| Ganz so klar wohin ich nun zuerst gehe ist es auch nicht. Zumindest fange ich mal wieder am Prophezeiungsraum an. Wieder gehe ich zur Teleporterflamme kurz danach und beame mich wieder zum Bereich mit den drei Sargtoren auf den Holzstegen. In mir reift zwar momentan der Gedanke zu den Lavadukten zu gehen. Aber das erste mal muß ich direkt grübeln wo der Eingang zu den Lavadukten war. Das erste mal das ich nicht zielstrebig eine Hängebrücke ansteuere. Aber wie ich merken sollte war das in diesem Falle von großen Vorteil. Denn dadurch das ich hier nochmals kurz etwas herumirre finde ich ein weiteres vergessenes 7er Sargtor . Was sich wohl dahinter nun wieder verbirgt. Gespannt öffne ich die Tür und stehe kurz danach oberhalb auf einem Vorsprung und schaue nach unten. Dort sehe ich eine der Flammen in denen immer etwas zu finden ist. Und ich sehe auch eine der Türen mit den 3 Pflöcken drumherum. Das gibts doch nicht. Ich finde doch nicht etwa das Teil um sie endlich zu öffnen. Tatsächlich, als ich unten ankomme bekomme ich bei der Flamme den Marteau . Diese Voodoo Gebißkeule sieht ein bischen aus wie ein Bumerang. Und endlich bekomme ich diese Türen auf. Und zwar muß ich jetzt nacheinander auf die drei Pflöcke schlagen . Unter einem geilen Lichteffekt geht bei jedem Schlag auf einen Pflock eine der Platten auf. Und am Ende ist endlich die Tür offen. Dazu ertönt ein Gong, was einem dies auch akustisch anzeigt. Und noch etwas ganz anderes merke ich. Das Rumble Pak legt auf einmal bei dieser Waffe los. Das ist ja lustig. Die einen sagen es geht, die anderen nicht. Die Überraschung war schon groß. Denn im Pad steckte es eh die ganze Zeit beim spielen. Will hoffen das dies keine Eintagsfliege ist. Denn das würde den Spielspaß noch ein Stückchen heben. Doch noch schöner ist der Gedanke endlich die Pflocktüren öffnen zu können. Ich gehe durch die Tür und komme vor das Sargtor wieder nach draußen. Gleich links ist ein weiterer Weg, der mich zum Tempel der Prophezeiung führt. Wenn ich einmal hier bin kann ich die 4 Statuen auch gleich absuchen. Denn unter jeder war ja schließlich so eine Tür. |
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| Das erste mal muß ich jetzt auch feststellen, das mich die Schwestern ein bischen stören. Denn alle Schwestern sind wieder vorhanden. Mädels, ich will doch nur mal schnell hier durch. Bei der ersten Statue muß ich mir die Pflöcke oben auf den Vorsprüngen zusammensuchen. Endlich ist die Tür offen und ich gehe hinein. Aber etwas besonderes, wenn man mal von mehreren Cadeaux absieht finde ich nicht. Dafür schwindet die Schädelenergie nicht schlecht bei der Benutzung des Marteau und läßt da sogar noch den Flambeau hinter sich. Also weiter zur nächsten Statue. Auch hier drinnen finde ich nur Items und einige Cadeaux. Ebenso bei der dritten Statue. Ich schraube meine Ansprüche bei den Türen so langsam zurück und freue mich über viele Cadeaux. Denn auch die letzte und 4. Statue offenbart nach öffnen der Tür nur Items und Cadeaux. OK, zwei dieser Türen fallen mir jetzt noch ein. Die erste gleich zu beginn bei den Markttoren. Wieder einmal kommt bei vorbeigehen bei Jaunty eine Sequenz mit ihm. Gleich zwei hintereinander, in denen es um Luke geht von dem Shadowman Jaunty jetzt erzählt. Und von Nettie, wo Jaunty aber auch wieder seine ironischen