Früher gab es doch zum Teil sogar noch mehr Plattformen als heute, ich denke da z.B. an CD-i, Jaguar, Neo Geo, 3DO etc. Man hat diese Wettbewerber nur nicht so wahr genommen, sondern hat immer nur einen "Zweikampf" Nintendo <-> Sega (16Bit-Ära) bzw. Nintendo <-> Sony gesehen.
Dass es eine starke dritte (bzw. mit der immer noch aktiven PS2 sogar eine vierte) Plattform gibt, ist imo so auch erst seit der "Markteindringung" von M$ der Fall. Auch wenn es einige nette XBOX-exklusiven Titel gibt - allen voran Gears of War - bin ich allerdings immer noch der Meinung, dass die Welt die XBOX nicht unbedingt brauchte und heute auch nicht braucht. Im Gegenzug würde ich mir schon sehr wünschen, dass Sega mit einer Konsole zurück käme, die dann endlich mal Erfolg haben dürfte.
Nur eine "Generalplattform" wil ich defintiv auch nicht.
Gibt es zu viele Spieleplattformen?
- arminius73
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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Ein System wäre großer Mist, imo. Aber andererseits wünschte ich mir wirklich Sony und Nintendo hätten sich zusammen getan. Irgendwie würden die sich gut ergänzen..
Jedenfalls finde ich nicht, dass es zu viele Plattformen gibt, mehr sollten es jetzt aber auch nicht unbedingt sein. Und von solchen Dingen wie Onlive halte ich nichts. Wenn es wirklich mal so weit kommt, dass ich Spiele ausm Internet Streame, oder alles nur noch mit Bewegungssensoren läuft, werde ich meine Retro Sammlung ausbauen. Mag altmodisch sein, aber ich steh auf den Kram einfach überhaupt nicht, egal wie oft ich es versuche..
Außerdem gibts noch so viele alte Spiele die ich nachholen muss... ich hab hier an die 10+ eingeschweißten PS2, PSP, NDS und Wii Spiele.. . Allein mit den PS1 und PS2 RPGs wäre ich JAHRE beschäftigt..
Jedenfalls finde ich nicht, dass es zu viele Plattformen gibt, mehr sollten es jetzt aber auch nicht unbedingt sein. Und von solchen Dingen wie Onlive halte ich nichts. Wenn es wirklich mal so weit kommt, dass ich Spiele ausm Internet Streame, oder alles nur noch mit Bewegungssensoren läuft, werde ich meine Retro Sammlung ausbauen. Mag altmodisch sein, aber ich steh auf den Kram einfach überhaupt nicht, egal wie oft ich es versuche..
Außerdem gibts noch so viele alte Spiele die ich nachholen muss... ich hab hier an die 10+ eingeschweißten PS2, PSP, NDS und Wii Spiele.. . Allein mit den PS1 und PS2 RPGs wäre ich JAHRE beschäftigt..

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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
2 Konsolenhersteller würden mir reichen. Genau wie in der letzten Gen besitze ich zwar alle drei Systeme, es ist aber so, dass mir je ein stationäres PlayStation- u. Nintendo-System reichen würde. Eine einzige Konsole wäre der Anfang vom Ende. Mangels Konkurenz könnte der Preis für Spiele utopisch angesetzt werden. Außerdem gäbe es bei einem System möglicherweise keinen Druck/Ansporn für Höchstleistungen, wenn niemand anderes mit einem unerwartetem Konzept vorlegt.
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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Wenn´s nach den ungespielten Spielen geht die hier noch rumliegen, würde ich sagen "macht alle 3 Jahre Pause... bitte". Objektiv gesehen ist die Vielfalt aber gut für uns Kunden. Es gibt soviel Software wie schon lange nicht mehr und auch jede Menge hochkarätiges. Desweiteren fallen die Preise ziemlich schnell. Was wollen wir mehr? Eine einzige Konsole sollten wie tunlichst vermeiden. Sieht man doch am Marktführer BigN. Wenn´s den schlechter gehen würde, würden sie auch schneller Hochkaräter nachliefern 
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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Naja, aktuell holt man das mit der günstige Software schnell wieder rein 
Obwohl ich dadurch einfach mehr kaufe als früher. Teufelszeug.
