Zelda - Twilight Princess Spoilerdiskussionen
- Fabicom
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ganon und zelda hatten einfach nur keinen charakter, ist nun mal so, ist auch schade...ganon sollte auch glaub ich einfach nur animalisch wirken, um als gegensatz zum wolfslink zu wirken - ganz anders als der melancholische ganondorf aus windwaker, den fand ich unerwartet, aber vom charakter her genial.
...aber die beziehung zwischen den 3en wird IMO eh nie wieder auf dem niveau eines OoT sein könnehn, deshalb hoffe ich ehrlich gesagt erst mal wieder auf ein kommendes "spin-off-story-zelda" ala links awakening (neben zelda5 mein lieblingszelda bis heute) oder majoras mask...da kann man wieder eine spannende wendung und super charas einbauen..........ich glaub, ich bin vom eigentlichen grundgedanken abgewichen -.-
...aber die beziehung zwischen den 3en wird IMO eh nie wieder auf dem niveau eines OoT sein könnehn, deshalb hoffe ich ehrlich gesagt erst mal wieder auf ein kommendes "spin-off-story-zelda" ala links awakening (neben zelda5 mein lieblingszelda bis heute) oder majoras mask...da kann man wieder eine spannende wendung und super charas einbauen..........ich glaub, ich bin vom eigentlichen grundgedanken abgewichen -.-
- Davito
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So, nach ungefähr 50 Stunden habe ich gestern den Abspann gesehen. Das Spiel hat zwar einige Mängel, ist aber in meinen Augen das zweitbeste Zelda aller Zeiten. Um OoT zu übertreffen hätte es einfach mehr Sidequests mit brauchbaren Belohnungen und besser ausgearbeitete Nebencharaktere geben müssen. Trotzdem ein absolutes Meisterwerk.
Jetzt zur Story/Timeline: Ich bin eigentlich kein Freund der geteilter-Zeitstrom-Theorie, aber trotzdem gibt es für mich einige Fragen, die TP aufgeworfen hat:
1.) Warum gibt es keine Gerudo mehr?
Es wurde im Spiel nicht beantwortet, aber es gibt ja nicht viele Möglichkeiten. Sie könnten entweder (mangels Nachwuchs da Ganondorf verbannt wurde) langsam ausgestorben, oder aus Hyrule geflüchtet sein (vielleicht um Piraten zu werden?). Es wäre auch möglich, dass sie bei dem Versuch, ihren König vor der Verbannung zu retten, von den Hylianern getötet wurden.
2.) Was ist mit den Weisen passiert?
Es wird ebenfalls nie erwähnt, warum die Weisen ihr Aussehen dermaßen geändert haben. Dass sie tot sind und deshalb wie Geister aussehen glaube ich eher nicht, denn Ganondorf tötet ja einen von ihnen.
3.) Wo sind die Kokiri?
In TP niemals auch nur erwähnt, vielleicht haben einfach alle ihre Existenz und den Standort ihres Dorfes vergessen. Der in OoT gepflanzte Deku-Baum müsste aber inzwischen eine ziemliche Größe erreicht haben und Horror-Kid treibt auch noch sein Unwesen.
4.) WTF?! Goronen können unter Wasser atmen?!
5.) Sind Zanto, Midna und die anderen Twilight-Bewohner die direkten Nachfahren der Shiekah?
Alles deutet darauf hin, aber trotzdem wird es nie eindeutig gesagt. Für mich persönlich ist es aber trotzdem eine logische Tatsache.
6.) Warum befindet sich das Masterschwert nicht mehr in der Zitadelle der Zeit?
War wohl nicht mehr nötig, das Heilige Reich zu versiegeln, nachdem das Triforce abhanden gekommen ist. Ein sicheres Versteck ist der Wald aber allemal...
Außerdem wissen wir immer noch nicht, warum das Land in WW so überflutet wurde. Und ich hatte mich schon so darauf gefreut.
Zumindest steigt jetzt wieder die Vorfreude auf den nächsten Teil.
Jetzt zur Story/Timeline: Ich bin eigentlich kein Freund der geteilter-Zeitstrom-Theorie, aber trotzdem gibt es für mich einige Fragen, die TP aufgeworfen hat:
1.) Warum gibt es keine Gerudo mehr?
Es wurde im Spiel nicht beantwortet, aber es gibt ja nicht viele Möglichkeiten. Sie könnten entweder (mangels Nachwuchs da Ganondorf verbannt wurde) langsam ausgestorben, oder aus Hyrule geflüchtet sein (vielleicht um Piraten zu werden?). Es wäre auch möglich, dass sie bei dem Versuch, ihren König vor der Verbannung zu retten, von den Hylianern getötet wurden.
2.) Was ist mit den Weisen passiert?
Es wird ebenfalls nie erwähnt, warum die Weisen ihr Aussehen dermaßen geändert haben. Dass sie tot sind und deshalb wie Geister aussehen glaube ich eher nicht, denn Ganondorf tötet ja einen von ihnen.
3.) Wo sind die Kokiri?
In TP niemals auch nur erwähnt, vielleicht haben einfach alle ihre Existenz und den Standort ihres Dorfes vergessen. Der in OoT gepflanzte Deku-Baum müsste aber inzwischen eine ziemliche Größe erreicht haben und Horror-Kid treibt auch noch sein Unwesen.
4.) WTF?! Goronen können unter Wasser atmen?!
5.) Sind Zanto, Midna und die anderen Twilight-Bewohner die direkten Nachfahren der Shiekah?
Alles deutet darauf hin, aber trotzdem wird es nie eindeutig gesagt. Für mich persönlich ist es aber trotzdem eine logische Tatsache.
6.) Warum befindet sich das Masterschwert nicht mehr in der Zitadelle der Zeit?
War wohl nicht mehr nötig, das Heilige Reich zu versiegeln, nachdem das Triforce abhanden gekommen ist. Ein sicheres Versteck ist der Wald aber allemal...
Außerdem wissen wir immer noch nicht, warum das Land in WW so überflutet wurde. Und ich hatte mich schon so darauf gefreut.
Zumindest steigt jetzt wieder die Vorfreude auf den nächsten Teil.

Davito hat geschrieben:
2.) Was ist mit den Weisen passiert?
Es wird ebenfalls nie erwähnt, warum die Weisen ihr Aussehen dermaßen geändert haben. Dass sie tot sind und deshalb wie Geister aussehen glaube ich eher nicht, denn Ganondorf tötet ja einen von ihnen.
6.) Warum befindet sich das Masterschwert nicht mehr in der Zitadelle der Zeit?
War wohl nicht mehr nötig, das Heilige Reich zu versiegeln, nachdem das Triforce abhanden gekommen ist. Ein sicheres Versteck ist der Wald aber allemal...
2.) TP spielt ja X jahre nach OoT und es gibt inzwischen neue nachfahren der weisen. in Alttp waren die weisen auch zB alles nur Mädchen.
6.) Berechtigter wäre eher die frage warum das masterscwert in OOT plötzlich in der zitadelle ist... in alttp war es auch schon in den verlorenen wäldern....
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So, wie ich gestern bereits erzählt habe, habe ich Zelda TP jetzt durch. Jetzt will ich auch mein Fazit hier rein stellen.
Tja, wo soll ich nur anfangen...Am besten ich sag noch was kurz zum 9. Tempel und zum Endkampf. Also der 9. Tempel war zwar sehr kurz und nicht besonders anspruchsvoll. Doch er hatte ganz einfach Flair. Bei Regen im Schlosshof herum zu spazieren hat einfach was. Dann öffnete ich mit Herzklopfen, das passend mit Ganondorf´s Theme begleitet wurde, die Tür, die mich zu Ganondorf führen würde. Der Endkampf konnte beginnen!
Und dieser war meiner Meinung nach spannend, spekatkulär und ganz einfach genial. Die erste Phase war mir ja bereits aus OoT bekant, aber hier habe ich dann wieder die Vorteile der Wii- Steuerung gespürt. Denn das Zurückschlagen der Energie-Bälle hat sich dadurch sehr cool angefühlt. Die zweite Form hat mich überrascht. Ich hätte dann doch nicht erwartet Ganondorf in dieser Gestalt zu sehen
Das man dann auch noch später als Wolf kämpfen musste, hat mich auch positiv überrascht. Als ich dann noch sah, dass man auch noch auf Epona einen Teil des Kampfes bestreiten musste, war ich echt baff. Spätestens da hatte ich dann eine Gänsehaut. Bei dieser Kulisse war es wirklich unglaublich spannend zu versuchen sich an Ganondorf´s Pferd dranzuhängen. Und dann war es soweit: Der wirklich finale Schwertkampf gegen den Großmeister des Bösen.
Für mich persönlich war es einer der atmosphärischsten Momente in Twilight Pincess. Der Kampf an sich hat mir auch sehr gut gefallen. Schon in Wind Waker war das sehr spaßig, aber irgendwie fehlte es mir da an Spannung. In TP war es beides. spaßig und spannend. Insgesamt war der Endkampf ein wirklich aufregendes Erlebnis.
Dann nach 58 Stunden Spielzeit sah ich schließlich den Abspann. Da hat es mich gepackt. Der Abspann ist wirklich sehr schön gestaltet worden und die Musik dazu war wundervoll. Das war ein guter Augenblick, um das Spiell noch mal Revue passieren zu lassen. Und hier beginnt dann auch mein eigentliches Fazit. Das ganze ist dabei rein subjektiv.
Also ich bin von diesem Zelda Spiel einfach nur begeistert. DIe Entwickler haben es meiner Meinung nach wie schon zuvor in Ocarina of Time geschaft eine große lebendige Welt zu erschaffen, in der jeder Charakter seinen festen Platz hat. Deshalb fand ich, dass dieses Zelda wirklich sehr intensiv war. Denn genau das macht meiner Meinung nach ein Zelda aus. Eine große Welt in die man praktisch hineingesogen wird und die nur darauf wartet erkundet zu werden. Das alles gepaart mit einer perfekten Spielbarkeit. Das habe ich mir von Zelda TP erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Welt ist riesig und es hat mir so unglaublich viel Spaß gemacht die weitläufigen Gebiete zu erforschen. Auch bin ich sehr froh, dass die Serie nun deutlich reifer und düsterer geworden ist.
Die Welt selbst ist auch fantastisch gestaltet worden. Die Gebiete sind schon wie in OoT sehr abwechslungsreich und zum Teil wirklich einfach nur traumhaft. Ich kann mich gut daran erinnern, wie oft ich an manchen Orten einfach inne hielt, um die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen. Wenn ich nur an die Schneeberge, die Quelle von Phirone, den Heiligen Hain oder an den Angelteich denke (das sind wirklich nur wenige Beispiele), dann fühlt man sich direkt entspannter
. Die Orte sehen aber nicht nur traumhaft aus. Man kann dort auch einfach so viel entdecken. Und ich habe noch längst nicht alles erkundet und ich freue mich bereits jetzt schon drauf wieder in diese Welt einzutauchen, um ihr alle Geheimnisse zu entlocken. Aber das ist ja nur ein Aspekt des Spiels.
