Das zweite ist mehr als traurigDolphin5 hat geschrieben:Heute haben die Unter 18-Jährigen gewählt, hier die Ergebnisse:
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Rot-Grün hätte die absolute Mehrheit, und die NPD wäre im Bundestag...
Polit Thread: Deutschland hat eine Bundeskanzlerin!
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MFauli hat geschrieben:Jegliche Kritik an der CDU ist doch letzen Endes bloße Polemik.
Ja, die CDU ist auch keine Rundumlösung....die SPD ist es jedoch nicht einmal ansatzweise.
Und da kleine Parteien eh keine Chance haben, ist die einzig sinnvolle Entscheidung, die CDU zu wählen...schlechter wirds sicher nicht.
Wieso darf man keine Kritik üben?Dachte wir leben in einer Demokratie.Schlechter wirds nicht?
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link-shading
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Nach der trennung von Wizo hat dieser alex(?) ein lied ueber stoiber gemacht
http://www.zippyvideos.com/178078063882425/fickdich/
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say goodbye to love, and hold your head up high, there's no need to rush, we're all just waiting to die.
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Der Bürger hat die Wahl zwischen 3 Landwirten, die den Acker die nächsten Jahre bestellen soll.
Landwirt A (Rot/Grün) hat den Acker die letzten Jahre gepflügt, seine Knechte bereits ordentlich gequält und die Saat gesetzt, welche bereits erste Knospen zeigt.
Landwirt B (CDU/CSU/FDP) meint, dass er den Acker viel besser pflücken kann, würde den Knecht nochmals quälen, die Knospen unterpflügen, neues Saatgut erwirken und sähen, mit der Hoffnung, dass was wächst. Der Ausgang ist jedoch ungewiss.
Landwirt C (Linkspartei) hat schonmal nen Acker gesehen und ein Bilderbuch über Ackerbau durchgeblättert. Über Landwirtschaftsliches Gerät verfügt er jedoch nicht.
Landwirt A (Rot/Grün) hat den Acker die letzten Jahre gepflügt, seine Knechte bereits ordentlich gequält und die Saat gesetzt, welche bereits erste Knospen zeigt.
Landwirt B (CDU/CSU/FDP) meint, dass er den Acker viel besser pflücken kann, würde den Knecht nochmals quälen, die Knospen unterpflügen, neues Saatgut erwirken und sähen, mit der Hoffnung, dass was wächst. Der Ausgang ist jedoch ungewiss.
Landwirt C (Linkspartei) hat schonmal nen Acker gesehen und ein Bilderbuch über Ackerbau durchgeblättert. Über Landwirtschaftsliches Gerät verfügt er jedoch nicht.
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Ich würde Landwirt B nehmen, denn nach 7 dürren Jahren durch A wären 7 fette Jahre auch mal was Schönes...
Bei A sprießen zwar die ersten Knospen, aber bei genauerem Hinsehen ist da eigentlich mehr Unkraut dabei, was sich da den Weg nach oben sucht. Lassen wir lieber B ran, der kann die zarten (Unkraut-)Pflänzchen dann jäten, und endlich den Acker so bestellen, dass er wieder Ertrag abwirft... Die Unkrautpflänzchen wären nicht nötig gewesen, wenn A bei der Bepflanzung öfters mal auf B gehört hätte...
Naja, und der Bauer von A und seine Erntehelfer sind mir sowieso chronisch unsympathisch, die reden mehr und machen mehr Pause auf dem Acker, als dass sie was bewirtschaften würden... Und ja, C, dem geben wir lieber auch keine Geräte, wenn wir was zu essen haben wollen... und neben C wartet schon D auf seine Chance, seine braune Erde bestellen zu dürfen... 
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Wobei man bedenken muss dass Landwirt B sich vor Landwirt A schon einmal versuchte und (bezogen auf die "AgrarVergleiche") "verbrannte Erde" hinterlassen hat.Es gibt da ein schönes Bild wo gross der Ex-Kanzler Helmut Kohl zu sehen ist und drunter steht: "Hallo da bin ich wieder.Ich heisse jetzt Angela."
