Was ist damit?Trekkie2063 hat geschrieben:Der Test in der Videogames ist sogar von Julian Eggebrecht![]()
SNES-Thread
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Wenn mich nicht alles täuscht, ist das der Chef von Factor 5 (Star Wars Rouge Squadron Reihe). Fand ich irgendwie interessant
Hab mir jetzt mal einige Reviews von Mystic Quest Legends und Soul Blazer angeguckt. Die reichen von schlecht, über mittelmäßig bis gut. SB soll jedenfalls sehr kurz sein, weshalb ich es vermutlich dann dochmal durchzocken werde.
Hab mir jetzt mal einige Reviews von Mystic Quest Legends und Soul Blazer angeguckt. Die reichen von schlecht, über mittelmäßig bis gut. SB soll jedenfalls sehr kurz sein, weshalb ich es vermutlich dann dochmal durchzocken werde.
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
1. Ah, das könnte sein...wenn's derselbe ist, dann hat's der ganz schön weitgebracht, von nem Redakteur zu einem Chefentwickler.Trekkie2063 hat geschrieben:1. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das der Chef von Factor 5 (Star Wars Rouge Squadron Reihe). Fand ich irgendwie interessant![]()
2. SB soll jedenfalls sehr kurz sein, weshalb ich es vermutlich dann dochmal durchzocken werde.
2. Komisch, im VG-Test steht doch das Spiel sei zu lang?!
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Und mal wieder ein Update, diesmal zu Soul Blazer:
Trotz meiner ersten Abneigung (siehe ein paar Posts weiter oben) gegen dieses Spiel, hab ich mich doch tatsächlich da "durchgekämpft".
Also kurzer Abriss; alle Lebewesen wurden in Monster verwandelt, weil der König einen Pakt mit dem Bösen geschlossen hat, wodurch er Geld für jede Seele bekommt. Ihr werdet von eurem Meister daraufhin auf die Erde geschickt, um das Böse zu bekämpfen. Soweit so gut, allerdings liegt hier schon der erste Knackpunkt; dies wird euch in Textform vermittelt und kurz darauf steht ihr auch schon in der ersten Welt, ohne so recht zu wissen wohin es eigentlich geht. Nun ja, gegen Ende hin, gibt es dann doch noch ein paar wenige Zwischensequenzen in Spielgrafik, im großen und ganzen ist die Story aber ein Witz. ^^
Das Gute ist dann doch, dass das Spiel ziemlich linear ist, so wisst ihr dann nach kurzer Zeit auch ohne allzuviel Hinweise wo´s weiter geht. Im Prinzip müsst ihr in jeder der sieben Welten drei Bereiche abklappern und dabei alle Monster zur Strecke bringen. Diese enstehen (in vorbestimmter Stückzahl) aus einer so genannten "Monsterhöhle", welche ihr nach Besiegen der Feinde berühren müsst, und flugs seht ihr dann wo in der dazugehörigen Oberwelt (Dorf, Höhle oder Palast) ihr welches Lebewesen befreit habt.
Jetzt wird´s interessant; ihr könnt euch nämlich nicht so ohne weiteres durchkämpfen, sondern müsst öfters zwischendurch zum Dorf zurück und euch dort für die Befreiung belohnen lassen, um weiter voran zu kommen; eventl. stehen dann auch noch kleinere Rätsel in Form von Tauschgeschäften auf dem Plan. Recht nett gemacht.
Am Ende jeder Welt wartet dann noch ein mächtiger Obermacker auf euch, und ich kann euch sagen; die haben´s wirklich in sich! Da auch bei diesem Teil der Soulblazer Reihe (bei Illusion of Time hab ich es schon angesprochen) die Kollisionsabfrage sehr streng ist (nach dem "Kästchenprinzip") muss die "Taktik" wirklich sehr präzise sein! Meist gibt es auch nur eine mögliche Vorgehensweise um zum Erfolg zu kommen.