Sprüche läßt. Direkt Ratschläge gibt Jaunty nur am Ende. Genauer gesagt einen. Eindringlich fordert Jaunty Shadowman auf soviel Seelen wie möglich einzusammeln. Shadowman bejaht das natürlich und macht sich wieder auf den Weg. An dem Areal mit der Tür angekommen stehen auch hier jetzt ein paar mehr Gegner herum. Am boden wie in der Luft. So langsam kommt bei einigen Stellen der Erinnerungseffekt hoch. Wie es doch war am Anfang. Endlich ist die Gegend hier feindfrei und ich kann auch diese Tür öffnen . Aber auch hier ist nichts besonderes zu finden. Denn wieder kann ich nur Cadeaux einsammeln. Scheinbar gibt es garnichts anderes hinter diesen Türen. Auf zur letzten dieser Türen. Ehe ich mich jetzt wieder ein bischen verlaufe beame ich mich gleich zu den Käfigpfaden und fahre mit dem Zug zurück. Von hier laufe ich nun zum Anfang der Welt und öffne auch diese Tür, wo ich wie vermutet ebenfalls nur Cadeaux finde. Aber egal, wieder ein kleines Rätsel gelöst. Wo war denn nun der verdammte Weg zu den Lavadukten? Ich rede mir ein oben bei den drei Sargtoren nebeneinander war einer der Weg dorthin. Also beame ich mich zurück und erreiche wieder die Holzstege und gehe in eines der offenen Tore. Doch nicht die Lavadukte erreiche ich, sondern den Tempel des Blutes. Auch nicht schlecht. Gehe ich halt erstmal hier entlang. Denn schließlich gilt es hier die Nager GAD zu finden um im Lavawasser zu schwimmen. Gleich zu beginn werde ich an eine weiteres noch ungelöstes Rätsel erinnert. Die Bodenplatten mit den Symbolen darauf. Ich finde gleich zu beginn eine am Boden sowie eine Platte an der Decke. Wie kriege ich die auf? Ich gehe weiter und stehe jetzt vor dem Tempel. Vor mir sehe ich oberhalb 2 Statuenköpfe sowie links einen Schalter und rechts einen glühenden Stein. |
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| Über ein paar Plattformen springe ich zum Schalter und betätige ihn. Wieder verschwindet dadurch oben einer der Statuenköpfe im boden. Ich denke mal die zweite muß ich auch verschwinden lassen um dort weiter zu kommen. Von hier aus sehe ich weitere interressante Dinge. Nämlich wenn ich Richtung Anfang schaue eine hohe Holzplattform mit einem 9er Sargtor darauf. Aber das werde ich wohl nur über die Stelle erreichen wo die Platte in der Decke ist. Also gilt es den zweiten Schalter zu suchen. Ich gehe auf die andere Seite, finde aber hier nur den glühenden Stein. Vielleicht ist das Schalter ja irgendwo dahinter. Fehlanzeige. Nur eine Schwesternraum samt Items und Schwester ist dahinter. Also muß es doch noch einen Weg geben. Wieder draußen sehe ich ihn auch. Denn über eine Plattform vor mir komme ich auf weitere an den Wänden und komme so bis zum dem nach unten gefahrenen Statuenkopf. Ich gehe hier in den Tempel und muß merken das auch hier nur ein Raum ist, in dem ich Items finde. Also wieder raus. Ja bin ich denn Blind?? Wieder springe ich vor den Tempel und schaue weiter. Und jetzt erst, rechts an der Seite ist der Schalter. Auch hier muß ich über Plattformen springen um ihn endlich zu erreichen. Endlich fährt auch der zweite Statuenkopf hinein. Ich springe von hier dort hoch und kann nun endlich in das innere des Tempels. Innere ist gut. Nach ein paar verwinkelten Gängen habe ich den vielleicht imposantesten Blick vor mir. Denn ich stehe oberhalb eines von hohen Mauern