Meine Zelda Fanfiction

Hier könnt Ihr über alles mögliche abseits der Spielerei diskutieren.
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Censhock
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Beitrag von Censhock »

MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!!MEHR!!! :D :) :D
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Lancer
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Beitrag von Lancer »

GEIL!!! Kapitel 6 ist auch voll geil!!!!

Ich will MEHR!! MEHR!! MEHR!! :D

Greetz

Lancer
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GreenAlien
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Beitrag von GreenAlien »

Wieder ein tolles Kapitel, gib uns mehr! xD
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Melee-Master
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Beitrag von Melee-Master »

So, hier gibts mehr ihr süchtigen :wink:

Kapitel 7
Zelda öffnete ihre Augen und blickte sich im ersten Moment verwirrt um. Dann fiel ihr ein was sie getan hatte und begann zu weinen. Hoffentlich würde Link ihr verzeihen, hoffentlich würde sie selbst sich verzeihen... Es war unglaublich heiß... Sie hatte jetzt schon Durst und schwitzte, obwohl sie erst seit kurzem hier war. Hinter ihr hörte sie ein qualvolles Stöhnen. ,,Link! Du lebst, dank den gnädigen Göttinnen!’’ Unter Link sammelte sich ohne Pause weiter Blut, aber er stöhnte immer weiter, es endete einfach nicht. Zelda setzte sich traurig neben ihn und zog die Gesteinssplitter aus ihm heraus. Sie zuckte bei jedem seiner Schreie zusammen. Dann hatte sie alle Gesteinsplitter entfernt. Nach kurzem hörte die Blutung auf. Link öffnete seine Augen. ,,Was....’’ Er schaute sich mit aufgerissen Augen um. ,,Sind wir tot?’’, fragte er leise. Zelda schüttelte traurig den Kopf. ,,Aber wieso lebe ich dann noch? Und wieso sind meine Wunden verschwunden? Zelda, was ist hier los?’’ ,,Link ich muss dir etwas sagen... ich habe uns...’’ Sie begann zu schluchzen. Link nahm sie in den Arm. ,,Was hast du?’’, fragte er mit sanfter Stimme. ,,Ich habe uns in den.... Hades gebannt....’’ Link wurde blass. ,,Zelda, nein, das meinst du nicht ernst! Sag mir dass du das nicht ernst meinst! ‚’ Sie begann wieder zu weinen. ,,Link, es tut mir leid, ich konnte dich doch nicht sterben lassen...’’ Link sah sie unschlüssig an. ,,Ich verstehe dich ja, aber... wie kommen wir hier wieder raus?’’ Zelda sah ihn traurig an. ,,Ich habe noch nie gehört das jemand aus dem Hades entkam, er wurde allerdings bis auf für Ganondorf noch nie von den Weisen genutzt. Aber soweit ich weiß ist es unmöglich ihn wieder zu verlassen... Ganondorf sollte hier für immer und ewig leiden.’’
Link war vollkommen blass geworden. Er sah sich um. Sie waren auf einem rötlichen Steinplateau das zu einer steinigen roten Ebene mit zahllosen herumliegenden Steinen wurde. Eine rot glühende Sonne brannte mit unglaublicher Intensität auf den Boden. ,,Für immer? HIER?’’ Er schrie. Zelda schluchzte wieder. ,,Link es tut mir leid...’’ Er sah sie mit verstörtem Blick an. ,,Zelda, vielleicht irrst du dich ja, vielleicht kann man entkommen, es muss eine Möglichkeit geben!’’ Zelda sah ihn mit Tränen in den Augen an. ,,Ich hoffe es...’’ Link reichte ihr die Hand und sie stand auf. ,,Sieht es hier überall so aus?’’, er deutete auf die Felsebene. Zelda zuckte mit den Schultern. ,,Ich war noch nie im Hades.’’ Link sah sie noch einmal an und sie gingen los, einfach geradeaus. Hätten sie sich umgedreht hätten sie in der Ferne eine schwarze Gestalt gesehen. Sie verzog ihre Lippen zu einem Grinsen und ihre braunen Augen nahmen einen bösartigen Ausdruck an. Sie lachte und fuhr sich über ihre schweißnasse grüne Kopfhaut. Dann folgte sie ihnen.
Fackeln erhellten den düsteren Kerker in dem er sich befand. Die Wände waren aus schwarzem Stein. Der einzige Ein und Ausgang war eine dicke Stahltür die weder ein kleines Fenster noch eine Klappe hatte. Wenn die Fackel ausgehen würde hätte er gar kein Licht mehr. Der Raum war spärlich eingerichtet. Bis auf ein kleines Strohlager, was als Bett diente, war er vollkommen leer. Viel mehr passte allerdings auch nicht hinein. Er konnte drei Schritte von der einen Wand bis zur anderen laufen, mehr Platz hatte er nicht. Er saß jetzt seit fast einem Tag hier unten und hatte weder zu trinken noch zu essen bekommen. Mit grauen erinnerte er sich an die Schlacht, falls man dieses Gemetzel noch so nennen konnte. Niemand außer ihm hatte überlebt, und das er lebte war nur weil Ganondorf etwas von ihm wissen wollte. Die Tür begann zu quietschen und eine massige Gestalt erschien ihm Türrahmen. Es war eines von Ganondorfs Monstern, ein riesiger gepanzerter Koloss mit einer Axt, die er allerdings über den Rücken gebunden trug. Er machte eine befehlende Geste und der König stand vom Strohlager auf. Er wollte diesen Koloss lieber nicht provozieren. Der Koloss ging rückwärts aus dem Türrahmen heraus und stellte sich neben den Eingang. Er trat heraus und sah sich um. Er war in einem von Fackeln erhellten, schwarzen Gang gelandet. Der Koloss verpasste ihm einen Stoß von hinten der ihn nach vorne taumeln ließ. Er fasste sich wieder und lief den Gang entlang, er wollte dem Koloss nicht noch einen Grund geben handgreiflich zu werden. Sie gingen einen sehr langen Gang entlang, der immer dasselbe Bild bot wie der Gang in dem er gewesen war als er aus dem Kerker herauskam.
Dann kamen sie zu einer Treppe. Er stieg schnell hinauf und der Koloss war dicht hinter ihm. Dann landeten sie in einer großen Halle. Es gab auf der anderen Seite eine Treppe die nach oben führte und links von ihm eine Tür. Er bewegte sich auf die Tür zu und der Koloss gab ein warnendes Grollen von sich. Er drehte sich hastig in Richtung Treppe. Als der Koloss nicht reagierte ging er schnell darauf zu. Als er die Treppe passiert hatte sah es endlich anders aus. Vor ihm war ein roter Teppich mit goldenem Muster an den Rändern und an den Wänden hingen Gemälde. Er warf im vorübergehen einen Blick darauf. Sie zeigten alle wie Ganondorf immer denselben Mann auf verschiedene Arten tötete oder folterte. Er hatte blonde Haare, trug grüne Kleidung und hatte blaue Augen. Der Gang wurde zu einer geschwungenen Treppe, er musste in dem Turm sein. Dann sah er eine große doppelte Stahltür und ging darauf zu. Der Eisenprinz packte ihn an den Schultern und drehte ihn mit einem Grollen um 90 Grad. Sie standen vor einem besonders großen Bild, auf dem Ganondorf den Mann enthauptete.
Der Koloss drückte auf den herumliegenden Kopf des Mannes und es gab ein Klicken. Der Rahmen klappte nach außen und gab einen Gang frei. Er war erstaunt, einen so perfekt getarnten Eingang hatte er noch niemals zuvor gesehen. Der Koloss verpasste ihm wieder einen Stoß und er lief hastig weiter. Der Gang war wieder schwarz. Hier gab es eine äußerst lange gewundene Treppe die immer weiter nach oben führte. Sie gingen immer weiter nach oben und er fragte sich wie hoch dieser Turm eigentlich war. Dann sah er ein Ende der Treppe. Es war wohl ein Bilderahmen von hinten. Der Koloss ging an ihm vorbei und schob vorsichtig das Bild nach vorne was darauf lautlos zur Seite klappte. Er ging lieber schnell durch das dadurch entstandene Loch, er wollte sich nicht noch einen Stoß einhandeln. Als er eintrat sah er dass er in einer gigantischen goldenen Halle stand. Am anderen Ende stand ein Thron der allerdings leer war. Davor war ein gewaltiger Tisch der mit Speisen und Getränken überfüllt war. Sein Magen meldete sich knurrend und er fühlte wie sein Hals zu schmerzen begann. An den Wänden hingen allerlei Waffen: Äxte, Schwerter, Speere, Böge, Dolche.... Aber das was seinen Blick am meisten anzog war die Gestalt die vor einem prunkvollen Fenster stand, durch das Sonnenlicht in den Raum flutete, und ihn golden glänzen ließ. Der Koloss holte ihn mit einem Stoß aus seinen Gedanken. Er sah beim laufen das noch eine weitere Gestalt bei der ersten stand. Sie war ein ganzes Stück kleiner als die erste und trug eine schwarze Kutte mit hohem Kragen deswegen konnte er nichts von ihr erkennen konnte. Die größere von beiden hob seine Hand und die zweite Gestalt zog sich mit einer tiefen Verbeugung zurück. Dann war er soweit heran das er mehr erkennen konnte. Es war Ganondorf, niemand sonst sah so aus. Er stand noch immer vor dem Fenster und sah hinaus auf die Hylanische Steppe. Er hob seinen Arm und der Koloss hinter ihm machte eine Verbeugung und zog sich erfurchtsvoll zurück.
Ganondorf drehte sich herum und sah ihn an. Mit dem strahlenden Sonnenlicht im Rücken wirkte er noch eindrucksvoller. Er trug nur sein schwarzes Gewand und seine Schwerter und ließ die Arme an seinen Seiten herab hängen. Er begann zu lächeln und machte eine einladende Geste in Richtung Tisch. Er setzte sich verwirrt auf einen der prachtvollen Stühle. Vor ihm stand ein Krug mit Wein und ein Teller mit Fleisch. Ganondorf setzte sich auf seinen Thron der im genau gegenüber war. ,,Esst, es schmeckt fantastisch!’’ Jetzt war er endgültig verwirrt, was sollte das? Er musterte das Essen misstrauisch. War es etwa vergiftet? Ganondorf lächelte ihn an. ,,Wenn ich euch töten wollte bräuchte ich kein Gift dazu.’’ Das stimmte wohl, inzwischen hatte sowieso sein Hunger die überhand gewonnen und er schlang das Fleisch gierig hinunter. Dann schüttete er den Wein hinterher. Ganondorf aß nichts sondern musterte ihn. Ganondorf hatte wirklich recht gehabt, es schmeckte ausgezeichnet. Als er fertig war begann er zu sprechen: ,,Warum das alles?’’ Ganondorf sah ihn an und grinste. ,,Ich möchte euch nur zeigen das wir keine Feinde sein müssen. Wenn ihr kooperiert könntet ihr bis an euer Lebensende glücklich leben, mit eurer Tochter, König von Hyrule.’’ Der König dachte nach. ,,Was muss ich tun? Ich möchte nicht noch mehr Qual und Leid verursachen...’’ Ganondorf sah ihn fest an. ,,Das ist wirklich weiße von euch. Nun gut, verratet mir wo sich Zelda aufhält und ich schwöre euch ihr und euch wird nichts geschehen.’’ Der König sah ihn blass an. ,,Ich weiß es nicht... Als ich das letzte Mal von ihr hörte wollte sie zum Kokiridorf, dann habt ihr uns angegriffen.’’
Ganondorfs davor freundliches Gesicht nahm einen harten Ausdruck an. ,,Seit ihr euch auch sicher?’’ Der König nickte kräftig. ,,Bitte glaubt mir! Ich gebe euch mein Wort! Nur tötet keine weiteren Menschen!’’ Ganondorf musterte ihn abschätzend. ,,Nun gut, ich glaube euch. Aber falls ich herausfinde das ihr mich belügen solltet...’’ Er zog eines seiner Schwerter und richtete es auf den König. Dieser nickte schwach. ,,Ich schwöre es.’’ ,,Eines noch... ihr werdet meine Herschafft anerkennen und mich zum König über Hyrule machen.’’ Der König wurde wütend. ,,Niemals!’’ Ganondorf schenkte ihm einen letzten Blick und drehte sich herum. ,,Schaff ihn weg. Und sorg dafür das er es sich anders überlegt...’’ Der Koloss war auf einmal hinter ihm und packte ihn an der Schulter. Er drehte sich widerwillig herum. ,,Ich werde euch niemals zum König machen! Hört ihr? NIE!’’ Ganondorf antwortete mit kalter Stimme: ,,Wir werden sehen.’’ Dann wurde er von dem Koloss aus dem Raum gedrängt.
Zuletzt geändert von Melee-Master am Di 4. Jan 2005, 13:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Censhock »

