist irgendwo keine Krankheit, weist aber ähnliche Symptome auf. Wäre alle Welt plötzlich schwul, hätten wir Menschen ein Problem. Insofern KANN es nicht normal sein. Und daher sollte man auch auf keinen Fall eine Homo-Ehe mit einer normalen Ehe gleichsetzen (finanziell vielleicht, aber ethisch auf keinen Fall!). Da gebe ich der Kirche einfach Recht und verstehe ihren Standpunkt.

Von daher wäre ich dafür, alle Homosexuellen einfach homosexuell zu sein und gut ist. Wir alle sind Menschen, keiner ist besser oder schlechter.
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MBF
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Beitrag von MBF »

In meinem Bekanntenkreis befindet sich zwar niemand, von dem ich wüsste oder annehmen würde, er sei schwul/sie sei lesbisch, aber prinzipiell bin ich jemand, der kein Problem mit Homosexualität hat.
Manchmal so'n bisschen das Gefühl, dass ich hier sowieso in einem dermaßen konservativen Gebiet lebe, dass die Wahrscheinlichkeit mit (offensichtlicher) Homosexualität konfrontiert zu werden, mehr als gering ist.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich, als ich vor'n paar Jahren ne zeit lang mit jemandem (gezwungenermaßen) zu tun hatte, von dem ich es zwar nich sicher wusste, bei dem ich es aber für mich sehr offensichtlich war, und ich damals irgendwie probleme hatte, damit umzugehen, und ihn daher ungerechterweise und unbegründeterweise etwas abweisend und unpersönlich behandelt hab, was tut mir heute wirklich ziemlich leid und ich schäme mich inzwischen auch etwas für mein damals sehr kindisches Denken, auch wenn's keine Absicht war.

Hobble hat geschrieben:Was mich zb. stört in Deutschland ist, dass es eine Homo-Ehe gibt. Die Ehe ist etwas geschütztes von Mann und Frau. Wenn Schwule oder Lesben zusammen leben wollen, sollen sie das tun. Aber es ist einfach keine EHE, keine FAMILIE möglich so.
Daraus ergibt sich auch für der Schluss, dass Schwul-sein nicht normal ist. "Normal" ist schwierig zu definieren, aber ihr wisst, was ich damit meine. Es ist irgendwo keine Krankheit, weist aber ähnliche Symptome auf. Wäre alle Welt plötzlich schwul, hätten wir Menschen ein Problem. Insofern KANN es nicht normal sein. Und daher sollte man auch auf keinen Fall eine Homo-Ehe mit einer normalen Ehe gleichsetzen (finanziell vielleicht, aber ethisch auf keinen Fall!). Da gebe ich der Kirche einfach Recht und verstehe ihren Standpunkt..

Find ich irgendwie ziemlich krass, deine Meinung.

Die Ehe is doch eigentlich ein (offizielles) dauerhaftes Bekenntnis zu seinem Partner, das ein Versprechen ausdrücken soll, für immer und ewig mit diesem sein Leben teilen zu wollen.
Und ich versteh nich, was dagegen spricht, dass Menschen, des gleichen Geschlechts nicht auch das Recht haben sollen, dieses Bekenntnis abzulegen.

Wie du bereits sagtest, sind Homosexuelle genauso gute/schlechte Menschen, wie alle anderen auch und genau aus diesem Grund, sollten sie doch alle auch EXAKT dieselben Rechte haben, oder??
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Hobble
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Beitrag von Hobble »

Nicht schlecht, MBF, nimmst meine eigene Argumentation um gegen mich zu argumentieren ;).

Aber da ist was nicht klar geworden, glaub ich. Wenn die Ehe wirklich "nur" das Bekenntnis zweier Menschen zueinander wäre oder zum Beispiel "nur" die Zusammenführung zweier Menschen, die dann Steuervorteile haben, dann hättest du Recht. Absolut.

Aber ich würd "Ehe" eher mit "Familie" zusammen bringen. Ich weiß, diese Definition ist heute veraltet und wird auch so fast nicht mehr praktiziert. Da denke ich halt so konservativ und ja, ich weiß, dass viele damit ein Problem haben. Aber Ehe ist für etwas für Mann UND Frau. Für Kinder und Nachwuchs. Eben Familie. Da schränke ich eben in meiner Definition schon ein. Ehe ist nicht ein Bekenntnis zweier Menschen, sondern von Mann und Frau. So sehe ich das. So war es, so ist es eingerichtet von der Natur und so sollte das auch bleiben ;).

