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| Es gibt Spiele bei denen die technische Qualität des Spiel nicht unbedingt gleichbedeutend mit einem Megahit ist. Diese kuriose Tatsache exestiert zumindest im Multiplayer Funsektor bei den Spielen Mario Kart und Diddy Kong Racing. Obwohl Diddy Kong technisch wesentlich besser gemacht ist wird zumindest in großer Runde öfters Mario Kart gespielt. Und immer wieder versuchen Spielehersteller auf allen möglichen Plattformen an die Genialität des Nintendo Funracers heranzukommen. Nachdem lange Zeit Ruhe in diesem Sektor herrschte gibt es nun von THQ ein weiteres Spiel dieses Genres. Mit Penny Racer ist endlich wieder ein Funracer im Mario Kart Stil erhältlich. Ob er Mario Kart & Co allerdings gefährlich wird das wird der folgende Test zeigen. Penny Racers ist auch kein brandneues Spiel, sondern exestiert unter dem Namen Choro Q schon länger auf dem japanischen Markt. Diese Tatsache bemerkt man auch beim Titelbild wenn die Penny Racers Hintergrundmusik ertönt. Hier hört man die japanische Herkunft sehr deutlich. Total typische Musiken erklingen hier. Mich erinnern sie ein wenig an Aerobiz auf dem Super Nintendo. Danach erwartet euch der Hauptbildschirm von Penny Racers. Hier habt Ihr die Auswahl zwischen den einzelnen Modi im Spiel. Neben dem Hauptspiel exestiert hier der Menupunkt Track Create. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein Streckeneditor mit dem man eigene Strecken entwerfen kann. Auf dieses Feature gehe ich aber später noch ein. Daneben habt Ihr hier noch die Möglichkeit den Sound euren Bedürfnissen anzupassen und einen Blick in die Options zu wagen. Hier habt Ihr die Möglichkeit ein gespeichertes Spiel zu laden. Doch das ist nicht der einzige Moment wo Ihr diesen Bildschirm seht. Wesentlich wichtiger wird er im richtigen Spiel wo ich noch einmal genauer auf die Options eingehe. Nach dem anwählen des Hauptspieles erwartet euch der Setup Bildschirm für das folgende Spiel. |
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| Hier stellt Ihr zuerst die Anzahl der Spieler ein. Fahrt entweder alleine oder mit bis zu 3 Mitspielern. Beim 1P Game kommt als nächstes die Wahl des Rennmodus. Entweder den Grand Prix Modus oder das Time Trial fahren. Habt Ihr den Grand Prix Modus gewählt stellt Ihr im letzten Fenster den zu fahrenden Schwierigkeitsgrad ein. Zu beginn des Spiels ist hier die Klasse C anwähbar. Weitere muß man sich verdienen. Habt Ihr den Grand Prix Modus gewählt gelangt Ihr danach zu den verfügbaren Kursen in Penny Racer. Diese könnt Ihr wahlweise fahren und seid nicht einer Reihenfolge unterworfen. Für eine gewisse Chance auf ein weiterkommen sollte man aber doch eine gewisse Reihenfolge einhalten. Ihr habt hier insgesamt 9 Kurse zur Auswahl, die sich neben dem Streckenlayout vor allem in den Punkten Wetterbedingungen und Fahrbahnbeschaffenheit unterscheiden. Diese Unterschiede spielen im Renngeschehen eine große Rolle und sollten nicht unterschätzt werden. So geht es auf den einfachen Strecken über normale Straßen bis hin zu eisigen rutschigen Bergpisten. Zuerst sollte man einen der Straßenkurse wählen. Zu den wichtigsten Punkten des Rennens findet Ihr auf dem Streckenbildschirm entsprechende Angaben. Habt Ihr euch für eine Strecke entschieden geht es weiter zur Fahrzeugauswahl, bei der sich sicherlich die Geister scheiden werden. Denn die im Spiel vorhandenen 13 Fahrzeuge sind sicher nicht jedermans Geschmack, was die Gestaltung angeht. Kleine knuddlige und irgendwie gestauchte Abbilder reeller Fahrzeuge findet Ihr hier vor. Schon lustig wie weit man Autos verfremden kann. Bei genauem hinschauen erkennt man aber z.b. einen Porsche, einen Mini oder eine Mercedes A-Klasse. Auch das ist irgendwie typisch japanisch. Aber da wir es hier nicht mit einer Rennsimulation zu tun haben sollte der Schmunzeleffekt überwiegen. Meine Wahl fiel aus der Riege auf den Racer 11. Warum weiß ich eigentlich selber nicht. Aber irgendwie habe ich mich für ihn entschieden. Großartige Unterschiede in den Grundversionen gibt es eigentlich nicht. Hier entscheidet der Geschmack. |
