HP and the Deathly Hallows - ACHTUNG: SPOILER !
HP and the Deathly Hallows - ACHTUNG: SPOILER !
Gleich vorweg: ACHTUNG - alle Handlungen, Ereignisse, Tode etc. können hier diskuttiert werden - Austausch von Theorien, offene Fragen, mögliche Fortsetzungen ! NUR LESEN WER BEREIT IST ALLES vor der deutschen Ausgabe zu erfahren
Ich denke, dieser Thread ist insofern gut, weil gerade der letzte Band doch so überwältigtend geworden ist und die Serie nun ein Ende gefunden hat, zumindest vorläufig. Im Unterhaltungsthread ist es eher schwierig und umständlich spoiler zu vermeiden.
Hier mein posting aus dem "Unterhaltungsthread":
@Secretkey
Sehr schön geschrieben ! Kann Dir nur zustimmen - ich hatte nicht eine Minute das Gefühl, es ziehe sich hin oder es wäre was überflüssig. Während beim Halbblutprinz man doch Längen hatte, die zwar trotzdem ok waren weil sie oft die Personen beleuchteten, aber eben insgesamt einfach nicht die Klasse gezeigt wird, wie jetzt im letzten Band. Der letzte Teil widmet sich dem unausweichlichen Zusammentreffen, kein Gespiele mehr, kein lernen in Hogwarts - real, hart, auch brutal - aber gerade durch die vorherigen Bände wird keine Person kalt oder sachlich dargestellt !
Auch denke ich, man muß alle Bücher irgendwie zusammen lesen, das Gesamtbild macht es aus und da hat jeder Band seinen Platz in der Geschichte von Harry Potter.
Tränen kamen mir auch - die von Dir angesprochenen Vorgänge fand ich alle insgesamt sehr ergreifend ohne auch nur entfernt kitschig zu wirken. Gerade vor dem großen showdown ist man doch mit Harry irgendwie zusammen. Nahezu gleichzeitig erkennt man das gesamte Bild, man akzeptiert seine Entscheidung, hält sie für richtig, würde es aber gern anders sehen....und doch sieht man keine andere Lösung.
@Saturos;
stimme Dir ja auch zu - aber ich muß sagen, ich war vor dem aufschlagen des letzten Bandes mir nicht sicher, ob nicht der Stil vom Vorgänger beibehalten wird. Ich bin froh, dass der letzte Band nicht zu sehr in fiktiven Gedanken und etwa dem erwachsen werden gewidment wurde sondern es wird einem klar: alles was war ist passiert, was kommen muß, muß erledigt werden - "for a better Good" sozusagen und das macht eigentlich für mich den Unterschied zwischen einem genialen Zauberer und einem "chosen one" aus.
@alle:
Insgesamt kann ich nur hoffen, dass die Verfilmung auf diese Großartigkeit eingehen wird und nicht im Zuge einer niedrigen Freigabe Dinge nicht bringt oder großartig kürzt. Allerdings - und da sind wir uns alle einig - an die Bücher kann auch diese Verfilmung nicht heran kommen. Dafür müßte man bereit sein, eine Länge zu akzeptieren, die "Vom Winde verweht" nahe kommen würde.
Bin einfach immer och geflasht ! Wie all die Dinge zusammen gefügt wurden - wie ein Puzzle und alle sehen dasselbe Bild, das Unausweichliche.
All die Verluste - Fred, Lupin, Mad Eye, teilweise dachte man auch Hagrid wäre tod, dann Hedwig gleich am Anfang.......Harry wird noch Patenonkel von dem Mädchen von Lupin und Tonk....so wie einst Sirius.
Das Epilog fand ich einfach unglaublich - mir lief es kalt den Rücken runter. All diese Dublizität der Ereignisse - ein fast gleich aussehender Draco junior - 5 Potter/Weasleys und der Hogwarts Express.....all das wiederholte sich. Auch dass eines der drei Hallows im Wald liegt, wer denkt da nicht daran, dass sie mal gefunden werden !
Ich fand den Kampf in Hogwarts so genial - selbst Hogwarts selber kämpfte mit den Statuen und Rüstungen ! Bin mir sicher, dass das ein alter Zauber war, den Dumbledore noch gespellt hat und den MC Gonagall von ihm gelernt hat.