Für jede Welt braucht ihr dann ca. 2 Stunden und teilweise müsst ihr mit neuen Waffen (Fähigkeiten) nochmal zurück reisen um neue wichitge Items zu bekommen, was aber recht komfortabel gelöst wurde, da ihr ja ein abgesandter des Himmels seid
Ich persönlich finde, dass das Spiel damit eine recht gute Länge erreicht, denn, wie auch im VG-Test (Link unten) erwähnt, das Spiel ist wirklich recht eintönig. Ihr schnetzelt euch nur mit eurem Schwert (und eurer Magie, die in Form eines Balls ständig um eurem Kopf kreist) durch die Gegnerhorden. Gut, jetzt kann man sagen, dass hat man bei IoT auch so gemacht. Das stimmt, allerdings wirkte das auf mich durch das Wechselfeature und die bessere "Darstellung" der Gegner nicht so eintönig.
So, kommen wir nochmal zur Soul Blazer als Erstling einer Triologie. Man merkt auf jeden Fall, dass viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Einerseits natürlich das Thema mit dem Befreien der Seelen, anderseits aber auch durch ein paar identische Gegnertypen und durch wenige Musikthemen, die ebenfalls -zumindest bei IoT- auftauchen.
Zur Technik, muss ich aber noch was loswerden; die ist wirklich mittelmäßig und schlechter
Actraiser kenn ich zwar nicht, aber die Musikstücke sind größenteils deutlich schwächer als in anderen RPGs und die Grafik ist auch nicht das Wahre, da kann ich als Laie mit dem RPG-Maker in 10Min. was schöneres erstellen. Aber gut, das Spiel ist nunmal sehr alt, andereseits sah Zelda 3 schon damals besser aus ^^
Zusmammenfassung:
+ Rästel, Zusammenspiel von Ober - und Unterwelt
+ auch hier wird schon versucht Werte zu vermitteln (leider zu einseitig)
+ Motivation ist trotz allem relativ hoch; ich wollte immer wissen was als nächstes kommt
+ ein paar kleinere Sidequests auf dem Hauptpfad (es ist sehr linear)
+ Kämpfe recht anspruchsvoll
- ... aber manchmal unfair (bei den Bossen)
- Technik
- Story kaum vorhanden
- relativ eintönig
Fazit: Natürlich ist es schwer SoulBlazer heute zu bewerten, aber nachdem ich ja erst vor kurzem wieder IoT durchgezockt habe, kann ich schon sagen, dass es klar der schwächste Teil der Serie ist, ich denke nicht, dass ich "damals" (zum passenden Zeitpunkt) anders gedacht hätte, dafür gibt´s zu viele Mängel. Oder positiv ausgedrückt; Die Serie hat sich von Teil zu Teil gesteigert
SB wäre ein ziemlich guter Einstieg ins RPG/AA Genre, wenn die Endbosse nicht so bockscher wären. So ist es zwar relativ nett, aber überflüssig. Denke 65-70% (oder besser ´ne 3+ als Schnulnote sind imo passend) sind angebracht.
VideoGames - Test:
http://www.kultpower.de/external_frames ... main2.php3
@himitsu: Laut einem Interview mit Winnie Forster ( http://www.kultpower.de/interview_wf1.p ... 771f2820ef ) handelt es sich um J.E. tatsächlich um den heutigen Factor5 Chef. Und das Spiel scheint in Japan SoulBlader zu heißen. Im Absapnn stand nämlich "...basierend auf SoulBlader" und die Tester von der VG haben ja offensichtlich ein jap. Exemplar.
Trotz meiner ersten Abneigung (siehe ein paar Posts weiter oben) gegen dieses Spiel, hab ich mich doch tatsächlich da "durchgekämpft".
