Stimmt leider nichtAzazel2k hat geschrieben:Ihr verwechselt einfach Glauben und Kirche.
Stimmt leider nicht. Würde ich/wir uns die Kirche festlegen (habe ich aber nicht, oder wars ein anderer im Thread ?) grenzt es die Bezeichnung "Glaube" ein, so aber nicht.
Die "gläubigen" Dschihad Kämpfer glauben nicht an eine Kirche, die Kreuzritter marschierten sicher nicht (alle) für die Kirche, sondern für den Gedanken dahinter. Eben für den "Glauben".
Die bösen "Killerspiele"
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
@Senior: Hatte ich doch mehr oder weniger schon geschrieben.
@Nightmare: Du beschränkst das ganze nun auf den Islam ? Zu Zeiten der Kreuzzüge gab es keine Kindergärten. Damals habe sich (laut Forschungen, lebt ja keiner mehr) viele aufgrund des Glaubens den Kreuzzügen angeschlossen.
Auch in Irland sind nicht alle "indoktriniert", werden nicht alle von klein auf drauf getrimmt. Dennoch geht man dort seit Jahren aufeinander los.
Es ist nicht so einfach wie du es gerade hinstellst. Denn wenn es so einfach wäre, müsste man lediglich die paar Leute schnappen, welche an der Spitze stehen und schon wäre der Spuk vorbei. Aber auch hier hat die Vergangenheit gezeigt das es eben nicht so einfach ist.
@Nightmare: Du beschränkst das ganze nun auf den Islam ? Zu Zeiten der Kreuzzüge gab es keine Kindergärten. Damals habe sich (laut Forschungen, lebt ja keiner mehr) viele aufgrund des Glaubens den Kreuzzügen angeschlossen.
Auch in Irland sind nicht alle "indoktriniert", werden nicht alle von klein auf drauf getrimmt. Dennoch geht man dort seit Jahren aufeinander los.
Es ist nicht so einfach wie du es gerade hinstellst. Denn wenn es so einfach wäre, müsste man lediglich die paar Leute schnappen, welche an der Spitze stehen und schon wäre der Spuk vorbei. Aber auch hier hat die Vergangenheit gezeigt das es eben nicht so einfach ist.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Was hab ich da nur losgetreten.
Mir ging´s nur um folgendes: Bei einem Schulmassaker steht auch immer der Selbstmordgedanke im Mittelpunkt. Die Täter wollen aber möglichst viele weitere mit in den Tod nehmen, sich an der Gesellschaft oder an bestimmten Personen rächen. Wenn jmd der sich umbringen will, das jüngste Gericht für Unfug hält, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass daraus eine Katastrophe dabei rauskommt.
Mir ging´s nur um folgendes: Bei einem Schulmassaker steht auch immer der Selbstmordgedanke im Mittelpunkt. Die Täter wollen aber möglichst viele weitere mit in den Tod nehmen, sich an der Gesellschaft oder an bestimmten Personen rächen. Wenn jmd der sich umbringen will, das jüngste Gericht für Unfug hält, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass daraus eine Katastrophe dabei rauskommt.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Nein ich hab mich nicht nur auf die heutigen Fanatiker bezogen sondern auch auf die damaligen. Was war denn der Glauben damals viel mehr als das, was der einfache Mann, der weder lesen noch schreiben konnte, von seiner Obrigkeit (den Päpsten und Bischöfen) ständig vorgesagt bekam?? Heute kann jeder selber in der Bibel oder im Koran nachlesen was dort steht. Und ich glaub auch nicht, daß die vielen religiösen Morde heutzutage wirklich alle aus dem Glauben heraus motiviert sind. Da spielt viel mehr die Verärgerung gegenüber dem Westen und seiner Lebensweise und seiner oftmaligen Bevormundung (früher und auch heute zum Teil, siehe Irak und Afghanistan) eine Rolle. Auch wird nach einer so langen Zeit des Tötens (wie auch in Irland oder zwischen Israelis und Palästinensern) oft nur noch aufeinander losgegangen um alte Rechnungen zu begleichen, der Glaube ist dort eigentlich nur noch Nebensache und wird halt vorgeschoben um wenigstens einen Grund für diesen ganzen Irrsinn zu habenAzazel2k hat geschrieben:@Senior: Hatte ich doch mehr oder weniger schon geschrieben.