hm diesmal war es etwas langweilig aber ich will mehr!!!mehr!!!mehr!!!mehr!!!mehr!!!mehr!!!
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Beitrag von Melee-Master »

Es kann nicht alles spannend sein, Censhock :wink: Aber das nächste könnte dir wieder besser gefallen :D
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Beitrag von GreenAlien »

Also mir gefällts, ich finde es eher langweilig wenn immer nur Gemetzel drin vorkommt.
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Beitrag von Lancer »

Geil!!
Ich freu mich schon auf die nächsten Kapiteln... 8)

Greetz

Lancer
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Beitrag von Melee-Master »

So, hier kommt noch eins, viel Spass :D

Kapitel 8
Sie liefen immer weiter aber ein Ende von der Ebene sahen sie nicht. Link wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, das einzige was er fühlte war Durst. Zelda schleppte sich mühevoll weiter, aber lange konnten sie das nicht mehr durchhalten. Es war merkwürdig, Link fühlte sich beobachtet aber das konnte doch nicht sein… Er drehte sich ruckartig herum. Hinter ihm erstreckte sich eine endlose Felswüste. Aber sie war nicht mehr leer. Eine einzige Gestalt lief schnell auf sie zu. Sie war noch zu weit entfernt als das er mehr erkennen konnte, das Hitzeflimmern in der Luft machte es noch schwerer etwas zu sehen. ,,Zelda…’’ Sie drehte sich zu ihm herum und sah die Gestalt. ,,Das… das… kann doch nicht war sein… Wer ist das denn? Im Hades dürfte sich niemand außer uns befinden, es sei den…’’ Sie wurde bleich. ,,Nein… das darf nicht sein, wie konnte er uns hier nur finden…’’ Link schaute sie alarmiert an. ,,Du willst doch nicht etwa sagen dass das Ganondorf ist?’’ Zelda nickte. Link begann zu fluchen. ,,Zelda, flieh, ich werde ihn aufhalten solange ich kann!’’ Zelda sah ihn erschrocken an. ,,Nein Link, wenn er dich tötet ist sowieso alles aus. Ich bleibe!’’ Link sah ein dass es sowieso sinnlos wäre mit ihr zu streiten.
,,Wir verstecken uns am besten hinter einem Felsen, ich will nicht von seiner Magie getötet werden ohne eine Chance gehabt zu haben ihn anzugreifen.’’ Er positionierte sich hinter einem Felsen und Zelda versteckte sich hinter einem der ihm gegenüberlag. Wenn Ganondorf weiter in die gleiche Richtung laufen würde käme er hier vorbei. Link zog sein Schwert und Zelda griff sich einen Stein. Vielleicht konnten sie ihn ja bewusstlos schlagen und dann fliehen… Sie warteten. Die Sonne brannte ohne Pause herab und heizte den Boden immer weiter auf. Dann hörten sie schwere Schritte. Das Gestein knarrte unter schweren Stiefeln und er kam immer näher. Dann war er zwischen ihren Felsen. Es war wirklich Ganondorf, aber er sich einen riesigen schwarzen Speer mit Stacheln am stumpfen Ende über den Rücken geschnallt. Er trug eine schwere Rüstung und der schweiß lief ihm am Kopf hinab. Er blieb stehen.
Link stürzte sich mit erhobenen Schwert auf ihn. Ganondorf holte beiläufig mit der Hand aus und fegte Link zur Seite. Er prallte schmerzhaft gegen einen Felsen und ihm wurde die Luft aus den Lungen gepresst. Zelda schleuderte den Stein nach seinen Kopf. Er fing ihn einfach in der Luft auf und zerdrückte ihn. Staub rieselte aus seiner Hand hervor. Link hatte sich erholt und schoss einen Dekukern nach Ganondorfs Augen. Dieser fing ihn im Flug und schleuderte ihn zurück. Link sprang in letzter Sekunde zur Seite. Der Felsbrocken hinter ihm zerbröselte als der Kern ihn traf. Dann stürzten sie sich gemeinsam auf ihn. Er packte sie beide am Hals und hob sie hoch. Als sie ihm in die Augen sehen konnten begann er ihnen die Luft abzudrücken. Link und Zelda traten und schlugen nach ihm aber es machte ihm nichts aus. Sie versuchten verzweifelt Luft zu holen. ,,Entweder ihr hört jetzt damit auf oder ich werde testen was mit einem im Hades passiert wenn nur noch sein Kopf in der Gegend herumliegt, verstanden?’’ Sie nickten schwach.
Er ließ sie los und sie landeten schmerzhaft auf dem Boden. Mit einem Keuchen sogen sie die Luft ein. Ganondorf wich zwei Schritte zurück und setzte sich auf einen niedrigen Felsbrocken hinter ihm. Link hatte immer noch sein Schwert in der Hand und überlegte ob er es nicht noch einmal versuchen sollte. ,,Übernimm dich nicht Kleiner, du hast nicht die geringste Chance.’’ Link sah das widerwillig ein und steckte sein Schwert weg. ,,Warum?’’, war alles was er fragte. Ganondorf sah ihn verwirrt an. ,,Wie meinst du das?’’, fragte er irritiert. ,,Warum lässt du uns am leben?’’ Jetzt verstand er. ,,Das hat zwei Gründe: Der erste ist: Es ist vollkommen unmöglich im Hades zu sterben, also könnte ich euch gar nicht töten. Zweitens: Ich bin nicht Ganondorf.’’ Sie sahen ihn verständnislos an. ,,Du bist nicht Ganondorf? Wer bist du dann?’’, fragte Zelda verwirrt. Ganondorf, oder wer auch immer sah Link an. ,,Du müsstest es wissen.’’ Link sah in weiter verständnislos an. ,,Erinnere dich, damals im Waldtempel…’’
Dann fiel es Link ein. Er war Ganondorfs Phantom, Ganondorf hatte ihn erschaffen um Link zu vernichten, aber es hatte versagt. Darauf hatte Ganondorf ihn in den Hades verbannt. Zelda sah erst Link und dann das Phantom an. ,,Könntet ihr mir bitte erklären was hier los ist?’’ Das Phantom antwortete ihr: ,,Ich bin Ganondorfs Phantom. Ich sollte Link töten, habe aber versagt. Daraufhin schickte Ganondorf mich in den Hades.’’ ,,Warum willst du mich dann nicht leiden lassen? Ohne mich wärst du nicht hier.’’ Link bereute diese Frage sofort, vielleicht hatte er es dadurch ja auf diese Idee gebracht. ,,Glaub mir, dieser Gedanke ist mir auch schon gekommen. Aber du bist nicht derjenige der meinen Hass verdient. Mein einziger Feind ist Ganondorf.’’ Link fiel etwas ein. ,,Moment, Ganondorf war doch hier… Warum hast du ihn dann nicht aufgehalten oder dich gerächt?’’ Das Phantom sah ihn an. ,,Ihr wisst nicht wie groß der Hades ist, oder? Man kann jahrelang umherlaufen aber man findet doch kein Ende. Als ich Ganondorf fand war er zu mächtig, also versteckte ich mich vor ihm. Fast acht Jahre lang musste ich aufpassen dass er mich nicht findet, dann verschwand er. Zum Glück ist es fast unmöglich jemanden in einer endlosen Wüste zu finden. Das ich euch gefunden habe war reiner Zufall. Ihr hättet Jahrhunderte hier zubringen können und wir wären uns nicht begegnet.’’ Es verstummte.
