An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
- Robus
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Es gibt tatsächlich viele, viele stinkfaule Studenten. Und viele dieser Leute motzen auch noch, obwohl sie ihr Leben selbst einfach nicht auf die Reihe kriegen. Ich selbst bin Bachelor im dritten Semester und habe sicher schon mehr gemacht als die meisten Diplomer aus dem Fünften Semester. Noch dazu mit wirklich guten Noten. Aber wer wirklich was reißen will...der ist im Studium echt mit mehr als 40 Stunden die Woche beschäftigt, also wirklich mehr als ein normaler Arbeiter irgendwo. Und das Lernen nicht gerade wenig anstrengt, sollte auch irgendwo einleuchten.
Aber man muss auch irgendwo sehen, dass ein Studium (mittlerweile) echt einiges an Geld kostet. Hinzu kommt, dass es zumindest an meiner Uni nicht möglich ist, in den Semesterferien zu arbeiten. Wer sich das Geld selbst verdienen muss, ist ein armes Schwein. Das eingeplante Pensum bei uns ist so nie und nimmer zu schaffen. Und die Ansprüche sind echt nicht gering, sodass da auch der ein oder andere (mehr oder weniger verständlich) zum Motzen neigt.
Aber man muss auch irgendwo sehen, dass ein Studium (mittlerweile) echt einiges an Geld kostet. Hinzu kommt, dass es zumindest an meiner Uni nicht möglich ist, in den Semesterferien zu arbeiten. Wer sich das Geld selbst verdienen muss, ist ein armes Schwein. Das eingeplante Pensum bei uns ist so nie und nimmer zu schaffen. Und die Ansprüche sind echt nicht gering, sodass da auch der ein oder andere (mehr oder weniger verständlich) zum Motzen neigt.
- Gin
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Die halbgare Umsetzung des Bachelors ist an vielen Hochschulen nunmal ein Trauerspiel. Vieles ist noch nicht wirklich geregelt und an das was geregelt wurde hält sich am Ende doch keiner. Für so eine wackelige "Übergangsphase" darf man dann noch blechen ohne Ende. Dass keiner Bock hat was fürs Studium zu tun, seh ich hier irgendwie absolut nicht. Ich genieße sogar die Lernphase ab und an, wenn ich mir meine Zeit selbstständig einteilen kann, aber toll finden muss ich deshalb nicht allesAzazel2k hat geschrieben:So, mal ein Kommentar von einem nicht studierenden:
Abgesehen von SDD`s Posts lesen sich ehrlich gesagt fast alle in diesem Jahr hier getätigten Posts so "buhu, ich muß was tun um mein Studium zu bestehe".
Also bei solchen Posts muß sich doch wirklich keiner wundern wenn viele Menschen auf die "faulen" Studenten schimpfen. Es liest sich nunmal so.
Ansonsten liest sich dein Kommentar eher beleidigend, find ich.
Zuletzt geändert von Gin am Mi 17. Feb 2010, 20:40, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Also das Arbeitspensum bei mir im ersten Semester war auch nicht von schlechten Eltern. Sicher, ich habe es mir ausgesucht, keine Frage, aber was an Vor- und Nachbereitung so ansteht (von der Klausurvorbereitung erst gar nicht zu sprechen), ist teilweise doch recht übertrieben. Mal so eben mehr als 100 Seiten Poltiktheorie durchackern, das Ganze innerhalb einer Woche und nur für eine Veranstaltung? Ich habe eigentlich recht schnell nach Studienbeginn das Wichtige vom Unwichtigen getrennt, sprich in den Veranstaltungen, in denen ich keine Prüfung ablegen muss, sondern nur die Anwesenheit zählt (+ Studienleistung natürlich) das Vor- und Nachbereiten eingestellt. So leid es mir auch tut, aber anders wäre das gar nicht machbar gewesen. Ich lebe ja nicht nur für das Studium und ich war wirklich alles andere als faul in diesem Semester! Ich jammere auch nicht, nur gebe ich einfach offen zu, dass man im Bachelor-Studiengang (und bei mir halt im Fächerübergreifenden BA) bei weitem nicht alles das machen kann, was eigentlich gemacht werden müsste.
-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Beleidingend ? Hm, was denn ?
So liest es sich nunmal für einen Unbeteiligten.
Es KOTZT mich an. Nur um den Abschluss zu bekommen, muss man n Nebenfach belegen..
