Perfect Dark Testtagebuch
11. Tag

Gleich zu Beginn mal wieder ein paar Fragen die ich beantworten möchte. Viele Fragen ob man das Spiel auch hierzulande bekommt und nicht irgendwo in den Nachbarländern herumgurken muß. Also ich kenne die Meinung einiger Händler, das sich hier keiner dieses Spiel entgehen lassen will. Denn wenn man nicht mit PD ein paar Mark verdienen kann mit welchem Spiel dann. Also fragt eure größeren Händler in der Nähe. Desweiteren sind viele ob der engl. Sprache beunruhigt. Natürlich gibt es auch eine eingedeutschte Version. Soweit ich weiß bietet dieser aber trotzdem eine engl. Sprachausgabe. Dies kann man aber etwas entschärfen, da man Untertitel einblenden kann, so das man trotzdem in den Sequenzen weiß worum es geht. Nun aber wieder zum eigentlichen Spiel, das mittlerweile den schlafraubenden Zeitpunkt erreicht hat. Denn so langsam dringt man wirklich tief in die Story und das Spiel ein, so das es immer wieder schwer fällt aufzuhören. So ja auch gestern, wo ich ein Stück weiter gegangen bin als gewollt. Ich konnte einfach nicht aufhören. Könnt Ihr euch das vorstellen. ;-) War aber auch extrem geil was es zu erleben galt. Denn wie schon erwähnt fand ich meinen Kameraden Jonathan, der mir nun sagte wir müssen zurück zum Alien, der immer noch in dem kleinen Raum in seiner Kapsel lag. Also trat ich mit Jonathan die Rückreise an. Dabei erlebte ich Sachen, die selbst ein Rainbow Six nicht bot. Denn wie in einem Co-op Modus geht Ihr nun das Level zusammen durch. Nur natürlich im Vollbild Modus und der Computer steuert Jonathan. Und wie !!! Er läuft meist hinter euch und deckt euch so den Rücken. Welche Waffe er mit sich trägt hörte ich dann auch nach ein paar Augenblicken. Ich laufe nach vorne und höre plötzlich Schreie und eine Magnum peitschen. Ich drehe mich um und sehe 2 Wachen am Boden liegen und Jonathan, der gelangweilt daneben steht. Aber das beste sollte ein paar Ecken weiter passieren. Man kann es schwer beschreiben und man glaubt es kaum. Vor mir ging eine breite Tür auf und mehrere Wachen eröffnen das Feuer. Also jage ich erstmal ein Magazin mit der Dragon dort in die Meute. Der Zufall wollte es das einer Wachen nur angeschossen wurde und seine Waffe verlor.
Wie immer in solchen Situationen suchte die Wache eine Waffe um wieder schießen zu können. Jetzt auf einmal kommt Jonathan von hinten nach vorne gelaufen, kniet neben der Wache, legt seine Magnum mit beiden Händen an und verpaßt der Wache einen Kopfschuß. Wenn ich 's nicht gesehen hätte, ich hätte es nicht für möglich gehalten. Er zielte richtig und ging direkt auf den Mann zu. Unglaublich kann euch sagen. In dieser Manier ging das weiter. Egal wo Wachen auftauchten, Jonathan kümmerte sich darum. Man kann sich in diesen Modus echt verlieben. In der Area51 hätte ich dich gebraucht Junge!! :-) Auf dem Rückweg habe ich viel Munition gespart. Ich brauchte eigentlich selten mithelfen. Es sei denn ein Zwei-Fronten Action bahnte sich an. Kurz vor dem Ende des Rückweges kamen extreme Erinnerungen an James auf. Denn plötzlich stellt sich Jonathan an eine Wand und bittet mich ihn zu verteidigen. Er bastelte irgendwas. Ich denke es ist ein Weg, den er freisprengen mußte. Wie ich es mir dachte kamen nun unentwegt Wachen, die aber den Granatwerfer desöfteren zu spüren bekommen sollten. Endlich wurde Jonathan fertig und wir gingen ein Stück weg und wartet tatsächlich eine Explosion ab und erreichten so oberhalb über eine Treppe den geheimen Hangar. Nachdem auch hier ein paar Wachen dran glauben mußten habe ich mich ein wenig umschauen können. Da steht es, das kleine Raumschiff des Alien. Davor ein riesiges geschlossenes Tor. Auch ein kleines Hooverbike steht hier herum. Hmmm, wofür auch immer? Am