Wie geil wär das, wenn man die Geschichte von Dumbledore und dem bösen Zauberer Grindelwald lesen könnte. Hach, schon als Snape starb hab ich mir gedacht, da stimmt was nicht, als er Harry den silbernen Faden der Erinnerungen zuspielte. Doch irgenwie machte alles keinen Sinn - Snape tötete und war ein hervorragender Death Eater....tötete Dumbledore.
Schön auch, dass alte Locations kurz wieder mit dabei waren - egal ob die Lichtung im Zauberwald oder sogar die "Chamber of Secrets" etc. - all das war einfach nochmals irgendwie alles mit eingebracht - fast jede Romanfigur entschied sich für eine Seite und der Endkampf an sich war einfach fabelhaft ! Als Harry das mit dem Zauberstab und seinem Meister erzählte, kamen all die Bilder der letzten Seiten vom Halbblutprinzen wieder auf - wie Dumbledore starb, wer kämpfte gegen ihn.....all das !
Ich denke, dieser Thread ist insofern gut, weil gerade der letzte Band doch so überwältigtend geworden ist und die Serie nun ein Ende gefunden hat, zumindest vorläufig. Im Unterhaltungsthread ist es eher schwierig und umständlich spoiler zu vermeiden.
Hier mein posting aus dem "Unterhaltungsthread":
@Secretkey
Sehr schön geschrieben ! Kann Dir nur zustimmen - ich hatte nicht eine Minute das Gefühl, es ziehe sich hin oder es wäre was überflüssig. Während beim Halbblutprinz man doch Längen hatte, die zwar trotzdem ok waren weil sie oft die Personen beleuchteten, aber eben insgesamt einfach nicht die Klasse gezeigt wird, wie jetzt im letzten Band. Der letzte Teil widmet sich dem unausweichlichen Zusammentreffen, kein Gespiele mehr, kein lernen in Hogwarts - real, hart, auch brutal - aber gerade durch die vorherigen Bände wird keine Person kalt oder sachlich dargestellt !
Auch denke ich, man muß alle Bücher irgendwie zusammen lesen, das Gesamtbild macht es aus und da hat jeder Band seinen Platz in der Geschichte von Harry Potter.
Tränen kamen mir auch - die von Dir angesprochenen Vorgänge fand ich alle insgesamt sehr ergreifend ohne auch nur entfernt kitschig zu wirken. Gerade vor dem großen showdown ist man doch mit Harry irgendwie zusammen. Nahezu gleichzeitig erkennt man das gesamte Bild, man akzeptiert seine Entscheidung, hält sie für richtig, würde es aber gern anders sehen....und doch sieht man keine andere Lösung.
@Saturos;
stimme Dir ja auch zu - aber ich muß sagen, ich war vor dem aufschlagen des letzten Bandes mir nicht sicher, ob nicht der Stil vom Vorgänger beibehalten wird. Ich bin froh, dass der letzte Band nicht zu sehr in fiktiven Gedanken und etwa dem erwachsen werden gewidment wurde sondern es wird einem klar: alles was war ist passiert, was kommen muß, muß erledigt werden - "for a better Good" sozusagen und das macht eigentlich für mich den Unterschied zwischen einem genialen Zauberer und einem "chosen one" aus.
@alle:
Insgesamt kann ich nur hoffen, dass die Verfilmung auf diese Großartigkeit eingehen wird und nicht im Zuge einer niedrigen Freigabe Dinge nicht bringt oder großartig kürzt. Allerdings - und da sind wir uns alle einig - an die Bücher kann auch diese Verfilmung nicht heran kommen. Dafür müßte man bereit sein, eine Länge zu akzeptieren, die "Vom Winde verweht" nahe kommen würde.
Bin einfach immer och geflasht ! Wie all die Dinge zusammen gefügt wurden - wie ein Puzzle und alle sehen dasselbe Bild, das Unausweichliche.
All die Verluste - Fred, Lupin, Mad Eye, teilweise dachte man auch Hagrid wäre tod, dann Hedwig gleich am Anfang.......Harry wird noch Patenonkel von dem Mädchen von Lupin und Tonk....so wie einst Sirius.
Das Epilog fand ich einfach unglaublich - mir lief es kalt den Rücken runter. All diese Dublizität der Ereignisse - ein fast gleich aussehender Draco junior - 5 Potter/Weasleys und der Hogwarts Express.....all das wiederholte sich. Auch dass eines der drei Hallows im Wald liegt, wer denkt da nicht daran, dass sie mal gefunden werden !
