Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

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0VERL()RD
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von 0VERL()RD »

meister hat geschrieben:Es wäre neu für mich, dass Gras nicht auch zu einer körperlichen Abhängigkeit führen kann[...]
Cannabis ist ja nicht umsonst als Einstiegsdroge verpönt, da die von der Droge ausgehende Abhängigkeit oft gar nicht mehr von ihr selbst befriedigt werden kann und somit härtere Drogen der einzige "Ausweg" sind.
Hmmm eigentlich kann ich nur wiederholen was schnecken-power gesagt hat...

Wieso ist eigentlich immer Gras die Einsteigerdroge? Ich denke 95% hat zuerst mal Alk ausprobiert. Und das mit dem Ausweg ist totaler Schwachsinn :disappointment:
(und von Kokain abhängig zu werden ist schon ne ziemliche Kunst, habe ich mir sagen lassen)
Du meinst nicht abhängig zu werden? Find ich nicht, nur Leute mit nem schwachen Charakter vielleicht... Kenne einige die haben mit 17 angefangen und nehmen heute all Quartal vielleicht ma was.
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Spike
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Spike »

Ra's al Ghul hat geschrieben:Woher willst du das Gegenteil wissen?
Du hast diese Behauptung aufgestellt, insofern müssen wir dir nicht das Gegenteil beweisen. Sowas ist doch nicht zu pauschalisieren sondern von dem Einzelnen abhängig.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Ra's al Ghul »

Spike hat geschrieben:
Ra's al Ghul hat geschrieben:Woher willst du das Gegenteil wissen?
Du hast diese Behauptung aufgestellt, insofern müssen wir dir nicht das Gegenteil beweisen. Sowas ist doch nicht zu pauschalisieren sondern von dem Einzelnen abhängig.
https://www.elternimnetz.de/cms/paracms ... age_id=145
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von schnecken-power »

Ra's al Ghul hat geschrieben: Woher willst du das Gegenteil wissen?

Mein Cousin ist seit 3 Jahren trocken. Und glaub mir ich hab ihn allen Lebensituationen gesehen und begleitet :!:
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Jockel
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Jockel »

0VERL()RD hat geschrieben:
(und von Kokain abhängig zu werden ist schon ne ziemliche Kunst, habe ich mir sagen lassen)
Du meinst nicht abhängig zu werden? Find ich nicht, nur Leute mit nem schwachen Charakter vielleicht... Kenne einige die haben mit 17 angefangen und nehmen heute all Quartal vielleicht ma was.
Werd aus deiner Antwort nicht ganz schlau. Ich selber habe nie Kokain genommen, aber mein ehemals bester Freund.
Der nahm es über einen längeren Zeitraum fast täglich und war danach nicht abhängig. Er konnte einfach so ohne weiteres Aufhören und hatte auch keine Entzugserscheinungen oder so. Deswegen fand ich es ja umso verwunderlicher, dass sie Kokainabhängig wurde.
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GevatterTod
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von GevatterTod »

Ja, das ist ja eben dieses "Nicht pauschalisieren können".
Es kommt auf die Umstände und auf die Willensstärke der jeweiligen Person an wie suchtgefährdet sie ist.
Nur kann man wohl sagen, dass Cannabis von Koks getoppt wird und Heroin grundsätzlich ganz oben mitspielt.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von meister »

Da mir hier alle so wild (und auch nicht immer zu Unrecht) widersprechen: Cannabis selbst ist natürlich eine der harmloseren Drogen; auch wenn ich der Überzeugung bin, dass die Wirkung von Gras gerade aufgrund dieser Tatsache von Vielen als nahezu nichtig angesehen ist, was mit Sicherheit auch falsch ist. Ein wirkliches Problem ist hingegen, dass man sich - wenn man sich das Zeug beim nächstbesten Dealer und nicht bei einem Freund beschafft oder alternativ selbst anbaut - nicht sicher sein kann, ob da nicht noch andere Inhaltstoffe drin sind. Mal ganz abgesehen von schon aufgeklärten Horrorgeschichten, wo beispielsweise eingeschmolzene Autoreifen in Haschisch gefunden wurden, geben einige besonders Skrupellose Verkäufer auch gerne mal eine härter Droge hinzu, die direkt abhängig macht und eine gesichterte Kundenbingung garantiert.