,,Wie lang bist du schon hier?’’, fragte Link leise. Zorn trat in die Augen des Phantoms. ,,Ich weiß es nicht genau... Wie viel Zeit ist in eurer Welt vergangen nachdem du mich besiegt hast?’’ Link dachte nach. ,,Fast zwei Monate… Heißt das etwa du bist schon 60 Jahre hier?!?’’ Das Phantom nickte. ,,Ich mache euch ein Angebot: Ich mache euch das Leben hier einigermaßen erträglich und helfe euch zu trainieren. Dafür müsst ihr mir helfen hier heraus zukommen damit ich mich rächen kann. Ich weiß dass ihr zwei Triforce Fragmente besitzt, und nur mit denen kann man den Hades verlassen. Einverstanden?’’ Link überlegte. ,,Was ist falls wir herauskommen und Ganondorf vernichten?’’ Ein unheimlicher Ausdruck trat auf sein Gesicht. ,,Dann sind wir Feinde. Es ist zwar nicht direkt eure Schuld dass ich hier festsitze, aber zum Teil schon. Also, was sagt ihr? Bedenkt, ihr könntet noch Jahrhunderte hier sein, und ihr würdet vermutlich weder zu essen noch zu trinken finden.’’ Link dachte nach und nickte. Schlimmer als Ganondorf war das Phantom vermutlich nicht. Zelda nickte auch. Das Phantom stand auf und gab ihnen mit einer Geste zu verstehen dass sie ihm folgen sollten. Sie taten es, sie wollten nur noch aus dieser Hitze heraus. Das Phantom ging ein Stück voraus und sie redeten leise miteinander:
,,Glaubst du wirklich das wir ihm trauen können?’’, fragte Zelda ihn leise. Er schüttelte den Kopf. ,,Nein, aber welche Wahl haben wir denn sonst noch? Du hast doch gesehen dass er uns ohne die geringsten Probleme besiegt hat. Außerdem glaube ich ihm wirklich dass er Ganondorf abgrundtief hasst. Hoffentlich finden wir einen Weg ihn aufzuhalten wenn wir Ganondorf besiegen.’’ ,,Du meinst falls wir ihn besiegen.’’ Das Phantom drehte sich herum und winkte sie mit der Hand zu sich. Es war vor einem großen Felsbrocken stehen geblieben. Als sie bei ihm sahen sie sich den Felsbrocken an. Er musste ungefähr zwei Meter Durchmesser haben. Das Phantom packte ihn und begann zu ächzen. Link riss erstaunt und erschrocken zu gleich die Augen auf als es langsam den Felsbrocken anhob. Darunter kam eine grobe Treppe zum Vorschein.
,,Geht rein!’’, sagte es mit einem ächzen. Sie liefen schnell die Treppe hinab und das Phantom warf den Felsbrocken nach oben. Es rannte die Treppe hinunter und der Felsbrocken donnerte auf den Eingang. Es war vollkommen finster. ,,Wartet einen Moment!’’, rief es von weiter unten zu ihnen herauf. Sie warteten und nach einer Weile sahen sie weiter unten ein Licht das sich auf sie zu bewegte. Es war das Phantom mit einer Fackel. ,,Folgt mir und passt auf das ihr nicht fallt, sterben kann man zwar nicht aber das macht den Schmerz teilweise umso schlimmer.’’ Sie folgten ihm langsam. Hier unten war es angenehm kühl. Dann sahen sie in der Ferne ein Licht. Als sie näher kamen entdeckten sie dass es der Eingang zu einer großen Halle war. ,,Hast du das alles gebaut?’’, fragte Link fassungslos.
Das Phantom lachte amüsiert. ,,Natürlich, ihr glaubt gar nicht wie viel man in 60 Jahren erreichen kann. Und hier unten würde wohl niemand nach mir suchen.’’ Link starrte fassungslos die riesige Halle an. Sie musste mindestens 100 Meter lang sein und ebenso breit. In der Mitte stand ein großer Steintisch mit Steinstühlen herum. Das Licht schien von den Wänden zu kommen. Es sah nicht besonders bequem aus, aber Link wusste nicht einmal ob es hier mehr als Stein gab. ,,Was isst du denn? Hier ist doch gar nichts…’’, fragte Zelda. Das Phantom ging weiter bis zum Steintisch und sogar daran vorbei. Am anderen Ende der Halle war noch ein kleiner Gang. Als sie hindurch traten hörten sie ein leises Plätschern. Dort war eine kleine Quelle um die kleine Sträucher herumstanden. Von oben floss ohne Pause Wasser nach. Die Sträucher trugen Früchte die Link noch nie zuvor gesehen hatte. Sie hatten teilweise die Formen von Birnen und Äpfeln aber waren Lila und Rot.
,,Das hier esse ich… Es war Zufall das ich die Quelle gefunden habe, ich komme zwar sehr lange ohne Wasser aus aber auch nicht ewig.’’ Es musterte sie. ,,Esst ruhig, aber Vorsicht, die Früchte schmecken etwas anders als ihr es gewohnt seit.’’ Link und Zelda stürzten sich gierig auf die Quelle. Sie tragen lange und fühlten sich danach schon viel besser. Link nahm eine Frucht und biss hinein. Er spuckte sie sofort wieder aus. Sie schmeckte absolut ekelhaft, sie war sauer und bitter zugleich. Das Phantom lachte. ,,Ich habe euch gewarnt.’’ Es machte eine Pause. ,,Aber etwas anderes als Stein zum darauf schlafen habe ich nicht. Aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran.’’ Es ging wieder aus dem Gang hinaus. Zelda und Link folgten ihm zögernd. Es ging zum Tisch und sie sahen dass sich dort eine Treppe befand. Das Phantom ging hinunter und sie folgten ihm. ,,Woher kommt eigentlich das Licht? Hier ist doch keine einzige Fackel...’’ ,,Das liegt an diesem Bewuchs.’’ Es strich über die Wand und Link sah dass seine Hand zu leuchten begann.
,,Der ganze Untergrund ist voll damit. Das Zeug wächst unglaublich schnell, auch die Frucht die du essen wolltest, nach einem Tag sind neue da. Aber ich wollte euch etwas zeigen. Ihr wollt doch Ganondorf besiegen, dazu braucht ihr allerdings Waffen.’’ Sie kamen in einen kleinen Raum. An den Wänden hingen allerlei Waffen, Schwerter, Morgensterne, Bögen und Köcher, Speere... Was sofort auffiel war das sie allesamt schwarz waren. ,,Nicht nur Ganondorf kann Waffen erschaffen...’’, murmelte es leise. Link ging zur Wand und nahm ein Schwert. Er konnte es nur mit Mühe halten. ,,Die sind doch viel zu groß und im Hades altern wir doch nicht.’’ Das Phantom sah ihn an. ,,Es stimmt nur zum Teil... ich habe gehört wie Ganondorf gesagt hatte das nur Erwachsene nicht mehr altern würden. Ihr werdet noch altern bis ihr erwachsen seid, dann verändert ihr euch nicht mehr. Nimm solange dein kleines Schwert.’’ Es nahm zwei kleine Dolche und einen kleinen Bogen von der Wand und reichte sie Zelda. ,,Übe erst mit den Dolchen, danach gebe ich dir Pfeile.’’ Es drehte sich zu Link um. ,,Zeige was du kannst!’’ Link zog sein Schwert und umkreiste das Phantom. Es nahm seinen Speer von seinem Rücken und packte ihn mit beiden Händen. Link sprang überraschend nach vorne und schlug nach dem Phantom. Er sah nur eine verschwommene Bewegung. Ihm wurde das Schwert aus der Hand gerissen und die Spitze des Speers zeigte auf sein Gesicht. Hinter ihm landete das Schwert scheppernd auf dem Boden. ,,Du musst noch viel üben damit du Ganondorf besiegen kannst... Willst du es noch einmal versuchen?’’ Link nickte kampflustig und nahm sein Schwert. Dann stürzte er sich wieder auf das Phantom.
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Beitrag von Hobble »

