Die bösen "Killerspiele"
- Gin
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Interessantes Interview mit einem professionellen Xbox Spieler, allerdings ist der Journalist n bisschen dämlich und versucht zu provozieren^^"
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/245/307200/text/
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Finde es ehrlich gesagt lustig das hier nun Sprüche kommen wie "den Kack würde ich auch verbieten" etc.. Ich persönlich sage ja immer das ich die USK verstehen kann und für gut befinde. Zwar nicht jede Entscheidung, aber im Prinzip isses mir eh wurscht da ich es auch nicht als richtige bevormundung sehe denn als Ü18 Person kommt man ja relativ problemlos an alle Games. Egal ob indiziert oder beschlagnahmt.
was ist nun aber an den Games so schlimm ?
"Chiller" ist ein Uralt C-64 Shooter.
"Carmageddon" im Grunde ein einfaches Autorennen, in der deutschen Version gabs Roboter statt Menschen.
Außerdem muß mir auch mal einer erklären wo genau nun der Unterschied zwischen den Metzeleien bei "Bloodrayne" und denen von "Dead Rising" sein soll, abgesehen davon das einige immer behaupten "Dead Rising" kann man nicht ernst nehmen....aber "Bloodrayne" soll nun ernst zu nehmen sein ?
"Thrill Kill"....jep, brutal, aber schlimmer als die Fatalitys von MK ? Ne, vor allem dank der miesen Optik (kam das Spiel überhaupt offiziell raus ? Meine mich erinnern zu können das es gar keine richtige VÖ gab ???)
Im übrigen wird in diesem Trailer ja genau das gemacht was viele der USK vorwerfen. Man beschränkt die Spiele einzig auf die vorhandene Gewalt. Alles andere wird weggelassen. Und wenn ich mir nun nochmal ein paar der Kommentare einiger User hier durchlese, dann muß ich wiedermal sagen: Die Jungs der USK haben einen schweren Job, denn scheinbar ist es eben doch nicht einfach eine Grenze zu ziehen und objektiv zu bleiben. Wir selbst können es ja auch nicht, warum also immer bei der nächst besten Gelegenheit auf die USK schimpfen ???
was ist nun aber an den Games so schlimm ?
"Chiller" ist ein Uralt C-64 Shooter.
"Carmageddon" im Grunde ein einfaches Autorennen, in der deutschen Version gabs Roboter statt Menschen.
Außerdem muß mir auch mal einer erklären wo genau nun der Unterschied zwischen den Metzeleien bei "Bloodrayne" und denen von "Dead Rising" sein soll, abgesehen davon das einige immer behaupten "Dead Rising" kann man nicht ernst nehmen....aber "Bloodrayne" soll nun ernst zu nehmen sein ?
"Thrill Kill"....jep, brutal, aber schlimmer als die Fatalitys von MK ? Ne, vor allem dank der miesen Optik (kam das Spiel überhaupt offiziell raus ? Meine mich erinnern zu können das es gar keine richtige VÖ gab ???)
Im übrigen wird in diesem Trailer ja genau das gemacht was viele der USK vorwerfen. Man beschränkt die Spiele einzig auf die vorhandene Gewalt. Alles andere wird weggelassen. Und wenn ich mir nun nochmal ein paar der Kommentare einiger User hier durchlese, dann muß ich wiedermal sagen: Die Jungs der USK haben einen schweren Job, denn scheinbar ist es eben doch nicht einfach eine Grenze zu ziehen und objektiv zu bleiben. Wir selbst können es ja auch nicht, warum also immer bei der nächst besten Gelegenheit auf die USK schimpfen ???
- SoulBringer
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Afaik wurde das Spiel fertiggestellt aber nie veröffentlichtAzazel2k hat geschrieben:"Thrill Kill"....jep, brutal, aber schlimmer als die Fatalitys von MK ? Ne, vor allem dank der miesen Optik (kam das Spiel überhaupt offiziell raus ? Meine mich erinnern zu können das es gar keine richtige VÖ gab ???)

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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Jep, so meinte ich das. Wenn ich mir die Grafik anschaue war`s wohl auch besser so, spielerisch solls ja auch nicht der Kracher sein.
- patte-chan
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Re: Die bösen "Killerspiele"
http://magazine.web.de/de/themen/digita ... dSYNQ.html
*gähn* Mal wieder die alte Leier von Herrn Doktor Pfeiffer, dem "Experten" der Union.
