SYSTEM:           GCN - PAL
ENTWICKLER:
Neversoft

GENRE:             Trick Action
SPIELER:          1-2 Spieler
HANDBUCH:    Deutsch
MEMCARD:      6+ Seiten
60Hz Modus:      NEIN

SCHWIERIGKEIT:    3 - 10
SECRETS:                JA
SPRACHHÜRDE:    Keine
PREIS:                       ca.60 Euro
TERMIN:                     Erhältlich

Dieser Testbericht wurde geschrieben von Matthias Engert am 21.05.2002


CHEATS: JA
KOMPLETTLÖSUNG: NEIN
TIME TRIAL / SCORES: JA

Zu N64 Zeiten durften wir uns erst spät mit Tony Hawk und seinen Kumpanen befassen. Zwar Lobenswert das die Games überhaupt rauskamen war dies allerdings immer sehr viel später als bei anderen Konsolen. Diesmal ist das anders. Zum frühstmöglichen Zeitpunkt, nämlich den Launch des Nintendo GameCube durften Skater Freunde auch auf dem PAL GameCube skaten bis der Arzt kommt. Dabei geht Tony Hawk mittlerweile in die 3. Runde und hat dennoch nichts von seinem ganz speziellen Spiel Feeling verloren. Nämlich Trick Action des gehobenen Anspruchs verbunden mit toller Musik und einem mittlerweile ausladenden Spielinhalts. Auch auf dem GameCube steht der 3er da nicht zurück. Wollen wir schauen ob Activision auch hier wieder ein Meilenstein der Tony Hawk Geschichte gelungen ist. Schon fast Evil reif ist der Vorspann zum Spiel in dem das Neversoft Logo das berühmte Auge skaten läßt um etwas barbarisch das Ende zu finden. Ein wenig krass für ein Skateboardspiel. Der Vorspann dagegen läßt einen schnellen Einblick in das Thema zu. Original Szenen der enthaltenen Skater bei ihrer Action sorgen wie bei Dave Mirra für hohen Unterhaltungswert. Das Spiel unterstützt leider keinen 60Hz Modus, was später für Kritik sorgen wird. Auch das zweite Thema Memcard fügt sich nicht optimal ein. Zunächst werden 6 Seiten resierviert für das eigentliche Savegame eurer spielerischen Fortschritte im Game. Wer dazu auch noch einen eigenen Skater entwerfen braucht weitere 2 Seiten pro Skater und weitere 3 Seiten für jeden eigenen Park der über den internen Editor realisierbar ist. Was mir aber nicht gefällt sind die später langen Zugriffszeiten auf die Memory Card. Das ist mittlerweile bei vielen anderen Spielen weitaus schneller möglich. Zwar nicht so lang wie bei den Simpsons oder Donald, aber teilweise ein wenig nervend. Hat man die Memcard Screens hinter sich gebracht erwartet den Spieler wie auf dem GBA das Hauptmenu innerhalb eines Skate Shops. Hier findet man im Vordergrund seinen eigenen Skater sowie die Menupunkte des Hauptbildschirms. Mittlerweile bekannte Menupunkte warten auf den Spieler. Neben dem Karriere Modus gibt es wieder den Skate for Fun Modus in dem alle Locations ohne Zeitdruck erkundet werden können sowie den Einzel Session Modus der wie in der Karriere 2 Minuten eures Könnens auf einer Location eurer Wahl zuläßt. Dazu kommen der 2Player Modus sowie der Park und Skater Editor, die Optionen und den Tutorial Modus. Lobenswert das Tony Hawk 3 komplett in deutsch ist. Dabei textlich wie auch sprachlich. Die Optionen bieten euch den Rumble Support, der stärker hätte ausfallen können, den sogenannten Autokick den Ihr aktivieren könnt um euren Charakter automatisch sich bewegen zu lassen sowie die Cheat Abteilung.