Und auch hier gilt wieder: Dies ist nicht unbedingt ein Problem für Menschen von ausreichendem Intellekt, wie ihn wahrscheinlich die meisten hier und auch deren Freunde besitzen, sondern für diejenigen, die sich solche Gefahren erst gar nicht bewusst sind und wirklich solange die nächstbeste zwielichtige Gestalt am Bahnhof ansprechen, bis sie Ihre Droge endlich haben.
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Trekkie2063
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Trekkie2063 »

meister hat geschrieben:Finde es unfassbar in welcher Weise sich hier manche Leute über das Thema - von dem die wenigsten offensichtlich eine wirkliche Ahung zu haben scheinen - äußern.

Zuersteinmal ist es beinahe schon eine Unverschämtheit, einen Drogenabhängigen direkt als charakterschwach (und damit in gewisser Weise gesellschaftsuntauglich) darzustellen. Dass diese Mensche eventuell an einem gewissen Punkt in ihrem Leben einen äußerst herben Rückschlag erlitten haben könnten, bedenkt hier kaum jemand. ...
Du wirst mich als engstirnig erachten, aber für mich ist das keine Entschuldigung für Abhängigkeit. Ich meine jeder Mensch hat immer noch die freie Wahl Drogen zu sich zu nehmen oder nicht (auf das Beispiel bezogen). Und jeder der ein Funken Verstand besitzt, sollte sich im klaren sein, dass es dadurch nicht besser wird.
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von 0VERL()RD »

Jockel hat geschrieben:
0VERL()RD hat geschrieben:
(und von Kokain abhängig zu werden ist schon ne ziemliche Kunst, habe ich mir sagen lassen)
Du meinst nicht abhängig zu werden? Find ich nicht, nur Leute mit nem schwachen Charakter vielleicht... Kenne einige die haben mit 17 angefangen und nehmen heute all Quartal vielleicht ma was.
Werd aus deiner Antwort nicht ganz schlau. Ich selber habe nie Kokain genommen, aber mein ehemals bester Freund.
Der nahm es über einen längeren Zeitraum fast täglich und war danach nicht abhängig. Er konnte einfach so ohne weiteres Aufhören und hatte auch keine Entzugserscheinungen oder so. Deswegen fand ich es ja umso verwunderlicher, dass sie Kokainabhängig wurde.
Es ist "eigentlich" ein Wunder nicht süchtig zu werden da es eine Droge mit dem höchsten Abhängigheitspotenzial ist. Jedenfalls kann man dadurch sehr schnell abhängig werden (laut Wikipedia usw.)

Das ers täglich genommen hat und einfach aufgehört ohne irgendwelche Nebenwirkungen ist aber wirklich... Respekt! Denke mal das schafft nicht jeder.
geben einige besonders Skrupellose Verkäufer auch gerne mal eine härter Droge hinzu, die direkt abhängig macht und eine gesichterte Kundenbingung garantiert.
Das ist eine typische Urban Legend. Genau wie dass man Kindern auf dem Schulhaus LSD in Form von Pappen (die sind meist etwa 0.5 auf 0.5 cm gross mit farbigen Bilder(teilen) drauf) geben und weil es so harmlos aussieht die Kinder dann abhängig machen. Jeder der so etwas ohne es zu wissen abbekommt wird es nicht wirklich als gutes high wahrnehmen, sondern eher wien Horror-Film.

Drogen Gras beimischen? Wer würde das soo teure Gras denn mit dem billigen Kokain strecken? Meth? Nach einem Zug würde die Person kotzen gehen. Der grösste Teil kann man gar nicht so rauchen mit einer (spürbaren) Wirkung. Direkt abhängig macht gar nichts, jedenfalls nicht so dass man ohne nicht mehr klarkommt ohne.

