Ein Land ohne Zukunft... Good old Germany

Hier könnt Ihr über alles mögliche abseits der Spielerei diskutieren.

<t>Hat Deutschland eine Zukunft?</t>

Ja!
20
49%
Nein
21
51%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 41

Raptile
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Ein Land ohne Zukunft... Good old Germany

Beitrag von Raptile »

Hi,
nach dem umfassbaren Erfolg des Familien Thread kommt der Nächste. Let's go!

Von Sekunde zu Sekunde, von Minute zu Minute, von Stunde zu Stunde, von Tag zu Tag... 24 Stunden am tag, 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr. Der Schuldenberg von Deutschland wird größer, immer größer.

Nun die Nachricht, dass es wieder weniger als 5 Millionen Arbeitslose sind, dennoch eine Steigerung zum April 2005. 5 Millionen... Das sind 4% der Gesamtbevölkerung von Deutschland. 5 Millionen eine Zahl... Statistik... Statistik auf die man scheißen kann! 4%, 4% schonende Prozent. Nochmal 4% tauchen in keiner Statistik auf oder werden unterschlagen.

Millionen von Jugendlichen machen derzeit ihren Abschluss. Im September geht's dann in die Ausbildung, zumindest sollte es das... Millionen werden feritg, Millionen werden keine Ausbildungsstelle haben.

Sie werden bald zu Hartz IV Empfänger... Wie viele andere es schon sind. Wollen sie auch nur für 2€/Stunde Arbeiten wird ihnen gleich das Geld vom Staat gekürzt. Wozu dann überhaupt arbeiten? Wenn man ohne mehr bekommt? Man lebt so oder so in Armut.

In rund 15 Jahren ist Deutschland letztendlich weg vom Fenster. Dann sitzen wir auf Millionen von Schulden, haben keine Arbeit. Wer Glück hat kann in China am Fließband arbeiten, wer Glück hat, denn China hat keine Gastarbeiter nötig, China hat selbst genug Arbeitskräfte.

In Deutschland gibt es nur noch High-Tech Berufe, nur der beste bkommt einen. 100 Leute bewerben sich auf einen Beruf.

Wir sollten uns damit abfinden, dass wir keine Zukunft haben...
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MFauli
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Re: Ein Land ohne Zukunft... Good old Germany

Beitrag von MFauli »

Raptile hat geschrieben:Wir sollten uns damit abfinden, dass wir keine Zukunft haben...
Na, dann sollten wir unserem vom ZDF erstellten Profil endlich alle Ehre machen und mit dem Massenmord beginnen.....denn eine Zukunft haben wir ja eh nicht :D

Aber ändere doch den Threadtitel in "Ein Planet ohne Zukunft... die Erde".
Imo viel passender, es sei denn, du wilslt heir wirklich nur über Deutschlands wirtschaftliche Zukunft diskutieren ^^
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Raptile
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Re: Ein Land ohne Zukunft... Good old Germany

Beitrag von Raptile »

MFauli hat geschrieben:
Raptile hat geschrieben:Wir sollten uns damit abfinden, dass wir keine Zukunft haben...
Na, dann sollten wir unserem vom ZDF erstellten Profil endlich alle Ehre machen und mit dem Massenmord beginnen.....denn eine Zukunft haben wir ja eh nicht :D

Aber ändere doch den Threadtitel in "Ein Planet ohne Zukunft... die Erde".
Imo viel passender, es sei denn, du wilslt heir wirklich nur über Deutschlands wirtschaftliche Zukunft diskutieren ^^
Die nur Europa und die USA gehen hin... Indien und China boomen.
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Dolphin5
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Re: Ein Land ohne Zukunft... Good old Germany

Beitrag von Dolphin5 »

MFauli hat geschrieben:
Raptile hat geschrieben:Wir sollten uns damit abfinden, dass wir keine Zukunft haben...
Na, dann sollten wir unserem vom ZDF erstellten Profil endlich alle Ehre machen und mit dem Massenmord beginnen.....denn eine Zukunft haben wir ja eh nicht :D