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| Habt Ihr euch für einen der Racer entschieden könnte man eigentlich schon mit dem Rennen beginnen. Aber da gibt es ja noch den Teil des Spiels der für kurzweil sorgen sollte. Denn bevor man im Rennbildschirm auf Start geht sollte man einen genauen Blick in die Settings wagen. Dieser Bildschirm ist zunächst derselbe wie in den Options, über die ich am Anfang schon geschrieben habe. Drückt man aber jetzt auf den Punkt Settings kommt man in den Tuningbildschirm eures Gefährts. Was zu beginn etwas kunterbunt und unübersichtlich aussieht entpuppt sich schnell als durchdacht und vor allem sehr wichtig für euer Abschneiden in den Rennen. Hier finden sich insgesamt 7 Bereiche eures Fahrzeuges die Ihr im Verlauf des gesamten Spiels fast 100 mal auf und umrüsten könnt. Auch könnt Ihr hier eurem Fahrzeug einen besseren Namen geben und seine Farbe wählen. Bei den Aufrüstmöglichkeiten habt Ihr die Gelegenheit den Motor zu verbessern, bessere Reifen aufzuziehen, die Bremskraft zu verstärken, die Aufhängung und Federung zu verbessern und die Panzerung zu stärken. Neben diesen Fahrzeugtypischen Möglichkeiten habt Ihr noch die Punkte Extras und Special die bedacht werden wollen. Doch wie kommt man an diese Sachen, und wie verteilt man sie? Dafür gibt es Regeln und Vorgaben die es euch nun auch nicht zu einfach machen. Genau diese Regeln machen Penny Racers recht spaßig. Denn die Aufrüstmöglichkeiten kann man nicht kaufen sondern kann sie von den Gegnern klauen. Auch hier gibt es feste Regeln. Beginnt Ihr ein Rennen gehen insgesamt 6 Fahrzeuge an den Start. In den folgenden 3 Runden müßt Ihr versuchen mindestens 3. zu werden. Denn die ersten drei eines Rennens können im Anschluß im "Klaubildschirm" sich ein Teil der 3 Verlierer aussuchen und behalten. Wird man erster in einem Rennen kann man natürlich unter den 3 letzten noch auswählen. Diese Teile die man den Gegnern klaut kann man nun in sein eigenes Auto einbauen. Diese Prozedur kann man beliebig oft wiederholen, da man die Rennen so oft fahren kann wie man will. |
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| Habt Ihr etwas von euren Gegnern eingenommen könntet Ihr diese Sachen auf die einzelnen Bereiche verteilen. Doch auch hier gibt es Einschränkungen. In Penny Racer exestieren insgesamt 4 Cups. C, B, A und AA. In den Cups C, B und A habt Ihr vorgegebene Punkte die Ihr auf die 7 Bereiche verteilen könnt. Jedes Teil das Ihr von einem Gegner klaut hat eine Wertigkeit. Habt Ihr mehrere Teile zusammen und wollt diese alle verteilen darf die vorgegeben Punktegrenze nicht überschritten werden. Ansonsten werdet Ihr nicht auf die Strecke gelassen. Da von vielen Aufrüstteilen mehrere Versionen exestieren kommt man spätestens beim dritten oder vierten Teil in Zugzwang, da nicht mehr alles eingebaut werden kann. So fängt man irgendwann an nur noch nach bestimmten Zubehörteilen der Gegner zu suchen um sie einzubauen. Im Gegenzug solltet Ihr aber nicht unbedingt unter die letzten 3 kommen. Denn dann wird euch ein Teil eures Autos geklaut. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil das man während des Rennens abbrechen und einen Neustart vollziehen kann. Auch wirken sich die verschiedenen Teile wirklich auf das Fahrverhalten aus. Das geht schon bei den Reifen los. Ohne entsprechende Reifen rutscht man auf den Schneestrecken nur in der Gegend herum. Mit den Winterreifen sieht das schon anders aus. Auch sie gibt es z.b in 3 unterschiedlichen Ausführungen. Mit der höchsten Ausbaustufe kommt man sich vor wie auf Schienen. Und so ist es bei allen fahrtypischen Dingen. Überall gibt es eine unmenge Aufrüstmöglichkeiten. Viele sind auch sichtbar wie z.b. das Schutzgitter das um euer Auto gebaut wird. Denn dies ist z.b. dafür gut um gegnerische Angriffe zu überstehen. Und schon kommt der nächste Aspekt des Spiels zum tragen. Unter dem Punkt Special könnt Ihr nämlich viele verschiedene Waffen in euer Auto bauen. Angefangen von einer Kanone über Bomben die man auf die Strecke werfen kann bis zu ferngelenkten Raketen. Von einer Spezialwaffe oder dem ebenfalls hier anwählbaren Turbo hat man im Rennen eine gewisse Anzahl zur Verfügung. Fährt man jetzt z.b. nur auf den ersten beiden Plätzen werden diese bei Benutzung nicht wieder aufgefüllt. Ab Platz 3-6 bekommt man beim überfahren der Ziellinie wieder jeweils ein Exemplar dazu. Es lebe also die Chancengleichheit. |