Wenn es dir aber nur die staatl. "Rechte" geht, dann stimm ich dir zu.
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Tom
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Beitrag von Tom »

Hobble hat geschrieben: Aber ich würd "Ehe" eher mit "Familie" zusammen bringen. Ich weiß, diese Definition ist heute veraltet und wird auch so fast nicht mehr praktiziert. Da denke ich halt so konservativ und ja, ich weiß, dass viele damit ein Problem haben. Aber Ehe ist für etwas für Mann UND Frau. Für Kinder und Nachwuchs. Eben Familie. Da schränke ich eben in meiner Definition schon ein. Ehe ist nicht ein Bekenntnis zweier Menschen, sondern von Mann und Frau. So sehe ich das. So war es, so ist es eingerichtet von der Natur und so sollte das auch bleiben ;).
Sorry Hobble, dein Posting in allen Ehren (und ich hab auch nix gegen!), aber das ist.. schwachsinn ;)

Die Ehe wurde nicht von der Natur eingerichtet. MBF hat recht, dabei geht es um den Bund zwischen sich zwei liebenden Menschen. Ich sehe nicht, wieso sich zwei gleichgeschlechtliche Partner nicht lieben und somit auch auf diese Art (wenns denn so gewünscht ist, ich persönlich bin da auch eher skeptisch) verbinden können.
Du hast keine wirklichen Argumente, außer dass es nunmal so ist, dass Frau und Mann nur heiraten können. Punkt.
Und dass Ehe=Familie mit Kindern bedeutet, ist, wie du auch selbst geschrieben hast, DEINE Definition und nicht eine allgemeingültige.
Nicht jedes Ehepaar hat Kinder. Nein - nichtmal jedes katholische ;)

Und auf die Kirche werde ich hier lieber nicht eingehen ;)
Dass du ein Verfechter dieser bist, ist mir bekannt, was wohl auch die Einstellung erklärt.

Zudem bin ich skeptisch was diesen Thread hier betrifft.
Das letzte was ICH wollte war NOCH ein Thread, der die armen, diskriminierten Heteros bedrängen könnte. (Achtung, Sarkasmus :roll: ). Aber okay, meinet wegen. Ich werd ich wohl nicht oft reinschauen. Das tu ich meiner unmoralischen Seele nicht an ;)
Zuletzt geändert von Tom am So 20. Nov 2005, 00:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von MFauli »

Jetzt hatte ich zuerst Angst, hier das zu schreiben, was ich denke, aber da Hobble es selbst anschneidet, tu ichs auch ^^

Schwul sein ist imo nicht normal.
Näher definieren, warum, will ich nicht (sonst geht ja direkt wieder die wilde Lutzi ab).
Dennoch toleriere ich Schwule.
Habe kein Problem mit "ihnen".
Nur kann ich es nicht abhaben, wenn irgendwelche pseudotoleranten Menschen meinen, jedem einhämmern zu müssen, wie normal doch Homosexualität sei ("Tiere machen das ja auch" , ja, das ist auch da nicht normal).
Wie schon Hobble sagt, wäre Homosexualität so normal, hätten wir irgendwann ein Problem.
Und die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben, 2 Geschlechter einzuführen
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America`s Most Wanted
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Beitrag von America`s Most Wanted »

Hobble hat geschrieben:Ehe ist nicht ein Bekenntnis zweier Menschen, sondern von Mann und Frau. So sehe ich das. So war es, so ist es eingerichtet von der Natur und so sollte das auch bleiben ;)
Die Ehe wurde aber nicht von der Natur eingerichtet, sondern vom Menschen...
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Tom
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Beitrag von Tom »

MFauli hat geschrieben:Jetzt hatte ich zuerst Angst, hier das zu schreiben, was ich denke, aber da Hobble es selbst anschneidet, tu ichs auch ^^