Keine Sorge, die Freude legt sich relativ bald nach dem tatsächlichen Beginn und der Frust wird bleiben. Wie ich immer so sage: Sähe ich irgendwo eine tragfähige berufliche Alternative für mich, würde ich das Studium eher gestern als heute abbrechen.
Happig ist in München allerdings die Zulassungsvoraussetzung - man braucht eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Buchhändler oder Medienkaufmann für Digital und Print (hieß früher auf Deutsch Verlagskaufmann ). Nun gut, ich hab 2007 eine Stelle im Buchhandel bekommen und jetzt im Januar meine Abschlussprüfung zum Sortimentsbuchhändler abgelegt. Hat ja nur die drei Ausbildungsjahre gedauert, bis ich jetzt studieren darf
So, zugegeben aus dem Zusammenhang gerissen, ist es aber dass was einem "Unbeteiligten" beim Überfliegen haften bleibt. Und das klingt nunmal "bah, ich muß was tun".
Ich habe in anderen Foren, z.b., gerne über die Studiengebühren diskutiere (gibts übrigens nicht überall, also "muß" man auch nicht zahlen), ich bin ja für`s flächendeckende Einführen eben jener.
Da gabs dann als Argument: Hey, du willst doch später von nem "richtigen" Arzt operiert werden. Von nem "richtigen "Architekten ein Haus geplant bekommen etc.
Richtig, will ich. Also sollte das Studium auch kein Spaziergang sein (was nicht heißen soll das studieren generell einfach ist).
Sage ja, ich selbst habe nicht studiert (aber es gibt ja genug vergleichbares, ne Berufsausbildung z.b.), aber dennoch: mehr als 40 Stunden in der Woche beschäftigt ? Ist ein großteil der BEvölkerung im Job auch, nur wenige haben ne 40 Stunden Woche oder weniger. Man bekommt nunmal nichts geschenkt.
So liest es sich nunmal für einen Unbeteiligten.
Es KOTZT mich an. Nur um den Abschluss zu bekommen, muss man n Nebenfach belegen..
Keine Sorge, die Freude legt sich relativ bald nach dem tatsächlichen Beginn und der Frust wird bleiben. Wie ich immer so sage: Sähe ich irgendwo eine tragfähige berufliche Alternative für mich, würde ich das Studium eher gestern als heute abbrechen.
Happig ist in München allerdings die Zulassungsvoraussetzung - man braucht eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Buchhändler oder Medienkaufmann für Digital und Print (hieß früher auf Deutsch Verlagskaufmann ). Nun gut, ich hab 2007 eine Stelle im Buchhandel bekommen und jetzt im Januar meine Abschlussprüfung zum Sortimentsbuchhändler abgelegt. Hat ja nur die drei Ausbildungsjahre gedauert, bis ich jetzt studieren darf
So, zugegeben aus dem Zusammenhang gerissen, ist es aber dass was einem "Unbeteiligten" beim Überfliegen haften bleibt. Und das klingt nunmal "bah, ich muß was tun".
Ich habe in anderen Foren, z.b., gerne über die Studiengebühren diskutiere (gibts übrigens nicht überall, also "muß" man auch nicht zahlen), ich bin ja für`s flächendeckende Einführen eben jener.
Da gabs dann als Argument: Hey, du willst doch später von nem "richtigen" Arzt operiert werden. Von nem "richtigen "Architekten ein Haus geplant bekommen etc.
Richtig, will ich. Also sollte das Studium auch kein Spaziergang sein (was nicht heißen soll das studieren generell einfach ist).
Sage ja, ich selbst habe nicht studiert (aber es gibt ja genug vergleichbares, ne Berufsausbildung z.b.), aber dennoch: mehr als 40 Stunden in der Woche beschäftigt ? Ist ein großteil der BEvölkerung im Job auch, nur wenige haben ne 40 Stunden Woche oder weniger. Man bekommt nunmal nichts geschenkt.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@ Doedel:
Stimmt, am Ende warst Du es, der mir das mit der FOS vorgeschlagen hat. Theatralisch: Ich verdanke Dir Alles !

@Azazel2k:
Ich habe das Gefühl, dein Post wird noch für ne Menge Diskusion sorgen.
Ich gebe Dir soweit Recht, dass ein Studium soweit anspruchsvoll sein sollte, dass die Absolveten als fähige Ärzte, Maschinenbauer, Informatiker etc gehen können.
