Die bösen "Killerspiele"

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Cubestar2003™
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Cubestar2003™ »

Ra's al Ghul hat geschrieben:
Cubestar2003™ hat geschrieben:Immerhin mal aktuelle Spiele. :mrgreen: Vielleicht haben Capcom oder EA paar Scheinchen investiert. Controversy Creates Cash.
Wenn du mir jetzt noch sagts, was EA mit Call of Duty 4, Resident Evil 5 oder Prey zutun hat bin ich glücklich. In anderen Worten: EA Fail.
Oh, ich habe mir den unglaublichen Fauxpas geleistet, EA mit Activision zu verwechseln. :mrgreen:
Glückwunsch zum Anschlusstreffer, damit stehts ca. 374645:1. :ugly:
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Spike
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Spike »

Ra's al Ghul hat geschrieben:Im gestrigen "heute journal" wurde ein Bericht über Killerspiele gezeigt, zu sehen waren Resident Evil 5, Call of Duty 4 und Prey. Wobei man dem Zuschauer bei letzterem die Szenen ersparen wollte und deshalb nur ein Standbild zeigte :ugly: Der Bericht hat den unkundigen Zuschauer jedenfalls in seiner Meinungsbildung zum Negativen hin manipuliert.

Habe an das ZDF diesbezüglich auch gerade eben eine E-Mail geschrieben.
http://www.gamestar.de/news/vermischtes ... m_zdf.html
http://www.gamestar.de/kolumnen/1955529 ... uegen.html

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Azazel2k

Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Azazel2k »

Finde ja man soll auch als Gamer sachlich mit diesem Thema umgehen. Aber ganz ehrlich: Ich bekomme langsam Angst vor einigen Mitarbeitern des Jugendschutz und einigen Politikern. Nicht weil sie immer wieder in mein Hobby eingreifen wollen und Spiele verbieten wollen....nein, sondern weil die Männer und Frauen scheinbar selbst unter ernsthaftem Realitätsverlust leiden und ein Videospiel (oder auch Film) nicht mehr von der Realität unterscheiden können (geht ja aus einigen Aussagen in diesem Bericht klar hervor) ! Das macht Angst ! Ganz ehrlich ! Zu was diese Menschen wohl fähig sind ???
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the new nightmare
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von the new nightmare »

Zu schlechter Politik :asd:
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P.E%
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von P.E% »

the new nightmare hat geschrieben:Zu schlechter Politik :asd:
Ist beinahe nicht witzig, da wahr.

Musste schmunzeln als der Typ vom "exakten Training für´s Militär" sprach. Der hat also nur die ersten 5 Minuten gespielt bzw spielen lassen :lol: und dabei mit entsetzt mit dem Kopf gewackelt. Komisch, dass ich immernoch nicht weiß, wie man irgendeine Waffe zerlegt. Bin mir nichtmal sicher, ob ich eine Pistole nachladen könnte, obwohl ich das eine Quadrillion mal virtuell gemacht habe.

Auf die Frage, weshalb es Menschen sein müssen, hätte der CS-Spieler antworten sollen, dass Dosen zu langweilig sind und bei Tieren ihnen die Tierschutzvereine die Bude einrennen würden. :lol:
Gegenfrage: Warum müssen staatliche Krimiserien so oft von verletzten oder sogar ermordeten Menschen handeln? :kruemel:
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Jockel
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Jockel »

P.E% hat geschrieben: Musste schmunzeln als der Typ vom "exakten Training für´s Militär" sprach. Der hat also nur die ersten 5 Minuten gespielt bzw spielen lassen :lol: und dabei mit entsetzt mit dem Kopf gewackelt. Komisch, dass ich immernoch nicht weiß, wie man irgendeine Waffe zerlegt. Bin mir nichtmal sicher, ob ich eine Pistole nachladen könnte, obwohl ich das eine Quadrillion mal virtuell gemacht habe.
Ich hatte ganz ähnliche Gedanken, aber ich muss sagen bei der Berichterstattung von Rainer Fromm ist man ja schon einiges gewohnt. :kruemel:
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the new nightmare
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von the new nightmare »

