Metal Gear Solid Portable Ops
Hersteller: Konami
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Release: 30.05.2007
Metal Gear Acid war ein tolles Strategie-Kartenspiel für die PSP, aber das Stealth-Flair der Serie und die aufregenden Schusswechsel der Serie konnte dieses Spielprinzip nicht einfangen. Damit ist jetzt Schluss: Mit Metal Gear Solid: Portable Ops orientiert man sich an Snakes großen Missionen auf der Konsole und bringt sie ins Hosentaschenformat. Wir sind durch Kolumbien geschlichen…
Gefangen
Das Ambiente, in dem uns der große Kämpfer Big Boss aka Snake empfängt, ist alles andere als gemütlich: eine kleine Gefängniszelle in Kolumbien, die stark an die Arrestzellen des ersten MGS in Alaska erinnert. Wie ist Snake hier herein geraten? Eigentlich hatte er sich von der Spezialeinheit FOX zurückgezogen und nun das: Die Tür geht auf, ein einbeiniger Kerl kommt herein und stellt sich als CIA-Agent vor... Puh, Glück gehabt. CIA bedeutet Amerika und Amerika müsste Snake freundlich gesonnen sein - immerhin hat er sechs Jahre zuvor die Nation vor einer großen Bedrohung aus Russland bewahrt und musste dabei auch persönliche Verluste erleiden. Doch der einstige Held wird alles andere als zuvorkommend behandelt, sondern unter Druck gesetzt, bestimmte Informationen rauszurücken. Ich will jetzt nicht viel mehr Worte über die Story verlieren, da sie wie gewohnt einige überraschende Wendungen und interessante Infos zur Hintergrundgeschichte der gesamten Serie bereit hält. So trefft ihr z.B. auf viele alte Bekannte wie Para-Medic oder Sigint, die euch bereits in MGS 3 hilfreich zur Seite standen. Auch wird Roy Campbell eine große Rolle in Snakes portabler Mission spielen - genau wie das
Erbe der Philosophen. Die Geschichte schließt direkt an die Geschehnisse aus MGS3 an und nimmt auch immer wieder Bezug darauf. Wer die Vorgänger nicht kennt, dürfte oft ein ebenso großes Fragezeichen über seinem Kopf sehen wie man sie auch immer wieder bei den aufmerksamen Wachleuten findet. Fans und Kenner der Serie kommen jedoch voll auf ihre Kosten.
Altbewährtes Spielprinzip?
Auf den ersten Blick entspricht das Spielprinzip dem der Konsolenvorbilder: Ihr steuert Snake in der Schulterperspektive, wechselt bei Bedarf in die Ego-Perspektive, um besser zielen zu können und schleicht vorsichtig durch die Kulissen. Für die PSP waren jedoch einige Anpassungen bzgl. der Steuerung notwendig: Da Sonys Handheld keinen zweiten Analogstick besitzt, bewegt ihr mit dem Analogstick die Figur, während ihr mit dem Digi-Kreuz die Kamera kontrolliert - im Optionsmenü habt ihr aber die Wahl zwischen verschiedenen Steuerungskonfigurationen. Damit ihr euch nicht mit dem sensiblen Analognippel rumschlagen müsst, wurde das Schleichen zudem auf einen Knopf gelegt, den ihr einfach festhaltet. Zwar muss man sich hier etwas umgewöhnen, doch schon nach kurzer Zeit werdet ihr auch auf der PSP zum Stealth-Profi. Um nicht blind in einen Haufen schwer bewaffneter Wachleute zu rennen, nutzt Snake auch bei seinem portablen Einsatz ein technisches Gadget, das als Vorläufer zum bekannten Soliton-Radarsystem bezeichnet werden kann. Doch anstatt euch die Feinde direkt anzuzeigen, bekommt ihr lediglich Geräuschpegel geboten, die euch deren Position verraten. Aber Vorsicht: Auch ihr macht Geräusche...
Quelle, Bilder und ganzer Bericht: H I E R
LG
Ty =O)
[PSP] Metal Gear Solid Portable Ops
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bei dem Spiel werden zwei entscheidende Dinge falsch gemacht:
1. Zuviel Laberei -
Ich weiß, lange Texte haben bisher immer bei einem Metal Gear Solid dazu gehört...bei einem Handheld Spiel haben sie allerdings nichts zu suchen.