@Nightmare: Du beschränkst das ganze nun auf den Islam ? Zu Zeiten der Kreuzzüge gab es keine Kindergärten. Damals habe sich (laut Forschungen, lebt ja keiner mehr) viele aufgrund des Glaubens den Kreuzzügen angeschlossen.
@ P.E%: Tja, manchmal löst der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan aus
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Hat zwar nun nichts mit Killerspielen zu tun, aber dennoch mal wieder was zum "Schmunzeln":
Aber ein grober Schnitzer:
Trotzdem ist meine Meinung übern Herrn Pfeiffer nicht die beste.
Quelle
Interessant ist der ganze Artikel.Die Realität gerät zur Nebensache: Bis zu 12 Stunden sitzen 34 000 Jugendliche in Deutschland vor dem PC - im Bann der Online-Rollenspiele. Es sind fast ausschließlich Jungs - und ihre Schulleistungen leiden stark darunter.
Aber ein grober Schnitzer:
Nichts desto trotz kann man eine gewisse Abhängig nicht verleugnen. Es ist einfach und bequem und man wird tatsächlich durch neue Gegenstände belohnt. Aber belohnt wird man bei jedem Spiel. Das eigentlich Gefährliche daran aber ist, weil es kein Ende gibt. Normale Games kommen immer irgendwann, mal früher, mal später, zum Schluss. Bei MMORPGs nicht.Die virtuellen Fantasy-Welten von Computer-Rollenspielen wie „World of Warcraft“ waren Claudio von Wieses Drogen. Der 26-Jährige gesteht: „Ich habe früher bis zu 12 Stunden am Tag gespielt, ich war süchtig.“
.........
So ging es auch Claudio von Wilde, der im Alter von 18 Jahren den Höhepunkt seiner Sucht erlebte.
Trotzdem ist meine Meinung übern Herrn Pfeiffer nicht die beste.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Bei WoW (aber auch beispielsweise Guild Wars oder Diablo 2) ist es ja so, dass sie den Spieler ständig, wie einem Esel, eine (unnerreichbare?) Karotte vor die Augen halten. Das hast Du ja schon richtig geschrieben.
Ständig hat man einen nahen, möglichen, Erfolg vor Augen. Jedes besiegtes Monster könnte einem das erhoffte Item droppen, jede Questbelohnung bringt einem näher an das erhoffte Level Up, jedes gesammelte Stück Gold bringt einen näher an die begehrte Rüsstung.
Und was passiert wenn man Item, Level und Rüsstung hat ? Dann kann man endlich in das nächste, schwierigere, noch mehr Zeit fressende Gebiet vordringen wo man sogar noch bessere Items, mehr XP und mehr Gold kriegen kann. Und fällt deinem Zauberer zufällig ein "kick ass bogen" vor die Füsse wird man daraus mit Sicherheit, nach dem der Zauberer durchgebracht wurde, mit dem Bogen einen Jäger/in starten wollen und der ganze Spass beginnt von vorne.
Man kann schon nach diesen kleinen und großen Erfolgen, vieleicht sogar Glücksgefühle, süchtig werden. Vieleicht klingt der Ausdruck zu negativ, aber es kommt dem doch recht nahe.
Ständig hat man einen nahen, möglichen, Erfolg vor Augen. Jedes besiegtes Monster könnte einem das erhoffte Item droppen, jede Questbelohnung bringt einem näher an das erhoffte Level Up, jedes gesammelte Stück Gold bringt einen näher an die begehrte Rüsstung.
Und was passiert wenn man Item, Level und Rüsstung hat ? Dann kann man endlich in das nächste, schwierigere, noch mehr Zeit fressende Gebiet vordringen wo man sogar noch bessere Items, mehr XP und mehr Gold kriegen kann. Und fällt deinem Zauberer zufällig ein "kick ass bogen" vor die Füsse wird man daraus mit Sicherheit, nach dem der Zauberer durchgebracht wurde, mit dem Bogen einen Jäger/in starten wollen und der ganze Spass beginnt von vorne.
Man kann schon nach diesen kleinen und großen Erfolgen, vieleicht sogar Glücksgefühle, süchtig werden. Vieleicht klingt der Ausdruck zu negativ, aber es kommt dem doch recht nahe.

