Allgemeiner F1-Thread
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Ferrari wieder an der Spitze
Startaufstellung- Großer Preis von Kanada in Montreal
(Strafversetzungen sind berücksichtigt)
Pos. Fahrer Team R.
1 J. Button BAR M
2 M. Schumacher Ferrari B
3 F. Alonso Renault M
4 G. Fisichella Renault M
5 J. Montoya McLaren M
6 T. Sato BAR M
7 K. Räikkönen McLaren M
8 J. Villeneuve Sauber M
9 J. Trulli Toyota M
10 R. Schumacher Toyota M
11 F. Massa Sauber M
12 D. Coulthard Red Bull M
13 N. Heidfeld Williams M
14 M. Webber Williams M
15 C. Albers Minardi B
16 C. Klien Red Bull M
17 N. Karthikeyan Jordan B
18 T. Monteiro Jordan B
19 P. Friesacher Minardi B
20 R. Barrichello Ferrari B
Startaufstellung- Großer Preis von Kanada in Montreal
(Strafversetzungen sind berücksichtigt)
Pos. Fahrer Team R.
1 J. Button BAR M
2 M. Schumacher Ferrari B
3 F. Alonso Renault M
4 G. Fisichella Renault M
5 J. Montoya McLaren M
6 T. Sato BAR M
7 K. Räikkönen McLaren M
8 J. Villeneuve Sauber M
9 J. Trulli Toyota M
10 R. Schumacher Toyota M
11 F. Massa Sauber M
12 D. Coulthard Red Bull M
13 N. Heidfeld Williams M
14 M. Webber Williams M
15 C. Albers Minardi B
16 C. Klien Red Bull M
17 N. Karthikeyan Jordan B
18 T. Monteiro Jordan B
19 P. Friesacher Minardi B
20 R. Barrichello Ferrari B

Die Startplätze 2 und 20 für die Roten, naja...Ty hat geschrieben:Ferrari wieder an der Spitze
Startaufstellung- Großer Preis von Kanada in Montreal
(Strafversetzungen sind berücksichtigt)
Pos. Fahrer Team R.
1 J. Button BAR M
2 M. Schumacher Ferrari B
3 F. Alonso Renault M
4 G. Fisichella Renault M
5 J. Montoya McLaren M
6 T. Sato BAR M
7 K. Räikkönen McLaren M
8 J. Villeneuve Sauber M
9 J. Trulli Toyota M
10 R. Schumacher Toyota M
11 F. Massa Sauber M
12 D. Coulthard Red Bull M
13 N. Heidfeld Williams M
14 M. Webber Williams M
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Räikkönen gewinnt turbulenten Grand Prix in Kanada
Der Grand Prix von Kanada wurde bei schwülen Bedingungen und Temperaturen knapp über 30 Grad zur erwarteten Materialschlacht - und das Rennen verlief ähnlich turbulent wie in vielen der vorangegangenen Jahre: Am Ende sahen nur elf von 20 gestarteten Fahrzeugen die Zielflagge. Den Sieg sicherte sich Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes.
Am Start kamen zunächst die Renaults am besten weg: Giancarlo Fisichella setzte sich von der zweiten Reihe aus vor seinem Teamkollegen Fernando Alonso in Führung, Jenson Button (3./BAR-Honda) und Michael Schumacher (6./Ferrari) kamen aber schlecht weg und verloren einige Positionen. Auf Rang vier und fünf reihten sich die McLaren-Mercedes-Piloten ein, dahinter Schumacher, Jarno Trulli (Toyota) und Takuma Sato (BAR-Honda).
Das Feld kam diesmal heil durch die erste Kurve
Letzterer war nach einem Duell mit Trulli gleich in der ersten Runde neben der Strecke, konnte aber weiterfahren - und überraschenderweise gab es am Start keinerlei Kollisionen oder sonstige Zwischenfälle. Lediglich Lokalmatador Jacques Villeneuve musste sich gleich zu Beginn einen neuen Frontflügel abholen, jagte anschließend mit mehr als 50 Sekunden Rückstand dem Feld hinterher und konnte daher sein im Qualifying gezeigtes Potenzial nicht umsetzen.
