Ernährung- und Lebensstil
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Ernährung- und Lebensstil
Da ich die Info für wichtig erachte und es einige interessiert, hier der Thread, der mein angefangenes Thema im "Das System Wiesenhof" weiterführt.
Ich fange am besten mal ganz von vorne an, damit ihr es bestmöglichst nachvollziehen könnt. Selbst für mich ist es fast unglaublich:
Ich war in Bamberg, die Stadt in der ich BWL studierte. Seit Anfang an hatte ich bezüglich des Studiums ein ungutes Gefühl, dass vieles einfach menschenverachtend ist, was wir so lernen. Das System dort ist sehr geschlossen, also man hat sehr wenig Wahlmöglichkeiten bezüglich der Kurse. Ich war im 6. Semester Bachelor und hatte das Gefühl, das mir die Uni rein wissensmäßig nur wenig oder sehr schlechtes Wissen vermittelte. Wahrscheinlich war ich zu feige einfach aufzuhören, aufgrund von Zukunftsangst, ich zwang mich also fast schon bis zu dem Punkt. Zum Glück habe ich nicht viel Zeit ins Studium investiert und bildete mich bezüglich Schauspielerei, Tanz, Fotografie, Film und selbst zum Verkäufer selbst aus. Verdiente also echt schon gutes Geld nebenbei und fragte mich vor allem deswegen warum ich denn überhaupt nicht nur das machte. Wahrscheinlich weil ich mir einreden ließ, dass man nen Abschluss braucht, um groß zu werden.
An diesem Abend war ich auf einer Feier in einem Studentenwohnheim, als meine Mutter anrief. Sie meinte, dass meine Oma sehr wahrscheinlich sterben würde und sie im Krankenhaus liegt. Ich war am Boden. Meine Familie bekam immer sehr jung Kinder, weshalb sie erst 63 war. Außerdem war meine Oma einer der besten Menschen auf der Welt. Niemand redete schlecht von ihr, jeder mochte sie. Hinzu kam, dass sie mich großzog, weil meine Mutter nicht immer Zeit hatte. Es kommt einen dann natürlich unfair vor, dass es sie trifft.
In der selben Nacht fuhr ich zu meiner Mutter, die in der nähe bei meiner Oma und auch beim Krankenhaus wohnt. In diesem Haus wohnt zusätzlich mein Stiefvater, meine Schwester, ihr Freund und mein Bruder. Ich fuhr also nach Hause und schlief sofort, es war niemand mehr wach. Am nächsten Tag dann fuhr ich gleich ins Krankenhaus, nachdem die Untersuchungen meiner Oma (Darmspiegelung und Magenspiegelung) abgeschlossen waren. Meine Oma weinte als sie mich sah und sagte: "Micha ich muss sterben. Ich spüre das, ich weiß es. Ich denke ich hab den gleichen Krebs wie meine Mutter. Diese ist elendig an einer Chemotherapie gestorben. Ich will nicht durch die Tortur, das kommt für mich nicht in Frage."
Ich lies dann wegen ihr Prüfungen ausfallen - es war gerade Prüfungszeit. Ich wollte sie auf ihre letzten Tage begleiten. Übernachtete sogar im Krankenhaus und passte auf sie auf. Sie wollte noch viel erzählen, das tat ihr gut. Sie kam auch gut mit dem Tod zurecht. Es flossen viele Tränen von der ganzen Familie.
Bevor ich dann weiter bei ihr sein konnte, musste ich noch kurz ein paar Tage nach Bamberg und was erledigen. Dann rief meine Mutter an, dass meine Oma fast notoperiert wurde, wegen Darmverschluss und dass sie jetzt eine Magensonde hat. Ich fuhr wieder zu ihr und die Ärzte redeten davon, dass meine Oma in eine Uni-Klinik muss. Letztendlich kam sie dann nach Jena in die Frauenklinik. Wir fuhren gleich mit hin. Dort mussten wir länger warten, bis die Untersuchung und die Diagnose anlief. Die Klinik war wirklich in einem üblen Zustand, nichtmal Toiletten auf den Zimmern.
Dann kam endlich der Oberarzt mit dem Ergebnis der Voruntersuchungen. Er wollte dann komischerweise meine Oma alleine sprechen. Wir waren vor der Tür. Wir warteten und warteten. Dann stürmten wir einfach rein und es stellte sich heraus, dass dieser Oberarzt versuchte meine Oma zu manipulieren und sie zu einer Operation zu überreden, wo kaum Überlebenschancen bestünden. Die Diagnose war Eierstockkrebs im Endstadium, bösartig. 3,5 kg Tumormasse im Bauch, Wasser im Bauch, Wasser in der Lunge, fast Darmverschluss, ziemlich abartig. Der Arzt wollte eine neue Therapie aus probieren, wo man die Chemotherapie auch gleich in den Bauch platziert, nachdem man Gebärmutter, Eierstöcke, Tumore und Lymphknoten rausgeschnitten und danach das Bauchfell abgekratzt hat. Meine Oma entschied sich dann eindeutig dagegen, obwohl der Arzt bettelte. Sie hatte eben das von ihrer Mutter noch im Gedächtnis.
Dann wollten wir sie am selben Tag nach Hause nehmen zum Sterben. Komischerweise hatte die Klinik plötzlich keine Krankentransport frei und wir vermuteten, dass sie etwas in der Nacht vor haben. Also nahmen wir sie im Privatauto mit, obwohl es für meine Oma echt hart war.
Bei meiner Mutter im Haus dann lag sie. Ich musste nochmal für ein paar Tage auf Bamberg und kam dann wieder. Dann bemerkte ich schon den Verwesungsgeruch, meine Oma konnte kaum atmen, hatte Durchblutungsstörungen in den Beinen, das Essen ging nicht gescheit runter und sie kotzte oft, ihr Gesicht sah zerfallen aus, ihr Bauch riesengroß, sie hatte Schmerzen und war depressiv.
An einen dieser Tage kam dann meine Mutter und meinte, dass ihr eine Kundin im Laden ein Buch gab mit Heilkräutern, die sogar gegen der Oma ihren Krebs helfen würden. Es hieß "Heilkräuter aus der Apotheke Gottes" von "Maria Treben" Ich las ein bisschen darin und war sehr skeptisch. Da standen hauptsächlich Tees und Wickel darin und dass man Kräuter überall Sammeln kann, die wachsen vor der Türe.
Dann recherchierte ich im Internet über Wildkräuter und stieß auf Ralf Brosius, der sich mit Wildkräutern und Rohkost heilte und nach seiner Heilung jünger als zuvor aussah. Es schien unglaublich, weil er eben auch schon hätte tot sein müssen. Er hatte Lungenkrebs. Ich wusste nicht, ob er nicht ein Betrüger ist.
Um nachzuweisen, dass es klappt stellte ich meine Ernährung stark um und sammelte Wildkräuter mit Freunden und mixte sie mit Früchten zu Smoothies. Wir tranken und alle fühlten sich danach großartig. Das war in Bamberg. Also fuhr ich zu meiner Oma und machte ihr Wildkräuter, während der Großteil ihrer Ernährung gleich blieb. Als ich wieder in Bamberg war, hielt ich regen Telefonkontakt und ihr ging es immer noch recht schlecht. Jede Sache die ich über ernährung rausfand gab ich weiter, z. B. dass man kein Brot, Reis oder Nudeln essen sollte. Ich fing an genau so zu essen, wie es meine Oma machen sollte, damit ich ein Vorbild bin, damit sie sieht, dass man damit gesund wird.
