Leicht - Normal - Schwer

Diskutiert über Nintendos aktuelle Heimkonsolen (Switch, Wii U, Wii & GameCube)!

<t>Was wählt ihr beim ersten Durchspielen?</t>

Leicht
42
43%
Normal
53
54%
Schwer
3
3%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 98

DraQ
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Beitrag von DraQ »

CubeKirby hat geschrieben:Doch doch, es macht überhaupt keinen Sinn bei Super Mario Sunshine UPS einzusammeln, da nach jedem einzelnen Shine gespeichert werden kann.
dass das lebenssystem bei sms fürn arsch ist steht hier ja nicht zur debatte.
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soul_dance
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Beitrag von soul_dance »

@CubeKirby

Es ist egal, wie toll die Spiele sind, die bereits erschienen sind - wenn nicht genug neue Spiele erscheinen, ist irgendwann die Luft aus der Konsole raus. Wenn es nur um die bestehenden Spiele geht, könnte ich theoretisch problemlos mit meinem alten SNES auskommen, aber man will ja auch irgendwann mal was neues.

Im Moment würde ich den Cube allerdings noch längst nicht als tot bezeichnen. Ist noch kein Vergleich zu den letzten Atemzügen des N64s.
Stephen Feherty
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Beitrag von Stephen Feherty »

soul_dance hat geschrieben: Im Moment würde ich den Cube allerdings noch längst nicht als tot bezeichnen. Ist noch kein Vergleich zu den letzten Atemzügen des N64s.
Eben,
wenn man bedenkt, dass das N64 nach 4 Jahren ( PAL ) in Sachen Veröffentlichungen ausgespielt hatte und man damit rechnet, dass wir noch zu Weihnachten CubeGames bekommen, dann hat der Cube mindestens ein halbes bis ein dreiviertel Jahr länger gelebt... :D
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SaiBot
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Beitrag von SaiBot »

Schön schön, ich geh trotzdem mal BtT :D

Fange eigentlich immer mit leicht an um mich an das Spiel zu gewöhnen.
Wenns Spaß gemacht hat und ich den Drang verspüre es nochmals durchzuzocken... ja dann schalte ich auch auf normal oder schwer.
Aber wie schon oft gesagt wurde... Spiele wo man nicht wählen kann sind einfach besser.

Ausnahme Beat em Ups: Hier hab ich schon öfteres festgestellt, dass man erstmal nur auf Hard zocken sollte. Da lernt mans irgendwie schneller. :D
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Piper
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Beitrag von Piper »

Mr. Wood hat geschrieben:Ich gehe meist den Weg des geringsten Widerstandes, wähle also "leicht". Für den Fall, daß es dann aber richtig albern wird (ohne jeglichen Anspruch) schalte ich durchaus auf normal hoch.
Im Prinzip steht bei mir das entspannte Spielerlebnis im Vordergrund, denn 1. spiele ich nur noch sehr selten und 2. muß ich mir nichts anhand grausiger Schwierigkeitsgrade beweisen.
Dem kann ich nur ein "Dito" hinzufügen :)

Bei manchen Spielen ist es auch sinnvoll, mit "leicht" zu beginnen, da die Steuerung und Menüführung und vor allem das Kampfsystem etwas aufwändiger ist und man Zeit braucht, um da wirklich durchzusteigen.

Allerdings besitze ich nicht sehr viele Spiele, wo sich ein Schwierigkeitsgrad einstellen lässt. Die Zelda-Reihe kam bisher super ohne aus, was für mich ein Indikator für ein gutes Spiel ist, weil der Schwierigkeitsgrad sich nach und nach steigert. 8)
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Sandor
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Beitrag von Sandor »

Wie die zwei Vorgänger, so wähle ich nahezu immer "leicht" aus, falls möglich auch "sehr leicht". Die Gründe hierfür wurden bereits ja dargelegt, ebenso wenn ich mal auf "normal" spielen sollte. Spiele ohne Einstellungsmöglichkeiten sollte es m.E. nicht geben, da die oft genug vom Können der Entwickler (sehr hoch) oder den "Playkids" (hoch) abhängig gemacht wird. Allerdings waren games wie OoT und andere diesbezüglich doch fair, was ich gut fand.
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Gin
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Beitrag von Gin »

Ich wähle meistens den "normalen" Schwierigkeitsgrad, möchte nich überfordert sein aber auf "leicht" sind die meisten Spiele dann doch etwas zu unspektakulär und "fordern" einen überhaupt nicht, was letzten Endes den Spielspaß auch ein bisschen drückt, wenn man locker durch ein Spiel durchmarschieren kann. Auf "schwer" beginne ich ein Spiel eigentlich nie, da is mir der Chill-Faktor dann zu gering, wenn ich mich so bemühen muss :D
Also gezielte die Herausforderung suche ich eigentlich selten, da es nach meinem Verständnis einfach nich der Sinn eines Videospiels ist(gibt hin und wieder n paar Ausnahmen) und wenn ich meinen Freunden erzählen würde ich hätt Resi4 auf "profi" durchgespielt würde ich wahrscheinlich auch keinen zusätzlichen Respekt einheimsen :D
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liquid snake
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Beitrag von liquid snake »

Gin hat geschrieben:und wenn ich meinen Freunden erzählen würde ich hätt Resi4 auf "profi" durchgespielt würde ich wahrscheinlich auch keinen zusätzlichen Respekt einheimsen :D
Alta. wenn ik mit meine homies zusammen abganksta, dann mustu was zu posen haben. sont wars dat mit meine homies! word

Es geht doch nicht darum, sich vor anderen zu beweisen, sondern darum, dass es einem selbst auch gut tut, so eine Herausforderung zu packen. Außerdem ist bei einigen spielen ein gewisser Adrenalinkick dabei. Und das ist das geile daran. Wenn ich darüber vernünftig nachdenke, dann ist der gelegentliche Adrenalinkick überhaupt genau das, was mich bei Videospielen an der Stange hält.