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| Aber das klauen von Teilen ist natürlich nur ein Teil des Spiels. Aber es dient im fortlaufenden Spiel dazu überhaupt weiter zu kommen. Denn ein weiteres Ziel ist natürlich alle Cups freizufahren. Um dies zu erreichen müßt Ihr auf allen Strecken jeweils eine Medaille holen. Habt Ihr im C-Cup in allen Rennen eine Medaille geholt könnt Ihr den B-Cup anwählen. Hier ändert sich nun eigentlich nur die Gegnerstärke. Das ist auch ein bischen Schade. Denn man fährt wieder auf den bekannten Strecken und muß nun erneut versuchen überall eine Medaille zu holen. Nun hat man aber mehr Punkte zur Verfügung um sein Auto aufzurüsten. Auch werden die Teile die man den Gegnern klauen kann immer besser. Es gibt aber auch einigen Unsinn den man holen kann. Wie eine Skibox oder eine Statue auf dem Auto, die aber keine Punkte beim Aufrüsten abziehen. Hat man besonderes Glück in einem Rennen blinkt bei einem Gegner ein Specialitem im "Klaubildschirm". Dieses ist dann für die jeweilige Rubrik das beste was man kriegen kann. Glücklich der, der jetzt als erster bei den Verlierern klauen kann. So zieht sich dieses Spielchen durch die Rennen. Am Ziel seiner Wünsche ist der , der den AA-Cup erfahren hat. Hier hat man keine Beschränkungen was die Punkte angeht, und man kann alles in sein Auto bauen was da ist. Jetzt stimmt auch die Geschwindigkeit im Spiel, die am Anfang des Spiels gerne mal zu wünschen übrig ließ. Also wieder ein Spiel wo man sich von den ersten Geschwindigkeitseindrücken nicht täuschen lassen sollte. Manchmal ist es sogar etwas zu schnell. Die Volcano Strecke ist mir da noch in guter Erinnerung. Fahren die Fahrzeuge zu beginn knapp über 100 km/h so erreichen sie voll aufgerüstet über 200 km/h. Auch sieht man wiegesagt viele Veränderungen am Auto. So der Turbo, der als sichtbare Kugel am Ende des Autos hängt oder der Heckspoiler der ebenfalls nicht zu übersehen ist. Die Rennen selber gestalten sich sehr oft recht hektisch. Und das oft ohne euer zutun. Was sich die 5 anderen Gegner manchmal selber wegbomben ist schon nicht mehr feierlich. Auch so ging der eine oder andere Sieg an mich. Aber sehr oft seid Ihr auch die dummen, da es manchmal so scheint als kennen sie nur ein Ziel, nämlich euch. Da werden Bomben in den Weg gelegt und mit Raketen auf einen geschossen, das einem das Messer in der Tasche aufgeht. |
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| Aber im Endeffekt ist es das was das Spiel abwechslungsreich macht. Selber nutzt man die Waffen eigentlich garnicht so oft, sondern versucht von den Fehlern zu profitieren und die Rennen fahrerisch zu gewinnen. Das auch dies manchmal schwer ist liegt auch den Streckenlayouts die einen gerne mal negativ überraschen können. Vor allem am Anfang wenn die entsprechenden Teile noch nicht im Auto sind. Wie halt die Reifen oder fehlende Bodenhaftung. So rutscht man gerne von der Strecke oder überschlägt sich nach dem vollen Einlenken in eine scharfe Kurve. Aber auch gewollt kann man dies tun. Per R-Taste macht das Fahrzeug einen Überschlag und man kommt mit dem richtigen Timing besser um die scharfen Kurven. Auch ist man in diesem Moment unverwundbar gegenüber gegnerischen Angriffen. Die Stecken selber sind zwar nicht der Weisheit letzter Schluß aber trotzdem ansprechend und abwechslungsreich. Auch grafisch ist Penny Racers nicht so schlecht wie viele meinen. Bei einem direkten Vergleich mit Mario Kart findet man selten gravierende Unterschiede. Gerade der Harbor Kurs tut sich da hervor und gefällt mir persönlich am besten und brauch sich vor Mario Kart nicht zu verstecken. Mit heutigen Titeln, wie TGO kann Penny Racers aber auf keinen Fall mithalten. Hier merkt man die doch schon längere Verfügbarkeit des Spiels. Auch die Grafikeffekte wie Explosionen oder Rauchschwaden gehören in die erste Generation der N64 Spiele. Aber von einfarbigen Texturen kann man nicht sprechen. Dafür ist der Sound etwas schwach. Die Autos selber geben wenig erfreuliches in Form von unterschiedlichen Motorengeräuschen von sich. Allerdings hört man sie kaum in den Rennen. Da gibt es genug andere Geräusche. :-) Was ich gut finde an den Renneinblendungen ist die wählbare Karte mit den Punkten der Spieler. So kann man sich immer ein wenig orientieren wo man ist oder wo die Gegner sind. Der Multiplayer Modus hinterließ einen zwiespältigen Eindruck. Auch zu zweit kann man alle Cup's des 1P Modus fahren, was den Spaß zu zweit auf jeden Fall hebt. Ab 3 Spielern sinkt der Spielspaß aber da hier die Cup's nicht gefahren werden können. |
