War Games
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Adrian
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War Games
Was denkt ihr darüber? Ich kann Spiele mit realistischem Hintergrund wie Medal of Honor, Splinter Cell oder Conflict Desert Storm nicht spielen, ohne mich dabei unwohl zu fühlen. Wen ich das sehe, wird mir regelrecht schlecht.
Sicher, es ist nur ein Spiel aber gerade das macht es so verwerflich in meinen Augen. Es ist oft nur ein mieses propagandaähnliches Kommerzprodukt. Es setzt sich nicht mit dem Leid auseinander, welches sich die Menschen antun. Ein Medal of Honor zeigt weder die Mutter eines Alliierten, noch die eines Deutschen Soldaten. Gewalt verkommt zum Selbstzweck.
Ähnlich bei Splinter Cell, dass so primitive Klischees bedient, dass ich denke, es ist faschistische Propaganda... Die bösen, bösen Russen.
Sicher, es ist nur ein Spiel aber gerade das macht es so verwerflich in meinen Augen. Es ist oft nur ein mieses propagandaähnliches Kommerzprodukt. Es setzt sich nicht mit dem Leid auseinander, welches sich die Menschen antun. Ein Medal of Honor zeigt weder die Mutter eines Alliierten, noch die eines Deutschen Soldaten. Gewalt verkommt zum Selbstzweck.
Ähnlich bei Splinter Cell, dass so primitive Klischees bedient, dass ich denke, es ist faschistische Propaganda... Die bösen, bösen Russen.
Zuletzt geändert von Adrian am Sa 16. Apr 2005, 11:03, insgesamt 1-mal geändert.
- puReworld
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Grundsätzlich sehe ich das genauso, wenngleich ich ein Splinter Cell diesbezüglich nicht unbedingt mit einem Medal of Honor, Brother in Arms, Conflict: Desert Storm et cetera gleichsetze.
Mir missfällt der Gedanke ebenso, meine Freizeit mit etwas zu verbringen, dass Menschen tatsächlich erlebt und wie viele weitere Menschen darunter gelitten haben. Familien wurden zerstört, Leben ausgelöscht. Nein, da geht mein Gewissen auf die Barrikaden.
Sicher, Spiel ist Spiel, und doch muss ich mir nicht alles geben. Davon abgesehen, finde ich diese olle War Game-Welle mittlerweile zuviel des Guten, die sehen meines Erachtens sowieso alle gleich aus...
Mir missfällt der Gedanke ebenso, meine Freizeit mit etwas zu verbringen, dass Menschen tatsächlich erlebt und wie viele weitere Menschen darunter gelitten haben. Familien wurden zerstört, Leben ausgelöscht. Nein, da geht mein Gewissen auf die Barrikaden.
Sicher, Spiel ist Spiel, und doch muss ich mir nicht alles geben. Davon abgesehen, finde ich diese olle War Game-Welle mittlerweile zuviel des Guten, die sehen meines Erachtens sowieso alle gleich aus...
- SeniorDingDong
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Euch fehlt einfach die nötige Distance dazu, dass sind einfach nur Unterhaltungs Produkte wie jeder Hollywood Film die niemals von sich behaubten allumfassend alle Kriegsprobleme darzustellen. Es geht hier nur darum die Kämpfe - geschönt - nachzuspielen.
Und überlegt mal, wieviele unschuldige Putzfrauen, Ärzte oder Techniker draufgegangen sind als Luke Skywalker den Todesstern in die Luft gejagt hat, juckt auch keinen
@ Adrian : du hast auch schonmal besser provuziert, üben üben üben !
Und überlegt mal, wieviele unschuldige Putzfrauen, Ärzte oder Techniker draufgegangen sind als Luke Skywalker den Todesstern in die Luft gejagt hat, juckt auch keinen
@ Adrian : du hast auch schonmal besser provuziert, üben üben üben !

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Adrian
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Es ist ein Unterschied, ob jemand das real erlebt hat oder nicht. Hier werden grausame Realitäten verwendet um Spass zu haben und in meinen Augen die Toten damit der Lächerlichkeit preis gegeben. Wieso gibt es keine KZ Spiele? Man muss nicht alles spielen...
Und Senior Ding Dong - Wenn du das als Provokation siehst, dann musst du ein sehr bedenkliches Verhältnis zu diesen Spielen haben...