Nur dass sich Landwirt B damals besser geschlagen hat als Bauer A heute, der übrigens schon vor B einmal ran durfte, und heute sogar noch weniger schaffte als damals... 70% seines Saatguts stammt heute eigentlich von B, nur A hat soviel Unkraut mitwachsen lassen, dass die zarten Knopsen in dem Unkrautfeld nix werden können, und eher eingehen als blühen... Und wenn was blüht, dann ist es nur das Unkraut. A hat einfach das Pflanzen falsch gemacht, sich zwar bei B Saatgut ausgeliehen, aber es nicht hochbekommen können... Die Erntehelfer waren zu faul und hatten einfach keine Ahnung, was sie damit machen sollten. Deshalb schmiss Bauer A vor kurzem hin... seine Saat ging nicht auf, oder sie wuchs unter dem ganzen Unkraut, dass er mitwachsen ließ. Aber anscheinend schmeckt das ja manchen immer noch so gut, die magere Ausbeute dieser Ernte macht aber immer weniger Leute satt...Coyote hat geschrieben:Wobei man bedenken muss dass Landwirt B sich vor Landwirt A schon einmal versuchte und (bezogen auf die "AgrarVergleiche") "verbrannte Erde" hinterlassen hat.Es gibt da ein schönes Bild wo gross der Ex-Kanzler Helmut Kohl zu sehen ist und drunter steht: "Hallo da bin ich wieder.Ich heisse jetzt Angela."
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Na toll, die Landwirte sind eh die fetten Typen die den Rahm abschöpfen und den armen Knechten einbleuen sie sollen gefälligst noch mehr arbeiten um seine Gewinne noch weiter zu steigern
. Von daher: NIEDER MIT DEN LANDWIRTEN
Tschau, nightmare
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Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Also du lässt dich freiwillig noch stärker verknechten, um "vielleicht" mehr Ernte für den Landwirt einzufahren? Wie nobelDolphin5 hat geschrieben:Ich würde Landwirt B nehmen, denn nach 7 dürren Jahren durch A wären 7 fette Jahre auch mal was Schönes...![]()
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Nein, aber ich lasse mich gerne weniger knechten, um endlich mal wieder Ernte einzufahren...Spike hat geschrieben:Also du lässt dich freiwillig noch stärker verknechten, um "vielleicht" mehr Ernte für den Landwirt einzufahren? Wie nobelDolphin5 hat geschrieben:Ich würde Landwirt B nehmen, denn nach 7 dürren Jahren durch A wären 7 fette Jahre auch mal was Schönes...![]()
Das Problem dabei ist, dass der Schaden in den letzten 7 Jahren so groß ist, dass man m.E. selbst bei wachsender Konjunktur und einer um mehrere hundert Prozent bessere Arbeitseinstellung mindestens 5 Jahre brauchen würde, um diese Schäden zu beseitigen.
Wir sind gleich dabei, wenn es um Kritik an der Regierung geht, sofort wird gefordert und verlangt. Nun hat sich die Regierung selbst aufgelöst mit dem Argument, man hätte keinen Rückhalt mehr. Die Mehrheiten würden einen nicht mehr sinnvoll regieren lassen. Tja - derzeit scheints aber so zu sein, dass das Wahlvolk genauso wenig in der Lage ist, eine Regierung die Entscheidungsfähigkeit zu überlassen. Man kritisiert also die Unentschlossenheit in der Regierung und ist selbst nicht in der Lage, eine herbei zu führen, die entscheiden kann. Ein Paradoxon und doch eine Bestätigung, dass das Parlament der Spiegel der Gesellschaft ist.
Man schimpft gleich gegen die Oppostion und spricht von Boykott. Schaut man sich das nähers an, stellt man fest, dass rund 80 Gesetzesvorlagen wegen Widerspruch in den Vermittlungsausschuß gegangen sind und nur eines endgültig abgelehnt wurde im Bundesrat. Einerseits beschwert man sich also, dass die Union ALGII etc. auch mit beschlossen hat, anderseits vergißt man ganz gerne, dass bis auf ein Gesetz man eine Kompromisslösung selber mit entschieden hat. Das auch diese Kompromisse nichts geholfen haben sollte beweisen, dass eine große Koalition nichts anderes wäre wie ein "vor sich hin regieren".
Wenn der nächste Bundestag oder der Kanzler durch eine PDS Regierung toleriert oder gar gewählt werden sollte, dann ist das ein Totalversgen der demokratischen Nachkriegspolitik. Dann fällt mir nur ein Zitat eines deutschen Filmes ein: "Wir haben das deutsche Volk nicht gezwungen uns zu wählen, sie haben uns darum gebeten. Jetzt wird ihnen halt ihre kleinen Hälse durchgeschnitten".