Aber ändere doch den Threadtitel in "Ein Planet ohne Zukunft... die Erde".
Imo viel passender, es sei denn, du wilslt heir wirklich nur über Deutschlands wirtschaftliche Zukunft diskutieren ^^
Welches Profil meinst Du da genau??? :? Ich sage auch, dass Deutschland keine Zukunft hat, Deutschland hat IMO den Krieg nicht bewältigt... Man müsste sich mal "neutraler" mit den Nazis auseinandersetzen, und nicht alles kollektiv verteufeln, denn schließlich verleugnet man dann die eigene Volksgeschichte und im Grunde sich selber...
Man sollte die Nazis auch nicht als "Teil" der Geschichte bezeichnen. Denn bis zu Hitlers Reich war Deutschland im Inneren sehr aktiv, und das Volk hat sich ja darauf hin entwickelt... Man schneidet nämlich dann nicht nur die Nazis raus, wenn man die verteufelt, sondern komplett die Entwicklung Deutschlands. Klingt für manche vielleicht etwas unverständlich jetzt, aber die Nazis sind nicht aus dem Boden geschossen wie die Pilze, sondern waren im "Fluss" der Geschichte... Mit der Kapitulation hat Deutschland dann alles von sich gewiesen, und auch seine Volksseele. Man sollte vielleicht den Jungen mal die Chance geben, sich da wirklich hineinzudenken, und zwar werteneutral, denn nur so kann sich irgendwann wieder mal ein Selbstbewusstsein entwickeln. So sind und bleiben wir aber nur ein Volk ohne Geschichte, und auch ohne Seele, wenn wir uns weiterhin so abgrenzen von Großvater und Großmutter... :( Man muss den "Faden" wieder aufnehmen, und daraus wirkliche Konsequenzen ziehen - jeder für sich selber. Nicht nur Konsequenzen, die andere erwarten und sehen wollen. Denn IMO fehlt es den Deutschen eben nur an Selbstwertgefühl - vor allem den Jungen, die praktisch von Null auf eine Volksseele entwickeln sollen. Manche erkennen in dem, was ich geschrieben habe, bestimmt wieder den Teufel oder sonstwas, aber jeder, der irgendwie ein psychologisches Gespür hat, und weiß, wie Völker ticken, wird mir recht geben. Was wäre eine Türkei ohne seine Geschichte? Ein Italien? Ein frankreich? Japan? England? Alle diese Völker haben blutige Kriege geführt, und mussten sich dem stellen - damit sie weiterleben konnten. Den Deutschen fehlt bisher der wirkliche Mut, sich dem zu stellen, was Opa und Oma damals gemacht haben...
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Robus
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Beitrag von Robus »

Deutschland hat (auf lange Sicht gesehen) Zukunft.
Es geht wieder bergauf , irgendwann , wenn in den anderen Staaten auch immer mehr Arbeiter immer mehr Geld verdienen wollen.
Und ob China nicht am Kommunismus noch abkratzen wird (weil sich das mit so einer Wirtschaftsleistung einfach n icht verträgt) weiß man auch nicht.

Think positive :wink:
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Hobble
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Beitrag von Hobble »

So ein Blödsinn...
Allein die Fragestellung ist absolut hirnrissig. Eine Zukunft gibt es immer... Was willsten sonst machen mit Deutschland? Nen dickes Radiergummi nehmen und höchstpersönlich Deutschland aus allen Atlanten und Büchern rausradieren? Geile Idee! Top!

Es geht voran... und wenn es nur voran geht, weil es muss.
Es ist eine Schande der Zeit, dass alles hochstilisiert werden muss. Alles in absolut Dramatische geführt werden muss. "Rezession" klingt ja scheiße und langweilig. Nein, wir nennen das Weltuntergang... Deutschland geht den Bach herunter. Deutschland hat KEINE Zukunft.
Das ist einfach totaler "Bullshit", wenn ich mich da mal so trivial ausdrücken darf.

Betrachtet die Geschichte. Meinetwegen die letzten 500 Jahre... gerne auch noch darüber hinaus. Wie oft stand man in Deutschland und in Europa schon am sogenannten "Ende"? Glaubt ihr nicht, dass die Menschen in Deutschland nicht schon zu Napoleons Feldzügen gesagt haben: "Deutschland hat keine Zukunft"? (Ja, damals gab es kein "Deutschland", das ist mir bewusst... ich vereinfache hier die Geschichte!).
Glaubt ihr nicht, dass die Menschen nach dem 1. Weltkrieg in Deutschland gesagt haben, dass es jetzt zu Ende geht? Guckt auf den verdrehten Expressionismus... etwas Krankeres gibt es nicht.
Glaubt ihr nicht, dass die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg verzweifelt waren? Dass sie dachten, jetzt löscht der Russe oder der Ami sie endgültig aus?