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- puReworld
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Ja, ne, is` klar *lacht*SeniorDingDong hat geschrieben:Und überlegt mal, wieviele unschuldige Putzfrauen, Ärzte oder Techniker draufgegangen sind als Luke Skywalker den Todesstern in die Luft gejagt hat, juckt auch keinen
Sicher sind es Unterhaltungsprodukte, doch wie ich nicht jedes Thema so mancher Blockbuster toll finde, bin ich eben nicht wirklich begeistert davon, virtuell im Matsch herumzurobben und Soldaten über den Haufen zu ballern.
Mir ist hier der Bezug, der zur Realität hergestellt werden kann (!) einfach zu groß.
- SeniorDingDong
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Nun , wenn du es so moralisch siehst, dann dürften wie auch keine Spiele spielen die im Mittelalter stattfinden, das war ja auch nie ein morden, foltern und verhungern. Dann dürfen wir auch keine Rennspiele spielen, weil ja soviele Menschen im Strassenverkehr sterben. Dann dürfen wir ja auch keine Flugzeugsimulationen Spielen, weil 911 und und und.Adrian hat geschrieben:Es ist ein Unterschied, ob jemand das real erlebt hat oder nicht. Hier werden grausame Realitäten verwendet um Spass zu haben und in meinen Augen die Toten damit der Lächerlichkeit preis gegeben. Wieso gibt es keine KZ Spiele? Man muss nicht alles spielen...
Deine Posts stinken einfach nach moralin, man geilt sich ja nicht daran auf einen Soldaten erschossen zu haben. Außerdem wird die Gewalt eh verharmlost - und das überall. Wenn ich jemanden 3x ins Bein schiesse winselt er mich nicht mit tränen in den Augen an, ihn zu verschonen, sondern er fällt einfach clean tot um. Die schlimme Gewalt wird ja eh nie gezeigt. Außerdem gibt es keine Szenen wo man sieht, dass die Waffen SS Zivilisten erschießt oder sowas.
Ja klar, ich kann Wolfenstein garnicht spielen weil ich mit dem Gruß nicht aufhören kann, bei all den HitlerbildernUnd Senior Ding Dong - Wenn du das als Provokation siehst, dann musst du ein sehr bedenkliches Verhältnis zu diesen Spielen haben...

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- Robus
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Ich sehe das ganz genauso!puReworld hat geschrieben:Grundsätzlich sehe ich das genauso, wenngleich ich ein Splinter Cell diesbezüglich nicht unbedingt mit einem Medal of Honor, Brother in Arms, Conflict: Desert Storm et cetera gleichsetze.
Mir missfällt der Gedanke ebenso, meine Freizeit mit etwas zu verbringen, dass Menschen tatsächlich erlebt und wie viele weitere Menschen darunter gelitten haben. Familien wurden zerstört, Leben ausgelöscht. Nein, da geht mein Gewissen auf die Barrikaden.
Sicher, Spiel ist Spiel, und doch muss ich mir nicht alles geben. Davon abgesehen, finde ich diese olle War Game-Welle mittlerweile zuviel des Guten, die sehen meines Erachtens sowieso alle gleich aus...
Wenn denn ein Shooter dann bitte schön einen unrealistischeren (muss auch bloß vom Setting her sein oder so) !
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So lange man beide Seiten spielen kann und die Taktik im Vordergrund steht, finde ich es in Ordnung.
Vorbildlich sind C&C: Alarmstufe Rot, weil man beide Seiten als Kampagne spielen kann (ja, ich weiß C&C hat wenig mit Realität zu tun - aber zumindest werden die richtigen Ländernamen und einige wichtige Personen verwendet)
und Battlefield: Vietnam. Hier gibt´s nicht mal eine Kampagne.
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Sowas habe ich auch lieber. Aber es ist einfach zu übertrieben, dass MoH die Opfer verachtet, oder Splinter Cell faschistisch ist, weil es "böse Russen" hatTheSmashmaster hat geschrieben:So lange man beide Seiten spielen kann und die Taktik im Vordergrund steht, finde ich es in Ordnung.
Vorbildlich sind C&C: Alarmstufe Rot, weil man beide Seiten als Kampagne spielen kann (ja, ich weiß C&C hat wenig mit Realität zu tun - aber zumindest werden die richtigen Ländernamen und einige wichtige Personen verwendet)
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100% DitoSoulBringer hat geschrieben:Hier gibts wohl einige Personen die Videospiele nicht von der Realität unterscheiden können...
