GCN NINTENDO GAMECUBE - BioHazard - 12. Tag zum Testtagebuch

Gestern war ja ein äußerst erfolgreicher Tag. Doch einiges an Rätseln gelöst und einige gefunden, die noch auf ihre Auflösung warten. Aber hier im Haus ist mir im Moment erstmal alles egal. Mich interessiert der Wasserfall und was da unten wartet. Denn laut der Karten wohl einer der letzten Außenbereiche. Wobei man hier auch vor Location Überraschungen nicht sicher ist. Also das nötige, was die Kurbel angeht eingepackt und ab nach draußen. Nach der Begegnung der dritten Art mit meinem schnellen und sprunggewaltigen Freund bin ich zwar etwas vorsichtig, nutze aber doch die B Taste zum schnellen Laufen. Erstmal runter zum Becken und auf der anderen Seite nach unten. Denn zunächst muß ich die Battery in den Fahrstuhl einsetzen. Ich kann ihn nun benutzen und fahre nach oben. Am Becken nutze ich nun wieder die Kurbel und höre wie der Wasserfall aufhört zu fließen. Ohhhh, jetzt geht's los. Stutzig macht mich aber das ich die Kurbel nach wie vor besitze. Normalerweise wird man ja gefragt ob man etwas wegwerfen möchte wenn man es nicht mehr braucht. Brauche ich die Kurbel irgendwann etwa nochmal? Wollen doch mal schauen was nun dahinter wartet...... Wußte ich es doch...., von wegen ein einzelner Raum. Auch hier eröffnet sich ein neuer Weg im inneren. Kaum drinnen scheine ich einen Art Tunnel zu erreichen. Voller Dreck, Schlamm und Pfützen ist auch die grafische Gestaltung wie der Rest des Spiels wunderbar gelungen. Dazu auch wieder die gelungene Sounduntermalung. Plätscherndes Wasser das hier überall die Wände herunterläuft und Jill's einzigartige Laufgeräusche. Ansonsten ist es noch ruhig. Am Ende geht es wieder mal nach unten über eine Leiter. Was ich hier schon an Leitern nach unten glaufen bin. Auch nicht gerade wenig. Unten angekommen ist am Boden alles voller Wasser. Wieder herrlich animiert ist hier gleich wieder eine Tür neben mir, die auch offen ist. Dazu sehe ich auf der Karte den neuen Bereich, der auch wieder scheinbar mehr beinhaltet an Locations als gedacht. Sogar eine Schreibmaschine und eine Item Box sehe ich hier auf der Karte. Wenn ich dort vielleicht nochmal Ribbons finde wäre das natürlich sehr gut. Aber vor allem kann ich die Kurbel in die Kiste dort packen. Aber wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben. Noch bin ich nicht dort. Ein paar Schritte sind es schon noch. Aber dann doch relativ easy zu erreichen. Und tatsächlich finde ich wieder 3 Ribbons. Ewig garkeine, und dann relativ schnell doch 2x hintereinander. Um die Ecke geht es kurioserweise nicht weiter. Ein Loch vor mir im Tunnel und ein Art Schalter davor. Drücken kann ich nichts. Scheinbar brauche ich hier wieder irgendwas. Vor allem wieder etwas das sechseckig sein muß. Das hatten wir doch auch schonmal. Sagt mir nicht ich brauche hier schon wieder das Teil oben vom Eingang zum verfluchten Sarg? Das wäre nervig. Also gehe ich hier erstmal zurück und zur Tür gleich am Anfang als ich nach unten gekommen bin.


Die Decken sind mit allerlei Kabeln oder Metallträgern behangen. Also ganz so natürlich wirken die Tunnel hier nicht. Bin sicherlich nicht der einzige der hier unten etwas zu tun hat. Durch die Tür und ein ganz zartes dumpfes Brummen ist zu hören. Laut Karte geht's hier auch wieder in 2 Richtungen, wobei eine mit einem natürlich Ende wartet. Der Raum ist klar. Nichts zu finden. Wäre ja auch mal was neues. An der Kreuzung bemerkt man aber einen Art Zug, denn seichte Nebelschwaden ziehen hier schnell in der Luft an mir vorbei. Also doch irgendwas zu finden am Ende der abgeschlossenen Seite? Das will ich aber nun wissen und gehe auch dort erstmal hin. Auf der anderen Seite wartet eine erneut offene Tür. Tasächlich, hier liegt ein riesiger runder Steinblock auf einer Treppe, der einen Weg versperrt. Also geht es auf jeden Fall dort noch weiter. Hier sieht man auch sehr schön wie das Wasser in einem dünnen Film über die Treppen nach unten fließt. Ich wiederhole mich zwar, aber das sieht total real aus. Also doch erstmal auf die andere Seite durch die Tür. Vielleicht komme ich ja irgendwie von hinten an den Stein? Das brummende Geräusch wird nach der Tür lauter und auch die Musik fängt wieder an diese "beruhigenden" Töne anzuschlagen. Ich finde ein großes Loch, das von Aufgängen und Trittbrettern umgeben ist. Noch schon wieder nach unten. Laßt mich doch einfach mal auf einer Etage hier. Naja zumindest scheine ich nicht nach unten zu müssen. Dafür finde ich weitere mechanische Dinge. Eine große Kran Vorrichtung, an der ich einen Schaft aus einem Antrieb nehmen kann. Hmmm, toll was mache ich mit einem Schaft? Ich finde hier auch endlich mal wieder Munition für meine Pistole, obwohl ich diese Waffe kaum noch benutze. Die lachen ja hier eigentlich nur noch darüber. Aber egal was wir haben das haben wir. In einem Seitengang, der wieder äußert spannend beleuchtet ist sogar noch eins. Na Jungs, wollt Ihr mich hier auf irgendwas vorberreiten. Denn gleich dahiner wartet die nächste Tür. Weiter in die Tiefen des Tunnel ist hier ein abgeschlossener Bereich. Ich bereite mich schon wieder auf irgendeinen häßlichen Gegner vor als plötzlich wieder eine Sequenz beginnt und Jill ihren alten bekannten Freund Enrico trifft. Verletzt liegt er hier am Boden und erzählt Jill von Machenschaften und einer Person die hier falsch spielt. Hey , da schau her. Die Sequenz schaltet auf eine Weitsicht und man sieht einen Schatten und nur Füße hinter einer Ecke hervorkommen. Kurz darauf wird Enrico erschossen. Wer, das sieht man nicht. Na genau, jetzt haben wir auch noch einen Gegenspieler in menschlicher Form. Die Kreaturen reichen wohl nicht? Aber gut gemacht und spannend. Auch weil sie der Story einen neuen Kick gibt. Jetzt fällt mir wieder Wesker mit seinen Sprüchen gegenüber Barry ein. Aber Barry der Mörder? Glaube ich nicht.