@ Trekkie
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Jockel »

0VERL()RD hat geschrieben: Das ers täglich genommen hat und einfach aufgehört ohne irgendwelche Nebenwirkungen ist aber wirklich... Respekt! Denke mal das schafft nicht jeder.
Der Typ war sogar mal Heroinabhängig und ist wieder runtergekommen >.>
Da wurde er von seinem besten Freund von der Straße aufgegabelt und einfach einige Tage in ein Zimmer eingesperrt.
Alles kranke Scheiße, die ich nie durchmachen möchte. Ich kann auch nur schwerstens davon abraten.
Das Problem mit Heroin ist, dass es einfach ein zu geiler Kick ist.
Deswegen probieren die meisten es nicht nur einmal. Und rubbeldiekatz bist du abhängig.
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Trekkie2063
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Trekkie2063 »

0VERL()RD hat geschrieben: @ Trekkie
Endlich ma einer der mich versteht!
Keine Macht den Drogen :bussi:
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Jockel
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Jockel »

Keiner macht mir Drogen :cry:
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von rainbow six »

Wer will dir drohen?
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von 0VERL()RD »

Keine Nacht ohne Drogen :mrgreen:
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GevatterTod
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von GevatterTod »

Yaaaaaaayyyyy OT:

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Plube
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Plube »

Die nächste BBC Folge handelt wieder vom Drogen ABC, falls Sie noch jemand sehen will.
(Sonntag, gegen 10:00, Vox)
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Bommle
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Bommle »

- Wie steht ihr zum Thema Drogen?
- Sollte Weed erlaubt werden?
- Sollte Alkohol verboten werden?
- Sollten Zigaretten verboten werden?
- Was ist mit anderen Drogen?
- Wie steht ihr zum Thema Drogen?

Also erstmal muss ich sagen, das es wenig Sinn macht über so ein heikles Thema vernünftig zu diskutieren wenn das Wissen, was bei manchen Usern hier leider vorkommt, aus bleibt.

Ich persönlich finde das es kein Verbrechen ist, wenn der Mensch das bedürfniss hat sich zu berauschen. Jeder sollte das selbst entscheiden dürfen und sich von keiner Macht (Regierung) davon einschränken zu lassen. Aber damit wir problemlos in einer Gesellschaft weiterleben können muss man halt auch beachten das man durch seinen Konsum mit Drogen (ich zähle alles als Droge was einen berauscht, sprich Alkohol) andere Menschen in bestimmten Situationen, wie z.B. wenn man mit dem Auto fährt, gefährden kann.

Deshalb macht es schon Sinn das es da gewisse Gesetze und Einschränkungen gibt. ABER wenn jetzt jemand auf die Idee kommt sich irgendwo abgelegen auf der Wiese ein wenig LSD zu schmeissen dann sollte das auch seine Sache bleiben, schliesslich kann dieser Mensch selber entscheiden wie er leben möchte solange er niemanden damit gefährdet.


- Sollte Weed erlaubt werden?

Was mich erstaunt hat, das viele Leute hier relativ offen damit umgehen und es nicht verleugnen. Also zähl ich mich auch dazu, zu denen die an einem Joint genippelt haben. So... faszinierend oder? Der Rausch ist im Prinzip sehr vielseitig. Macht einen breit, 'gechillt' und sogar leicht psychedelisch (was heute durchaus nicht unüblich ist bei dem mittlerweil hohen THC Gehalt in der Pflanze). Im Prinzip nichts gefährliches.

Gesundheitliche Risikien sind bei Alkohol nicht weniger und trotzdem trinkt es jeder. Das sollte nicht der Leitfaden sein. Gesundheitlich schädlich ist es auch wenn man nur Fast Food isst usw.. Weitaus mehr diskutabel sind die psychischen Konsequenzen. Ich kann es bezeugen und habe es anderen Personen schon miterlebt das man selbst nach einem Joint wirklich schräg drauf kommen kann und der Konsum in Wahnvorstellungen und schrecklichen Halluzinationen endet.

Chronische Kiffer werden das wohl als lächerlich empfinden und runterspielen, aber es gibt wirklich Leute bei denen das möglich ist. Es kann bei jedem passieren, aber nicht jeder Körper ist so empfindlich darauf. Und die Gefahr liegt einfach darin das diese Wahnvorstellung chronisch übergehen können. Und da wären wir dann auch schon bei der angehenden Schizophrenie. Sprich Paranoia, Beobachtungsgefühle, Stimmen, Halluzinationen, Fehlinterpretationen durch äußere Eindrücke, Verfolgungswahn.