Ich fand den Kampf in Hogwarts so genial - selbst Hogwarts selber kämpfte mit den Statuen und Rüstungen ! Bin mir sicher, dass das ein alter Zauber war, den Dumbledore noch gespellt hat und den MC Gonagall von ihm gelernt hat.
Wie geil wär das, wenn man die Geschichte von Dumbledore und dem bösen Zauberer Grindelwald lesen könnte. Hach, schon als Snape starb hab ich mir gedacht, da stimmt was nicht, als er Harry den silbernen Faden der Erinnerungen zuspielte. Doch irgenwie machte alles keinen Sinn - Snape tötete und war ein hervorragender Death Eater....tötete Dumbledore.
Schön auch, dass alte Locations kurz wieder mit dabei waren - egal ob die Lichtung im Zauberwald oder sogar die "Chamber of Secrets" etc. - all das war einfach nochmals irgendwie alles mit eingebracht - fast jede Romanfigur entschied sich für eine Seite und der Endkampf an sich war einfach fabelhaft ! Als Harry das mit dem Zauberstab und seinem Meister erzählte, kamen all die Bilder der letzten Seiten vom Halbblutprinzen wieder auf - wie Dumbledore starb, wer kämpfte gegen ihn.....all das !
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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Ich hab das Buch eben zuende gelesen und bin noch ganz geflasht. Einfach genial und ein würdiger Abschluss. Man hat nicht das Gefühl, dass irgendwelche Fragen offenbleiben, alle Fäden führen zusammen und die gesamte Geschichte bleibt in sich logisch. Respekt an Rowling, die die gesamte Geschichte über 7 Bände so gut durchgezogen hat.
Ich hab schon nach dem Ende des 6. Bndes gedacht, Snape kann nicht böse sein und hatte irgendwie immer im Hinterkopf, als ich den 7. gelesen habe, dass er gut ist. Aber je mehr es dem Ende zuging, kamen mir Zweifel und so war ich doch etwas überrascht, als Snapes Geheimnis enthüllt wurde.
Auch genial war die Tatsache, dass Harry der letzte Horcrux ist, damit hätte ich nie gerechnet, aber das gab der Geschichte nochmal den letzten Kick. Als er dann zu Voldemort gegangen ist und sich hat (fast) töten lassen, war ich richtig geschockt.
Krass war auch die Passage, in der sie "Campen" und alles auf einmal alles schief läuft. Sie sind total planlos und dann verschwindet auch noch Ron. Andere fanden die Stelle langatmig, aber ich finde, dass gerade so die Verzweiflung und die größe der Aufgabe wunderbar sichtbar wurde.
Insgesamt fühlt sich der letzte Harry Potter Band wie die gesamten Enden der voherigen Bücher an. Es gibt kein Hogwarts mehr, keine Lehrer, kein Unterricht, nur noch Harry und sein Kampf gegen Voldemort. Ich hab die Hogwartsgeschichten in HP immer gemocht, aber auch ohne war es ein tolles Buch.
Ich frage mich nur, wie man diesen Band vernünftig verfilmen will, es ist einfach soooo viel passiert und kaum etwas davon war unwichtig.
Das Ende fand ich einfach nur traumhaft schön, vielleicht ist es kitschig, aber es rundet das Buch wunderbar ab und lässt einen mit einem guten Gefühl zurück.
Ich hab schon nach dem Ende des 6. Bndes gedacht, Snape kann nicht böse sein und hatte irgendwie immer im Hinterkopf, als ich den 7. gelesen habe, dass er gut ist. Aber je mehr es dem Ende zuging, kamen mir Zweifel und so war ich doch etwas überrascht, als Snapes Geheimnis enthüllt wurde.
Auch genial war die Tatsache, dass Harry der letzte Horcrux ist, damit hätte ich nie gerechnet, aber das gab der Geschichte nochmal den letzten Kick. Als er dann zu Voldemort gegangen ist und sich hat (fast) töten lassen, war ich richtig geschockt.
Krass war auch die Passage, in der sie "Campen" und alles auf einmal alles schief läuft. Sie sind total planlos und dann verschwindet auch noch Ron. Andere fanden die Stelle langatmig, aber ich finde, dass gerade so die Verzweiflung und die größe der Aufgabe wunderbar sichtbar wurde.