Wenn man jedoch so häufig Kritik über fehlgeschlagene bis dilletantische Bachelor Umstellungen ließt - auch "kluge Leute" wie Dekane und Professoren können die dümmsten Entscheidungen treffen - dann, ich lege meine Hand ins Feuer, ist das in den seltensten Fällen gejammer von faulen Studenden. Meine Hochschule stellte als eine der ersten in Deutschland auf Bachelor um und hat anscheinend in der Zeit schon einiges Lernen und Umsetzen können. In meinem Studiengang Wirtschaftsinformatik wurden beispielsweise Mathe gestrichen und Business-Englisch wird nur noch als freiwilliger Sprachkurs (+Test) angeboten. Programmieren wurde vom technisch-mathematischen mehr zum wirtschaftlich-praktischen hin angepasst und wird afaik nur für 2 oder 3 Semester als Pflicht gelehrt. Alles jenseitig vom Grundverständis gehört dann zur Wahlpflicht.
Ich höre mich regelmäßig bei Anderen meiner FOS Abgängern, oder Doedelhai - den ich viel zu selten sehe
- um und lese da von 24/7 Stundenplänen voller CRAP, 9 Klausuren am Ende eines Semesters und sogar Lehrpläne die sich überschneiden ! Dazu noch 500€ Gebühren die all zu oft fragwürdig verwendet werden.
Noch was: 40 Stunden lernen können oft anstrengender sein als 40 Stunden arbeiten.
Stimmt, am Ende warst Du es, der mir das mit der FOS vorgeschlagen hat. Theatralisch: Ich verdanke Dir Alles !
@Azazel2k:
Ich habe das Gefühl, dein Post wird noch für ne Menge Diskusion sorgen.
Wenn man jedoch so häufig Kritik über fehlgeschlagene bis dilletantische Bachelor Umstellungen ließt - auch "kluge Leute" wie Dekane und Professoren können die dümmsten Entscheidungen treffen - dann, ich lege meine Hand ins Feuer, ist das in den seltensten Fällen gejammer von faulen Studenden. Meine Hochschule stellte als eine der ersten in Deutschland auf Bachelor um und hat anscheinend in der Zeit schon einiges Lernen und Umsetzen können. In meinem Studiengang Wirtschaftsinformatik wurden beispielsweise Mathe gestrichen und Business-Englisch wird nur noch als freiwilliger Sprachkurs (+Test) angeboten. Programmieren wurde vom technisch-mathematischen mehr zum wirtschaftlich-praktischen hin angepasst und wird afaik nur für 2 oder 3 Semester als Pflicht gelehrt. Alles jenseitig vom Grundverständis gehört dann zur Wahlpflicht.
Ich höre mich regelmäßig bei Anderen meiner FOS Abgängern, oder Doedelhai - den ich viel zu selten sehe
Noch was: 40 Stunden lernen können oft anstrengender sein als 40 Stunden arbeiten.
Zuletzt geändert von SeniorDingDong am Mi 17. Feb 2010, 21:21, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Ich finde es allerdings problematisch, einen Job mit einem Studium zu vergleichen, immerhin bekomme ich ja im ersten Fall schließlich (i.d.R.) auch eine entsprechende Entlohnung dafür, da sieht das mit der Motivation sicherlich noch mal ganz anders aus. Und wie schon mal erwähnt, eigentlich soll man als Student ja auch noch jobben (Erfahrungen sammeln) oder einen Auslandsaufenthalt machen oder sich anderweitig weiterbilden, das ich zeitlich kaum mehr möglich.Azazel2k hat geschrieben: Sage ja, ich selbst habe nicht studiert (aber es gibt ja genug vergleichbares, ne Berufsausbildung z.b.), aber dennoch: mehr als 40 Stunden in der Woche beschäftigt ? Ist ein großteil der BEvölkerung im Job auch, nur wenige haben ne 40 Stunden Woche oder weniger. Man bekommt nunmal nichts geschenkt.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Äh... und in wie weit entscheidet das eigene Einkommen, bzw das der Eltern über die Qualifikation des jeweiligen Studenten?Azazel2k hat geschrieben:Ich habe in anderen Foren, z.b., gerne über die Studiengebühren diskutiere (gibts übrigens nicht überall, also "muß" man auch nicht zahlen), ich bin ja für`s flächendeckende Einführen eben jener.
Da gabs dann als Argument: Hey, du willst doch später von nem "richtigen" Arzt operiert werden. Von nem "richtigen "Architekten ein Haus geplant bekommen etc.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Mein BWL-Studium ist auch zugepflastert mit sinnlosen Klausuren, die praxisferner nicht sein könnten. Das schöne ist, dass mein Studium wirklich locker von der Hand geht. Ich kann nebenher viel arbeite, viel kreativ sein, wenig in der Uni sein und trotzdem meine Klausuren bestehen (wenn auch nicht so gut).