Die Renaults setzten sich anfangs relativ locker von der Konkurrenz ab, doch intern bahnten sich Spannungen an: Alonso konnte schneller fahren als Fisichella und beschwerte sich mehrfach am Boxenfunk, dass man ihn doch vorbeimanövrieren solle. Der Kommandostand winkte ab: "Fernando, du musst selber überholen!" Nach dem Boxenstopp verschärfte der Spanier den Druck - und tatsächlich ging er an Fisichella vorbei in Führung.
Grund dafür war aber, dass der Führende plötzlich Hydraulikdruck verlor und in der 34. Runde an der Box aufgeben musste. Die Führung von Alonso währte aber ebenfalls nicht lange, denn nach einem selbst verschuldeten Mauerkuss in der 39. Runde musste auch er mit gebrochener Radaufhängung aussteigen. Damit lagen plötzlich die beiden "Silberpfeile" in Führung, wobei Montoya stärker wirkte als Räikkönen und auch zwischen vier und sechs Sekunden Vorsprung hatte.
Schumacher setzte Button erfolgreich unter Druck
Zu jenem Zeitpunkt fuhr Trulli auf solidem Podiumskurs. Dahinter duellierten sich aber Button und Michael Schumacher, der nach dem guten Qualifying schon in der zwölften Runde zum Tanken kommen musste. Unter dem Druck des Deutschen unterlief dem BAR-Honda-Piloten aber ein Fehler: Er fuhr innen in der letzten Schikane zu stark über den Randstein, schlitterte geradeaus in die "Wall of Champions" und musste mit gebrochener Radaufhängung aufgeben. In der 47. Runde kam daher das Safety-Car auf die Strecke.
Fast das gesamte Feld nutzte diese Gelegenheit, um ein letztes Mal an der Box nachzutanken, was Michael Schumacher entgegenkam, der so bei seinem dritten geplanten Stopp weniger Boden verlor als sonst. McLaren-Mercedes holte zuerst den an zweiter Stelle liegenden Räikkönen herein, während Montoya eine Runde draußen bleiben musste. Räikkönen ging damit erstmals in Führung, sein Teamkollege verlor wertvolle Sekunden.
Schwarze Flagge: McLaren-Mercedes sauer
Mit der Wut im Bauch fuhr Montoya just in dem Moment aus der Box heraus, als das Safety-Car das Feld durch die erste Kurve führte, und der Kolumbianer drängte sich frech am überrundeten David Coulthard (Red-Bull-Cosworth) vorbei, um sich direkt hinter seinem Teamkollegen einfädeln zu können. Allerdings übersah er beim Herausfahren aus der Box die rote Ampel - und das zog entsprechend dem Reglement die schwarze Flagge und somit die Disqualifikation nach sich.
Nach dem Restart mussten die Positionskämpfe direkt auf der Strecke ausgetragen werden, wobei zwischenzeitlicher Nieselregen keinen Wirbel verursachen konnte. Räikkönen lag nach der Aufgabe von Montoya vor Michael Schumacher, Trulli, Felipe Massa (Sauber-Petronas), Mark Webber (BMW WilliamsF1 Team), dem mit vollen Tanks aus der Boxengasse gestarteten Rubens Barrichello (Ferrari), Ralf Schumacher (Toyota) und Coulthard in den Punkten. Wenige Runden vor Schluss erbte dann Christian Klien (Red-Bull-Cosworth) bei seinem Comeback noch einen Punkt, als Trulli mit einem Bremsdefekt aufgeben musste. Klien stand zwar unter Druck von Villeneuve, konnte den Kanadier aber mühelos hinter sich halten.
In der Schlussphase machte sich auch bemerkbar, dass der 'Circuit Gilles Villeneuve' eine sehr metarialmordende Strecke ist, denn nach einem fast halbstündigen Reparaturstopp ging Takuma Sato (BAR-Honda) noch einmal hinaus, aber auch ihm brach die Bremse. Insgesamt sahen nur elf Autos die Zielflagge - Karthikeyan (Jordan-Toyota/Dreher), Fisichella, Alonso, Friesacher (Minardi-Cosworth/Defekt), Sato, Nick Heidfeld (BMW WilliamsF1 Team/Motorschaden), Button, Montoya und Trulli schieden alle aus.