Es gab, und das müssen alle Deutschen dringends lernen, IMMER schon schlechte Zeiten. Und es wird immer schlechte Zeiten geben. Das Leben auf der Erde ist nicht der Himmel. Es wird immer Probleme geben und es wird immer jemanden geben, der sie verursacht und es wird immer wen geben, der sie löst.
Deutschland hat Napoleon überlebt. Deutschland hat zwei Weltkriege als Land überlebt. Deutschland geht es heute so gut wie nie. Deutschland wird auch die "Zukunft" überstehen. Was immer da kommen mag.
Ich bestreite ja nicht, dass wir momentan uns in einem "Tal" befinden. Aber die Geschichte hat letztendlich immer Recht. Und die Geschichte lehrt uns, dass es immer einen Ausweg gibt und dass es immer irgendwie weiter geht.

Das einzige, was uns, das heißt den Deutschen, momentan einfach ÜBERHAUPT nicht weiterhilft, ist das ständige Schwarzmalen. Ich wiederhole mich gerne, wenn ich sage, dass das einzige, was wir Deutschen brauchen, ein wenig Optimismus und Arbeitsbereitschaft ist.
Dieses Tal ist eine Momentaufnahme, welches vielleicht Jahre, vielleicht Jahrzehnte dauert. Wir können weiter in diesem Tal leben. Leben ist darin durchaus möglich. Aber wir wollen ja noch "mehr". Das ist unsere Natur. Aber wenn wir mehr wollen, dann müssen wir dafür was tun. Und wenn wir den ganzen Tag nur von Regen und Gewitter sprechen und die ganze Zeit voller Trübsaal aufm Boden stieren, DAMIT ist uns nicht geholfen.
Wir müssen etwas dafür tun, dass wir aus diesem Tal rauskommen. Die Arbeit muss angepackt werden... optimistisch angepackt werden. Nur das kann der berühmte "Weg" sein, der doch im Grunde das Ziel ist. Auf diesem Weg müsen wir endlich wieder zurück finden auf unsere alten "Werte" und "Tugenden", auch wenn das abgedreschte und überhaupt nicht "coole" Phrasen sind. Nein, cool ist es nicht... aber es bringt den Erfolg. Vom Kiffen allein wird der Mensch auch nicht glücklich. Cool sein, und das muss auch in die Köpfe der heutigen Jugend, ist nicht unbedingt gut.
Mit dieser ultra-lässig Haltung erreichen wir nämlich genauso wenig, wie mit der Depri-Haltung der lieben "Erwachsenen".

Also.. packen wir es an und seien ein wenig optimistisch, was die Zukunft angeht.
Wobei die Zukunft eh nicht in Deutschland liegt. Unsere Zukunft liegt vielmehr in Europa.
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Beitrag von link-shading »

Boah dolphin5 fang nich auch noch hier mit deinen rechten ansichten an , du wurdest schon woanders dafuer gebannt -.-
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Player
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Beitrag von Player »

WENN Deutschland 2006 Fußball-Weltmeister wird, geht es bergauf. Glaubt mir. :D Das ist noch besser als "Wir sind Papst" :lol:

@Hobble
Meine Fresse, was klingst du altklug. Wie alt bist du? 45 ? 50 ? Ein Schlauerle... :wink:
Zuletzt geändert von Player am Fr 29. Apr 2005, 23:04, insgesamt 1-mal geändert.
Dolphin5
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Beitrag von Dolphin5 »

Klingt alles schön und nett, Hobble, aber die Deutschen fühlen sich einfach "elend". Man soll sich als Volk beweisen -es sind immer noch "Völker"-, und das geht kaum, wenn man sich gegen so alte Gebilde wehren muss, wie sie andere Nationen darstellen... Die haben eine Geschichte, und ziehen ihren Stolz und auch ihre Überheblichkeit ("Dummhei" ;) ) daraus... Ein Deutscher hat da nix, der kann bis 1945 zurückdenken, und mehr "sollte" er nicht tun. Über Opa und Oma wird schon der Mantel des Schweigens gehüllt, und auch lügen die oft selber gerne... :? Ich bin überzeugt, dass Deutschland eine bessere Geschichtsbildung braucht, und vor allem eine neutrale Position zu allem, was gewesen ist. Wenn man sich selbst verteufelt, kommt man nicht weiter. Ganz im Gegenteil. Es soll nicht jeder durch die Gegend springen und dann alles rosarot sehen, das wäre das gegenteilige Extrem, aber das Köpfehängenlassen und Selbstbemitleiden kann es auch nicht sein. Wer sich so elend fühlt, bäumt sich nicht auf. Und schafft für seine Zukunft...