BTW: Memcards sind freilich eine gute Sache. Einfach deshalb schon, weil man sich ja nach dem ersten Durchspielen auf Dauer die Möglichkeit vorbehalten möchte, den höchsten schwierigkeitsgrad zu zocken :wink:
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liquid snake
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Beitrag von liquid snake »

Intrepid hat geschrieben: Also hatte ich doch recht, dass es dabei um Selbstbewusstsein geht. :P
Ähm... Ja.
Aber so gesehen geht doch so ziemlich alles, was über Essen und Schlafen hinausgeht, um Selbstbewusstsein. Wenn ich mich so betrachte, dann wertet alles, was ich so tue, mein Selbstbewusstsein entweder auf oder ab. ich wüsste nicht, warum videospiele da eine ausnahme machen sollten.

Wenn dämliche Erklärungen angenommen werden, ist das natürlich auch gut fürs Selbstbewusstsein
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Gin
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Beitrag von Gin »

Außerdem gehts bei Videospielen um Emotionen :D
Wenn ich bei Zelda den Abspann sehe mag vielleicht mein Selbstbewusststein geringfügig steigen, aber im ersten Moment ist es einfach ein schönes Gefühl die Geschichte abgeschlossen zu haben und wenn der ein oder andere Bossgegner nen Zacken schwieriger zu besiegen war, ist es umso schöner, wenn die Story am Ende ist und man auf ein paar nette Stunden zurückblicken kann :D
Und dieses "Glücksgefühl" ist bei Games halt noch nen Tick stärker als bei den meisten Filmen, weil man das Gefühl hat was erreicht zu haben, wo wir dann doh wieder beim Selbstbewusstsein wären ^^" ;)
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the new nightmare
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Beitrag von the new nightmare »

Also ich spiel normalerweise auch immer auf normal. Es gibt aber einige Ausnahmen wie z.B. ein VJ oder GE Rogue Agent die ich wegen Frustgefahr dann doch lieber auf leicht nochmal angefangen habe. Und dann gibt´s noch ne handvoll Games die ich schon so oft durch habe, das da nur noch auf schwer gezockt wird weil ich da schon fast blind durchkomme und es auf niederen Schwierigkeitsstufen einfach langweilig wäre.

Tschau, nightmare
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Beitrag von Master H »

Bei mir isses oft so, dass ich auf Leicht anfang und dann aber nach dem durchspielen keinen Bock mehr habe, es noch auf höheren Graden zu spielen, das ist bei mir nur bei Toptiteln wie RE4 anders. Vllt sollte ich alle Titel immer auf normal anfangen, dann machen die Games vllt mehr Spaß und ich spiel jedes Spiel öfters durch... hmmm muss ich mir mal für den Rev merken.


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sylviosan
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Beitrag von sylviosan »

hm..., verschieden... kommt vor allem darauf an, wie hoch die lust gerade ist, mich mit dem spiel zu beschäftigen, will ichs schnell durchhaben leicht, will ich eine herausforderung normal... schwer eigentlich beim ersten durchspielen nie, da man nie weiß, was die entwickler unter schwer verstehen und es enorm frusten könnte. außerdem würde ich mir damit einen der hauptanreize nehmen das spiel, sofern es denn gut war, ein zweites mal zu zocken...
abhängig ist das ganze aber teilweise auch davon, ob ich nicht vllt schon iirgendwelche comments über den schwierigkeitsgrad des spiels gelesen hab oder erfahrungen hab..., also angenommen ein zelda-spiel hätte ne auswahl, da würde ich da keinesfalls leicht nehmen, einfach weil man weiß, die entwickler haben ihren job gut gemacht und keine allzu unfairen stellen... (was eh sehr wichtig ist, der unterschied zwischen "schwierig" und "unfair")
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Beitrag von the new nightmare »

Stimmt, wenn ich in diversen Tests und Userwertungen schon gelesen habe daß der Titel hammerschwer sein soll, dann nehm ich vorsichtshalber auch den leichtesten Schwierigkeitsgrad am Anfang. Wenn´s dann doch nicht so schlimm sein sollte kann man ja noch nen zweiten Durchgang auf schwerer versuchen, aber ein VJ oder Ikaruga z.B. schon von Anfang an auf schwer zu spielen ist imo sogar unschaffbar :wink:

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Magistrate100
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Beitrag von Magistrate100 »

First and Foremost ist bei mir Die Story Wichtig. Also spiele ich die Spiele meistens Auf Leicht durch, damit ich die Story mitkrieg. Je nachdem, wie hoch der Wiederspielwert des Games für mich ist, spiele ich es nochmal auf schwierigeren Stufen
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DraQ
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Beitrag von DraQ »

CubeKirby hat geschrieben:-> Man könnte mit F-Zero GX eigentlich schon 4 Jahre verbringen :wink: , so auch mir Ikaruga, Metroid Prime, Resident Evil 0/1/4 u.a. Deswegen verstehe ich das Gemecker "Ist der GameCube tot?" "Boah da kommt ja nix mehr ich kauf mir ne 360!" nicht!!!
auch wenn ich nachvollziehn kann was du meinst ist die meinung doch etwas extrem. irgendwann muss was neues her. nicht jeder will sich wochenlang jahrelnag mit dem selben programm beschäftigen, erst recht nicht, wenn er nicht weiterkommt und die höheren difficultys ihm nichts nützen.
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pumuckel
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Beitrag von pumuckel »

Ich fange auch immer mit Leicht an und arbeite mich dann hoch.

Ich bin nicht so ein guter Zocker :(
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