Was dann passierte ist unglaublich. Ich fühlte mich nach nur ein paar Tagen so gut wie nie in meinem Leben. Ich war klar im Kopf, ich war wach am Morgen. Ich hab geheult vor Freude und bin überall rumgerannt, weil ich unendlich Energie hatte. Mein Körper war am entgiften. Ich beschäftigte mich nicht nur damit, sondern auch mit Zahnpaste und Seifen und vielem mehr. Ich stellte alles erst selbst um und gab es dann am Telefon weiter. Meine Familie war sehr skeptisch.
Ich fuhr dann wieder zu meiner Oma und dann konnte ich es fast nicht glauben. Der Verwesungsgeruch war weg. Ich dachte ich täuschte mich, also lud ich meine Freundin ein, die ihn auch roch. Sie meinte dann auch, dass er weg wäre. Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich es schaffe und informierte mich ohne Ende.
Ich kam auf Fluorid, Jod, Glutamat als Gifte, fand heraus welches Wasser man trinken kann. Kaufte pflanzliche Kernseife, pflanzliche Zahnpasta, pflanzliches Shampoo, Lavaerde zum Duschen usw. Ich kaufte mir auch das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe".
Als das Buch ankam war meine Oma schon so unheimlich fit, dass ich eigentlich das Buch nichtmehr gebraucht hätte. Ich las es trotzdem und bekam noch mehr wichtige Infos, vor allem über das Gesundheitssystem, warum es so ist und warum Ärzte selbst nicht wissen, dass Chemotherapie noch nie wirklich jemandem geholfen hat. Selbst Heilung im Endstadium nur mit Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung war laut dem Buch sehr gut möglich und der Autor hat das schon sehr oft erlebt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann auch schon all ihre Tabletten abgesetzt. Alle ihre Leiden bis auf ab und zu Blähungen waren weg. Dann erkannte ich, dass die Blähungen an meinem Opa lagen, weil er geistig nicht mehr so da ist und meine Oma gerne quält. Also hörte sie auf ihn zu besuchen und nun war sie auch die meiste Zeit Blähungsfrei und zudem fröhlicher. Ich setzte sie jeden Tag in die pralle Sonne und sie wurde braun, richtig braun. Ihr Gesicht sieht mittlerweile so jung aus, dass sie besser als vor der Krankheit aussieht. Bedenkt, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt erst 3 Wochen ihre Tabletten abgesetzt hat.
Der Beweis Schwarz auf Weiß war dann das Blutbild, wo sich alle kritischen Werte stark verbessert haben. Bedenkt bitte, dass meine Oma eigentlich schon tot sein sollte oder es ihr mindestens extrem schlechter gehen sollte.
Ich bin gerade bei meiner Mutter im Haus und heute morgen wachte meine Oma auf und meinte: "Ich fühle mich wie neugeboren!" Jetzt arbeitet sie sogar im Haushalt und räumt z. B. die Spülmaschine aus. Ich hab jetzt wochenlang für meine Oma gesorgt, Tag und Nacht. Jeden Tag bereitete ich ihr Essen zu, kaufte bei Bauren und Hofläden ein. Ging zu Imkern und holte ihr unglaublich wirksame Bienenprodukte. Gleichzeitig informierte ich mich wie ein Bessesener über das Thema und über Krankheit allgemein.
Nun hab ich die Ernährung meiner Mum schon viel umgestellt und ihre gutartigen Geschwulste aus ihrerer Gebärmutter sind fast verschwunden. Das ist ärztlich bescheinigt. Vorher riet ihr der Arzt ihre Gebärmutter und ihre Eierstöcke zur Risikominimierung rauszuschneiden, was zu Hormonproblemen führt, die man mit Tabletten ausgleichen hätte müssen. Meine Mutter ihre Zwischenblutungen sind nun nur noch sehr selten. Mein Pate nahm Bluthochdrucktabletten und setzte diese dann ab und ernährt sich zur Zeit ähnlich wie Oma und sein Blutdruck ist optimal. Von einer Freundin wurden die Zähne weißer, die isst auch ähnlich meiner Oma. Außerdem konnte einer meiner Freunde seine Tabletten gegen Manie absetzen und ist nun sehr lebensfroh. Bei mir selbst ist meine Athrose im großen Zeh verschwunden, die angeblich unheilbar ist, meine Pickel sind fast weg, meine Haut wird braun, obwohl ich sonst nie braun wurde, mein Ausschlag am Kopf ist weg, meine Haut ist nicht mehr trocken und ich fühle mich in jeder Hinsicht besser als zuvor.
Ich könnte euch jetzt erklären, warum es so krass mit unserem System kommen konnte, das würde aber mindestens nochmal so lange dauern. Fragt am besten gezielt nach, was ihr genau wissen wollt.
Meine Ernährung:
- Quellwasser (hauptsächlich Lauretana)
- Gemüse, Salat, Obst (so unbehandelt wie auffindbar)
- Nüsse (unbehandelt, optimal noch in der Schale)
- Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne usw.)
- Wildkräuter (Brennesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen uvm.)
- Bienenprodukte (Honig, Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis)
- Kaltgebresste Öle (Hanföl ist darunter der König)
- Tees aus natürlichen Kräutern mit Quellwasser zubereitet
- unbehandeltes Salz, das kein Fluorid und Jod enthält. Man erkennt es vor allem an seinem nichtvorhandenen Verfallsdatum
Essensregeln:
- Obst als erstes Essen und dann 45 Minuten warten, bis man andere Sachen isst, denn sonst kann es Gären. Es ist aber nicht schlimm, wenn man es trotzdem tut, man furzt dann n bisschen
- nichts Kochen nur Rohkost; bis auf die Basensuppe: hierbei schneidet man Gemüse in Wasser rein und kocht es lange. Dann schmeißt man das Gemüse weg, denn es sind leere Hüllen. Die Vitamine und Enzyme sind tot, aber die Mineralstoffe sind im Wasser. In das Wasser dann rohes Gemüse schneiden, die gleiche Menge am besten
- man kann so viel von allem Essen wie man Lust hat, den bei dieser Ernährung gibt es nichts ungesundes und der Körper lernt wieder genau zu bemerken wie viel er braucht, man weiß also in der Regel genau, wann man aufhören muss
Hygiene:
- Duschen am besten mit Lavaerde; diese reinigt besser, greift Haut und Haar nicht an und entfernt effektiv den Schmutz
- Händewaschen am besten mit Kernseife aus pflanzlichen Ölen, ohne jegliche Zusatzstoffe
Verhaltensregeln:
- Viel Bewegung
- Viel Sonne; Vitamin D und man kann so lange Sonnenbaden wie man will, das schadet nicht, auch ein Sonnenbrand führt nicht zu Hautkrebs, keine Sonnenmilch verwenden, wenn überhaupt nur Olivenöl zum Einreiben
Fragt mich ruhig was ihr wollt! Ich könnte jetzt schon ein Buch füllen!
Ich fange am besten mal ganz von vorne an, damit ihr es bestmöglichst nachvollziehen könnt. Selbst für mich ist es fast unglaublich:
Ich war in Bamberg, die Stadt in der ich BWL studierte. Seit Anfang an hatte ich bezüglich des Studiums ein ungutes Gefühl, dass vieles einfach menschenverachtend ist, was wir so lernen. Das System dort ist sehr geschlossen, also man hat sehr wenig Wahlmöglichkeiten bezüglich der Kurse. Ich war im 6. Semester Bachelor und hatte das Gefühl, das mir die Uni rein wissensmäßig nur wenig oder sehr schlechtes Wissen vermittelte. Wahrscheinlich war ich zu feige einfach aufzuhören, aufgrund von Zukunftsangst, ich zwang mich also fast schon bis zu dem Punkt. Zum Glück habe ich nicht viel Zeit ins Studium investiert und bildete mich bezüglich Schauspielerei, Tanz, Fotografie, Film und selbst zum Verkäufer selbst aus. Verdiente also echt schon gutes Geld nebenbei und fragte mich vor allem deswegen warum ich denn überhaupt nicht nur das machte. Wahrscheinlich weil ich mir einreden ließ, dass man nen Abschluss braucht, um groß zu werden.