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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich meine mal gelsesn zu haben, dass das Ganze eben doch keine richtige Sucht ist. In einem Rehabilitationslager hätten zumindest die klassischen Methoden nicht so gut gewirkt. Besser war es wohl die Betroffen mit ihresgleichen Zusammenzubringen, soziale Kontakte neu aufzubauen, etc., das hat ihnen wirklich geholfen.
Aber keine Garantie auf Richtigkeit.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Naja, zumindest mit einer physischen Abhängigkeit hat man es nicht zu tun. Ich spiele selbst WoW, habe auch lange Zeit GuildWars gespielt, und ich weiß, wie einfach es ist sich in solchen virtuellen Welten zu verlieren. Man vergisst die Zeit leicht, wenn man erstmal aktiv ins Gruppenspiel mit einer Gilde/Bündnis/Clan (whatever, heißt ja in jedem Spiel anders
) gekommen ist, hat man schneller als man denkt schon einen regelrechten Terminplan, der teils schon mit dem echten Leben in Konflikt gerät, und ich ertappe mich selbst öfter mal dabei, meine Aktivitäten für den nächsten Abend morgens in einer langweiligen Schulstunde zu planen
.
Da ist die Frage, wo man Grenzen zieht. Denn sobald diese Grenzen verschwimmen, ist auch schon das Problem am Mann. Es ist zwar weit nicht so schlimm, wie gewisse Politiker es darstellen wollen ("WoW neue Jugenddroge! Verbieten!!!!1111einseinself", ihr wisst was ich meine^^). Auch hier gilt wieder das selbe wie bei den "Killerspielen": Das Game ist nur ein Teil des Ganzen. Niemand verliert sich einfach so in einem MMOG, und niemand zockt CS oä und kommt plötzlich mir nichts dir nichts auf die Idee, das Ganze jetzt mal in echt auszuprobieren (Menschen respawnen ja schließlich mit 100% HP, oder nicht?
). Der Großteil der Schuld an den Schicksalen von Amokläufern und Gaming-Sucht-Opfern liegt in der Realität begründet. Und nicht in CS oder WoW.
Da ist die Frage, wo man Grenzen zieht. Denn sobald diese Grenzen verschwimmen, ist auch schon das Problem am Mann. Es ist zwar weit nicht so schlimm, wie gewisse Politiker es darstellen wollen ("WoW neue Jugenddroge! Verbieten!!!!1111einseinself", ihr wisst was ich meine^^). Auch hier gilt wieder das selbe wie bei den "Killerspielen": Das Game ist nur ein Teil des Ganzen. Niemand verliert sich einfach so in einem MMOG, und niemand zockt CS oä und kommt plötzlich mir nichts dir nichts auf die Idee, das Ganze jetzt mal in echt auszuprobieren (Menschen respawnen ja schließlich mit 100% HP, oder nicht?

Re: Die bösen "Killerspiele"
Schlechter Vergleich. Spiele können tatsächlich süchtig machen (und das bei sehr vielen Menschen), aber brutale Spiele stacheln nicht zum morden an (außer vielleicht bei psychisch kranken Einzelfällen)
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Naja, ich meinte ja auch mehr darauf bezogen, dass a) übertrieben wird (ich streite die Suchtgefahr keineswegs ab), und b) mehr dazugehört um von einem Spiel abhängig zu werden, als einfach nur das Spiel selbst. Und wie du sagst, Anfälligkeit ist ein solcher Faktor. Es gibt Menschen, die schneller von etwas abhängig werden, als andere. Es stimmt schon, dass man die beiden Themen nicht so direkt vergleichen kann, aber ich hoffe es ist klar, was ich meine: Spiele haben keine Alleinschuld, egal ob es jetzt um reelle Gewalttaten oder Sucht geht.

Re: Die bösen "Killerspiele"
Oh doch, ich denke das kann schon reichen, wenn einem das Spiel gefällt. Videospiele sind halt interessanter als Alkohol, da braucht man nicht erst eine schlechte persönliche Lage um süchtig zu werden.3r1c hat geschrieben:mehr dazugehört um von einem Spiel abhängig zu werden, als einfach nur das Spiel selbst.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Die schlechte Lage ergibt sich aber dann evtl. daraus.da braucht man nicht erst eine schlechte persönliche Lage um süchtig zu werden.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
http://www.4players.de/4players.php/tvp ... nuten.html
Als ich das eben das erste mal angeschaut habe, dachte ich, dass ich nicht richtig sehe. Undercovereinsatz hin oder her, aber das, was da gezeigt wird, schießt selbst in der deutschen Fassung erheblich über das Ziel hinaus.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Kann ich auch in keinster Weise verstehen, wie man so etwas in ein Spiel packen kann. 