Schwul sein ist imo nicht normal.
Näher definieren, warum, will ich nicht (sonst geht ja direkt wieder die wilde Lutzi ab).
Dennoch toleriere ich Schwule.
Habe kein Problem mit "ihnen".
Nur kann ich es nicht abhaben, wenn irgendwelche pseudotoleranten Menschen meinen, jedem einhämmern zu müssen, wie normal doch Homosexualität sei ("Tiere machen das ja auch" , ja, das ist auch da nicht normal).
Wie schon Hobble sagt, wäre Homosexualität so normal, hätten wir irgendwann ein Problem.
Und die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben, 2 Geschlechter einzuführen
Aber die Natur hat sich auch was dabei "gedacht" Homosexualität zuzulassen, oder nicht?
Es GIBT sie. Und natürlich ist sie nicht "normal". Aber muss ALLES normal sein? und was ist normal? In manchen Ländern ist es normal, dass ein Mann mehrere Ehefrauen haben darf. Wer bestimmt also was normal ist?
Es ist mir klar, dass Homosexualität nicht die Lebensweise ist die ALLE Menschen haben sollten. Das würde keinen Sinn ergeben. Doch es sind ja nicht alle Menschen schwul. Punkt. Wo ist also das Problem schwule als Teil der Gesellschaft und Teil des Lebens zu akzeptieren? Ich versteh es einfach nicht.
Was tun die Schwulen dir denn böses, dass es so verwerflich ist, dass es sie gibt?
Es gibt genug heteros um den Weltbestand zu sichern.. also?
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Beitrag von America`s Most Wanted »

Was man auch nicht vergessen darf: Wieso hat der Mensch einen Blinddarm? Er tut nichts sinnvolles, er hilft den Menschen nicht, dennoch ist er da, von der Natur eingerichtet bzw. nicht "abgeschafft".

Und Homosexualität gibt es wohl, seit es Menschen gibt. Dennoch bevölkern über sechs Milliarden Menschen die Erde, und es werden [trotz Homosexualität] mehr. Ich sehe es wie Sisaya als eine Art "Schutzmechanismus" gegen Überbevölkerung...
Zuletzt geändert von America`s Most Wanted am So 20. Nov 2005, 00:17, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von Sisaya »

Also von der Natur wurde die Ehe sicherlich nicht eingeführt. Und es gibt ja nicht nur die Ehe, wie wir sie kennen. In anderen Ländern sind ja auch Vielehen erlaubt.

Es ist eher unsere traditionelle Sichtweise einer Ehe.
Und die steuerlichen Vorteile gebe ich dir auch nur bedingt recht. Da kommt es immer auf den Einzelfall an, ob sich sowas finanziell überhaupt lohnt.

Und den Normalzusatnd definiert die Gesellschaft. Im altne Griechenland war Homo- und Bisexualität an der Tagesordnung und normal. Die würden heute wohl den Kopf darüber schütteln, wie es bei uns im Moment ausschaut.
Und vielleicht ist es sogar ein Schutzmechanismus der Natur gegen Überbevölkerung? Schließlich steigt die prozuentale Homosexualitätsrate je größer die Bevölkerungsdichte pro Raumeinheit ist (soweit ichs aus einem TV bericht noch richtig zusammen bekomme).

Und ich finde auch, dass Homosexuelle und andere Randgruppen es immer noch schwer haben, auch in Deutschland. Hat man doch schon im anderen Thread gelesen.
Solange sie sich "normal" verhalten und es niemand merkt, außer sie sagen es, geht es in Ordnung und niemand hat was dagegen. Aber sobald sie sich, wie sagt man doch so schön, "tuntig" verhalten, werden sie gleich ausgegrenzt, da sie sich nicht "normal" verhalten.
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Beitrag von MFauli »

Tom hat geschrieben:[Wo ist also das Problem schwule als Teil der Gesellschaft und Teil des Lebens zu akzeptieren? Ich versteh es einfach nicht.
Was tun die Schwulen dir denn böses, dass es so verwerflich ist, dass es sie gibt?
Genau SOWAS nervt mich an Schwulen ^^
Tom fühlt sich TOTAL angegriffen, obwohl ich nichts dergleichen geschrieben habe.
Ich habe mehrmals betont, dass ich Schwule akzeptiere, nichts gegen sie habe.
Aber sobald auch nur die geringste Kritik kommt, wird mit Artillerie zurückgeschlagen ;-)
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MBF
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Beitrag von MBF »

Hobble hat geschrieben: Aber Ehe ist für etwas für Mann UND Frau. Für Kinder und Nachwuchs. Eben Familie.
Du musst mal etwas weiter denken.