An diesem Abend war ich auf einer Feier in einem Studentenwohnheim, als meine Mutter anrief. Sie meinte, dass meine Oma sehr wahrscheinlich sterben würde und sie im Krankenhaus liegt. Ich war am Boden. Meine Familie bekam immer sehr jung Kinder, weshalb sie erst 63 war. Außerdem war meine Oma einer der besten Menschen auf der Welt. Niemand redete schlecht von ihr, jeder mochte sie. Hinzu kam, dass sie mich großzog, weil meine Mutter nicht immer Zeit hatte. Es kommt einen dann natürlich unfair vor, dass es sie trifft.
In der selben Nacht fuhr ich zu meiner Mutter, die in der nähe bei meiner Oma und auch beim Krankenhaus wohnt. In diesem Haus wohnt zusätzlich mein Stiefvater, meine Schwester, ihr Freund und mein Bruder. Ich fuhr also nach Hause und schlief sofort, es war niemand mehr wach. Am nächsten Tag dann fuhr ich gleich ins Krankenhaus, nachdem die Untersuchungen meiner Oma (Darmspiegelung und Magenspiegelung) abgeschlossen waren. Meine Oma weinte als sie mich sah und sagte: "Micha ich muss sterben. Ich spüre das, ich weiß es. Ich denke ich hab den gleichen Krebs wie meine Mutter. Diese ist elendig an einer Chemotherapie gestorben. Ich will nicht durch die Tortur, das kommt für mich nicht in Frage."
Ich lies dann wegen ihr Prüfungen ausfallen - es war gerade Prüfungszeit. Ich wollte sie auf ihre letzten Tage begleiten. Übernachtete sogar im Krankenhaus und passte auf sie auf. Sie wollte noch viel erzählen, das tat ihr gut. Sie kam auch gut mit dem Tod zurecht. Es flossen viele Tränen von der ganzen Familie.
Bevor ich dann weiter bei ihr sein konnte, musste ich noch kurz ein paar Tage nach Bamberg und was erledigen. Dann rief meine Mutter an, dass meine Oma fast notoperiert wurde, wegen Darmverschluss und dass sie jetzt eine Magensonde hat. Ich fuhr wieder zu ihr und die Ärzte redeten davon, dass meine Oma in eine Uni-Klinik muss. Letztendlich kam sie dann nach Jena in die Frauenklinik. Wir fuhren gleich mit hin. Dort mussten wir länger warten, bis die Untersuchung und die Diagnose anlief. Die Klinik war wirklich in einem üblen Zustand, nichtmal Toiletten auf den Zimmern.
Dann kam endlich der Oberarzt mit dem Ergebnis der Voruntersuchungen. Er wollte dann komischerweise meine Oma alleine sprechen. Wir waren vor der Tür. Wir warteten und warteten. Dann stürmten wir einfach rein und es stellte sich heraus, dass dieser Oberarzt versuchte meine Oma zu manipulieren und sie zu einer Operation zu überreden, wo kaum Überlebenschancen bestünden. Die Diagnose war Eierstockkrebs im Endstadium, bösartig. 3,5 kg Tumormasse im Bauch, Wasser im Bauch, Wasser in der Lunge, fast Darmverschluss, ziemlich abartig. Der Arzt wollte eine neue Therapie aus probieren, wo man die Chemotherapie auch gleich in den Bauch platziert, nachdem man Gebärmutter, Eierstöcke, Tumore und Lymphknoten rausgeschnitten und danach das Bauchfell abgekratzt hat. Meine Oma entschied sich dann eindeutig dagegen, obwohl der Arzt bettelte. Sie hatte eben das von ihrer Mutter noch im Gedächtnis.
Dann wollten wir sie am selben Tag nach Hause nehmen zum Sterben. Komischerweise hatte die Klinik plötzlich keine Krankentransport frei und wir vermuteten, dass sie etwas in der Nacht vor haben. Also nahmen wir sie im Privatauto mit, obwohl es für meine Oma echt hart war.
Bei meiner Mutter im Haus dann lag sie. Ich musste nochmal für ein paar Tage auf Bamberg und kam dann wieder. Dann bemerkte ich schon den Verwesungsgeruch, meine Oma konnte kaum atmen, hatte Durchblutungsstörungen in den Beinen, das Essen ging nicht gescheit runter und sie kotzte oft, ihr Gesicht sah zerfallen aus, ihr Bauch riesengroß, sie hatte Schmerzen und war depressiv.
An einen dieser Tage kam dann meine Mutter und meinte, dass ihr eine Kundin im Laden ein Buch gab mit Heilkräutern, die sogar gegen der Oma ihren Krebs helfen würden. Es hieß "Heilkräuter aus der Apotheke Gottes" von "Maria Treben" Ich las ein bisschen darin und war sehr skeptisch. Da standen hauptsächlich Tees und Wickel darin und dass man Kräuter überall Sammeln kann, die wachsen vor der Türe.
Dann recherchierte ich im Internet über Wildkräuter und stieß auf Ralf Brosius, der sich mit Wildkräutern und Rohkost heilte und nach seiner Heilung jünger als zuvor aussah. Es schien unglaublich, weil er eben auch schon hätte tot sein müssen. Er hatte Lungenkrebs. Ich wusste nicht, ob er nicht ein Betrüger ist.
Um nachzuweisen, dass es klappt stellte ich meine Ernährung stark um und sammelte Wildkräuter mit Freunden und mixte sie mit Früchten zu Smoothies. Wir tranken und alle fühlten sich danach großartig. Das war in Bamberg. Also fuhr ich zu meiner Oma und machte ihr Wildkräuter, während der Großteil ihrer Ernährung gleich blieb. Als ich wieder in Bamberg war, hielt ich regen Telefonkontakt und ihr ging es immer noch recht schlecht. Jede Sache die ich über ernährung rausfand gab ich weiter, z. B. dass man kein Brot, Reis oder Nudeln essen sollte. Ich fing an genau so zu essen, wie es meine Oma machen sollte, damit ich ein Vorbild bin, damit sie sieht, dass man damit gesund wird.
Was dann passierte ist unglaublich. Ich fühlte mich nach nur ein paar Tagen so gut wie nie in meinem Leben. Ich war klar im Kopf, ich war wach am Morgen. Ich hab geheult vor Freude und bin überall rumgerannt, weil ich unendlich Energie hatte. Mein Körper war am entgiften. Ich beschäftigte mich nicht nur damit, sondern auch mit Zahnpaste und Seifen und vielem mehr. Ich stellte alles erst selbst um und gab es dann am Telefon weiter. Meine Familie war sehr skeptisch.
Ich fuhr dann wieder zu meiner Oma und dann konnte ich es fast nicht glauben. Der Verwesungsgeruch war weg. Ich dachte ich täuschte mich, also lud ich meine Freundin ein, die ihn auch roch. Sie meinte dann auch, dass er weg wäre. Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich es schaffe und informierte mich ohne Ende.
Ich kam auf Fluorid, Jod, Glutamat als Gifte, fand heraus welches Wasser man trinken kann. Kaufte pflanzliche Kernseife, pflanzliche Zahnpasta, pflanzliches Shampoo, Lavaerde zum Duschen usw. Ich kaufte mir auch das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe".
