Sony wird die europäische Markteinführung des Handhelds PSP verschieben: Der ursprünglich für März geplante Start soll jetzt in der ersten Jahreshälfte 2005 stattfinden, wie Sony-Sprecher Kenichi Fukunaga bestätigte.
Offiziell sei man bei Sony nicht in der Lage, genügend Chips herzustellen, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden.
Angeblich gibt es aber auch Probleme mit dem PSP an sich, wie aus Sony-nahen Kreisen und entsprechenden Handelsaussagen hervorgeht. Es soll ein Code Free Problem bei deutschen PSP geben, wonach Importspiele nicht laufen. Außerdem soll das deutsche BIOS angeblich noch teilweise fehlerhaft sein; es soll zu Abstürzen kommen und einige UMDs werden nicht gelesen bzw. PSP startet nur ohne Disc.
Diese technischen Probleme sollen in der Mehrzeit noch behoben werden. Sony hat diese Schwierigkeiten allerdings nicht offiziell bestätigt, so dass diese Angaben ohne Gewähr sind.
Dies ist bereits die zweite Verschiebung des PSP, die den euroäpischen Markt betrifft. Ursprünglich sollte der Handheld hierzulande Ende 2004 erscheinen.
Am US-Start ändert sich indes nichts, und das System wird wie gestern angekündigt am 24.03.05 ausgeliefert.
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