P.E% hat geschrieben:Auf die Frage, weshalb es Menschen sein müssen, hätte der CS-Spieler antworten sollen, dass Dosen zu langweilig sind und bei Tieren ihnen die Tierschutzvereine die Bude einrennen würden. :lol:
Gegenfrage: Warum müssen staatliche Krimiserien so oft von verletzten oder sogar ermordeten Menschen handeln? :kruemel:
Genau so ist es. Es geht in erster Linie um den Spannungsaufbau im Spiel. Wie du sagtest, warum sollte man auf Dosen oder andere "unbelebte" Sachen schießen?? Sowas ergäbe keinen Sinn. Genauso wenig wie wenn in der neuesten SOKO 5113 Folge die Kriminaler nach einem Typen fahnden würden der nen Baum umgeschnitten (wobei der technisch gesehen ja eigentlich auch noch zu den Lebenwesen zählt :wink: ) oder nach dem trinken eine arme Dose zerquetscht hat :roll:
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Cyber Zéro
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Cyber Zéro »

Die Gewalt im Fernsehen wird ohnehin gerne mal übersehen. :asd:
Azazel2k

Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Azazel2k »

Naja, da gibts aber im Bereich Film und Serie nicht viel zu übersehen. Ist ja nahezu alles geschnitten....CSI, NCIS usw....nahezu alle Serien welche im dt. TV vor 22.00 Uhr laufen sind geschnitten da sie meist ne FSK 16 Kennung haben und über Filme brauchen wir ja gar nicht erst reden.
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Ra's al Ghul
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Ra's al Ghul »

Hab' 'ne Antwort vom ZDF erhalten:
Sehr geehrter Herr ****,

vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Die Deutschen Gamestage in Berlin waren der aktuelle Anlass, im "heute-journal" über den "Kick der Killerspiele" zu berichten. Beispielhaft wurden Szenen solcher Computerspiele gezeigt, die ausdrücklich Gewalt als notwendiges und für das Spielergebnis erfolgreiches Handlungsmodell vorführen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien hat an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht, dass das Angebot brutaler Computerspiele größer geworden ist und bei den meist jungen Konsumenten negative Wirkungen zu erwarten sind.

Wie die jüngste Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben hat, können Computerspiele, vor allem wenn sie ein Rollenvorbild nahelegen, sogar süchtig machen. Die Aussagen Betroffener, die eine solche Entwicklung an sich selbst erlebt haben, bestätigen dies auch durchaus schlüssig. Der Amoklauf in Winnenden war dabei der Anlass, das Thema in der Öffentlichkeit intensiv und aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren. Ihre Kritik an unserer Berichterstattung haben wir dennoch gerne der Redaktion des "heute-journals" mitgeteilt. Ihre Stellungnahme werden wir außerdem als Teil der Zuschauerresonanz auf das Programm, Themen und Ereignisse festhalten.

Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin zu unseren interessierten Zuschauern gehören.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Göckel
ZDF, Zuschauerredaktion
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Gin
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Gin »

Darf ich fragen was du denen genau geschrieben hast?
Toad: "Naja, Gin hat, wie schon bekannt ist, eine absolut bescheuerte Spielweise."
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Ra's al Ghul
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Ra's al Ghul »

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schaue fast täglich das "heute journal" und bin ebenfalls fast täglich von neuem sehr von der Sendung angetan. Die Themen sind stets aktuell, interessant, gut aufbereitet und vor allem von den Moderatoren sehr gut präsentiert. Jedoch gilt das Lob nur bedingt für die gestrige Sendung, bzw. den Beitrag über Killer- / Gewaltspiele.

Ich selbst bin ein 21 Jahre alter Student an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und in meiner Freizeit begeisteter Spieler - unter anderem auch von so genannten Killerspielen. Zwei der in ihrem Bericht gezeigten Spiele, "Resident Evil 5" und "Call of Duty 4", habe ich durchgespielt. Leider wurden beide Spiele in ihrem Bericht auf die reine Gewalt(darstellung) reduziert, was meiner Meinung nach jedoch ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen ist und deswegen auf unkundige Zuschauer sehr erschreckend wirken kann.

In den Szenen zu "Resident Evil 5" hat man gesehen, wie man vermeintliche Menschen erschießt, dabei wurde jedoch nicht erwähnt, dass die Gegner im Spiel im Grunde gar keine Menschen mehr sind. Sie wurden mit einem Virus infiziert, welches seinen Wirt eher zu einem Art blutrünstigen, von Trieben gesteuerten Monster macht. Ziel des Spiels ist es den Urheber dieser abscheulichen Taten ausfindig und dingfest zu machen.