- "Killerspiele" stehen im Zusammenhang mit Jugendgewalt
- die USK setzt das Strafrecht faktisch außer Kraft
- die USK ist industrienah
- die BPJM sollte die Entscheidungsgewalt haben
- Höchststrafe bei Verstoß gegen §131 sollte auf 1 Jahr Gefängnis und Bußgeld von 50.000€ auf 500.000€ erhöht werden (
)
- Es sollte eine umfassende Indizierung stattfinden, damit die Spiele unbekannt bleiben und es ökonomisch nicht sinnvoll ist, sie herzustellen
- Eine Internetznsur vergleichbar zu der Chinas, die im Rahmen der Olympischen Spiele bekannt wurde, wäre wünschenswert (
)
- die USK bewerte größtenteils nicht nachvollziehbar
- GTA IV ist absolut unverständlicherweise "ab 18" (
)
- GTA IV belohnt Mord & Totschlag mit Punkten (
)
- Vor allem Jungen sind comuterspielsüchtig
- Es gehören keine "Mediengeräte" in Kinderzimmer
- "Zuviel Medienkonsum macht dick, dumm und möglicherweise auch aggressiv"
@ Herrn Dr. Pfeiffer
*gähn* Mal wieder die alte Leier von Herrn Doktor Pfeiffer, dem "Experten" der Union.
- "Killerspiele" stehen im Zusammenhang mit Jugendgewalt
- die USK setzt das Strafrecht faktisch außer Kraft
- die USK ist industrienah
- die BPJM sollte die Entscheidungsgewalt haben
- Höchststrafe bei Verstoß gegen §131 sollte auf 1 Jahr Gefängnis und Bußgeld von 50.000€ auf 500.000€ erhöht werden (
- Es sollte eine umfassende Indizierung stattfinden, damit die Spiele unbekannt bleiben und es ökonomisch nicht sinnvoll ist, sie herzustellen
- Eine Internetznsur vergleichbar zu der Chinas, die im Rahmen der Olympischen Spiele bekannt wurde, wäre wünschenswert (
- die USK bewerte größtenteils nicht nachvollziehbar
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Jaja ... in Bayern sind bald Wahlen. Irgendwie muss sich die CSU ja in die Schlagzeilen bringen. So startet man mal wieder einen Aufruf zur Killerspiel Hexenjagd und lässt Großinquisitor Pfeiffer auf die Menschheit los. *gähn*
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit politischen Inhalten ... ?
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Wenn Medienkonsum dumm macht sitzt der gute Doktor tagtäglich wohl einige Stunden vor der Glotze oder dem PC 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
patte-chan hat geschrieben: - Es sollte eine umfassende Indizierung stattfinden, damit die Spiele unbekannt bleiben und es ökonomisch nicht sinnvoll ist, sie herzustellen
- Eine Internetznsur vergleichbar zu der Chinas, die im Rahmen der Olympischen Spiele bekannt wurde, wäre wünschenswert ()
Der dreht nun völlig am Rad, oder was soll das? Unbekannt bleiben Spiele außerdem nie, selbst wenn sie hier nicht erscheinen. Auf den deutschen Markt pfeifen die Entwickler doch. Ökonomisch nicht sinnvoll sind sie doch noch lange nicht, nur weil sie nicht in Deutschland erscheinen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Jep, viele Spiele sind sogar schon erfolgreicher als Hollywood Filme und der Trend geht ganz klar weiter in Richtung gaming

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Re: Die bösen "Killerspiele"
Naja Spiele sind ja auch teurer. Dennoch gibt´s natürlich auch Spiele, die in Sachen Verkaufszahlen Filme in den Schatten stellen.the new nightmare hat geschrieben:Jep, viele Spiele sind sogar schon erfolgreicher als Hollywood Filme und der Trend geht ganz klar weiter in Richtung gaming![]()
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- phaseshifter
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Quelle: Heise Online NewsKulturrat weist bayerische Forderung nach "Killerspiele"-Verbot zurück
Als einen "schlechten Running Gag in Wahlkampfzeiten" hat der Deutsche Kulturrat das Beharren der bayerischen Landesregierung auf ein Verbot von "Killerspielen" bezeichnet. Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann meint laut Mitteilung, eigentlich sei die Debatte um das Verbot von gewalthaltigen Computerspielen längst beendet. Doch nun habe der bayerische Innenminister Joachim Hermann die Forderungen wieder ins Gespräch gebracht.
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Der Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat bereits im Februar 2007 eine sachliche Diskussion über Computerspiele gefordert und davor gewarnt, in der Diskussion über so genannte Killerspiele über das Ziel hinauszuschießen. Vor Kurzem trat der Verband der Spieleentwickler dem Kulturrat bei. Der bayerische Innenminister hatte diese Woche auf einer Tagung in Berlin "Killerspiele" als "Machwerke von abstoßender Brutalität und Grausamkeit" bezeichnet.
