Doch eigentlich schonSeniorDingDong hat geschrieben:Naja ich würde jetzt aber nicht jeden als "rechts" bezeichnen der sich hier gegen Multi-Kulti auspricht
Vllt nicht rechts radikal, aber zumindest rechts.


Nein, das hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Ich hasse dieses bescheuerte Verhalten in unserem Land.TheSmashmaster hat geschrieben:Doch eigentlich schonSeniorDingDong hat geschrieben:Naja ich würde jetzt aber nicht jeden als "rechts" bezeichnen der sich hier gegen Multi-Kulti auspricht
Vllt nicht rechts radikal, aber zumindest rechts.

Was darf ich denn unter "gegen Multi-Kulti ausprechen" sonst verstehen?HITMAN hat geschrieben:Nein, das hat überhaupt nichts miteinander zu tun. Ich hasse dieses bescheuerte Verhalten in unserem Land.TheSmashmaster hat geschrieben:Doch eigentlich schonSeniorDingDong hat geschrieben:Naja ich würde jetzt aber nicht jeden als "rechts" bezeichnen der sich hier gegen Multi-Kulti auspricht
Vllt nicht rechts radikal, aber zumindest rechts.



Wer den Wiederspruch in diesem Posting findet, darf ihn behaltenHITMAN hat geschrieben: Du wärst froh wenn Regierungsgebäude brennen? Die Leute die so etwas tun, sollten standrechtlich erschossen werden. Es gibt auch friedliche Wege zu demonstrieren und man kann sich auch anderweitig in die Politik einmischen, aber nicht durch Gewalt.
[...]
Gewalt ist die Sprache der DUMMEN. Das war schon in der Grundschule so, dass die, die nich so viel in der Birne hatten oder nich diskutieren konnten immer gleich gehauen haben und daher hab ich auch kein MItleid mit solchen!


Leute, die Schwarze für dreckig halten, das ist einer von 20 000 Leuten. Das ist ein völlig überholtes Bild. Rassenbenachteiligung gibt es im Multi-Kulti-Westen eigentlich nicht mehr, Jobbenachteiligung deswegen? Komm mal nach Frankfurt, oder geh nach Berlin, das stimmt nicht.Raptile hat geschrieben: Einige halten die wohl für dreckig oder so, aber sie sind Menschen wie jeder hier. Sie kamen nach Frankreich in der Hoffnung arbeit zu finden und aufgenommen zu werden. Die mangelhafte Einwanderungspolitik und Rassen-Benachteilgung sind hauptsächlich Schuld an dem, was da in den letzten 3 Wochen abläuft. Da bekommt man keinen Job, weil man eben Schwarz ist! Klar, das mag man nicht so leicht glauben. Aber es ist so!
Tja, auch das sehe ich KOMPLETT anders. Da wo ich wohne z.B., hier gibts nen Ausländeranteil von ca. 60%, einige Straßen haben eine Ausländerquote von 98%. Geh mal in solche Viertel, und schau dich um: Türkische Frauen, die eingehüllt in ihrern Kopftüchern außer mit ihren Landesgenossen nichts mit der Ausenwelt zu tun haben wollen, die nicht die deutsche Sprache erlernen wollen, da es im TV ja auch türkische Sender zu empfangen gibt. Türkische Jugendliche, die in der Schule schlecht sind, nicht weil sie benachteiligt werden, sondern weil sie einfach keine Lust darauf haben, die Schule schwänzen, und auch sonst gewalttätig auffallen. Die Drogen nehmen/verkaufen und klauen gehen. Die selbst sagen, dass sie Deutsche für dumme Kartoffeln halten, die Juden übelst beleidigen und über sie herziehen.Ich selbst habe viele Türken in meinem Freundeskreis und da ist absolut nichts von fehlerhafter Integration zu spüren. Sie sprechen eine andere Sprache, sie Leben nach den Regeln einer anderen Kultur, aber sie sind normale Menschen wie ich einer bin. Es sind keine Typen die sich einen Bombemgürtel um den Bauch schnallen und sich damit irgendwo in die Luft jagen, es sind keine Menschen die sich nicht Integrieren wollen. Es sind Deutsche, wie ich einer bin.
Ich kann sie nicht verstehen. Die meisten sind sowieso nur Mitläufer, oder denkt ihr, dass 8-jährige Kinder schon wirklich kapieren, was da eigentlich abgeht???Und ich kann die Jugendlichen in Paris verstehen. Was würdet Ihr machen, wenn ihr keine Zukunft habt? Wenn sich der Staat so gut wie gar nicht für euch interessiert? Die Jugendlichen dort haben keine andere Chance mal ins Rampenlicht zu kommen und auf die Missstände dort hinzuweisen.



Eine Vorstadt von Frankfurt/Offenbach von ca. 25 000 Einwohnern.TheSmashmaster hat geschrieben:Soll das ne Stadt sein? Kann ich mir nicht vorstellen...Da wo ich wohne z.B., hier gibts nen Ausländeranteil von ca. 60%


Könnte Wien sein...TheSmashmaster hat geschrieben:Soll das ne Stadt sein? Kann ich mir nicht vorstellen...Da wo ich wohne z.B., hier gibts nen Ausländeranteil von ca. 60%

Heißt das, dass - falls D irgendwann aufgrund der "Billigländer" verarmt - wir Autos von Polen und Tschechen anzünden? Im Gegensatz zu den Ereignissen in F wären die Opfer immerhin nicht wahllos...Und wer hier behauptet, die machen das gar nicht wegen der Armut. Wer in einem der ärmeren Viertel, den so genannten Cités, wohnt hat bei einer Bewerbung eine fünf mal geringere Chance auf ein Vorstellungsgespräch als jemand der in einem 'normalen' Teil der Stadt wohnt. (Quelle: Süddeutsche Zeitung, 07.11.2005) In den 'Cités" gibt es kaum soziale Einrichtungen und Arbeitsplätze. Obwohl die Regierung die armen Hochhaussidlungen für Unternehmen steuerfrei gemacht hat kommt kaum jemand. Es gibt dort einfach nichts, außer Armut. Die Familien leben auch in ärmlichen verhältnissen, kommen sich isoliert vor. Jeder dritte Abiturient dort bekommt keinen Job! Ohne Abi braucht man sich kaum zu bewerben. Und wenn man eben keine Zukunft hat, dann ist man Wütend. Und durch abfälligen Kommentare von Sarkozy ist das Fass zum Überlaufen gebracht worden. Die Reaktion ist völlig verständlich!




Tja, und die, die nicht mal Deutsch sprechen können, obwohl sie in D leben, sind für mich Schmarotzer, denn der größte Teil lebt als Arbeitsloser ja auf den Kosten des Staates, und der ist ja schon genug geplagt. Wer arbeitslos ist, aber auch nicht arbeiten WILL, ist imo ein Schmarotzer.TheSmashmaster hat geschrieben:Ich finde es ehrlich gesagt egal, ob sich Ausländer integrieren. Ich meine, wer kein dt kann ist eben im Nachteil.
Solange sie nicht kriminell werden, sollen sie ruhig ihre Kultur wahren, wie sie es für richtig halten. Dt haben sich in der Vergangenheit ja auch nicht immer angepasst. Die Sprache haben sie aber trotzdem gelernt, da es nützlich sein kann, einen Beruf zu haben.