Ende finde ich die am Anfang noch geschlossene Tür zu dem kleinen Raum mit dem Alien darin. Nun stehe ich mit Jonathan davor und warte das irgendwas passiert. Lustiges Bild wie die beiden hier nun stehen und keiner macht irgendwas. Gut, also muß es ja einen anderen Weg geben. Klar! Wozu habe ich denn das Alien Med Pack mit. Ich wähle es an und gebe es dem kleinen Scheißer. Ein paar Augenblicke beginnt eine schöne Sequenz und der Alien erlebt seine Auferstehung. Das Wort Humor hat hier eine immense Bedeutung. Denn der kleine Kerl klopft Sprüche, das er Kopfschmerzen habe und das auf seinen großen Kopf schiebt. Eine lustige Stimme, die auf jeden Fall als MP3 File kommen wird. Er bedankt sich und irgendwann ist die Sequenz vorbei und es geht nun zu dritt weiter. Zunächst kommen noch einige Wachen, die aber irgendwie nicht gemerkt haben, das ich hier einen großen Bruder mithabe. :-) Ein Bild für die Götter. Jonathan vorne weg, dann der kleine Alien in der Mitte und Joanna die den Rücken freihält. Kaum stehen wir vor dem Raumschiff geht die nächste Sequenz los in der sich der kleine Alien aufregt, da es nur ein Einsitzer ist.
Schließlich einigt man sich doch das 2 Mann hineinpassen. Einer muß also hierbleiben. Jetzt kommt Jonathan wieder ins Spiel, der sich bereit erklärt das große Haupttor zu öffnen. Er geht los und nutzt das Hooverbike und in der letzten Sequenz fliegt das Raumschiff davon und über die Area51. Ein tolles Bild das grafisch sehr schön in Szene gesetzt wurde. Aber es war auch ein ungewöhnliches Level mit vielen Überraschungen. Der Co-op Teil hat mich hier am meisten beeindruckt. Wieder gab es natürlich einen Cheat. Hier nun den für Team Heads only. Bald ist es wieder Zeit für das austesten der neu gesammelten Cheats. So langsam wird es eigentlich mal wieder Zeit für den Schießstand. Wenn da nur nicht die Neugier wäre wie es weitergeht. So lasse ich auch heute den Schießstand ohne meine Anwesenheit und gehe weiter im Spiel. So langsam läßt es einen nicht mehr los. Schon der nächste Vorspann macht wieder Lust auf mehr. Es geht nun nach Alaska zu einer geheimen Basis von dataDyne, in dem die Verschwörung gegen den Präsidenten in die heiße Phase geht. Gleich zu Beginn sieht man Joanna wie sie mit einem neuen Equipment die Lage peilt und eine Seilbahngondel mit einer neuen Person im Spiel einfängt. Habe ich auch noch nicht gesehen. Desweiteren scheint es hier einen Zusammenkunft zu geben, denn auch einer der dunklen Gestalten aus der Verschwörersequenz des G5 Gebäudes kommt mit dazu. Am Ende stehe ich an der Ecke der Basis und lasse erstmal wieder den neuen Grafikstil hier draußen auf mich wirken. Leichter Schneefall und eine sehr schöne Schneelandschaft, die wieder tolle Weitsicht bietet. Etwas überrascht bin ich über meine erste Waffe, eine Armbrust . Das wars auch schon. Desweiteren das Weitsichtgerät . Recht wenig zur Abwechslung. Also erstmal lieber einen Blick in meine Briefing gelassen. Hier muß ich am Ende die Air Force One des US Präsidenten finden. Davor gilt es irgendwie meine Ausrüstung verschwinden zu lassen, wie auch immer das gehen soll und auch wieder eine Tarnkleidung muß ich finden und nutzen. Um es komplett zu machen gilt es ein Sicherheitssystem zu deaktivieren. Ich habe auch gerade mal 12 Schuß in der Armbrust, lese aber in der Beschreibung, das sie bei Treffern nur betäubt, nicht tötet. Scheint wichtig zu sein, wenn darauf so immens hingewiesen wird. Ich schaue zur Vorderseite um die Ecke und erkenne eine Wache, die auf dem Vorplatz auf und ab marschiert. Aus der Ferne lege ich ihn mit der Armbrust um und will gerade nach vorne, als hinten am anderen Ende eine weitere Wache nach vorne kommt und nach der erledigten Wache schauen will.