Laut Zimmermann seien sich Politik und die Verbände einig gewesen, "dass die Kraft besser in die Ausbildung von Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in die Auszeichnung guter Computerspiele gesteckt werden sollte, statt in einen Verbotsaktionismus zu verfallen, der in Zeiten des Internets ohnehin schwer durchsetzbar ist". Deutschland habe im Vergleich zu anderen Staaten besonders strikte Jugendschutzregelungen. Hermann hatte hingegen den Jugendschutz als "völlig unzureichend" bezeichnet.
Re: Die bösen "Killerspiele"
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 06,00.html
Weil alle immer meinen "die EU ist auf Seiten der Videospieler" oder so. Ich zitiere nur das hier "...Klischeehafte Bilder oder Botschaften, die die menschliche Würde verletzen, sollen dem rechtlich nicht bindenden Beschluss zufolge auch aus Lehrbüchern, Videos, Computerspielen und dem Internet verbannt werden."
Zwar gilt das im ersten Moment für bzw. gegen Diskriminierung von Frauen...ABER jeder kann sich denken, was "menschliche Würde verletzen" heißen kann bei Videospielen. Ich hör schon zig Politiker (aller Parteien), die nach der analogen Umsetzung dieses Beschlusses gerne ihre eigenen Ideen von "Jugendschutz" in der Sache "Killerspiele" umsetzen möchten oder sich darin bestätigt fühlen. Btw. würde das auch so manches "lustiges" Video auf Youtube und Co. betreffen...oder gar sowas wie "Internet à la China". Videos von "Frau parkt ein" wären davon genauso betroffen wie "Duke Nukem brennt die Gegner nieder". Noch ist es nicht soweit aber die Tendenz ist da.
Weil alle immer meinen "die EU ist auf Seiten der Videospieler" oder so. Ich zitiere nur das hier "...Klischeehafte Bilder oder Botschaften, die die menschliche Würde verletzen, sollen dem rechtlich nicht bindenden Beschluss zufolge auch aus Lehrbüchern, Videos, Computerspielen und dem Internet verbannt werden."
Zwar gilt das im ersten Moment für bzw. gegen Diskriminierung von Frauen...ABER jeder kann sich denken, was "menschliche Würde verletzen" heißen kann bei Videospielen. Ich hör schon zig Politiker (aller Parteien), die nach der analogen Umsetzung dieses Beschlusses gerne ihre eigenen Ideen von "Jugendschutz" in der Sache "Killerspiele" umsetzen möchten oder sich darin bestätigt fühlen. Btw. würde das auch so manches "lustiges" Video auf Youtube und Co. betreffen...oder gar sowas wie "Internet à la China". Videos von "Frau parkt ein" wären davon genauso betroffen wie "Duke Nukem brennt die Gegner nieder". Noch ist es nicht soweit aber die Tendenz ist da.
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Re: Die bösen "Killerspiele"
Warum kastrieren sie kleine Jungen nicht schon bei der Geburt? Wenn gleichzeitig kleine Mädchen mit Anabolika-Spritzen aufgezogen werden, haben wir bald das leidige Thema Geschlechterunterschiede endlich gelöst.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Nun - es gibt auch ne Verordnung der EU, wonach in Schuhläden nur jeweils der rechte Schuh ausgestellt werden darf. Fakt ist, die EU kreiert nicht die Gesellschaft, sie lebt von ihr und damit mein ich insbesondere, sie verwaltet und beschäftigt sich selber. Ich halte es schon für diskriminierend, wenn in Jobausschreibungen geschrieben steht "bei gleicher Eignung und Qualifikation werden Frauen bevorzugt" oder wenn es eine "Frauenquote" geben muß bei der Wahl für politische Ämter etc.. Lächerlich ! Das ist, davon bin ich überzeugt, gerade nicht der Wunsch der Frau in Sachen Gleichberechtigung. Anderseits, wo bitte gibts männliche Kindergärtner, Grundschullehrer, Zahnarzthelfer etc. - irgendwie will das "der Mann" auch nicht machen ?!.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Wir mussten für heute als Hausaufgabe eine Gliederung mit verschiedenen Argumenten über die "zunehmende Gewaltdarstellung in Unterhaltungsmedien" schreiben.
Ich gestehe, ich habe meinen Hausaufgaben verweigert!!! Mir ist das ganze zu bescheuert geworden.
Aber damit der Lehrer nix zu meckern hat, habe ich eine Tabelle mit Pros und Kontras geschrieben, ob es wirklich ZU viel Gewalt gäbe. Ganz ehrlich: Mir fielen viel mehr Kontras ein als Pros, und dabei abe ich mit Fabicom zusammen daran gesessen!