umzäunten Lavawasser Areals. Das sieht irre aus. Der Tiefeneffekt kommt hier megamäßig zum tragen. Der Himmel dazu. Alles wirkt irgendwie riesig imposant. Unten im Lavawasser sehe ich auf einer Plattform einen Käfig mit einem Govi darin. Links und rechts unten könnte ich von dieser Plattform aus 2 Schalter erreichen. Um dorthin zu gelangen muß ich vor mir an einer schrägen Wand mit kleinen versetzten Treppen nach unten. Bloß aufpassen, sonst rutsche ich auf direktem Weg in das Lavawasser. Unten angekommen sehe ich das ich diese Seele nur durch Tauchen im Lavawasser erreichen kann. Also eine Aufgabe für später. Ich gehe links zu dem ersten Schalter und lasse damit über mir erneut einen Statuenkopf verschwinden. Hmmm..., wohl auch mehr etwas für später. Ebenso auf der anderen Seite. Dort das gleiche Spielchen. Von hier unten kann ich nun die schräge Wand nach oben schauen und entdecke links und rechts an der Seiten kleine Eingänge, die jetzt mein nächstes Ziel sind. Zuerst gehe ich nach links. Ab jetzt wird es ein bischen knifflig und mir kommt der Gedanke ich bin hier zu früh. Oder zumindest bräuchte ich etwas was ich noch nicht habe. Denn ich komme in eine längliche schmale Halle mit hohen Säulen. Oben erkenne ich einen Schalter und ein Pendel an der Decke, das aber still steht. Der Vorsprung ist viel zu hoch. Auf der anderen Seite stehe ich vor einer Steintür, die ebenfalls nicht aufgeht. Hier kann ich aber an einer der Säulen auf einen Vorsprung springen und komme dort weiter. Danach wird's noch verrückter. In der nächsten Halle sehe ich 8 der großen Steinplatten im Boden. Nur eben kann ich sie nicht öffnen. An den Seiten sehe ich zwar Wege oberhalb. Aber alle sind zu hoch. Das einzige was ich hier machen kann ist 2 Schalter zu drücken um wiederum 2 Statuenköpfe verschwinden zu lassen. Aber das wars. |
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| Ich bin mir mittlerweile fast sicher das ich dieses Teil für die Platten brauche um hier etwas zu erreichen. Trotzdem interressiert mich der andere Eingang an der schrägen Wand und ich gehe hinein. Hier muß ich mal wieder an einem Messer vorbei und komme in eine runde Halle. In der Mitte ist wieder ein großer Käfig mit einem Govi darin. Direkt vor mir ist eine der Teleporterflammen, die ich auch gleich benutze. Aber einen komplett neuen Bereich erreiche ich nicht. Ich komme in dieser Halle hier jetzt auf eine erhöhte Plattform, auf der ich einen Pflock sehe. Also muß ja hier irgendwo unten eine der Türen sein. Ja jetzt sehe ich sie auch. Ich haue auf den Pflock und springe wieder runter um die anderen zu finden. Der zweite ist gleich vor der Tür. Den dritten finde ich hinter einer Symboltür. Nach einem Kampf mit den Schwestern hier gehe ich in die offene Tür und komme jetzt oberhalb auf den Käfig. Und jetzt wird mir klar das ich hier wirklich zu früh bin. Denn die Decke dieses Käfigs besteht wiederum aus so einer Platte. OK, abgeschlossen. Ich muß unbedingt dieses Teil finden. Ach diese Abhängigkeiten in diesem Spiel. Aber mir gefällt das sehr. Auch wenn es mir hier einen Strich durch die Rechnung macht. Bleiben eigentlich nur noch die Lavadukte. Wo auch immer die nun waren. Wiederum gehe ich zu den 3 Sargtoren und merke das ich oben hinter dem 7er Sargtor nun endlich die Lavadukte erreiche. Ab gehts über die Hängebrücke