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| Hier kann man erstens nur gegeneinander und ohne Computergegner fahren. Auch die 9 Strecken aus dem 1P Modus sind hier nicht anwählbar. Stattdessen werden einem hier andere Kurse geboten, die aber alle die gleiche Streckengrafik und Randbebauungen haben. Abwechslung sollte man also hier nicht erwarten. Natürlich kann man diese Kurse auch allein fahren, aber dann nur als Time Trial. Und genau diese einheitliche Grafik ist es die den Track Editor wieder relativiert. Wählt man zu beginn dieses Feature an kann man sich entscheiden welchen Grundaufbau der Kurs haben soll. Entweder einen Rundenkurs oder mit einem Start und Zielpunkt. Ebenfalls kann man sich für einen Untergrund der Strecke entscheiden. Danach gelangt man auch schon in den Streckeneditor . Hier hat man nun eine gewisse Anzahl an Zügen zur Verfügung, die aber reichlich sind um sich eine eigene Strecke zu entwerfen. Die Form ist dabei nur von den vorhanden Setzpunkten vorgegeben. Wer genug Memcards hat kann sich so genug Strecken anlegen. Trotzdem ist es durch die grafische Eintönigkeit zwar ein guter Ansatz, aber kein Killerfeature um Penny Racers zu kaufen. Dafür müßte der Editor mehr bieten. So kann man zwar mit seinen Freunden oder alleine gegen die Zeit fahren, erreicht aber trotzdem nie den Funfaktor der im 1P und 2P Modus aufkommt. Hier hat man seinen Spaß der im 2P noch am längsten anhält, da sich die Rennausgänge immer wieder unterscheiden. Von großem Vorteil und wirklich lobenswert ist dabei die Tatsache das jeder Spieler seinen eigenen Wagen extra speichern kann und per Memcard mitnehmen kann. Ihr fangt also nie von vorne an sondern könnt immer wieder auf euren speziellen getunten Wagen zurückgreifen. Hat man alleine alles erfahren läßt die Motivation ein wenig nach, da auch keine versteckten Sachen erscheinen. Zumindest war es bei mir nicht der Fall trotz Goldmedaillen auf jeder Strecke. Da hätte man schon noch etwas verstecktes einbauen können. |
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| So ist Penny Racers ein Spiel das allein und vor allem zu zweit Spaß macht und für actionreiche Rennen sorgt. Besonders das Herzstück des Spiels, die Aufrüstmöglichkeiten geben dem Spiel dabei die Würze. Die grafische Umsetzung ist dabei so wie man sie von einem Funracer erwarten kann. Kunterbunt und am Ende auch relativ schnell. Die Strecken bieten genug abwechslung ohne aber unlösbare Aufgaben zu stellen. Dafür stimmt die Action auf den Strecken. Gerade die Gegner sorgen doch sehr oft für den gewissen "Du Blödmann" Effekt. So sollte es aber auch sein. Auch die begrenzte Aufrüstmöglichkeit in den ersten 3 Cups finde ich gut. So wird es nicht zu schnell zu leicht. So ist man oft gezwungen zwischen vielen guten Teilen ein paar wegzulassen. Ob man daneben gegriffen hat merkt man spätestens im Rennen. Der Sound ist nicht sonderlich aufregend. Die Hintergrundmusik ist typisch japanisch und dudelt vor sich hin ohne aber zu nerven. Geschmackssache ist sicherlich das Aussehen der Fahrzeuge. Aber bei einem Funracer ein weniger wichtiger Punkt. Schade ist das kein Rumble Pak unterstützt wird. Das hätte sicher noch etwas zum Spielspaß beigetragen. Aber auch so bietet Penny Racers Spaß für zwischendurch. Der Streckeneditor ist zwar ein guter Ansatz, läßt aber aufgrund der grafischen Nachteile den erhofften Effekt vermissen. Wer unbedingt einen weiteren Funracer im Mario Kart Stil haben will kann bedenkenlos zugreifen. Denn Spielspaß allein oder zu zweit bringt Penny Racers allemal. |
Time Trial Wettbewerb zu Penny Racers
(30.03.1999)