Selbst wenn, die Ehe für Familien da is (was ja eigentlich nich der fall is... nich jedes verheiratete, hetero-paar hat/will Kinder), stellt das auch für Homo-Ehen kein Problem dar.
Es gibt genügend Waisenkinder, die sich wüsnchen würden, Pflegeeltern zu bekommen, ob das nun zwei verschieden oder zwei gleichgeschlechtliche Menschen sind.


Du wirst dich wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass vielleicht irgendwann mal eines deiner Enkelkinder (die du, so wie du dich anhörst, garantiert einmal haben wirst), vielleicht mal mit jemandem Papa, Papa, Kind oder Mama, Mama, Kind spielt, denn sollte die "Toleranz-Bewegung" so fortschreiten, wie die letzten Jahrzehnte, könnte die Homo-Ehe in ein paar Generationen für fast alle eine "normale" Sache sein.
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Beitrag von MFauli »

America`s Most Wanted hat geschrieben:Was man auch nicht vergessen darf: Wieso hat der Mensch einen Blinddarm? Er tut nichts sinnvolles, er hilft den Menschen nicht, dennoch ist er da, von der Natur eingerichtet bzw. nicht "abgeschafft".
.
Der Blinddarm hatte damals, als der Mensch sich von viel Fleisch ernährt hat, seine Funktion, seit wir aber auf überwiegend pflanzliche Nahrung umgestiegen sind, hat er seine Funktion verloren und ist auch zum größten Teil verkümmert...die Natur ist also dran, und in einigen Generationen werden Menschen keinen Blinddarm mehr haben...nur soviel dazu 8)
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Sisaya
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Beitrag von Sisaya »

America`s Most Wanted hat geschrieben:Was man auch nicht vergessen darf: Wieso hat der Mensch einen Blinddarm? Er tut nichts sinnvolles, er hilft den Menschen nicht, dennoch ist er da, von der Natur eingerichtet bzw. nicht "abgeschafft".
Der Blinddarm tat mal was sinnvolles, als wir uns noch mit Gras ernährt haben. Mittlerweile haben wir uns aber zu Allesfresser weiterentwickelt und der Blinddarm, da er nicht mehr gebraucht wird, zurückentwickelt.
Mit mfaule war schneller. Aber ists nicht umgekehrt? :?
Zuletzt geändert von Sisaya am So 20. Nov 2005, 00:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Tom
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Beitrag von Tom »

MFauli hat geschrieben:
Tom hat geschrieben:[Wo ist also das Problem schwule als Teil der Gesellschaft und Teil des Lebens zu akzeptieren? Ich versteh es einfach nicht.
Was tun die Schwulen dir denn böses, dass es so verwerflich ist, dass es sie gibt?
Genau SOWAS nervt mich an Schwulen ^^
Tom fühlt sich TOTAL angegriffen, obwohl ich nichts dergleichen geschrieben habe.
Ich habe mehrmals betont, dass ich Schwule akzeptiere, nichts gegen sie habe.
Aber sobald auch nur die geringste Kritik kommt, wird mit Artillerie zurückgeschlagen ;-)
Hab ich dich beleidigt oder sonst wie angegriffen? Ich glaube nicht.
Aber du kannst mir nicht erzählen, dass du Homosexuelle mit deiner Einstellung genauso respektierst wie Heterosexuelle. Das glaub ich dir nicht.
Und mal ganz abgesehen davon ob Homosexualität nun normal, krank, unmoralisch oder von der Natur nicht gewollt ist. Eine frage:

Ich BIN Homosexuell. Ob ich so geboren wurde oder sich das in der Pubertät so entwickelt hat, spielt keine Rolle.
Und wieso hab ich als Mensch jetzt weniger respekt verdient als du? Wieso muss ich mich verstellen, damit du kein Problem mit mir hast? Du musst dich auch nicht verstellen um Respekt zu verlangen, oder?

Da man sich nicht fürs schwul-sein entscheiden kann, sehe ich keinen Grudn warum es nicht als "normal" gelten sollte. Es ist kein Lifestyle den ich betreibe. Ich BIN so. Und ich tue niemandem damit weh. Und ich bin ein Mensch, also bin ich normal. Punkt. Für mich gibt es da auch kein "aber", tut mir Leid.
Zuletzt geändert von Tom am So 20. Nov 2005, 00:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von MFauli »

Tom hat geschrieben: Und wieso hab ich als Mensch jetzt weniger respekt verdient als du?
Schon wieder, lol.
Wo hab ich denn geschrieben, dass ich weniger Respekt hätte?
Das Gegenteil ist der Fall.
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Beitrag von America`s Most Wanted »