Als das Buch ankam war meine Oma schon so unheimlich fit, dass ich eigentlich das Buch nichtmehr gebraucht hätte. Ich las es trotzdem und bekam noch mehr wichtige Infos, vor allem über das Gesundheitssystem, warum es so ist und warum Ärzte selbst nicht wissen, dass Chemotherapie noch nie wirklich jemandem geholfen hat. Selbst Heilung im Endstadium nur mit Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung war laut dem Buch sehr gut möglich und der Autor hat das schon sehr oft erlebt.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann auch schon all ihre Tabletten abgesetzt. Alle ihre Leiden bis auf ab und zu Blähungen waren weg. Dann erkannte ich, dass die Blähungen an meinem Opa lagen, weil er geistig nicht mehr so da ist und meine Oma gerne quält. Also hörte sie auf ihn zu besuchen und nun war sie auch die meiste Zeit Blähungsfrei und zudem fröhlicher. Ich setzte sie jeden Tag in die pralle Sonne und sie wurde braun, richtig braun. Ihr Gesicht sieht mittlerweile so jung aus, dass sie besser als vor der Krankheit aussieht. Bedenkt, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt erst 3 Wochen ihre Tabletten abgesetzt hat.
Der Beweis Schwarz auf Weiß war dann das Blutbild, wo sich alle kritischen Werte stark verbessert haben. Bedenkt bitte, dass meine Oma eigentlich schon tot sein sollte oder es ihr mindestens extrem schlechter gehen sollte.
Ich bin gerade bei meiner Mutter im Haus und heute morgen wachte meine Oma auf und meinte: "Ich fühle mich wie neugeboren!" Jetzt arbeitet sie sogar im Haushalt und räumt z. B. die Spülmaschine aus. Ich hab jetzt wochenlang für meine Oma gesorgt, Tag und Nacht. Jeden Tag bereitete ich ihr Essen zu, kaufte bei Bauren und Hofläden ein. Ging zu Imkern und holte ihr unglaublich wirksame Bienenprodukte. Gleichzeitig informierte ich mich wie ein Bessesener über das Thema und über Krankheit allgemein.
Nun hab ich die Ernährung meiner Mum schon viel umgestellt und ihre gutartigen Geschwulste aus ihrerer Gebärmutter sind fast verschwunden. Das ist ärztlich bescheinigt. Vorher riet ihr der Arzt ihre Gebärmutter und ihre Eierstöcke zur Risikominimierung rauszuschneiden, was zu Hormonproblemen führt, die man mit Tabletten ausgleichen hätte müssen. Meine Mutter ihre Zwischenblutungen sind nun nur noch sehr selten. Mein Pate nahm Bluthochdrucktabletten und setzte diese dann ab und ernährt sich zur Zeit ähnlich wie Oma und sein Blutdruck ist optimal. Von einer Freundin wurden die Zähne weißer, die isst auch ähnlich meiner Oma. Außerdem konnte einer meiner Freunde seine Tabletten gegen Manie absetzen und ist nun sehr lebensfroh. Bei mir selbst ist meine Athrose im großen Zeh verschwunden, die angeblich unheilbar ist, meine Pickel sind fast weg, meine Haut wird braun, obwohl ich sonst nie braun wurde, mein Ausschlag am Kopf ist weg, meine Haut ist nicht mehr trocken und ich fühle mich in jeder Hinsicht besser als zuvor.
Ich könnte euch jetzt erklären, warum es so krass mit unserem System kommen konnte, das würde aber mindestens nochmal so lange dauern. Fragt am besten gezielt nach, was ihr genau wissen wollt.
Meine Ernährung:
- Quellwasser (hauptsächlich Lauretana)
- Gemüse, Salat, Obst (so unbehandelt wie auffindbar)
- Nüsse (unbehandelt, optimal noch in der Schale)
- Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne usw.)
- Wildkräuter (Brennesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen uvm.)
- Bienenprodukte (Honig, Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis)
- Kaltgebresste Öle (Hanföl ist darunter der König)
- Tees aus natürlichen Kräutern mit Quellwasser zubereitet
- unbehandeltes Salz, das kein Fluorid und Jod enthält. Man erkennt es vor allem an seinem nichtvorhandenen Verfallsdatum
Essensregeln:
- Obst als erstes Essen und dann 45 Minuten warten, bis man andere Sachen isst, denn sonst kann es Gären. Es ist aber nicht schlimm, wenn man es trotzdem tut, man furzt dann n bisschen
- nichts Kochen nur Rohkost; bis auf die Basensuppe: hierbei schneidet man Gemüse in Wasser rein und kocht es lange. Dann schmeißt man das Gemüse weg, denn es sind leere Hüllen. Die Vitamine und Enzyme sind tot, aber die Mineralstoffe sind im Wasser. In das Wasser dann rohes Gemüse schneiden, die gleiche Menge am besten
- man kann so viel von allem Essen wie man Lust hat, den bei dieser Ernährung gibt es nichts ungesundes und der Körper lernt wieder genau zu bemerken wie viel er braucht, man weiß also in der Regel genau, wann man aufhören muss
Hygiene:
- Duschen am besten mit Lavaerde; diese reinigt besser, greift Haut und Haar nicht an und entfernt effektiv den Schmutz
- Händewaschen am besten mit Kernseife aus pflanzlichen Ölen, ohne jegliche Zusatzstoffe
Verhaltensregeln:
- Viel Bewegung
- Viel Sonne; Vitamin D und man kann so lange Sonnenbaden wie man will, das schadet nicht, auch ein Sonnenbrand führt nicht zu Hautkrebs, keine Sonnenmilch verwenden, wenn überhaupt nur Olivenöl zum Einreiben
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Gugelgegel hat geschrieben:Um nachzuweisen, dass es klappt stellte ich meine Ernährung stark um und sammelte Wildkräuter mit Freunden und mixte sie mit Früchten zu Smoothies. Wir tranken und alle fühlten sich danach großartig.

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Re: Ernährung- und Lebensstil
Macht es dir was aus davon mehr zu erzählen? Würde mich doch arg interessieren. Was hattest du noch gleich studiert? BWL? (Und nun? - Ernährungswissenschaft?apelino hat geschrieben:Gugelgegel hat geschrieben:Hattet ihr schonmal Pharma-Vertreter an der Uni, die Vorträge über abartige Marketing- und Provisionsmodelle hielten? (Ein Grund warum ich mein Studium kurz vor Ende beenden musste, aufgrund meines Gewissens)
Krankenkassen versuchen schon seit jeher alte Menschen auszugliedern, vor allem private. Die Berater am Telefon bekommen nur Provision, wenn sie einen "wertigen" Menschen ins Boot holen.
Ein Pharmavertreter meinte, dass man viel in die Richtung forscht, um mit Medikamenten das Leben beschwerdefreier Menschen zu verbessern: "Manche wissen gar nicht, dass sie besser sein könnten!" (Transhumanismus anyone?)
Einer meiner Kollegen an der Uni machte Praktikum in einem Pharmaunternehmen und bekam dort Einblicke in Medikamente, die nichts bringen, aber für die Mischkalkulation wichtig sind...
Ich hab dann sofort mein Studium abgebrochen und habe noch ein paar der Missstände an der Uni auf einer Prüfung erwähnt, bei der ich keine der gestellten Aufgaben beantwortet habe. Denn dann muss es jemand lesen
Nun werde ich nur noch autodidaktisch lernen, damit komme ich rasend schnell voran und kann mich mit Gebieten beschäftigen, die aufgrund von Lobbyarbeit an der Uni nicht behandelt werden.
"Je offensichtlicher etwas praktiziert wird, desto unglaublicher erscheint das Verbrechen."