Beide Schumachers in den Punkterängen
Aus deutscher Sicht war Kanada 2005 durchaus ein erfolgreiches Rennwochenende, denn Michael Schumacher feierte sein Comeback auf dem Podium, ohne allerdings restlos überzeugt zu haben, während sein Bruder Ralf als Sechster immerhin in den Punkten landete. Nick Heidfeld fuhr bis zu seinem Motorschaden fehlerfrei - und mit Räikkönen gewann ein Fahrer mit einem deutschen Motor im Heck.
Auch für die Weltmeisterschaft war das heutige Resultat in jedem Fall ein Gewinn, denn Räikkönen verkürzte seinen Rückstand auf Alonso von 32 auf 22 Punkte. Alle weiteren Piloten spielen nun wohl keine Rolle mehr in der Vergabe des WM-Titels. Was das Kräfteverhältnis angeht, sind wir nicht schlauer als vor einigen Wochen: McLaren-Mercedes hat das stärkste Paket, aber auch Renault scheint weiterhin konkurrenzfähig zu sein. Ferrari ist aus eigener Kraft noch nicht siegfähig.
Quelle: F1 Total.com
Der Grand Prix von Kanada wurde bei schwülen Bedingungen und Temperaturen knapp über 30 Grad zur erwarteten Materialschlacht - und das Rennen verlief ähnlich turbulent wie in vielen der vorangegangenen Jahre: Am Ende sahen nur elf von 20 gestarteten Fahrzeugen die Zielflagge. Den Sieg sicherte sich Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes.
Am Start kamen zunächst die Renaults am besten weg: Giancarlo Fisichella setzte sich von der zweiten Reihe aus vor seinem Teamkollegen Fernando Alonso in Führung, Jenson Button (3./BAR-Honda) und Michael Schumacher (6./Ferrari) kamen aber schlecht weg und verloren einige Positionen. Auf Rang vier und fünf reihten sich die McLaren-Mercedes-Piloten ein, dahinter Schumacher, Jarno Trulli (Toyota) und Takuma Sato (BAR-Honda).
Das Feld kam diesmal heil durch die erste Kurve
Letzterer war nach einem Duell mit Trulli gleich in der ersten Runde neben der Strecke, konnte aber weiterfahren - und überraschenderweise gab es am Start keinerlei Kollisionen oder sonstige Zwischenfälle. Lediglich Lokalmatador Jacques Villeneuve musste sich gleich zu Beginn einen neuen Frontflügel abholen, jagte anschließend mit mehr als 50 Sekunden Rückstand dem Feld hinterher und konnte daher sein im Qualifying gezeigtes Potenzial nicht umsetzen.
Die Renaults setzten sich anfangs relativ locker von der Konkurrenz ab, doch intern bahnten sich Spannungen an: Alonso konnte schneller fahren als Fisichella und beschwerte sich mehrfach am Boxenfunk, dass man ihn doch vorbeimanövrieren solle. Der Kommandostand winkte ab: "Fernando, du musst selber überholen!" Nach dem Boxenstopp verschärfte der Spanier den Druck - und tatsächlich ging er an Fisichella vorbei in Führung.
Grund dafür war aber, dass der Führende plötzlich Hydraulikdruck verlor und in der 34. Runde an der Box aufgeben musste. Die Führung von Alonso währte aber ebenfalls nicht lange, denn nach einem selbst verschuldeten Mauerkuss in der 39. Runde musste auch er mit gebrochener Radaufhängung aussteigen. Damit lagen plötzlich die beiden "Silberpfeile" in Führung, wobei Montoya stärker wirkte als Räikkönen und auch zwischen vier und sechs Sekunden Vorsprung hatte.