MFauli hat geschrieben:...die Natur ist also dran, und in einigen Generationen werden Menschen keinen Blinddarm mehr haben...nur soviel dazu 8)
Das glaube ich nun weit weniger. Das "in einigen Generationen" klingt so, als würde er sich bei jeder neuen Generation weiter zurück entwickeln. Komischerweise habe ich genauso einen Blinddarm wie mein Vater, mein Großvater, mein Urgroßvater, etc. Btw. irrst du dich ebenso. Der Blinddarm hat auch heute noch eine Funktion, genauer gesagt mit dem Wurmforsatz ausgerechet der Teil, der Erkranken kann.

Aber gut, wenn der Blinddarm nicht als Beispiel taugt, es gibt bestimmt noch andere rudimentäre Organe im menschlichen Körper. ;)
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Beitrag von Tom »

MFauli hat geschrieben: Schon wieder, lol.
Wo hab ich denn geschrieben, dass ich weniger Respekt hätte?
Das Gegenteil ist der Fall.
Es wäre nett wenn du nächstes mal auf mein komplettes Posting eingehst, anstatt dir die Teile herauszupicken, die gerade in deine Argumentation passen.
Und ich hab zwar dich zitiert, aber natürlich hab ich auch allgemein geredet.
Es gab eine Menge Postings im anderen thread (ich weiß nicht, ob du dazu gehörst oder nicht), die aussagten: Ich habe nix gegen schwule, wenn sie sich zurückhalten und es mich nicht merken lassen.
Und das ist kein Respekt. Und darauf basierte alles was ich geschrieben habe.

Der letzte Teil des Postings war zum Beispiel an dich gerichtet. nur darauf gehste nicht ein...
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Beitrag von Ty »

Ich finde... jeder sollte sein Leben leben wie er/sie es will.

Es ist doch vollkommen egal ob ein Mann eine Frau oder einen Mann liebt Hauptsache er ist glücklich. Ich finde es total normal wenn jemand schwul ist. Deshalb finde ich es nicht okay wenn hier gesagt wird "der ist nicht normal" oder "die Neigung ist nicht normal".

Ich denke einfach... viele Menschen gehen mit verschlossenen Augen durch die Welt.

Habt ihr euch mal mit einem schwulen Mann unterhalten? Ich schon und muss sagen... egal wer und egal wo ich mich mit solchen Menschen getroffen habe, sie waren immer sehr freundlich, zuvorkommend und einfach nur total klasse zu mir als Frau.

Und das kann man nicht von den so genannten "normalen" Männern (wie ihr es ausdrückt) sagen!

Ich kann mit einem schwulen Mann einfach total gut reden und komme klasse mit solchen Menschen aus.

Jeder hat seine eigene Meinung zu dem Thema, aber es kommt immer auf die Art an wie man es sagt oder schreibt. Darum kann ich es gut verstehen wenn sich Tom angegriffen fühlt.

Ich ziehe den Hut vor Leuten wie Tom ... er steht voll und ganz dazu und das ist zu bewundern.

Ist Tom denn nun für euch ein anderer Mensch wie zuvor? (als ihr es noch nicht wusstet)
Und ich sage euch... jeder müsste ehrlich sein und mit einem klaren "NEIN" antworten.
Ich habe nix gegen schwule, wenn sie sich zurückhalten und es mich nicht merken lassen.
Genau das finde ich schrecklich... solche Aussagen, da könnte ich kotzen!!! Aber ich denke auch, viele hier in diesem Forum sind einfach noch zu jung um anständig mit anderen Usern umzugehen.
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Dolphin5
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Beitrag von Dolphin5 »