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Das ist alles was du isst? Für mich unmöglichGugelgegel hat geschrieben:Meine Ernährung:
- Quellwasser (hauptsächlich Lauretana)
- Gemüse, Salat, Obst (so unbehandelt wie auffindbar)
- Nüsse (unbehandelt, optimal noch in der Schale)
- Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Pinienkerne usw.)
- Wildkräuter (Brennesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen uvm.)
- Bienenprodukte (Honig, Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis)
- Kaltgebresste Öle (Hanföl ist darunter der König)
- Tees aus natürlichen Kräutern mit Quellwasser zubereitet
- unbehandeltes Salz, das kein Fluorid und Jod enthält. Man erkennt es vor allem an seinem nichtvorhandenen Verfallsdatum.

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Re: Ernährung- und Lebensstil
We're all doomed
Wir geben alle irgendwann den Löffel ab - ob mit oder ohne Wildkräutern. Oder willst du mir sagen, dass du ewig lebst, Gugel? 
Spoiler: anzeigen
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Nein. Wir lassen uns nur von dem ganzen Zeug, das im Supermarkt steht, verarschen.Player hat geschrieben:Ich weiß, dass die Botschaft darauf abzielt, dass wir alle mehr oder minder "verdorben" sind, aber was soll's.
Bei Gugelgegels Liste würde mir noch Fleisch fehlen.

Shit happens.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Nüsse (z.B. Mandeln) und Gemüse (z.B. Spinat oder Broccoli) beeinhalten ja auch ganz gut Eiweiß. Aber ehrlich gesagt würde mir trotzdem Fleisch, Fisch, Nudeln und Reis fehlen. 

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Re: Ernährung- und Lebensstil
War mir neu, dass das die alleinige Message von dem Song war...Olschi hat geschrieben:Nein. Wir lassen uns nur von dem ganzen Zeug, das im Supermarkt steht, verarschen.Player hat geschrieben:Ich weiß, dass die Botschaft darauf abzielt, dass wir alle mehr oder minder "verdorben" sind, aber was soll's.
Proteine sind doch nix anderes als Eiweiße, oder?szer0x hat geschrieben:Wie viel Kilogramm bringst Du bei welcher Körpergröße auf die Waage?
Irgendwie fehlen mir bei Deiner Auflistung Proteine, Eiweiße, Aminosäuren...
...so ein Paar Muskeln sind gar nicht schlecht für den Bewegungsapparat.
Ich hau mir nach meinem Workout gern mal 500 Gramm Magerquark rein. Muss ich jetzt sterben? Ach, ja...
- Gugelgegel
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Ich wiege 65 Kg bei 173, also nichts mit Magersucht oder sonstigem.szer0x hat geschrieben:Wie viel Kilogramm bringst Du bei welcher Körpergröße auf die Waage?
Irgendwie fehlen mir bei Deiner Auflistung Proteine, Eiweiße, Aminosäuren...
...so ein Paar Muskeln sind gar nicht schlecht für den Bewegungsapparat.
Die ganzen Stoffe, die du auflistest, sind reichlich in meiner Ernährung erhalten, wahrscheinlich sogar mehr als in der der meisten Menschen. Wenn man genau recherchiert, dann kommt man beispielsweise drauf, dass das "Unkraut" Vogelmiere 10 mal mehr Nährstoffe als Blattsalat hat, aber kaum wer weiß, dass das überhaupt essbar ist (und by the way umsonst, da es überall wächst). Zudem verbraucht dein Körper für gewöhnliches Brot, Fleisch und Fisch extrem viel Energie und Nährstoffe. Pflanzliches Eiweiß ist sogar gesünder für den Menschen als tierisches Eiweiß.
Meine Muskeln und Knochen fühlen sich insgesamt vitaler an. Ist ja auch kein Wunder, meine Muskeln sind endlich nicht mehr so übersäuert. Es ist kein Problem mit dieser Ernährung massen an Muskeln aufzubauen. Es gibt Bodybuilder oder Sportler, die sich so ernähren. Gelee Royale der Bienen ist übrigens ein viel besseres Dopingmittel, als jeglicher Eiweißshake und dabei ohne Nebenwirkung und immunsystemstärkend.
Und du wirst dich jetzt wundern, aber man kann nur von Blütenpollen und Wasser leben, denn diese enthalten alle Vitamine und Spurenelemente und wichtige Aminosäuren. Diese werden von den Bienen zum überwintern produziert. Bienen sind sowieso richtig geil!
Wenn du echt nicht verzichten kannst, dann schau einfach genau wo das Fleisch herkommt und wie die Tiere leben. Kauf möglichst nicht im Supermarkt, sondern geh zu Bauernhöfen, die selbst schlachten. Dort wird das Fleisch nicht mit irgendwelchen Zeug vollgesprüht und die Tiere bekommen gutes zu essen, ohne Antibiotikum.SoulBringer hat geschrieben:Nüsse (z.B. Mandeln) und Gemüse (z.B. Spinat oder Broccoli) beeinhalten ja auch ganz gut Eiweiß. Aber ehrlich gesagt würde mir trotzdem Fleisch, Fisch, Nudeln und Reis fehlen.
Bei Nudeln kann man auf Buchweizennudeln umsteigen. Wenn es das nicht gibt, eben Dinkel-Vollkorn-Nudeln. Ganz wichtig auch hier auf die Zusammensetzung achten, also z. B. mit welchem Salz wurden diese produziert. Dann hast du schonmal viel gesündere Nudeln, also die meisten aus dem Supermarkt.
Bezüglich Reis einfach Naturreis oder Wildreis kaufen, der schmeckt sogar besser und viele Nährstoffe wurden nicht einfach weggeschält.
Selbst wenn du dich nur so wie ich jetzt ernährst, dann wirst du nach ein paar Wochen nichts mehr vermissen, denn du magst vieles nur wegen den Suchtstoffen. Hast du dich schonmal befasst wo Glutamat überall drin ist und was es in deinem Gehirn auslöst? Dieser Stoff ist in Schweden sogar verboten. Es ist eines der stärksten jemals zugelassenen Gifte.
Industriezucker ist auch ein starker Süchtigmacher. Er macht aus deinem Tag ein Auf und Ab und du brauchst davon immer mehr. Steige statt Zucker auf Honig (vom Imker, der Bienen gute behandelt) oder wenn auffindbar Stevia um (gibt es in manchen Produkten in der Drogerieabteilung, gibt nämlich Ausnahmeregelungen, in meiner Zahnpasta ist es beispielsweise drin).
Bedenkt auch, dass ich ein Optimum an gesunder Ernährung anstrebe, soweit dies möglich ist und empfehle vor allem bei chronisch Kranken, dies auch zu tun, damit man schnell beschwerdefrei sein kann. Selbst wenn ihr schon ein paar Bausteine ändert, beispielsweise die extremen Giftstoffe wie Fluorid, Glutamat, Jod und Aspartam meidet, dann ist das schon ein großer Schritt.
Am besten fängt man bei der Zahnpasta an, das ist am einfachsten.
Hier eine Zahnpasta, die früher sehr populär war, aber durch geschickte Hetzkampagnen in Vergessenheit geriet:
http://www.amazon.de/Ajona-Stomaticum-Z ... 002&sr=8-2
Mittlerweile gibt es sogar noch bessere Zahnpastas, die noch natürlicher sind. Das ist mein Liebling von denen:
http://www.amazon.de/Biodent-Bio-Dent-B ... 044&sr=1-1
Wenn es Magerquark von glücklichen Kühen ist, die nicht mit schlechtem Futter gefüttert werden, dann kann man dagegen nichts sagen. Sowieso ist Quark gesünder als Joghurt.Player hat geschrieben:Ich hau mir nach meinem Workout gern mal 500 Gramm Magerquark rein. Muss ich jetzt sterben? Ach, ja...