Wir sind gleich dabei, wenn es um Kritik an der Regierung geht, sofort wird gefordert und verlangt. Nun hat sich die Regierung selbst aufgelöst mit dem Argument, man hätte keinen Rückhalt mehr. Die Mehrheiten würden einen nicht mehr sinnvoll regieren lassen. Tja - derzeit scheints aber so zu sein, dass das Wahlvolk genauso wenig in der Lage ist, eine Regierung die Entscheidungsfähigkeit zu überlassen. Man kritisiert also die Unentschlossenheit in der Regierung und ist selbst nicht in der Lage, eine herbei zu führen, die entscheiden kann. Ein Paradoxon und doch eine Bestätigung, dass das Parlament der Spiegel der Gesellschaft ist.
Man schimpft gleich gegen die Oppostion und spricht von Boykott. Schaut man sich das nähers an, stellt man fest, dass rund 80 Gesetzesvorlagen wegen Widerspruch in den Vermittlungsausschuß gegangen sind und nur eines endgültig abgelehnt wurde im Bundesrat. Einerseits beschwert man sich also, dass die Union ALGII etc. auch mit beschlossen hat, anderseits vergißt man ganz gerne, dass bis auf ein Gesetz man eine Kompromisslösung selber mit entschieden hat. Das auch diese Kompromisse nichts geholfen haben sollte beweisen, dass eine große Koalition nichts anderes wäre wie ein "vor sich hin regieren".
Wenn der nächste Bundestag oder der Kanzler durch eine PDS Regierung toleriert oder gar gewählt werden sollte, dann ist das ein Totalversgen der demokratischen Nachkriegspolitik. Dann fällt mir nur ein Zitat eines deutschen Filmes ein: "Wir haben das deutsche Volk nicht gezwungen uns zu wählen, sie haben uns darum gebeten. Jetzt wird ihnen halt ihre kleinen Hälse durchgeschnitten".
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
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Nein, dein Chef fährt die Ernte ein, nicht du!Dolphin5 hat geschrieben: Nein, aber ich lasse mich gerne weniger knechten, um endlich mal wieder Ernte einzufahren...![]()
Belastungen?Die Belastungen, die Rot-Grün auf die Menschen gelegt hat, werden unter Schwarz-Gelb wieder zurückgefahren werden - die Ökosteuer wird über kurz oder lang fallen, das Dosenpfand kommt wieder weg, und so manch anderer Mist.
Du glaubst wirklich die werden unter der Union weniger? Vielleicht für Besserverdiener. Die MWSt steigt, meine Lohnsteuer steigt, ich kann nix mehr absetzen. Also ich sehe nicht, das ich demnächst weniger Belastungen habe, wie kommst du darauf? Wenn du jetzt mit den paar Cent Ökosteuer kommst, die werden direkt wieder gefressen von den Mineralölkonzernen. Kopfpauschale? Nein danke.
Und was ist am Dosenpfand falsch? Ich vermisse ehrlich gesagt keine Dosen. Völliger Blödsinn das jetzt noch abzuschaffen, wo die Hersteller schon auf Pfandplastikflaschen umgestellt haben.
@Sandor
Du wiederholst dich nur noch, leg mal eine andere Wahlkampfplatte auf
Wir wissen nun, das die Regierung 7 Jahre nur Mist gemacht hat, unfähig ist und wir mit der Union ins gelobte Land kommen.
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Mit Merz könnte ich sehr viel besser leben, ich halte ihn immer noch für sehr kompetent:
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 29,00.html
Und zur FDP ... deren Programm ist sehr viel besser als das der CDU, nur leider haben die wenig kompetente Leute in den Führungspositionen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 46,00.html
@Dolphin5
Und, hast du mittlerweile herausgefunden wie uns die Union entlasten möchte, oder was am Dosenpfand schlecht ist? (aber wahrscheinlich folgt nun Sandors Auftritt
)
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 29,00.html
Und zur FDP ... deren Programm ist sehr viel besser als das der CDU, nur leider haben die wenig kompetente Leute in den Führungspositionen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 46,00.html
@Dolphin5
Und, hast du mittlerweile herausgefunden wie uns die Union entlasten möchte, oder was am Dosenpfand schlecht ist? (aber wahrscheinlich folgt nun Sandors Auftritt
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@spike: natürlich - aber irgendwie ist mir das mit dir auch ein wenig zu sehr Kindergarten und "Ping Pong" spielen. Mag sein, dass du gewohnt bist, alles mundfertig in kurzen Sätzen vorgesetzt zu bekommen, ich denke, die Spar- wie auch Änderungskataloge der CDU sind bereits schon erwähnt worden - ansonsten schau auf cdu.de und du kannst mal selber lesen, was es zu tun gilt und wie man plant, dies zu erreichen.