Also kurzer Abriss; alle Lebewesen wurden in Monster verwandelt, weil der König einen Pakt mit dem Bösen geschlossen hat, wodurch er Geld für jede Seele bekommt. Ihr werdet von eurem Meister daraufhin auf die Erde geschickt, um das Böse zu bekämpfen. Soweit so gut, allerdings liegt hier schon der erste Knackpunkt; dies wird euch in Textform vermittelt und kurz darauf steht ihr auch schon in der ersten Welt, ohne so recht zu wissen wohin es eigentlich geht. Nun ja, gegen Ende hin, gibt es dann doch noch ein paar wenige Zwischensequenzen in Spielgrafik, im großen und ganzen ist die Story aber ein Witz. ^^
Das Gute ist dann doch, dass das Spiel ziemlich linear ist, so wisst ihr dann nach kurzer Zeit auch ohne allzuviel Hinweise wo´s weiter geht. Im Prinzip müsst ihr in jeder der sieben Welten drei Bereiche abklappern und dabei alle Monster zur Strecke bringen. Diese enstehen (in vorbestimmter Stückzahl) aus einer so genannten "Monsterhöhle", welche ihr nach Besiegen der Feinde berühren müsst, und flugs seht ihr dann wo in der dazugehörigen Oberwelt (Dorf, Höhle oder Palast) ihr welches Lebewesen befreit habt.
Jetzt wird´s interessant; ihr könnt euch nämlich nicht so ohne weiteres durchkämpfen, sondern müsst öfters zwischendurch zum Dorf zurück und euch dort für die Befreiung belohnen lassen, um weiter voran zu kommen; eventl. stehen dann auch noch kleinere Rätsel in Form von Tauschgeschäften auf dem Plan. Recht nett gemacht.
Am Ende jeder Welt wartet dann noch ein mächtiger Obermacker auf euch, und ich kann euch sagen; die haben´s wirklich in sich! Da auch bei diesem Teil der Soulblazer Reihe (bei Illusion of Time hab ich es schon angesprochen) die Kollisionsabfrage sehr streng ist (nach dem "Kästchenprinzip") muss die "Taktik" wirklich sehr präzise sein! Meist gibt es auch nur eine mögliche Vorgehensweise um zum Erfolg zu kommen.
Für jede Welt braucht ihr dann ca. 2 Stunden und teilweise müsst ihr mit neuen Waffen (Fähigkeiten) nochmal zurück reisen um neue wichitge Items zu bekommen, was aber recht komfortabel gelöst wurde, da ihr ja ein abgesandter des Himmels seid
So, kommen wir nochmal zur Soul Blazer als Erstling einer Triologie. Man merkt auf jeden Fall, dass viele Gemeinsamkeiten vorhanden sind. Einerseits natürlich das Thema mit dem Befreien der Seelen, anderseits aber auch durch ein paar identische Gegnertypen und durch wenige Musikthemen, die ebenfalls -zumindest bei IoT- auftauchen.
Zur Technik, muss ich aber noch was loswerden; die ist wirklich mittelmäßig und schlechter
Zusmammenfassung:
+ Rästel, Zusammenspiel von Ober - und Unterwelt
+ auch hier wird schon versucht Werte zu vermitteln (leider zu einseitig)
+ Motivation ist trotz allem relativ hoch; ich wollte immer wissen was als nächstes kommt
+ ein paar kleinere Sidequests auf dem Hauptpfad (es ist sehr linear)
+ Kämpfe recht anspruchsvoll
- ... aber manchmal unfair (bei den Bossen)
- Technik
- Story kaum vorhanden
- relativ eintönig
Fazit: Natürlich ist es schwer SoulBlazer heute zu bewerten, aber nachdem ich ja erst vor kurzem wieder IoT durchgezockt habe, kann ich schon sagen, dass es klar der schwächste Teil der Serie ist, ich denke nicht, dass ich "damals" (zum passenden Zeitpunkt) anders gedacht hätte, dafür gibt´s zu viele Mängel. Oder positiv ausgedrückt; Die Serie hat sich von Teil zu Teil gesteigert
SB wäre ein ziemlich guter Einstieg ins RPG/AA Genre, wenn die Endbosse nicht so bockscher wären. So ist es zwar relativ nett, aber überflüssig. Denke 65-70% (oder besser ´ne 3+ als Schnulnote sind imo passend) sind angebracht.
