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- Majin Vegeta
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Wieder mal ein neues, aktuelles von mir:
http://img71.imageshack.us/img71/7967/p101009623wi.jpg
Sieht scheiße aus, aber egal!
Greetz
Lancer
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(N)Utopia
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Lancer hat geschrieben:Wieder mal ein neues, aktuelles von mir:
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@ Nakira: ich finde man kann doch mal großzügig mit Fremdwörtern hantieren! 
Übrigens utopisch bedeutet nicht mit der Wirklichkeit vereinbar, der Fanstasie entsprungen oder sogar fanatstisch okay, also um das so zu formulieren das du es verstehst galt das als Kompliment für Jockel und als nichts anderes sollte es ausgelegt werden!

Übrigens utopisch bedeutet nicht mit der Wirklichkeit vereinbar, der Fanstasie entsprungen oder sogar fanatstisch okay, also um das so zu formulieren das du es verstehst galt das als Kompliment für Jockel und als nichts anderes sollte es ausgelegt werden!
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(N)Utopia
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Utopia ist der Titel eines in lateinischer Sprache geschriebenen Romans, den Thomas Morus 1516 verfasst hat und in dem er eine ideale Gesellschaft darstellt. Der Buchtitel prägte den Begriff „Utopie“.
Rahmenhandlung des Romans sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.
Thomas Morus kreierte zwar eine „neue These“; dabei stützt er sich aber auf Sokrates ("Die Republik"), Platon ("Die Gesetze"), Cicero u. ä. Gelehrte vor ihm. Neueren Forschungsarbeiten zu Folge soll es sich bei Morus' Werk um eine satirische Darstellung handeln, deren Ziel die Herabwürdigung des Platon'schen Gleichheitsbegriffs war. Argumentiert wird damit, dass Morus z.B. bezüglich Gemeineigentum mehrere Gegenargumente des Aristoteles benutzt, ohne dass dem adäquate Erwiderungen entgegenstünden.
Das Buch war so prägend für die spätere Literatur, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. Bedeutende Utopien nach Utopia waren A Modern Utopia von H. G. Wells, Ecotopia von Ernest Callenbach und Dinotopia von James Gurney. Das Genre des utopischen Romans wird heute oft als Bereich der Science-Fiction aufgefasst. (Siehe auch Zukunftsliteratur)
Als Utopie (griechisch: ou topos „kein Ort“) bezeichnet man eine Vorstellung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar denkbar, vor dem jeweiligen historisch-kulturellen Hintergrund jedoch (evtl. noch) nicht realisierbar ist. Im Sprachgebrauch wird Utopie als Synonym für einen als unausführbar geltenden Plan, Wunschtraum, Konzept und/oder Vision benutzt. Semantisch leitet sich der Begriff "Utopie" von den griechischen Worten ou=kein und topos=Ort ab, also Nicht-Ort. Die griechische Übersetzung kann aber auch als "Wunschort" ausgelegt werden. Es handelt sich um eine Welt, die bisher keinen Ort hat und nur als Gedanke und Idee existiert.
Die Utopie liegt fast immer in der Zukunft, selten auch in einer vermeintlichen Vergangenheit oder in einer fernen Gegend. In der Gegenwart bereits vorhandene Ansätze werden weitergedacht oder hinterfragt, somit haben Utopien oft auch einen gesellschaftskritischen Charakter,
* entweder indem sie behaupten, eine bessere Gesellschaft sei möglich (siehe Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili: Das Tal der Gerechten)
* oder indem sie bestehende Ansätze gedanklich weiterbilden, in Dystopien, pessimistische Negativutopien also, verkehren und somit scharf kritisieren (siehe Visionen des Cyberpunk-Genres, Soylent Green, oder George Orwell, 1984).
In diesem Sinne ist Hauptinhalt einer Utopie häufig eine Gesellschaftsvision, in der Menschen ein alternatives Gesellschaftssystem praktisch leben. In ihrer Präsentation bezeichnet der Begriff Utopie auch literarische oder filmische Werke, die eine solche utopisch-bessere oder -schlechtere Gesellschaft vorstellen. Einer der ersten utopischen Romane war Utopia von Thomas Morus, geschrieben 1516, der das Idealbild eines humanistischen Zusammenlebens skizziert. Vom Titel dieses Romans leitet sich der allgemeine Begriff der Utopie ab.
Obgleich man den Begriff Utopie herkömmlich als Synonym für optimistisch-fantastische Ideale benutzt, kann eine Utopie in ihrem gesellschaftskritischen Aspekt durchaus gegenwärtig-praktisch ausgelegt werden und erlangt somit neben ihrer fantastischen Perspektive eine gegenwartsbezogen-kritische. Die Dichotomie möglich - unmöglich ist dabei Gegenstand von Diskussionen: Befürworter sehen neue Möglichkeiten am Horizont heraufziehen. Gegner verneinen diese und warnen vor unerwünschten oder unbedachten möglichen Folgen.
das sagt Wiki dazu ^^
aber nun
B2T
Rahmenhandlung des Romans sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.