Hier mal was für die "Künstler" und dergleichen unter uns:
Während die sozialdemokratische Künstlerinitiative, einem alten Brauch folgend, zum Endspurt des Wahlkampfes einmal mehr für die SPD trommelt, breitet das sozialdemokratisch geführte Finanzministerium das größte Streichkonzert vor, das es in der Kulturförderung des Bundes je gegeben hat. Die atemberaubende Härte der Kürzungs- und Streichvorschläge aus dem BMF legt den Eindruck nahe, die rot-grüne Koalition wolle sich nicht nur aus der Regierungsverantwortung, sondern zugleich aus der Kulturförderung verabschieden:
- Auf den erst vor wenigen Wochen als großen Aufbruch zu neuen Ufern verkündeten, mit 90 Mio. Euro dotierten Filmfonds soll ganz verzichtet werden.
- Der Hauptstadtkulturfonds zur Förderung bedeutender Kulturprojekte in Berlin soll nun fast um die Hälfte gekürzt werden, gleichzeitig soll der Bund aus der Finanzierung der Berliner Rundfunkorchester und Chöre einschließlich des Deutschen Sinfonie-Orchesters (DSO) zum nächstmöglichen Zeitpunkt aussteigen.
- Der Bundeszuschuß für mehr als 30 national bedeutende Kultureinrichtungen (u.a. Stiftung Weimarer Musik, Deutsches Historisches Museum, Preußische Schlösser und Gärten) soll pro Jahr um 5 Mio. Euro gekürzt werden.
- Die Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit der Museumsinsel sollen in den nächsten vier Jahren um ganze 55 Mio. Euro verringert werden.
- Der mehrfach verschobene Neubau der Deutschen Bibliothek in Leipzig soll ganz gestrichen werden.
- Die Mittel für die Stiftung für das sorbische Volk sollen verringert werden, obwohl die bisherigen Vorstöße des BMF am geschlossenen Widerstand aller Fraktionen des Bundestages gescheitert waren.
Schließlich wird im Finanzministerium ernsthaft erwogen, die Kulturstiftung des Bundes, als größte Errungenschaft rot-grüner Kulturpolitik gefeiert, gänzlich aufzugeben - mit der bemerkenswerten Begründung, sie fördere vielfach "unbedeutende Einzelprojekte" und sei im übrigen "aufgrund der Länderzuständigkeit für Kultur entbehrlich".
Man weiß nicht, ob man sich mehr über die Dreistigkeit oder über die Realitätsferne dieser Überlegungen wundern soll, jedenfalls steht sie in kaum überbietbarer Diskrepanz zur vollmundigen Würdigung des Stellenwertes rot-grüner Kulturpolitik. Die zuständige Kulturstaatsministerin Christina Weiss wird diese Abbruch-Liste weder kennen noch billigen. Finanzminister Hans Eichel will seinen Haushalt jedenfalls auf Kosten der Kunst- und Kulturförderung sanieren.
Günter Grass, Klaus Staeck, Johano Strasser und andere unerschütterliche Sozialdemokraten müssen mit sich ausmachen, wofür sie eigentlich werben, jedenfalls haben Tausende Künstler, Künstlerinnen und Kulturschaffende in Deutschland, jenseits wohlfeiler Wählerinitiativen, wie inzwischen auch der Deutsche Kulturrat ausdrücklich einfordert, einen Anspruch darauf, vor dem 18. September zu erfahren, womit sie nach dem 18. September rechnen müssen.
