Man muss doch kein Spezialist sein um Sachen in die Luft zu sprengen.P.E% hat geschrieben:Spike hat geschrieben: Es sei denn man ist Sprengsatz-Spezialist aber das sind die wenigstens Heranwachsenden.
Googeln reicht

Man muss doch kein Spezialist sein um Sachen in die Luft zu sprengen.P.E% hat geschrieben:Spike hat geschrieben: Es sei denn man ist Sprengsatz-Spezialist aber das sind die wenigstens Heranwachsenden.
Bei Columbine hat´s nicht gereicht. Die Bomben gingen nicht hoch. So einfach wie bei McGyver ist es eben doch nicht. Ne Knarre vom Vater auszuleihen ist eben doch einfacher als Basteln.Soebe hat geschrieben:Man muss doch kein Spezialist sein um Sachen in die Luft zu sprengen.P.E% hat geschrieben:Spike hat geschrieben: Es sei denn man ist Sprengsatz-Spezialist aber das sind die wenigstens Heranwachsenden.
Googeln reicht

[/quote]P.E% hat geschrieben: Es sei denn man ist Sprengsatz-Spezialist aber das sind die wenigstens Heranwachsenden.
Das mit Google war mir bewusst. Aber du willst doch nicht sagen, jmd würde sich wegen dem Fehlen einer Suchmaschine davon abbringen lassen.Soebe hat geschrieben:
Anno 99 hat ja auch jeder gegoogelt.
Echt, wie naiv kann man sein...
Um etwas in die Luft zu sprengen muss man noch nicht mal gescheit sein...
Probleme gibts erst dann wenn du Sachen geschickt in die Luft sprengen willst. Und selbst dann reichen ein paar kleine physikalische "Tipps".

Klar, je einfacher etwas ist desto eher macht man es. Wenn die Mittel nicht zur Verfügung stehn oder nur mühsam wirds auch nicht gemacht.P.E% hat geschrieben:Das mit Google war mir bewusst. Aber du willst doch nicht sagen, jmd würde sich wegen dem Fehlen einer Suchmaschine davon abbringen lassen.Soebe hat geschrieben:
Anno 99 hat ja auch jeder gegoogelt.
Echt, wie naiv kann man sein...
Um etwas in die Luft zu sprengen muss man noch nicht mal gescheit sein...
Probleme gibts erst dann wenn du Sachen geschickt in die Luft sprengen willst. Und selbst dann reichen ein paar kleine physikalische "Tipps".
Ja, ein Amokläufer könnte andere Wege finden, aber die wären weniger effektiv oder aufwendiger. Deswegen haben Schützenvereine auch keine AK47.