So... irgendwann muss ja auch mal der Depp kommen, der bisschen rumstänkert, nach all den positiven Beiträgen hier ^^
Das bin dann ich :D


Ich habe jetzt bis inklusive Kapitel 3 gelesen und bin bisher nur mäßig angesprochen. Die Geschichte an sich ist bis dato ganz nett, aber mir persönlich kommen in Kapitel 1-2 zu viele Rückblenden auf OoT. Das sind ja praktisch nur Nacherzählungen... für all diejenigen, die das Spiel nicht kennen... klar, muss das sein. Aber wenn du davon ausgehst, dass die Geschichte von Leuten gelesen wird, die kein OoT gespielt haben (oder überhaupt keine ahnung von Zelda haben), dann musst du viel viel mehr ins Detail gehen. Sonst bleiben Namen wie Salia und Shiek und Begriffe wie "die Weisen" vollkommen im Dunkeln. Diese Passagen versteht man nur, wenn man Ahnung von der Materie hat. Und wenn man Ahnung hat, dann braucht es nicht diese ewig langen Zeilen über OoT, weil das weiß man dann auch.
So wirkt es momentan wie ein schlechter Kompromiss. Da könntest du dich entweder für das Eine oder das Andere entscheiden.

Kapitel 3 gefällt mir dagegen eigentlich ganz gut. Endlich mal was Neues. Ich hoffe das geht so weiter ;).

Dann aber noch zu meinem größten Kritikpunkt: Deine Wortwahl ;). Die Art des Erzählens ist sicherlich Geschmackssache. So mag der eine Tolkien super gerne, der andere verteufelt ihn. Der eine findets interessant, wenn man ewig lang eine Sache beschreibt, der andere schläft dabei ein. Keine Frage.
So gesehen ist dein STIL an sich eigentlich ziemlich cool. Keine schweren langen Sätze, leicht verständlich geschrieben und trotzdem bewahrst du dir noch ein gewisses Niveau. Aber es tauchen einfach zu häufig stilistishe Fehler auf... Bei dir "klaut" dann schon mal wer... Weiß nicht, würd das als Umgangssprache bezeichnen und das passt nicht zu deinem restlichen Niveau. Sowas müsste dann mit "stehlen", "entwenden" oder ähnlichen Begriffen umschrieben werden, mal als Beispiel. Solche Sachen hab ich dann häufiger gelesen und es wirkt auf mich als Leser dann sehr "platt". Und dann kommt wieder dieser Kompromiss, den du nicht ganz auf die Reihe kriegst: Entweder schreibst du total "platt" und zwar durchgängig, dann kann man das auch wieder als Geschmackssache sehen, oder du schreibst vollends niveauvoll (was du überwiegend tust), aber dann darfst du halt so abrutschen in Umgangssprache ;).


Joa, das wärs eigentlich auch schon, was ich dazu sagen wollte *g*. Ich weiß, du willst kein Buch schreiben und von daher sind solche Fehler verzeibar... absolut. Ist ja nur eine "Fan-Geschichte". Aber man merkt, dass du gerne schreibst und das auch nicht zum ersten Mal machst (meine ich erkannt zu haben ^^). Und deswegen kann dir meine Kritik ja evtl. helfen.
Lass dich davon also nicht entmutigen.

PS: Den Konjunktiv Imperfekt von "sein" -> "wäre" schreibt man ohne h ;).
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Beitrag von Melee-Master »

Ähm, Hobble, ich mach das zum ersten mal :wink: Danke für die Kritik, hat mich gewundert das nur positives kam :wink:
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Lancer
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Beitrag von Lancer »

@Melee-Master:

Also erstmal :respekt: !!!

Habe gerade Kapitel 8 gelesen...
Die Geschichte wird immer geiler!!!! :D

Mach weiter so... :D

Ich freu mich schon auf die nächsten Kapiteln!!!

Greetz

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Beitrag von GreenAlien »

Die Idee mit dem Ganon-Klon find ich sehr gut, weiter so!
Ansonsten finde ich das Hobble recht hat, wobei mir das nicht aufgefallen wäre, wenn er nixs gesagt hätte! :wink:
Also nicht so schlimm!
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Beitrag von Melee-Master »

So, damit ihr was zum lesen habt ist schon das 9. da, aber lange geht das net mehr so weiter, einschließlich 12 ist fertig, aber 13 noch net, also, seit schonmal vorbereitet ;-)