Bei manchen Leuten passiert sowas während der Konsumzeit aber am nächsten Tag ist alles wieder normal. Aber in wenigen fällen bleibt das chronisch. Ich sags mal so... wenn jemand gemütlich zu Hause sitzt, in einer vertrauten Umgebung dann ist auch das kiffen kein Problem. Im Endeffekt wäre sinnvoller das Kiffen zu legalisieren. Selbst dann würde es keinen großen Unterschied machen was das Konsummuster angeht. Wenn jemand kiffen möchte tut er das so oder so. Das is dem scheiss egal obs erlaubt ist oder nicht.

+ Vorteile

- kein gestrecktes Gras
- sauberes Weed ohne giftige Zusatzstoffe
- Kriminialität wird nicht unterstützt

- Nachteile

- Durch die legalisierung stärker verhamlost
- Mehr unefahrene User hauen sich damit weg obwohl sie keine Ahnung von der Wirkung haben


- Sollte Alkohol und Zigaretten verboten werden?

Tja, wenn man sachlich bleibt und die beiden oben genannten Drogen mit anderen illegalen Drogen vergleicht, müssten diese auch verboten werden. Alkohol richtet genauso krasse gesundheitliche Schäden an wie manch andere illegale Drogen. Wenn nicht noch ärgere. Birgt eine psychische Abhängigkeit... Glaubt mir ich weiss wovon ich spreche. Ich habe meinen Zivildienst in einer Psychatrie gemacht und die Alkis warn wirklich dem Abgrund nahe. Erschreckend wenn man bedenkt das jeder Idiot sich damit wegballern kann. Über Zigaretten braucht man gar nicht reden, das es schädlich ist weiss jeder. Ist jedem seine Sache ob er sich damit kaputt rauchen will oder nicht. Fakt ist nur, es ist Gesellschaftstauglich weil es weitaus keinen größeren Rausch auslöst als n' Vollsuff. Der Konsument glaubt einfach das, wenn etwas LEGAL zu bekommen ist, es gleichzeitig weniger schädlich und besser vertragbar für die Psyche sowie des Körpers ist. Sprich durch diese legalität wird es verhamlost und als selbstverständlich angesehen. Es ist total IDIOTISCH Alkohol als Genussmittel anzusehen. Wer es trinkt, konsumiert Drogen ob er es wahr haben will oder nicht.

Ich selbst verteufle Alkohol auf keinen Fall, weil ich bin in der Lage damit zu feiern ohne in irgendwelche Süchte / Probleme / Soziale Abgründe zu fallen. ABER ich bin mir bewusst das es eine Droge ist und kein Genussmittel. Genussmittel ist einfach nur eine beschissene Ausrede um das Wort Droge zu vermeiden. Das Wort Genussmittel kann man gerne verwenden, aber dann noch zu behaupten es wäre keine Droge sondern nur ein Genussmittel zeugt von wenig Wissen über die Substanz.

Der Mensch lebt um sich zu berauschen. Der Instinkt ist in jedem Mensch drinnen. Man will andere bewusstseinszustände erreichen. Und selbst das geht sogar mit der Meditation. Man ist kein Verbrecher nur weil man das möchte. Leider sieht das die Regierung anders.

Ich finde es auch immer wieder lustig das man bei manchen Leuten schon als Junkie gilt wenn man bewusst Schmerzmittel, Weed, Amphetamine usw. dosiert. Junkie ist in dieser ahnungslosen Gesellschaft mittlerweile schon ein gleichgültiger Begriff für Verbrecher.

Schuld daran haben vor allem diese verkackten Medien, die alles propagandisieren (kA wie man das Wort nennt, ich denk mal ihr wisst was ich meine). Wenig realistisches Wissen wird übermittelt und zu viel negativ aussagende Berichte schrecken Eltern ab und die drillen ihre Kinder dazu niemals Drogen zu nehmen sonst gibts richtig ärger. Es ist so lachhaft. Anstatt sich ernsthaft darüber zu informieren und bei Fakten zu bleiben anstatt auf irgendwelche idiotischen Verteufler zu hören, könnte man das ganze Thema auch viel lockerer angehen.

Meist sind es die Leute, die selber JEDES verdammte Wochenende total besoffen in der Ecke hängen und behaupten Drogen wären total scheisse. Achja... aber Alkohol ist keine Droge nä. 'N Zeug das einen dazu veranlasst agressiv werden zu KÖNNEN (muss nicht passieren), hemmungslos wird, psychische Störungen auslöst, Orientierungslosigkeit und und und, dazu noch super schädlich, aber lassen wir das. Solchen Leuten gehört dicke eins auf die Birne damit die Gehirnzellen mal wieder angekurbelt werden und sich mal überlegen in was für Widersprüche Sie sich damit setzen.