Eine Tatsache ist ja, dass es in den 80ern viel krassere Filme und Serien sogar zur Mittagszeit gab und es wirklcih gar keinen gekümmert hatte, ob nun Erwachsene oder Kinder diese Gemeitzel und Pornos ansehen würden!
Einen andere, dass es im grunde weniger Gewalt, dafür aber durch die fortgeschrittene Technologie viel öfter Realismus vorgetäuscht würd. Beispiel DOOM 1-3
Inzwischen ist zwar das Kämpfen selbst bereits Inhalt von Serien und Spielen wie bei Pokemon oder Yu-Gi-Oh!, aber man darf nciht vergessen, dass in Deutschland die so ziemlich schärfsten und strengsten Alterskontrollen hat!!
Ein weiteres sehr schweres Problem ist auch, das Eltern lieber zahlen und nur schnell nach hause wollen, als erst mal zu sehen, was sie überhaupt kaufen. Viele jugne Eltern wollen (sofern sie es sich leisten können) ihre Kinder nur vor dem Fernseher parken und interessieren sich einfach nicht dafür, was ihre Kinder am Computer machen.
Frei nach dem Motto: "Wo ist Kevin?" - "Der spielt!" Ja, schön! Die Frage ist nur WAS?
Ich musste selbst schon einem jungen Vater davon überzeugen, dass GTA 3 nicht für seinen etwa siebenjährigen Sohn geeigenet ist!!
Es ist echt unglaublich, mit was für einem Leichtsinn diese Menschen handeln. Meiner Meinung nach dürften solche Leute agr keine Kinder haben!!! Bei dieser Dummheit bringen auch größere USK-Logos und Zensur gar nichts!!!
Was mir nur besonder wichtig war, ist der offizielle Fakt, dass Filme und Videospiele KUNST sind!!!!!
Die Regisseure wollen lediglich Gefühle und Handlungen darstellen. Szenen rauszuscheiden, weil diese irgendwem nicht gefallen, wäre als würde man einen Picasso übermalen, weil jemand aus einem falschen Winkel einen Vagina erkannt hätte oder als würde man Michelangelos David den Penis abhacken bzw. ihm eine Hose anziehen!!!
Zensuren sind Vergewaltigungen an die Kunst und verstümmeln die Intentionen und Wirkungen!!!
Einen Film oder ein Spiel gänzlich zu verbieten (beschlagnahmen) ist im Grunde auch nur ein Vorenthalt an moderner Kunst.
Sowie unser Fabicom mir schon mal von dem Recht eines jeden deutschen Erwachsenen zur Verwahllosung erzählte, so solle es auch das Recht geben, dass jeder selbst entscheiden kann, auf welche Art er seinen Verstand verkrüppelt!!
Mir hatte meiner Mutter etwa mit fünf gesagt, dass alles, was ich im Fernsehen sehen, nicht wahr ist und diese Lehre, die heutzutage kaum noch ein anderes Kind oder Jugendlicher von seinen Eltern gesagt bekommt, wird ignoriert.
P.S. Liebe Killerspiel-Hasser,
Ich spiele schon seit ich vier Jahre alt bin und ich mag GTA 4 und Resident Evil und mir geht es gut!!! Ich habe noch keinen Menschen in der Realität getötet
Ich gestehe, ich habe meinen Hausaufgaben verweigert!!! Mir ist das ganze zu bescheuert geworden.
Aber damit der Lehrer nix zu meckern hat, habe ich eine Tabelle mit Pros und Kontras geschrieben, ob es wirklich ZU viel Gewalt gäbe. Ganz ehrlich: Mir fielen viel mehr Kontras ein als Pros, und dabei abe ich mit Fabicom zusammen daran gesessen!
Eine Tatsache ist ja, dass es in den 80ern viel krassere Filme und Serien sogar zur Mittagszeit gab und es wirklcih gar keinen gekümmert hatte, ob nun Erwachsene oder Kinder diese Gemeitzel und Pornos ansehen würden!
Einen andere, dass es im grunde weniger Gewalt, dafür aber durch die fortgeschrittene Technologie viel öfter Realismus vorgetäuscht würd. Beispiel DOOM 1-3
Inzwischen ist zwar das Kämpfen selbst bereits Inhalt von Serien und Spielen wie bei Pokemon oder Yu-Gi-Oh!, aber man darf nciht vergessen, dass in Deutschland die so ziemlich schärfsten und strengsten Alterskontrollen hat!!
Ein weiteres sehr schweres Problem ist auch, das Eltern lieber zahlen und nur schnell nach hause wollen, als erst mal zu sehen, was sie überhaupt kaufen. Viele jugne Eltern wollen (sofern sie es sich leisten können) ihre Kinder nur vor dem Fernseher parken und interessieren sich einfach nicht dafür, was ihre Kinder am Computer machen.