Schumacher setzte Button erfolgreich unter Druck
Zu jenem Zeitpunkt fuhr Trulli auf solidem Podiumskurs. Dahinter duellierten sich aber Button und Michael Schumacher, der nach dem guten Qualifying schon in der zwölften Runde zum Tanken kommen musste. Unter dem Druck des Deutschen unterlief dem BAR-Honda-Piloten aber ein Fehler: Er fuhr innen in der letzten Schikane zu stark über den Randstein, schlitterte geradeaus in die "Wall of Champions" und musste mit gebrochener Radaufhängung aufgeben. In der 47. Runde kam daher das Safety-Car auf die Strecke.
Fast das gesamte Feld nutzte diese Gelegenheit, um ein letztes Mal an der Box nachzutanken, was Michael Schumacher entgegenkam, der so bei seinem dritten geplanten Stopp weniger Boden verlor als sonst. McLaren-Mercedes holte zuerst den an zweiter Stelle liegenden Räikkönen herein, während Montoya eine Runde draußen bleiben musste. Räikkönen ging damit erstmals in Führung, sein Teamkollege verlor wertvolle Sekunden.
Schwarze Flagge: McLaren-Mercedes sauer
Mit der Wut im Bauch fuhr Montoya just in dem Moment aus der Box heraus, als das Safety-Car das Feld durch die erste Kurve führte, und der Kolumbianer drängte sich frech am überrundeten David Coulthard (Red-Bull-Cosworth) vorbei, um sich direkt hinter seinem Teamkollegen einfädeln zu können. Allerdings übersah er beim Herausfahren aus der Box die rote Ampel - und das zog entsprechend dem Reglement die schwarze Flagge und somit die Disqualifikation nach sich.
Nach dem Restart mussten die Positionskämpfe direkt auf der Strecke ausgetragen werden, wobei zwischenzeitlicher Nieselregen keinen Wirbel verursachen konnte. Räikkönen lag nach der Aufgabe von Montoya vor Michael Schumacher, Trulli, Felipe Massa (Sauber-Petronas), Mark Webber (BMW WilliamsF1 Team), dem mit vollen Tanks aus der Boxengasse gestarteten Rubens Barrichello (Ferrari), Ralf Schumacher (Toyota) und Coulthard in den Punkten. Wenige Runden vor Schluss erbte dann Christian Klien (Red-Bull-Cosworth) bei seinem Comeback noch einen Punkt, als Trulli mit einem Bremsdefekt aufgeben musste. Klien stand zwar unter Druck von Villeneuve, konnte den Kanadier aber mühelos hinter sich halten.
In der Schlussphase machte sich auch bemerkbar, dass der 'Circuit Gilles Villeneuve' eine sehr metarialmordende Strecke ist, denn nach einem fast halbstündigen Reparaturstopp ging Takuma Sato (BAR-Honda) noch einmal hinaus, aber auch ihm brach die Bremse. Insgesamt sahen nur elf Autos die Zielflagge - Karthikeyan (Jordan-Toyota/Dreher), Fisichella, Alonso, Friesacher (Minardi-Cosworth/Defekt), Sato, Nick Heidfeld (BMW WilliamsF1 Team/Motorschaden), Button, Montoya und Trulli schieden alle aus.
Beide Schumachers in den Punkterängen
Aus deutscher Sicht war Kanada 2005 durchaus ein erfolgreiches Rennwochenende, denn Michael Schumacher feierte sein Comeback auf dem Podium, ohne allerdings restlos überzeugt zu haben, während sein Bruder Ralf als Sechster immerhin in den Punkten landete. Nick Heidfeld fuhr bis zu seinem Motorschaden fehlerfrei - und mit Räikkönen gewann ein Fahrer mit einem deutschen Motor im Heck.
Auch für die Weltmeisterschaft war das heutige Resultat in jedem Fall ein Gewinn, denn Räikkönen verkürzte seinen Rückstand auf Alonso von 32 auf 22 Punkte. Alle weiteren Piloten spielen nun wohl keine Rolle mehr in der Vergabe des WM-Titels. Was das Kräfteverhältnis angeht, sind wir nicht schlauer als vor einigen Wochen: McLaren-Mercedes hat das stärkste Paket, aber auch Renault scheint weiterhin konkurrenzfähig zu sein. Ferrari ist aus eigener Kraft noch nicht siegfähig.