Dann gibt es noch die Sorte.. SCHEISS CHEMIE, ich bleib beim Weed + Alk. Genau die gleichen geistigen Tiefflieger. Straßengras unterscheidet sich kein Stück von Pep ( = Speed = Amphetamine = Aufputschmittel) was den Dreckheitsfaktor angeht. Wenn man sich überlegt das Gras zeitweise mit Glaswolle und Blei (!!) gestreckt wurde. NO COMMENT. Dann lieber ne eigene Pflanze zu hause und 'gesundes' Gras rauchen.

Und wenn hier manche schon von LSD anfangen und nur soviel wissen das man davon Halluzinationen kriegen kann dann lasst es bitte darüber zu diskutieren. Warum ist es schlecht LSD zu konsumieren? Warum wird es verteufelt? Warum wird man abgewertet nur weil man das konsumiert? LSD ist ein Psychedelika. Psychoaktive Drogen haben immer was mit der eigenen Psyche zu tun. Deswegen wird doch zur Zeit auch vermehrt dafür gekämpft das LSD in der Psychatrie für therapeutische Zwecke legalisiert wird. Und wer das für lächerlich hält, ist einfach ein verschissener Mitläufer, der keine Ahnung von der Substanz hat. Tut mir leid das ich so einen Ton anwende, aber diese intoleranz mancher Substanzen gegenüber ist schrecklich. Diese Dummheit tut einfach weh. LSD löst im Gehirn die Schranke zwischen dem Bewussten und Unterbewussten erleben. Man kann auf positive Weise überrascht werden und alles in einer vervielfachten Intensität (geschärfte Sinne -> Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) erleben und dabei ein Gefühl was nur einem tausendfachen mentalen Orgasmus gleicht erleben oder man gräbt durch die gelöste Schranke im gehirn unterbewusste Probleme aus, die man mit der Zeit verdrängt hat aber einen im Alltag immer noch belastet haben und man wusste nicht genau was eigentlich los ist. LSD nennt man nicht umsonst eine Bewusstseinserweiternde Droge.

Mal so zwischendrin.. Wusstet ihr das @Woodstock 1,5 Millionen Zuschauer waren? Es gab genau 0 Gewaltaten.
Ne weitere Info.. Wusstet ihr das man von LSD rein toxisch gesehen gar nicht sterben kann? Um sich damit zu vergiften wäre finanziell als normalo Bürger gar nicht möglich. Selbst diese Storys das jemand aus dem Fenster springt sind absoluter blödsinn.. SELBST wenn es so wär.. dann wären das Fälle den man einer Hand abzählen kann. Von Weed ist auch noch keine Sau gestorben, Mischkonsum zählt nicht. Wenn ich mir dagegen Alkohol und Nikotin Todesfälle anschaue... gigantisch...

Versteht ihr? Um ein psychisches Problem zu heilen ist es durchaus von nöten zu wissen was überhaupt die Ursache ist. Und das ist in der psychischen Hinsicht immer sehr schwer herauszufinden und dementsprechend zu diagnostizieren. Aber mithilfe von LSD kann man die Probleme bewusst ausgraben (unter therapeutischen Bedingungen ist es auch nicht so gefährlich, man kann jederzeit den Konsument/Patient mit bestimmten Medikamenten vom Trip runterbringen) und weiss danach wo die Probleme liegen, weil der Patient sich auch besser öffnen kann. Weil wenn man weiss was das Problem ist kann man es auch zielgerecht heilen/lösen.

Das ist doch VIEL BESSER als wenn ein Mensch ein Leben lang davon abhängig ist irgendwelche Medis zu schlucken um noch richtig klar zu kommen und um normal Leben zu können. Wisst ihr das Alkoholiker testweise mal mit LSD behandelt wurden und sie danach geheilt waren? Weil ihre wahren Probleme zum Vorschein und deshalb weil sie mit Alkohol diese Probleme verdrängen. Wenn ein Mensch süchtig nach einer Droge ist, hat das manchmal, nicht nur manchmal sondern oft andere Ursachen warum es dazu überhaupt kam. Das beginnt schon zu Hause in der Familie, Gesellschaft (-Schule -> Mobbing usw). Da liegen meist andere Belastungen vor, die man mit Drogen versucht zu betäuben. Jemand der sich zielgerecht berauscht, rennt vor etwas weg was ihn belastet. Viele Menschen berauschen sich auch zum Spaß keine Frage. Doch da merkt man auch den Unterschied.