Die Licht- und Schattenwelt Thematik hat mir auch sehr gut gefallen. Dadurch kamen ja viele sehr interessante Neuerungen zu Stande. Das Wolffeature zum Beispiel ist meiner Meinung nach genial. Besonders am Anfang haben mir die Passagen in der Schattenwelt unglaublich viel Spaß gemacht. Da gab es einmal die Sprungpassagen, die Suche nach den Schattenkäfern, die meiner Meinung nach hervorragend präsentiert wurde und sogar Bosse, die man als Wolf besiegen musste. Für spielerische Abwechslung war also gesorgt. Das war wirklich eine Bereicherung für das ohnehin schon geniale Gameplay, das ich so sehr an Zelda liebe. Überhaupt war die Atmosphäre in der Schattenwelt unglaublich stimmig. Auch die Optik dort war genial. Der Weichzeichnereffekt hat mir wirklich gut gefallen.
Ach ja, ich habe die Möglichkeit sich zu warpen wirklich nur selten benutzt. Denn mit Epona hat es einfach deutlich mehr Spaß gemacht über die Ebene Hyrules zu reiten.
Ach, wo wir schon bei der Ebene sind. Ja, sie kam mir manchmal auch ein wenig leer vor. Doch dann gab es wieder Gebiete, wo man neue Höhlen, Herzteile, Rubine, Geisterseelen und Goldinsekten finden konnte. Also, ich zumindest hatte auch viel Spaß dabei die Ebene zu erkunden. Hinzu kommt dann natürlich noch die Musik. DIeses Oberwelt Thema ist meiner Meinung nach das beste bisher. Und sonst kann ich auch hier wieder nur schreiben (ich weiß, so langsam wirds langweilig
), dass es einfach nur Spaß gemacht hat sich dort aufzuhalten. Für mich stellte der erste Ritt mit Epona während des Sonnenuntergangs ein unvergessliches Erlebnis dar, das mir eine Gänsehaut bescherte. Solche Momenete gab es viele aber die aufzuzählen würde zu lange dauern
Übrigens auch diese Momente, die das Spiel prägen, gehören für mich in ein anständiges Zelda Game.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind natürlich die Dungeons. Wie ich schon mal erwähnte, finde ich es einfach nur klasse, dass sie so glaubwürdig ins Spiel integriert wurden. Es kam wirklich vor, dass ich mich gefragt habe, ob ich mich schon in einem Tempel befinden. Das kam beispielsweise in der Wüstenburg, der Burgruine oder Kumula vor. Die Tempel selbst waren dann auch toll gestaltet worden. Und irgendwie schlagen sie die Dungeons aus OoT in allen Punkten (wie gesagt ALLES nur subjektiv). Sie sind besser designt, sie sind sehr atmosphärisch und auch spielerisch wischen sie mit den Tempeln aus OoT den Boden auf. Ich weiß auch nicht, aber so schwer fand ich diese nämlich nicht (der Wassertempel war imo sogar am logischsten aufgebaut und somit auch recht gut zu knacken, aber das nur nebenbei
). An den Rätseln aus TP bin ich viel öfter verzweifelt. Natürlich war die Lösung im Nachhinein betrachtet sooo offensichtlich
.
Jetzt wo ich schon bei den Dungeons bin, will ich auch noch was zu den Kämpfen sagen (die Bosskämpfe kommen auch noch gleich dran). Denn in TP haben mir viele Kämpfe so viel Spaß gemacht. Es lag sicher auch an der Wii-Steuerung, die das Spielgefühl intensivierte, aber sicherlich auch an den okkulten Künsten. Das war auch wieder eine geniale Neuerung in einem 3D Zelda. In Wind Waker haben mir die Kämpfe auch schon Spaß gemacht, denn auch da gab es ja den Rundumhieb und den Helmspalter, aber da kam es ja nur aufs richtige Timing an. Hier wurde das ganze aber noch besser gelöst. Durch diese Techniken wurden die Kämpfe deutlich abwechslungsreicher.
So jetzt aber zu den Bosskämpfen. Also die sind wirklich ein zweischneidiges Schwert. Denn keiner war eine echte Herausforderung. Besonders der Bossgegner des 6. Tempels war einfach nur billig. Aber die Kämpfe waren ganz einfach sehr spektakulär. Ich jedenfalls habe mich trotzdem immer sehr auf die Endkämpfe gefreut, obwohl ich halt wusste, dass sie nicht allzu anspruchsvoll werden. Besonders Zanto und die Bossgegner des 2. und 7. Tempels haben mich voll überzeugt. Der Endkampf dann natürlich sowieso. Trotzdem würde ich mir das nächste Mal etwas schwerer Kämpfe wünschen.
So, was gibt es noch zu sagen... Ach ja, die Story. Sie hat mir doch sehr gut gefallen, weil sie recht spannend in den grandios inszenierten Zwischensequenzen erzählt wurde. Vor allem wollte ich immer erfahren, welche endgültige Rollen Zelda, Zanto und vor allem Midna spielen werden. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass Ganondorf vorkommen wird, doch irgendwie war ich dann doch noch über sein Auftauchen überrascht. Im Gegensatz zu vielen Anderen hier fand ich, dass Ganondorf gut in die Geschichte eingebunden wurde. Mag aber auch daran liegen, dass ich mir die Zelda History von Gametrailers davor angeschaut habe und mir dann auch Theorien überlegte, die größtenteils mit euren auf der 1. Seite übereinstimmen. Deshalb fand ich das ganze doch noch irgendwie komplex und spannend.
Dann will ich noch einen Aspekt ansprechen, der für viele wichtig war: Die Sidequests.
Also, ich habe noch nie zuvor Zelda MM gespielt und habe daher keine Ahnung, wie viele es dort gab. Ich kann mich da eigentlich nur wieder an OoT orientieren. Und da gab es sicherlich auch nicht so sonderlich viele. In TP gab es glaube ich mehr. Und ich habe noch vieles nicht entdeckt. Mir fehlen noch glaube ich 9 Herzteile, ich habe 47 Geisterseelen, ich kenne noch, 2 Minispiele mit denen ich mich noch nicht so intensiv auseinander gesetzt habe und ich werde noch sicherlich viel Zeit beim Angeln verbringen. Es kommt also noch einiges auf mich zu und darauf freue ich mich auch.
Ich hoffe nur, dass man Zelda MM bald als VC-Titel runterladen kann, damit ich mir davon ein eigenes Bild machen kann.
So, jetzt gibt es eigentlich nur noch zwei Dinge, die ich näher beleuchten will (liest eigentlich noch jemand mit?
).
Einmal wäre das die Grafik und der Sound. Und da kann man absolut nicht meckern. Ich meine, wen stören schon ein paar unschöne Texturen auf Cube Niveau, wenn man sich an so vielen wunderschöne Orten kaum satt sehen kann. Der Gesamteindruck ist einfach nur klasse. Viele Umgebungen wirken so wunderschön, die Wassereffekte sind toll, auch die Lichteffekte werden hervorragend eingesetzt. Die Weitsicht ist zum Teil wirklich atemberaubend. Die Animationen und Mimik der Charaktere sind genial und die Schatteneffekte sind auch mehr als zufrieden stellend.
Dann wäre da noch die Musik. Der Soundtrack war schon immer ein wichtiges Kriterium für mich in einem Zelda Spiel und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich würde ihn mit dem aus OoT gleichstellen. Denn er übertrifft ihn nicht, aber ist meiner Meinung nach mindestens genauso genial. Der Sound unterstreicht die Atmosphäre in vielen Momenten einfach perfekt. Das neue Oberwelt- Thema ist überwältigend, Midnas-Thema ist genial, die Musik im verlorenen Dorf ist geil und und und... Die Remixe der Stücke aus den alten Teilen sind sowieso grandios.
Ach und kurz zu den Soundeffekten. Ich bin froh, dass sich Nintendo entschied den Lautsprecher in die Wiimote einzubauen. Die Qualität ist oftmals erstaunlich und das Spielgefühl wird nochmal ein wenig intensiviert. Das sind zwar Kleinigkeiten aber sie tragen doch viel zur Atmosphäre bei.
So und nun wirklich der letzte Punkt: Die Charaktere. Das ist einer der wirklich wenigen Punkte, wo OoT imo die Nase vorne hat. Es hätte mehr Charaktere wie Midna geben müssen. Denn kein Charakter in einem Zelda-Spiel hatte bisher mehr Tiefe als sie und irgendwie fühlt man sich später immer mehr mit ihr verbunden ( hm, der Satz hört sich irgendwie komisch an, aber ihr wisst, was ich meine). Aber wen gab es sonst noch?
Am Anfang waren es die Kinder und Ilya, die einem ans Herz gewachsen sind. Aber später spielen sie ja kaum noch eine Rolle ( na gut Ilya dann schon mehr). Dann gab es noch einige nette Ansätze, wie Thelma, der Postbote und die Untergrundkämpfer aber alles andere war kein Ersatz für die Charaktere aus OoT. Dort gab es Salia, Ruto, Shiek und Zelda
, Darunia und noch viele mehr, die man nicht missen möchte.
So, viel mehr habe ich jetzt auch nicht mehr zu sagen
.
Meine Meinung dürfte jetzt wohl allen klar sein
. Nochmals: Das ist alles nur subjektiv. Das betone ich deshalb so oft, da doch viele ganz anderer Meinung sind. Auch egal.
The Legend of Zelda Twilight Princess ist auf jeden Fall eine unglaublichle Spielerfahrung gewesen. Es gibt für mich trotzdem noch viel zu tun und ich werde es wohl auch mit Begeisterung weitere Male durchspielen. So, wie ich es bereits bei OoT getan habe. Es wird wohl ewig in meiner All-Time Favourits Liste stehen. Und das noch vor OoT. Mir ist es eigentlich egal, wie revolutionär es damals war. Letztendlich kommt es auf den Spielspaß an und Zelda TP hat mir einfach mehr Spaß gemacht. Dieses Spiel ist einfach fast perfekt und somit ein absolutes Meisterwerk. Danke Nintendo für dieses Spiel!
Edit: Hui, der Beitrag ist doch ein bischen länger geworden, als ich es geplant habe. Naja, ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen
Tja, wo soll ich nur anfangen...Am besten ich sag noch was kurz zum 9. Tempel und zum Endkampf. Also der 9. Tempel war zwar sehr kurz und nicht besonders anspruchsvoll. Doch er hatte ganz einfach Flair. Bei Regen im Schlosshof herum zu spazieren hat einfach was. Dann öffnete ich mit Herzklopfen, das passend mit Ganondorf´s Theme begleitet wurde, die Tür, die mich zu Ganondorf führen würde. Der Endkampf konnte beginnen!
Und dieser war meiner Meinung nach spannend, spekatkulär und ganz einfach genial. Die erste Phase war mir ja bereits aus OoT bekant, aber hier habe ich dann wieder die Vorteile der Wii- Steuerung gespürt. Denn das Zurückschlagen der Energie-Bälle hat sich dadurch sehr cool angefühlt. Die zweite Form hat mich überrascht. Ich hätte dann doch nicht erwartet Ganondorf in dieser Gestalt zu sehen
Dann nach 58 Stunden Spielzeit sah ich schließlich den Abspann. Da hat es mich gepackt. Der Abspann ist wirklich sehr schön gestaltet worden und die Musik dazu war wundervoll. Das war ein guter Augenblick, um das Spiell noch mal Revue passieren zu lassen. Und hier beginnt dann auch mein eigentliches Fazit. Das ganze ist dabei rein subjektiv.