"Call of Duty 4" ist mehr oder weniger die bislang realistischste Darstellung eines Krieges - und Dinge wie Hinrichtungen und Folter sind in der echten Welt bedauerlicherweise noch immer Bestandteile dieser. An der von Ihnen gezeigten Erschießungsszene ist der Spieler im Übrigen nicht beteiligt. Die Frage ist: Was ist so falsch daran einen Krieg virtuell möglichst realitätsgetreu abzubilden? Schließlich erreicht man in der heutigen Zeit durch ein Videospiel nicht wenige Menschen besser als durch ein anderes Medium - und diese Menschen können so auch über die Schrecken des Krieges erfahren und so eine ablehnende Haltung entwickeln. Leider erweist sich das Geschehen in "Call of Duty 4" als zu patriotisch und gleichzeitig zu unkritisch, weshalb es definitv nicht in Kinderhände gelangen sollte. Dies ist dank der "ab 18"-Freigabe der USK auch gesetzlich gesehen nicht möglich. Prinzipiell kann so ein Spieler meiner Meinung nach aber genauso wie ein Film oder ein Buch eine Botschaft transportieren - oder würden Sie sagen, dass der Film "Der Soldat James Ryan" den Krieg verherrlicht hat?

Ich wünsche mir, dass Sie zukünftig über ein solches Thema differenzierter berichten - so wie man es von Ihnen eigentlich gewohnt ist. "Killerspiele" haben noch niemanden umgebracht. Klar, es gibt Studien, die beweisen können (oder wollen?), dass solcherlei Spiele sich in irgendeiner Form schädlich auf den Charakter eines Menschen auswirken. Doch es gibt ebenso Studien, die das Gegenteil behaupten. Kurz gesagt: Rein wissenschaftlich kann man wohl noch nichts zu diesem Thema sagen.

Die FAZ beinhaltete jedenfalls in ihrer letzten Sonntagszeitung einen Artikel mit der Überschrift "Ballerspiele machen schlau"...
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Jockel
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Jockel »

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schaue fast täglich das "heute journal" und bin ebenfalls fast täglich von neuem sehr von der Sendung angetan. Die Themen sind stets aktuell, interessant, gut aufbereitet und vor allem von den Moderatoren sehr gut präsentiert. Jedoch gilt das Lob nur bedingt für die gestrige Sendung, bzw. den Beitrag über Killer- / Gewaltspiele.
Schleimer :ugly:
Ansonsten aber gar nicht mal verkehrt geschrieben.
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Ra's al Ghul
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Ra's al Ghul »

Ich schau aber echt fast täglich heute journal und finds in der Regel auch super :ugly:
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phaseshifter
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von phaseshifter »

Als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden plant die Regierung, das Schießen mit Farbkugeln also Paintball, Laserdome & Co zu verbieten. Artikel in der Netzeitung

Endlich tut unsere Regierung wirklich etwas um die Bürger vor Amokläufern zu schützen. Hoffentlich werden bald auch Schießbuden, Schützenvereine, Fechten, Boxen und Biathlon verboten.
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Cyber Zéro
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Cyber Zéro »

Das Problem in der deutschen Politik liegt einfach im Glauben, alles durch Verbote lösen zu können - nicht nur auf Killerspiele und Co. bezogen (ein Verbot der NPD würde beispielsweise auch nichts zum Positiven wenden). Es ist ein sehr prakmatischer Weg, den unsere Regierung seit Jahren einschlägt. Und selbst alle Verbote der Welt würden einen Amoklauf wie in Winnenden nicht verhindern können. :nocomment:
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Spike
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Spike »

Wie Weltfremd ist das denn mal wieder:
http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeu ... 03,00.html