Ich denke das wars jetzt erstmal von mir..

PS : Eine Frage habe ich noch an die, die Drogen nicht tolerieren aber gerne Alkohol zu sich nehmen.

Was ist der Unterschied zwischen euch und dennen die mit illegalen Substanzen experimentieren?

Gar keiner, ihr sucht beide den Rausch und euch genüsslich zu berauschen. Kann man sich genauso mit illegalen Drogen. Ihr folgt dem gleichen Willen. Nämlich eueren Zustand bewusst zu ändern.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Ra's al Ghul »

Hab' in diesem Wahl-Soap auf StudiVZ gehört, dass Gras bei einem von 10 Konsumenten eine schwere Psychose hervorruft. Keine Ahnung, ob das so richtig ist, aber schön wärs nicht.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Bommle »

Ra's al Ghul hat geschrieben:Hab' in diesem Wahl-Soap auf StudiVZ gehört, dass Gras bei einem von 10 Konsumenten eine schwere Psychose hervorruft. Keine Ahnung, ob das so richtig ist, aber schön wärs nicht.
Ich kenne relativ viele Leute die kiffen und wirklich keiner hat irgendwelche psychischen Probleme. Das sind wenig aussagende Statistiken. Leuten die davon geistig Krank werden, haben meist davor schon eine versteckte Psychose gehabt, die dann durch ein schlechtes Erlebnis auf dem Gras-Trip zum Vorschein kam.

Keine Frage es gibt auch Fälle, das es bei Menschen passieren kann, die sonst nie Probleme im Leben hatten. Oft ist das Problem aber auch, das diese Drogen falsch konsumiert werden.

Sprich Set und Setting muss selbst bei Gras eine wichtige Rolle spielen.

Set bedeutet das man schon davor ein gutes körperliches und psychisches Gefühl bringt. Sprich man sollte net wirklich panische Angst davor haben daran zu nippeln. Am besten wäre es einen gewissen Respekt dafür zu verinnerlichen. Weil es kann immer mal stärker wirken, als man es von Gesprächen eigentlich kennt.

Setting bedeutet die Umgebung. Es ist sicher nicht intelligent Gras alleine im dunklen Wald bei Nacht zu konsumieren. Irgendwo in einer vertrauten Umgebung auf der Couch, wo man nicht gestört werden kann. Dann geht da auch nichts schief.

Das Problem ist einfach das manche Leute solche Dinge verhamlosen und dann kommt sowas halt vor. Z.B. rennt dann einer im Paranoiawahn durchn Wald und will nach Hause.

PS. Ich will hier nicht verherrlichen oder sonstwas, ich will nur sachlich erklären wie die Dinge sind. Ich konsumier selber KEIN Weed oder dergleichen, weil ich damit auf längere Zeit nichts groß anfangen kann. Klar manchmal macht man bei ner' Runde mit, aber das ist selten und dann kann mans auch mal geniessen.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Trekkie2063 »

Bommle hat geschrieben:Der Mensch lebt um sich zu berauschen. Der Instinkt ist in jedem Mensch drinnen. Man will andere bewusstseinszustände erreichen. Und selbst das geht sogar mit der Meditation. Man ist kein Verbrecher nur weil man das möchte. Leider sieht das die Regierung anders.
Bitte sprich nur für dich. Zum Alkohol Vergleich muss ich dir aber zustimmen.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Jockel »

Trekkie2063 hat geschrieben:
Bommle hat geschrieben:Der Mensch lebt um sich zu berauschen. Der Instinkt ist in jedem Mensch drinnen. Man will andere bewusstseinszustände erreichen. Und selbst das geht sogar mit der Meditation. Man ist kein Verbrecher nur weil man das möchte. Leider sieht das die Regierung anders.
Bitte sprich nur für dich. Zum Alkohol Vergleich muss ich dir aber zustimmen.
Nach soziologischer Definition haben Menschen übrigens keine Instinkte.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von Bommle »

Trotzdem denke ich das die Leute wissen wie das gemeint ist^^ Ich wollte damit grundsätzlich nur sagen, das man selbst ohne Drogen auch das Bedürfniss hat sich in andere bewusstseins Zustände zu befördern. Damit habe ich z.b. Meditation genannt, weil die Meditation im Grunde nichts anderes ist mit dem jetzigen Moment eins zu sein.