Ich schaue mir das in Ruhe an, als er plötzlich wieder zurück rennt und Alarm auslöst. Sofort kommt wieder Mission Failed und ich beschließe trotzdem erstmal weiter zu machen. Schreck laß nach. Direkt neben mir, keine 2 Meter hinter einem Pfeiler steht eine weitere Wache, der nun das Feuer eröffnet. Ein gezielter schuß und er liegt flach. Dabei bleiben die Pfeile im Körper stecken und auch immer sichtbar. Verfehle ich einen Gegner kann ich diese wieder einsammeln. Gehe ich nun rein oder nicht? Erstmal nicht, denn ich erkenne hinten einen Weg in den Berg. Ich gehe rein als mir als mir eine Art Stewardeß entgegenkommt, die natürlich auch gleich anfängt zu schreien. Ruhig Mädel...., ich tue Dir doch nichts. Oder doch? Denn sie trägt irgendwas. Also betäube ich auch sie und 2 anlaufende Wachen und finde die Kleidung. Ah gut!. Hier kann ich noch weiter gehen und gelange an das Ende des Wege wo die Seilbahn anlegt. Ob ich hier auch mit dem Teil fahren muß? Zumindest suche ich die Gegend mit dem Weitsichtgerät ab, entdecke aber nichts besonderes. Dafür finde ich am letzten Zipfel des Wege ein paar Minen. Ich ziehe die Kleidung an und gehe wieder zurück und stehe nun vor dem Haupteingang. Ein komische Logo sehe ich über dem Eingang. Kenne ich noch nicht. Das dataDyne Logo ist es nicht. Drinnen komme ich in eine riesige Empfangshalle, an dessen Ende eine Empfangsdame hinter dem Tresen steht und daneben eine Tür die von 2 Wachen gesichert wird. Sie begrüßt mich und Joanna grüßt höflich zurück. Nun sagt sie mir ich kenne ja den Weg und könne weiter. Also gehe ich an den Wachen vorbei und öffne die Tür. Ich bin drin! Denn Aufgabe 1 ist gelöst und ich bin im inneren dieser Basis. Ich gehe einen Gang entlang und komme an 2 Rolltreppen. Eine fährt runter und ein kommt von unten. Auch hier grüße ich höflich eine Wache und fahr die Rolltreppe nach unten. Dort unten schweben am Boden wieder kleinen Teile vom Anfang herum. Aber nervös machen sie mich nicht. Hier komme ich an ein Förderband mit einer Ablage am Anfang. Die Tür am Ende ist zu. Wozu auch immer? Ich lasse das erstmal hinter mir und gehe einen Gang hinein. Und scheinbar bin ich einen Scanner geraten. Wie an der Flughafenkontolle werden plötzlich meine Waffen unter der Kleidung entdeckt und die Action geht los. Ach wie ich diese Sirenen hasse. Jetzt scheinen sich hier irgendwo Schleusen zu öffnen. Wachen wohin das Auge reicht, viele mit dunklen Anzügen, die wieder auf Elite hindeutet nehmen mich von beiden Seiten im Gang unter Beschuß.
