Außerdem kann es auch für einen Hardcore Gamer mal ganz erfrischend und innovativ sein, z.B. ein Gehirn-Jogging zu spielen und den normalen Gamer-Alltag ein wenig zu verlassen. Ich persönlich besitze eben dieses Non-Game und finde es klasse. Man kann es prima zwischen harten Multiplayergefechten während einer kurzen Pause zocken oder einfach wenn man keine Lust/Zeit für ein fettes RPG etc. hat.Dadurch wird aber hingegen vieler Meinungen der Markt nicht zerstört, sondern gefördert, denn auch Casual Gamer werden zu Core-Gamern, die gerne mal Final Fantasy oder The Legend of Zelda spielen, also kann es für den Markt nicht negativ sein, im Gegenteil, er wächst.
Auch wenn die Non-Games einen immer größeren Stellenwert bekommen werden, wovon ich ausgehe, dann werden diese die Hardcore-Games nie komplett verdrängen können. Eventuell werden teure Mammut-Projekte so überhaupt finanzierbar, eben durch die Non-Games als Einnahmequelle.
Wenn man mal von der Verteilung bestimmter HC-Games im Jahr absieht, so muss man doch sagen, dass 3-6 HC Spiele im Jahr völlig ausreichen, nicht zuletzt weil sich doch gerade ein Hardcore Gamer monatelang intensiv mit seinen Spielen auseinandersetzt.
Wer mehr als 6 Toptitel im Jahr braucht (Non-games etc. ausgeschlossen) , der hat meiner Meinung nach entweder zu viel Zeit oder zu viel Knete, eventuell sogar beides.
PS: Ich habe es mir mal erlaubt den Status dieses Threads auf "Wichtig" zu ändern.