Obwohl mich mein Studium bisher wirklich in keinster Weise stresst, sehe ich es doch in wissensbringender Hinsicht als nicht geeignet an. Das liegt aber am ganzen Bildungssystem, was meiner Meinung nach die natürliche Neugier wegkonditioniert. Wir werden darauf getrimmt, dass lernen hart ist, dass lernen keinen Spaß macht, dass man im Arsch ist, wenn man nicht besteht. Das geht so tief in die Psyche, dass man insgesamt die Freude am Lernen und somit die natürliche Neugier verlieren kann.
Hier kann man es ja auch gut beobachten. Azazel meint, dass Studenten gefälligst "durch die Hölle gehen sollten", damit sie mal irgendwann einen guten Beruf haben. Wieso eigentlich? Ohne Freude wird man doch niemals in einer Sache wirklich gut. Menschen, die in ihrer Sache Meister wurden, hätten am Anfang dafür bezahlt, dass sie diese und jene Aufgabe ausführen dürfen. Sie lernen für das Wissen, wofür dann irgendwann jemand automatisch dafür zahlen würde.
Bei mir führt das dazu, dass ich Dinge, die ich nebenher lerne viel besser behalte, weil es keinen Vergleich, keinen Durck, keine Angst und auch sonst nichts gibt. In meinem Studiengang werden wohl die meisten als einzige, wirkliche Errungenschaft mit einem Titel aus dem Studium gehen, denn wenn man sich eine Woche vor Klausur aus Zwang Stoff in seinen Kopf haut, dann bleibt er nicht da, dann kann man ihn kaum anwenden, außer auf ein paar Fragen mit denen man rechnet. Es ist aber auch niemandem zu verübeln, dass man so handelt, denn es gibt auch bei uns so 6-9 Klausuren binnen 3 Wochen. Wenn jetzt schon die ersten schlecht laufen, dann setzt sich das total auf die Psyche und man hat den Druck die anderen zu bestehen.
Die Angst vor dem Versagen, vor dem "du bist nichts" ist hier so groß, dass sich die Gesichter von vielen während der Prüfungszeit verändern. Fröhliche Menschen werden traurig, manche kollabieren psychisch, viele bekommen Pickel im Gesicht, manche Frauen sogar Bartwuchs!!
Mir ist auch bewusst, dass diese Probleme auch viel am Standort und am Studienfach liegen.
Jetzt lerne ich weiter Statistik
Obwohl mich mein Studium bisher wirklich in keinster Weise stresst, sehe ich es doch in wissensbringender Hinsicht als nicht geeignet an. Das liegt aber am ganzen Bildungssystem, was meiner Meinung nach die natürliche Neugier wegkonditioniert. Wir werden darauf getrimmt, dass lernen hart ist, dass lernen keinen Spaß macht, dass man im Arsch ist, wenn man nicht besteht. Das geht so tief in die Psyche, dass man insgesamt die Freude am Lernen und somit die natürliche Neugier verlieren kann.
Hier kann man es ja auch gut beobachten. Azazel meint, dass Studenten gefälligst "durch die Hölle gehen sollten", damit sie mal irgendwann einen guten Beruf haben. Wieso eigentlich? Ohne Freude wird man doch niemals in einer Sache wirklich gut. Menschen, die in ihrer Sache Meister wurden, hätten am Anfang dafür bezahlt, dass sie diese und jene Aufgabe ausführen dürfen. Sie lernen für das Wissen, wofür dann irgendwann jemand automatisch dafür zahlen würde.
Bei mir führt das dazu, dass ich Dinge, die ich nebenher lerne viel besser behalte, weil es keinen Vergleich, keinen Durck, keine Angst und auch sonst nichts gibt. In meinem Studiengang werden wohl die meisten als einzige, wirkliche Errungenschaft mit einem Titel aus dem Studium gehen, denn wenn man sich eine Woche vor Klausur aus Zwang Stoff in seinen Kopf haut, dann bleibt er nicht da, dann kann man ihn kaum anwenden, außer auf ein paar Fragen mit denen man rechnet. Es ist aber auch niemandem zu verübeln, dass man so handelt, denn es gibt auch bei uns so 6-9 Klausuren binnen 3 Wochen. Wenn jetzt schon die ersten schlecht laufen, dann setzt sich das total auf die Psyche und man hat den Druck die anderen zu bestehen.