Keine Chance.., wäre doch nur Jonathan hier. :-) Also das ganze spielchen wieder von vorn. An den Rolltreppen frage ich mich aber wie ich weiter kommen soll. Bis ich merke das die Rolltreppe die von unten kommt mich trotzdem, wenn auch langsam nach unten laufen läßt. Unten angekommen stehe ich vor einem Typen, der keine Waffe trägt. Ich will mich gerade umdrehen als er mich beschimpft und sagt ich wäre besser nicht gekommen. Wieder geht die Sirene los. Ist es denn........., am liebsten würde ich hier mal eine zünftige Granate legen. Man oh man. Wieder von vorn. Scheint wieder eines der kniffligen Level zu sein. Denn ich habe hier noch nicht einen umgelegt. Wieder an der Rolltreppe überlege ich jetzt ein wenig und lasse mal wieder die Kaffeemaschine arbeiten. So langsam dämmerts. Irgendwie muß ich mich hier von dem Gedanken rumzuballern entfernen. Deswegen stelle ich mich hinter die Wache an den Rolltreppen und versuche es mit einem Handschlag in's Genick. Es klappt und ich bekomme seine Wache. Lautloses töten nennt man sowas wohl. Denn es bleibt ruhig. Also erstmal die Rolltreppe nach unten und am Förderband den Typen umgehauen. Wieder hoch überlege ich nun wie ich den Typen unten am Förderband, der mich hier so beschimpft erwische. Denn in der Halle unten läuft noch eine Wache herum. Als die sich entfernt lege ich mit der Armbrust an und betäube ihn. Wieder bleibt es ruhig. Die Taktik scheint richtig zu sein. Ich gehe hinunter und kann nun endlich mal in Ruhe hier herumlaufen. An den Wachen vorbei, die nach wie vor nett grüßen. Wenn die wüßten...! Denn kaum sind sie an mir vorbei werden sie von hinten von mir umgehauen. Zwar heimtückisch, aber anders scheint es nicht zu gehen. Ich kann hier unten in eine Tür und einen normalen Gang. Ein dritter Gang scheint mir der zu sein, in dem mein Körper abgetastet wird. Also lasse ich den erstmal außen vor. Im anderen kann ich mit der alten Taktik weitere Wachen unschädlich machen. Macht auch Spaß. Lautlos als Executioner hier herum zu wandern. Im dunkeln möchte ich einer schlecht gelaunten Joanna aber auch nicht über den Weg laufen. :-) Am Ende kann ich eine Leiter nach oben und scheine den Kontrollraum gefunden zu haben. Denn neben einem Terminal steht eine der schwarzen Wachen und ein Wissenschaftler. Wie fange ich es hier nun an. Haue ich den Wissenschaftler um legt die Wache sicher los. Haue ich die Wache um ......, tja was macht der Wissenschaftler? Aber nur die Variante scheint mir logisch. Also gibts erstmal ein kurzes aber heftiges Handgemenge. Erst ungefähr 20 Sekunden später zieht auch der Wissenschaftler die Waffe.
