Das Thema spaltet Videospieler und Medienexperten wie kein Zweites: Inwiefern werden sich Smartphones und Tablets in den kommenden Jahren als Plattformen für Video- und Computerspiele etablieren? Laut einer Studie des Analystenkonzerns Juniper Research werden die Devices traditonellen Konsolen den Rang ablaufen.
So besagt die Studie wörtlich, dass Smartphones und Tablets im Jahre 2017 die "bevorzugten Bildschirme für Videospieler" darstellen werden. Der Konzern sagt des Weiteren voraus, dass im besagten Jahr 64,1 Milliarden Spiele mit den mobilen Devices heruntergeladen werden - heute liegt diese Zahl bei 21 Milliarden Downloads.
Hier die Worte von Sian Rowlands, der an den Arbeiten der Studie beteiligt war:
Tablet-Spiele erfahren aktuell einen solchen Zuwachs, weil sie allen Konsumentengruppen einen sehr zugänglichen Weg aufgaben, um Spiele zu konsumieren. Insbesondere Mid-Core-Spieler, die viel Zeit und Geld in Videospiele investieren und gleichzeitig Jobs, Familien und andere Verpflichtungen haben, folgen diesem Trend. Diese Leute nehmen wirklich den Formfaktor des Tablets wahr. Innovative Konsolen, wie die auf mobiler Technik basierende Ouya-Konsole, sprechen sie einfach an.