Die Angst vor dem Versagen, vor dem "du bist nichts" ist hier so groß, dass sich die Gesichter von vielen während der Prüfungszeit verändern. Fröhliche Menschen werden traurig, manche kollabieren psychisch, viele bekommen Pickel im Gesicht, manche Frauen sogar Bartwuchs!!
Mir ist auch bewusst, dass diese Probleme auch viel am Standort und am Studienfach liegen.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
quoted for freakin' truthGugelgegel hat geschrieben:Spoiler: anzeigen
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Hab ich bei mir selbst auch gedacht. Aber es bleibt soviel hängen, ich war selbst überrascht wie leicht man manche Uni-internen Praktika und Klausürchen bestehen kann, nur weil man es noch "von früher" weiß. Lediglich solche Details wie die einzelnen Namen von x-chemischen Verbindungen oder die genaue Syntax in C gehen flöten. Wesentliche Grundlagen, Zusammenhänge und Vorgehensweisen bleiben aber erhalten.Gugelgegel hat geschrieben:...denn wenn man sich eine Woche vor Klausur aus Zwang Stoff in seinen Kopf haut, dann bleibt er nicht da...

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
ich find ein studium sollte anspruchsvoll sein aber trotzdem spaß machen... aber die größte schande is das bildung nun echt teuer geworden ist, ich kann zum glück mein angespartes bundeswehrgehalt als aufwand für die bildungsgebühren nehmen aber diese chance haben echt nich viele außer die haben reiche eltern.
@sdd haste recht aber bald kommen wir mal runter wa?
@sdd haste recht aber bald kommen wir mal runter wa?
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Vielleicht sollte ich sagen, dass es sich nicht wirklich in das denken verflochten hat oder so. Ich weiß denke ich, was du meinst. Wenn ich eine Klausur wiederholen muss, dann merke ich beim lernen, dass es schneller geht, da ich es schonmal gelernt habe, obwohl es im Kurzzeitgedächtnis war. Es kommt einem vertraut vor, man muss es aber wieder auffrischen. Das ist denke ich auch je nach Begabung total unterschiedlich.Plube hat geschrieben:Hab ich bei mir selbst auch gedacht. Aber es bleibt soviel hängen, ich war selbst überrascht wie leicht man manche Uni-internen Praktika und Klausürchen bestehen kann, nur weil man es noch "von früher" weiß. Lediglich solche Details wie die einzelnen Namen von x-chemischen Verbindungen oder die genaue Syntax in C gehen flöten. Wesentliche Grundlagen, Zusammenhänge und Vorgehensweisen bleiben aber erhalten.Gugelgegel hat geschrieben:...denn wenn man sich eine Woche vor Klausur aus Zwang Stoff in seinen Kopf haut, dann bleibt er nicht da...
Wenn ich jetzt eine Gruppenarbeit mache, in dem ich eine Hotelkette fiktiv gründen soll und mir den Kopf darüber zerbreche und je nach Idee mir die Lösung aus dem Internet oder aus einem Buch hole, dann habe ich viel eher das Gefühl etwas behalten zu haben und wirklich zu können, womit es sich bei mir auch eher in mein Denken integriert und nicht so abgesondert auf eine Klausur abgestimmt wirkt. Es ist wirklich schwer das zu erklären.
Wenn ich jetzt eine Hotelkette wirklich gründe, dann würde es wahrscheinlich noch viel mehr hängenbleiben, weil man einfach mit einem ganz anderen Eifer und nicht nur dem Ziel einer Note da ran geht. Als ich vor kurzem anfing mich mit dem Filmen und der Fotografie zu beschäftigen, da ist mir das wieder extrem aufgefallen. Ich nehme erst die Kamera in die Hand und überlege mir was ich jetzt machen will, ich sehe diesen und jenen Knopf und blättere dann in der Anleitung und führe es anschließend aus und habe das Gefühl das nun zu können. Ich verstehe den richtigen Einsatz von Verschlusszeiten und Blende nicht und schaue in eine Forum oder lese ein Buch darüber, weshalb ich dann genau das ausführen kann was ich will, dabei wirkt nichts überflüssig und man kommt effektiver zu seinem Ziel.
