Am 23. Oktober erscheint die Nintendo-DS-Edition zu „Carcassonne“ von Deep Silver. Der Autor Klaus-Jürgen Wrede benannte es nach der französischen Stadt Carcassonne, deren „Festungslandschaft“ Thema des Gesellschaftsspiels ist. Zu „Carcassonne“, das 2001 mit dem Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ und dem „Deutschen Spiele Preis“ ausgezeichnet wurde, gibt es mittlerweile zahlreiche Erweiterungen und eigenständige Brettspiele.
„Carcassonne“ für Nintendo DS enthält das Hauptspiel einschließlich der Fluss-Erweiterung. Die Umsetzung folgt detailgetreu dem Original, fügt indes drei neue Schauplätze hinzu: die asiatische, arabische und nordische Welt. Spieler haben drei verschiedene Game-Modi zur Auswahl: Im Story Modus absolvieren sie eine Vielzahl Levels. Beim so genannten Schnellen Spiel legen sie selbst die von ihnen gewünschte Anzahl sowie Stärke der Computergegner für die nächste Partie fest. Und im Mehrspielermodus können Nintendo-DS-Besitzer mit Freunden über die Drahtlose DS-Datenübertragung sowohl Einzelkarten- als auch Multi- Karten-Spiele bestreiten.
In „Carcassonne“ legen Spieler aus Tafeln eine Landschaft mit Städten, Klöstern, Straßen und Wiesen. Zug um Zug erweitern sie das Spielfeld nach feststehenden Regeln um immer mehr dieser Landschaftstafeln. Mit ihren Gefolgsleuten dehnen die Spielteilnehmer ihren Einfluss auf die einzelnen Bereiche ständig aus, um möglichst viele Siegpunkte zu
erhalten. Die Gefolgsleute können dabei jeweils als Ritter oder Wegelagerer, als Bauer oder Mönch eingesetzt werden – abhängig von der Art der Umgebung. In einer Stadt beispielsweise repräsentiert der Spielstein einen Ritter , auf einer Wiese jedoch einen Bauern. Erfolgreiche Eroberungen erhöhen das Punktekonto der Spieler , doch alle Partien
entscheiden sich erst am Ende. Wer dann die meisten Punkte verbucht, ist Herrscher von „Carcassonne“.

Quelle: PM