Insgesamt fühlt sich der letzte Harry Potter Band wie die gesamten Enden der voherigen Bücher an. Es gibt kein Hogwarts mehr, keine Lehrer, kein Unterricht, nur noch Harry und sein Kampf gegen Voldemort. Ich hab die Hogwartsgeschichten in HP immer gemocht, aber auch ohne war es ein tolles Buch.
Ich frage mich nur, wie man diesen Band vernünftig verfilmen will, es ist einfach soooo viel passiert und kaum etwas davon war unwichtig.
Das Ende fand ich einfach nur traumhaft schön, vielleicht ist es kitschig, aber es rundet das Buch wunderbar ab und lässt einen mit einem guten Gefühl zurück.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
Obwohl es schon einige Tage her ist, bin ich immer noch begeistert vom letzten HP Band. Natürlich werd ich es auch noch auf Deutsch lesen und ich stimm Dir in allen Punkten zu. Ich hatte, im Gegensatz zum Halbblutprinzen oder Phönixorden, nicht ein einziges Mal das Gefühl, "unnütze" oder langatmige Passagen zu lesen. Die Camperei und das Umherziehen war dringend notwendig, da HP ja mehr oder weniger komplett alleine gestellt war und sich erst wieder hat sammeln müssen. Auch die eher erwachsene Freundschaft zwischen den drei Freunden wurde auf ne harte Probe gestellt und hat sich, mal wieder, bewiesen und als belastbar gezeigt.
Sehr genial find ich immer noch die Sache am Ende mit Hogwarts. Gut gegen Böse at its best ! Hogwarts selber kämpft mit allen, die für das Gute einstehen, auf Leben und Tod gegen Voldemort und seine Schergen. Diese letzte Bastion der freien Denke und der guten Magie im Kampf gegen das Böse.
Was Snape angeht - in früheren Bänden kamen ja manche Hinweise, dass Dubledore z.B. Snape gebeten hatte "das zu tun, was getan werden muß" und Snape hat ja widerwillig zugestimmt und auf sein Tatoo geschaut bzw. daran gedacht. Aber aufgrund des Mordes an Dumbledore und auch dessen Taten im Nachgang glaub ich kaum, dass jemand wirklich restlos überzeugt war, dass Snape für das Gute war. Von daher war die Auflösung genial, auch wenn ich das Ende von Snape etwas unwürdig fand, so paßte es super in den Handlungsstrang.
Das unbeabsichtige Horcrux in Harry ist schon ne wirklich geniale Sache - und vorallem weil Voldemort davon ja selber nichts wußte. Doch auch das Einfügen des "Elder Wand" war klasse gemacht und plausibel erklärt.
Viele meine ja, das Epilog wäre a) zu weit in der Zukunft und b) zu kitschig. Ich finde das nicht, es läßt alles offen und auch die Kinder von Harry und Ron sowie Draco haben buchtechnisch gesehen durchaus eine Zukunft. Ich fand es nicht kitschig, im Gegenteil - es war wunderschön geschrieben und mal ganz ehrlich, ich bin froh, dass das relativ gute Ende doch die gesamte Reihe in einem positiven Licht insgesamt erscheinen läßt. Ähnlich wie bei Star Wars oder anderen Serien will man doch am Ende gerne das Gute siegen sehen.
Dennoch glaube ich, dass die Verfilmung nicht wirklich gelingen wird. Es passiert sehr viel und sehr schnell, wichtige Zusammenhänge - ich sag nur mit Dobby und den Elfen - hat man ja mit dem Auslassen in den bisherigen Verfilmungen gar nicht erst aufgebaut bzw. gezeigt (BELFOR etc.). Zudem ich leider vermute, dass man den Endkampf mal wieder (wie beim Goblet of Fire) viel zu straff zeigen wird. Ich kann nur hoffen, dass dieser Endkampf und die Vernichtung der Horcruxe, noch während des Endkampfes rund um Hogwarts und der z.B. zweifachen Lebensrettung von Draco, nicht in 10 Minuten abgefilmt werden. Falls der Film unter 2 h Laufzeit haben sollte, wird er garantiert nicht wirklich gut werden - eher 3 oder mehr Stunden wären angebracht (ähnlich wie bei TITANIC). Doch ich fürchte, dass man aufgrund der FSK 12 oder so die auch vorhandene Brutalität und Gewalt weglassen wird und viele Dinge einfach nicht zeigen möchte. Aber warten wir es mal ab.