Wenn ich jetzt Controlling lerne und die Kostenrechnung verinnerliche, dann kann ich sie in dem Moment, aber es wirkt alles sehr abstrakt. In jedem Unternehmen muss man nun wieder erneut lernen eine Kostenrechnung aufzustellen, weil sie immer ein bisschen anders ist. Das Studium könnte mir also hier in soweit helfen, dass es mir vertrauter vorkommt. Trotzdem muss mir das jemand im Betrieb wieder beibringen und ich denke, wenn das gleich so geschehen würde, dann wäre man schneller und mit mehr Freude am Ziel.
Deswegen können Welten zwischen einem Diplom-Kaufmann und einem Diplom-Kaufmann liegen, denke ich.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
.Gugelgegel hat geschrieben: Obwohl mich mein Studium bisher wirklich in keinster Weise stresst, sehe ich es doch in wissensbringender Hinsicht als nicht geeignet an. Das liegt aber am ganzen Bildungssystem, was meiner Meinung nach die natürliche Neugier wegkonditioniert. Wir werden darauf getrimmt, dass lernen hart ist, dass lernen keinen Spaß macht, dass man im Arsch ist, wenn man nicht besteht. Das geht so tief in die Psyche, dass man insgesamt die Freude am Lernen und somit die natürliche Neugier verlieren kann.
Ich schreibe morgen die vierte Klausur diese Woche und die letzte dieses Semester. Am Montag habe ich 45 Minuten über massig Stoff geschrieben. Für eine Aufgabe musste man aus locker 200 Slides drei ziemlich genau wissen. Am Mittwoch ging's mit zwei Klausuren weiter, beide 45 Minuten lang. Der Stoff war hier nicht ganz so umfangreich, wissen musste man trotzdem einiges. Und morgen kommen nochmal 90 Minuten Klausur über ein Fach. Die Grundlagen sind da ganz interessant, aber so wirklich interessiert mich das nicht. Eigentlich will ich damit auch nie mehr was zu tun haben und ich werde damit auch nie mehr was zu tun haben. Und dennoch geht's morgen 90 Minuten lang ums nackte Überleben. Mein einziges Ziel ist es 50% der Fragen beantworten zu können und damit eine 4,0 zu schreiben - um den Scheiß ein für alle mal hinter mir zu lassen.
Der Stoffumfang ist enorm, ich könnte noch die ganze Nacht lernen. Aber ich habe genug. Mit jedem weiteren Durchgang kommt der Mageninhalt ein Stückchen weiter hoch. Ich will es nur noch hinter mich bringen.
-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Pattechan: Äh... und in wie weit entscheidet das eigene Einkommen, bzw das der Eltern über die Qualifikation des jeweiligen Studenten?
Äh, was meinst du ? Ich versteh deine Frage in Bezug auf mein Post nicht.
Äh, was meinst du ? Ich versteh deine Frage in Bezug auf mein Post nicht.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Du hast die Befähigung, Aufwendungen für Studienbeiträge entrichten zu können mit der Qualifikation des jeweiligen Studierenden in Verbindung gebracht. Ich wollte den deiner Meinung nach scheinbar existenten Kausalzusammenhang erfragen.Azazel2k hat geschrieben:Äh, was meinst du ? Ich versteh deine Frage in Bezug auf mein Post nicht.
-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Hast du falsch gelesen. Die von mir dort zitierten Argumente waren nicht meine Argumente FÜR Studiengebühren (geht, wenn ich mit das Post nochmal durchlese, wirklich nicht klar draus hervor).
Wie schon geschrieben bin ich für die Einführung von Studiengebühren. War eines meiner Argumente, wie man unter anderen Dauerstudiere vom zeit verschwenden abbringen kann.
Die gegenseite argumentiere mit den oben zitierten Argumenten GEGEN Studiengebühren. Schließlich würden dann nur Leute mit Geld studieren und evtl. würden so auch fähige Leute vom studieren abgehalten. Was wiederum am Ende dazu führen würde, das vielleicht nur Leute die entsprechenden Berufe (z.b. Arzt, Architekt) ergreifen, denen es rein um die Kohle geht.
Ich stelle also keineswegs eine zusammenhang zwischen Geld und Befähigung da.
Wie schon geschrieben bin ich für die Einführung von Studiengebühren. War eines meiner Argumente, wie man unter anderen Dauerstudiere vom zeit verschwenden abbringen kann.
Die gegenseite argumentiere mit den oben zitierten Argumenten GEGEN Studiengebühren. Schließlich würden dann nur Leute mit Geld studieren und evtl. würden so auch fähige Leute vom studieren abgehalten. Was wiederum am Ende dazu führen würde, das vielleicht nur Leute die entsprechenden Berufe (z.b. Arzt, Architekt) ergreifen, denen es rein um die Kohle geht.