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Ich freu mich zwar auch für Ferrari
, doch ehrlicherweise muß man sagen, daß sie ohne die Patzer und technischen Defekte der Gegner wieder abgehängt worden wären
. Da ist noch keine Besserung in Sicht
Tschau, nightmare
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Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Tiago Monteiros Rekordfahrt
Tiago Monteiro wurde in Kanada Zehnter. Dies ist nicht nur sein bestes Ergebnis in seiner Formel-1-Karriere, mit seiner achten Zielankunft in Folge sicherte sich der Jordan-Toyota-Pilot einen Rekord in der Formel 1 der Saison 2005. "Ich kann meine Zufriedenheit nur schwer verbergen", so der Portugiese. "Ich habe die Ziele des Teams wieder erreicht und das Auto heil in das Ziel gebracht."
Dabei war dies keine einfache Aufgabe. "Speziell die letzten zehn Runden waren hart", beschrieb er. "Mein Sitz war schon zuvor am Wochenende falsch eingestellt, er passte nicht perfekt in das Cockpit. Ich hatte Schmerzen in der Schulter, die so stark wurden, dass ich das Gefühl in der rechten Hand verlor. Das machte alles nur noch schwieriger."
Mit ihm zusammen hätte auch Fernando Alonso das achte Saisonrennen in Folge beenden können, doch der Spanier fiel bekanntlich aus. Monteiro hat einen weiteren Rekord aber ebenso sicher, den er sich jedoch teilen muss. Nur zwei Fahrer in der Formel 1 konnten die ersten acht Rennen ihrer Formel-1-Karriere beenden.
Neben Monteiro gelang dies auch Phil Hill in den Jahren 1958 und 1959. Der US-Amerikaner schied erst im neunten Karriere-Rennen, dem Großen Preis von Portugal 1959 aus. Sollte Monteiro in Indianapolis also wieder das Ziel erreichen, so wäre er der alleinige Rekordhalter.
Quelle: F1 Total.com
Tiago Monteiro wurde in Kanada Zehnter. Dies ist nicht nur sein bestes Ergebnis in seiner Formel-1-Karriere, mit seiner achten Zielankunft in Folge sicherte sich der Jordan-Toyota-Pilot einen Rekord in der Formel 1 der Saison 2005. "Ich kann meine Zufriedenheit nur schwer verbergen", so der Portugiese. "Ich habe die Ziele des Teams wieder erreicht und das Auto heil in das Ziel gebracht."
Dabei war dies keine einfache Aufgabe. "Speziell die letzten zehn Runden waren hart", beschrieb er. "Mein Sitz war schon zuvor am Wochenende falsch eingestellt, er passte nicht perfekt in das Cockpit. Ich hatte Schmerzen in der Schulter, die so stark wurden, dass ich das Gefühl in der rechten Hand verlor. Das machte alles nur noch schwieriger."
Mit ihm zusammen hätte auch Fernando Alonso das achte Saisonrennen in Folge beenden können, doch der Spanier fiel bekanntlich aus. Monteiro hat einen weiteren Rekord aber ebenso sicher, den er sich jedoch teilen muss. Nur zwei Fahrer in der Formel 1 konnten die ersten acht Rennen ihrer Formel-1-Karriere beenden.
Neben Monteiro gelang dies auch Phil Hill in den Jahren 1958 und 1959. Der US-Amerikaner schied erst im neunten Karriere-Rennen, dem Großen Preis von Portugal 1959 aus. Sollte Monteiro in Indianapolis also wieder das Ziel erreichen, so wäre er der alleinige Rekordhalter.
Quelle: F1 Total.com

Amerikanerin Danica Patrick steigt erstmals in F-1-Boliden
Ich finds gut, und würd mich freuen, wenn endlich mal eine Frau richtig mitfahren würde!
Ich finds gut, und würd mich freuen, wenn endlich mal eine Frau richtig mitfahren würde!
Monster Hunter Tri
Messer rein, Gedärme raus!
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Haug: "Ich denke, dann ist was los in der WM!"