Also ich bin von diesem Zelda Spiel einfach nur begeistert. DIe Entwickler haben es meiner Meinung nach wie schon zuvor in Ocarina of Time geschaft eine große lebendige Welt zu erschaffen, in der jeder Charakter seinen festen Platz hat. Deshalb fand ich, dass dieses Zelda wirklich sehr intensiv war. Denn genau das macht meiner Meinung nach ein Zelda aus. Eine große Welt in die man praktisch hineingesogen wird und die nur darauf wartet erkundet zu werden. Das alles gepaart mit einer perfekten Spielbarkeit. Das habe ich mir von Zelda TP erwartet und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Welt ist riesig und es hat mir so unglaublich viel Spaß gemacht die weitläufigen Gebiete zu erforschen. Auch bin ich sehr froh, dass die Serie nun deutlich reifer und düsterer geworden ist.
Die Welt selbst ist auch fantastisch gestaltet worden. Die Gebiete sind schon wie in OoT sehr abwechslungsreich und zum Teil wirklich einfach nur traumhaft. Ich kann mich gut daran erinnern, wie oft ich an manchen Orten einfach inne hielt, um die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen. Wenn ich nur an die Schneeberge, die Quelle von Phirone, den Heiligen Hain oder an den Angelteich denke (das sind wirklich nur wenige Beispiele), dann fühlt man sich direkt entspannter
Die Licht- und Schattenwelt Thematik hat mir auch sehr gut gefallen. Dadurch kamen ja viele sehr interessante Neuerungen zu Stande. Das Wolffeature zum Beispiel ist meiner Meinung nach genial. Besonders am Anfang haben mir die Passagen in der Schattenwelt unglaublich viel Spaß gemacht. Da gab es einmal die Sprungpassagen, die Suche nach den Schattenkäfern, die meiner Meinung nach hervorragend präsentiert wurde und sogar Bosse, die man als Wolf besiegen musste. Für spielerische Abwechslung war also gesorgt. Das war wirklich eine Bereicherung für das ohnehin schon geniale Gameplay, das ich so sehr an Zelda liebe. Überhaupt war die Atmosphäre in der Schattenwelt unglaublich stimmig. Auch die Optik dort war genial. Der Weichzeichnereffekt hat mir wirklich gut gefallen.
Ach ja, ich habe die Möglichkeit sich zu warpen wirklich nur selten benutzt. Denn mit Epona hat es einfach deutlich mehr Spaß gemacht über die Ebene Hyrules zu reiten.
Ach, wo wir schon bei der Ebene sind. Ja, sie kam mir manchmal auch ein wenig leer vor. Doch dann gab es wieder Gebiete, wo man neue Höhlen, Herzteile, Rubine, Geisterseelen und Goldinsekten finden konnte. Also, ich zumindest hatte auch viel Spaß dabei die Ebene zu erkunden. Hinzu kommt dann natürlich noch die Musik. DIeses Oberwelt Thema ist meiner Meinung nach das beste bisher. Und sonst kann ich auch hier wieder nur schreiben (ich weiß, so langsam wirds langweilig
Ein weiterer wichtiger Punkt sind natürlich die Dungeons. Wie ich schon mal erwähnte, finde ich es einfach nur klasse, dass sie so glaubwürdig ins Spiel integriert wurden. Es kam wirklich vor, dass ich mich gefragt habe, ob ich mich schon in einem Tempel befinden. Das kam beispielsweise in der Wüstenburg, der Burgruine oder Kumula vor. Die Tempel selbst waren dann auch toll gestaltet worden. Und irgendwie schlagen sie die Dungeons aus OoT in allen Punkten (wie gesagt ALLES nur subjektiv). Sie sind besser designt, sie sind sehr atmosphärisch und auch spielerisch wischen sie mit den Tempeln aus OoT den Boden auf. Ich weiß auch nicht, aber so schwer fand ich diese nämlich nicht (der Wassertempel war imo sogar am logischsten aufgebaut und somit auch recht gut zu knacken, aber das nur nebenbei
Jetzt wo ich schon bei den Dungeons bin, will ich auch noch was zu den Kämpfen sagen (die Bosskämpfe kommen auch noch gleich dran). Denn in TP haben mir viele Kämpfe so viel Spaß gemacht. Es lag sicher auch an der Wii-Steuerung, die das Spielgefühl intensivierte, aber sicherlich auch an den okkulten Künsten. Das war auch wieder eine geniale Neuerung in einem 3D Zelda. In Wind Waker haben mir die Kämpfe auch schon Spaß gemacht, denn auch da gab es ja den Rundumhieb und den Helmspalter, aber da kam es ja nur aufs richtige Timing an. Hier wurde das ganze aber noch besser gelöst. Durch diese Techniken wurden die Kämpfe deutlich abwechslungsreicher.
So jetzt aber zu den Bosskämpfen. Also die sind wirklich ein zweischneidiges Schwert. Denn keiner war eine echte Herausforderung. Besonders der Bossgegner des 6. Tempels war einfach nur billig. Aber die Kämpfe waren ganz einfach sehr spektakulär. Ich jedenfalls habe mich trotzdem immer sehr auf die Endkämpfe gefreut, obwohl ich halt wusste, dass sie nicht allzu anspruchsvoll werden. Besonders Zanto und die Bossgegner des 2. und 7. Tempels haben mich voll überzeugt. Der Endkampf dann natürlich sowieso. Trotzdem würde ich mir das nächste Mal etwas schwerer Kämpfe wünschen.
So, was gibt es noch zu sagen... Ach ja, die Story. Sie hat mir doch sehr gut gefallen, weil sie recht spannend in den grandios inszenierten Zwischensequenzen erzählt wurde. Vor allem wollte ich immer erfahren, welche endgültige Rollen Zelda, Zanto und vor allem Midna spielen werden. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass Ganondorf vorkommen wird, doch irgendwie war ich dann doch noch über sein Auftauchen überrascht. Im Gegensatz zu vielen Anderen hier fand ich, dass Ganondorf gut in die Geschichte eingebunden wurde. Mag aber auch daran liegen, dass ich mir die Zelda History von Gametrailers davor angeschaut habe und mir dann auch Theorien überlegte, die größtenteils mit euren auf der 1. Seite übereinstimmen. Deshalb fand ich das ganze doch noch irgendwie komplex und spannend.
Dann will ich noch einen Aspekt ansprechen, der für viele wichtig war: Die Sidequests.
Also, ich habe noch nie zuvor Zelda MM gespielt und habe daher keine Ahnung, wie viele es dort gab. Ich kann mich da eigentlich nur wieder an OoT orientieren. Und da gab es sicherlich auch nicht so sonderlich viele. In TP gab es glaube ich mehr. Und ich habe noch vieles nicht entdeckt. Mir fehlen noch glaube ich 9 Herzteile, ich habe 47 Geisterseelen, ich kenne noch, 2 Minispiele mit denen ich mich noch nicht so intensiv auseinander gesetzt habe und ich werde noch sicherlich viel Zeit beim Angeln verbringen. Es kommt also noch einiges auf mich zu und darauf freue ich mich auch.
Ich hoffe nur, dass man Zelda MM bald als VC-Titel runterladen kann, damit ich mir davon ein eigenes Bild machen kann.
So, jetzt gibt es eigentlich nur noch zwei Dinge, die ich näher beleuchten will (liest eigentlich noch jemand mit?
Einmal wäre das die Grafik und der Sound. Und da kann man absolut nicht meckern. Ich meine, wen stören schon ein paar unschöne Texturen auf Cube Niveau, wenn man sich an so vielen wunderschöne Orten kaum satt sehen kann. Der Gesamteindruck ist einfach nur klasse. Viele Umgebungen wirken so wunderschön, die Wassereffekte sind toll, auch die Lichteffekte werden hervorragend eingesetzt. Die Weitsicht ist zum Teil wirklich atemberaubend. Die Animationen und Mimik der Charaktere sind genial und die Schatteneffekte sind auch mehr als zufrieden stellend.
Dann wäre da noch die Musik. Der Soundtrack war schon immer ein wichtiges Kriterium für mich in einem Zelda Spiel und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich würde ihn mit dem aus OoT gleichstellen. Denn er übertrifft ihn nicht, aber ist meiner Meinung nach mindestens genauso genial. Der Sound unterstreicht die Atmosphäre in vielen Momenten einfach perfekt. Das neue Oberwelt- Thema ist überwältigend, Midnas-Thema ist genial, die Musik im verlorenen Dorf ist geil und und und... Die Remixe der Stücke aus den alten Teilen sind sowieso grandios.
Ach und kurz zu den Soundeffekten. Ich bin froh, dass sich Nintendo entschied den Lautsprecher in die Wiimote einzubauen. Die Qualität ist oftmals erstaunlich und das Spielgefühl wird nochmal ein wenig intensiviert. Das sind zwar Kleinigkeiten aber sie tragen doch viel zur Atmosphäre bei.
So und nun wirklich der letzte Punkt: Die Charaktere. Das ist einer der wirklich wenigen Punkte, wo OoT imo die Nase vorne hat. Es hätte mehr Charaktere wie Midna geben müssen. Denn kein Charakter in einem Zelda-Spiel hatte bisher mehr Tiefe als sie und irgendwie fühlt man sich später immer mehr mit ihr verbunden ( hm, der Satz hört sich irgendwie komisch an, aber ihr wisst, was ich meine). Aber wen gab es sonst noch?
Am Anfang waren es die Kinder und Ilya, die einem ans Herz gewachsen sind. Aber später spielen sie ja kaum noch eine Rolle ( na gut Ilya dann schon mehr). Dann gab es noch einige nette Ansätze, wie Thelma, der Postbote und die Untergrundkämpfer aber alles andere war kein Ersatz für die Charaktere aus OoT. Dort gab es Salia, Ruto, Shiek und Zelda
So, viel mehr habe ich jetzt auch nicht mehr zu sagen
Meine Meinung dürfte jetzt wohl allen klar sein
The Legend of Zelda Twilight Princess ist auf jeden Fall eine unglaublichle Spielerfahrung gewesen. Es gibt für mich trotzdem noch viel zu tun und ich werde es wohl auch mit Begeisterung weitere Male durchspielen. So, wie ich es bereits bei OoT getan habe. Es wird wohl ewig in meiner All-Time Favourits Liste stehen. Und das noch vor OoT. Mir ist es eigentlich egal, wie revolutionär es damals war. Letztendlich kommt es auf den Spielspaß an und Zelda TP hat mir einfach mehr Spaß gemacht. Dieses Spiel ist einfach fast perfekt und somit ein absolutes Meisterwerk. Danke Nintendo für dieses Spiel!
Edit: Hui, der Beitrag ist doch ein bischen länger geworden, als ich es geplant habe. Naja, ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen

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Schon klar, aber warum Gespenster? XDWuschell hat geschrieben:2.) TP spielt ja X jahre nach OoT und es gibt inzwischen neue nachfahren der weisen. in Alttp waren die weisen auch zB alles nur Mädchen.
Miyamotos Idee für OoT war halt die, dass es für jede Rasse einen Weisen gibt und in Alttp waren die ganzen Rassen halt noch nicht erfunden...
Irgendwo zwischen OoT und WW werden alle Weisen von Ganondorf getötet, zwei davon erscheinen in WW - und zwar als Zora und Kokiri. Aber jetzt haben wir mittendrin ein paar leuchtende, gesichtslose Gestalten. Jetzt könnte man natürlich wieder mit der gespaltenen Timeline anfangen...
@sanni und Cuber:
Jep, ihr habt Recht. Bin wohl etwas zu schnell durchgerauscht, dabei war es so offensichtlich...
Frage 6 hat sich somit erledigt.