Was ist so schlimm an War Games? In fast jedem Film stirbt doch irgendein Lebewesen. Manche nehmens einfach viel zu ernst... imo
say goodbye to love, and hold your head up high, there's no need to rush, we're all just waiting to die.
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Ich kann mit solchen Spielen überhaupt nix anfangen, das liegt aber nicht daran, das ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich ein Spiel wie Medal of Honor und Co. spiele, sondern das ich das Szenario einfach nicht mag. Ich liebe Fantasy und ich mag Sci-Fi oder Postapokalyptische Szenarien, aber ich mag solche Realistischen Szenarien überhaupt nicht. Es ist mir einfach zu langweilig ständig den D-Day nachzuspielen.
Was das töten in Spielen angeht:
Wer wirklich Probleme damit hat Menschen in Video-/Computerspielen zu töten hat meiner Meinung nach ein ernstes Problem Fiktion von Realität zu unterscheiden.
Es ist einfach nicht real und es macht keinen Unterschied ob man in einem Spiel Amok läuft oder nicht, aber man muß sich bewusst sein, das es ein Spiel ist was man Spiel. Wenn die Grenzen zwischen Spiel und Realität verlaufen wird´s gefährlich, denn genau so werden Amokläufer wie in Columbine geboren!!
Was das töten in Spielen angeht:
Wer wirklich Probleme damit hat Menschen in Video-/Computerspielen zu töten hat meiner Meinung nach ein ernstes Problem Fiktion von Realität zu unterscheiden.
Es ist einfach nicht real und es macht keinen Unterschied ob man in einem Spiel Amok läuft oder nicht, aber man muß sich bewusst sein, das es ein Spiel ist was man Spiel. Wenn die Grenzen zwischen Spiel und Realität verlaufen wird´s gefährlich, denn genau so werden Amokläufer wie in Columbine geboren!!
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Jo ich denke mir einfach es ist nur ein Spiel und dann hab ich kein schlechtes gewissen. Ausser mal bei Bl00d 0men 2, da stehe ich als verdammt kaltblütiger Vampier vor einem Unschildigen bürgen er fleht mich an ihn nich zu töten und ichpack ihn und schlag ihm die birne ab. Danach hab ich mich anflehende gefesselte Gefangene getötet und ausgesaut. Da hatte ich irgendwie das Gefühl nich das richtge getan zu ham o_O
Aber mit der Zeit wurden das So viele da kams mir auch gear nich mehr drauf an^^
Aber MoH und so kann ich ohne schlechtes gewissen spielen.
stay sic
Aber mit der Zeit wurden das So viele da kams mir auch gear nich mehr drauf an^^
Aber MoH und so kann ich ohne schlechtes gewissen spielen.
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Adrian
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Bitte nichts verdrehen. Wer das spielen will, soll es tun. Ich meine, dass mir das übel auffällt. Mir wird schlecht dabei, ich fühle mich unwohl und denke das es falsch ist.
Und es wäre gut, wenn man die SS zeigen würde, die Zivilisten erschießen, oder Amerikaner und Russen, die Deutsche Frauen vergewaltigen. Denn das war der Krieg. Nicht diese Prokriegspropaganda, mit dem ganzen belanglosen Pathos und zweifelhafter Moral. Die Gewalt und das Kriegssetting dienen da nur dem Selbstzweck.
Und es wäre gut, wenn man die SS zeigen würde, die Zivilisten erschießen, oder Amerikaner und Russen, die Deutsche Frauen vergewaltigen. Denn das war der Krieg. Nicht diese Prokriegspropaganda, mit dem ganzen belanglosen Pathos und zweifelhafter Moral. Die Gewalt und das Kriegssetting dienen da nur dem Selbstzweck.
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Wenn die das so machen, kriegen die nichts verkauft. Es würde nochnichtmal in die Läden kommen.
Wie ich schon sagte, keines der Spiele beansprucht für sich, den Krieg realitätsnah und schonungslos darzustellen. Sondern einem einfach ermöglichen die Kämpfe nachzuerleben lassen (mit ein bischen schönmalerei).
Übertriebener Patrotismus oder geschmacklosigkeiten wie Wolfensteins schaurige Schlösser gefallen mir auch nicht. Der D-Day wird ja auch schon seid ewigkeiten als DIE Kriegswende dargestellt. Eher war das Stalingrad, aber das lässt sich schlecht verkaufen
Wenn dir davon aber schlecht wird, dann reagierst Du einfach überempfindlich.