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Stevia ist vermutlich mutagen und in geringem Maß toxisch.Gugelgegel hat geschrieben:Steige statt Zucker auf Honig (vom Imker, der Bienen gute behandelt) oder wenn auffindbar Stevia um (gibt es in manchen Produkten in der Drogerieabteilung, gibt nämlich Ausnahmeregelungen, in meiner Zahnpasta ist es beispielsweise drin).
Du empfiehlst für einen gesunden Lebensstil gerade einen krebserregenden Zuckerersatz, der EU-weit verboten ist.

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Re: Ernährung- und Lebensstil
Vieles was du, Gugel, schreibst ist sicher mehr als richtig. Insbesondere was die Inhaltsstoffe angeht und ich versuche bereits seit längerem ohne jegliche Fertigprodukte o.ä. auszukommen und immer frisch zu kochen, aber ab und an ist es eben nicht alltagstauglich. Was tust du essen wenn du mal unterwegs bist? Unpraktisch auch für jene, die auf die Verköstigung durch ihre Unternehmen angewiesen sind, ... oder?
Im "Alltag" jedenfalls, habe ich nicht immer die Wahl auf ein selbstbestimmtes Essen. Dabei funktionieren gewisse Lebensweisen eben nur durch konsequentes Umsetzen.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Dies ist aber ein veralteter Kenntnisstand und meines Wissens nach falsch.Jockel hat geschrieben:Stevia ist vermutlich mutagen und in geringem Maß toxisch.
Du empfiehlst für einen gesunden Lebensstil gerade einen krebserregenden Zuckerersatz, der EU-weit verboten ist.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Ich weiß, deshalb schreibe ich ja bewusst Ernährungs- und Lebensstil. Man muss sich genau überlegen was und wie man es tut. Dazu gehört auch die Arbeitsplatzwahl oder sich eben dort für besseres Essen einzusetzen oder eben selbst Essen mitzunehmen. Das lustige ist, dass man insgesamt weniger Geld für Essen ausgibt, weil man kaum noch in Restaurants geht, kein Eisessen veranstaltet, insgesamt weniger isst, da keine Fressattacken mehr kommen und man natürlich mehr Energie hat, um Geld zu verdienenapelino hat geschrieben:Vieles was du, Gugel, schreibst ist sicher mehr als richtig. Insbesondere was die Inhaltsstoffe angeht und ich versuche bereits seit längerem ohne jegliche Fertigprodukte o.ä. auszukommen und immer frisch zu kochen, aber ab und an ist es eben nicht alltagstauglich. Was tust du essen wenn du mal unterwegs bist? Unpraktisch auch für jene, die auf die Verköstigung durch ihre Unternehmen angewiesen sind, ... oder?
Im "Alltag" jedenfalls, habe ich nicht immer die Wahl auf ein selbstbestimmtes Essen. Dabei funktionieren gewisse Lebensweisen eben nur durch konsequentes Umsetzen.
Insgesamt bekommt man einfach einen ganz anderen Bezug zum Essen. Ich bin nun viel mehr dankbar für eine Salatschüssel, vor allem wenn ich weiß, wo es genau herkommt und wem ich es genau abgekauft hab.
Ich würde nur im äußersten Notfall etwas für mich sehr schädliches Essen und so trinke ich in einer Disco beispielsweise nur Wasser. Esse beim Kaffeetrinken auf Geburtstagen nichts usw. Wenn du einfach dazu stehst, dass du so lebst, dann wirst du merken, dass dir das wenige Menschen wirklich übel nehmen. Diese werden sogar sehen wie gut es dir geht und dann die ein oder andere Lebensweise übernehmen, das passiert mir gerade ständig. Die Ernährung meiner kompletten Familie hat sich geändert.
Das mit Stevia ist ähnlich wie mit Hanf, das 1937 leider verboten wurde und mit dem Begriff Marihuana verschmutzt wurde. Früher machte man aus Hanf Papier, Kleidung, Öl, heilte Kopfschmerzen und andere Krankheiten und Henry Ford ließ sogar ein Auto aus Hanf fertigen. Bevor Hanf verboten wurde, war es sogar illegal kein Hanf anzubauen. Stellt euch mal vor wo Bayer mit Aspirin wäre, wenn es Hanf noch geben würde? Es hilft viel besser gegen Kopfschmerzen und ist keine Belastung für den Körper.
Das gleiche mit Energiesparlampen. Weshalb wurden normale Glühbirnen denn verboten? Die halten länger und haben keine Giftstoffe wie Quecksilber im Sockel. Hinzu kommt, dass sie ein schöneres Licht abgeben. Seit 1. September sind sie nun verboten und man kann nur noch die Restbestände an Glühbirnen kaufen. Wenn sich etwas nicht verkaufen würde, dann muss man dafür sorgen, dass die Konkurrenz verboten wird.
Nüsse kannst du so viele Essen, wie du willst, die sind nicht schädlich. Sonst kannst du alles Eiweiß aus den oben genannten Produkten bekommen, es gibt wirklich Rohkostsportler und die bringen Höchstleistungen. Natürlich musst du dann von den genannten Dingen ausreichend zuführen, ist klar. Wenn du auf tierische Produkte nicht verzichten kannst, wieso machst du dir dann nicht einfach n paar Eier von glücklichen Hühnern? Dazu einfach einen Löffel Blütenpollen und ab gehts. Vor dem Sport Gelee Royale ist die Krönung.szer0x hat geschrieben:Ja, einige Produkte die weiter oben genannt wurde, beinhalten sicherlich entspreche Nährstoffe. Das Problem ist aber, gerade wenn man Sport treibt, dass neben der Ernährung an sich auch die Zeit wann man welche Nährstoffe zu sich nimmt eine entscheidene Rolle spielt.SoulBringer hat geschrieben:Nüsse (z.B. Mandeln) und Gemüse (z.B. Spinat oder Broccoli) beeinhalten ja auch ganz gut Eiweiß. Aber ehrlich gesagt würde mir trotzdem Fleisch, Fisch, Nudeln und Reis fehlen.
Direkt nach dem Workout steht halt eine Menge Eiweiß und eine Art Transportmatrix sowie Aminosäuren & Co. an - da mache ich mir lieber einen Shake. Wie viel Nüse etc. soll ich denn da futtern?...
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Wenn man aber ein Tierfreund ist und besonders Bienen so sehr mag, dann verstehe ich nicht ganz wie man so sehr Gelee Royal empfehlen kann. Du sagst öfter etwas im Sinne von "man sollte genauer recherchieren", aber hier vermisst man das irgendwie bei dir.
Ansonsten ist gegen ausgewogene Ernährung natürlich nichts zu sagen, nur könnte ich mich selber so nicht ernähren. Den Magerquark haue ich mir auch immer rein und da der aus'm Lidl ist wird der wohl nicht unbedingt von glücklichen Kühen stammen. Jetzt trinke ich auch meinen fast täglichen Kaffee (FairTrade - vllt freut dich das ja wenigstens
), mittags gibt es wieder Fleisch und über den Tag verteilt noch 1 bis 3 leckere geräucherte Würstchen aus Polen. Schlecht geht es mir nicht. Durch genügend Sport geht es mir eigentlich sogar sehr gut und daher wäre ich nicht bereit meine Essgewohnheiten umzustellen. Insbesondere auch deshalb, weil ich idR nicht nur Esse, um das Grummeln in meinem Magen zu besänftigen, sondern weil ich den Essvorgang genieße
Löwenzahn habe ich mal gesnackt als ich klein gewesen bin und der war nicht gerade besonders lecker....
