
| Nachdem sich der Flight Force und der Arcade Shark als sehr gute Steuermethoden entpuppt haben sollte der Vortex vielleicht das I-Tüpfelchen sein. Doch diesmal war dem nicht so. Denn der Vortex zeigt ein eher gemischtes Bild was die Steuerung angeht. Zur Steuerung sollte man auf jeden Fall den Flugmodus nutzen. Der Lenkmodus für Rennspiele zeigte für Episode 1 ein schlechtes Bild. Desweiteren sollte man den Achsenschalter auf die Mittelstellung stellen. So hat man auf der R-Taste am Kopf des Vortex auch die Reparatur und nicht die Reihenfolge Anzeige. Hat man dies soweit eingestellt kann das Rennen auch schon beginnen. Zu beginn hatte ich eigentlich noch ein gutes Gefühl, denn die einfacheren Kurse lassen sich relativ gut steuern. Einziges Problem das auf allen Strecken vorhanden war, das war der Boost. Hierfür muß man jedesmal den gesamten Steuerteil nach vorne drücken. Dabei zu steuern entpuppte sich als noch schwerer als mit 3D Stick des Pad's. Und ohne Boost sind viele Rennen nur schwer zu gewinnen. Auch verzögert der Podracer immer beim lenken. Man muß immer etwas eher Einlenken um den Podracer zu bewegen. Das macht auf Dauer keinen Spaß und ist auf den verwinkelten Kursen nur bedingt zu empfehlen. Der interne Rumbler reißt hier auch keine Bäume aus, ist dafür aber im Gegensatz zu den beiden anderen InterAct Produkten nutzbar. Trotzdem springt hier der Funke nicht so über wie beim Shark oder dem Flight Force. Die einfachen Kurse mögen ja gehen. Aber um überall eine Chance zu haben ist der Vortex 64 keine Alternative. | ![]() |