Frei nach dem Motto: "Wo ist Kevin?" - "Der spielt!" Ja, schön! Die Frage ist nur WAS?
Ich musste selbst schon einem jungen Vater davon überzeugen, dass GTA 3 nicht für seinen etwa siebenjährigen Sohn geeigenet ist!!
Es ist echt unglaublich, mit was für einem Leichtsinn diese Menschen handeln. Meiner Meinung nach dürften solche Leute agr keine Kinder haben!!! Bei dieser Dummheit bringen auch größere USK-Logos und Zensur gar nichts!!!
Was mir nur besonder wichtig war, ist der offizielle Fakt, dass Filme und Videospiele KUNST sind!!!!!
Die Regisseure wollen lediglich Gefühle und Handlungen darstellen. Szenen rauszuscheiden, weil diese irgendwem nicht gefallen, wäre als würde man einen Picasso übermalen, weil jemand aus einem falschen Winkel einen Vagina erkannt hätte oder als würde man Michelangelos David den Penis abhacken bzw. ihm eine Hose anziehen!!!
Zensuren sind Vergewaltigungen an die Kunst und verstümmeln die Intentionen und Wirkungen!!!
Einen Film oder ein Spiel gänzlich zu verbieten (beschlagnahmen) ist im Grunde auch nur ein Vorenthalt an moderner Kunst.
Sowie unser Fabicom mir schon mal von dem Recht eines jeden deutschen Erwachsenen zur Verwahllosung erzählte, so solle es auch das Recht geben, dass jeder selbst entscheiden kann, auf welche Art er seinen Verstand verkrüppelt!!
Mir hatte meiner Mutter etwa mit fünf gesagt, dass alles, was ich im Fernsehen sehen, nicht wahr ist und diese Lehre, die heutzutage kaum noch ein anderes Kind oder Jugendlicher von seinen Eltern gesagt bekommt, wird ignoriert.
P.S. Liebe Killerspiel-Hasser,
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Na ja, ist ja leider aber auch nicht von der Hand zu weisen, ich hätte die Chance genutzt und mich damit ausführlich beschäftigt, egal, wie viele Pros und Kontras man findet.Flemmli hat geschrieben:Wir mussten für heute als Hausaufgabe eine Gliederung mit verschiedenen Argumenten über die "zunehmende Gewaltdarstellung in Unterhaltungsmedien" schreiben.
Ich gestehe, ich habe meinen Hausaufgaben verweigert!!! Mir ist das ganze zu bescheuert geworden.
Aber damit der Lehrer nix zu meckern hat, habe ich eine Tabelle mit Pros und Kontras geschrieben, ob es wirklich ZU viel Gewalt gäbe. Ganz ehrlich: Mir fielen viel mehr Kontras ein als Pros, und dabei abe ich mit Fabicom zusammen daran gesessen!
Re: Die bösen "Killerspiele"
Also die 80er kann ich nicht ganz so in der Beurteilung stehen lassen. "Damals" gab es eben kein Internet, keine oder kaum Kopiermöglichkeiten (illegal) weil ein Videorekorder 2.000 DM gekostet hat und ansonsten man noch auf Audio-Kassetten (magnetisch) Musik gehört hat, die meist vom Radio aufgenommen/mitgeschnitten wurde. Das Fernsehen hatte 3 Sender, mit Glück mal CH oder AT noch dazu und fing um 10 Uhr morgends an, endete meist gegen 24 h mit Sendeschluß. Videotheken gabs doch auch da gabs Alterskontrollen.
Natürlich gab es Filme wie EIN MANN SIEHT ROT oder DIRTY HARRY etc. . - doch die Aufsicht war größer, weil man z.B. keine DIVX Files auf nem Handy hat abspielen können oder nen USB Stick mal kurz zum download des neuesten Pornos hat benutzen können - all das gabs nicht. Und der familiäre Videorekorder war sicherlich ungeeignet. Oft gabs auch nur ein zentrales TV Gerät in der Wohnung und die elterliche Kontrolle war deutlich höher. Zudem die Videogames damals eher..sagen wir mal...pionierhaft waren in Sachen Grafik, Darstellung. PCs gabs eigentlich nur für den office Bereich. Das Nachmittagsprogramm im TV war nicht krasser als heute - heute sieht man korpulierende Leute im Tatort, Gewaltszenen u. Vergewaltigungen. Dies gab es so eigentlich gar nicht im Fernsehen und im Kino nur halt gegen Vorlage des Ausweises oder offensichtlicher Überschreitung des 18. Geburtstages z.B. .