Wie ich schon sagte, keines der Spiele beansprucht für sich, den Krieg realitätsnah und schonungslos darzustellen. Sondern einem einfach ermöglichen die Kämpfe nachzuerleben lassen (mit ein bischen schönmalerei).
Übertriebener Patrotismus oder geschmacklosigkeiten wie Wolfensteins schaurige Schlösser gefallen mir auch nicht. Der D-Day wird ja auch schon seid ewigkeiten als DIE Kriegswende dargestellt. Eher war das Stalingrad, aber das lässt sich schlecht verkaufen
Wenn dir davon aber schlecht wird, dann reagierst Du einfach überempfindlich.

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- Gin
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Jetzt so zu tun als könne Adrian Realität und Fikition nicht unterscheiden find ich ziemlich unfair, ich denke er hat klar beschrieben, warum er mit solchen games nichts anfangen kann und auch wenn ich mit einem MoH und co. kein Problem habe, sollte es IMO möglich sein seinen Standpunkt zu respektieren.
Und die täglichen Verkehrsunfälle mit der NS Zeit zu vergleichen find ich völlig schwachsinnig. Einzig die Konsequenz ist die selbe(der Tod vieler Menschen in dem Fall) aber beide Szenarien zu vergleichen finde ich unangebracht.
Wie gesagt, hab mit Kriegsspielen kein Problem, könnte aber auch gut ohne sie leben(hab mir glaube ich auch erst 1-2 gekauft.)
Ich habe meinen post jetzt allerdings auch speziell auf die Kriegsshooter bezogen(und nicht z.b. auf SC)
Und die täglichen Verkehrsunfälle mit der NS Zeit zu vergleichen find ich völlig schwachsinnig. Einzig die Konsequenz ist die selbe(der Tod vieler Menschen in dem Fall) aber beide Szenarien zu vergleichen finde ich unangebracht.
Wie gesagt, hab mit Kriegsspielen kein Problem, könnte aber auch gut ohne sie leben(hab mir glaube ich auch erst 1-2 gekauft.)
Ich habe meinen post jetzt allerdings auch speziell auf die Kriegsshooter bezogen(und nicht z.b. auf SC)
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Also mir macht sowas nichts aus, aber solche spiele wie shellshok, manhunt oder postal sind net jedermanns sache und kommen der realität schon nahe, die spiel ich da nicht weil ich könnte niemanden erschießen wenn er um gnade fleht
@Adrian
schön das es hier mal nicht gegen deutsche oder nintendo geht
@Adrian
schön das es hier mal nicht gegen deutsche oder nintendo geht
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Wenn ich den Avatar von X To The Cube anschaue, fällt mir auf, wie brutal Link´s Pfeile sind. Die Spitze ist ja riesig.
Nein im Ernst. Ich denke, Leute die solche Dinge selbst miterlebt haben, denken darüber bestimmt anders. Aber naja es gibt auch Filme, Bücher und alle sind von der Einstellung ihrer "Macher" abhängig. Wenn ich nur an diesen blöden Satz (aus der Werbung) von Brothers in Arms denke: "Ich habe es nicht Medaillen wegen getan, sondern weil es getan werden musste"
PS: Ein Tipp an Deutsche Entwicklerfirmen: Wie wäre es wenn man aus den ersten Versuchen von der Eroberung Omaha Beachs als neues "Moorhuhnspiel" rausbringt. Angeblich soll es einen dt Soldaten gegeben haben, der etwa 3000 Amis abgeknallt (per MG-Stellung - Bunker)hat.
Nein im Ernst. Ich denke, Leute die solche Dinge selbst miterlebt haben, denken darüber bestimmt anders. Aber naja es gibt auch Filme, Bücher und alle sind von der Einstellung ihrer "Macher" abhängig. Wenn ich nur an diesen blöden Satz (aus der Werbung) von Brothers in Arms denke: "Ich habe es nicht Medaillen wegen getan, sondern weil es getan werden musste"
PS: Ein Tipp an Deutsche Entwicklerfirmen: Wie wäre es wenn man aus den ersten Versuchen von der Eroberung Omaha Beachs als neues "Moorhuhnspiel" rausbringt. Angeblich soll es einen dt Soldaten gegeben haben, der etwa 3000 Amis abgeknallt (per MG-Stellung - Bunker)hat.