Dazu kommen die seit dem 3er auf dem GBA schon bekannten Filme, die man freispielen kann. Für jeden Skater und auch Bonus Videos wie die besten Profistürze bei dem man richtig mitleidet wenn man sich die Kracher dort anschaut. Daneben die Highscores die man zu jedem Level anwählen kann in denen wie bei Dave Mirra neben reinen Punkte z.b. auch die längsten Grinds und höchsten Kombos nachlesbar sind. Interessanter Teil ist der Punkt Musik. Sehr schade das es keine Jukebox gibt wie in Burnout. Bei der Klasse der vorhandenen Musiken im Spiel vom Xzibit über die Red Hot Chilli Peppers bis zu House of Pain toppt es sogar noch die Sounds in Dave Mirra und bildet hier klar die Spitze diesess Genres. Wer bei den hier enthaltenen Sounds nicht motiviert wird beim Spielen der ist hier falsch. Man kann zumindest bestimmte Stücke deaktivieren um so seine Favoriten immer wieder zu hören. Es ist vor allem die Masse an Sounds die hier der Konkurrenz das Fürchten lehrt. Hat man sich hier ausgetobt sollte der Tutorial aufgesucht werden um zumindest einen ersten Enblick in die Steuerung zu bekommen. Anhand dieses Trainings Modus könnt Ihr über Menupunkte alles ausprobieren. Vom einfachen Move bis zur extremen Kombo könnt Ihr solange üben bis die vorgegebenen Ziele wirklich auch klappen. Dabei ist die Steuerung selber sehr gut gelöst. Habt Ihr den Autokick eingestellt reicht es die Richtung vorzugeben, mit gedrückter A-Taste in die Hocke zu gehen und im richtigen Moment von wo auch immer abzuspringen. Danach tobt die berühmt Trick Action, die das Spiel so berühmt gemacht haben. Ihr könnt z.b. mit dem Y-Knopf grinden oder im Zusammenspiel mit X,B oder Y und den 3D-Stick alle möglichen Moves und eben Kombos ausführen die später im Spiel natürlich erst die hohen Punkte bieten. Per L oder R vollführt Ihr je nach Controller Einstellung einen Spin oder wechselt den Stand auf dem Board. Die Perspektive ist dabei wie gewohnt hinter dem Skater und ist von der Entfernung her optimal gelöst. Bei Dave Mirra etwas zu nah dürften hier Übersicht Probleme kaum auftreten. Das was wir mittlerweile immer gerne machen, nämlich einen eigenen Skater zu erstellen macht man ebenfalls über das Hauptmenu. Vom Aussehen, dem Gewicht über den Namen bis hin zu seinen Stats kann man hier alles einstellen. Was die Stats angeht bekommt der Spieler während des Games selber die Möglichkeit sogenannte Stat Punkte in den Leveln zu sammeln um seinen Charakter zu entwickeln. Nach wie vor ein äußerst sinnvolles Feature. Denn gerade was Speed, Ollie oder Air Time angeht machen sie Verbesserungen sehr bemerkbar im Spiel. Man kann nun mit diesem oder den im Spiel enthaltenen Recken den Karriere Modus angehen.