- Secretkey
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Nochmal was zu den Weisen:
Sie müssten doch eigentlich gar nicht so ähnlich aussehen, wie die Weisen aus OoT. Zelda TP spielt ja nach OoT allerdings in Hyrule A. D.h. da wo der junge Link vor Ganondorf warnte. Ganondorf ist dann ja bekanntlich nie ins heilige Reich eingedrungen und hat somit dann ja auch nicht die Tempel entweiht. Die Weisen müssen also nicht wieder neu gefunden werden. Niemand weiß also wie die Weisen in Hyrule A in OoT jetzt genau aussehen. Vielleicht sind es ja immer noch die selben, wie in TP.
Ich hoffe da isf jetzt kein Denkfehler drin
Sie müssten doch eigentlich gar nicht so ähnlich aussehen, wie die Weisen aus OoT. Zelda TP spielt ja nach OoT allerdings in Hyrule A. D.h. da wo der junge Link vor Ganondorf warnte. Ganondorf ist dann ja bekanntlich nie ins heilige Reich eingedrungen und hat somit dann ja auch nicht die Tempel entweiht. Die Weisen müssen also nicht wieder neu gefunden werden. Niemand weiß also wie die Weisen in Hyrule A in OoT jetzt genau aussehen. Vielleicht sind es ja immer noch die selben, wie in TP.
Ich hoffe da isf jetzt kein Denkfehler drin

- Hobble
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2.) Was ist mit den Weisen passiert?
Es wird ebenfalls nie erwähnt, warum die Weisen ihr Aussehen dermaßen geändert haben. Dass sie tot sind und deshalb wie Geister aussehen glaube ich eher nicht, denn Ganondorf tötet ja einen von ihnen.
Naja, warum die Weisen hier anders aussehen als bei OoT ist relativ einfach: Es sind nicht die gleichen Weisen.
Sie werden in TP beschrieben als Weisen für das Schattenreich. Sie sind also extra dafür da, das Schattenreich zu "bewachen" und zu koordinieren, wer nun rein kommt und wer nicht
Die Weisen aus OoT dagegen waren doch Hüter des heiligen Reiches. Das findet in TP aber gar keine Erwähnung. Genau so wenig wie das Schattenreich in OoT verkommt. Das sind einfach zwei verschiedene Ideen.
Ist ein bisschen doof, dass es in TP wieder "Weise" heißt. Weniger Verwirrung würde es geben, wenn es irgendwie "Wächter" geheißen hätte oder so...
- Dicker
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Nachdem ich das Spiel jetzt durch hab, wollte ich noch versuchen alle Herzteile zu bekommen. Das ist mir bis jetzt noch in keinem Zeldateil auf Anhieb und ohne Komplettlösung gelungen.
Doch bei TP habe ich es geschafft. Und das vor allem Dank der Wahrsagerin, die einem die Suche dann doch sehr vereinfacht. Wobei ich glaube ich nur 3-4 mal zu ihr gegangen bin.
Das ist irgendwie Schade, denn so fehlt ein weiterer Anreiz das Spiel wieder durchzuspielen. Und es zeigt wieder, dass TP doch zu leicht war.
Ich bin aber froh, dass sie die Herzteile gefünfteilt haben, denn ansonsten wären es ganze 9 Herzteile weniger gewesen. Leider wurden immer 2 Herzteile in den Tempeln versteckt, sodass für die Oberwelt zu wenige übrig blieben. wie of habe ich mit viel Aufwand eine Kiste erreicht oder durch Zufall enteckt, wo ich mir dacht, da muss ein Herzteil drin sein und es waren wieder nur 100 Rubine, die nicht in meine Geldbörse gepasst haben.
Was ich noch zum Sidequestvergleich mit Majoras Mask sagen wollte. Wirklich vergleichen kann man das nicht, das es in MM viel mehr Möglichkeiten der Belohnung in Form von Masken, die in TP einfach fehlen. und immer nur Herzteile... da müsste man diese ja 6-,7-teilen, um eine entsprechende Menge zu erhalten.
Aber wo wir gerade dabei sind, Masken hätten mir in TP richtig gut gefallen, die fand ich schon in MM genial. So eine Maske der Weisen, oder eine Bombenmaske... *träum*
Vielleicht nächstes Zelda wieder.
Doch bei TP habe ich es geschafft. Und das vor allem Dank der Wahrsagerin, die einem die Suche dann doch sehr vereinfacht. Wobei ich glaube ich nur 3-4 mal zu ihr gegangen bin.
Das ist irgendwie Schade, denn so fehlt ein weiterer Anreiz das Spiel wieder durchzuspielen. Und es zeigt wieder, dass TP doch zu leicht war.
Ich bin aber froh, dass sie die Herzteile gefünfteilt haben, denn ansonsten wären es ganze 9 Herzteile weniger gewesen. Leider wurden immer 2 Herzteile in den Tempeln versteckt, sodass für die Oberwelt zu wenige übrig blieben. wie of habe ich mit viel Aufwand eine Kiste erreicht oder durch Zufall enteckt, wo ich mir dacht, da muss ein Herzteil drin sein und es waren wieder nur 100 Rubine, die nicht in meine Geldbörse gepasst haben.
Was ich noch zum Sidequestvergleich mit Majoras Mask sagen wollte. Wirklich vergleichen kann man das nicht, das es in MM viel mehr Möglichkeiten der Belohnung in Form von Masken, die in TP einfach fehlen. und immer nur Herzteile... da müsste man diese ja 6-,7-teilen, um eine entsprechende Menge zu erhalten.
Aber wo wir gerade dabei sind, Masken hätten mir in TP richtig gut gefallen, die fand ich schon in MM genial. So eine Maske der Weisen, oder eine Bombenmaske... *träum*
Vielleicht nächstes Zelda wieder.
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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Das mit den Herzteilen stimmt. Ich hab auch zum erstem Mal alle sofort gefunden... und dann immer nur 100 Rubine bei Schatztruhen bekommen, die ich nicht mehr tragen könnte.
Was ich bei den neuen Zelda Teilen sehr vermisse, ist eine Behlonung für Nebenquests in Form von Items, die man aber nicht unbediengt braucht. Der Bumerang in LA für den GB oder das Big Goron Sword in OoT sind nur kleine Beispiele. In TWW gab es zwar diesen Schutzzauber aber ich würde mir überhaupt mal wieder so "Kristalle" wünschen mit denen man zaubern kann... also so ähnlich wie in OoT und ALttP.
Was ich bei den neuen Zelda Teilen sehr vermisse, ist eine Behlonung für Nebenquests in Form von Items, die man aber nicht unbediengt braucht. Der Bumerang in LA für den GB oder das Big Goron Sword in OoT sind nur kleine Beispiele. In TWW gab es zwar diesen Schutzzauber aber ich würde mir überhaupt mal wieder so "Kristalle" wünschen mit denen man zaubern kann... also so ähnlich wie in OoT und ALttP.
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Na ja, das Spiel ist so leicht, daß man sich die Suche nach den Herzteilen sowieso schenken kann
. Es reicht locker aus, wenn man die Herzcontainer der Bossgegner mitnimmt 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Ich habe das Spiel nun ebend beendet. Irgendwie auch traurig, nachdem man nun so lange darauf gewartet hat, jedoch ist TP wohl eines der genialsten Spiele, die ich je gespielt habe bzw. spielen werde. Das Spiel rockt ungemein, die Tempel sind alle sehr gut gelungen und jeder hebt sich vom anderen sehr ab. Vor allem das Schloss und der Garten sehen sehr gut aus, richtig gelungen. Ich stand am Eingang des Schlossgartens und dachte nur:
Was mir weniger gefällt, ist, dass das Spiel viel zu leicht ist. Vor allem die Bosskämpfe waren zeitweise viel zu langweilig und leicht, richtige Freunde kam da bei mir nicht auf (bis auf den Gegner aus dem Wüstenpalast, der war wirklich lustig
)
Auch der Kampf gegen Zanto und Gannondorf ... viel zu leicht. Ich weiß noch, wie ich in OoT mir die Zähne an Gannondorf abgebrochen habe.
Die Kämpfe waren zwar richtig stimmig, jedoch einfach zu leicht, ich hatte nie richtig "Furcht" vor einem Gegner. Ich hatte am Ende 18 Herzen, nach dem Kampf gegen Gannondort hatte ich noch mehr als 14. Das ist nicht so spannend, das hätte man besser machen können.
Einen Vergleich zu OoT erspare ich mir, da ich OoT vor ca. 1 Jahr erst das erste mal gespielt habe. Von daher war bei mir dieser "Hyp" von '98 nicht vorhanden.
Ansonsten bin ich völlig zufrieden damit, die lange Wartezeit hat sich doch gelohnt. mal sehen, in einem Jahr fang ich evtl. noch einmal damit an. Erstmal sacken lassen.
Mit TP ist die Zelda-Reihe nun endgültig unvergesslich geworden.
Was mir weniger gefällt, ist, dass das Spiel viel zu leicht ist. Vor allem die Bosskämpfe waren zeitweise viel zu langweilig und leicht, richtige Freunde kam da bei mir nicht auf (bis auf den Gegner aus dem Wüstenpalast, der war wirklich lustig
Auch der Kampf gegen Zanto und Gannondorf ... viel zu leicht. Ich weiß noch, wie ich in OoT mir die Zähne an Gannondorf abgebrochen habe.
Die Kämpfe waren zwar richtig stimmig, jedoch einfach zu leicht, ich hatte nie richtig "Furcht" vor einem Gegner. Ich hatte am Ende 18 Herzen, nach dem Kampf gegen Gannondort hatte ich noch mehr als 14. Das ist nicht so spannend, das hätte man besser machen können.
Einen Vergleich zu OoT erspare ich mir, da ich OoT vor ca. 1 Jahr erst das erste mal gespielt habe. Von daher war bei mir dieser "Hyp" von '98 nicht vorhanden.
Ansonsten bin ich völlig zufrieden damit, die lange Wartezeit hat sich doch gelohnt. mal sehen, in einem Jahr fang ich evtl. noch einmal damit an. Erstmal sacken lassen.
Mit TP ist die Zelda-Reihe nun endgültig unvergesslich geworden.
Die Sidequests...
sind in MM mit Abstand die besten Wink Aber darüber reden wir nicht ^^ In OoT gab es bis auf die Maskengeschichte und den Schwert-Tauschhandel praktisch nichts. Nur noch die eine Halle bei den Gerudos, wo man die Eispfeile bekam. Und halt Angeln... Da gibt es in TP mehr... Ja, es sind im Endeffekt viel zu wenig. Und man hätte soooo viel machen können, aber objektiv betrachtet bietet OoT einfach noch weniger Sidequests (es kam einem damals nur so übermäßig viel vor, weil auch die ganze Welt von OoT für damalige Verhältnisse zu übernatürlich groß war...)
Ganz ganz sicher nicht. Oot bietet immer noch deutlich mehr Sidequests
Wenn ich die Spiele vergleiche:
OoT: 36 Herzteile außerhalb der Dungeons, 100Skullt. , Geister, die Ganze LonLon-Farm inklusive Epona + Pferderennen + Minigame, Maskenhandel, Handeln fürs BigGoron-Schwert, Gerudo-Dungeon
TP: 60Geister+24Käfer(=84), 29Herzteile außerhalb der Dungeons, Geldsammeln für die MagieRüstung( was total einfallslos und nicht im ansatz so interessant wie die tauschquests ist...) und die drillhölle(besteht nur aus altbekannten gegner, kann also mit dem GerudoDungeon nicht mithalten)
Wie soll da TP bitte mithalten?
Hab TP übrigens gerade mit 77 Stunden Spielzeit durch.