Natürlich gab es Filme wie EIN MANN SIEHT ROT oder DIRTY HARRY etc. . - doch die Aufsicht war größer, weil man z.B. keine DIVX Files auf nem Handy hat abspielen können oder nen USB Stick mal kurz zum download des neuesten Pornos hat benutzen können - all das gabs nicht. Und der familiäre Videorekorder war sicherlich ungeeignet. Oft gabs auch nur ein zentrales TV Gerät in der Wohnung und die elterliche Kontrolle war deutlich höher. Zudem die Videogames damals eher..sagen wir mal...pionierhaft waren in Sachen Grafik, Darstellung. PCs gabs eigentlich nur für den office Bereich. Das Nachmittagsprogramm im TV war nicht krasser als heute - heute sieht man korpulierende Leute im Tatort, Gewaltszenen u. Vergewaltigungen. Dies gab es so eigentlich gar nicht im Fernsehen und im Kino nur halt gegen Vorlage des Ausweises oder offensichtlicher Überschreitung des 18. Geburtstages z.B. .
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Zitat von Papst:
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Öhm ... wie kommst du denn bitte darauf? Das krasseste was es damals im TV gab war vielleicht gegen Ende der 80er Night Rider oder Das A-Team. Wir hatten damals einen Video 2000 Rekorder und haben fleissig Zombie Filme reingezogenEine Tatsache ist ja, dass es in den 80ern viel krassere Filme und Serien sogar zur Mittagszeit gab und es wirklcih gar keinen gekümmert hatte, ob nun Erwachsene oder Kinder diese Gemeitzel und Pornos ansehen würden!
Die ganze dämlich Gewaltdiskussion gab es damals jedenfalls auch schon, natürlich bezogen auf jene Horror und Zombiefilme. Der politische Wortführer der Horrorfilmgegner war damals übrigens Heiner Geißler.
Mama, Papa, Zombie ... So sah damals die Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Sender aus ... (unbedingt ansehen wer es noch nicht kennt) wirkt heute genau so lächerlich wie in 10 Jahren die Berichte über "Killerspiele" wirken werden.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Meiner Meinung nach solltest du kein Recht zur freien Meinungsäußerung haben.Flemmli hat geschrieben: Ich musste selbst schon einem jungen Vater davon überzeugen, dass GTA 3 nicht für seinen etwa siebenjährigen Sohn geeigenet ist!!
Es ist echt unglaublich, mit was für einem Leichtsinn diese Menschen handeln. Meiner Meinung nach dürften solche Leute agr keine Kinder haben!!! Bei dieser Dummheit bringen auch größere USK-Logos und Zensur gar nichts!!!
Ich finde es schlimmer, wenn Eltern ihre Kinder zB zum Aufessen zwingen. Selbst wenn ein Kind durch ein Gewaltspiel/-Film Angst bekommt, dann ist es ja nicht so, dass es diese Dinge nachahmt. Das schlimmste was passieren kann ist, dass sich das Kind eine Weile zurückzieht (was schon schlimm genug ist, deswegen ist GTA3 auch nichts für einen 7-Jährigen). Dass es für´s Leben geschädigt ist, halte ich für eher unwahrscheinlich.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Dito, ich glaube nicht, dass ein gesundes Kind dann mit 15 loszieht, Autos klaut und Banken ausraubt oder Passanten boxt. Leute die das tun sind entweder krank oder einfach in einer kriminellen Gegend aufgewachsen.
Ab nem gewissen Alter können junge Menschen sicher von Fiktion und Realität unterscheiden, das geht nicht erst ab 16, 18 oder 21. Das geht auch schon mit 12 oder 14 (oder noch früher). Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, nur so können sie lernen. Wenn man die ganze Zeit Dinge verbietet und schlechtredet werden sie doch erst Recht intressant. Versteht mich nicht falsch, man muss streng sein, damit sie wissen wen sie zu respektieren haben und damit sie auf jemanden hören bzw. "heraufsehen" (und nicht "herabsehen und Eltern gegenüber frech werden... ja, wie bei den schlechten Sendungen im TV), aber "verbieten" sollte man nicht vieles. Man kann es eingrenzen. Ich bin nicht dafür, dass mein Kind 6 Stunden am Stück zockt, aber ihm verbieten bestimmte Dinge zu zocken? Ich würde ihm erlauben mit 14 oder so GTA IV zu spielen - wieso? Weil ich in dem Alter schon schlimmere Dinge gezockt habe - zusammen mit meinem Cousin. Und wir sind keine durchgeknallten Freaks (glaub ich zumindest
) geworden - wir wussten damals schon dass man von ner Pistole nicht in 40 Stücke zerteilt werden kann. Das weiß mein 8 jähriger Cousin aber auch. Selbst er kann mit seinen 8 Jahren die Fiktion von der Realität trennen. Ich merks selbst, früher konnte ich ihn oft leicht veräppeln (natürlich nur zum Spaß) oder etwas angst einjagen. Heute lacht er mich aus und erklärt mir dann das, womit ich ihn verarschen wollte. Sein Vater zockt selbst etwas 360 wenn er Zeit hat, mein Cousin guckt da zu und weiß selbst, dass Videospiele WEIT von der Realität entfernt sind. Ebenso wie viele Filme. Wenn er herkommt gibts dann oft irgendwelche Berichte darüber
Das man sein Kind vorher aber (vielleicht auch mehrmals) über viele Dinge aufklären muss, sollte klar sein. Das machen aber leider nicht viele Eltern. Egal obs um Sex oder viele andere Dinge geht. In der Schule lernt man sowas nicht wirklich (ich zumindest bei mir nicht). Ich hab damals fast alles entweder selbst rausbekommen bzw. über meinen Freundes/Bekanntenkreis oder von meinen Eltern erzählt bekommen.