Sehr genial find ich immer noch die Sache am Ende mit Hogwarts. Gut gegen Böse at its best ! Hogwarts selber kämpft mit allen, die für das Gute einstehen, auf Leben und Tod gegen Voldemort und seine Schergen. Diese letzte Bastion der freien Denke und der guten Magie im Kampf gegen das Böse.
Was Snape angeht - in früheren Bänden kamen ja manche Hinweise, dass Dubledore z.B. Snape gebeten hatte "das zu tun, was getan werden muß" und Snape hat ja widerwillig zugestimmt und auf sein Tatoo geschaut bzw. daran gedacht. Aber aufgrund des Mordes an Dumbledore und auch dessen Taten im Nachgang glaub ich kaum, dass jemand wirklich restlos überzeugt war, dass Snape für das Gute war. Von daher war die Auflösung genial, auch wenn ich das Ende von Snape etwas unwürdig fand, so paßte es super in den Handlungsstrang.
Das unbeabsichtige Horcrux in Harry ist schon ne wirklich geniale Sache - und vorallem weil Voldemort davon ja selber nichts wußte. Doch auch das Einfügen des "Elder Wand" war klasse gemacht und plausibel erklärt.
Viele meine ja, das Epilog wäre a) zu weit in der Zukunft und b) zu kitschig. Ich finde das nicht, es läßt alles offen und auch die Kinder von Harry und Ron sowie Draco haben buchtechnisch gesehen durchaus eine Zukunft. Ich fand es nicht kitschig, im Gegenteil - es war wunderschön geschrieben und mal ganz ehrlich, ich bin froh, dass das relativ gute Ende doch die gesamte Reihe in einem positiven Licht insgesamt erscheinen läßt. Ähnlich wie bei Star Wars oder anderen Serien will man doch am Ende gerne das Gute siegen sehen.
Dennoch glaube ich, dass die Verfilmung nicht wirklich gelingen wird. Es passiert sehr viel und sehr schnell, wichtige Zusammenhänge - ich sag nur mit Dobby und den Elfen - hat man ja mit dem Auslassen in den bisherigen Verfilmungen gar nicht erst aufgebaut bzw. gezeigt (BELFOR etc.). Zudem ich leider vermute, dass man den Endkampf mal wieder (wie beim Goblet of Fire) viel zu straff zeigen wird. Ich kann nur hoffen, dass dieser Endkampf und die Vernichtung der Horcruxe, noch während des Endkampfes rund um Hogwarts und der z.B. zweifachen Lebensrettung von Draco, nicht in 10 Minuten abgefilmt werden. Falls der Film unter 2 h Laufzeit haben sollte, wird er garantiert nicht wirklich gut werden - eher 3 oder mehr Stunden wären angebracht (ähnlich wie bei TITANIC). Doch ich fürchte, dass man aufgrund der FSK 12 oder so die auch vorhandene Brutalität und Gewalt weglassen wird und viele Dinge einfach nicht zeigen möchte. Aber warten wir es mal ab.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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@Cyber Zéro:
Viele, sehr viele. Mehr als in allen andern Bänden zuvor. Schau mal hier, da gibt es eine lange List, mit Todesursache und allem drum und dran.
@Sandor:
Ja, die Schlacht um Hogwarts ist einfach nur genial. Hab gestern noch bis um 2 Uhr nachts gelesen und die letzten Seiten heute morgen, das ist alles einfach nur so geflutscht.
Ich hab mir jetzt gerade mal die Zusammenfassung auf Wikipedia durchgelesen und im Vergleich zu den anderen Romanen ist sie einfach nur lang. Es gibt eigentlich fast keine Szene, in der nicht etwas für die Handlung wichtiges passiert, keine "unnötigen" Unterrichtsstunden, oder soetwas. Unter 3 Stunden sollte man das auf keinen Fall verfilmen.
Ich hab eben auch noch gelesen, dass Rowling den Epilog schon während des ersten Bandes geschrieben, in einem Safe aufbewahrt und nur noch für den 7. Band leicht umgeschrieben hat. Ich find es genial, dass sie seit dem ersten Band einen Plan in ihrem Kopf hatte, wie die Geschichte verlaufen soll und nicht einfach wild drauf los geschrieben hat.