VideoGames - Test:
http://www.kultpower.de/external_frames ... main2.php3
@himitsu: Laut einem Interview mit Winnie Forster ( http://www.kultpower.de/interview_wf1.p ... 771f2820ef ) handelt es sich um J.E. tatsächlich um den heutigen Factor5 Chef. Und das Spiel scheint in Japan SoulBlader zu heißen. Im Absapnn stand nämlich "...basierend auf SoulBlader" und die Tester von der VG haben ja offensichtlich ein jap. Exemplar.
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
Aha, so war das... Kann mich echt fast gar nicht mehr an das Spiel erinnern...
Verstehe. Erinnert mich stark an Soul Edge, bloss anders herum (das heißt hier ja Soul Blade). Die Japaner und die Wessis scheinen sich bei dem Wort "Blade" einfach nicht einig sein zu können ^^Trekkie2063 hat geschrieben: Und das Spiel scheint in Japan SoulBlader zu heißen. Im Absapnn stand nämlich "...basierend auf SoulBlader" und die Tester von der VG haben ja offensichtlich ein jap. Exemplar.
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Jo, scheint so ^^
Mir ist noch was eingefallen, was ich eigentlich schon in den "Test" reinschreiben wollte. Und zwar bietet das Spiel zwei Neuerungen (ist zumindest das älteste Spiel was ich kenne, wo es auftaucht - wenn jemand mehr weiß, bitte ich um Aufklärung (viell. Actraiser!?)) die selbst heute immer wieder auftauchen.
1. Man muss Rüstungsteile tauschen um voran zu kommen (so wie bei OoT z.B. die Metallstiefel anziehen)
2. Man kann strafen!
Ja, ein AA in dem man strafen kann und es macht sogar Sinn es einzusetzen 
Mir ist noch was eingefallen, was ich eigentlich schon in den "Test" reinschreiben wollte. Und zwar bietet das Spiel zwei Neuerungen (ist zumindest das älteste Spiel was ich kenne, wo es auftaucht - wenn jemand mehr weiß, bitte ich um Aufklärung (viell. Actraiser!?)) die selbst heute immer wieder auftauchen.
1. Man muss Rüstungsteile tauschen um voran zu kommen (so wie bei OoT z.B. die Metallstiefel anziehen)
2. Man kann strafen!
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
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Soeben Terranigma beendet:
Ihr wachst in dem schönen Dörfchen Krysta auf. Alles scheint perfekt, denn die große Liebe Melina ist schon gefunden. Außerhalb des Dorfes dürft ihr euch als umtriebiger Hänfling aber nicht bewegen - zumindest nicht, bis ihr oder eure Freunde, die ähnlich viele Flusen im Kopf haben, eine blaue, versiegelte Tür öffnen.
Mit diesem Tag und dem was sich dahinter verbirgt, beginnt das Unheil für Krysta - und euer Abenteuer! Der Dorfälteste weist euch an was zu tun ist, und erklärt euch, dass ich euch in der Unterwelt befindet. Von nun an zieht ihr aus die Oberwelt wieder zu erwecken, samt der Kontinente und aller Lebewesen, denn dies sei eure Bestimmung! Da ihr für die Leute in Krysta eh nichts mehr tun könnt, macht ihr euch also auf die Reise...
Ihr seht, auch Terranigma bliebt dem Grundgerüst der Soul Blazer - Triologie um Seelen, Leben und Tod treu. Dabei ist der Haupt-Story Part auch noch etwas dichter als im indirekten Vorgänger Illusion of Time, von Soul Blazer ganz zu schweigen. Und auch wenn mir dieses Thema persönlich nicht so gefällt, so war ich doch in gewissem Maße wieder fasziniert. Gesteigert wurde dies durch interessante Wendungen gegen Ende und durch die in schöner Regelmäßigkeit eingestreuten Cutszenes.