@ link-shading: Peinliche Gestalt... :oops: Aber wie ich geschrieben habe, es gibt immer wieder solche Menschen wie Dich, die einfach nix verstehen, ne Moralkeule zücken und auf alles draufschlagen, was ihnen verdächtig erscheint - und das, obwohl es neutral geschrieben wurde. :oops: Ich kann das nicht mehr hören, dass man jeden, der irgendwie von "deutschem Bewusstsein" oder sonstwas spricht, gleich die Nazis aufs Auge klatscht. Jede Position muss diskutiert werden, ansonsten können wir den (Demokratie-)Laden gleich zusperren... Und wenn man nicht über alles und jeden sich den Kopf zerbricht, verselbständigt sich bald alles, die Jugend hat sowieso die total falschen Ideale...

@ Player: Hobble hat ne coole Einstellung... einer von 80.000.000. ;) Der Rest dagegen sieht nur schwarz. :cry:
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Beitrag von TheSmashmaster »

Das wirklich große Problem ist Geiz. Importe laufen wie immer sehr gut. Der Binnenmarkt ist das Problem. Natürlich auch verständlich, dass man nicht viel ausgeben will, wenn man für schlechtere Zeiten vorsorgen will.
Übrigens behaupte ich: "Je reicher, desto geiziger."

Eine WM-Titel wär muss her. :) (also wegen dem Optimismus)
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Beitrag von link-shading »

Dich scheint der Post ja trozdem ganz schoen zu stoeren wenn du mich schon bedrohst dass ich den Post loeschen soll :lol:


Ausserdem , warum sollten sie sich stellen? Sie sind gestellt .. keiner verleugnet die geschehnisse von damals .. ausser , die nach deiner aussage , zu harmlose npd und andere deiner gleichgesinnte. :roll:
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Beitrag von Hobble »

@Player: Hat nix mit altklug zu tun... das ist MEINE Meinung zu dem Thema. Wenn sie dir nicht gefällt, dann erklär mir bitte, warum! Ich würd halt so ansetzen, um die Probleme der Zeit anzugehen.
Und nein, ich bin nicht 40 oder 50. Bin knapp unter der 20... Aber wie gesagt, bin ich mit der Meinung ne Ausnahme. Ich weiß das.. und ich finds beschämend ;) Aber ist ja eure Sache... mir würde dauernde Depri Stimmung irgendwie auf den Magen schlagen :roll: Ok... gegen die Coolen-Masche ist rein oberflächlich betrachtet nix zu sagen. Aber die Folgen holen dann halt später ein ^^

@Dolphin:
Die Deutschen fühlen sich vielleicht elend... ja. Aber ich glaube nicht, dass das noch ausm zweiten Weltkrieg herrührt. Ja, ok... wir SIND belastet mit dem Teil der Geschichte, aber das trägt heute nicht mehr so weit.
Elend fühlen sich die Leute eher durch andauernde negativ-Bericht-Erstattung der Medien. Das drückt viel mehr auf die Seele. Ich würde eher sagen, die aktuelle Lage macht die Leute elend. Aber dagegen muss sich eben erheben und mal was tun, anstatt immer nur alles schlecht reden.
Mit der verloreren "Identität" von 1945 hat das denke ich wenig zu tun. Und "neutral" kann man mit Sicherheit NICHT auf das Thema schauen. Es war einfach nicht "neutral". Es war "böse". Fertig aus. Die Motive der einfachen Deutschen damals waren zu verstehen... ja. Aber trotzdem bleibt es einfach böse. Dafür müssen wir uns heute aber nicht mehr schämen und es tut, denke ich, heute auch nicht mehr die Mehrheit. Und im Ausland wird es auch immer besser. Also nein, da stimm ich dir in deiner Analyse nicht ganz zu ^^.
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Beitrag von Cubestar2003™ »

Ich muss Hobble vollkommen Recht geben. Wenn sich jeder mit seiner momentanen Situation zufrieden gibt bzw. nur jammert, kann es ja nicht bergauf gehen.
Die Entwickling beginnt im Geiste und der Optimist lebt bekanntlich länger, wenn ihr versteht was ich meine.
Nächstes Jahr sind hierzulande wieder Wahlen und ich bin schon ganz gespannt wen man uns vorsetzen wird.
Da die aktuelle Situation der von vor 75 Jahren immer ähnlicher wird, hab ich schon ein bißchen gesunden Respekt vor der Zukunft.
Man wird sehen was kommt, aber weiter geht es immer. Nach sieben schlechten jahren kommen bekanntlich immer sieben gute.