Thomas Morus kreierte zwar eine „neue These“; dabei stützt er sich aber auf Sokrates ("Die Republik"), Platon ("Die Gesetze"), Cicero u. ä. Gelehrte vor ihm. Neueren Forschungsarbeiten zu Folge soll es sich bei Morus' Werk um eine satirische Darstellung handeln, deren Ziel die Herabwürdigung des Platon'schen Gleichheitsbegriffs war. Argumentiert wird damit, dass Morus z.B. bezüglich Gemeineigentum mehrere Gegenargumente des Aristoteles benutzt, ohne dass dem adäquate Erwiderungen entgegenstünden.
Das Buch war so prägend für die spätere Literatur, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. Bedeutende Utopien nach Utopia waren A Modern Utopia von H. G. Wells, Ecotopia von Ernest Callenbach und Dinotopia von James Gurney. Das Genre des utopischen Romans wird heute oft als Bereich der Science-Fiction aufgefasst. (Siehe auch Zukunftsliteratur)
Als Utopie (griechisch: ou topos „kein Ort“) bezeichnet man eine Vorstellung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar denkbar, vor dem jeweiligen historisch-kulturellen Hintergrund jedoch (evtl. noch) nicht realisierbar ist. Im Sprachgebrauch wird Utopie als Synonym für einen als unausführbar geltenden Plan, Wunschtraum, Konzept und/oder Vision benutzt. Semantisch leitet sich der Begriff "Utopie" von den griechischen Worten ou=kein und topos=Ort ab, also Nicht-Ort. Die griechische Übersetzung kann aber auch als "Wunschort" ausgelegt werden. Es handelt sich um eine Welt, die bisher keinen Ort hat und nur als Gedanke und Idee existiert.
Die Utopie liegt fast immer in der Zukunft, selten auch in einer vermeintlichen Vergangenheit oder in einer fernen Gegend. In der Gegenwart bereits vorhandene Ansätze werden weitergedacht oder hinterfragt, somit haben Utopien oft auch einen gesellschaftskritischen Charakter,
* entweder indem sie behaupten, eine bessere Gesellschaft sei möglich (siehe Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili: Das Tal der Gerechten)
* oder indem sie bestehende Ansätze gedanklich weiterbilden, in Dystopien, pessimistische Negativutopien also, verkehren und somit scharf kritisieren (siehe Visionen des Cyberpunk-Genres, Soylent Green, oder George Orwell, 1984).
In diesem Sinne ist Hauptinhalt einer Utopie häufig eine Gesellschaftsvision, in der Menschen ein alternatives Gesellschaftssystem praktisch leben. In ihrer Präsentation bezeichnet der Begriff Utopie auch literarische oder filmische Werke, die eine solche utopisch-bessere oder -schlechtere Gesellschaft vorstellen. Einer der ersten utopischen Romane war Utopia von Thomas Morus, geschrieben 1516, der das Idealbild eines humanistischen Zusammenlebens skizziert. Vom Titel dieses Romans leitet sich der allgemeine Begriff der Utopie ab.
Obgleich man den Begriff Utopie herkömmlich als Synonym für optimistisch-fantastische Ideale benutzt, kann eine Utopie in ihrem gesellschaftskritischen Aspekt durchaus gegenwärtig-praktisch ausgelegt werden und erlangt somit neben ihrer fantastischen Perspektive eine gegenwartsbezogen-kritische. Die Dichotomie möglich - unmöglich ist dabei Gegenstand von Diskussionen: Befürworter sehen neue Möglichkeiten am Horizont heraufziehen. Gegner verneinen diese und warnen vor unerwünschten oder unbedachten möglichen Folgen.
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Vielleicht auch mal durchlesen, anstatt nur zu kopieren, der Absatz hätte zur Begriffsklärung schon gereicht...(N)Utopia hat geschrieben: Als Utopie (griechisch: ou topos „kein Ort“) bezeichnet man eine Vorstellung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar denkbar, vor dem jeweiligen historisch-kulturellen Hintergrund jedoch (evtl. noch) nicht realisierbar ist. Im Sprachgebrauch wird Utopie als Synonym für einen als unausführbar geltenden Plan, Wunschtraum, Konzept und/oder Vision benutzt.
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mir wasr langweilig lolCubestar2003™ hat geschrieben:Vielleicht auch mal durchlesen, anstatt nur zu kopieren, der Absatz hätte zur Begriffsklärung schon gereicht...(N)Utopia hat geschrieben: Als Utopie (griechisch: ou topos „kein Ort“) bezeichnet man eine Vorstellung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar denkbar, vor dem jeweiligen historisch-kulturellen Hintergrund jedoch (evtl. noch) nicht realisierbar ist. Im Sprachgebrauch wird Utopie als Synonym für einen als unausführbar geltenden Plan, Wunschtraum, Konzept und/oder Vision benutzt.

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@Plube...hey, ich glaub du stehst auf diese eine ScienceFictionTrilogie...wie hieß se noch....achja: STARWARS
PS: http://home.arcor.de/fabicom69/Fabicom_reloaded.jpg hattich zwar schomma, abba passt grad
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