Bitte lasst also jetzt Toms Thread Thread sein und gut ist. Anscheinend herscht hier ja großer Diskussionsbedarf.
Ein paar kleine Regeln müssen hier eingehalten werden, weil sonst artet das hier sofort auf und ich habe keine Lust auf eine Schlammschlacht.
1) Alle Postings haben bitte ein gewisses sprachliches Niveau! Verallgemeinerungen und unbegründete Vorurteile sind nicht erwünscht. Meinungen sind ok, auch drastischere, aber bitte immer mit Begründung!
2) Keine persönlichen Beleidigungen!
So, dann auf gehts... aber wie gesagt, wenn das hier nicht klappt, dann wird das hier eher dicht gesagt, als ihr "Homosexualität" tippen könnt. Wenn das nicht in einem angemessenen Rahmen ablaufen kann, dann wird hier eben NICHT darüber debattiert. Das liegt allein an euch und wie ihr euch verhaltet!
Aber nun zum Thema:
Also ich bin etwas zwiegespalten, was "schwul-sein" angeht (lesbisch ist eingeschlossen, aber komischerweise stört mich das weniger
Ich bin auf keinen Fall dafür. Ich mag es auch nicht. Und ich finde es auch nicht irgendwo "gut". Gleichzeitig respektier ich das bei anderen. Es macht für mich keinen Unterschied, ob jmd schwul ist oder nicht. Ehrlich gesagt interessiert es mich nicht wirklich, solang ich es auch nicht mitkriege. Es ist einfach uninteressant. Ich frage ja auch Heteros nicht, mit wem sie die letzte Nacht verbracht haben.
Im anderen Thread hat mal jemand gesag, dass Deutschland noch nicht so tolerant genug gegenüber Homos ist. Das finde ich nicht.
Deutschland macht es momentan genau richtig, bzw. übertreibt seine Freundlichkeit fast schon. Schwule werden akzeptiert und nicht ausgegrenzt. Das ist ok. Sie sind genauso gute Bürger, wie jeder andere. Aber man muss sie auch NICHT auf ein Podest stellen und sie unter "Artenschutz" stellen. Also wirklich... sie sind nicht schlechter, aber auch nicht besser als jeder andere. Das möchte ich einfach betonen.
Was mich zb. stört in Deutschland ist, dass es eine Homo-Ehe gibt. Die Ehe ist etwas geschütztes von Mann und Frau. Wenn Schwule oder Lesben zusammen leben wollen, sollen sie das tun. Aber es ist einfach keine EHE, keine FAMILIE möglich so.
Daraus ergibt sich auch für der Schluss, dass Schwul-sein nicht normal ist. "Normal" ist schwierig zu definieren, aber ihr wisst, was ich damit meine. Es ist irgendwo keine Krankheit, weist aber ähnliche Symptome auf. Wäre alle Welt plötzlich schwul, hätten wir Menschen ein Problem. Insofern KANN es nicht normal sein. Und daher sollte man auch auf keinen Fall eine Homo-Ehe mit einer normalen Ehe gleichsetzen (finanziell vielleicht, aber ethisch auf keinen Fall!). Da gebe ich der Kirche einfach Recht und verstehe ihren Standpunkt.
Von daher wäre ich dafür, alle Homosexuellen einfach homosexuell zu sein und gut ist. Wir alle sind Menschen, keiner ist besser oder schlechter.
