Neben Tony Hawk sind wieder 12 weitere Recken wie Eric Koston oder Rune Glifberg enthalten. Jeder sollte also seinen Favoriten durchaus in dieser Auswahl treffen. Hat man sich für einen Skater entschieden kann man nun entscheiden was man macht. Entweder den Karriere Modus angehen oder vorher auf ein neues Board wechseln. Designmäßig natürlich verschieden unterscheiden sie sich spielerisch eigentlich nicht voneinander. So gerüstet kann man den Kern des Spiels angehen, den Karriere Modus. Hier bekommt man neben dem Menu auch das aktuelle Ergebnis angezeigt. Dabei stehen neben den Gesamtaufträgen aller Level auch die schon erreichten, sowie 3 Medaillen für die Contest Level, in denen man die Preisrichter beeindrucken muß. Danach gelangt man zur Levelauswahl, die euch normale und zumindest 1 Bonuslevel bescheren. Dabei wie auf dem GBA z.b. mit den Leveln Gießerei, Flughafen oder Tokio. Alte 2er Feelings sind nicht mehr enthalten. Dabei wird auch hier das ganze so gehandhabt das Ihr immer bestimmte Vorgaben in den möglichen Leveln erreichen müßt was Aufträge oder Medaillen angeht um ein weiteres freizuschalten. Eines nach dem anderen muß so erspielt werden. Komplett lösen muß man die Level nicht um zum nächsten vorrücken zu dürfen. Bei der Levelauswahl werden euch verschiedene Anzeigen gezeigt. Wieviele der 5 in jedem Level vorhandenen Stats Symbole Ihr eingesammelt habt, wieviele Aufträge gelöst sind und ob Ihr das Bonus Deck, das ebenfalls als Item im Level zu holen ist gefunden habt. Nach eine durchschnittlichen Ladezeit wird euch das Level in Form der Aufträge vorgestellt. Dabei sind wieder 9 Aufträge in den Leveln vorhanden. Dreimal gilt es für einen Punkt einen vorgegebenen Highscore zu knacken, dazu kommen Aufträge die man per Tricks erfüllen kann wie z.b. einen Grind an einer bestimmten Stelle und natürlich die berühmten Aufträge das Wort SKATE zu sammeln und das versteckte Tape. Vorteil des Films zu Beginn ist natürlich das man immer weiß wo bestimmte Dinge auszuführen sind oder auch das Tape zu finden ist. Man macht es dem Spieler hier also einfacher als früher. 2 Aufträge handeln dann meist vom Level selber. Muß man in der Gießerei z.b. 5 Ventile an der Wand öffnen, im Flughafen einem Paar seine Tickets bringen kann dies auf dem Kreuzfahrtschiff das Verwüsten eines Museums sein. Wie immer hat der Skater in diesem Leveln 2 Minuten Zeit. Seit Dave Mirra mit seinen 3 Minuten sind mir 2 Minuten zu kurz. Natürlich muß man nicht alle Aufträge in einem Turn schaffen, was auch garnicht geht und kann somit immer wieder die Level besuchen. Jeder erledigter Auftrag wird als Punkt gewertet. Eine bestimmte Anzahl und das nächste Level oder andere Dinge werden frei.


Neben den Skaterleveln mit seinen Aufträgen gibt es auch wieder die Contest Level. 3 Stück in denen man in kleinen Arealen 3 Durchgänge a 1 Minute zur Verfügung hat um die Kampfrichter zu beeindrucken. Diese bewerten eure Trick Action und es gibt am Ende der 3 Durchgänge nach zusammenzählen der beiden besten einen Endplatz und hoffentlich ein Medaille. Auffällig ist im 3er die Wertung der Preisrichter, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Variierten die Wertungen früher im Zehntelbereich liegen sie jetzt gerne mal 10 und mehr Punkte auseinander. Gleich in allen Leveln sind die schon angesprochenen Stats Symbole, die man in jedem Level findet, egal ob normales oder Contest. Von der Größe her sind die Level mit Dave Mirra vergleichbar ausgelegt, haben aber in manchen Leveln einen Kritikpunkt - die Framerate. Leider ist Tony Hawk nicht ganz sauber angepaßt. Es gibt Level wie Kanada, die Vorstadt oder auch Tokio wo die Framerate zwar nicht einbricht, aber spürbar ruckelt. Auch wenn es meist an Stellen ist wo man eh geradeaus fährt und so weniger stört fällt es auf. Das hat mir nicht gefallen. Dave Mirra war auch da auch nicht ganz sauber, kaschierte das aber durch stellenweisen Grafikaufbau anstatt Rucklern. Schade das man dies in den PAL Versionen nicht in den Griff bekommen hat. Der 60Hz Modus ist wirklich etwas was sich die Entwickler auf ihre PAL Fahnen schreiben sollten. Abseits dieser Kritikpunkte ist das Spiel sein Geld auch im 3er mehr als Wert. Was die Trick Action angeht macht das Spiel Laune ohne Ende. Ob nun Half Pipe Action oder Grinds an den umöglichsten Stellen, sobald die erste Kombo klappt und es ordentlich Punkte gibt will man nur noch schwer aufhören und der Suchteffekt, den alle gut gemachten Spiele dieser Art entwickeln, nämlich alles immer wieder besser zu machen setzt ein. Ich freue mich deshalb auch sehr das mit Tony Hawk und Dave Mirra gleich 2 dieser Games erhältlich sind. Dark Summit ist da schon eher anders ausgelegt. Dabei läßt die Steuerung den Spieler nicht im Stich. Man beginnt eh meist mit einfachen Moves und arbeitet sich langsam vorwärts und lotet die Grenzen aus. Denn wie immer sind die schönsten Moves in der Luft nichts wert ohne eine gute Landung. Gerade hier merkt man die Entwicklung des eigenen Skaters durch die Stats Punkte sehr gut. Dazu kommt auch wieder die Special Leiste links oben, die je nach Move Ausführung jetzt wesentlich schneller voll ist als noch im 2er. Gerade bei voller Leiste sollte man alle Gedanken beisammen haben , da man ja nun was Kombos angeht und Punkte erreichen besonders gut sein kann. Aber sie kann auch sofort wieder auf Null sinken, wenn man sich mal wieder hinlegt. Die Trick Action ist Fehlerfrei und durch die bessere Kamera auf den Charakter einen Tick besser als in Dave Mirra.