Hier mal was für die "Künstler" und dergleichen unter uns:
Während die sozialdemokratische Künstlerinitiative, einem alten Brauch folgend, zum Endspurt des Wahlkampfes einmal mehr für die SPD trommelt, breitet das sozialdemokratisch geführte Finanzministerium das größte Streichkonzert vor, das es in der Kulturförderung des Bundes je gegeben hat. Die atemberaubende Härte der Kürzungs- und Streichvorschläge aus dem BMF legt den Eindruck nahe, die rot-grüne Koalition wolle sich nicht nur aus der Regierungsverantwortung, sondern zugleich aus der Kulturförderung verabschieden:
- Auf den erst vor wenigen Wochen als großen Aufbruch zu neuen Ufern verkündeten, mit 90 Mio. Euro dotierten Filmfonds soll ganz verzichtet werden.
- Der Hauptstadtkulturfonds zur Förderung bedeutender Kulturprojekte in Berlin soll nun fast um die Hälfte gekürzt werden, gleichzeitig soll der Bund aus der Finanzierung der Berliner Rundfunkorchester und Chöre einschließlich des Deutschen Sinfonie-Orchesters (DSO) zum nächstmöglichen Zeitpunkt aussteigen.
- Der Bundeszuschuß für mehr als 30 national bedeutende Kultureinrichtungen (u.a. Stiftung Weimarer Musik, Deutsches Historisches Museum, Preußische Schlösser und Gärten) soll pro Jahr um 5 Mio. Euro gekürzt werden.
- Die Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit der Museumsinsel sollen in den nächsten vier Jahren um ganze 55 Mio. Euro verringert werden.
- Der mehrfach verschobene Neubau der Deutschen Bibliothek in Leipzig soll ganz gestrichen werden.
- Die Mittel für die Stiftung für das sorbische Volk sollen verringert werden, obwohl die bisherigen Vorstöße des BMF am geschlossenen Widerstand aller Fraktionen des Bundestages gescheitert waren.
Schließlich wird im Finanzministerium ernsthaft erwogen, die Kulturstiftung des Bundes, als größte Errungenschaft rot-grüner Kulturpolitik gefeiert, gänzlich aufzugeben - mit der bemerkenswerten Begründung, sie fördere vielfach "unbedeutende Einzelprojekte" und sei im übrigen "aufgrund der Länderzuständigkeit für Kultur entbehrlich".
Man weiß nicht, ob man sich mehr über die Dreistigkeit oder über die Realitätsferne dieser Überlegungen wundern soll, jedenfalls steht sie in kaum überbietbarer Diskrepanz zur vollmundigen Würdigung des Stellenwertes rot-grüner Kulturpolitik. Die zuständige Kulturstaatsministerin Christina Weiss wird diese Abbruch-Liste weder kennen noch billigen. Finanzminister Hans Eichel will seinen Haushalt jedenfalls auf Kosten der Kunst- und Kulturförderung sanieren.
Günter Grass, Klaus Staeck, Johano Strasser und andere unerschütterliche Sozialdemokraten müssen mit sich ausmachen, wofür sie eigentlich werben, jedenfalls haben Tausende Künstler, Künstlerinnen und Kulturschaffende in Deutschland, jenseits wohlfeiler Wählerinitiativen, wie inzwischen auch der Deutsche Kulturrat ausdrücklich einfordert, einen Anspruch darauf, vor dem 18. September zu erfahren, womit sie nach dem 18. September rechnen müssen.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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Ich habe gelesen, und ich teile eben zum Großteil nicht diesen Kurs. Für mich kommt das hier teilweise viel zu wenig objektiv rüber. Rot/Grün hat ja NUR negatives gemacht wenn man dich und Dolphin reden hört, pures Wahlkampf-Blahblah imho. Aber so ist wohl die Wahlkampfbrille, allein darauf wollte ich hinaus. Das hat mit Ping-Pong wenig zutun, denn eigentlich kann ich positives über die SPD schreiben was ich will, es kommt von euch immer ein Wahlkampfpong zurückSandor hat geschrieben:@spike: natürlich - aber irgendwie ist mir das mit dir auch ein wenig zu sehr Kindergarten und "Ping Pong" spielen. Mag sein, dass du gewohnt bist, alles mundfertig in kurzen Sätzen vorgesetzt zu bekommen, ich denke, die Spar- wie auch Änderungskataloge der CDU sind bereits schon erwähnt worden - ansonsten schau auf cdu.de und du kannst mal selber lesen, was es zu tun gilt und wie man plant, dies zu erreichen.