Sigmund Freud sieht die Homosexualität als Perversion an, die aufgrund einer Entwicklungshemmung in der Kindheit auftritt. Eine Ansicht, die meiner ziemlich nahe kommt... Bei den meisten Schwulen kommt aber noch eine hormonelle Störung dazu, vielleicht sind sie mehr "Zwitter" als andere, sie haben wahrscheinlich mehr weibliche Hormone oder so... Bin kein Biologe, aber irgendeinen Hintergrund wird es schon haben. Deshalb kannst Du auch so gut mit ihnen reden, Ty... ;) Ich habe aber auch schon stämmige, großgewachsene, sehr männlich wirkende Schwule gesehen, und bei denen wird wohl am meisten Freuds These zutreffen... Vielleicht zu wenig Liebe vom Vater? Aber trotzdem rechtfertigt es nicht den analen Sexualakt, finde ich... Der Mensch mißbraucht aber gerne alle Körperöffnungen, und anscheinend übertüncht der Lustwahn beim Schwulen die Abwehrreaktion, wenn etwas in den Darm eindringt... Anders kann ich es mir nicht erklären, ansonsten würde man ja reagieren. Und zwar aggressiv, um sich vor dem "Eindringling" in seinen Hintern zu schützen... Schwule wirken auch oftmals "schwächer" als andere, und erkaufen sich durch ihre Hinterladerei vielleicht die Möglichkeit, nicht in einem Kampf zu unterliegen, indem sie sich zum Sexualobjekt des Stärkeren degradieren lassen... Eine Form von Unterwürfigkeit und Schwachheit eben. Die Arterhaltung fällt bei Schwulen aber gänzlich flach, und so eine Abirrung von den Lebenstrieben macht sie mir einfach unsympathisch... Ich erkläre es mir nur so, dass sie halt auch einfach so "mitleben", aber eigentlich keine Funktion erfüllen. Jedenfalls weiß ich nicht, wofür der Schwule überhaupt existiert, außer für seine egoistischen Triebfantasien, die quasi ins Leere laufen... Kurz: Die Homosexualität ist mir ein Rätsel, und ich bedauere es eigentlich, dass es sie gibt. Ich interpretiere sie eigentlich als "Feigheit", und bin zutiefst erschüttert, dass man nicht die Kraft hat, zu seiner Natur zu stehen... wenn man denn nicht in einem Zwitterdasein gefangen ist. Ähm, ja, das ist meine ehrliche Ansicht zum Thema...
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Beitrag von Godofthedarkness »

Ich bleib dabei Schwul sein ist eine psychische Krankheit, Ärzte verschreiben ja sogar Medizin dagegen. Haben die vor einem Jahr in irgendeiner Nachrichten Sendung gezeigt.

Und ich glaub auch es ist ei n Schutz vor Überbevölkerung.
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Beitrag von die Unruhe »

Godofthedarkness hat geschrieben: Haben die vor einem Jahr in irgendeiner Nachrichten Sendung gezeigt.
:lol: Das nenn ich eine fundierte Meinung :lol:

Ansonsten bin ich froh, dass es hier noch Leute wie Cobra und Ty gibt, die sich die Mühe geben die ganzen pubertierenden Provinzler hier zu bändigen; ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bei so einem uneinsichtigen Mob nicht den Nerv dafür hätte....
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Kommissar Krempel
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Beitrag von Kommissar Krempel »

Ich hab auch nix gegen Schwule, wieso sollte man auch?! Es sind Menschen wie du und ich, nur halt mit anderen Lüsten und Wünschen, aber das kann dem einen doch egal sein. Solange man sich mit dem versteht, kann es einem ja wirklich egal was der macht, ober der nun Metal hört oder schwul ist(nix gegen euch Metal Fans)

Aber solche Leute die sagen sie hassen schwule oder was.......denen kann man nit helfen. Die vergleiche ich imemr mit Hitler oder solch Leuten. Hitler wollte keine Yugos und wollte sein "arisches Ideal" durchsetzen. OPder Rassisten, sind genau gleich wie die "Schwulenhasser".
Klar, es ist auf eine gewisse Art eklig wie sich Schwule....."annähern" ( :lol: ) aber deshalb ist es kein Grund auf die so rumzuhacken.


Ich muss aber auch sagen, solch Leute wie Tom find ich auch nicht ganz richtig. Er steht dazu, ja ist gut, aber rumposaunen muss man das nicht. Auf eine gewisse Weise provoziert er so die die keien Schwulen möge und darf sich nicht wundern das die ihn so anfahren. Denn diew erden sich nicht änder, außer sie werden vielelciht slebst homo^^, deshalb gibt es keinen Grudn sowas zu machen. Einmal sagen, ich bin schwul, ok aber es immer und imemr wieder zu betonen, is auch nit ok. Ein heterosexueller posaunt ja auch nicht hier imemr rum, ach ich bin hetero, so geil is meine Freundin bla bla bla.
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Beitrag von link-shading »