Kapitel 9
Links Schwert prallte auf den Speer des Phantoms und er sprang zurück. Er griff sofort wieder an. Es blockte seinen Schlag ab und stieß mit dem stumpfen Ende seines Speers nach Link. Er ließ es mit einem Kreischen von Metall an seinem Schild abrutschen und schlug nach dem Phantom. Es riss die Spitze seines Speers nach oben und blockte seinen Hieb. Dann ließ es seinen Speer mit rasender Geschwindigkeit herumwirbeln. Link machte einen Rückwärtssalto und entging dem Schlagwirbel. Das Phantom stieß wieder nach Link. Er sprang nach vorne, ließ den Speer an seinem Schwert abgleiten und rammte dem Phantom sein Knie gegen das Kinn. Es wurde zurückgeschleudert und prallte gegen die Wand. Es stieß sich mit seinen Beinen von der Wand ab und flog mit nach vorne gerichtetem Speer auf ihn zu. Link duckte sich unter dem Speer hinweg und riss sein Schild nach hinten. Das gestachelte Ende des Speeres prallte wirkungslos ab. Das Phantom landete hinter ihm und ging in die Knie. Link wirbelte herum. Das Phantom fing das Schwert mit seinem Speer ab wurde aber zurückgedrängt. Link ließ sofort einen Tritt gegen die Seite des Kopfes folgen. Das Phantom wurde weggeschleudert und blieb in der Ecke liegen. Es richtete sich auf.
,,Gut! Ich glaube jetzt können wir Ganondorf schlagen!’’ Link ließ das Schwert sinken. Seit sieben Jahren trainierten er und Zelda jetzt schon. Sie wirbelte mit ihren Dolchen durch die Luft. Link sah dort nur verschwommene Schatten. Sie trug einen schwarzen Lederharnisch der ihr viel Bewegungsfreiheit ließ. Ihre langen blonden Haare hingen ihr weit über die Schultern herab. Sie trug eine weiße Hose und schwarze Stiefel. Link trug eine schwarze Panzerrüstung mit Arm und Beinschienen. Seine Handschuhe ließen viel Bewegungsfreiheit in den Fingern. Statt seinen Lederstiefeln hatte er jetzt schwere Stiefel aus Stahl. Das Phantom hatte die Kleidung erschaffen, die alte war viel zu klein. Link trug noch sein Kokirischwert an seiner Seite, allerdings diente es ihm nur noch als langer Dolch. Das Schild war schmucklos und hatte eine ovale Form. Sein Schwert war nur eine einfache Klinge, die er aber mit tödlicher Präzision führte. Zelda hatte sich ihren Bogen und ihren Köcher mit schwarzen Pfeilen über den Rücken geschnallt.
Sie setzte sich auf den Boden und steckte ihre Dolche ein. Das Phantom schaute zufrieden. ,,Ihr seit wirklich gut geworden, wir haben eine Chance Ganondorf zu schlagen!’’ Link schüttelte den Kopf. ,,Nicht mit diesen Waffen...’’ Das Phantom sah ihn an. ,,Mein Speer kann ihn töten, er selbst hat ihn erschaffen, ich habe ihn nur erneuert. Aber was eure Waffen angeht hast du Recht.’’ ,,Nicht ganz...’’ sagte Zelda leise. Sie schnallte sich ihren Köcher vom Rücken und hielt sie in die Luft. Das Phantom zog fragend eine Augenbraue hoch. Link war ebenfalls verwirrt. Ein kleines Beben ging durch den Raum. Goldenes Licht flutete aus dem Köcher hinaus und blendete sie. Dann öffnete Link wieder seine Augen.
,,Lichtpfeile!’’, hauchte er überrascht. Sie waren eine der wenigen Waffen die Ganondorf verletzen konnten. Sie waren wie normale Pfeile außer das sie vorne golden leuchteten. Link wusste das wenn man sie einspannte ein helles Geräusch von sich gaben. Und ihre Wirkung bei einem Treffer war viel verheerender. Die Pfeile verloren ihren goldenen Glanz, aber nun konnte sie wann immer sie wollte Lichtpfeile daraus machen. Das kostete sie allerdings magische Energie, aber darum machte sie sich keine Sorgen, sie hatte lange genug trainiert. ,,Glaubst du wirklich ich hätte nicht daran gedacht das wir wenigstens eine Waffe brauchen können die Ganondorf töten kann?’’, fragte Zelda mit einem Lachen. ,,Nein, natürlich nicht, wie viele Pfeile hast du denn noch?’’ Zelda nahm den Köcher ab und zählte die Pfeile. ,,Noch 47, das müsste für Ganondorf ja reichen.’’
Link nickte. ,,Seit ihr euch sicher das ihr bereit seid?’’, fragte das Phantom. Sie nickten. ,,Also gut… aber wie kommen wir hier heraus?’’ Darauf wussten auch Link und Zelda keine Antwort. ,,Zelda, du kannst uns nicht zufällig hier heraus Teleportieren?’’ Sie schüttelte den Kopf. ,,Teleportationen funktionieren im Hades nicht, glaub mir, ich habe es schon versucht…’’ ,,Etwas habe ich euch noch nicht erzählt.’’, sagte das Phantom leise. Zelda und Link sahen es an. ,,Als Ganondorf aus dem Hades flüchtete ging er durch ein Portal, es stand mitten in der Wüste. Allerdings konnte ich es niemals in Gang setzen.’’
,,Wie weit ist es denn entfernt?’’, fragten Link und Zelda gleichzeitig. ,,Wie weit es entfernt ist? Es steht hier unten! Ich habe es mitgenommen, in der Wüste halte auch ich es nicht ewig aus. Ich habe Jahrelang versucht es hier unten zu aktivieren, allerdings ohne Erfolg.’’ ,,Wo ist es?’’, fragten sie wieder gleichzeitig. Das Phantom richtete sich auf. ,,Folgt mir.’’ Sie gingen die Treppe hinauf und waren wieder neben dem Tisch. Das Phantom blieb davor stehen. Der Tisch war vielleicht zehn Meter lang und zwei breit.
,,Das soll das Portal sein?’’, fragte Zelda irritiert. Das Phantom lachte. ,,Natürlich nicht, das ist nur ein Tisch.’’ Es stemmte sich gegen den Tisch und schob. Schweiß floss ihm über das Gesicht aber der Tisch bewegte sich mit einem Schaben. Link half ihm, das jahrelange Training hatte ihm körperlich und geistig gestärkt. Unter dem Tisch kam eine Treppe zum Vorschein. Als sie vollkommen freigelegt war verschnauften Link und das Phantom erst einmal. ,,Wieso hast du uns nichts davon erzählt?’’ Das Phantom hob seinen Kopf und sah Zelda an. ,,Wenn ich es getan hätte wärt ihr sofort zum Portal gerannt und hättet versucht es zu öffnen, auch wenn ihr noch nicht bereit gewesen wärt.’’
Sogar Link musste sich eingestehen dass es Recht hatte. Das Leben im Hades war nicht angenehm und etwas anderes als die widerlichen Früchte gab es nicht zu essen. Das Phantom richtete sich wieder auf und gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter. Dort unten war ein großer vollkommen leerer Raum. Falls man von dem goldenen Portal absah. Es war ungefähr drei Meter hoch und zwei Meter breit. Es hatte die Form von einem Torbogen und überall waren Schriftzeichen hineingeritzt. Oben war ein goldenes Triforce eingeprägt. Sie gingen solange darauf zu bis sie genau davor standen. ,,Kann einer von euch lesen was auf dem Torbogen steht?’’, fragte das Phantom.
Link schaute sich die Schriftzeichen an. Die schwungvollen Linien ergaben für ihn keinen Sinn. ,,Das gibt’s doch nicht!’’ Zelda schaute die Schriftzeichen mit großen Augen an. ,,Was?’’, fragten Link und das Phantom auf einmal. ,,Das ist Altes Hylianisch, das spricht heute niemand mehr. Angeblich ist es die Sprache der Göttinnen. Ich habe sie im Palast gelernt.’’ ,,Und was steht dort?’’, fragte das Phantom.
,,Wer die Kräfte der Göttinnen in sich trägt, dem öffnen wir den Weg.
Wer den Hades verlassen will, muss bereit sein dafür.
Zeigen muss er uns die Macht, die wir gemacht.
Es gibt noch eine andere Möglichkeit:
Wer uns zeigt die Kräfte des Lichts dem versperren wir den Weg nicht.’’
Zelda verstummte. ,,Mehr steht dort nicht... Die Kräfte der Göttinnen sind auf jeden Fall die Triforcefragmente. Mit dem bereit sein meinen sie wohl unsere Fähigkeiten. Aber wie sollen wir ihnen die Triforcefragmente zeigen?’’ ,,Ganondorf hat vermutlich gelernt sein Triforcefragment zu nutzen... aber wir nicht.’’ Zelda schloss die Augen. ,,Aber was meinen sie mit den Kräften des Lichts?’’ Sie überlegten.
,,Vielleicht meinen sie ja die Lichtpfeile!’’, sagte Link aufgeregt. Zelda nahm einen Pfeil und konzentrierte sich. Die Spitze begann golden zu leuchten. ,,Und jetzt?’’ Sie überlegten wieder. ,,Schieße auf das Triforce!’’, sagte das Phantom hektisch. Es konnte es kaum erwarten nach all den Jahren im Hades wieder frei zu sein. Zelda spannte den Pfeil ein. Eine goldene Aura breitete sich um die Pfeilspitze aus und es gab ein helles Summen. Sie zielte sorgfältig und ließ den Pfeil los. Er flog genau in die Mitte des Triforce. Es gab einen goldenen Blitz und sie schlossen alle die Augen. Als sie wieder hinsahen war das Portal nicht mehr leer.
Ein goldenes Licht hatte sich gebildet. Es bewegte sich unablässig und sie konnten nicht erkennen was sich dahinter befand. Das Phantom ging schnell drauf zu, endlich konnte es hinaus! Es ging hindurch und es verschwand in dem goldenen Licht. ,,Wer geht als nächstes?’’, fragte Link. ,,Geh du, falls es wieder aufhört kann nur ich es wieder aktivieren.’’ Link nickte ihr zu und ging durch das goldene Licht. Zelda schaute sich ein letztes Mal um und ging durch das Portal.
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Beitrag von Lancer »

Mann! Es wird (wie bereits gesagt :) ) immer spannender!!!!

Kanns kaum erwarten zu erfahren, was als nächstes passiert!!!! 8)

Greetz

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Beitrag von Melee-Master »

Tja, aber wie gesagt, ich schreibe imemrnoch am 13, irgendwie hängts da :x Ich hoffe bei 14 gehts dann wieder schneller :D Aber das es immer spannender wird, hm, so ab kapitel 15 wohl net mehr :wink:
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Beitrag von GreenAlien »

Schönes Kapitel..... Hoffentlich gehts bald weiter^^
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Beitrag von Melee-Master »

So, hier kommts 10, achtung, netmal 1000 wörter, das bisher (und hoffentlich die ganze Zeit) kürzeste, dafür hat das nächste über 3000 wörter, ist mit abstand das längste :D