Ein paar Sachen die ich nicht so toll fand:
- Atmosphärekiller: Das VOlk der Hylianer wurde also von winzigen Hühnerwesen erschaffen?! Da zieht man die Zeldastory durch den Cacao...
- zwischen den tempeln gabs fast nix zutun... da wurde man nur von dungeon zu dungeon geschickt... da hätte es zum ausgleich wenigstens mehrere dungeons geben sollen, aber es sind sogar weniger als in OOT ... dort gabs immerhin noch kleine zwischendungeons und schleicheinlagen...
- die Schattenwelt war schlecht umgesetzt...von der atmosphäre her toll, spielerisch nur ein mittel um das spiel künstlich in die länge zu ziehen...einfach nur Käfer sammeln um die welt vom schatten zu befreien,war nicht so toll...
- das wolfsfeature war auch nicht so toll... das braucht man nur zum schnüffeln und buddeln, da hätte man sich mehr einfallen lassen können
-bin ich der einzige der es komishc findet dass man zuerst gegen ganons ursprüngliche gestalt und zum schluss gegen den Menschenganon kämpft? diese Schweine-Monsterform war doch schon immer das große finale eines spiels, in Zelda1 sah man ihn sogar nur in diese form, finde es schade ,dass diese jetzt so kurz kommt.. .ganondorf wirkte auch nicht wie ein würdiger Endgegner, er war wie ganz normaler ritter zu besiegen,schade...das nächste mal will ich einen Endboss wie in ALTTP!
So, nach 72 Spielstunden habe ich vor paar Tagen auch das Ende von Twilight Princess gesehen. Ich versteh nicht, wie es viele von euch in 30-40 Stunden geschafft haben, habt ihr nicht gelegentlich einfach mal angehalten, und die wunderschöne Landschaft betrachtet? Gut, ein paar Mal habe ich das Spiel pausiert, dürften aber nicht viel mehr als 3-4 Stunden gewesen sein. Gehängt habe ich auch eher selten (ganz ohne Lösung gespielt). Und dabei hatte ich noch gar nicht alle Geister und Herzteile gesammelt, noch richtig geangelt (nur ganz kurz mal). Jedenfalls hab ich mir viel Zeit gelassen (6 Wochen, um genau zu sein), um das Spiel richtig genießen zu können. Aber irgendwie habe ich die lange Spieldauer nie gespürt, sondern mich immer wieder über die Zeitanzeige beim Speicherstand gewundert ("echt schon so lange?"). Hier nun was mir negativ und was positiv aufgefallen ist:
Negativ:
- Icons am Bildrand immer noch nicht abschaltbar (für mich der größte Kritikpunkt bei allen 3D-Zeldas)!!!
- Oberflächen flackern oft (Boden, Wände usw.) !!
- Soundtrack könnte neuer und besser sein. Alle himmeln Koji Kondo so an, also ich finde es sollte mal jemand ganz Neues die Musik von Zelda komponieren.
Was ich mir wünsche: Nur die bekanntesten Melodien (wie das Hauptthema) sollen bleiben, sonst ganz neue Orchestermusik verwenden, und zwar im Stile von Herr der Ringe, oder manchen japanischen Rollenspielen (siehe bzw. höre den genialen Chrono Cross-OST). Auch die Musik des ersten Trailers passte so gut, wisst ihr noch? (Ich glaub das war von Conan) Jedenfalls etwas in der Art, etwas das mehr nach "Fantasy" und weniger nach "Nintendo" klingt.
- Wenn man Rubine ab 5 findet, wird das jedes Mal (wenn man das Spiel gestartet hat) in einer Sequenz gezeigt, als wäre es etwas Besonderes. Es nervt auf die Dauer.
- ähnlich bei den Gegenständen, jedes Mal wird erklärt, wie man sie einsetzt. Das nervt mich total.
- Links Schild und Master-Schwert hätte man auch neu designen können (weniger bunt)
- Kamera wieder nicht frei bewegbar in der Hauptstadt (aber zumindest gute Kameraführung)
- nachdem man warpen kann, ist Epona fast überflüssig; schade.
- mir wäre viel lieber gewesen, wenn die kleine Karte auf Taste 1 gewesen wäre, und die Menü-Karte auf 2. Denn die kleine verwendet man viel öfter. Selbst nach 72 Stunden habe ich die beiden Karten ständig verwechselt.
- es gibt zu viel Geld bzw. zu wenig wofür man es ausgeben kann
- die Killerblumen nerven und sind total langweilig, sollte man unbedingt abschaffen
- der Luftlevel steht im Design etwas hinter den anderen zurück; dazu die nervtötende Hintergrundmusik
- der Feen-Cursor der Wii-Steuerung stört extrem (habe deshalb mit der normalen Steuerung gespielt)
- Gegner könnten (mal wieder) noch stärker sein. Ist aber auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zu Ocarina of Time. Richtig schwer war nur der Kampfdungeon, ja sogar frustrierend. Beim ersten Mal hatte ich so 2/3 hinter mir, mir fehlte aber der Doppelgreifhaken. Da hatte ich schon ne Stunde in der Erdhöhle verbracht. Beim zweiten Mal hatte ich alles, ging aber beim letzten Kampf gegen die drei Axtritter drauf, nach ca. 1,5 Stunden... Na super! Beim dritten Mal hatte ich vier blaue Zaubertränke mitgenommen (aber nur zwei verwendet) und es endlich geschafft. Am schwersten finde ich die Herausforderungen mit den großen Eisdrachenstatuen oder wie die heißen, die einen ständig einfrieren, und den nervigen Speerwerfern. Insgesamt habe ich mich aber über den Dungeon sehr gefreut.
Sonstiges (kleinere Mängel, aber nicht so schlimm):
- Endbosse hätten schwerer ausfallen können
- das Angeln hab ich einmal ausprobiert, fertig. Hat mich gar nicht interessiert (im Gegensatz zu OoT). Beim zweiten Durchlauf nehm ich den Angel-Guide von gamefaqs, vielleicht macht es ja doch Spaß, wenn man's richtig kapiert.
- aus dem Adler hätte man mehr machen können bzw. sollen
- die große Massenschlacht aus dem ersten Trailer wurde leider abgespeckt
- Zelda sieht man zu selten
- das Ende war von der Länge her ok, etwas mehr hätte aber sicher nicht geschadet, vor allem da man während des Spiels durchaus in dieser Hinsicht gut bedient wurde (muss ja nicht gleich ein 10-Minuten-Ende wie in FF7 sein). Die Credits zählen bei mir nicht als Endsequenz!
- während des Reitens habe ich mir öfters gewünscht, ich könnte gleichzeitig zielen/schießen und das Pferd steuern. Oder dass zumindest Epona irgendwie selbständig steuern kann. Denn so kann man während des Ritts nur für 2-3 Sekunden zielen, da man sonst die falsche Richtung einschlägt oder gegen eine Felswand läuft
- die Kumulaner-Tante war nicht so besonders. Vor allem ihre Brüste... ätzend! Und wie schon jemand sagte, als Erschaffer Hyrules und fortschrittliches Volk ziemlich unglaubwürdig
- die Wahrsagerin sollte einem direkter erklären, was "Arbeit" und "Liebe" bedeutet. Hatte beim Zweiten immer die Bilder gesehen und mir gedacht "toll, was ist damit?" (mittlerweile hab ich schon verstanden, dass die Herzteile gezeigt werden
)
- mir hätte es auch gefallen, wenn man mehr Personen näher kennengelernt hätte
- das Schattenwelt-Merkmal (die rumfliegenden, an Pixel erinnernden schwarzen Rechtecken) wäre mir anders lieber gewesen (z.B. Blur- oder Rauch-Effekte; etwas, wobei ich nicht an Nullen und Einsen denken muss, sondern eher an Mystik und Magie)
- die Kletterpflanzen an Wänden sehen aus der Nähe betrachtet sehr... bescheiden aus
- Midnas erste Gestalt hätte ruhig ihre echte sein können; warum soll so ein kleines, lustiges Etwas NICHT die Königin der Schattenwelt sein? Aber mit der Lösung im Spiel kann ich auch leben
Weiteres (oder auch: was ich mir für die Zukunft wünsche):
- eine tiefgründigere Story, abseits des "Rette die Prinzessin"-Schemas. So schwer kann's doch nicht sein, wie zahllose Rollenspiele zeigen.
- ich will, dass Link endlich mal einen richtigen Charakter bekommt. Dass er endlich auch mal etwas sagen darf, dass man an seinen Gedanken Teil hat (ja, und warum nicht, dass er auch mal von Selbstzweifeln geplagt wird oder Sachen hinterfragt). Es ist Zeit modern zu werden, sich von der gedankenfreien Marionette, die immer brav die Welt (und Prinzessin) rettet (und dabei versehentlich auch mal fast die Apokalypse heraufbeschwört) zu lösen. Er muss ja nicht gleich zu Solid Snake mutieren, aber zumindest sich ein wenig mehr in die Richtung entwickeln.
- ich verstehe nicht, wieso sich Nintendo immer noch so vor Sprachausgabe scheut. Ich gehöre zwar nicht zu denen, die das für das Wichtigste halten, aber, auch wenn Midnas Sprache süß klingt, ich denke das würde die Atmosphäre ungemein steigern. Man hatte doch schon mal bei Lylat Wars mit Sprachausgabe experimentiert, und ich fand das hatte wunderbar funktioniert.
- Ganondorf ist mittlerweile doch so ausgelutscht (Gott sei Dank sieht man ihn in TP erst am Ende). Warum nicht sich einfach einen neuen, genauso starken Erzfeind ausdenken? Es steht doch nicht in Stein gemeißelt, dass Link nur einen einzigen Erzfeind haben darf. In dieser Hinsicht finde ich Spiele wie Minish Cap, Majora's Mask oder Link's Awakening äußerst erfrischend. Apropos, was war noch mal der Unterschied zwischen Ganondorf und Ganon?
- es gibt nur eine einzige richtige Stadt! Ein Trend Richtung Rollenspiel wäre wirklich wünschenswert.
- ich möchte neue Völker! (Die Wolkenhühner zählen nicht) Immer nur Menschen, Goronen, Zoras... Die können ja bleiben, aber ein-zwei neue Völker würden wirklich mal für Abwechslung sorgen. Da lob ich Capcom für die Erschaffung der Minish (nicht dass ich die in einem "großen" Zelda-Spiel sehen wollte; aber auf dem Gameboy passen sie perfekt).
- ein offener Wald wäre in der Tat fein gewesen
- über mehr Sidequests hätte auch ich mich sicher nicht beschwert. Muss nicht gleich so viel wie in Majora sein (welches aber speziell darauf ausgelegt war, und somit alles passte), aber zumindest so viele wie in OoT, oder idealerweise ein paar mehr.
- nichts gegen Midna, aber wieso muss Link immer von irgendwem begleitet werden? In OoT war es Navi, in TWW das Boot, in Minish Cap die Mütze, jetzt Midna... Damit die kleinen Kids auch immer wissen, was sie als Nächsten zu tun haben? Oder um Links verschluckte Zunge zu ersetzen? Ich fände es schön, wenn man auch mal ganz auf sich allein gestellt wäre (siehe Metroid). Besonders in Wolfsgestalt wäre es gut, wenn da nicht etwas auf dem Rücken von einem sitzen würde.