Die Charakterbeziehungen befanden sich letztendlich auf dem selben hohem Level wie die von IoT, auch wenn ich Kara im Nachhinein sympatischer finde
Eins sollte man bei allen Teilen aber nie vergessen; auch wenn ich nicht glaube, dass Kinder alles verstehen, was im Spiel vor sich geht, so ist die Darstellungsweise (auch wegen der Übersetzung) doch immer zumindest etwas kindgerecht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die nicht jung-gebliebenen Zocker die Darstellung lächerlich finden. Ich selbst fand´s klasse
Zu diesem Punkt zähl ich auch das Serientypische "Vermitteln von Werten", was bei Terranigma aber kaum kommentiert wird. In diesem Fall lässt das Spiel eher für sich selber sprechen.
Ganz großes Kino ist auch die Präsentation und Atmosphäre von Terranigma. Kein Sound der (wie noch bei Soul Blazer) unplatziert wirkt, keine Grafik die Augenkrebs verursacht, ganz im Gegenteil; das Spiel ist so hervorragend komponiert, dass Gefühle wie Melancholie oder Freude immer zum richtigen Zeitpunkt präsent sind. In Kämpfen wird der Sound dann teilweise passend treibend. Die Grafiken sind größtenteils wundervoll, in zwei Bosskämpfen ruckelts leider, aber da kann man drüber hinweg sehen. Auch die Abwechslung stimmt, da fast alle möglichen Themengebiete vorkommen, vielleicht hätte man aber die großen Städte etwas stärker unterscheiden können. Aber dies ist nur ein winzig kleiner Kritikpunkt, genau wie die Tatsache, dass es nicht allzuviele NPC-Models gibt. ^^
Á propos Städte: Ein ganz großer Reiz dieses Spiel liegt in den Sidequests, denn im späteren Spielverlauf dürft ihr durch bestimmte Aktionen (manchmal auch abhängig vom Hauptquest) den verschiedenen Städten zum Wachstum verhelfen. Das macht eine Menge Spaß und motiviert ungemein! Interessant sind auch ein paar kleinere Secrets und mehr oder weniger lustige Sprüche (Bayern!? Das sind doch Looser! (oder so ähnlich)
) die ins Spiel integriert wurden. Insgesamt gibt es auf jeden Fall einiges zu entdecken!
Noch ein Wort zum Kämpfen; wie schon bei den beiden Vorgängern, handelt es sich bei Terranigma um ein Action-Adventure (also mit Echtzeitkämpfen), in dem man wie in einem RPG levelt. Euer Hauptcharakter kann dabei fünf verschiedene Angriffe ausführen, auf die jeder Gegner unterschiedlich reagiert. Durch dies und die super Steuerung wird das Kämpfen niemals langweilig. Leider bleibt dem Spieler an einer Stelle im Spiel (zumindest wenn er vorher nicht übermäßig viel kämpft) das Leveln nicht erspart, was zumindest bei mir aber nur 20 Minuten gedauert hat. Die zweite Angriffvariante ist die mit Magie, die aber leider ziemlich in den Sand gesetzt wurde. Nicht nur, dass man sie nie brauch, die Auswahl derselben ist einfach zu umständlich.
Die Gesamtspielzeit belief sich übrigens auf 18 Stunden, allerdings muss ich sagen, dass mir das Spiel doch einen Tick länger vorkam - was jetzt nicht negativ gemeint ist.
Plus/Minus:
+ Präsentation
+ Technik
+ Atmosphäre
+ Story, Charaktere und Werte
+ gigantische Sidequests
- Magie ist sinnlos
- Kleinigkeiten
Fazit: Ein märchenhaftes Abenteuer, welches jeder mal gespielt haben sollte. Note 1 bzw. etwa 94% halt ich durchaus für angebracht, Nostalgiebonus inklusive
Im Vergleich:
Soul Blazer 3+ bzw. etwa 60% (ich weiß ich hab damals die Einteilung anders vorgenommen, mittlerweile hab ich aber für mich ´ne sinnvollere Einteilung vorgenommen
)
Illusion of Time 1- bzw. etwa 85%
Ihr wachst in dem schönen Dörfchen Krysta auf. Alles scheint perfekt, denn die große Liebe Melina ist schon gefunden. Außerhalb des Dorfes dürft ihr euch als umtriebiger Hänfling aber nicht bewegen - zumindest nicht, bis ihr oder eure Freunde, die ähnlich viele Flusen im Kopf haben, eine blaue, versiegelte Tür öffnen.