Re: Die bösen "Killerspiele"
Bei GTA hat´s euch doch auch nicht gestört, oder? 
Find´s nur schade, dass man dieser News kaum ausweichen konnte. Hätte es gerne erst im Spiel selbst erfahren.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Da brauchst du gar nicht
zu machen, ich habe das Video gerade das erste mal gesehen und bin wahrlich "geschockt". Etwas vergleichbares habe ich bisher noch in keinem Spiel gesehen und ich persönlich halte solche Momente für unnötig, das kann man auch kaum mit GTA vergleichen. Ganz davon abgesehen, was das wieder für eine Debatte in der Öffentlichkeit lostreten wird.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Man kann es überspringen und ist wohl auch nicht gezwungen selber auf Zivilisten zu schießen. Wo ist da das Problem?
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also bitte, ein solches Massaker braucht wirklich niemand in einem Spiel, völlig egal, ob man daran nun aktiv beteiligt ist oder nicht. Irgendwo muss doch auch mal eine Grenze sein.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also ich sehe da überhaupt nichts Schlimmes dran. Werde auch selber garantiert "mal durch die Menge ziehen", weil es eben nur ein Spiel ist. In Black & White habe ich meine Untertanen gepackt, weggeschmissen und geopfert, in Hitman habe ich in manchen leveln alle aus Spass umgebracht - manchmal auch alle mit der Axt. Doch ich würde sagen, dass mein moralisches Empfinden mehr als stark ausgeprägt ist, aber bei Spielen ist es mir einfach völlig egal (ok, die Little Sisters in BioShock konnte ich nicht "ernten"), daher ist die Zensur in der dt. Version für mich ein absolut Grund dafür sich die UK-Version zu holen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
In Filmen wird bereits viel Schlimmeres dargestellt als diese Szene.G!zmo hat geschrieben:So gesehen dürfte man ja alles darstellen. Missbrauch, Kindstötung..., hauptsache man greift nicht ein...GevatterTod hat geschrieben:Man kann es überspringen und ist wohl auch nicht gezwungen selber auf Zivilisten zu schießen. Wo ist da das Problem?
Zuletzt geändert von P.E% am Fr 6. Nov 2009, 00:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Wenn ich also in einen Film gehe, der sich nur darum dreht, wie eine Gruppe junger Erwachsener einer nach dem anderen von einem Psychopath zersägt wird etc, dann ist das Kultur. Aber wenn man in einem Kriegsspiel, das man vorwiegend des Wettkampfs wegen spielt, in einem Level auch auf Zivilisten schießen kann, dann ist das pervers und gehört verboten.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Als man bei "Hart aber Fair" eine Spielszene aus GTA San Andreas beschrieb, kam sie mir schlimmer vor als im eigentlichen Spiel. Naja zum Teil lag das vielleicht auch an den Lügen die erzählt wurden.
Aber ob intensiver oder nicht, es bleibt Fantasie.
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Zuletzt geändert von P.E% am Fr 6. Nov 2009, 00:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Dann musst du dich das nächste mal besser informieren, denn auch hier hat man die Wahl diese Szene zu überspringen und wird davor darauf hingewiesen.G!zmo hat geschrieben: Vor allem wird man bei der Szene aus MW2 auch kaum die Wahl haben, gegen diese Tat etwas zu unternehmen. Bei Black & White und Hitman hast du doch jede Zeit die Wahl.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich gebe P.E% vollkommen Recht. Ich erwarte endlich mal eine relative Gleichstellung von Filmen und Videospiele was die Diskussion über virtuelle und fiktive Gewalt angeht. Wer ein Verbot von solchen Spielen bzw Szenen fordert, darf nicht Rambo, Saw oder Kill Bill zu Kultfilmen erklären. Entweder man hat generell etwas gegen die visuelle Darstellung von Gewalt, oder man ist sowohl gegen Filme, als auch gegen Videospiele. Alles andere ist in meinen Augen Heuchlerei.