- es gibt keine 100%ige Wii-Steuerung (hatte mir vorgestellt, dass Link das Schwert genauso schwingt, wie der Spieler den Controller)
- eine frei bewegbare Kamera wie in der Gamecube-Version hätte in manchen Situationen durchaus geholfen (vor allem wenn man angegriffen wird, aber wegrennen will - drückt man Z, visiert die Kamera den Gegner an, obwohl man sie lieber hinter Link bewegen möchte, um zu sehen, wohin man läuft)
- über noch mehr Zwischensequenzen hätte ich mich noch mehr gefreut
So, genug gemeckert. Nun zu den schönen Sachen.
Positiv:
+ The Legend of Zelda ist eindeutig gereift. Präsentation und Inhalt haben den gewohnten, kinderfreundlichen Pfad verlassen und somit an Anspruch gewonnen.
+ dazu trägt auch die neue, einzigartige Atmosphäre bei
+ Verwandlung in Wolf ein tolles, erfrischendes Element (und dazu sind Wölfe auch noch meine Lieblingstiere). Nur die Haare (des Wolfs) sind etwas komisch... (Rasta-artig)
+ wunderschöne Grafik bzw. Welt
+ einfachere und coolere Dungeons als in OoT. Da ich kein so großer Freund von Dungeons bin (da ich ihre Existenz und Aufbau als etwas unrealistisch empfinde), war ich zudem begeistert, wie sie in die echte Umwelt eingebettet wurden. Genau der richtige Weg, meiner Meinung nach, und den sollte man konsequent noch weiter gehen.
+ dabei hat mir der Eis-Dungeon am besten gefallen. Ein großes, eigentlich bewohntes Haus als Verlies? Originell und cool zugleich! Und das Snowboarden davor ist auch eine sehr gute Idee.
+ super Anfangssequenzen (Titelmenü sowie der Trailer, wenn man nichts drückt): geniale Musik (zumindest hier, wenn schon nicht im Spiel) und sehr gut gewählte Szenen!
+ Link hat endlich wieder dunklere Haare (jetzt muss nur noch der komische Ohrring weg; weiß jemand, ob der irgendwas zu bedeuten hat? Erscheint mir albern)
+ Tolle End- und Zwischenbosse (noch besser als OoT; leider wie gesagt relativ leicht zu besiegen)
+ Viel interessanteres Kampfsystem durch die okkulten Künste
+ auch wenn ich mir einen Link als einsamen Wolf (in doppelter Hinsicht) wünsche, bleibt Midna ein cooler, erfrischender neuer Charakter. Besonders durch ihre freche Art wächst sie einem ans Herz.
+ gut, dass man jetzt vom Pferd auch mit dem Schwert angreifen kann. Nur Bogenschießen empfand ich bei OoT als zu wenig.
+ wirklich schöne Zelda (süße Zöpfe!)
+ Doppelgreifhaken sehr cool
+ Schattenwelt insgesamt toll designt
+ mich hat es durchaus überrascht, dass Zelda nicht die Twilight Princess ist, denn davon war ich ausgegangen. Positiv überrascht, wohlgemerkt, denn sonst beziehen sich die Titel entweder auf Link oder Zelda, oder auf irgendwelche Gegenstände (OoT, MM). Aber dieses Mal ist es eine anderer, neuer Charakter.
+ der Endkampf: Erst dachte ich mir, es wäre nach dem Kampf als Wolf tatsächlich vorbei, und war sehr enttäuscht, aber dann kam doch noch das Mann-gegen-Mann-Duell, das ich mich so gewünscht hatte (gut, das etwas zu enge Magiefeld nervte etwas, und der Kampf war nicht SO schwer, aber was soll's).
Und dazu noch ein unerwarteter Bonus-Kampf auf Epona - Perfekt!
So viel zu den Schwächen und Stärken.
Dieser Zelda-Teil wurde ja (zum Glück) in einigen Aspekten von Herr der Ringe inspiriert. Aber ich weiß nicht ob es euch aufgefallen ist, ich denke Meister Miyamoto hat sich da noch mehr von Meister Miyazaki inspiriren lassen. Besonders Mononoke und Chihiro meine ich wiedererkannt zu haben. Die große Verwandlungsform Midnas erinnerte mich stark an den Waldgeist aus Mononoke, nachdem man ihm den Hirschkopf abschlägt. Und die Schattenreichbewohner ähnelten Ohngesicht aus Chihiro. Es gab noch einige Sachen, die mir jetzt nicht mehr einfallen. Jedenfalls wurde alles wunderbar mit den Zelda-Elementen in Einklang gebracht.
Noch ein Wort zur allgemeinen Kritik (von mir und allen anderen): Man sollte unbedingt bedenken, dass, wenn man wirklich erwartet, dass Nintendo all das verwirklicht was man sich wünscht, das Spiel wohl mindestens 10 Jahre an Entwicklungszeit braucht. Dann doch lieber alle 3 Jahre eins, das Stück für Stück die Serie weiterentwickelt.
Zum Gerücht das nächste Zelda könnte ohne Link sein, möchte ich einen Fußballspieler zitieren: Skandal! Ne, im Ernst, ein Zelda ohne Link kann ich mir (zumindest jetzt) nicht vorstellen.
Schlussfazit:
Ich hatte mit Twilight Princess riesigen Spaß, trotz der vielen Kritikpunkte, die aber insgesamt keine großen Kritikpunkte sind, sondern Kleinigkeiten, und unterm Strich, wenn man das Gesamtwerk betrachtet, bleibt ein außergewöhnliches, faszinierendes Spielerlebnis und der größte Meilenstein der letzten Jahre und bestimmt auch der nächsten Jahre (zumindest bis zum nächsten Zelda).
Im Vergleich zu Ocarina of Time gewinnt Twilight Princess eindeutig, denn genau das, was ich damals am meisten bemängelte (ich gehörte zu den kritischeren OoT-Fans), wurde jetzt verbessert bzw. eingebaut: die Reife! Dazu trägt der neue Grafikstil, der Erzählstil mit seinen Zwischensequenzen und die Geschichte mit dem und über das Schattenreich, inklusive Wolfsgestalt, bei. Außerdem ist es ein klasse Gefühl, sich in der Welt aufzuhalten und als ich durch war, kam ein wenig Traurigkeit auf, denn von mir aus hätte es ewig so weiter gehen können.
Auch wenn Zelda noch nicht ganz an meinen einzigen 99%-Titel Terranigma herankommt (da mich die Geschichte dort mehr bewegte), könnte das durchaus beim nächsten oder übernächsten Teil passieren, wenn dieser eingeschlagene Weg weiterverfolgt wird.
Meine Wertung:
97%-98% (aus Sicht der Kleinigkeiten im ersten Abschnitt ganz oben, die man hätte besser machen können, 97%, wenn man das Gesamtbild und den Spielspaß betrachtet aber 98%)
Negativ:
- Icons am Bildrand immer noch nicht abschaltbar (für mich der größte Kritikpunkt bei allen 3D-Zeldas)!!!
- Oberflächen flackern oft (Boden, Wände usw.) !!
- Soundtrack könnte neuer und besser sein. Alle himmeln Koji Kondo so an, also ich finde es sollte mal jemand ganz Neues die Musik von Zelda komponieren.
Was ich mir wünsche: Nur die bekanntesten Melodien (wie das Hauptthema) sollen bleiben, sonst ganz neue Orchestermusik verwenden, und zwar im Stile von Herr der Ringe, oder manchen japanischen Rollenspielen (siehe bzw. höre den genialen Chrono Cross-OST). Auch die Musik des ersten Trailers passte so gut, wisst ihr noch? (Ich glaub das war von Conan) Jedenfalls etwas in der Art, etwas das mehr nach "Fantasy" und weniger nach "Nintendo" klingt.
- Wenn man Rubine ab 5 findet, wird das jedes Mal (wenn man das Spiel gestartet hat) in einer Sequenz gezeigt, als wäre es etwas Besonderes. Es nervt auf die Dauer.
- ähnlich bei den Gegenständen, jedes Mal wird erklärt, wie man sie einsetzt. Das nervt mich total.
- Links Schild und Master-Schwert hätte man auch neu designen können (weniger bunt)
- Kamera wieder nicht frei bewegbar in der Hauptstadt (aber zumindest gute Kameraführung)
- nachdem man warpen kann, ist Epona fast überflüssig; schade.
- mir wäre viel lieber gewesen, wenn die kleine Karte auf Taste 1 gewesen wäre, und die Menü-Karte auf 2. Denn die kleine verwendet man viel öfter. Selbst nach 72 Stunden habe ich die beiden Karten ständig verwechselt.
- es gibt zu viel Geld bzw. zu wenig wofür man es ausgeben kann
- die Killerblumen nerven und sind total langweilig, sollte man unbedingt abschaffen
- der Luftlevel steht im Design etwas hinter den anderen zurück; dazu die nervtötende Hintergrundmusik
- der Feen-Cursor der Wii-Steuerung stört extrem (habe deshalb mit der normalen Steuerung gespielt)
- Gegner könnten (mal wieder) noch stärker sein. Ist aber auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zu Ocarina of Time. Richtig schwer war nur der Kampfdungeon, ja sogar frustrierend. Beim ersten Mal hatte ich so 2/3 hinter mir, mir fehlte aber der Doppelgreifhaken. Da hatte ich schon ne Stunde in der Erdhöhle verbracht. Beim zweiten Mal hatte ich alles, ging aber beim letzten Kampf gegen die drei Axtritter drauf, nach ca. 1,5 Stunden... Na super! Beim dritten Mal hatte ich vier blaue Zaubertränke mitgenommen (aber nur zwei verwendet) und es endlich geschafft. Am schwersten finde ich die Herausforderungen mit den großen Eisdrachenstatuen oder wie die heißen, die einen ständig einfrieren, und den nervigen Speerwerfern. Insgesamt habe ich mich aber über den Dungeon sehr gefreut.
Sonstiges (kleinere Mängel, aber nicht so schlimm):
- Endbosse hätten schwerer ausfallen können
- das Angeln hab ich einmal ausprobiert, fertig. Hat mich gar nicht interessiert (im Gegensatz zu OoT). Beim zweiten Durchlauf nehm ich den Angel-Guide von gamefaqs, vielleicht macht es ja doch Spaß, wenn man's richtig kapiert.
- aus dem Adler hätte man mehr machen können bzw. sollen
- die große Massenschlacht aus dem ersten Trailer wurde leider abgespeckt
- Zelda sieht man zu selten
- das Ende war von der Länge her ok, etwas mehr hätte aber sicher nicht geschadet, vor allem da man während des Spiels durchaus in dieser Hinsicht gut bedient wurde (muss ja nicht gleich ein 10-Minuten-Ende wie in FF7 sein). Die Credits zählen bei mir nicht als Endsequenz!
- während des Reitens habe ich mir öfters gewünscht, ich könnte gleichzeitig zielen/schießen und das Pferd steuern. Oder dass zumindest Epona irgendwie selbständig steuern kann. Denn so kann man während des Ritts nur für 2-3 Sekunden zielen, da man sonst die falsche Richtung einschlägt oder gegen eine Felswand läuft
- die Kumulaner-Tante war nicht so besonders. Vor allem ihre Brüste... ätzend! Und wie schon jemand sagte, als Erschaffer Hyrules und fortschrittliches Volk ziemlich unglaubwürdig
- die Wahrsagerin sollte einem direkter erklären, was "Arbeit" und "Liebe" bedeutet. Hatte beim Zweiten immer die Bilder gesehen und mir gedacht "toll, was ist damit?" (mittlerweile hab ich schon verstanden, dass die Herzteile gezeigt werden
- mir hätte es auch gefallen, wenn man mehr Personen näher kennengelernt hätte
- das Schattenwelt-Merkmal (die rumfliegenden, an Pixel erinnernden schwarzen Rechtecken) wäre mir anders lieber gewesen (z.B. Blur- oder Rauch-Effekte; etwas, wobei ich nicht an Nullen und Einsen denken muss, sondern eher an Mystik und Magie)
- die Kletterpflanzen an Wänden sehen aus der Nähe betrachtet sehr... bescheiden aus
- Midnas erste Gestalt hätte ruhig ihre echte sein können; warum soll so ein kleines, lustiges Etwas NICHT die Königin der Schattenwelt sein? Aber mit der Lösung im Spiel kann ich auch leben
Weiteres (oder auch: was ich mir für die Zukunft wünsche):
- eine tiefgründigere Story, abseits des "Rette die Prinzessin"-Schemas. So schwer kann's doch nicht sein, wie zahllose Rollenspiele zeigen.