Also wenn ich meinen Körper durch meine Nahrung vergiften sollte, so merke ich nicht viel davon bzw. bin für den Essgenuss mehr als bereit es hinzunehmen - ist ja nicht so als hätte ich mich an Wochenenden nicht anderweitig vergiftet
Wenn man wirklich sehr krank sein sollte, ist es garantiert ratsam seine Ernährung zu überdenken und eine Umstellung als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung zu machen. kP aber als Physiker stehe ich da deutlich mehr auf der Seite der wissenschaftlichen Methode
Zudem sollte man sich wirklich nicht von irgendwelchen Quacksalbern oder einzelnen zur "Erleuchtung" gelangten Individuen beirren lassen, denn deren Methoden werden eigentlich immer wissenschaftlich überprüft. Das Argument, dass die Wahrheit hier nicht ans Licht kommt, weil Geld eine große Rolle spielt ist schlicht und einfach falsch und meistens ist es sogar eher so, dass Geld das Motiv bei diesen "erleuchteten" Personen ist. In der Forschung finden sich imo deutlich mehr Weiße Ritter als in anderen Bereichen ud wenn da ein riesiger Täuschungsversuch der Menschheit am Laufen wäre, so würde das morgen rauskommen.
Dass deiner Oma in einer so extrem kritischen Situation geholfen wurde, klingt sehr unglaublich, aber es gibt keinerlei Grund dir nicht zu glauben. Schön dass sie wieder fit ist. Nur solltest du beachten, was auf vielen korrigierten Matheübungszetteln steht: Beispiele sind kein Beweis
Ansonsten ist gegen ausgewogene Ernährung natürlich nichts zu sagen, nur könnte ich mich selber so nicht ernähren. Den Magerquark haue ich mir auch immer rein und da der aus'm Lidl ist wird der wohl nicht unbedingt von glücklichen Kühen stammen. Jetzt trinke ich auch meinen fast täglichen Kaffee (FairTrade - vllt freut dich das ja wenigstens
Also wenn ich meinen Körper durch meine Nahrung vergiften sollte, so merke ich nicht viel davon bzw. bin für den Essgenuss mehr als bereit es hinzunehmen - ist ja nicht so als hätte ich mich an Wochenenden nicht anderweitig vergiftet
Wenn man wirklich sehr krank sein sollte, ist es garantiert ratsam seine Ernährung zu überdenken und eine Umstellung als Ergänzung zur ärztlichen Behandlung zu machen. kP aber als Physiker stehe ich da deutlich mehr auf der Seite der wissenschaftlichen Methode
Zudem sollte man sich wirklich nicht von irgendwelchen Quacksalbern oder einzelnen zur "Erleuchtung" gelangten Individuen beirren lassen, denn deren Methoden werden eigentlich immer wissenschaftlich überprüft. Das Argument, dass die Wahrheit hier nicht ans Licht kommt, weil Geld eine große Rolle spielt ist schlicht und einfach falsch und meistens ist es sogar eher so, dass Geld das Motiv bei diesen "erleuchteten" Personen ist. In der Forschung finden sich imo deutlich mehr Weiße Ritter als in anderen Bereichen ud wenn da ein riesiger Täuschungsversuch der Menschheit am Laufen wäre, so würde das morgen rauskommen.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Das ist wohl der Gipfel der hier zur Schau gestellten Wahnideen. Vielleicht finden das einige User ja irgendwie unterhaltsam, aber wer sich über andere Leute beömmeln will, soll doch einfach RTL gucken.Gugelgegel hat geschrieben:Selbst Heilung im Endstadium nur mit Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung war laut dem Buch sehr gut möglich und der Autor hat das schon sehr oft erlebt.
Ich persönlich würde mir zumindest wünschen, dass die Forenleitung die Sache mal ausgiebig hinter den Kulissen diskutiert.

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Re: Ernährung- und Lebensstil
Nüsse machen nicht fett, die haben fast nur ungesättigte Fettsäuren in sich, keine Sorge. Ich esse teilweise sogar 400g Nüsse am Tagszer0x hat geschrieben:Naja, zwischendurch esse ich auch mal ein Paar Nüsse aber so viel essen wie man möchte? Klar, wenn man in einem Jahr als 110 KG-Scheppertonne durch die Straßén schwabbeln möchte - warum nicht ^^
@Gevatter
Mit Gelee Royale hast du sicher recht, weshalb ich empfehle selbst zum Imker zu fahren und sich ein Bild von den Bienen zu machen, wie er sie behandelt. Man muss das auch nicht unbedingt essen, der Mensch kommt super ohne klar. Man kann es eben als zusätzliches Wundermittel verwenden. Insgesamt setzen sich gute Imker gegen das Bienensterben ein, was sehr wichtig ist. Einstein meinte einmal, dass die Menschen gleich nach den Bienen sterben werden.
Natürlich gibt es in der Alternativen Medizin auch Scharlatane. Mir ist eben aufgefallen, dass man mit Medikamenten fast immer nur Symptome bekämpft. Beim Krebs kann man sagen das Milieu wird gleich gelassen und das Symptom, der Tumor, wird bekämpft, obwohl der Tumor sogar sinnvoll für den Körper ist.
Beispiele gibt es genug, die sind nur nicht bekannt, denn dann würde niemand mehr ne Chemotherapie oder Bestrahlung machen und die wenigsten würden ihre Tumore rausschneiden lassen. Wenn man jetzt bedenkt, dass 2004 16,8 Milliarden mit Chemo verdient wurde, dann könnte man ja was denken...
Das Video, das ich im Wiesenhof-Thread gepostet haben, von dem Zahnmediziner, der gibt einige Beispiele wie er Krebs und Diabetes komplett hat verschwinden sehen. Auch das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" zeigt, dass sogar Onkologen zu dem Autor kamen und wollten Hilfe, weil sie selbst nie eine Chemotherapie machen würden. Es gab auch eine Umfrage, in der fast alle Onkologen angaben, dass sie sich selbst nie ihrer eigenen Behandlung unterziehen würden. Wenn ihr schonmal mitbekommen habt, wie elendig manche Chemotherapiepatienten verrecken, dann wisst wir was ich meine.
Wenn die Menschen ein Auto kaufen, dann blättern sie Zeitschriften und lesen massenweise Artikel, welches gut ist. Wenn sie krank sind, gehen sie zum erstbesten Arzt und machen was er sagt. Dass man für Gesundheit nur indirekt zahlt ist sicher einer der Gründe, dass hierfür kein Bewusstsein besteht. Außerdem haben wir ein Problem mit Authoritäten, wir denken, dass Ärzte sich auf jedem Gebiet immer perfekt auskennen. In der Realität haben sie beispielsweise kaum Zeit sich fortzubilden, da sie in der Regel viel Arbeiten und Bürokratiekram erledigen müssen.
Und ich kann euch mindestens zwei an der Universität studierte Ärzte nennen, die ihr Patienten fast ohne Medikamente heilten und deswegen vor Gericht mussten oder zu wenig dadurch verdienten. Einer davon ist der Zahnarzt aus dem Video.
Nehmt es den Ärzten auch nicht unbedingt übel, denn sie wenden das an was sie gelernt haben, auch wenn manche wirklich bewusst schlecht behandeln, des Geldes wegen. Und Universitäten sind oft unter immensen Einfluss der Pharmaindustrie, nicht zuletzt wegen der Forschungsgelder.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Ja? Hast du eine Quelle dafür? Wär' ja mal interessant.Spike hat geschrieben:Dies ist aber ein veralteter Kenntnisstand und meines Wissens nach falsch.Jockel hat geschrieben:Stevia ist vermutlich mutagen und in geringem Maß toxisch.
Du empfiehlst für einen gesunden Lebensstil gerade einen krebserregenden Zuckerersatz, der EU-weit verboten ist.