Was die reinen Umgebungen angeht sind die Level mit sehr vielen Details ausgestattet und wissen dadurch zu gefallen. Hier gefällt mir Tony Hawk, was die Grafik angeht besser als Dave Mirra. Überall Gewusel, Menschen oder andere Skater sowie fahrende Autos. Was Dave Mirra nicht bot wurde hier umgesetzt. Geschwätz der umherstehenden oder aktivien Skater und anderen Personen. Auch wenn die Betonung manchmal echt schräg daneben klingt auf deutsch dennoch ein Feature das gefällt. Gerade wenn man in Kanada die 5 Skater beeindrucken muß labern die einen richtiggehend zu bei der Trick Action. Aber auch auf dem Kreuzfahrtschiff ist das nicht anders. Nur das man hier Mädels beeindrucken muß, die auch so ihre zweideutigen Sprüche draufhaben. Sehr gefallen haben mir die Animationen der Skater. Sehr real vor allem bei Stürzen, wobei hier deutlich Blut fließt. Es bleibt zwar nicht liegen, ist aber im Moment des Sturzes nicht zu übersehen. Neben grafisch ansprechenden Locations mit vielem für's Auge ist die Musik ein weiterer Garant für die spielerische Klasse. Sonst höre ich diese Musik eigentlich nicht so oft. Hier im Spiel wie ja auch Dave Mirra ist sie total passend. Wären da nicht diese Frameraten Problem, die dem Spiel ein paar Punkte kosten. Nicht spielentscheidend muß sowas nicht mehr sein. Wer mit seinem eigenen Skater schon zufrieden war mit seiner Bastelei darf auch im Park Editor seine Phantasien über den perfekten Skate Park ausleben. Mehr als 10 vorgegeben könnt Ihr auch komplett bei Null beginnen. Beim Dave Mirra Editor habe ich schon gesagt es geht kaum noch besser. Es geht doch. Der Editor hier in Tony Hawk 3 ist der beste der mir je unter gekommen ist. Das beginnt bei der Größe der verfügbaren Fläche, geht über die Masse an benutzbaren Objekten bis hin zu Höhen und Tiefeneinstellungen die man vornnehmen kann. Hier kann man Stunden zubringen und somit dem Wiederspiel Wert eines solchen Games extrem erhöhen. Wer zu Freunden geht kann so immer auch seinen eigenen Park mitnehmen und genüßlich zuschauen wie der Kumpel im eigenen Park zurechtkommt. Respekt und Lob an die Programmierer. Man kann aber auch in vorgefertigten Szenarien mit einem Freund spielen. Für 2 Spieler gibt es einen Multiplayer Teil im Spiel der ebenfalls mehrere Spielmodi bietet. Neben dem bekannten LOSER Modus, den auch Dave Mirra bietet und in dem nacheinander um den höchsten Score geskatet wird sind dies 4 weitere Modis. Wer verliert bekommt einen Buchstaben des Wortes. Graffiti ist aus dem 2er schon bekannt. Hier markiert man Stellen der Location mit einer Farbe sobald man einen Trick ausgeführt hat. Im Trick Turnier geht es wie im Einzelmodus darum innerhalb einer bestimmten Zeit den möglichst höheren Score zu erskaten als der Mitstreiter.