@link-shading: Ich kann aus Dolphins Postings nichts rechtsradikales herauslesen.
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Beitrag von Dolphin5 »

link-shading hat geschrieben:Dich scheint der Post ja trozdem ganz schoen zu stoeren wenn du mich schon bedrohst dass ich den Post loeschen soll :lol:


Ausserdem , warum sollten sie sich stellen? Sie sind gestellt .. keiner verleugnet die geschehnisse von damals .. ausser , die nach deiner aussage , zu harmlose npd und andere deiner gleichgesinnte. :roll:
Mich stört, dass Du hier hetzen willst. So etwas finde ich einfach nur erbärmlich... Das macht man immer nur dann, wenn man keine Argumente hat, und anderen trotzdem an den Kragen will. Aber hier geht es nicht um persönliche Streitereien, denke ich... Was die NPD tut und eingesteht, ist mir egal... Ich habe vor kurzem einen guten Bericht in irgendeinem großen Magazin (Stern? Spiegel?) gelesen, wo es drum ging, dass die Deutschen die Nazis als "Außerirdische" betrachten, die mal kurz auf die Erde geflogen sind, Unheil angerichtet haben, und dann wieder abgehauen sind... und die Deutschen waren die Opfer dieser Außerirdischen. :lol: Ich denke, diese Ansicht kommt dem Bewusstsein gegenüber dieser Zeit ungefähr hin... Und dieses Bewusstsein ist falsch. Nicht jeder Deutsche soll sich als Massenmörder oder sonstwas sehen, aber generell seine Großeltern zu verteufeln, ist doch auch nicht das Wahre. So schneidet man sich die Geschichte selbst entzwei - und hat dann keine mehr. Im ersten Moment erleichternd, auf Dauer aber gegenteilig - weil man alles neu schaffen sollte. Und dazu hat IMO niemand Lust,Geist oder sonstwas... Aber mal anders: Erklär' Du mir doch mal, woher dieses Sich-Elend-Fühlen kommt, und wie man es bewältigen sollte. :? Würde mich mal interessieren.
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Beitrag von Trekkie2063 »

Ich seh das ähnlich wie Robus, Hobble und Cubestar. :)

Ich denke (auch), dass sich die Lebensqualität innerhalb Europas auf lange Sicht standartiesieren wird (etwas unter unserem jetztigen Niveau, was ich aber als positiv empfinde), und von dort an es langsam bergauf geht, wobei ich aber auch sagen muss, dass ich von Wirtschaft eigentlich keinen blassen Schimmer habe ^^"

@Dolphin: Erkläre mir doch mal bitte, inwiefern sich unsere Vergangenheit auf unsere Wirtschaft auswirkt (abgesehen von wenigen unwissenden ausländischen Investitoren)!? Das hab ich nicht ganz verstanden.
Zuletzt geändert von Trekkie2063 am Fr 29. Apr 2005, 23:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von TheSmashmaster »

Hobble hat geschrieben: Ok... gegen die Coolen-Masche ist rein oberflächlich betrachtet nix zu sagen...
.
Doch! Heute hab ich gesehen, wie ein ganz Cooler Fahrrad fährt. Seine Unterhose war wegen seiner Baggiepants zu 100% zu sehen. :rofl: Zum Glück bin ich kurzsichtig und hatte keine Brille auf.
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Beitrag von himitsu »

Was die nächste Zeit betrifft kann ich auch nicht allzu optimistisch in die Zukunft blicken. Niedrigster Wirtschaftswachstum der EU klingt schon sehr hart, besonders für die 3tgrößte Wirtschaftsnation der Welt...Und dieser Jobmarkt und die imo dafür verantwortliche Firmenpolitik...oje
TheSmashmaster hat geschrieben:Das wirklich große Problem ist Geiz.
Ja, und der tolle Saturn mit seiner beschissenen Werbung trägt auch nicht gerade positiv dazu bei, dass das gelöst wird. Manche werden denken "Geiz ist geil? Ahcool, dann kauf ich am besten gar nichts".
Aber die Deutschen waren noch nie besonders ausgiebig, denk ich. Die American way of life mit Tonnen Krediten und hohe Schuldberge kann aber auch nicht die Lösung sein.
Zuletzt geändert von himitsu am Fr 29. Apr 2005, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Dolphin5 »