Edit: Das mit dem Verzicht auf Chemotherapie halte ich für eine gefährliche Sache.
Ich denke in so einer Situation sollte man alles mitnehmen, was irgendwie hilfreich sein könnte.
Gibt ja auch Leute, die ihre Chemotherapie absetzen, dann auf homöopathische Mittel setzen und dann jämmerlich verrecken (komisch, Placebos heilen keinen Krebs?

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Re: Ernährung- und Lebensstil
That's what she saidSoulBringer hat geschrieben:Polenwurst rockt btw.
@Gugelgegel:
Es ist immer recht seltsam, wenn man liest "es gibt eine Studie", "es gibt einen Prof", "es gibt eine Umfrage" usw.. Du brauchst deutlich mehr als bspw. nur eine Studie, denn die können sich irren. So gibt es auch eine Studie einer Prof. an einer Universität, die gezeigt haben soll, dass die Methode der Potenzierung in der Homöopathie funktioniert. Das Wasser sollte weiterhin Eigenschaften der Stoffe enthalten auch wenn diese faktisch nichtmehr vorhanden waren. Alles klar. Jegliche Versuche das Ergebnis zu reproduzieren schlugen natürlich fehl.
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Re: Ernährung- und Lebensstil
TV-Bericht, ich glaub irgendwann im ZDF letztes Jahr. Grad bei Wikipedia geguckt, da stehts auch (ich weiß, Wiki ist nicht das nonplusultra bei sowas).Jockel hat geschrieben:Ja? Hast du eine Quelle dafür? Wär' ja mal interessant.
Steviaerzeugnisse sind in der EU nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Nach Erkenntnissen aus neuen Studien der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 14. April 2010 konnte allerdings für Stevia weder eine Genotoxizität noch eine krebserregende Wirkung nachgewiesen werden. Auch negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Fortpflanzungsorgane des Menschen konnten nicht festgestellt werden,[2][3][4] was eine baldige Zulassung in der EU wahrscheinlich macht.[5][6]
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Re: Ernährung- und Lebensstil
DitoPlayer hat geschrieben:
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Re: Ernährung- und Lebensstil
ungesättigte Fettsäuren sind trotz allem Fett, sprich 9kcal pro gramm. die enthalten nur kein cholesterin, sprich: die verklumpen dir nich die gefäßeGugelgegel hat geschrieben:Nüsse machen nicht fett, die haben fast nur ungesättigte Fettsäuren in sich, keine Sorge.
Nimm ne Chemotherapie mal nicht so leicht, es ist - wie das Wort schon sagt - ne Vergiftung, nix anderes.Jockel hat geschrieben:Edit: Das mit dem Verzicht auf Chemotherapie halte ich für eine gefährliche Sache.
Ich denke in so einer Situation sollte man alles mitnehmen, was irgendwie hilfreich sein könnte.
Der ganze Körper leidet darunter, nicht nur die Krebszellen.
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oder 1/2 Jahr leben, dafür aber mit Lebensqualität....das ist nicht so leicht zu entscheiden
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Also langsam regt mich dieser gesammelte Bullshit wirklich auf! Den Mist kannst du ja mal Leuten erzählen, bei denen ein Tumor das finale Todesurteil ist.Gugelgegel hat geschrieben:Beim Krebs kann man sagen das Milieu wird gleich gelassen und das Symptom, der Tumor, wird bekämpft, obwohl der Tumor sogar sinnvoll für den Körper ist.
Geschrieben übrigens von einem Krankenpfleger (nicht mal aus der Onkologie, sondern aus der Psychiatrie [sic!]), bei dem ich mich doch ernsthaft frage, weshalb so ein Heini plötzlich den Stein der Weisen in diesem Fachgebiet gefunden haben sollte, während genug ausgewiesene Forscher am Problem arbeiten.Gugelgegel hat geschrieben:Auch das Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" zeigt, dass sogar Onkologen zu dem Autor kamen und wollten Hilfe, weil sie selbst nie eine Chemotherapie machen würden.

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Re: Ernährung- und Lebensstil
GevatterTod hat geschrieben:That's what she saidSoulBringer hat geschrieben:Polenwurst rockt btw.![]()
schnecken-power hat geschrieben:DitoPlayer hat geschrieben:
Ich hau mir nach meinem Workout gern mal 500 Gramm Magerquark rein. Muss ich jetzt sterben? Ach, ja...Ich lebe auch noch
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Re: Ernährung- und Lebensstil
Selbst wenn du mehrere Studien zu einem Thema liest, dann können diese gefälscht sein, wie diverse Fluoridstudien, die von der Aluminium und Stahlindustrie in Auftrag gegeben wurden, um zu beweisen, dass Zähne härter werden (was übrigens stimmt, allerdings ist das kein Vorteil, sondern eher nachteilig). Diese auf ein Ziel ausgerichtete Studien können auch mal eben die gravierenden Nachteile verharmlosen oder verschweigen.GevatterTod hat geschrieben:@Gugelgegel:
Es ist immer recht seltsam, wenn man liest "es gibt eine Studie", "es gibt einen Prof", "es gibt eine Umfrage" usw.. Du brauchst deutlich mehr als bspw. nur eine Studie, denn die können sich irren. So gibt es auch eine Studie einer Prof. an einer Universität, die gezeigt haben soll, dass die Methode der Potenzierung in der Homöopathie funktioniert. Das Wasser sollte weiterhin Eigenschaften der Stoffe enthalten auch wenn diese faktisch nichtmehr vorhanden waren. Alles klar. Jegliche Versuche das Ergebnis zu reproduzieren schlugen natürlich fehl.
Du müsstest also diese Studien selbst nachprüfen und selbst dann hast du es nur dir selbst bewiesen, wie du es selbst schon erwähnt hast.
Jetzt hat es der Fluoridskandal zum Glück das erste mal in die Mainstreammedien geschafft. Ins australische Fernsehen. Dort ist es ganz schlimm, da wird sogar das Trinkwasser fluoridiert:
Ich will sagen, dass ich gerade viele unglaubliche Sachen erlebe, die extrem positiv sind und viel Leid erspart werden könnte und ich will euch das mitteilen, weil ihr die Information haben solltet. Im Moment verbringe ich den ganzen Tag damit Menschen diese Information zu geben, neue Erkenntnisse zu sammeln und habe damit schon einigen extrem geholfen.
Jeder chronisch Kranke der sich erstmal versucht mit nicht destruktiven Mitteln zu heilen ist ein Gewinn. Ob er es dann genauso macht wie ich vorschlug ist zweitrangig. Denn wichtig ist, dass er sich erstmal klar macht, dass er selbst etwas ändern kann und nicht nur abhängig von dem Stand der jetzigen Medizin ist.
Hat schon irgendjemand das Video des Zahnarztes komplett angeschaut? Du vielleicht Gevatter?
Hier noch ein Beweis für dich, Gevatter:
http://www.gesundeseuropa.eu/index.php? ... &Itemid=80
Natürlich müsstest du das auch selbst nachprüfen, indem du hinfliegst. Ich bitte dich darum, dies zu tun!
@Szerox
Probier das mit den Nüssen doch einfach mal aus und schaue was passiert. Das ist der beste Beweis, ob es klappt. Natürlich ist 400g sehr viel und das war vielleicht einmal wo ich das geschafft habe, weil Nüsse extrem sättigen. Du solltest nichts extra reinstopfen, wenn du keinen Hunger hast.
Lebst du echt glücklicher, wenn dein Leben von der Energie her ein Auf und Ab ist und du dann an einer chronischen Krankheit stirbst, davor aber viel leidest? Es geht ja hier nicht nur um die Länge des Lebens.
Jeder 3. in Deutschland erkrankt an Krebs...
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