Kapitel 10
Das Phantom landete in einer großen grauen Halle. Endlich war es frei! Aber wo war es? Vor ihm war ein Schwert in einem Steinsockel. Es war auf einer kleinen Erhöhung und Licht fiel durch ein Fenster genau auf das Schwert. Um die Erhöhung herum waren Symbole in den Boden geritzt die ihm nichts sagten. Es drehte sich herum. Hinter ihm war das goldene Portal. Was machten die beiden nur? Dann trat Link hindurch. Er sah sich erleichtert um aber dann riss er die Augen auf. ,,Das kann doch nicht sein...’’ Das Phantom zog fragend eine Augenbraue hoch.
Hinter Link kam Zelda durch das Portal. Es begann zu schimmern und verschwand einfach. Zelda schaute erst erleichtert dann riss auch sie die Augen auf. ,,Was habt ihr denn?’’, fragte das Phantom verwirrt. Link ging ohne ein Wort an ihm vorbei genau auf das Schwert zu. Sein Griff war blau und darunter befand sich ein kleiner goldener Stein. Die Klinge war von einem hellen Silber. Link legte seine Hände um den Griff und atmete tief durch. Dann zog er es hinaus. Das Schwert war wie für ihn geschaffen. Es hatte das richtige Gewicht und die richtige Größe. Er nahm sein anderes Schwert heraus und legte es auf den Boden. Dann steckte er das Masterschwert ein, es war auf jeden Fall besser als das Schwert des Phantoms. ,,Was ist denn mit diesem Schwert?’’ Das Phantom verstand gar nichts. ,,Das ist das Masterschwert, die heilige Klinge mit der ich Ganondorf das letzte Mal besiegt habe.’’ In den Augen des Phantoms erschien ein bösartiger Ausdruck. ,,Also hat jetzt jeder von uns Waffen die Ganondorf töten können, er ist verloren!’’
Zelda sah sich um. Dass man von dem Hades aus in der Zitadelle der Zeit landete überraschte sie. Ein Weg führte aus der Halle des Masterschwert heraus. Dahinter sah man einen Altar und einen kurzen roten Teppich. ,,Das Ganondorf das Tor ohne die Steine und die Ocarina der Zeit öffnen konnte... wir müssen vorsichtig sein.’’ Sie gingen aus der Halle des Masterschwerts hinaus und liefen an dem Alter vorbei. Dort musste man die drei heiligen Steine platzieren damit man in das Heilige Reich gelangen konnte. Zumindest normalerweise...
Über dem Eingang zum Masterschwert war ein goldenes Triforce platziert. Als sie beim Ausgang zur Zitadelle ankamen sah das Phantom das eine erhobene Steinplatte mit einem Triforce darauf platziert war. Sie gingen durch den Ausgang. Link und Zelda erstarrten im Schritt. Dort wo zuvor ihre Stadt gewesen war standen jetzt nur noch Ruinen. ,,Wir waren doch nur eine Woche weg...’’, sagte Zelda leise. Sie gingen weiter bis auf dem Marktplatz standen, zumindest was noch davon übrig war.
Bei dem Weg zu Ganondorfs Festung standen einige Gestalten. Soweit Link es erkennen konnte war es ein Haufen Stahlfossritter und drei oder vier Eisenprinzen. Sie gingen zu dritt auf sie zu. Ein Eisenprinz drehte sich herum und lief zur Festung.
Die anderen rannten auf sie zu. Zelda nahm ihren Bogen vom Rücken und legte einen Pfeil ein. Er bekam eine goldene Aura und Zelda feuerte. Ein Eisenprinz wurde getroffen. Der Pfeil durchdrang seine Rüstung und er schrie auf. Er erstrahlte in einem goldenen Licht und brach tot zusammen. Die anderen rannten weiter auf sie zu. Zelda spannte einen weiteren Pfeil ein. ,,Lass es lieber, wir werden sie später noch brauchen!’’, sagte Link warnend. Zelda steckte den Pfeil wieder in den Köcher und schnallte sich den Bogen über den Rücken.
Sie zog ihre zwei Dolche und stellte sich angriffsbereit ein Stück hinter das Phantom und Link. Das Phantom hatte seinen Speer kampfbereit gepackt und Link hielt Schild und Schwert in den Händen. Der erste Stahlfossritter erreichte das Phantom und schlug nach ihm. Sekundenbruchteile später regneten Knochensplitter aus der Luft hinab, Schild und Schwert des Stahlfossritters lagen auf dem Boden. Dann erreichte ein Eisenprinz Link. Er wich dem Schlag der Axt aus und rammte das Schwert durch die Rüstung des Eisenprinzen. Es gab ein Kreischen von Metall auf Metall als es sich unaufhaltsam durch die Rüstung bohrte. Der Eisenprinz stieß noch seinen Todesschrei aus und brach tot zusammen und Link zog das Schwert hinaus dessen Klinge jetzt zum Großteil Schwarz war. Dann griffen Link und das Phantom ihre Gegner an. Knochen flogen durch die Luft, aber ein Stahlfossritter griff Zelda an. Sie duckte sich unter dem Schwert weg, und rammte ihre Dolche in das Rückrat des Stahlfossritters. Es gab ein splitterndes Geräusch und der Stahlfossritter fiel auseinander. Drei tote Eisenprinzen und Knochen lagen auf dem Boden. ,,Da braucht Ganondorf schon mehr um uns aufzuhalten!’’, sagte das Phantom belustigt.
Sie gingen in Richtung von Ganondorfs Schloss. Zu beiden Seiten waren Felswände, es gab nur einen Weg. Und den versperrte eine Wand von Eisenprinzen. Sie rückten vor und danach kam eine weitere Wand. Das wiederholte sich immer weiter. ,,Ich glaube das weiß er auch...’’, meinte Link. Das Phantom sah sie an. ,,Ihr übernehmt die, ich kümmere mich um Ganondorf.’’
Es begann zu schweben und flog einfach über die ansonsten unüberwindbare Felswand hinweg. ,,Das würde ich auch gerne können", murmelte Link leise. Dann stürmten er und Zelda auf die Eisenprinzen zu. Sie hoben brüllend ihre Äxte und rannten ebenfalls auf sie zu. Die Schlacht begann.
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Beitrag von GreenAlien »

Also mir gefällt dieses Kapitel nicht ganz so gut wie die anderen, vielleicht weils wirklich etwas kurz ist. Ka....
Aber aufjedenfall freu ich mich schon aufs nächste :wink:
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Beitrag von Melee-Master »

Hm, liest die sonst keiner mehr :?:
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Beitrag von GreenAlien »

Melee-Master hat geschrieben:Hm, liest die sonst keiner mehr :?:
Ich denk einfach die Leute sind sich zu blöd dafür nach jedem Kapitel "super, wann gehts weiter" zu schreiben^^
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Beitrag von Melee-Master »

Lol, okay, ihr habt gewonnen ;-) Aber die sollten wenigstens mal irgendwas schreiben, insgesamt haben außer mir doch nur 6 andere leute was geschrieben :wink: Naja hier kommt das 11, das gefällt euch hoffentlich :D