Mit 22 Punkten Rückstand in der Fahrer-WM geht Kimi Räikkönen in den morgigen Grand Prix der USA in Indianapolis. Zwar spricht dieser Abstand klar für Spitzenreiter Fernando Alonso, doch der "Iceman" verfügt über das momentan beste Paket der Formel 1 und ist daher für viele Insider der eigentliche Titelfavorit.
Dass die "Silberpfeile" plötzlich allen um die Ohren fliegen, freut natürlich Mercedes-Sportchef Norbert Haug: "Seit wir in Europa sind, haben wir doch einiges gefunden, einen guten Schritt nach vorne gemacht. Davor haben wir in den ersten drei Rennen sicherlich hie und da nicht ganz so glücklich agiert. Die Basis ist jetzt aber sicher eine ganz gute. Was ich bisher hier so im Konkurrenzvergleich gesehen habe, sieht das wieder ganz vernünftig aus für uns", sagte er in Indianapolis im 'Premiere'-Interview.
"Wir wissen genau, wo wir unsere Punkte haben liegen lassen", fügte er an. "Es war ärgerlich am Nürburgring, es war ärgerlich in Imola. Wir waren beide Male in Führung, am Nürburgring sogar bis zur allerletzten Runde - aber das gehört zur Rennerei dazu." Allerdings hatte man zuletzt in Montréal auch Glück, dass Räikkönen mit Lenkungsdefekt durchfahren konnte, wie Haug anmerkte. Dennoch: Ohne die beiden angesprochenen Patzer wäre McLaren-Mercedes in der Weltmeisterschaft sogar schon voran...
"Natürlich kann uns jeder vorrechnen, dass wir einige Punkte mehr haben müssten", so der Mercedes-Sportchef, "aber das ist nun mal der Konjunktiv; den sollte man im Rennsport erst gar nicht verwenden. Es sieht ganz gut aus. Der Abstand ist sicherlich noch groß. Noch haben wir Renault nicht eingeholt und schon gar nicht geschlagen, aber ich denke, wenn die Mannschaft konzentriert weiterarbeitet - und das wird sie tun -, dann ist was los in der WM!"
Abschließend konnte er sich einen Seitenhieb gegen die FIA-Regelvorschläge nicht verkneifen: "Ich glaube, so spannende Rennen gefallen den Zuschauern am besten. Das hat sehr viel mit dem Engagement der Hersteller zu tun, auch wenn das an mancher Stelle nicht so gesehen wird. Wir sehen das sehr wohl, dass der Wettstreit der Hersteller ein positiver ist und dass dabei keinesfalls Geld verschwendet wird, wie es manchmal behauptet wird, sondern dass das Geld eingesetzt wird, was die Regeln der FIA voraussetzen", fügte Haug an.
Quelle: F1 Total.com
Mit 22 Punkten Rückstand in der Fahrer-WM geht Kimi Räikkönen in den morgigen Grand Prix der USA in Indianapolis. Zwar spricht dieser Abstand klar für Spitzenreiter Fernando Alonso, doch der "Iceman" verfügt über das momentan beste Paket der Formel 1 und ist daher für viele Insider der eigentliche Titelfavorit.
Dass die "Silberpfeile" plötzlich allen um die Ohren fliegen, freut natürlich Mercedes-Sportchef Norbert Haug: "Seit wir in Europa sind, haben wir doch einiges gefunden, einen guten Schritt nach vorne gemacht. Davor haben wir in den ersten drei Rennen sicherlich hie und da nicht ganz so glücklich agiert. Die Basis ist jetzt aber sicher eine ganz gute. Was ich bisher hier so im Konkurrenzvergleich gesehen habe, sieht das wieder ganz vernünftig aus für uns", sagte er in Indianapolis im 'Premiere'-Interview.
"Wir wissen genau, wo wir unsere Punkte haben liegen lassen", fügte er an. "Es war ärgerlich am Nürburgring, es war ärgerlich in Imola. Wir waren beide Male in Führung, am Nürburgring sogar bis zur allerletzten Runde - aber das gehört zur Rennerei dazu." Allerdings hatte man zuletzt in Montréal auch Glück, dass Räikkönen mit Lenkungsdefekt durchfahren konnte, wie Haug anmerkte. Dennoch: Ohne die beiden angesprochenen Patzer wäre McLaren-Mercedes in der Weltmeisterschaft sogar schon voran...