Mit Wulff als Kanzler und Merz als Finanzminister könnte ich sogar sehr gut leben, die verkörpern für mich eine bessere und modernere Union. Merkels Wissen in Ehre, ich traue ihr nicht zu ein Land zu regieren bzw ihre Minister zu führen. Den Machtspielen innerhalb der Union die nach einer gewonnenen Wahl in Erscheinung treten werden hat sie nicht wirklich was entgegenzusetzen. Bestes Beispiel ist jetzt die Bloßstellung von Kirchhoff innerhalb der Union. Sogar der mögliche Koalitionspartner haut munter mit drauf ... das ist doch ein schöner Vorgeschmack auf eine stabile Regierung.
„Wissen ist Nacht!“
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Ich geh mal auf einen Punkt ein: Merkel . Du kannst dir gar nicht im entferntesten vorstellen Spike, wie schwer es ist, eine Opposition zusammen zu halten. Nicht um Meinungen zu unterdrücken sondern um eine einheitliche Linie zu bilden. Wenn man dazu noch ne Frau ist, ist es doppelt schwer - ungeachet der öffentlichen Meinung über Gleichstellung blabla. Das die FDP natürlich kontert und kritisiert ist klar, war doch das Amt der Wirtschaft "immer" ihr Ressort - neben dem Außenministerium. Wie in jeder Partei ist die Verlockung eines Ministerpostens natürlich groß. Merkel hat sich vor und während des Wahlkampfes gegen "CSU-Alten" durchsetzen können - etwas das man weder einer Ostdeutschen noch einer Frau je zugetraut hätte.
Was die SPD/Grünen Politik angeht: stimmt, es ist praktisch nichts gutes und in der Summe sogar gravierend schlimmes passiert ! Die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden sind derzeit nur abschätzbar ! Wer das nicht bei sich und seinem Umfeld erlebt, sieht und beobachten kann oder will, dem kann ich nicht mehr sagen, als: informiert euch aktiv selber, was passierte, was hätte passieren sollen und wo wir heute stehen.
Mit etwas Glück wird man in vielen Jahren mal objektiv die Politik von Rot/Grün bewerten und man wird die Generation der Wähler heute fragen: wie konntet ihr so blöd sein, diese Leute nicht nur einmal sondern wahrscheinlich dreimal zu wählen ?!
Zur FDP kann ich nur sagen, dass diese durchaus auch in meinem Sinne viele Punkte hat, die ich bevorzuge zu dem CDU Programm. ABER wie im PDS Programm auch muß man sich fragen, was ist davon ernsthaft umsetzbar und vorallem finanzierbar UND kann oder wird sich die FDP selber daran messen lassen müssen, selbst wenn sie in irgend einer Form an der neuen Bundesregierung teil haben wird. Soll heißen: kann ich nicht, wenn ich weiß, ich werde nicht so stark gewählt, dass ich wirklich ernsthaft die politischen Richtlinen vorgeben kann oder muß, um am Ende vor den eigenen Wählern Rede und Antwort stehen zu müssen, erzählen was ich will ?! Das trifft auf Grün genauso zu wie auf alle anderen "U10" Parteien.
Kirchof hat hervorragende Ideen - und jemand der das deutsche Steuerrecht studiert hat, kann das glaub ich schon etwas mehr beurteilen als ein SPD-Slogan "Mehrwertsteuererhöhung nein danke". Wir müssen endlich wieder in Deutschland anfangen, dass man Ideen und auch Visionen diskutiert und beredet und nicht nur darüber urteilt. Das ist m.E. auch ein Teil des Demokratieverständnisses.
Heute erzählte mir der Leiter der Berufsakademie, dass er für eine Stelle 300 Bewerber hatte und die drei letzten, ausgewählten zwar fachlich toll waren, aber keiner von ihnen konnte den Unterschied zw. dem Amt des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten erläutern. DAS ist unser Problem - selbständiges Denken ist Mangelware ! Man sitzt der Propaganda auf - egal von wem - ohne darüber selber sich Gedanken zu machen. Bsp.: höhere Steuern sind scheiße ! Das zieht immer - das kommt an und gerade Jungwähler sind extrem verführt in solchen Belangen. Sei es die "unsoziale" Studiengebühr (die es nicht ist sondern gerade den Unis den Gesellschaftsauftrag der Bildung erstmals wieder ermöglicht gerade im Vergleich zum Ausland) oder andere Dinge, die einschneidend sind.