Kapitel 11
Das Phantom landete auf der Felswand und rannte zu Ganondorfs Festung. Bald würde es seine Rache bekommen! Und wenn Ganondorf erst erledigt wäre würde es sich um Link und Zelda kümmern. Die beiden waren eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Aber sie hatten eine falsche Vorstellung von seinen Kräften. Link dachte vermutlich er wäre stärker als es, aber das stimme nicht. Es hatte nur niemals all seine Kräfte genutzt. Wenn Ganondorf tot war würden Link und Zelda eine böse Überraschung erleben.
Es war wesentlich stärker als sie beide zusammen. Wenn es gegen Ganondorf verlieren würde hätten diese beiden erst Recht keine Chance. Es sah an Ganondorfs Festung hinauf. Den Haupteingang würde es nicht nehmen, dort strömten unablässig weitere Eisenprinzen heraus. Es entdeckte ein Fenster bei der Spitze des Turms. Es begann zu schweben und flog darauf zu. Dort oben musste er sein! Es schwebte vor dem Fenster und sah durch die Verzierung, die zeigte wie Ganondorf Link mit dem Schwert durchbohrte, und entdeckte Ganondorf.
Er stand mit dem Rücken zum Fenster, vielleicht zehn Meter davon entfernt. Es sah dass er zwei Schwerter an seinen Seiten trug. Dann würde er halt im Kampf sterben... Das Phantom atmete noch einmal tief ein und rammte dann seinen Speer durch das Fenster. Es zerbarst klirrend und Ganondorf fuhr herum. Es flog durch den Fensterrahmen und landete auf dem Boden. Ganondorf starrte es fassungslos an.
,,Überrascht mich zu sehen?’’, fragte es mit einem bösartigen Lächeln auf den Lippen. ,,Ich wusste zwar das Link und Zelda mich angreifen, aber das DU auch noch dazu gehörst... Wo warst du eigentlich als ich im Hades war?’’
Das Phantom stellte seinen Speer auf den Boden. ,,Ich habe mich versteckt, damals warst du zu mächtig.’’ Ganondorf grinste es an. ,,Und warum bist du jetzt hier? Willst du mich um Gnade anflehen, jetzt, da du es endlich geschafft hast aus dem Hades zu fliehen?’’ Wut mischte sich in die Augen des Phantoms. ,,Ich sagte du warst mächtiger, jetzt bin ich stärker als du.’’ Ganondorf lachte.
,,Das glaubst du doch selbst nicht, du bist nichts weiter als eine schwache Kopie von mir!’’ Jetzt lachte das Phantom. ,,Glaubst du wirklich ich habe die fast 70 Jahre im Hades nicht genutzt? Seit 70 Jahren trainiere ich damit ich dich töten kann!’’ Ganondorf grinste es gelassen an. ,,Ich hoffe dir haben sie gefallen...’’ Dem Phantom reichte es. Mit einem wütenden Schrei rannte es auf Ganondorf zu.
Dieser war überrascht von der Schnelligkeit seines Gegners und zog im letzten Moment seine Schwerter. Er parierte den Hieb des Phantoms und schlug mit seinem anderen Schwert nach ihm. Das Phantom riss seinen Speer herum und fing Ganondorfs Hieb ab. Dann schmetterte es Ganondorf das Knie gegen das Kinn. Er wurde weggeschleudert und rutschte über den Boden. Er sprang auf und fixierte mit wütendem Blick das Phantom.
,,Jetzt wirst du dafür leiden was du mir angetan hast!’’ Das Phantom stürzte sich wieder auf ihn. Ganondorf blockte den Schlag ab und riss sein Schwert nach oben. Das Phantom sprang zurück und schlug dabei mit der Speerseite nach Ganondorfs Kopf. Er blockte den Schlag ab, sprang nach vorne und verpasste Phantom einen gewaltigen Tritt in den Brustbereich. Es wurde zurückgeworfen und prallte gegen eine Wand. Es richtete sich keuchend auf. ,,Wer wird hier leiden?’’, fragte Ganondorf amüsiert. ,,Hör zu, ich mache dir ein Angebot: Du dienst mir wieder und ich werde dich am Leben lassen.’’ Das Phantom schnaubte. ,,Vergiss es, ich habe noch nicht Ernst gemacht, du bist tot!’’ Ganondorf sah es noch einmal an, dann rannte er mit erhobene Schwertern auf es zu. Der Kampf ging weiter.
Link blockte die Axt des Eisenprinzen ab und köpfte ihn mit einem horizontalen Hieb. Der nächste starb durch einen Stich durch das Herz. Er wirbelte herum und zwei weitere Eisenprinzen starben. Zelda tötete zwei weitere, sie wich einfach ihren Schlägen aus und rammte ihre Dolche in die Helme hinein. Link sprang über eine Axt hinweg und rammte dem Angreifer das Schwert in den Kopf. Er riss es heraus und tötete einen weiteren Eisenprinzen. Er und Zelda töteten dutzende, aber es kamen einfach immer mehr. Er gab zu das er Ganondorf unterschätzt hatte. Das letzte mal musste er zwar auch einige Gegner besiegen, aber nicht hunderte von Eisenprinzen! Eine Axt traf ihn an der Schulter. Seine Rüstung nahm dem Angriff die größte Wucht aber trotzdem bekam Link einen leichten Schnitt. Der Angreifer ließ sein Leben. Verdammt, das waren einfach zu viele!
Link tötete noch einige, aber seine Kräfte schwanden. Link wusste dass sie nur noch eine Chance hatten. Er ließ sein Schwert kreisen damit er kurz Ruhe hatte und konzentrierte seine Kraft in seinem Schwert. Eine rötliche Aura umgab es und es begann zu glühen. Orangene Wellen liefen mit einem Summen von dem Griff bis zur Spitze. Funken sprangen zwischen Griff und Spitze umher. Dann begann es zu brennen. Das Feuer hielt sich dicht an der Klinge und Blitze schlängelten sich um sie herum. Aus dem Summen wurde ein Fauchen. ,,Zelda, runter!’’ Sie schaute ihn kurz an und warf sich dann zu Boden. Link ließ der Kraft freien lauf. Er wirbelte herum und eine Feuerwelle löste sich aus seinem Schwert. Sie verglühte alles zu Asche was ihr in den Weg kam. Eisenprinzen schrieen auf und verbrannten. Sie hatte fast 20 Meter Radius gehabt, die Felswände waren schwarz verbrannt.
Die Eisenprinzen die weiter hinten standen brüllten zornig. Sie rannten auf Link zu, sie dachten sein Angriff wäre vorbei. Aber sie irrten sich, er begann gerade erst. Er hielt sein Schwert von sich gestreckt und es war immer noch von Blitzen und Flammen umschlossen. Er schrie auf. Er drehte sich um sich selbst und bewegte sich dabei noch nach vorne, mitten in die Eisenprinzen hinein. Sie schrieen auf als sein Schwert sie traf und verglühten in Sekundenbruchteilen. Er metzelte hunderte dahin. Aber es kamen noch immer mehr nach. Link fühlte wie ihm die Kräfte ausgingen. Er entlud seine restliche Kraft in einer weiteren Feuerwelle die etlichen Eisenprinzen das Leben kostete. Dann blieb er stehen und ruhte sich kurz aus. Zelda rannte an ihm vorbei und tötete weitere Eisenprinzen. Aber auch ihre Kräfte waren erschöpft. Sie wich den Angriffen der Eisenprinzen mit Mühe aus, aber sie wurde immer langsamer. Das sie schon sterben würden bevor sie Ganondorf überhaupt erreicht hatten war für sie einfach unvorstellbar gewesen.
Aber Link musste sich eingestehen dass sie keine Chance hatten. Aber er durfte nicht aufgeben! Eine Möglichkeit gab es noch, aber ob er es schaffen würde bezweifelte er selbst. Ganondorf hatte die Wahre macht seines Triforcefragments geweckt, er musste dasselbe schaffen. Link konzentrierte sich wie noch nie zuvor in seinem Leben. Er konzentrierte sich so stark das sein Kopf sich anfühlte als würde er gleich platzen. Aber es passierte nichts. Link gab auf. Sie würden noch viele Eisenprinzen töten, aber dann würden sie sterben. Er sah entmutigt zu Zelda hinüber. Verzweifelt hielt sie sich die Eisenprinzen vom Leib, aber jetzt war sie nicht mehr schnell genug. Eine Axt streifte sie ihm Gesicht und hinterließ einen blutigen Streifen. Sie schrie und Blut lief ihr im Gesicht herab.
Link schrie auf. Er würde sie nicht Zelda töten lassen! Unglaublicher Zorn breitete sich in ihm aus, auf Ganondorf und seine Untergebenen. Er würde sie alle töten! In ihm erwachte brüllend eine unvorstellbare Kraft. Auf seinem rechten Handrücken erschien mit einem grellen, goldenen Glanz das Triforcesymbol. Zelda wollte gerade den Eisenprinz den sie verletzt hatte töten aber auf einmal rutschte der Kopf von ihm von seinen Schultern und er fiel um. Link war auf einmal hinter dem Eisenprinz. Er war doch gerade eben mehrere Meter von ihr entfernt gewesen!
Ein Eisenprinz schlug nach Link. Link blockte den Schlag ohne die geringste Mühe ab und verpasste ihm einen Tritt. Er wurde weggeschleudert und riss zwei Eisenprinzen um. Aber das beendete seinen Flug nicht. Er prallte mit einem lauten Geräusch gegen eine Felswand und schlug tot auf dem Boden auf. Die Eisenprinzen hielten kurz inne dann griffen sie wieder an. Link verschwand auf einmal aus Zeldas Sichtfeld. Eisenprinzen brachen tot zusammen, aber keiner von ihnen sah auch nur wer sie tötete. Zelda fiel die Kinnlade hinunter. Wie machte Link das nur? Er tötete in Augenblicken mehr Eisenprinzen als Zelda in der ganzen Zeit davor. Sie hackten einfach in die Gegend, wie sollten sie einen Feind besiegen den sie nicht einmal sahen? Überall lagen tote Eisenprinzen und es wurden ohne Pause mehr. Auf einmal stoppte das Gemetzel. Link stand vor den Eisenprinzen, sein Schwert hatte sich vor Blut schwarz verfärbt. Die Eisenprinzen wichen ängstlich vor ihm zurück. Er steckte sein Schwert ein und schnallte sich das Schild über. Er streckte seinen Arm aus und drehte die Handfläche nach oben.
Ein weißer Energieball bildete sich. Zelda wurde blass. Was ging hier nur vor? Links Energieball wurde immer größer und die Eisenprinzen wichen immer weiter zurück. Dann begann Link zu schweben und erhob sich über 20 Meter in Luft. Zelda verlor endgültig jegliche Farbe aus ihrem Gesicht. ,,Kreaturen Ganondorfs, ich werde euch auslöschen! Ihr wolltet uns töten, ihr habt keine Gnade verdient!’’ Link schleuderte den Energieball nach unten, mitten in Eisenprinzen. Sie schrieen auf und es gab einen grellen Lichtblitz. Zelda schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete war kein einziger Eisenprinz mehr zu sehen. Die Felswände hatte es zum Teil zersprengt und der Weg zu Ganondorfs Festung bestand aus einem Krater. Link landete neben ihr.