Viele, sehr viele. Mehr als in allen andern Bänden zuvor. Schau mal hier, da gibt es eine lange List, mit Todesursache und allem drum und dran.
@Sandor:
Ja, die Schlacht um Hogwarts ist einfach nur genial. Hab gestern noch bis um 2 Uhr nachts gelesen und die letzten Seiten heute morgen, das ist alles einfach nur so geflutscht.
Ich hab mir jetzt gerade mal die Zusammenfassung auf Wikipedia durchgelesen und im Vergleich zu den anderen Romanen ist sie einfach nur lang. Es gibt eigentlich fast keine Szene, in der nicht etwas für die Handlung wichtiges passiert, keine "unnötigen" Unterrichtsstunden, oder soetwas. Unter 3 Stunden sollte man das auf keinen Fall verfilmen.
Ich hab eben auch noch gelesen, dass Rowling den Epilog schon während des ersten Bandes geschrieben, in einem Safe aufbewahrt und nur noch für den 7. Band leicht umgeschrieben hat. Ich find es genial, dass sie seit dem ersten Band einen Plan in ihrem Kopf hatte, wie die Geschichte verlaufen soll und nicht einfach wild drauf los geschrieben hat.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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@Dicker: echt, hat sie das Epilog schon am Anfang geschrieben ? Wow...echt genial. Ich hab blos mal mitbekommen, dass sie auf Anfrage von nem Regisseur innerhalb von 30 Minuten oder so den kompletten Stammbaum von Sirius per Fax geschickt hat. Sie hat sich einfach dran gesessen und alles schon vorab im Kopf gehabt...heftig !
Da eben die Kapitel sich inhaltlich anschließen, liest man auch verdammt schnell und man fliegt quasi durch die Handlung
.
@Cyber Zéro:
Nun also da man hier ja offen schreiben kann mit spoilern und soweit ich mich erinnere: als wichtigste Personen sterben: Voldemort, Wurmschwanz, Doby, Snape, Mad Eye Moody, Colin Creevey (ist glaub der, der immer mit dem Fotoapperat rumglaufen ist und ein Fan von Harry war), Tonks und ihr Mann Lupin, Fred (Georg wird das Ohr weg-gezaubert, er ist verstümmelt. Hoffe ich verwechsel die jetzt nicht), Harry´s Eule Hedwig, Hagrid glaubt man kurzzeitig für tod, rund 50 Schüler von Hogwarts. Dazu noch die Schlange von Voldermort und Bellatrix. Der Zentaurer Firenze wird verletzt. Und wenn man es so will - Harry Potter stirbt auch
Da eben die Kapitel sich inhaltlich anschließen, liest man auch verdammt schnell und man fliegt quasi durch die Handlung
@Cyber Zéro:
Nun also da man hier ja offen schreiben kann mit spoilern und soweit ich mich erinnere: als wichtigste Personen sterben: Voldemort, Wurmschwanz, Doby, Snape, Mad Eye Moody, Colin Creevey (ist glaub der, der immer mit dem Fotoapperat rumglaufen ist und ein Fan von Harry war), Tonks und ihr Mann Lupin, Fred (Georg wird das Ohr weg-gezaubert, er ist verstümmelt. Hoffe ich verwechsel die jetzt nicht), Harry´s Eule Hedwig, Hagrid glaubt man kurzzeitig für tod, rund 50 Schüler von Hogwarts. Dazu noch die Schlange von Voldermort und Bellatrix. Der Zentaurer Firenze wird verletzt. Und wenn man es so will - Harry Potter stirbt auch
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Zu fröhlich ? Naja...also ich weiß nicht. Freds Tod ist alles andere als fröhlich - auch Lupins Ableben und am Ende auch Snapes ist alles andere als fröhlich. Ja es gibt ein Happy End, Ron und Hermine heiraten, Ginny und Harry auch (Weasley typisch mit vielen Kindern), Draco hat auch ne Frau und Kinder.