Das jeder Mensch jetzt das Bedürfniss hat, sich zu berauschen ist im nachhinein vllt. n falscher Gedanke von mir. Ich denke es gibt auch einige die ihr Leben lang so leben wollen wie sie immer leben. Aber wenn jemand seine 3 Bier oder was weiss ich trinkt, ändert er sein bewusstes erleben und das mit absicht. ^^
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von P.E% »

Sehr positiv.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von mz3alot »

@Bommle: Dein Beitrag (den langen) find ich echt gut! Endlich mal einer der etwas von dem versteht, was er von sich gibt.

Ich kann Leute nicht ab, die sagen "Alk ist okay" aber das Kiffen z.B. verteufeln. Alkohol ist definitiv die härtere Droge (nur halt leider in der Gesellschaft akzeptiert). Wenn ich sehe, wie jedes Wochenende etliche Leute übelst vom Alkohol abkacken...das zeigt es doch schon. Oder wieviel Gewaltverbrechen und Autounfälle unter der Droge Alkohol passieren.

Ich selber trinke gerne Alkohol, weiß damit auch umzugehen. Auch habe ich lange Zeit täglich gekifft, mach es heute aber nur noch ab und zu, wenn ich weiß, dass das Gras sauber ist. Mehr geschadet als Alkohol hat es mir nicht. In Maßen zu konsumieren ist vollkommen okay! Nur der Dauerkonsum kann schaden. (Beim Alkohol leider mehr als beim Weed).

Wieviel schädlicher Alk im Gegensatz zu Gras ist merkt man ja auch am Kater am Tag danach, wie schlecht es einem geht und wie der Körper schmerzt! Das zeigt doch wie Alk den Körper zerfi**t. Vom Gras hatte ich noch nie einen so herben Kater, dass ich mich einen ganzen (!) Tag nicht bewegen konnte, weils mir so dreckig ging. Auch hatte ich noch nie Blackouts vom Kiffen. Von Kiffern hört man auch nicht, dass es Pöbeleien bei Partys oder Veranstaltungen gibt. Von Alk Konsumenten hört man soetwas ständig!!

Also öffnet am besten alle mal etwas Euren Horizont und kommt von dem absolut schwachsinnigem Gedanken herunter, Alkohol wär keine Droge und ist im Gegensatz zu anderen Substanzen harmlos.

Ich verteufele mit meinem Beitrag auf keinen Fall den Alkohol, weil ich den Rausch selber viel zu gern hab. Ich wollte nur versuchen einigen von Euch ein wenig die Augen zum Thema Drogen zu öffnen. Verherrlichen tu ich Drogen allerdings auch nicht. Ich nehme Drogen (so wie alle von Euch, außer diejenigen die nichtmal Alk trinken), nehme Sie gewissenhaft und habe meinen Spaß.

Und ich sage der Mensch lebt um sich zu berauschen! Jeder versucht das auf eine andere Art. Der eine liebt den Kick des Zockens, der eine den Kick des Falschirmsprimgens, der eine den Kick der Geschwindigkeit und andere lieben halt den Kick des Alks / Gras / etc. Aber alle haben gemeinsam, dass sie irgendeinen "Kick" brauchen!

Mfg
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rainbow six
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?

Beitrag von rainbow six »

Hast du schonmal versucht einen Katholiken vom Islam zu überzeugen? Ungefähr so verhält es sich bei Drogen, Diskussionen über diese Themen sind meist sinnlos, da es den Leuten an Horizont und geistlicher Kapazität fehlt um die andere Seite kennenzulernen und gegebenenfalls sogar zu verstehen und zu tolerieren. Es ist halt einfacher alles zu verteufeln und zu bekämpfen was einem nicht liegt anstatt es zu nehmen wie es ist und Akzeptanz für die, die anderes denken zu zeigen.
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