Trekkie2063 hat geschrieben:@Dolphin: Erkläre mir doch mal bitte, inwiefern sich unsere Vergangenheit auf unsere Wirtschaft auswirkt (abgesehen von wenigen unwissenden ausländischen Investitoren)!? Das hab ich nicht ganz verstanden.
Wenn der Kanzler den Unternehmen fehlenden "Patriotismus" vorwirft, weil sie im Ausland produzieren lassen, und sich dann als Exportweltmeister feiern lassen, hat man ja schon das erste Anzeichen... Niemand "hängt" wirklich an diesem Deutschland. Natürlich ist die Globalisierung da und für viele auch "schuld", aber das ist nur Schwarz-Weiß-Malerei, denke ich. Wirtschaft sind nicht nur die Bosse, sondern und vor allem die Arbeiter, und die meisten von denen sind einfach "hoffnungslos"... Niemand traut sich wirklich als Deutscher zu fühlen, darauf stolz zu sein oder sonstwas, "soll" aber in einem Deutschland schaffen und arbeiten. So entwickelt sich Egomanie und eben kein Füreinander... und soziale Kälte... und und und... Eben diese negativen Dinge, die uns nach unten drücken. Wenn die jungen Deutschen das Gefühl hätten, dass sie für etwas "Gemeinsames" schuften, und sich dessen nicht schämen müssen, würde sich eine ganz andere Haltung entwickeln, denke ich. Nicht diese Egoistische, die wir jetzt haben. Man muss ja nicht gleich wieder "Deutschland, Deutschland über alles" brüllen, aber zumindest ein gesundes Selbstwertgefühl wäre recht. So wie es auch andere Völker haben. Denn faul oder dumm sind die Deutschen nicht, sie sind nur perspektivlos - weil sie auch irgendwie "heimatlos" sind. Niemand traut sich wirklich deutsch zu sein. Vielleicht sehe ich das auch falsch, aber ich denke eben, dass manche einfach nicht wissen, wofür und für wen sie was tun. Für ein Land, das keine Identität haben darf? Ich persönlich hänge ehrlich gesagt auch in diesem Loch.

EDIT: Unsere Eltern hatten es da noch einfacher, die haben geschaffen, um den Krieg und seine Schäden zu bewältigen... Die junge Generation sieht weder nach vorne noch nach hinten. Die wissen nicht, wo sie hinblicken sollen. :oops: Wenn ich mir dann die Ideale und Idole der Jugend ankucke (Sido? Jeanette Biedermann? Handys? Klamotten?), wird's mir noch mehr angst und bang... Die haben einfach keinen Halt!
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Beitrag von Player »

Fischer hat zu viele Ausländer reingeholt. Klar, das darf man nicht sagen...Fakt ist, die meisten leben hier von Sozialhilfe. Das Land hat darunter zu leiden. Das geht einfach nicht gut. Dt. Firmen gehen lieber ins Ausland und beschäftigen keine teuren dt. Abeitskräfte....Meiner Meinung nach ist auch der Euro schuld. Eine harte Währung wie die DM hätte man lassen sollen. Was hat der Euro für Vorteile gebracht? Kaum einer hat mehr Kohle sich was anständiges zu leisten, da die Preise nahezu DM-Niveau erreicht haben...Ein Witz.

@Dolphin5

Du siehst das mit der nicht vorhandenen Identität vollkommen richtig. Eine schlimme Sache das!
Zuletzt geändert von Player am Sa 30. Apr 2005, 00:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Beitrag von Hobble »

Cubestar2003™ hat geschrieben: Da die aktuelle Situation der von vor 75 Jahren immer ähnlicher wird, hab ich schon ein bißchen gesunden Respekt vor der Zukunft.
Dazu wollt ich kurz noch was sagen ;).
Auch da würde ich nämlich momentan widersprechen ^^

Das wird gern so dargestellt, ich weiß. Aber hier trifft, denke ich, auch wieder diese überspitzte Dramatisierung der Deutschen zu. Hier ist absolut nichts mit der Zeit von 1930 zu vergleichen. Oder nur wenig... Basis für beide Zeiten ist natürlich die wirtschaftliche Rezession. Gut, das ist klar.

Aber insgesamt muss man doch sagen, geht es uns wirklich "gut". Es gibt Probleme, ok. Aber wie Trekkie das schon passend gesagt hat, wird sich unser Lebensniveau standarisieren und zwar knapp unter dem, was wir jetzt haben und das ist immer noch sehr gut.
Frage an dich, Cubestar, denn du hast diese These ja jetzt in den Raum gestellt: Hast du momentan nichts zu essen? Denkst du manchmal, dass du gerne mehr essen würdest, weil du nicht satt bist, und du kannst es nicht, weil du es dir nicht leisten kannst?
Denn DAS war die Situation von früher. Uns geht es gut. Wir können fürn Appel un' Ei was zu Essen kaufen. Nicht gerade Kaviar, aber alles Lebensnotwendige.
Die Situation ist aus dem grund nicht mit den 30er Jahren des 20. Jh. vergleichbar. Damals haben wir de facto eine "Revolution" stattfinden lassen (bewusst hier passiv gesprochen!). Das wäre heute nicht denkbar.
Zwei Faktoren:

1) Die Demokratie steht heute auf deutlich festeren Säulen als damals in Weimar! Ein Systemwechsel ist selbst für ziemlich Radikale Denker nicht "denkbar".