Aber mit Dumbledores Tod - wenn man so will - Snape, Sirius, Mad Eye, Tonks und den anderen Schülern ist das doch recht brutal und auch traurig. Kann dir versichern, es ist traurig aber wie in nem Kampf eben fallen die Freunde und dennoch kämpft man weiter - und weil auch Harry sich selber opfern mußte - wie Snape sagte zu Dumbledore "I have spied for you, and lied for you, put myself in mortal danger for you. Everythin was supposed to be to keep Lily Potter´s son safe. Now you tell me you have been raising him like a pic for slaughter - " bzw. "So the boy...the boy must die ?" und Dumbledore sagt "And Voldemort himself must do it, Serverus..." - und dann die Reaktion von Harry da drauf. Sehr ergreifend.
Ganz genial ist, dass Mrs. Weasley nen sehr geilen Spruch bringt " Not my daughter you bitch !"
Was ich aber gern wissen würde - wie hat Dumbledore vor vielen Jahren den Zauberer Grindelwald besiegt, der doch der rechtmäßige Besitzer des Elder Wand war damals. Er muß ihn ja im Duell doch besiegt haben, ansonsten hätte der Elder Wand ja seine überragende Magie verloren.
Aber mit Dumbledores Tod - wenn man so will - Snape, Sirius, Mad Eye, Tonks und den anderen Schülern ist das doch recht brutal und auch traurig. Kann dir versichern, es ist traurig aber wie in nem Kampf eben fallen die Freunde und dennoch kämpft man weiter - und weil auch Harry sich selber opfern mußte - wie Snape sagte zu Dumbledore "I have spied for you, and lied for you, put myself in mortal danger for you. Everythin was supposed to be to keep Lily Potter´s son safe. Now you tell me you have been raising him like a pic for slaughter - " bzw. "So the boy...the boy must die ?" und Dumbledore sagt "And Voldemort himself must do it, Serverus..." - und dann die Reaktion von Harry da drauf. Sehr ergreifend.
Ganz genial ist, dass Mrs. Weasley nen sehr geilen Spruch bringt " Not my daughter you bitch !"
Was ich aber gern wissen würde - wie hat Dumbledore vor vielen Jahren den Zauberer Grindelwald besiegt, der doch der rechtmäßige Besitzer des Elder Wand war damals. Er muß ihn ja im Duell doch besiegt haben, ansonsten hätte der Elder Wand ja seine überragende Magie verloren.
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Sie wollte ja eigentlich Mr weasly in Band 5 sterben lassen, hat sich aber dagegen entschieden und als "Ausgleich" Lupin genommen.
Und zu fröhlich ist das Buch trotz Happy End trotzdem nicht. Mir gefällt das Ende.
Aber mich würde ebenfals interessieren, wie Dumbeldore Grindelwald (ist er eigentlich Deutscher?) besiegt hat, obwohl dieser den mächtigsten Zauberstab besessen hat?
Und zu fröhlich ist das Buch trotz Happy End trotzdem nicht. Mir gefällt das Ende.
Aber mich würde ebenfals interessieren, wie Dumbeldore Grindelwald (ist er eigentlich Deutscher?) besiegt hat, obwohl dieser den mächtigsten Zauberstab besessen hat?
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
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- Onilink
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Also ich habe das Buch auch kurz nach dem Erscheinen gelesen und war sehr begeistert. Gleich anfangs fängt es rasant an, auch wenn es da eher noch imo eher langatmigere Parts gab. Vorallem die Hochzeit, die Vorbereitungen darauf und eigentlich alles in diesen fünfzig bis siebzig Seiten fand ich, ehrlich gesagt, zum Sterben langweilig und mir verging teilweise die Motivation zum Weiterlesen.
Dafür ging es danach nur noch bergauf. Es war toll erzählt wie die Drei ständig unter Druck standen, auf ihrer Reise, ebenso wie anfangs der Aufenthalt im Haus der Blacks und der Geschichte rund um Kreacher, R.A.B. und dem ausgetauschten Horcrux. Hogwards ging mir eigentlich überhaupt nicht ab, obwohl ich nach dem Ende vom sechsten Teil doch sehr skeptisch war. Einer der Höhepunkte war meiner Meinung nach, der Besuch im verschneiten Dorf, wo Harrys Eltern starben und ebenfalls Dumbledores Familie einst gewohnt hatte und der bereits toten Frau die Schlange aus dem Genick entsprang.