Ich stelle also keineswegs eine zusammenhang zwischen Geld und Befähigung da.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Was wäre denn sonst noch ein Argument von dir für Studiengebühren? Nur das "Bestrafen" der Langzeitstudenten kann es ja nicht sein. Denn da würden die Studiengebühren mehr "Unschuldige" treffen als "Täter" in die Schranken weisen 
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Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Was Geld angeht bin ich ein ziemlicher Egoist und sehe schlicht nicht ein warum ich und zig andere Steuerzahler den Studenten das Studium bezahlen sollen. Der Spruch "Bildung darf nichts kosten" mag zwar stimmen, es ist aber nunmal Fakt das sie kostet. Momentan schultern die Erwerbstätigen das Studium. Dozenten, Gebäude, Arbeitsmaterial....das muß von irgendwem bezahlt werden.
Natürlich sollte man nicht einfach Betrag X von jedem sofort verlangen. Das ganze kann man natürlich aufschlüsseln, anpassen, Sonderregelungen für bestimmte Gruppen können getroffen werden. Zudem müßte diese Gebühr auch nicht unbedingt jedes Semester entrichtet werden, man könnte z.b. ein Gebührenkonto einrichten welches erst mit der späteren Arbeitsaufnahme ganz oder zumindest teilweise, auch in Raten, zurückgezahlt werden müsste.
So könnte weiterhin jeder der möchte studieren und zahlt erst dann, wenn er ein Einkommen hat. Dann zahlen die, die studiert haben und nicht Karl Heinz von der Baustelle.
Ich persönlich denke der Grundgedanke ist gut, das die Umsetzung schwierig wird ist klar, dafür hätten wir aber rein theoretisch die Politiker.
Natürlich sollte man nicht einfach Betrag X von jedem sofort verlangen. Das ganze kann man natürlich aufschlüsseln, anpassen, Sonderregelungen für bestimmte Gruppen können getroffen werden. Zudem müßte diese Gebühr auch nicht unbedingt jedes Semester entrichtet werden, man könnte z.b. ein Gebührenkonto einrichten welches erst mit der späteren Arbeitsaufnahme ganz oder zumindest teilweise, auch in Raten, zurückgezahlt werden müsste.
So könnte weiterhin jeder der möchte studieren und zahlt erst dann, wenn er ein Einkommen hat. Dann zahlen die, die studiert haben und nicht Karl Heinz von der Baustelle.
Ich persönlich denke der Grundgedanke ist gut, das die Umsetzung schwierig wird ist klar, dafür hätten wir aber rein theoretisch die Politiker.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Wenn ich das richtig im Kopf habe dürfen Studiengebühren genau für das nicht genutzt werden, da gibt es strikte Regeln... von daher.Azazel2k hat geschrieben:Was Geld angeht bin ich ein ziemlicher Egoist und sehe schlicht nicht ein warum ich und zig andere Steuerzahler den Studenten das Studium bezahlen sollen. Der Spruch "Bildung darf nichts kosten" mag zwar stimmen, es ist aber nunmal Fakt das sie kostet. Momentan schultern die Erwerbstätigen das Studium. Dozenten, Gebäude, Arbeitsmaterial....das muß von irgendwem bezahlt werden.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Es muss "zeitnah" in die Infrastruktur gesteckt werden. Nach der Logik: ich zahle JETZT Gebühren und will JETZT davon profitieren.
@ Azazel2k : Wenn Bildung - die eh immer wichtiger wird - zu teuer ist, dann läuft die Gesellschaft Gefahr, dass man einen Teufelskreis erschafft aus "Haste keine Bildung, kriegste kein Geld" - "Haste kein Geld, kriegste keine Bildung".
Oder ganz kurz: Arm geboren, bleibste arm.
@ Azazel2k : Wenn Bildung - die eh immer wichtiger wird - zu teuer ist, dann läuft die Gesellschaft Gefahr, dass man einen Teufelskreis erschafft aus "Haste keine Bildung, kriegste kein Geld" - "Haste kein Geld, kriegste keine Bildung".
Oder ganz kurz: Arm geboren, bleibste arm.

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Ja, das ist richtig. Der Großteil des Geldes hält sich auf irgendwelchen Fonds auf.Odango hat geschrieben:Wenn ich das richtig im Kopf habe dürfen Studiengebühren genau für das nicht genutzt werden, da gibt es strikte Regeln... von daher.