und ich stehe vor einem großen Tor und laufe an das Ende, wo mich 2 Gegner hinterlistig angreifen. Sonst da schreien sie die ganze Bude zusammen. Aber an einigen Stellen sind sie mucksmäuschen Still. Diese Schlingel. Aber eine Problem sind sie nicht. Hier komme ich jetzt über Vorsprünge nach oben und stehe auf einem dieser Lavadukte. Wie bei den alten Römern fließt vor mir einer dieser Kanäle voll Lava entlang. Ich kann hier nach links oder rechts. Diesmal gehe ich schnell nach rechts und hole mir ein paar Items. Denn hier ist erstmal Schluß. Ein großes Gitter versperrt mir den Weg. Also auf die andere Seite. Ich laufe in dem Kanal eine leichte Kurve und komme an ein weiteres Gitter, von wo aber links eine Treppe nach oben geht. Nachdem ich hier 2 Wachen erledigt habe gehe ich hoch. Oben angekommen kommt eine meiner mittlerweile typischen Aussprüche, "Welchen Weg zuerst.....". Denn wieder einmal kann ich reichlich Wege wählen. Vor mir ist eine große Lavahalle mit 2 hohen Plattformen in der Mitte. Ich könnte jetzt nach links in einen großen Lavatunnel, nach rechts in einen weiteren Bereich und über fahrende Plattformen auch nach oben. Ich gehe aber zuerst nach links und finde dort in dem Tunnel kurze Zeit später einen Schalter für Jack's Schlüssel. Ich betätige ihn ohne aber eine Sequenz zu sehen. Was habe ich geöffnet? Aber ich glaube ich sehe es recht schnell. Denn über mir sind jetzt 2 kleine Eingänge in die Wand offen. Aber auch weiter geradeaus könnte ich weiter. 4 Schadowmänner müßte man gleichzeitig losschicken können. :-) Nach einem kurzen Überlegen springe ich in einen der beiden kleinen Eingänge in der Wand und komme weiter. |
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| Ich komme schießlich in einem Maschinenraum raus und finde kurz danach die erste dunkle Seele hier. Gegenüber hinter einer Glasscheibe sehe ich eine weitere. Hier komme ich nun weiter durch eine Siegeltür. Danach kann ich wieder 2 Wege gehen. Entweder einen Aufgang nach oben oder nach unten. Ich gehe nach unten und sehe wieder ein Govi hinter einer Scheibe. Rein komme ich nicht. Denn die Siegeltür dorthin ist zu. Und wie in dem einen Raum im Spielzimmer sehe ich den Schalter für die Siegeltür hinter der Scheibe. Also muß ich auch dorthin irgendwie von hinten rankommen. Also wieder hoch und den anderen Weg weiter. Ein bischen sieht hier alles wie im Asyl aus. Die weißen Fliesentexturen oder die Gänge in ihrem unverwechselbaren Muster. Danach komme ich endlich an einen Schalter und hoffe eine der Siegeltüren zu öffnen. Von wegen. Etwas viel ipmosanteres löse ich damit aus. Nämlich eine große Maschine setze ich damit in Bewegung, die sich über einem Lavawasser Gebiet jetzt bewegt. Wo auch immer das nun wieder ist. Doch lange warten muß ich nicht. Kurz danach stehe ich direkt vor der Maschine und sehe jetzt auch ihre Bedeutung. Denn im Lavawasser dreht sich ein Steg mit, auf den ich springen kann und somit die anderen Bereiche hier erreiche. Normal geht das nicht. Denn sie sind durch Wände voneinander getrennt. Aber erstmal werde ich von weitem beschossen. Jetzt nicht jungs. Rechts neben mir kann ich auch durch eine Siegeltür weiter. Und beruhigenderweise erscheint mal wieder der Teddy. Also bin ich so falsch nicht. Dahinter komme ich an eine Treppe nach unten. Wieder sehe ich ein Govi