Die Artikel über Dumbledore die Harry stets in diesem Buch las, fand ich anfangs auch eher unnnötig, aber als erst einmal Grindelwald und die Deathly Hollows ins Spiel kamen, dienten auch diese ihrem Zweck und bauten bis zum Ende große Spannung auf. Das Ende war dann sowieso der absolute Höhepunkt und ich habe die letzten zweihundert Seiten, oder mehr, gefesselt in einem durchgelesen. Abgesehen vom Kampf in Hogwarts gefielen mir die Geschichte um Snape, die Tatsache dass Harry von anfang an zum Sterben verurteilt war und dann kurz vor dem Showdown das Gespräch mit Dumbledore in der "anderen Realität" und der seltsamen Gestalt im Background besonders.
Von Happy End kann man eigentlich nicht sprechen, da ja wie schon gesagt sehr viele Charaktere ihr Leben geben mussten, die jetzt nicht unbedingt unwichtig waren.
Naja, auf jeden Fall eine tolle Geschichte und meiner Meinung nach, der beste Teil der gesamten Serie.
Dafür ging es danach nur noch bergauf. Es war toll erzählt wie die Drei ständig unter Druck standen, auf ihrer Reise, ebenso wie anfangs der Aufenthalt im Haus der Blacks und der Geschichte rund um Kreacher, R.A.B. und dem ausgetauschten Horcrux. Hogwards ging mir eigentlich überhaupt nicht ab, obwohl ich nach dem Ende vom sechsten Teil doch sehr skeptisch war. Einer der Höhepunkte war meiner Meinung nach, der Besuch im verschneiten Dorf, wo Harrys Eltern starben und ebenfalls Dumbledores Familie einst gewohnt hatte und der bereits toten Frau die Schlange aus dem Genick entsprang.
Die Artikel über Dumbledore die Harry stets in diesem Buch las, fand ich anfangs auch eher unnnötig, aber als erst einmal Grindelwald und die Deathly Hollows ins Spiel kamen, dienten auch diese ihrem Zweck und bauten bis zum Ende große Spannung auf. Das Ende war dann sowieso der absolute Höhepunkt und ich habe die letzten zweihundert Seiten, oder mehr, gefesselt in einem durchgelesen. Abgesehen vom Kampf in Hogwarts gefielen mir die Geschichte um Snape, die Tatsache dass Harry von anfang an zum Sterben verurteilt war und dann kurz vor dem Showdown das Gespräch mit Dumbledore in der "anderen Realität" und der seltsamen Gestalt im Background besonders.
Von Happy End kann man eigentlich nicht sprechen, da ja wie schon gesagt sehr viele Charaktere ihr Leben geben mussten, die jetzt nicht unbedingt unwichtig waren.
Naja, auf jeden Fall eine tolle Geschichte und meiner Meinung nach, der beste Teil der gesamten Serie.
Thx
...wobei ich es irgendwie genial fand, dass Harry der Patenonkel wurde ! History returns !
Bei der Übersetzung bin ich auch gespannt
Bei der Übersetzung bin ich auch gespannt
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
Was die Verfilmung angeht, witzig wär ja auch das Epilog - wer wird Harry etc. da spielen ? 
Ich fand bisher die Übersetzungen sehr gut - ob aber so Wörter wie "bitch" wirklich 1:1 übersetzt werden ? Wäre schön.
Ich fand bisher die Übersetzungen sehr gut - ob aber so Wörter wie "bitch" wirklich 1:1 übersetzt werden ? Wäre schön.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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- Toad
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- Registriert: Di 7. Jan 2003, 19:14
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Genau das mein ich ja mit Seite 67Secretkey hat geschrieben:Oder zum Beispiel auch die vielen Wortwitze über George's abgetrenntes Ohr. Mal sehen, was sich Klaus Fritz da einfallen lässt...
Naja, Bitch ist eigntlich meistens das Miststück in Übersetzungen und das find ich jetzt nicht so dramatischIch fand bisher die Übersetzungen sehr gut - ob aber so Wörter wie "bitch" wirklich 1:1 übersetzt werden ? Wäre schön.

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Dito, nur will ich nicht wissen, was die alles rausschneiden müssen.Toad hat geschrieben:Naja, Bitch ist eigntlich meistens das Miststück in Übersetzungen und das find ich jetzt nicht so dramatisch. Aber wehe die lassen den Kampf Molly vs. Bellatrix im Film weg, dann dreh ich durch ^^
Und den Wortwitz auf Seite 67 hab ich wohl überlesen
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(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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