- ich will, dass Link endlich mal einen richtigen Charakter bekommt. Dass er endlich auch mal etwas sagen darf, dass man an seinen Gedanken Teil hat (ja, und warum nicht, dass er auch mal von Selbstzweifeln geplagt wird oder Sachen hinterfragt). Es ist Zeit modern zu werden, sich von der gedankenfreien Marionette, die immer brav die Welt (und Prinzessin) rettet (und dabei versehentlich auch mal fast die Apokalypse heraufbeschwört) zu lösen. Er muss ja nicht gleich zu Solid Snake mutieren, aber zumindest sich ein wenig mehr in die Richtung entwickeln.
- ich verstehe nicht, wieso sich Nintendo immer noch so vor Sprachausgabe scheut. Ich gehöre zwar nicht zu denen, die das für das Wichtigste halten, aber, auch wenn Midnas Sprache süß klingt, ich denke das würde die Atmosphäre ungemein steigern. Man hatte doch schon mal bei Lylat Wars mit Sprachausgabe experimentiert, und ich fand das hatte wunderbar funktioniert.
- Ganondorf ist mittlerweile doch so ausgelutscht (Gott sei Dank sieht man ihn in TP erst am Ende). Warum nicht sich einfach einen neuen, genauso starken Erzfeind ausdenken? Es steht doch nicht in Stein gemeißelt, dass Link nur einen einzigen Erzfeind haben darf. In dieser Hinsicht finde ich Spiele wie Minish Cap, Majora's Mask oder Link's Awakening äußerst erfrischend. Apropos, was war noch mal der Unterschied zwischen Ganondorf und Ganon?
- es gibt nur eine einzige richtige Stadt! Ein Trend Richtung Rollenspiel wäre wirklich wünschenswert.
- ich möchte neue Völker! (Die Wolkenhühner zählen nicht) Immer nur Menschen, Goronen, Zoras... Die können ja bleiben, aber ein-zwei neue Völker würden wirklich mal für Abwechslung sorgen. Da lob ich Capcom für die Erschaffung der Minish (nicht dass ich die in einem "großen" Zelda-Spiel sehen wollte; aber auf dem Gameboy passen sie perfekt).
- ein offener Wald wäre in der Tat fein gewesen
- über mehr Sidequests hätte auch ich mich sicher nicht beschwert. Muss nicht gleich so viel wie in Majora sein (welches aber speziell darauf ausgelegt war, und somit alles passte), aber zumindest so viele wie in OoT, oder idealerweise ein paar mehr.
- nichts gegen Midna, aber wieso muss Link immer von irgendwem begleitet werden? In OoT war es Navi, in TWW das Boot, in Minish Cap die Mütze, jetzt Midna... Damit die kleinen Kids auch immer wissen, was sie als Nächsten zu tun haben? Oder um Links verschluckte Zunge zu ersetzen? Ich fände es schön, wenn man auch mal ganz auf sich allein gestellt wäre (siehe Metroid). Besonders in Wolfsgestalt wäre es gut, wenn da nicht etwas auf dem Rücken von einem sitzen würde.
- es gibt keine 100%ige Wii-Steuerung (hatte mir vorgestellt, dass Link das Schwert genauso schwingt, wie der Spieler den Controller)
- eine frei bewegbare Kamera wie in der Gamecube-Version hätte in manchen Situationen durchaus geholfen (vor allem wenn man angegriffen wird, aber wegrennen will - drückt man Z, visiert die Kamera den Gegner an, obwohl man sie lieber hinter Link bewegen möchte, um zu sehen, wohin man läuft)
- über noch mehr Zwischensequenzen hätte ich mich noch mehr gefreut
So, genug gemeckert. Nun zu den schönen Sachen.
Positiv:
+ The Legend of Zelda ist eindeutig gereift. Präsentation und Inhalt haben den gewohnten, kinderfreundlichen Pfad verlassen und somit an Anspruch gewonnen.
+ dazu trägt auch die neue, einzigartige Atmosphäre bei
+ Verwandlung in Wolf ein tolles, erfrischendes Element (und dazu sind Wölfe auch noch meine Lieblingstiere). Nur die Haare (des Wolfs) sind etwas komisch... (Rasta-artig)
+ wunderschöne Grafik bzw. Welt
+ einfachere und coolere Dungeons als in OoT. Da ich kein so großer Freund von Dungeons bin (da ich ihre Existenz und Aufbau als etwas unrealistisch empfinde), war ich zudem begeistert, wie sie in die echte Umwelt eingebettet wurden. Genau der richtige Weg, meiner Meinung nach, und den sollte man konsequent noch weiter gehen.
+ dabei hat mir der Eis-Dungeon am besten gefallen. Ein großes, eigentlich bewohntes Haus als Verlies? Originell und cool zugleich! Und das Snowboarden davor ist auch eine sehr gute Idee.
+ super Anfangssequenzen (Titelmenü sowie der Trailer, wenn man nichts drückt): geniale Musik (zumindest hier, wenn schon nicht im Spiel) und sehr gut gewählte Szenen!
+ Link hat endlich wieder dunklere Haare (jetzt muss nur noch der komische Ohrring weg; weiß jemand, ob der irgendwas zu bedeuten hat? Erscheint mir albern)
+ Tolle End- und Zwischenbosse (noch besser als OoT; leider wie gesagt relativ leicht zu besiegen)
+ Viel interessanteres Kampfsystem durch die okkulten Künste
+ auch wenn ich mir einen Link als einsamen Wolf (in doppelter Hinsicht) wünsche, bleibt Midna ein cooler, erfrischender neuer Charakter. Besonders durch ihre freche Art wächst sie einem ans Herz.
+ gut, dass man jetzt vom Pferd auch mit dem Schwert angreifen kann. Nur Bogenschießen empfand ich bei OoT als zu wenig.
+ wirklich schöne Zelda (süße Zöpfe!)
+ Doppelgreifhaken sehr cool
+ Schattenwelt insgesamt toll designt
+ mich hat es durchaus überrascht, dass Zelda nicht die Twilight Princess ist, denn davon war ich ausgegangen. Positiv überrascht, wohlgemerkt, denn sonst beziehen sich die Titel entweder auf Link oder Zelda, oder auf irgendwelche Gegenstände (OoT, MM). Aber dieses Mal ist es eine anderer, neuer Charakter.
+ der Endkampf: Erst dachte ich mir, es wäre nach dem Kampf als Wolf tatsächlich vorbei, und war sehr enttäuscht, aber dann kam doch noch das Mann-gegen-Mann-Duell, das ich mich so gewünscht hatte (gut, das etwas zu enge Magiefeld nervte etwas, und der Kampf war nicht SO schwer, aber was soll's).
Und dazu noch ein unerwarteter Bonus-Kampf auf Epona - Perfekt!
So viel zu den Schwächen und Stärken.
Dieser Zelda-Teil wurde ja (zum Glück) in einigen Aspekten von Herr der Ringe inspiriert. Aber ich weiß nicht ob es euch aufgefallen ist, ich denke Meister Miyamoto hat sich da noch mehr von Meister Miyazaki inspiriren lassen. Besonders Mononoke und Chihiro meine ich wiedererkannt zu haben. Die große Verwandlungsform Midnas erinnerte mich stark an den Waldgeist aus Mononoke, nachdem man ihm den Hirschkopf abschlägt. Und die Schattenreichbewohner ähnelten Ohngesicht aus Chihiro. Es gab noch einige Sachen, die mir jetzt nicht mehr einfallen. Jedenfalls wurde alles wunderbar mit den Zelda-Elementen in Einklang gebracht.
Noch ein Wort zur allgemeinen Kritik (von mir und allen anderen): Man sollte unbedingt bedenken, dass, wenn man wirklich erwartet, dass Nintendo all das verwirklicht was man sich wünscht, das Spiel wohl mindestens 10 Jahre an Entwicklungszeit braucht. Dann doch lieber alle 3 Jahre eins, das Stück für Stück die Serie weiterentwickelt.
Zum Gerücht das nächste Zelda könnte ohne Link sein, möchte ich einen Fußballspieler zitieren: Skandal! Ne, im Ernst, ein Zelda ohne Link kann ich mir (zumindest jetzt) nicht vorstellen.
Schlussfazit:
Ich hatte mit Twilight Princess riesigen Spaß, trotz der vielen Kritikpunkte, die aber insgesamt keine großen Kritikpunkte sind, sondern Kleinigkeiten, und unterm Strich, wenn man das Gesamtwerk betrachtet, bleibt ein außergewöhnliches, faszinierendes Spielerlebnis und der größte Meilenstein der letzten Jahre und bestimmt auch der nächsten Jahre (zumindest bis zum nächsten Zelda).
Im Vergleich zu Ocarina of Time gewinnt Twilight Princess eindeutig, denn genau das, was ich damals am meisten bemängelte (ich gehörte zu den kritischeren OoT-Fans), wurde jetzt verbessert bzw. eingebaut: die Reife! Dazu trägt der neue Grafikstil, der Erzählstil mit seinen Zwischensequenzen und die Geschichte mit dem und über das Schattenreich, inklusive Wolfsgestalt, bei. Außerdem ist es ein klasse Gefühl, sich in der Welt aufzuhalten und als ich durch war, kam ein wenig Traurigkeit auf, denn von mir aus hätte es ewig so weiter gehen können.
Auch wenn Zelda noch nicht ganz an meinen einzigen 99%-Titel Terranigma herankommt (da mich die Geschichte dort mehr bewegte), könnte das durchaus beim nächsten oder übernächsten Teil passieren, wenn dieser eingeschlagene Weg weiterverfolgt wird.
Meine Wertung:
97%-98% (aus Sicht der Kleinigkeiten im ersten Abschnitt ganz oben, die man hätte besser machen können, 97%, wenn man das Gesamtbild und den Spielspaß betrachtet aber 98%)
Zuletzt geändert von himitsu am So 11. Feb 2007, 00:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Habs nach ca. 38 Stunden auch durch.
Weiß gar nich wie ich anfangen soll, denn nach dem Abspann eines Zelda Games ist es ein wenig schwierig Kritik zu äußern, da es einfach ne tolle Stimmung ist die da aufkommt aber bin insgesamt doch schon etwas enttäuscht.
Ich fang einfach mal mit Punkten an die mir nicht gefielen:
- Die Städte gefielen mir nicht, für ein Next-Gen Adventures ist das einfach zu dürftig.
Kaum Interaktion, kaum spannende Side-Quests und irgendwie unspektakulär.
- Viele viele Rubine, kleines Portmonnaie und nichts wofür es sich zu sammeln lohnt...