Mit der Wahl der SPD oder der PDS wird Deutschland´s Demokratie weiter verlieren und in ihrer Struktur geschadet. Resourcen werden vernichtet und am Ende werden selbst die fundamentalsten Errungenschaften des modernen Sozialsstaates auf dem Altar der Macht und der Volksverdummung geopfert werden.
Was die SPD/Grünen Politik angeht: stimmt, es ist praktisch nichts gutes und in der Summe sogar gravierend schlimmes passiert ! Die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden sind derzeit nur abschätzbar ! Wer das nicht bei sich und seinem Umfeld erlebt, sieht und beobachten kann oder will, dem kann ich nicht mehr sagen, als: informiert euch aktiv selber, was passierte, was hätte passieren sollen und wo wir heute stehen.
Mit etwas Glück wird man in vielen Jahren mal objektiv die Politik von Rot/Grün bewerten und man wird die Generation der Wähler heute fragen: wie konntet ihr so blöd sein, diese Leute nicht nur einmal sondern wahrscheinlich dreimal zu wählen ?!
Zur FDP kann ich nur sagen, dass diese durchaus auch in meinem Sinne viele Punkte hat, die ich bevorzuge zu dem CDU Programm. ABER wie im PDS Programm auch muß man sich fragen, was ist davon ernsthaft umsetzbar und vorallem finanzierbar UND kann oder wird sich die FDP selber daran messen lassen müssen, selbst wenn sie in irgend einer Form an der neuen Bundesregierung teil haben wird. Soll heißen: kann ich nicht, wenn ich weiß, ich werde nicht so stark gewählt, dass ich wirklich ernsthaft die politischen Richtlinen vorgeben kann oder muß, um am Ende vor den eigenen Wählern Rede und Antwort stehen zu müssen, erzählen was ich will ?! Das trifft auf Grün genauso zu wie auf alle anderen "U10" Parteien.
Kirchof hat hervorragende Ideen - und jemand der das deutsche Steuerrecht studiert hat, kann das glaub ich schon etwas mehr beurteilen als ein SPD-Slogan "Mehrwertsteuererhöhung nein danke". Wir müssen endlich wieder in Deutschland anfangen, dass man Ideen und auch Visionen diskutiert und beredet und nicht nur darüber urteilt. Das ist m.E. auch ein Teil des Demokratieverständnisses.
Heute erzählte mir der Leiter der Berufsakademie, dass er für eine Stelle 300 Bewerber hatte und die drei letzten, ausgewählten zwar fachlich toll waren, aber keiner von ihnen konnte den Unterschied zw. dem Amt des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten erläutern. DAS ist unser Problem - selbständiges Denken ist Mangelware ! Man sitzt der Propaganda auf - egal von wem - ohne darüber selber sich Gedanken zu machen. Bsp.: höhere Steuern sind scheiße ! Das zieht immer - das kommt an und gerade Jungwähler sind extrem verführt in solchen Belangen. Sei es die "unsoziale" Studiengebühr (die es nicht ist sondern gerade den Unis den Gesellschaftsauftrag der Bildung erstmals wieder ermöglicht gerade im Vergleich zum Ausland) oder andere Dinge, die einschneidend sind.
Mit der Wahl der SPD oder der PDS wird Deutschland´s Demokratie weiter verlieren und in ihrer Struktur geschadet. Resourcen werden vernichtet und am Ende werden selbst die fundamentalsten Errungenschaften des modernen Sozialsstaates auf dem Altar der Macht und der Volksverdummung geopfert werden.
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Wahrscheinlich, weil der Mann oder sein Name für die Presse unwichtig ist - verkäuflich und damit besser sind Microauszüge aus seinem Steuersystem, welches er als Professor entwickelt hat und welches er gerne umsetzen würde, was aber in absehbarer Zeit nicht passieren würde - auch das steht im Programm deutlich drin.
Heute alleine lese ich: 35.000 geplante Entlassungen von Siemens/VW und einer Bank. Solche Meldungen können natürlich gut kaschiert werden mit Fragen wie "hat Merkel eine neue Frisur ?" "Ist das Orange sexy und stammt die Farbe aus der Oranje-Bewegung im Osten ?" etc. . Wichtigkeit tritt in den Hintergrund - Showtalente sind gefragt.