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@Gin: Nö, also ich kann nicht jemanden respektieren, der schreibt solche Spiele sind "verwerflich" und "faschistische Propaganda", während er den Spielen (man bedenke dieses Wort an sich schon) ankreidet sie seien realitätsfremd und respektlos
@Topic: Ich kann verstehen wenn einem diese Spiele nicht gefallen. Ich selbst habe aber damit kein Problem, dem "Gegner" ein Messer in den Bauch zu rammen oder Hunderte andersweitig auszuschalten. Im Gegenteil; Spiele wie SC oder CDS (die hier als Beispiele genommen wurden), zock ich sehr gerne. Und hier ist der Hund begraben; verdammt nochmal, es sind SPIELE! Und solange das einem bewusst ist, brauch man sich auch keine Probleme kreieren.
Adrian, du willst mir ja wohl nicht weismachen, dass du nie Räuber und Gendarm gespielt hast, oder? Oder haste als Kind dann auch gleich ´ne Gedenkminute für die abgeschlachteten Indianer eingelegt? Im Prinzip ist das nichts anderes.
@Topic: Ich kann verstehen wenn einem diese Spiele nicht gefallen. Ich selbst habe aber damit kein Problem, dem "Gegner" ein Messer in den Bauch zu rammen oder Hunderte andersweitig auszuschalten. Im Gegenteil; Spiele wie SC oder CDS (die hier als Beispiele genommen wurden), zock ich sehr gerne. Und hier ist der Hund begraben; verdammt nochmal, es sind SPIELE! Und solange das einem bewusst ist, brauch man sich auch keine Probleme kreieren.
Adrian, du willst mir ja wohl nicht weismachen, dass du nie Räuber und Gendarm gespielt hast, oder? Oder haste als Kind dann auch gleich ´ne Gedenkminute für die abgeschlachteten Indianer eingelegt? Im Prinzip ist das nichts anderes.
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Re: War Games
Genau das ist ja auch das gute daran. Solche Spiele haben nicht den Anspruch einem die Leiden des Krieges näherzubringen. Es ist Unterhaltung, die sich an dem Thema Krieg bedient. Ich kann es verstehen, wenn jemand sagt, dass er sich bei solchen Spielen unwohl fühlt, weil er zuviel negative Dinge mit dem Thema verbindet. Ein Kriegsveteran wird in der Regel auch nicht zu Unterhaltungszwecken eine Runde Medal of Honor spielen. Trotzdem solltest du respektieren, dass ein Großteil der Menschen Bescheid weiß was im zweiten Weltkrieg vorgefallen ist, gleichzeitig aber diese realen Aspekte/Hintergründe von Videospielen trennen kann und somit Spaß hat solche Kriegsszenarien nachzuspielen. Das Spiel belohnt mich ja nicht dafür, wenn ich möglichst brutal meine Gegner ausschalte oder unschulidge Zivilisten töte etc. Es möchte einfach nur die typische, oberflächliche Geschichte von einem "Held" im Krieg erzählen ohne dabei auf alle Einzelheiten des historischen Hintergrunds einzugehen, weil es letztendlich nur seichte Unterhaltung ist.Adrian hat geschrieben:Es setzt sich nicht mit dem Leid auseinander, welches sich die Menschen antun.
Ich finde es lächerlich und dreist solchen Entwicklern negative Absichten zu unterstellen nur weil sie das Thema Weltkrieg nicht ängstlich mit Samthandschuhen anfassen oder es lieber gleich ganz totschweigen...
- SeniorDingDong
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Und spiele sind nicht faschistisch, nur weil die Gegner aus einer anderen Nation kommen als der Spieler
Ich habe SC nicht sehr lange gespielt (hat mir nicht gefallen) aber ich glaube es spielte in Georgien und daher sind die Gegner wohl kaum "Böse Russen", oder alle abgrundtief böse und minderwertig. (DAS wäre faschistisch).
Desweiteren belohnt / fordert das Spiel gewaltarme Methoden, auch nicht gerrade sehr fascho.
Ich habe SC nicht sehr lange gespielt (hat mir nicht gefallen) aber ich glaube es spielte in Georgien und daher sind die Gegner wohl kaum "Böse Russen", oder alle abgrundtief böse und minderwertig. (DAS wäre faschistisch).
Desweiteren belohnt / fordert das Spiel gewaltarme Methoden, auch nicht gerrade sehr fascho.

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