Löblich, dass man die Texte einfach skippen kann (da hätte sich Camelot bei den GBA Spielen mal ne Scheibe von abschneiden sollen
), allerdings verschwimmen Story und Tutorial ineinander...d.H., wenn man ein Gespräch überspringt, ist es gut möglich, dass man auch wichtige Hinweise zur Steuerung oder allgemein der Spielmechanik verpasst...das hätte man trennen sollen 
2. Komplizierte Steuerung + unübersichtliche Kamera -
Bei Metal Gear Solid 3 Subsistence konnte man erstmals optional eine 3rd Person Kamera einschalten...und aus gutem Grund bin ich bei der statischen Kamera geblieben.
Bei der PSP Version wird die Kamera ungenau mit dem Steuerkreuz gesteuert, und das Gameplay setzt es einfach vorraus, dass man sich bewegen *und* umschauen kann...da man nur einen Daumen hat, ist das allerdings nicht möglich
schade...
Ich hab das Spiel bisher nicht weit gezockt, aber schon anfangs wird man mit wirklich belanglosen 08/15 Missionen überschüttet...die Story steht quasi still...ich schätze mal, dass es auch später einige langweilige Passagen gibt
Konami hätte es bei der statischen Kamera belassen sollen...ein Spiel im Stil von MGS VR Missions eignet sich perfekt für einen Handheld und ließ sich damals ohne Analogsticks perfekt spielen...außerdem hätte man mit einer statischen Kamera auch auf eine höhere Framerate kommen können, da mangelt es dem Spiel nämlich auch etwas
trotzdem für MGS Fans sehr empfehlenswert, auch wenn man bei weitem kein vollwertiges MGS erwarten darf...
1. Zuviel Laberei -
Ich weiß, lange Texte haben bisher immer bei einem Metal Gear Solid dazu gehört...bei einem Handheld Spiel haben sie allerdings nichts zu suchen.
Löblich, dass man die Texte einfach skippen kann (da hätte sich Camelot bei den GBA Spielen mal ne Scheibe von abschneiden sollen
2. Komplizierte Steuerung + unübersichtliche Kamera -
Bei Metal Gear Solid 3 Subsistence konnte man erstmals optional eine 3rd Person Kamera einschalten...und aus gutem Grund bin ich bei der statischen Kamera geblieben.
Bei der PSP Version wird die Kamera ungenau mit dem Steuerkreuz gesteuert, und das Gameplay setzt es einfach vorraus, dass man sich bewegen *und* umschauen kann...da man nur einen Daumen hat, ist das allerdings nicht möglich
schade...
Ich hab das Spiel bisher nicht weit gezockt, aber schon anfangs wird man mit wirklich belanglosen 08/15 Missionen überschüttet...die Story steht quasi still...ich schätze mal, dass es auch später einige langweilige Passagen gibt
Konami hätte es bei der statischen Kamera belassen sollen...ein Spiel im Stil von MGS VR Missions eignet sich perfekt für einen Handheld und ließ sich damals ohne Analogsticks perfekt spielen...außerdem hätte man mit einer statischen Kamera auch auf eine höhere Framerate kommen können, da mangelt es dem Spiel nämlich auch etwas
trotzdem für MGS Fans sehr empfehlenswert, auch wenn man bei weitem kein vollwertiges MGS erwarten darf...

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Na gut, bei manchen Passagen ist sie wirklich nicht zu gebrauchen...z.B. auf größeren offenen Feldern, oder wenn es mal zu ner Schießerei kommt...szer0x hat geschrieben:Mal im ernst...die Kamera des ursprünglichen dritten Teils ist doch eine mittelschwehre Katastrophe - für Subsistence müßte man Kojima die Füße küssen...Vater Unser hat geschrieben:2. Komplizierte Steuerung + unübersichtliche Kamera -
Bei Metal Gear Solid 3 Subsistence konnte man erstmals optional eine 3rd Person Kamera einschalten...und aus gutem Grund bin ich bei der statischen Kamera geblieben.
für MGS3 macht so ne schwenkbare Kamera noch durchaus Sinn...aber bei Portable Ops nicht
MGS1+2 zeigen, dass ne statische Kamera perfekt für diese Art von Spiel geeignet ist