Btw., 1929 promovierte ein Mann zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften bei Prof. Dr. Franz Oppenheimer und am 20. September 1949 wurde schon einmal ein Fachmann als Wirtschaftsminister im ersten Bundeskabinett unter Bundeskanzler Konrad Adenauer vereidigt - sein Name: Ludwig Erhard. Er hat die Wirtschaft als einen zentralen Lebensbereich angesehen, der angemessen geordnet sein muß, damit sich die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen zufriedenstellend entwickeln und Kultur und Humanität eine feste Verwurzelung erhalten. Wirtschaften war für Erhard nur Mittel zur Sicherung der Existenz, aber kein Selbstzweck. Erhard hat den weit verbreiteten Hang zu Materialismus entschieden bekämpft. (Aszug aus seinem Lebenslauf)
Vielleicht sind Fachleute doch nicht die schlechteste Wahl bei der Bestellung von Ministerposten. Aber Deutschland scheint wohl sich gerne mit Mittelmaß oder noch schlechterem zufrieden zu geben und nimmt lieber einen "Superminister" Clement oder einen Ex-Englischlehrer. Gute Nacht Deutschland !
Heute alleine lese ich: 35.000 geplante Entlassungen von Siemens/VW und einer Bank. Solche Meldungen können natürlich gut kaschiert werden mit Fragen wie "hat Merkel eine neue Frisur ?" "Ist das Orange sexy und stammt die Farbe aus der Oranje-Bewegung im Osten ?" etc. . Wichtigkeit tritt in den Hintergrund - Showtalente sind gefragt.
Btw., 1929 promovierte ein Mann zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften bei Prof. Dr. Franz Oppenheimer und am 20. September 1949 wurde schon einmal ein Fachmann als Wirtschaftsminister im ersten Bundeskabinett unter Bundeskanzler Konrad Adenauer vereidigt - sein Name: Ludwig Erhard. Er hat die Wirtschaft als einen zentralen Lebensbereich angesehen, der angemessen geordnet sein muß, damit sich die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen zufriedenstellend entwickeln und Kultur und Humanität eine feste Verwurzelung erhalten. Wirtschaften war für Erhard nur Mittel zur Sicherung der Existenz, aber kein Selbstzweck. Erhard hat den weit verbreiteten Hang zu Materialismus entschieden bekämpft. (Aszug aus seinem Lebenslauf)
Vielleicht sind Fachleute doch nicht die schlechteste Wahl bei der Bestellung von Ministerposten. Aber Deutschland scheint wohl sich gerne mit Mittelmaß oder noch schlechterem zufrieden zu geben und nimmt lieber einen "Superminister" Clement oder einen Ex-Englischlehrer. Gute Nacht Deutschland !
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Ich war heute auf einer Jusos-Veranstaltung (= SPD) gegen Rechtsextremismus, zu der zwei MdBs geladen waren... O je, o je, und so etwas regiert uns.
Natürlich kam man auch auf die bevorstehende Wahl zu sprechen, und viele der anwesenden Sozialdemokraten hielten ein Bündnis mit der PDS für möglich... Auch entbrannte zwischen den Genossen schnell ein lauter Streit um die Agenda 2010, Schröders Führungsstil, und die Probleme Links- und Rechtsextremismus, die man parteiintern hin- und herschob, und zwischendrin mal auf die CDU abwälzte... Ich hörte nur, wie man Sündenböcke suchte für das Versagen der letzten 7 Jahre, Konzepte gab es gar keine. Man rühmte sich nur mit der Erhöhung des Kindergeldes und den jetzt niedrigeren Steuern als zu CDU-Zeiten, aber von Kinderarmut und Steuerschlupflöchern kein Wort... Die SPD kommt mir sehr gespalten vor, viele Linke in der Partei hielten die vielen Parteiaustritte für "gerechtfertigt", und auch so scheint man wenig Konzepte zu irgendwas zu haben... Nach diesem Abend wundere ich mich ehrlich gesagt nicht mehr, wieso wir seit 7 Jahren kontinuierlich gen Untergang rauschen... Das sind richtige Nulpen, die ich da gesehen habe, ein zerstrittenes Lager, was keine Zukunftskonzepte hat, und sich so aufführt, als ob die CDU regiert hätte und nicht sie... O je, o je... 