Mit diesem Tag und dem was sich dahinter verbirgt, beginnt das Unheil für Krysta - und euer Abenteuer! Der Dorfälteste weist euch an was zu tun ist, und erklärt euch, dass ich euch in der Unterwelt befindet. Von nun an zieht ihr aus die Oberwelt wieder zu erwecken, samt der Kontinente und aller Lebewesen, denn dies sei eure Bestimmung! Da ihr für die Leute in Krysta eh nichts mehr tun könnt, macht ihr euch also auf die Reise...
Ihr seht, auch Terranigma bliebt dem Grundgerüst der Soul Blazer - Triologie um Seelen, Leben und Tod treu. Dabei ist der Haupt-Story Part auch noch etwas dichter als im indirekten Vorgänger Illusion of Time, von Soul Blazer ganz zu schweigen. Und auch wenn mir dieses Thema persönlich nicht so gefällt, so war ich doch in gewissem Maße wieder fasziniert. Gesteigert wurde dies durch interessante Wendungen gegen Ende und durch die in schöner Regelmäßigkeit eingestreuten Cutszenes.
Die Charakterbeziehungen befanden sich letztendlich auf dem selben hohem Level wie die von IoT, auch wenn ich Kara im Nachhinein sympatischer finde
Eins sollte man bei allen Teilen aber nie vergessen; auch wenn ich nicht glaube, dass Kinder alles verstehen, was im Spiel vor sich geht, so ist die Darstellungsweise (auch wegen der Übersetzung) doch immer zumindest etwas kindgerecht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die nicht jung-gebliebenen Zocker die Darstellung lächerlich finden. Ich selbst fand´s klasse
Ganz großes Kino ist auch die Präsentation und Atmosphäre von Terranigma. Kein Sound der (wie noch bei Soul Blazer) unplatziert wirkt, keine Grafik die Augenkrebs verursacht, ganz im Gegenteil; das Spiel ist so hervorragend komponiert, dass Gefühle wie Melancholie oder Freude immer zum richtigen Zeitpunkt präsent sind. In Kämpfen wird der Sound dann teilweise passend treibend. Die Grafiken sind größtenteils wundervoll, in zwei Bosskämpfen ruckelts leider, aber da kann man drüber hinweg sehen. Auch die Abwechslung stimmt, da fast alle möglichen Themengebiete vorkommen, vielleicht hätte man aber die großen Städte etwas stärker unterscheiden können. Aber dies ist nur ein winzig kleiner Kritikpunkt, genau wie die Tatsache, dass es nicht allzuviele NPC-Models gibt. ^^
Á propos Städte: Ein ganz großer Reiz dieses Spiel liegt in den Sidequests, denn im späteren Spielverlauf dürft ihr durch bestimmte Aktionen (manchmal auch abhängig vom Hauptquest) den verschiedenen Städten zum Wachstum verhelfen. Das macht eine Menge Spaß und motiviert ungemein! Interessant sind auch ein paar kleinere Secrets und mehr oder weniger lustige Sprüche (Bayern!? Das sind doch Looser! (oder so ähnlich)
Noch ein Wort zum Kämpfen; wie schon bei den beiden Vorgängern, handelt es sich bei Terranigma um ein Action-Adventure (also mit Echtzeitkämpfen), in dem man wie in einem RPG levelt. Euer Hauptcharakter kann dabei fünf verschiedene Angriffe ausführen, auf die jeder Gegner unterschiedlich reagiert. Durch dies und die super Steuerung wird das Kämpfen niemals langweilig. Leider bleibt dem Spieler an einer Stelle im Spiel (zumindest wenn er vorher nicht übermäßig viel kämpft) das Leveln nicht erspart, was zumindest bei mir aber nur 20 Minuten gedauert hat. Die zweite Angriffvariante ist die mit Magie, die aber leider ziemlich in den Sand gesetzt wurde. Nicht nur, dass man sie nie brauch, die Auswahl derselben ist einfach zu umständlich.