2) Das Volk "leidet" nicht wirklich. Schon die Römer erkannten: "Brot und Spiele" sind wichtig zur Stabilität eines System. Und wir haben beides heute im Überfluss. Hungersnöte gibt es praktisch in unseren Breitengraden nicht mehr und die modernen Spiele sind Fernsehen und Computer/ Internet. Auch dort gibt es ausreichende Versorgung.

Nur wenn Punkt 2 nicht mehr gegeben ist, DANN könnte es eng für uns werden. Aber daran glaube ich absolut nicht. Das ist nach heutigem Ermessen praktisch unmöglich durch Globalisierung.
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Beitrag von Trekkie2063 »

@Dolphin: Also ich kenne ehrlich gesagt keinen persöhnlich, der sich schlecht fühlt oder schlechtere Arbeit liefert, weil wir am zweiten Weltkrieg schuld waren. Sorry, aber ich glaube das wird überbewertet.
Ich hab sogar eher die Erfahrung gemacht, dass viele stolz darauf sind, was aus Dt. danach wurde.

Aber wie gesagt "überbewertet"; ich denke den meisten ist es schnurzpieps ob sie für ein "wachsendes gemeinsames Deutschland" arbeiten oder nicht - das ist ja das was du sagtest - aber daraus ergibt sich nicht zwangsläufig andersrum ein höherer Ertrag, wenn dem so wäre. Das klingt so als arbeiten alle Dt. nur für sich und halbherzig und nach meinen Erfahrungen ist das ganz gewiss nicht so.
Aber vielleicht irre ich mich da auch?
Und zu den Produktionsstätten im Ausland ist zu sagen, dass das kein dt. Phänomen ist. Sicherlich für viele Menschen hier bedauerlich, aber auch irgendwie "negativ gehypt"; Nintendo lässt seine Cube in China fertigen, alle großen Sporthersteller lassen in Taiwan produzieren, und tausend weiter Beispiele.

Wie gesagt, mein Eindruck ist, dass es keine nationale Depression wegen der Vergangenheit gibt.
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Beitrag von Cubestar2003™ »

Hobble hat geschrieben:
Cubestar2003™ hat geschrieben: Da die aktuelle Situation der von vor 75 Jahren immer ähnlicher wird, hab ich schon ein bißchen gesunden Respekt vor der Zukunft.

Frage an dich, Cubestar, denn du hast diese These ja jetzt in den Raum gestellt: Hast du momentan nichts zu essen? Denkst du manchmal, dass du gerne mehr essen würdest, weil du nicht satt bist, und du kannst es nicht, weil du es dir nicht leisten kannst?
Denn DAS war die Situation von früher. Uns geht es gut. Wir können fürn Appel un' Ei was zu Essen kaufen. Nicht gerade Kaviar, aber alles Lebensnotwendige.
Daher sagte ich, dass sie ähnlicher wird, nicht, dass es so ist.
Hätte ich nichts zu essen daheim, hätts ichs nicht mit ISDN in einem Inet.Forum auf 5000 Posts gebracht, meinste nicht? :wink:

So gesehen gehts den Deutschen auch noch gut, zumindest den meisten. Jedoch bahnt sich IMO politisch gesehen auf lange Sicht etwas verheerendes an und genau davor hege ich zur Zeit gesunden Respekt.
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Beitrag von Dolphin5 »

Player hat geschrieben:@Dolphin5

Du siehst das mit der nicht vorhandenen Identität vollkommen richtig. Eine schlimme Sache das!
An einer Identität hängt viel dran, und das Problem ist diffizil... An eine "Identität" sind dann auch nationale Gefühle u.ä. gekoppelt, und da beginnt schon wieder das Problem... So etwas wird dann sofort in die Naziecke gestellt! In Deutschland ist es mit einer Identiät daher wirklich extrem schwer... :( Ich denke auch, dass wir die falschen die Politiker oben haben. Die sind allesamt keine Idole... Stoiber? Zu alt und zu ernst. Clement? Alt, wirkt dümmlich. Schröder? Hat ja selbst keine Werte im Leben, siehe Frauen... usw. Westerwelle hätte ich mal was zugetraut, der wirkt jung und dynamisch, ist aber -leider- schwul... Das stößt wieder viele ab. Die Merkel ist auch so ne häßliche Dame mittleren Alters, die von vielen eher belächelt wird... Wenn sie aussehen würde wie Heidi Klum, wäre sie bestimmt ein Vorbild! :wink: Oben keine Führung, im Herzen keinen Stolz, als Gefühl keine Identität - da geht es nur nach unten. :oops:
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Beitrag von SeniorDingDong »

Ich kann Hobble auch nur zustimmen, Leute die meinen Deutschland nur kaputtreden zu können aber selber ihren Arsch nicht hochkriegen sollen von mir aus gleich von der Brücke springen oder nach Polen auswandern, da hat jede Seite etwas davon.