Neu sind Slap und Lord of the Board. Im Slap Modus geht es sehr rustikal zu. Hier ist das einfache Ziel den Gegner umzufahren. Dabei sollte man schneller sein als der andere und ihn einfach über den Haufen fahren. Speed legt man hier ebenfalls durch die Special Anzeige und somit Trick Action zu. Im Lord of the Board Modus ist es das Ziel eine Krone im Level zu finden. Danach steigen die Scores bei der Trick Action. Man ist aber auch langsamer als der Gegner. Dieser muß nun seinerseits versuchen die Krone zu bekommen um seine Scores zu pushen. Sämtliche Spielmodi werden im Multiplayer über eine Menu gesteuert nachdem man die Charaktere gewählt hat. Hier stellt man neben einem eventuell gewünschten Handicap das Level sowie die Zeitvorgaben. Desweiteren ob der Bildschirm vertikal oder horizontal geteilt wird. Im Gegensatz zu Dave Mirra gehen hier 2 Spieler gleichzeitig an den Start, was den Mulitplayer als ganzes aufwertet. Was die Framerate angeht findet man hier die gleichen Probleme, wie im Einzelspiel was in meinen Augen damit einzig an der Konvertierung liegt und nicht an der Power des Cube. Im gesamten ist Tony Hawk auch in der 3er Version ein lohnenswertes Spiel, das lange begeistert. Ein motivierender 1Player Modus mit anspruchsvollen Locations und Aufgaben, klasse Musik die dem Spielprinzip sehr entgegenkommt und 2 Editoren die sehr gelungen sind und im Falle des Park Editors das beste bisher. Grafisch ein ansprechendes Game mit vielen Details und schönen Animationen der Skater. Trotzdem muß sich das Spiel Kritik gefallen lassen was die Framerate in bestimmten Leveln angeht. Nicht optimal ist ab und zu ein Ruckeln sichtbar. Einziger positiver Aspekt dabei das die mehr auf geraden fahrerischen Abschnitten zu sehen sind als bei der Trick Action selber. Ohne diese Fehler wäre die Wertung locker über die 90 gesprungen. So ist Tony Hawk 3 ein spielerisches Klasse Game mit technischen Kritikpunkten. Wer auf Trick Action steht und ein Fan der Hawk Reihe ist kann dennoch zugreifen. Denn die positiven Dinge überwiegen klar im Spiel.

PLUS - MINUS LISTE

+ Viele Moves
+ Gute Trick Steuerung
+ Große Level
+ Beste Musik dieses Genre
+ Park/Skater Editor
+ Grafisch besser als DM

- Kein 60Hz Modus
- Leichtes Ruckeln an best. Stellen
- Zugriffszeiten auf die Memcard

ZUSATZINFOS / LINKS

- Publisher Activision
- GameCube Memcard
- GameCube Controller

 

KONKURRENZ

- Dave Mirra BMX 2

WERTUNG

GRAFIK:
80%

MUSIK/SOUNDEFFEKTE:
92%

MULTIPLAYER:
79%

GESAMTWERTUNG:
82%

 

Meinungen, Anregungen und sonstiges zum Test bitte an info@mag64.de

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