Die Gesamtspielzeit belief sich übrigens auf 18 Stunden, allerdings muss ich sagen, dass mir das Spiel doch einen Tick länger vorkam - was jetzt nicht negativ gemeint ist.
Plus/Minus:
+ Präsentation
+ Technik
+ Atmosphäre
+ Story, Charaktere und Werte
+ gigantische Sidequests
- Magie ist sinnlos
- Kleinigkeiten
Fazit: Ein märchenhaftes Abenteuer, welches jeder mal gespielt haben sollte. Note 1 bzw. etwa 94% halt ich durchaus für angebracht, Nostalgiebonus inklusive
Im Vergleich:
Soul Blazer 3+ bzw. etwa 60% (ich weiß ich hab damals die Einteilung anders vorgenommen, mittlerweile hab ich aber für mich ´ne sinnvollere Einteilung vorgenommen
Illusion of Time 1- bzw. etwa 85%
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Schöne Review
Hab vor längerer Zeit ja auch eine dazu geschrieben, mal gucken ob ich sie noch an mag64 schicke.
Hast nur vergessen zu erwähnen, dass der Held Ark heißt
(wohl von Noah's Ark)
Hast nur vergessen zu erwähnen, dass der Held Ark heißt
Wo war das? Ist mir (wie schon bei Resi 4 ^^) nicht aufgefallen (nahm vielleicht an, es gehört zum Spiel).Trekkie2063 hat geschrieben: Die Grafiken sind größtenteils wundervoll, in zwei Bosskämpfen ruckelts leider
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Danke. Würde deins auch gerne lesen, also schick´s ruhig hin
Den Namen des Helden hab ich tatsächlich vergessen (so´n richtig guter Lesertest isses eh nicht ^^), aber konnte man den nicht selber eingeben? Weiß es gar nicht mehr. Übrigens: Bei fast allen RPGs wo ich mir den Namen selber aussuchen muss, wähl ich Ark. Hat irgendwie was.
Ruckler sind mir aufgefallen bei - Berugas Labor, da wo man gegen diesen riesigen Mech kämpft (wenn er viele Raketen abschießt) - und bei Ragnara, dem aller letzten Endgegner (wenn er seinen Flächen-Strahl abschießt). Jetzt wo du´s aber sagst; bei zweiterem, könnt es tatsächlich Absicht gewesen sein, so um irgendwie die Power zu verdeutlichen!? Bei Ersterem kann ich es mir nicht vorstellen!?
PS: Bei Resi4 sieht alles super aus
Ruckler sind mir aufgefallen bei - Berugas Labor, da wo man gegen diesen riesigen Mech kämpft (wenn er viele Raketen abschießt) - und bei Ragnara, dem aller letzten Endgegner (wenn er seinen Flächen-Strahl abschießt). Jetzt wo du´s aber sagst; bei zweiterem, könnt es tatsächlich Absicht gewesen sein, so um irgendwie die Power zu verdeutlichen!? Bei Ersterem kann ich es mir nicht vorstellen!?
PS: Bei Resi4 sieht alles super aus
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
1. Doch, aber wie bei Zelda hat der Held trotzdem schon einen vorgegebenen Namen (was ich besser finde, als namenlose Helden).Trekkie2063 hat geschrieben:1. aber konnte man den nicht selber eingeben?
2. Übrigens: Bei fast allen RPGs wo ich mir den Namen selber aussuchen muss, wähl ich Ark. Hat irgendwie was.
2. Wie konntest du ihn dann vergessen
Jedenfalls überrascht es mich ein bisschen, dass du das tust, viele nehmen da glaub ich Link
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Ne, ich meinte im "Test" vergessen. ^^ Sorry, ziemlich schlecht ausgedrückt und in Endeffekt eh überflüssig meine Bemerkung
Zu den Namen: Link find ich überhaupt nicht gut für andere Helden, weiß nicht warum, aber vielleicht weil ich genau weiß wie er aussieht!? Bei den älteren Spielen hat man ja meist die Iso-Ansicht und sieht seinen Helden nicht vom Nahen. In der Regel bleib ich aber auch bei den vorgebenen.