Zu spät Kumpel. Es bleibt ruhig und ich kann erstmal ein bißchen Munition und Waffen einsammeln. Unter anderem die K7 Avenger und die Magnum. Ich bediene das Pult und hoffe auf das nächste Complete. Von wegen. Mission Failed taucht wieder auf. Der Grund ist die 2. Aufgabe mit meinem Equipment das ich vorher irgendwo verschwinden lassen muß. Na Toll. Nochmal lese ich das Briefing genau und stelle fest das ich erst eine Tasche oder so was finden muß um meine Waffen und das andere zu verstauen. Klar, dann komme ich auch durch die Kontrollen. Meine Leiste ist noch voll und ich beschließe erstmal das Level zu erkunden. Erstmal gilt es wieder Unmengen an Wachen zu erledigen. Dabei fallen mir jetzt erst richtig die spiegelnden Bodenfliesen hier auf. Oh sieht das gut aus. Neben der klaren und tollen Grafik ein weiterer sehr schöner Effekt. Trotzdem gibt es auf den schönen Fliesen einige Flecken, da die Anzahl der Soldaten einfach nicht weniger werden will. Schon irre, wieviele hier manchmal vor einem stehen. Meine Leiste leidet auch ein wenig und ich kann endlich reichlich Munition einsammeln. Wieder in der großen Halle unter den Rolltreppen gehe ich nun in die Tür und gelange in einen Bürotrakt. Auch hier ist der Spiegeleffekt toll anzusehen. Vor allem weil es hier blau spiegelt. Da wirkt das ganze irgendwie. Am Ende geht es einen langen Gang entlang, an dessen Ende ein Fahrstuhl ist, der aber noch nicht aktiv ist. Also erstmal rechts in eine weitere Tür und ich komme in mehrere Büros hintereinander. Sind bis auf ein's aber leer. Auch finde ich keinen Koffer oder sowas. Jetzt habe ich aber alles gesehen im Level. Rede ich mir zumindest ein. Also wieder zurück. Ich fange doch nochmal neu an, da dieser Turn eh umsonst war und bin wieder in der Empfangshalle. Der einzige Raum, den ich noch nicht untersucht habe. Und hier finde ich doch tatsächlich 2 Türen in der Ecke. Eine führt nach draußen neben das Gebäude und die andere entpuppt sich als Fahrstuhl. Oben komme ich auch in ein Büro mit 2 Typen die an einem Tisch sitzen. Und am Ende finde ich doch endlich den Koffer. Gott wie oft bin ich daran vorbeigelaufen. Kaum nehme ich den Koffer steht einer der beiden auf und stellt mich zur Rede ich solle ihn doch zurückgeben. Einen Schmunzler kann ich nicht verbergen. Denn als ich ihn umhaue rennt der 2. Richtung Fahrstuhl und will die Wachen warnen. Nur leider ist der Fahrstuhl gerade dabei nach unten zu fahren. So gibts am Fahrstuhl erstmal ein paar links und rechts und nichts ist mit Wachen warnen. Wäre ja auch noch schöner.
Endlich habe ich den Koffer. Ich versuche ihn irgendwie zu nutzen, was mir aber nicht gelingt. Jetzt fällt mir das Förderband ein und die kleine Ablage. Nichts wie hin. Es klappt und wieder einmal erscheint unten im Bild eine herunterzählende Zeit. 40 Sekunden habe ich Zeit das Sicherheitssystem herunter zu fahren. Denn der Koffer verschwindet jetzt in der Tür und ich bin nun ohne alles unterwegs. Also schnell hoch. Die Wachen auf die altbekannte Art umgehauen und es reicht relativ dicke. Knappe 7 Sekunden vor Ablauf nutze ich das Terminal und löse nun endlich auch Aufgabe 3. Wieder muß ich mich zunächst der vielen Wachen erwehren. Aber man hat schon so seine Erfahrung. Schlußendlich erreiche ich den Fahrstuhl der nun begehbar ist und fahre weit nach unten. Am Ende öffnet sich der Fahrstuhl und vor mir baut sich imposant die Air Force One auf..........! Da muß ich noch rein. Obs mir gelingt erfahrt Ihr morgen. Aber wieder ein Level mit neuen Seiten. Ehe ich hier den Ersten Gegner erledigt habe verging doch einige Zeit. Nur mit den Fäusten kommt man auch weit. :-) Wie weit noch das erfahrt Ihr morgen. Bis dann liebe Leser.

Matthias Engert
(13.06.2000)

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