Dann sinds einfach schlechte Eltern, aber jeder hat eben seine eigene Methode Kinder zu erziehen, die einen machens besser, die anderen schlechter oder einfach nur auf "ihre" Art. Wenn ich aber weiß oder mir vorstellen könnte dass mir meine Kinder später mal sowieso eher Stress machen oder ich keine Zeit bzw. nur sehr wenig Zeit für sie hätte, würde ich erst gar keine auf die Welt setzen. Und Eltern, die nicht kontrollieren was ihre Kinder zocken sind imo nicht gleich schlechte Eltern. Meine Eltern wussten auch nicht was ich zocke - und? Bin ich zum Serienmörder und Dönerbudenvernichter geworden? Nein.Viele jugne Eltern wollen (sofern sie es sich leisten können) ihre Kinder nur vor dem Fernseher parken und interessieren sich einfach nicht dafür, was ihre Kinder am Computer machen.
Frei nach dem Motto: "Wo ist Kevin?" - "Der spielt!" Ja, schön! Die Frage ist nur WAS?
Ab nem gewissen Alter können junge Menschen sicher von Fiktion und Realität unterscheiden, das geht nicht erst ab 16, 18 oder 21. Das geht auch schon mit 12 oder 14 (oder noch früher). Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, nur so können sie lernen. Wenn man die ganze Zeit Dinge verbietet und schlechtredet werden sie doch erst Recht intressant. Versteht mich nicht falsch, man muss streng sein, damit sie wissen wen sie zu respektieren haben und damit sie auf jemanden hören bzw. "heraufsehen" (und nicht "herabsehen und Eltern gegenüber frech werden... ja, wie bei den schlechten Sendungen im TV), aber "verbieten" sollte man nicht vieles. Man kann es eingrenzen. Ich bin nicht dafür, dass mein Kind 6 Stunden am Stück zockt, aber ihm verbieten bestimmte Dinge zu zocken? Ich würde ihm erlauben mit 14 oder so GTA IV zu spielen - wieso? Weil ich in dem Alter schon schlimmere Dinge gezockt habe - zusammen mit meinem Cousin. Und wir sind keine durchgeknallten Freaks (glaub ich zumindest
Das man sein Kind vorher aber (vielleicht auch mehrmals) über viele Dinge aufklären muss, sollte klar sein. Das machen aber leider nicht viele Eltern. Egal obs um Sex oder viele andere Dinge geht. In der Schule lernt man sowas nicht wirklich (ich zumindest bei mir nicht). Ich hab damals fast alles entweder selbst rausbekommen bzw. über meinen Freundes/Bekanntenkreis oder von meinen Eltern erzählt bekommen.

- Fabicom
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Es geht halt darum, dass die Politiker die Medien anmotzen und Zensur und wer-weiß-was fordern, aber die immer schlechter werdende Erziehung so mancher Eltern IMO eh an allem Schuld ist (siehe GTA Beispie)
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Auch nicht ganz richtig, aber nahe dran. Das kann nicht immer "nur" an der Erziehung liegen. Aber sie macht halt einen wesentlichen Bestandteil aus.Fabicom hat geschrieben:Es geht halt darum, dass die Politiker die Medien anmotzen und Zensur und wer-weiß-was fordern, aber die immer schlechter werdende Erziehung so mancher Eltern IMO eh an allem Schuld ist (siehe GTA Beispiel)
Re: Die bösen "Killerspiele"
@PE%: da stimme ich dir nicht zu. Kinder zum "aufessen zwingen" kommt bei dir so rüber, als ob man sie schlagen würde, damit sie unter Gewalt was tun, was sie nicht wollen. Das ist sicherlich NICHT die Erziehung. Aber was absolut notwendig ist, ist, dass man Kindern frühzeitig und laufend Grenzen aufzeigt und diese nur gem. ihrer wachsenden Eigenverantwortung und gegenseitigem Respekt erweitert im Laufe der Zeit, wenn die Kinder älter werden. Es gehört aber dazu, dass ein Kind tatsächlich ißt, wenn z.B. die Familie zusammen ißt. Das der "Teller aufgegessen" wird, es sei denn, das Kind mags wirklich nicht essen. Doch die Rumhampelei, Zickerei und die dem Kind überlassene Freiheit zu tun wonach es gerade lustig ist, wird sich im "Alter" fortsetzen. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Der Spruch ist alt..aber gültig. Wer mit 5 oder 6 nicht lernt, sich richtig an den Esstisch zu setzen, der lernt mit 16 sicherlich nicht, um 22 Uhr daheim zu sein oder dergleichen. Wenn Regeln dehnbar sind, wenn Erziehung das Überlassen der Kinder in fremde Hände wie Umwelt, Freundeskreis oder gar Medien bedeutet, dann wird aus dem kleinen Hänschen das, was andere daraus formen und das war nie gut, früher nicht wie auch heute nicht.