Zu den Namen: Link find ich überhaupt nicht gut für andere Helden, weiß nicht warum, aber vielleicht weil ich genau weiß wie er aussieht!? Bei den älteren Spielen hat man ja meist die Iso-Ansicht und sieht seinen Helden nicht vom Nahen. In der Regel bleib ich aber auch bei den vorgebenen.
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Hm das war meines Wissens nach SNES Titel Nummer 1438 (also vorletztes). Und das Spiel is außerdem irgendwann gegen ende 1999 erschienen (September, Oktober, weiß nicht mehr). Fire Emblem Tracia 776 hieß der Titel vollständig.America`s Most Wanted hat geschrieben:Das letzte Spiel ist laut englischem wiki sogar von Nintendo selber gewesen: Fire Emblem 5.
(Sorry für die Besserwisserei, ich weiß nicht ob das was ich laber stimmt^^)
*immernoch nach der Seite such*

so spät erschien noch ein spiel? oh man oh man lief der SNES damals gut, allein die spieleanzahl ist krass, wenn das der Wii dann mal auf die reihe bekommen würde dann wär nintendo wohl wieder voll im geschäftSoulBringer hat geschrieben:In Japan waren es 1439 und das letzte Spiel erschien am 29. November 2000 (!).
Die Quelle kenn ich jetzt nimmer aber ich schreib sie rein wenn ich die wieder finde^^

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Das mag für die Nintendo Power Cartridges stimmen [Engl. Wiki-Eintrag zu den Nintendo Power Cartridges. Edit: Link zu dem Cartridge-Eintrag geht nicht, blöde Klammer. Nutzt die Weiterleitung.], nicht aber für den normalen Release, der war laut englischen Wiki am 21.1.2000. Ist damit aber immernoch "nur" das vorletzte SNES-Spiel in Japan, aber wir wollen es ja genau wissen.SoulBringer hat geschrieben:Und das Spiel is außerdem irgendwann gegen ende 1999 erschienen (September, Oktober, weiß nicht mehr).
wow die seite ist wirklich klasse, danke. was der da alles angesammelt hat, wirklich krassSoulBringer hat geschrieben:Und ich hab die Seite wieder gefunden!
http://www.superfamicom.de (Unter Archiv).

Hurra, hurra, es ist soweit, mein Artikel ist onlineTrekkie2063 hat geschrieben:Danke. Würde deins auch gerne lesen, also schick´s ruhig hin![]()
http://www.mag64.de/snes/class31.htm
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@himitsu: Gefällt mir echt gut, vor allem die ganzen Hintergrundinfos sind interessant
Das spanische Schloss war dieser Dungeon, der wie ein Kellergewölbe aussah und wo man gegen ein Hexe antreten musste, oder? Wenn ja; da musste ich auch leveln (bei beiden Durchläufen ^^).
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
Freut mich 
Ja, genau das war das spanische Schloss. Zum Glück steht im Spieleberater, dass man nur mit Level 25 eine Chance hat, sonst hängt man da ewig ^^
Zum Aufleveln eignet sich übrigens (nach meiner Erfahrung) die Tokyo-Kanalisation am besten (glaube aber, das war erst nach dem Schloss). Es gibt eine bestimmte Stelle, wo es besonders einfach ist (aber dennoch langwierig und -weilig, aber das ist ja immer so).
Ja, genau das war das spanische Schloss. Zum Glück steht im Spieleberater, dass man nur mit Level 25 eine Chance hat, sonst hängt man da ewig ^^
Zum Aufleveln eignet sich übrigens (nach meiner Erfahrung) die Tokyo-Kanalisation am besten (glaube aber, das war erst nach dem Schloss). Es gibt eine bestimmte Stelle, wo es besonders einfach ist (aber dennoch langwierig und -weilig, aber das ist ja immer so).