hinter einer Scheibe. Aber auch 3 Kettensägejungs erwarten mich am unteren Weg. Schnell wieder hoch und weiter. Am Ende gelange ich an einen Vorsprung und kann gegenüber auf einen Kanal blicken. Unter mir sehe ich wieder Lava. Wo soll ich nur lang? Ich entscheide mich erstmal für die Maschine und gehe zurück. Jetzt auf den fahrenden Steg gesprungen und ich finde nach einer kurzen Zeit des mitfahrens meine 2 . dunkle Seele hier. Schnell wieder zurück auf den Steg und ich erreiche die gegenüberliegende Seite, wo es erstmal ein kurzes Gemetzel mit einem uneinsichtigen MG Gegner gibt. Ja die Shadowgun hat mittlerweile im aufgeladenen Zustand schon eine tolle Wirkung. Die Voodoo Waffen braucht man eigentlich kaum. Hier auf dieser Seite ist ein Eingang in die Wand und eine Treppe nach unten. Da die Treppe gleich neben mir ist gehe ich hier auch zuerst lang. Kurz danach komme ich eine Halle mit vielen hohen farbigen Kistenstapeln. Auf einem dieser Stapel ist wieder ein Govi zu sehen. Doch lange Zeit für einen scheuen Blick habe ich nicht. Denn 2 Kettsägenjungs setzen mir zu. Was ihnen auch gut gelingt. Denn hier ist es relativ eng, was es ihnen leicht macht. Ein paar Lebenspunkte verliere ich schon. Aber der Govi ist auch hier nicht erreichbar. Oben könnte ich auf die Kisten springen. Aber wie komme ich nach oben? Also gehe ich hier weiter. Danach werde ich wieder an den Tempel des Blutes erinnert. Rechts vor mir ist eine schräge Wand mit vielen kleinen Treppen. Überall verstreut sind Cadeaux und ganz oben sieht man wieder einmal Zacken an einer großen Achse sich drehen. Aber auch am Ende vor mir ist noch ein Weg. Dort flitze ich erstmal hin. |
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| Auch hier ist eine kleine Halle mit hohen Kistenstapeln. Und wieder ist ein Govi auf einer der Kisten. Die Übereinstimmung mit dem vorherigen Raum bleibt auch bei den Gegnern. Wieder versuchen Kettensägejungs mich fertig zu machen. Gott sei Dank stehe ich am Eingang und kann so Rückwärts laufen und sie so realtiv leicht besiegen. Ich gehe wieder in den Raum und finde hier unten keine Möglichkeit auf die Kistenstapel zu kommen. Ganz oben an der Decke sieht man ein Loch. Von dort muß ich dann runtersrpingen. Aber hier weiß ich auch wie ich da hoch komme. An der schrägen Wand geht es jetzt immer von links nach rechts nach oben. Bei jedem Sprung aufpassen das ich nicht wieder runterrutsche. Oben laufe ich unter der Achse an das Ende, klettere dort hoch und laufe nun auf der Achse an das andere Ende und komme rechts nun an dieses Loch und springe von hier auf einer der Kisten und hole mir die Seele hier endlich. Nochmal gehe ich an der schrägen Wand hoch und kann nun auch geradeaus gehen. Am Ende stehe ich vor einer Luke, die tief nach unten führt. Lavawasser ist keins unten, also springe ich runter. Jetzt komme ich an dem Eingang in der Wand aus und stehe wieder vor der Maschine. Hier speichere ich erstmal ab und überlege mir wo ich morgen dann hier drinnen weitergehe. Denn ein kleines Level sind die Lavadukte scheinbar nicht. Gott sei Dank ist die Welt im Levelbildschirm schon angezeigt. Da müßte ich auch morgen gleich wieder hier beginnen. Wenn ich daran denke was weiter vorn noch für Wege waren. Da wird sehr interressant. Aber für heute ist erstmal Schluß, und ich freue mich auf morgen. |