Kommissar Krempel hat geschrieben: Aber solche Leute die sagen sie hassen schwule oder was.......denen kann man nit helfen. Die vergleiche ich imemr mit Hitler oder solch Leuten. Hitler wollte keine Yugos und wollte sein "arisches Ideal" durchsetzen. OPder Rassisten, sind genau gleich wie die "Schwulenhasser".
Klar, es ist auf eine gewisse Art eklig wie sich Schwule....."annähern" ( :lol: ) aber deshalb ist es kein Grund auf die so rumzuhacken.
Oh mein Gott.. Ich weiß das du keine Ahnung hast was du schreibst.. Aber bitte.. bitte DENK mal nach bevor du irgendsonen gequirrlten dünnschiss schreibst .. unglaublich.

Ich muss aber auch sagen, solch Leute wie Tom find ich auch nicht ganz richtig. Er steht dazu, ja ist gut, aber rumposaunen muss man das nicht. Auf eine gewisse Weise provoziert er so die die keien Schwulen möge und darf sich nicht wundern das die ihn so anfahren. Denn diew erden sich nicht änder, außer sie werden vielelciht slebst homo^^, deshalb gibt es keinen Grudn sowas zu machen. Einmal sagen, ich bin schwul, ok aber es immer und imemr wieder zu betonen, is auch nit ok. Ein heterosexueller posaunt ja auch nicht hier imemr rum, ach ich bin hetero, so geil is meine Freundin bla bla bla.
Falsch, es gibt sehr viele Heterosexuelle menschen die mit ihrer Freundin rumprollen .
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Beitrag von Cobra »

die Unruhe hat geschrieben:Ansonsten bin ich froh, dass es hier noch Leute wie Cobra und Ty gibt, die sich die Mühe geben die ganzen pubertierenden Provinzler hier zu bändigen; ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bei so einem uneinsichtigen Mob nicht den Nerv dafür hätte....
Kann ich verstehen, ich hab auch mittlerweile keinen Nerv mehr dafür. Nachdem der andere Gay-Thread sauber kaputt gemacht wurde also hier ein weiteres Topic in dem man Dinge lesen muss die mir die Sprache verschlagen. Ich kann da auch nimmer gegenhalten (sorry Tom) und hoffe daß andere noch die Kraft haben diese ganzen Schwulenhasser in ihre Schranken zu verweisen. Ich gebe auf.

Gruß,
Thommy
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Vater Unser
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Beitrag von Vater Unser »

Godofthedarkness hat geschrieben:Ich bleib dabei Schwul sein ist eine psychische Krankheit, Ärzte verschreiben ja sogar Medizin dagegen. Haben die vor einem Jahr in irgendeiner Nachrichten Sendung gezeigt.
ich bin mir 100%ig sicher, dass man genau so gut auch Heterosexuellen irgendwelche Pillen verabreichen kann, durch die sie dann schwul werden :roll:
ist Heterosexualität deshalb eine psychische Krankheit, nur weil man Heterosexualität "behandeln" kann?
man kann sich ja auch kastrieren oder Sterilisieren lassen...ist Fruchtbarkeit deshalb eine Krankheit?

jeder Schwule, der sich gegen seine Homosexualität behandeln lässt, macht das sowieso nur, weil die Gesellschaft ihn sonst net akzeptiert...ist doch echt lächerlich, dass Schwule jetzt in Behandlung müssen...das sind doch keine Kinderf*cker, die schaden doch keinem damit...

natürlich ist es wahr, dass Homosexualität nicht normal ist, und dass sie (denk ich mal) durch irgendwelche "Defekte" im Gehirn ausgelöst wird, aber was ist daran denn jetzt schlimm?
ist die Tatsache, dass ein Mann sich in Männer verliebt, anstatt in Frauen, Grund genug, ihn zu verachten? ich seh da gar kein Problem...

es gibt vieles, was unnormal ist...
wir zerstören die Natur tagtäglich indem wir Straßen und Häuser bauen, Bäume fällen, Tiere töten und Müll wegwerfen...das ist auch nicht normal, und schadet der Natur...

aber wenn es darum geht, dass zwei Männer sich lieben, heißt es natürlich direkt "das ist von der Natur nicht so gewollt"...wenn das mal nicht heuchlerisch ist :lol:

es ist übrigens auch nicht von der Natur gewollt, dass Frauen für Sex bezahlt werden...wie soll das denn jetzt gerechtfertigt werden?
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