Außerdem hat sich die Wirtschaft innerhald von nur 50 Jahren von einer Industrie - , über eine Dienstleistungsgesellschaft zur einer globalen Informationsgesellschaft entwickelt. Ein Rumäne baut deutsche Autos die in China verkauft werden. Unter diesen Problemen leiden auch Länder wie England, Frankreich oder Russland. Wir sind noch lange nicht einer Position wo wir eine halbe Stunde für Wodka und Klohpapier anstehen müssen.

Und mit den Nazis hat das nichts zu tun, ideologisch werden sich die meisten (Alten) Menschen an Adenauer oder Willi Brandt halten als Hitler oder Wilhelm II ! Nach dem Krieg ging es uns dank dem Wirtschaftswunder besser als den Engländern oder Franzosen - die fragten sich wer eigentlich wirklich den Krieg verloren hat.

Heutige Politiker haben es aber auch nicht gerrade einfach einen Gesetzesentwurf gegen die Opposition, gegen die Gewerkschaften, gegen die Arbeitgeberverbände, gegen die Chef-Bonzen (sonst gehen wir ins Ausland) , gegen die Bevölkerung und gegen die Bild-Zeitung durchzukämpfen.

Die wirklich guten Leute gehen eh in die Wirtschaft, da müssen sie nicht ständig ihren Arsch in die Kamera halten und verdienen noch ordentlich mehr.
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Beitrag von Raptile »

Hobble hat geschrieben: Wobei die Zukunft eh nicht in Deutschland liegt. Unsere Zukunft liegt vielmehr in Europa.
Schau das Europa indem wir leben an. Täglich neue Vorschriften, die den Schuldenberg nur vergrößern. Die Ost-Erweiterung war ein witz, mit der haben wir uns völlig überlastet. In diesen Ländern interessieren die Menschenrechte keine Sau, die Arbeitsbedingungen sind mieß und das Brutto-Inlandsprodukt ist noch viel zu tief für die EU. Und jetzt redet man von Rumänien, Bulgarien und der Türkei, welche noch nicht mal ganz in Europa liegt. Ich bin kein Rassist und bin und war schon immer für eine Aufnahme, für eine Aufnahme zum Richtigen Zeitpunkt.
Die Deutsche DM stand grandios da. Der Tauschkurs zum Euro war ein Witz vom Altkanzler Kohl. Überhaupt ist die 'ich schieb alles auf die SPD-Politik'-Taktik ein witz. Die CDU legte in 16 Jahren das Fundament für das was wir jetzt haben. Die ganzen Politiker kannst du vergessen. Das was ist Detschland rumläuft ist korrupt und will sich schlichtweg ein goldesnes Näschen verdienen. Das was im Europäischen Parlament rumsitzt, sind die Politiker, die in Deutschland gescheitert sind... Ob Landtag, Bundestag oder sonst ein Parlament, das ist immer der Abfalleimer der Gesellschaft.

Und dann schu dir an was aus dem Geld gemacht wird, was wir in die EU zahlen. Die ziehen von Straßburg nach Brüssel um zum Abstimmen. Was das kostet ist schnuppe...

Ich bin für ein vereintes Europa, aber nicht für eines wie wir es jetzt haben!

Schwarzmalerei, man kann es so bezeichnen. Aber noch nie zuvor in der Geschichte hatten wir soviele Schulden wie heute. Und die werden sekündlich größer! War einer schonmal im Haus der Geschichte in Bonn? Da ist ne Uhr, die zeigt wie schnell der Schuldenberg größer wird! Beeindruckend hab ich mir sagen lassen!

Natürlich kann man aus der Krise rauskommen. Aber was sollen wir tun? Zu Wahl stehen nur deppen und volldeppen. Ne eigene Partei gründen? Gegen die großen Korrupten Parteien hat man keine Chance und der Weg nach oben dauert zu lange, viel zu lange...

EDIT zur EU: Lohnangleichung... Polen und Co. werden es nicht auf unser Niveau schaffen, wir werden runter gehen müssen. Wie sollen es die Polen auch auf unser Niveau schaffen? Und in Deutschland sind viel zu wenige dafür bereit, für wenig zu arbeiten, weil sie vom Staat das Geld in den Arsch geschoben bekommen.
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