Die Justizministerin von Sachsen-Anhalt Dr. Angela Kolb (SPD) hat sich in die Diskussion um gewaltverherrlichende Spiele eingeschaltet. Dies berichtet Spiegel Online. Kolb kritisiert das Prüfverfahren der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Die USK hätte aus Zeitmangel nicht die Möglichkeit alle eingereichten Titel ausführlich auf jugendgefährdende Inhalte zu prüfen.
Bei der USK würden jährlich 3000 Zulassungen beantragt. Jeder der 50 USK-Tester habe fünf bis zehn Tage Zeit, ein Spiel zu prüfen. Weil aber selbst geübte Spieler teils 70 bis 100 Stunden für ein Computerspiel bräuchten, könne man sich vorstellen, dass den Testern nicht genug Zeit für eine eingehende Prüfung bleibe, so Kolb.
Dr. Angela Kolb (SPD)Dr. Angela Kolb (SPD) Die USK widerspricht entschieden. Gegenüber Spiegel Online sagte Ruben Schwebe, hauptamtlicher Tester bei der USK: "Wir spielen alle Titel komplett durch. Wir wissen nicht, wie die Ministerin zu der gegenteiligen Einschätzung kommt. Uns hat sie nicht zu unserer Arbeit befragt."
Tatsächlich sind Spiele mit einer Spieldauer von 70 bis 100 Stunden inzwischen Mangelware. Der Großteil aller Titel lässt sich in unter 20 Stunden soweit durchspielen, dass ein geübter Tester alle eventuell jugendgefährdenden Inhalte herausfiltern kann.
Auf der Homepage der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle ist das Prüfverfahren genau beschrieben. Nach einem ständig verbesserten Prüfleitfaden erstellen die Tester der USK eine Präsentation über die vermeintlich jugendgefährdenden Inhalte eines Spiels. Diese wird dem unabhängigen Prüfgremium vorgeführt, das anschließend eine Jugendfreigabe erteilt oder verweigert. Letztes Wort hat der Ständige Vertreter der deutschen Bundesländer, der seinerseits die erfolgte Prüfung abzeichnet oder einen weiteren Prüfdurchlauf einfordert.
Kolb nennt als Beispiel für die nicht funktionierende Kennzeichnungspraxis der USK, dass "einer Umfrage" zufolge zehn Prozent aller Zehnjährigen bei der Frage nach ihrem Lieblingsspiel Grand Theft Auto IV, nannten. GTA IV ist von der USK nicht für Jugendliche freigegeben. Dass das Versagen des Jugendschutzes in diesem Fall beim Handel zu suchen ist, scheint Frau Kolb entgangen zu sein.

Naja, das Problem ist nur dass es in Deutschland wirklich etwas massiv ist im Gegensatz zu anderen deutschsprachigen Ländern...szer0x hat geschrieben:Ach, als ob solche dummschwätzenden Politiker eine Erfindung der Deutschen wären. Da kannst Du doch hinschauen wo Du möchtest...eine Flitzpiepe nach der anderen und ein Jeder meint, sich zu Dingen äußern zu müsssen, von denen er keine Ahnung hat. Ausnahmen bestätigen die Regel allerding gibt es davon in der Politik leider viel zu wenig.Soebe hat geschrieben: Ich hätte effektiv keine Ahnung was ich bei euch wählen würde... Wahrscheinlich den Gang ins Ausland


Der Mensch weiss sich seit gut einem Jahr nicht wirklich wie man sich verhält, sich informiert und vor allem soll der Sack mal vor der eigenen Haustür kehren...P.E% hat geschrieben:Was war denn letztens mit Steinbrück?


Hätte man aus dem Video irgendwie erkennen sollen warum man sie wählen soll?






Das kann ich mir allerdings auch nicht vorstellen. Gesetz ist das Ganze ja nun auch noch lange nicht, nur weil die Innenministerkonferenz das beschlossen hat. Das muss ja erstmal durch den Bundestag usw. Wahrscheinlich kommt letzten Endes dann dabei raus, das nun doch irgendwelche Testkäufer die Einhaltung der bestehenden Gesetze kontrollieren und bei Nichteinhaltung massive Strafen drohen. Ähnlich wie bei der Verschärfung des Waffengesetzes. Sollten "Killerspiele" wirklich verboten werden, müssten dann nicht auch Killerfilme, Killerbücher, Killermusik etc. verboten und sollten nicht zuerst Waffen in Privatbesitz verboten werden?Kann mir kaum vorstellen, dass die EU das toll findet.



das können unsere regierenden hansel auch nicht unterbinden, es sei denn sie bauen ne 10m hohe mauer um deutschlandSpike hat geschrieben:Import von Spielen aus EU-Ländern verboten? Kann mir kaum vorstellen, dass die EU das toll findet.

Die sagen auch nix bei indizierten Titeln, also warum hier?Spike hat geschrieben:Killerspiele sind doch längst verboten![]()
Werden dann eigentlich Dienste wie Steam und Import von Spielen aus EU-Ländern verboten? Kann mir kaum vorstellen, dass die EU das toll findet.