wir haben gerade in unserem Bekanntenkreis, eine recht interessante und lebhafte Diskussion und mich würde auch eure Meinung dazu interessieren.
Um es auf den Punkt zu bringen:
Online-Gaming wird zum "Volks"Sport. Soweit die Kernaussage. Warum soll das so sein? Heute, wo Gaming zu 90% (gefühlsmäßig..) nur mit Killerspielen in Verbindung gebrachtwerden?
Das Zauberwort lautet ganz schlicht und einfach: Geld und der damit verbunde Einfluss auf die Oberen.
Aber gerade in Deutschland...
Ein weiterer wichtiger Grund ist die zunehmende Aktzeptanz in unserer Gesellschaft. Auch weil die Medien merken, dass sich mit (Online)Gaming wesentlich mehr Geld einnehmen lässt, wenn man diese positiv in die Köpfe der Menschen pflanzt. Denn somit springen neue Werber auf, da die Branche immer stetig weiter und weiter wächst.
Nicht zuletzt wächst auch der Lobbyismus, der die Politker der kommenden 2. und 3. Generation finanziell so beeinflusst, wie die Strom-, Auto-und Raucherlobby heute die jetzigen Politiker. Von daher ist es sehr wohl vorstellbar, in den nächsten 15 Jahren evtl. eine ähnliche Priorität wie in Südkorea zu haben. Wo wöchtenlich (als Beispiel) die neusten FIFA Liga-Spiele evtl. sogar im TV gezeigt werden.
Das wird ein neuer Markt und die jeweiligen wenigen grossen Publisher, die sich bis dahin zusammengeschlossen haben, werden sich das einiges Kosten lassen, weil ja logisch, das Geld wieder durch Abverkäufe neuer Produkte hereingespielt wird.
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Ja, dass ist jetzt nur so gaaanz grob wieder gegeben. Manches finde ich durchaus logisch, aber ob das wirklich so kommt? Immerhin in einem waren wir uns einig: Den "echten" Volkssport (Fußball) wird nichts in Deutschand den Rang ablaufen. Ausser, wenn die Gelder ausbleiben...