http://gamercard.xbox.com/Gamersandor.card[/iframe360]
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
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Raptile
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Kinder müssen ohnehin nicht alles vorgekaut bekommen. Ich glaub damals beim Amoklauf in Erfurt wurde Perfect Dark im Spiegel oder so als perversestes Spiel aller Zeiten bezeichnet. Ich war da noch lange keine 18 habe es aber sehr viel gezockt. Es war ein riesen Spaß, bei dem es wirklich nicht ums Töten ging. Auch von den ganzen damals minderjährigen Freunden ist bis heute noch keiner Amok gelaufen und keiner hat danach ein Gespräch mit seinen Eltern oder dergleichen gebraucht, weil es mit den Nerven am Ende war.
Ganz früher hab ich mal Arachnophobia geguckt und hab mich furchtbar gegruselt. Ich traute mich danach nicht mal mehr auf die Toilette zu gehen. Aber hey, so Erfahrungen muss man einfach machen. Wäre irgendwie langweilig, Filme wie Freddy Krüger erst mit 18 zu gucken. Da findet man sowas ja auch nur noch lächerlich. Das sind Filme, die sind für Minderjährige gemacht!
Ganz früher hab ich mal Arachnophobia geguckt und hab mich furchtbar gegruselt. Ich traute mich danach nicht mal mehr auf die Toilette zu gehen. Aber hey, so Erfahrungen muss man einfach machen. Wäre irgendwie langweilig, Filme wie Freddy Krüger erst mit 18 zu gucken. Da findet man sowas ja auch nur noch lächerlich. Das sind Filme, die sind für Minderjährige gemacht!
over and out
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Hm, ne tolle Aussage. "das sind Filme, die sind für Minderjährige gemacht". Eben nicht, es gibt nunmal Kinder und Minderjährige die sich bei sowas in die Hose machen (ja, kann man sogar wörtlich nehmen) und das ist eine Erfahrung die müssen sie nicht machen. Finde solche Diskussione, die in solch eine Richtung gehen, ziemlich fürn Eimer. Es gibt nunmal die Alterseinstufungen und wenn ein Film "keine Jugendfreigabe" hat, FSK/USK 16 etc. pp. was zum Geier ist dann so schwer sich daran zu halten ? Ich muß in Deutschland auch rechts fahren und nur weil ich persönlich das evtl. bescheuert finde tucker ich nicht plötzlich auf der linken Fahrbahn. Punkt aus.
Es ist wie es ist und wenn sich die Leute einfach daran halten würden wäre die Diskussion gar nicht so groß. Dann hätte man nämlich im Idealfall gar keine Minderjährigen die GTA & Co. zocken wodurch die Politiker und "Killerspielhasser" weniger Angriffsfläche haben....
Man man...jeder meint immer er wüsste es besser und greift sämtliche Regelungen, Vorschriften und Gesetze an....findet euch einfach mal damit ab wie es ist. Es war in der Vergangenheit schon viel schlimmer und es gibt Ländern da ist es auch noch schlimmer.
Es ist wie es ist und wenn sich die Leute einfach daran halten würden wäre die Diskussion gar nicht so groß. Dann hätte man nämlich im Idealfall gar keine Minderjährigen die GTA & Co. zocken wodurch die Politiker und "Killerspielhasser" weniger Angriffsfläche haben....
Man man...jeder meint immer er wüsste es besser und greift sämtliche Regelungen, Vorschriften und Gesetze an....findet euch einfach mal damit ab wie es ist. Es war in der Vergangenheit schon viel schlimmer und es gibt Ländern da ist es auch noch schlimmer.