- Die Story-Präsentation ist zu dürftig, hätte mir viel mehr aufwendige Sequenzen gewünscht und mehr Hintergründe zu Story.
- Auf dem letzten Punkt baut meine nächste Kritik auf und zwar dass man relativ sturr ein Dungeon nach dem anderen begeht. Innerhalb der Dungeons hätte ich mir Storyaufklärungen etc. gewünscht, da fehöt einfach das Drumherum^^"
- Einige Items wie den Gleiter hätt ich gerne öfters genutzt, da die Idee wirklich gut war!
So, jetzt zum positiven:
+ Teils sehr sehr geniale Atmosphäre, vorallem in einigen Wolfpassagen, z.b. nachdem man die 3 Schattenteile gefunden hat nach dem dritten Dungeon.
+ Die Items waren sehr gelungen, wie gesagt hätt ich den Morgenstern, den Gleiter etc. nur öfters nutzen wollen.
+ Tolle Bosse auch wenn die meistens zu leicht waren
+ Die Verwandlungen in den Wolf fand ich sehr erfrischend und die Umsetzung war wirklich gelungen
+ Gewohnt großartige Spielbarkeit!
+ Die okkulten Künste waren klasse
Joa, Zelda hat vieles richtig gemacht aber für ein Next-Gen Action-Adventure hätt ich mir noch mehr gewünscht als "nur" das typische Zelda-Gameplay. Speziellere Belohnungen hätten mich sicherlich motiviert aber immer nur Rubin und ab und zu ein Herzteil ist ein wenig dürftig für die Sidequests, genauso wie die angesprochenen Städte die mir persönlich zu wenig bieten auch wenn Hyrule-Stadt teils ne nette Atmosphäre ausgestrahlt hat. Aus der Geisterstadt z.b. hätte man noch tolle Sachen machen können oder auch aus Kumula, wo es gerade mal den Dungeon und den langweiligen Shop gab... :/
Für mich ist klar, das nächste Zelda muss viel viel mehr bieten, ein paar Neuerungen hin und da würden mich nich zum Kauf bewegen auch wenn mir TP noch sehr viel Spaß bereitet hat und ein überdurchschnittliches Spiel ist, wie man es von Zelda gewohnt ist.
Doch gerade weil es ein Zeldaspiel ist, war ich etwas kritischer, denn über die gelungene Spielbarkeit müssen wir hier nun wirklich nich groß diskutieren
Meine Wertung: 92%
Weiß gar nich wie ich anfangen soll, denn nach dem Abspann eines Zelda Games ist es ein wenig schwierig Kritik zu äußern, da es einfach ne tolle Stimmung ist die da aufkommt aber bin insgesamt doch schon etwas enttäuscht.
Ich fang einfach mal mit Punkten an die mir nicht gefielen:
- Die Städte gefielen mir nicht, für ein Next-Gen Adventures ist das einfach zu dürftig.
Kaum Interaktion, kaum spannende Side-Quests und irgendwie unspektakulär.
- Viele viele Rubine, kleines Portmonnaie und nichts wofür es sich zu sammeln lohnt...
- Die Story-Präsentation ist zu dürftig, hätte mir viel mehr aufwendige Sequenzen gewünscht und mehr Hintergründe zu Story.
- Auf dem letzten Punkt baut meine nächste Kritik auf und zwar dass man relativ sturr ein Dungeon nach dem anderen begeht. Innerhalb der Dungeons hätte ich mir Storyaufklärungen etc. gewünscht, da fehöt einfach das Drumherum^^"
- Einige Items wie den Gleiter hätt ich gerne öfters genutzt, da die Idee wirklich gut war!
So, jetzt zum positiven:
+ Teils sehr sehr geniale Atmosphäre, vorallem in einigen Wolfpassagen, z.b. nachdem man die 3 Schattenteile gefunden hat nach dem dritten Dungeon.
+ Die Items waren sehr gelungen, wie gesagt hätt ich den Morgenstern, den Gleiter etc. nur öfters nutzen wollen.
+ Tolle Bosse auch wenn die meistens zu leicht waren
+ Die Verwandlungen in den Wolf fand ich sehr erfrischend und die Umsetzung war wirklich gelungen
+ Gewohnt großartige Spielbarkeit!
+ Die okkulten Künste waren klasse
Joa, Zelda hat vieles richtig gemacht aber für ein Next-Gen Action-Adventure hätt ich mir noch mehr gewünscht als "nur" das typische Zelda-Gameplay. Speziellere Belohnungen hätten mich sicherlich motiviert aber immer nur Rubin und ab und zu ein Herzteil ist ein wenig dürftig für die Sidequests, genauso wie die angesprochenen Städte die mir persönlich zu wenig bieten auch wenn Hyrule-Stadt teils ne nette Atmosphäre ausgestrahlt hat. Aus der Geisterstadt z.b. hätte man noch tolle Sachen machen können oder auch aus Kumula, wo es gerade mal den Dungeon und den langweiligen Shop gab... :/
Für mich ist klar, das nächste Zelda muss viel viel mehr bieten, ein paar Neuerungen hin und da würden mich nich zum Kauf bewegen auch wenn mir TP noch sehr viel Spaß bereitet hat und ein überdurchschnittliches Spiel ist, wie man es von Zelda gewohnt ist.
Doch gerade weil es ein Zeldaspiel ist, war ich etwas kritischer, denn über die gelungene Spielbarkeit müssen wir hier nun wirklich nich groß diskutieren
Meine Wertung: 92%
Hi!Fabicom hat geschrieben:Ganondorf ist der Mensch bzw. Gerudo, Ganon ist der "Schweineganon", der durch seine Wut und seinen Hass die Kontrolle über das Triforce verliert (Begründung des ZeldaManga zu OoT)himitsu hat geschrieben:Apropos, was war noch mal der Unterschied zwischen Ganondorf und Ganon?
Eigentlich ist Ganon nur eine Abkürzung für Ganondorf. Schon in der Anleitung zu Alttp , wo es Ganon nur in schweineform gibt[wobei ich mir nicht sicher bin,ob Agahnim eine eigenständige Person oder Ganons Menschengestalt ist?!] wird in der Anleitung nebenbei erwähnt ,dass Ganons voller Name Ganondorf ist!
Finde es übrigens ziehmlich uncool , dass Scheineganon in den letzten Zeldaspielen so kurz kommt, seine Menschenform gehört IMO komplett raus
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Es ist die Frage, wie ausgearbeitet die Hintergrundgeschichte von Ganondorf zur Veröffentlichung von Alttp schon war. Ich denke, bis zur Erscheinung von Oot hat man sich bei den Entwicklern nicht wirklich um Ganondorfs Lebenslauf gekümmert.Wuschell hat geschrieben: Hi!
Eigentlich ist Ganon nur eine Abkürzung für Ganondorf. Schon in der Anleitung zu Alttp , wo es Ganon nur in schweineform gibt[wobei ich mir nicht sicher bin,ob Agahnim eine eigenständige Person oder Ganons Menschengestalt ist?!] wird in der Anleitung nebenbei erwähnt ,dass Ganons voller Name Ganondorf ist!
Bin absolut nicht deiner Meinung. IMO ist Ganondorf Dragmire der interessanteste und tragischste Charakter im Zelda-Universum (ok, das is nicht sooo schwerFinde es übrigens ziehmlich uncool , dass Scheineganon in den letzten Zeldaspielen so kurz kommt, seine Menschenform gehört IMO komplett raus

So ungefähr wusste ich das auch, kam mir nur so vor, als würde man das manchmal durcheinanderbringen (im Spiel weiß ich nicht mehr, aber hier im Forum öfters gesehen), und war mir nicht mehr sicher.Fabicom hat geschrieben: Ganondorf ist der Mensch bzw. Gerudo, Ganon ist der "Schweineganon", der durch seine Wut und seinen Hass die Kontrolle über das Triforce verliert (Begründung des ZeldaManga zu OoT)
Ich denke, TP kann man nicht schon zur Next-Gen (wii, xbox360, ps3) zählen (und wenn man noch bedenkt, dass die Entwicklung vor 3-4 Jahren begann....). Außer du hättest schon auf dem Cube mehr erwartet.Gin hat geschrieben:Joa, Zelda hat vieles richtig gemacht aber für ein Next-Gen Action-Adventure hätt ich mir noch mehr gewünscht als "nur" das typische Zelda-Gameplay.
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Ganondorf war vor OoT ein ziemlich steriler Charakter, quasi nur der Böse Schweineendboss...seit OoT hat er eine Geschichte, einen Hintergrund...das gibt dem Charakter doch viel mehr Tiefe. Gerade deshalb war Ganondorf in OoT auch einfach besser umgesetzt denn je...und den Windwaker-Ganondorf find ich auch irgendwie genial, weil er so emotional rüberkommt und so eine neue, verblüffende Seite an ihm zeigt...bei einem SchweineGanon (also NICHT Ganondorf) wär sowas einfach nicht möglich gewesen.
Wie gesagt: Meine Meinung ist, dass Ganon nie so genial präsentiert wurde wie in OoT: Eine Geschichte, ein sich Entwickelnder Chara und dann dass große Finale am Ende, in dem er zum Riesen mutiert mit minimalistisch genialer Musik und 1A Atmosphäre (deutlich besser inszeniert und ausgearbeitet als in TP)
PS: DAS Design muss der nächste Ganon unbedingt haben

...aber unbedingt mit diesen brennenden Haaren
Wie gesagt: Meine Meinung ist, dass Ganon nie so genial präsentiert wurde wie in OoT: Eine Geschichte, ein sich Entwickelnder Chara und dann dass große Finale am Ende, in dem er zum Riesen mutiert mit minimalistisch genialer Musik und 1A Atmosphäre (deutlich besser inszeniert und ausgearbeitet als in TP)
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- Link_of_Hyrule
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Hey.
Ich find mal ganz allgemein gesehen, wenn man sich alle Zelda-Spiele anschaut, Zelda - OoT hat einfach die besten Charaktere und die beste Story. Auch wenn ich mir gewünscht hab das TP das noch toppen kann. Es ist einfach nicht so. Das Spiel war gut, ich hab's vor zwei Wochen durchgespielt zum ersten Mal. Ich bin nicht wirklich enttäuscht, aber das Ende, naja, dieser dauernde Location-Wechsel, und nichts war wirklich stimmig. Vor allem, das Ende von Ganon Mitten in der Hylianischen Steppe auf einem sterilen Feld? Naja.
Trotzdem, ein Nintendo Game ist es allemal, nur das mir halt die Prise Originalität fehlt, und das "Shigeru Miyamoto" bei "Director" in den Credits... (Hasse Aonuma...)
Ich find mal ganz allgemein gesehen, wenn man sich alle Zelda-Spiele anschaut, Zelda - OoT hat einfach die besten Charaktere und die beste Story. Auch wenn ich mir gewünscht hab das TP das noch toppen kann. Es ist einfach nicht so. Das Spiel war gut, ich hab's vor zwei Wochen durchgespielt zum ersten Mal. Ich bin nicht wirklich enttäuscht, aber das Ende, naja, dieser dauernde Location-Wechsel, und nichts war wirklich stimmig. Vor allem, das Ende von Ganon Mitten in der Hylianischen Steppe auf einem sterilen Feld? Naja.
Trotzdem, ein Nintendo Game ist es allemal, nur das mir halt die Prise Originalität fehlt, und das "Shigeru Miyamoto" bei "Director" in den Credits... (Hasse Aonuma...)
Ich bin ein schlauer Junge!