"Natürlich kann uns jeder vorrechnen, dass wir einige Punkte mehr haben müssten", so der Mercedes-Sportchef, "aber das ist nun mal der Konjunktiv; den sollte man im Rennsport erst gar nicht verwenden. Es sieht ganz gut aus. Der Abstand ist sicherlich noch groß. Noch haben wir Renault nicht eingeholt und schon gar nicht geschlagen, aber ich denke, wenn die Mannschaft konzentriert weiterarbeitet - und das wird sie tun -, dann ist was los in der WM!"
Abschließend konnte er sich einen Seitenhieb gegen die FIA-Regelvorschläge nicht verkneifen: "Ich glaube, so spannende Rennen gefallen den Zuschauern am besten. Das hat sehr viel mit dem Engagement der Hersteller zu tun, auch wenn das an mancher Stelle nicht so gesehen wird. Wir sehen das sehr wohl, dass der Wettstreit der Hersteller ein positiver ist und dass dabei keinesfalls Geld verschwendet wird, wie es manchmal behauptet wird, sondern dass das Geld eingesetzt wird, was die Regeln der FIA voraussetzen", fügte Haug an.
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Keine Stallorder bei Renault und McLaren-Mercedes
Bei noch verbleibenden elf Rennen trennen Kimi Räikkönen vom WM-Führenden 22 Punkte. Fernando Alonso hat somit einen komfortablen Vorsprung, der innerhalb von zwei Rennen nicht einzuholen ist, aber der Spanier kann sich keinesfalls zurücklehnen. Wie schnell sich in der Formel 1 etwas ändern kann, zeigte sich in den letzten beiden Rennen nur zu deutlich, als Kimi Räikkönen auf dem Nürburgring in der letzten Runde seinen Sieg verlor und Fernando Alonso in Montréal nach einem Fahrfehler ausschied.
Nach Jahren der Ferrari-Dominanz, während denen teilweise Michael Schumacher nur sich als eigenen Gegner hatte und nicht einmal von technischen Problemen heimgesucht wurde, könnte es in diesem Jahr ein echtes Duell um den Titel geben, ganz ohne Teamorders, wie sie Ferrari früher nur allzu deutlich einsetzte, was schlussendlich nach "Österreich 2003", als Rubens Barrichello seinem Teamkollegen den Sieg schenken musste, in Protesten der Öffentlichkeit und einem Stallorderverbot für die Formel 1 endete.
"Es ist eine seltsame Situation, denn die FIA hat gesagt, dass die Teams keine Teamorder verwenden können", so Pat Symonds, Chefingenieur von Renault gegenüber dem 'Guardian'. "Was sie meinen, ist meiner Meinung nach, dass nach der Ferrari-Situation es nicht zulässig ist, offensichtliche Teamorders zu verwenden. Ich kann verstehen, warum sie das getan haben, denn die Situation in Österreich war einfach lächerlich. Aber es ist eine sehr vage Angelegenheit und das Team kann die Leistung seiner Autos kontrollieren, wenn es dies tun möchte."
Auch wenn McLaren-Mercedes angekündigt hat, im Falle des Falles eine Teamorder einzusetzen, hat nicht nur Juan-Pablo Montoya noch freie Fahrt, sondern auch Fernando Alonsos Teamgefährte Giancarlo Fisichella. Das hat auch seinen Grund, denn es könnte ja sein, dass der in der WM vorne liegende Fahrer ausfällt: "Bei Renault wollen wir, dass unsere Fahrer gegeneinander fahren. Unsere Strategie ist es also, auf die Strecke zu gehen und das Bestmögliche zu tun. Und wenn das bedeutet, dass man seinen Teamkollegen schlägt, dann heißt es halt, dass man seinen Teamkollegen schlägt", so Symonds weiter.
