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Odolwa
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Beitrag von Odolwa »

die Unruhe hat geschrieben:
Daniel hat geschrieben:Glückwunsch, Plube :). Aber eine FA zählt bei euch so viel wie nur eine Klausur? Boah, das ist ja verdammt wenig :shock: . Hier in Bayern zählt die FA so viel wie eine gesamte Halbjahresleistung im LK, sprich maximal 30 Punkte (max. 15 für die FA und dann nochmal max. 15 für die mündliche Prüfung dazu). Wenn man 0 Punkte auf die FA bekommt, wird man auch nicht zum Abitur zugelassen.

Brr, ich sollte mit meiner FA auch langsam mal anfangen, habe abe rnicht die geringste Lust :roll:
hier in bayern wird aber auch einiges mehr verlangt,
bei allem respekt, plube, aber die von dir gepostete FA ist ein gutes, umgangssprachliches referat - kann ja sein dass in anderen bundesländern nur soviel verlangt wird; deswegen wohl auch die einfache zählung.
In Bayern hatte ich über ein halbes Jahr für meine FA; da muss dafür aber auch alles ausführlicher, profesioneller und umfangreicher werden.
Hauptsächlich soll ja der wissenschaftlcihe Umgang mit Sekundärliteratur bewiesen werden - in deiner FA sind gerade einmal 2 Fußnoten (==> keine aussagen sachlich belegt ==> eigentlich themaverfehlung), ich hatte damals ca. 70 bei 26 Seiten, wenn ich mich richtig erinnere.
Ich will Plubes Leistung nicht schmälern, meine Vermutung, dass die Ansprüche von Bundesland zu Bundesland extrem schwanken wurde nur erneut bestätigt.
Für mich war die Facharbeit der Höhepunkt der Schullaufbahn, viel eher als das Abitur, da man hier wirklich zum eigenständigen Arbeiten und intensiven, spezialisierten Beschäftigen mit einem Fachgebiet gefordert wurde - meiner Meinung nach hat sich hier auch die Spreu vom Weizen getrennt; wer zum Studium geeignet ist und wer nicht
Er hat doch zig Quellenangaben in Klammern! Es ist halt von Lehrer zu Lehrer verschieden, wie sowas gehandhabt werden soll. Die einen wollen Fußnoten, die anderen Angaben in Klammern dahinter. War bei mir auch nicht anders. mein Mathelehrer fand Fußnoten besser - sowas geht ja aus den Vorgesprächen mit dem Fachlehrer hervor...
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Plube
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Beitrag von Plube »

Hatte nen Leitfaden von irgendner Uni zur Erstellung von Seminararbeiten. Da standen 2 Möglichkeiten, entweder Fußnoten oder inn Klammern direkt dahinter. Weil ich ja alles aus einem Buch habe, ist es ziemlich sinnlos, jedesmal eine ganze Zeile der Fußnote anzugeben. Der Form halber, MUSS es immer eine Zeile sein. War mir dann zu blöd und dann hab ich es so gemacht. Aber selbst wenn ich es wirklich nicht hätte, wäre es keine Themenverfehlen :roll: Nur halt nichts bewiesen und darum 6 :D

FA gibts hier anner Schule übrigens auch nur in GKs, weil in LKs müsste ja mehr Umfang haben (1 Stunde mehr Klausurzeit), und darauf haben die Lehrer keinen Bock. Zeit hatten wir jetzt seit letztem Jahr.

Und dass es Umgangssprachlich ist, liegt nicht an den Anforderungen, sondern dass ich es so gemacht habe :P Ich HASSE Leute, die nicht sagen, worum es geht sondern immer nur heiße Luft ablassen. Und wenns was wichtiges ist, dann nur mit Fachwörtern um sich schmeißen. :evil:
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Odolwa
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Beitrag von Odolwa »

Plube hat geschrieben:Und dass es Umgangssprachlich ist, liegt nicht an den Anforderungen, sondern dass ich es so gemacht habe :P Ich HASSE Leute, die nicht sagen, worum es geht sondern immer nur heiße Luft ablassen. Und wenns was wichtiges ist, dann nur mit Fachwörtern um sich schmeißen. :evil:
Eben, dass mag ich auch nicht... Was bringt einem ne inhaltlich geniale FA, wenn sie keiner versteht? Hab ich in meiner Mathe FA auch so gemacht, alles wirklich verständlich beschrieben und meinem Lehrer hat die Art und Weise sehr gefallen. Wenn man sowas dann nämlich eigenständig in eigenen Worten wiedergibt, zeigt man ja auch, dass man es verstanden hat!
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