,,Wie... Wie... hast du das gemacht?’’, stotterte sie. Link lächelte sie an. ,,Ich habe die wirkliche Kraft meines Triforcefragments erweckt, ich zeige dir wie du das auch kannst.’’ Er legte ihr die linke Hand auf die Stirn. ,,Schließe deine Augen.’’, sagte er sanft. Sie schloss ihre Augen und Link machte das gleiche. Sie sollte dasselbe vollbringen können wie Link gerade eben? Das war doch nicht Möglich! Sie fühlte wie Kraft in ihren Körper floss und Wärme breitete sich in ihr aus. Dann erwachte eine bis für sie dahin unvorstellbare Kraft in ihr. Auf ihrem rechten Handrücken erschien mit einem goldenen Lichtblitz das Triforcesymbol. Sie öffnete ihre Augen und sah wie Link langsam seinen Arm zurückzog. ,,Was für eine Kraft...’’, hauchte sie ungläubig. Sie schaute sich den Krater an. Zelda wusste dass das noch längst nicht alles war was sie an Kraft besaßen, sie konnten viel mehr anrichten. Sie sahen sich noch einmal um und liefen dann zu Ganondorfs Festung. Sie war unglaublich groß und aus massivem schwarzem Stein gebaut. Eine breite Brücke führte zu den dicken Eisentoren die den Eingang versperrten. Davor standen 18 Eisenprinzen. Zelda griff sie an und Sekunden später lagen sie alle tot am Boden. Dann stießen sie die Türen auf und betraten Ganondorfs Festung.
Das Phantom prallte gegen eine Wand und rutschte die Wand herunter. Es richtete sich wieder auf. Es blutete aus einigen Stellen und es atmete schwer. Ganondorf war noch vollkommen ruhig. ,,Gibst du jetzt endlich auf? Es wäre Schade um deine schöne Kraft...’’ Das Phantom spuckte Blut auf den Boden. ,,NIEMALS!’’, schrie es. Es würde auf keinen Fall mehr Ganondorf dienen, aber es sah schlecht für es aus, das musste es zugeben. Es rannte auf Ganondorf zu und sprang nach oben. Dieser hob seine Schwerter um den darauf folgenden Hieb abzuwehren. Das Phantom flog über ihn hinweg und sammelte Energie in der Spitze seines Speers. Es landete hinter Ganondorf und drehte sich ruckartig herum. Ganondorf hatte sich ebenfalls herumgedreht und hielt seine Schwerter abwehrbereit in den Händen. Das Phantom stieß seinen Speer nach vorne und Ganondorf versuchte den Hieb zu parieren. Aber dann beendete das Phantom den Hieb auf einmal und bündelte die Energie zu einem kleinen Funkensprühenden Ball der aus der Spitze kam und genau auf Ganondorf zuraste. Dieser war überrascht und er wurde von dem Energieball getroffen. Es gab eine Explosion und das Phantom sprang zurück. Es brüllte triumphierend. Es hatte seinen größten Feind erledigt, es hatte seine Rache bekommen! ,,Wer sollte hier jetzt aufgeben?’’, fragte es böse. Aus dem Rauch ertönte eine Stimme.
,,Ich würde sagen... du!’’ Ganondorf trat ohne die geringste Hast aus dem Rauch hinaus. Das Phantom erstarrte. Das konnte doch nicht sein! ,,Das war nicht schlecht, aber du verstehst wohl den Kraftunterschied zwischen uns beiden nicht...’’ Das Phantom brüllte wütend und griff Ganondorf an. Dieser verpasste ihm einen Tritt gegen den Kopf der es gegen die Wand schleuderte. Bevor es auf dem Boden aufschlug war Ganondorf bei ihm und rammte ihm sein Knie ins Gesicht. Es schrie vor Schmerz und wurde wieder gegen die Wand geschleudert. Dann knallte es auf den Boden. Ganondorf stand über ihm und starrte es kaltherzig an. ,,Ich frage dich ein letztes Mal: Wirst du mir treu dienen und gehorchen?’’ Das Phantom nahm seine letzten Kräfte zusammen und sprang auf. Dabei riss es seinen Speer nach oben. Ganondorf parierte beiläufig den Schlag und rammte ihm den Panzerhandschuh in den Bauch. Das Phantom flog quer durch den Raum und schlug hart auf dem Boden auf. ,,Dann eben nicht.’’, sagte Ganondorf und ging langsam auf es zu. ,,Der Kampf war zwar ganz interessant, aber nun ist es Zeit ihn zu beenden...’’ ,,Töte mich doch, ich werde dir niemals dienen.’’ Auf Ganondorfs Gesicht trat ein bösartiger Ausdruck. ,,Warum sollte ich dich töten? Nein, für dich habe ich mir etwas Besseres Ausgedacht... Ich wünsche dir noch viel Vergnügen im Hades!’’ Das Phantom wurde bleich.
,,NEIN!’’, schrie es. Ganondorf hob beide Arme. Es wurde in die Luft gehoben und unter ihm bildete sich ein violetter Sog. Schmerzen durchfuhren es und es schrie vor Qual und Verzweiflung. Dann zog es der Sog hinab und schloss sich. Ganondorf lächelte bösartig. Wie hatte es nur denken können stärker als er zu sein? Er ging wieder zu seinem Fenster. Er hob seinen Arm und es fügte sich wieder zusammen.
Vor seiner Festung tobte der Kampf weiter. Link und Zelda töteten viele Eisenprinzen, aber Ganondorf hatte mehr als genug. Dann raste eine Feuerwelle durch die Felswände und verbrannte noch mehr Eisenprinzen. Ganondorf war überrascht. Sie hatten sich in drei Wochen zu guten Kämpfern entwickelt, das war erstaunlich. Link tötete noch mehr Eisenprinzen mit einer Feuerwelle und blieb dann erschöpft stehen. Zelda rannte an ihm vorbei und schlug auf die Eisenprinzen ein. Bald wären ihre Kräfte verbraucht und die Eisenprinzen würden sie zu ihm bringen. Dann würde er endlich das komplette Triforce besitzen! Aber dann passierte etwas womit er überhaupt nicht gerechnet hatte. Link metzelte auf einmal alle Eisenprinzen dahin.
Dann vernichtete er alle mit einem weißen Energieball. Ganondorf lachte. Er hatte es also geschafft die waren Kräfte seines Triforcefragments zu wecken, interessant. Der Verlust seiner Armee war unwichtig, er konnte, wenn er wollte, eine Neue erschaffen. Er war sich sicher das Link dort draußen alle seine Macht gebraucht hatte. Ganondorf besaß mehr Macht als Link dort draußen angewendet hatte. Er konnte das Siegel das ihn gefangen hielt nur brechen indem er die wahre Kraft seines Triforceteiles nutzte. Er hatte eigentlich damit gerechnet dass die Beiden dort draußen verlieren würden. Aber es war bedeutungslos. Selbst wenn sie hier oben ankommen würden hätten sie keine Chance. Er besaß das mächtigste Triforceteil und hatte viel mehr Erfahrung damit.. Es war ohnehin unwahrscheinlich dass sie es bis zur Spitze des Turmes schaffen würden, wo er wartete.
In den unteren Etagen warteten noch viele Gefahren auf sie. Er hatte den König nicht umsonst den geheimen Weg durch das Gemälde nehmen lassen, bei dem normalen Weg lauerten Fallen und Monster. Bei dem Gedanken an den König musste Ganondorf lachen. Er hatte wirklich den Foltermethoden von Ganondorfs Untergebenen widerstanden. Aber Ganondorf war sich absolut sicher das er wirklich nicht wusste wo Link und Zelda sich aufgehalten hatten. Nun wartete der König in den Verliesen auf seine Hinrichtung. Dann würde halt Zelda ihn zum König von Hyrule machen... Ganondorfs Gedanken wanderten wieder zum Triforce. Wenn er erst alle Triforceteile hätte würde sich endlich sein Traum erfüllen. Er würde seine Rache an diesen Hylianischen Hunden bekommen! Er hielt seinen Zorn zurück, er wollte sich vollkommen auf das hier und jetzt konzentrieren. Zelda und Link waren eigentlich keine Gefahr, er fragte sich nur wie sie es geschafft hatten so schnell so mächtig zu werden. Es war eigentlich unmöglich. Sie hatten nur 3 Wochen Zeit gehabt aber sie hatten es trotzdem geschafft. Er wusste auch nicht wo sie gewesen waren. Er hatte fast überall nach ihnen gesucht..
Link und Zelda warfen viele Fragen auf. Er war sich sicher das Link und Zelda nach dem König suchen würden. Er musste nur warten bis sie von seinen Dienern gefangen genommen wurden oder zu ihm kamen. Wenn die beiden erst in seiner Gewalt würde er als erstes Rache an den Gerudos üben ,die ihn, ihren König, verraten hatten. Dann würde er auch noch den letzten Widerstand durch die Zoras und den Goronen vernichten. Sie wehrten sich noch aber es war nur eine Frage der Zeit bis sie vernichtet wären. Die Kokiris ignorierte er. Seine Truppen konnten nicht weit genug in die verlorenen Wälder vordringen, bis jetzt konnte nicht einmal er verhindern dass sie zu Pflanzen wurden. Aber dieses Mal würde ihn nichts aufhalten schon gar nicht diese Winzlinge Link und Zelda! Er wurde wütend als er daran dachte wie man ihn verbannt hatte. Dafür würde er ihnen einen qualvollen Tod bescheren. Wenn er hier erstmal herrschte würde er als nächstes die Weisen zu Tode foltern. Sie hatten Link und Zelda geholfen ihn zu verbannen, dafür würde er sich rächen. Und danach währen die Göttinnen dran. Er wusste sie waren mächtig aber Mithilfe des kompletten Triforce würde er sie besiegen können.
Und wenn sie erstmal ausgeschaltet wären gäbe es niemanden den ihm auch nur eine Gefahr werden könnte. Menschen waren in seinen Augen nur schwache Kreaturen. Für ihn wäre es keine Problem die gesamte Menschheit zu vernichten. Genug Macht dazu hatte er allemal. Danach würde das Zeitalter der Dämonen anbrechen. Die Menschen hatten lange genug geherrscht. Aber falls etwas schief ging hatte er sich einen Gehilfen erschaffen der über ganz besondere Kräfte verfügte. Der würde bestimmt nicht gegen die beiden kämpfen dazu fehlte ihm die Macht. Aber er währe Ganondorfs Sieg wenn alles schief ging. Ganondorf sah wie Link und Zelda die Brücke überquerten und einige Eisenprinzen töteten. Dann stießen sie das Tor auf und traten in seine Festung. Bald währe es soweit. Er fing an zu lachen.
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Beitrag von Censhock »

Wir wollen mehr mehr mehr mehr!!!
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Beitrag von Melee-Master »

Hm, du hast doch schon mehr gehabt Censhock ;-)
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Beitrag von Censhock »

Ich will doch nur für die anderen helfen damit die schneller die Kap. bekommen :wink:
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