Laut McLaren-Teamchef Ron Dennis wolle sein Team Rennen gewinnen und "wir werden definitiv keine strategische Herangehensweise an die Weltmeisterschaft haben, wir werden um Rennsiege fahren. Es wird keine Parteilichkeit geben." Das heißt aber nicht, dass man in Bezug auf ein Rennen nicht taktisch vorgeht, so wie in Montréal, als Räikkönen Probleme mit der Lenkung hatte: "Wir entscheiden uns, die Autos einzubremsen, als die Renault aus dem Rennen waren. Sie fuhren zu einem Zeitpunkt mit dem Ziel eines Doppelsieges, nicht mit dem Ziel, gegeneinander ein Rennen zu fahren."
Quelle: F1 Total.com
Bei noch verbleibenden elf Rennen trennen Kimi Räikkönen vom WM-Führenden 22 Punkte. Fernando Alonso hat somit einen komfortablen Vorsprung, der innerhalb von zwei Rennen nicht einzuholen ist, aber der Spanier kann sich keinesfalls zurücklehnen. Wie schnell sich in der Formel 1 etwas ändern kann, zeigte sich in den letzten beiden Rennen nur zu deutlich, als Kimi Räikkönen auf dem Nürburgring in der letzten Runde seinen Sieg verlor und Fernando Alonso in Montréal nach einem Fahrfehler ausschied.
Nach Jahren der Ferrari-Dominanz, während denen teilweise Michael Schumacher nur sich als eigenen Gegner hatte und nicht einmal von technischen Problemen heimgesucht wurde, könnte es in diesem Jahr ein echtes Duell um den Titel geben, ganz ohne Teamorders, wie sie Ferrari früher nur allzu deutlich einsetzte, was schlussendlich nach "Österreich 2003", als Rubens Barrichello seinem Teamkollegen den Sieg schenken musste, in Protesten der Öffentlichkeit und einem Stallorderverbot für die Formel 1 endete.
"Es ist eine seltsame Situation, denn die FIA hat gesagt, dass die Teams keine Teamorder verwenden können", so Pat Symonds, Chefingenieur von Renault gegenüber dem 'Guardian'. "Was sie meinen, ist meiner Meinung nach, dass nach der Ferrari-Situation es nicht zulässig ist, offensichtliche Teamorders zu verwenden. Ich kann verstehen, warum sie das getan haben, denn die Situation in Österreich war einfach lächerlich. Aber es ist eine sehr vage Angelegenheit und das Team kann die Leistung seiner Autos kontrollieren, wenn es dies tun möchte."
Auch wenn McLaren-Mercedes angekündigt hat, im Falle des Falles eine Teamorder einzusetzen, hat nicht nur Juan-Pablo Montoya noch freie Fahrt, sondern auch Fernando Alonsos Teamgefährte Giancarlo Fisichella. Das hat auch seinen Grund, denn es könnte ja sein, dass der in der WM vorne liegende Fahrer ausfällt: "Bei Renault wollen wir, dass unsere Fahrer gegeneinander fahren. Unsere Strategie ist es also, auf die Strecke zu gehen und das Bestmögliche zu tun. Und wenn das bedeutet, dass man seinen Teamkollegen schlägt, dann heißt es halt, dass man seinen Teamkollegen schlägt", so Symonds weiter.
Laut McLaren-Teamchef Ron Dennis wolle sein Team Rennen gewinnen und "wir werden definitiv keine strategische Herangehensweise an die Weltmeisterschaft haben, wir werden um Rennsiege fahren. Es wird keine Parteilichkeit geben." Das heißt aber nicht, dass man in Bezug auf ein Rennen nicht taktisch vorgeht, so wie in Montréal, als Räikkönen Probleme mit der Lenkung hatte: "Wir entscheiden uns, die Autos einzubremsen, als die Renault aus dem Rennen waren. Sie fuhren zu einem Zeitpunkt mit dem Ziel eines Doppelsieges, nicht mit dem Ziel, gegeneinander ein Rennen zu fahren."
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10 F. Massa Sauber M
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13 R. Zonta Toyota M
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16 D. Coulthard Red Bull M
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