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Geschrieben von Marcel Jaquet
Ridge Racer ist erst auf anderen Konsolen gekommen, am 6. April 2000 war es dann auch für die N64 Fans so weit. Die ersten paar Strecken sind sehr leicht, auch für Anfänger, aber dann wird es immer schwieriger, so dass es am Ende schon wieder fast unmöglich ist es zu schaffen. Die Steuerung ist eigentlich gut, man kann die Kurven gut nehmen, aber wenn man mal durch eine etwas engere Kurve kommt und man diese richtig gut nimmt überholen einem die Gegner trotzdem, ich frage mich wie man das schaffen soll die Gegner in diesen Kurven zu überholen? Vielleicht habt Ihr Euch diese Frage auch schon mal gestellt. Aber egal. Die Autos die man sich aussuchen kann sehen optisch meisterhaft aus. Um so mehr Strecken man schafft um so mehr Autos können wir uns auch aussuchen. Schade das man IMMER erster werden muss, man muss schon gut lange üben, wenn man mit Racing Spielen noch nicht so viel Erfahrung hat ;-). Es gibt aber viele Strecken. Man kann sich mit dem Spiel sehr lange beschäftigen, auch wenn man es schon durchgespielt hat, denn dann kann man immer noch mit Freunden oder gegen die Zeit fahren. Die Grafik ist natürlich genial da gibt es wirklich nichts bei auszusetzen. Die Strecken sind grafisch gut aufgebaut, es ist nichts eckig oder gar nebelig. Der Sound ist ebenfalls exzellent man kann auch hier nicht meckern. Die Motorgeräusche klingen gut, es macht Spass den Engine mal so richtig hoch zu powern. Es ist für alle Racing Fans zu empfehlen, aber nur für die die auch Geduld haben ;-). Ridge Racer 64 unterstützt die Batteriespeicherfunktion zum abspeichern von Rennenstrecken und Zeiten. Meine Bewertung zu Ridge Racer 64:
Grafik: 86%
Speicherfunktionen:
Sprache:
Marcel Jaquet |
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