Bei unser Uni sieht das in etwa so aus:
Spoiler: anzeigen
Dozenten und Gebäudesanierung bezahlt immer noch Azazel!
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Ach deshalb ist der schäbbige, überteuerte Kasten jetzt da. Ich kann mir nur an den Kopf fassen. An allen Ecken fehlt es und da wirds für so ne Scheiße verprasst, obwohl 100 Meter weiter die nächste Cafete, n Kiosk und nochn bisschen weiter n Restaurant und die Mensa is..
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Intrepid
Jop, im Prinzip kann man für alles eine natürliche Neugier entwickeln und wenn du das in jedem Fach kannst, das dir vorgeschrieben wird, dann ist das eine tolle Gabe
. Im Prinzip weiß ich sogar wie man theoretisch für alles diese Neugier entwickeln kann. Ich habe aber keine Lust meine Zeit da rein zu investieren, wenn ich stattdessen etwas anderes lernen kann, das mich mehr erfüllt und mir als nützlicher erscheint. Wenn ich vor einer solchen Klausur stehe, dann lerne ich wirklich nur um zu bestehen und das heißt für mich nicht, dass ich sagen würde, dass ich den Stoff dafür danach kann. Das war jetzt schon wirklich oft der Fall. Das könnte sich ja mit den Schwerpunktsfächern ändern, ich bin gespannt.
Und mit dem Beschweren hast du sicher recht, denn das bringt nichts. Anstatt sich zu beschweren, kann man wenigstens das nötigste für die Klausur tun, für die man keine solche Neugier entwickeln kann oder aus der Situation fliehen, sprich Studiengang oder den Werdegang wechseln. Allerdings sollte man auch auf sowas hinweisen, denn dann könnte sich bei genug Hinweisenden ja was ergeben, wie es überall in allen Bereichen der Welt ja geschieht.
Jop, im Prinzip kann man für alles eine natürliche Neugier entwickeln und wenn du das in jedem Fach kannst, das dir vorgeschrieben wird, dann ist das eine tolle Gabe
Und mit dem Beschweren hast du sicher recht, denn das bringt nichts. Anstatt sich zu beschweren, kann man wenigstens das nötigste für die Klausur tun, für die man keine solche Neugier entwickeln kann oder aus der Situation fliehen, sprich Studiengang oder den Werdegang wechseln. Allerdings sollte man auch auf sowas hinweisen, denn dann könnte sich bei genug Hinweisenden ja was ergeben, wie es überall in allen Bereichen der Welt ja geschieht.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
= Bildungskredit.Azazel2k hat geschrieben:... z.b. ein Gebührenkonto einrichten welches erst mit der späteren Arbeitsaufnahme ganz oder zumindest teilweise, auch in Raten, zurückgezahlt werden müsste.
Zuletzt geändert von Plube am Fr 19. Feb 2010, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@SDD: Wenn Bildung - die eh immer wichtiger wird - zu teuer ist, dann läuft die Gesellschaft Gefahr, dass man einen Teufelskreis erschafft aus "Haste keine Bildung, kriegste kein Geld" - "Haste kein Geld, kriegste keine Bildung".
Oder ganz kurz: Arm geboren, bleibste arm.
Nö, eben nicht. Wer kein Geld hat könnte mit dem vorgeschlagenen Model ebenfalls studieren und zahlt es später wenn er GEld hat.
@Plube: Wenn ich mich nicht irre, gibt es Angebote mit 0,nix% Zinsen und nach 5 oderm mehr Jahren müssen die ersten Raten zurückgezahlt werden. Ob Arbeit gefunden oder nicht, zurückzahlen muss man so oder so. Auch mit deinem "Modell".
Nicht richtig gelesen ? Man zahlt, wenn man Arbeit hat.
Oder ganz kurz: Arm geboren, bleibste arm.
Nö, eben nicht. Wer kein Geld hat könnte mit dem vorgeschlagenen Model ebenfalls studieren und zahlt es später wenn er GEld hat.
@Plube: Wenn ich mich nicht irre, gibt es Angebote mit 0,nix% Zinsen und nach 5 oderm mehr Jahren müssen die ersten Raten zurückgezahlt werden. Ob Arbeit gefunden oder nicht, zurückzahlen muss man so oder so. Auch mit deinem "Modell".
Nicht richtig gelesen ? Man zahlt, wenn man Arbeit hat.