Ich finde eine Plattform reicht nicht. Die Vielfalt macht es ... eine Plattform würde nie im Preis fallen mangels Konkurrenz. Und eine Art "Open Plattform" wäre auch blöd, dann wären wir beim PC.
Obwohl ich dadurch einfach mehr kaufe als früher. Teufelszeug.
Ich finde eine Plattform reicht nicht. Die Vielfalt macht es ... eine Plattform würde nie im Preis fallen mangels Konkurrenz. Und eine Art "Open Plattform" wäre auch blöd, dann wären wir beim PC.
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- Trekkie2063
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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Wie Spike schon sagte, meinte ich eigentlich die Software PreiseIntrepid hat geschrieben:Nintendo Wii: 249 Euro seit fast 3 Jahren un dazu kommen noch einige Euros für das Zubehör um dann wirklich die Spiele spielen zu können. CC, BB, WMP, NC, ne SD-Karte... da ist man dann bei... mmh 400 Euro?Trekkie2063 hat geschrieben:Desweiteren fallen die Preise ziemlich schnell.
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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Ich finde das garnicht so schlimm, da sich ja nicht alle Systeme gegenseitig im Weg stehen. Egal welche Systeme man hat (zB. PC & 360) einen DS kann man vermutlich immer dazu nehmen, selbst wenn man nie vor hat unterwegs zu spielen.
Die PS2 als heutiger dauerbrenner und lowcost Variante hat auch ihre Nische gefunden und ich kann die Motivatoin beider Seiten (Spieler und Produzenten) dahinter verstehen. Für meine Familie war früher das NES bis in die mittleren 90er halt "unsere Konsole" und man bekam auch noch um 1994 herum problemlos seine Spiele wie Yoshis Cookies oder Mega Man 5. Nicht so teuer wie SNES/360 oder Mega Drive/PS3, Kinder trotzdem glücklich, passt.
Die Konkurenz zwischen mehreren Herstellern hat für den Kunden zunächst Vorteile. Sony hat mit der Playstation Videospiele noch massenkompatibler gemacht (leider, ich habe die typischen PS1ler damals gehasst
) und war für manche wohl der erste CD Player, später DVD und nun Blue-Ray Player, MS das Onlinegaming massiv gepusht und Nintendo setzt auf innovative Steuerungen, neue Kundenschichten und die unerfüllten Hoffnungen seiner alten Fans
Das man am Ende mit seiner 360 kein Killzone 2 spielen kann - es gibt wohl schlimmeres
Die PS2 als heutiger dauerbrenner und lowcost Variante hat auch ihre Nische gefunden und ich kann die Motivatoin beider Seiten (Spieler und Produzenten) dahinter verstehen. Für meine Familie war früher das NES bis in die mittleren 90er halt "unsere Konsole" und man bekam auch noch um 1994 herum problemlos seine Spiele wie Yoshis Cookies oder Mega Man 5. Nicht so teuer wie SNES/360 oder Mega Drive/PS3, Kinder trotzdem glücklich, passt.
Die Konkurenz zwischen mehreren Herstellern hat für den Kunden zunächst Vorteile. Sony hat mit der Playstation Videospiele noch massenkompatibler gemacht (leider, ich habe die typischen PS1ler damals gehasst
Das man am Ende mit seiner 360 kein Killzone 2 spielen kann - es gibt wohl schlimmeres

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Re: Gibt es zu viele Spieleplattformen?
Seh ich auch so. Wenn ich mich für eine Plattform entscheide wäge ich vorher ab welche Games wohl darauf kommen werden oder sehe schon was es alles gibt und danach richtet sich mein Kauf. Das man dann natürlich die Perlen der anderen beiden Hersteller nicht zocken kann mag zwar für den ein oder anderen ärgerlich sein, ich finde das aber nicht weiter tragisch da ich eh nicht die Zeit habe wirklich alles zu zocken was ich gerne möchte und es normalerweise auf einer Plattform genug gute Games gibt um mich auf Jahre hinweg zu versorgen. Und das mit den Spielepreisen ist immer nur ein Pseudoargument, da man genauso gut warten kann bis die Games im Preis fallen, da hat keine Konsole Vor- oder Nachteile. Im Gegenteil, oft gibt es gute Games für PS360 viel eher günstiger zu haben als auf Nintendokonsolen 
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Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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