Mal lachen?
Im vergangenen Jahr wurde für 3000 Computerspiele eine Zulassung beantragt. Die 50 Tester der USK haben dann für jedes Spiel fünf bis zehn Tage Zeit. "Bedenkt man, dass ein geübter Spieler 70 bis 100 Stunden an einem Computerspiel sitzt, so kann man sich vorstellen, dass den Testern gar nicht genügend Zeit für ein Spiel bleibt", kritisierte Kolb.
In höhere Spiellevel, in denen die dargestellte Gewalt zunehme, gelangten die Prüfer gar nicht. Aus ihrer Sicht ist das fatal: Denn nach der einmal erteilten Zulassung sei es nicht mehr möglich, juristisch gegen später bekanntgewordene Fakten vorzugehen und das Spiel vom Markt zu nehmen.
Also ich habe die meisten Spiele in 10 Stunden durch und Thema sowie Gewalt sind von der ersten Minute an sichtbar. Ich kenne kein einziges Spiel, wo erst am Ende die schlimme Gewalt ausbricht.
Sie nannte es erschreckend, dass einer Umfrage zufolge zehn Prozent der Zehnjährigen "Grand Theft Auto IV" als ihr Lieblingsspiel bezeichneten. Von der USK ist das Spiel ab 18 Jahren freigegeben.
Und das ist ein Problem der Prüfverfahren? Wohl eher nicht.
Kolb kündigte an, sie wolle die Jugendminister der Länder für ihr Anliegen gewinnen, denen der Jugendschutz obliegt.
Ja mach mal. Hauptsache, man steht in der Zeitung, oder?
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P.E%
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von P.E% »

Cyber Zéro hat geschrieben:Und selbst alle Verbote der Welt würden einen Amoklauf wie in Winnenden nicht verhindern können. :nocomment:
Doch. Ohne Schießvereine wäre er nur beim Militär oder der Polizei zu Schusswaffen gekommen, was ein kleines Problem hätte darstellen dürfen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Spike »

Dann spielt der Verrückte eben GTA und rast mit dem Auto in eine Fußgängerzone. Amokläufe kann man durch Verbote nicht verhindern. Natürlich kann man es erschweren, an Waffen zu gelangen. Aber allein dadurch verhindert man keine solchen Ausraster. GTA IV ist auch ab 18. Das verhindert aber auch nicht, dass 12jähre das Zocken.
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Cyber Zéro »

Wie Spike schon sagt, es braucht halt nicht immer Schusswaffen. Ein Auto, das Küchenmesser, eine selbstgebastelte Bombe ...
Wer einen Amoklauf begehen möchte, er wird Mittel und Wege finden.
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Soebe »

P.E% hat geschrieben:
Cyber Zéro hat geschrieben:Und selbst alle Verbote der Welt würden einen Amoklauf wie in Winnenden nicht verhindern können. :nocomment:
Doch. Ohne Schießvereine wäre er nur beim Militär oder der Polizei zu Schusswaffen gekommen, was ein kleines Problem hätte darstellen dürfen.
Nützt doch auch nichts.
Man soll einfach die Eltern belangen wie es sich gehört und welche auch unter anderem schauen sollen was ihr Kind denn so macht/spielt.

Waffen findest du auch in Haushältern ohne dass eine Person davon in einem Schützenverein tätig ist.
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Azazel2k »

Verdammt ! In Haushältern ??? Ich entlass sofort unsere Putze ! :falconpunch:
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Soebe »

Azazel2k hat geschrieben:Verdammt ! In Haushältern ??? Ich entlass sofort unsere Putze ! :falconpunch:
Ich kenne einige Familien die Waffen haben, unter anderem die eigene :ugly:
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von P.E% »

Spike hat geschrieben:Dann spielt der Verrückte eben GTA und rast mit dem Auto in eine Fußgängerzone. Amokläufe kann man durch Verbote nicht verhindern. Natürlich kann man es erschweren, an Waffen zu gelangen. Aber allein dadurch verhindert man keine solchen Ausraster. GTA IV ist auch ab 18. Das verhindert aber auch nicht, dass 12jähre das Zocken.
Bist auch schon der Meinung Erwachsene würden schlimme Dinge tun, weil sie es in Videospielen gesehen haben? :roll:
Jedenfalls sind Schusswaffen die bei weitem effektivste Tötungsmethode gegen Unbewaffnete. Es sei denn man ist Sprengsatz-Spezialist aber das sind die wenigstens Heranwachsenden.
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Re: Die bösen "Killerspiele"

Beitrag von Spike »

P.E% hat geschrieben:Bist auch schon der Meinung Erwachsene würden schlimme Dinge tun, weil sie es in Videospielen gesehen haben? :roll:
Nein, aber ich war der Meinung, du kannst Ironie herauslesen ;)
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