Aber wer dann? Zumindest finde ich noch etwas bei Enrico. Ein weitere Kurbel! Was denn noch eine Kurbel? Bin froh das ich die eine gerade weglegen konnte. Wo auch immer die nun wieder paßt. Allerdings wird mir schnell klar wofür ich sie wohl brauche. Denn beim untersuchen zeigt man mir an das sie ein eckiges Muster an der nutzbaren Seite hat. Na wenn die mal nicht an der Stelle mit dem Loch zu gebrauchen ist. Worauf warten wir Jill. Enrico können wir eh nicht helfen. Also zurück zum Loch im Tunnel und schauen ob die Kurbel paßt. Ja Schreck laß nach. Kaum um die Ecke steht einer der amphibischen Gegner vor mir und will mich anspringen. No Way Bursche und ein Geschoß der Säure Munition trifft ihn. Was ihn wenig juckt. Erst ein zweiter und ein Shotgun Schuß sorgen für klare Verhältnisse. Aber wie schnell die sind. Steht hier einfach vor mir. Diesmal sogar ohne ihre so unverwechselbaren Geräusche zu machen. Kaum wieder im Gang mit dem Zug höre ich dann aber diese Geräusche. Ja seid Ihr noch ganz klar. Enger Gang und 2 dieser Gegner. Ich komme ja kaum zum Luft holen. Gottseidank habe ich noch ein Battery Pack und einen Dolch. Dazu verschieße ich aber all meine Granatwerfer Munition, ehe die beiden am Boden liegen. Ich bin schon wieder nett getroffen was ich an Jills Lauf merke. Wird vielleicht doch Zeit mal wieder zu speichern. Denn der Raum danach bringt mich ja zur Schreibmaschine. Sicher ist sicher bei diesen Burschen. Da braucht es nicht allzuviel ehe ich den Geist aufgebe. Muß ich jetzt nicht unbedingt haben. OK, schauen wir was die Kubel macht..., ja sie funzt! Sehr schön. Dabei dreht sich vor mir nur der gesamte Wandbereich einmal komplett herum und der Weg nach vorne ist frei.Also lege ich auch diese Kurbel am besten gleich wieder weg. Alles nur unnütz Platz den sie wegnimmt. Am Ende wird so die nächste Tür erreichbar. Was mich noch freudiger stimmt ist aber die Tatsache ein Herb zu finden was mich wieder ein wenig erholen läßt. OK weiter im Programm. Durch die Tür und es geht einen kleinen Tunnelweg nach oben an dessen Ende wieder so ein großer runder Stein wartet. Na Klasse, wie soll ich hier weiterkommen? Gerade als ich wieder zurück will rollt das Teil los. So schnell kann ich garnicht reagieren, auch weil mal wieder eine kurze Schreck Starre mich erhascht und der Stein überrollt mich mörderlich. Das dann dazu. Nerv. Gut das ich gespeichert habe. Also wieder zum Stein. Vielleicht ist irgendwo eine Niesche oder sowas. Vielleicht reicht es auch zu rennen, wenn man das sofort tut. Na dann Jill auf ein neues. Und tatsächlich. Es reicht einfach wegzurennen. Oh man, wie einfach die Welt doch sein kann. Aber eine nette Sequenz wie sie sich am Ende in eine Ecke schmeißt und abgehetzt erstmal Luft holen muß, wobei man bei diesen Klängen auch an was ganz anderes denken kann. Aber das gehört dann doch nicht hierher. ;-)


Ein Weg in der Wand ist frei, der mich zu einer neuen Tür bringt. Zumindest sollte vielleicht auch der andere Stein so wegzukriegen sein. Obwohl, dort stand auch genauso nah an ihm dran und nichts passierte. Egal, weiter geht's durch die neue Tür. Ach Du heilige Sch.....!! Ich wußte es , ich wußte es. Die Spinnen bisher waren noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn kaum bin ich hier drin. kommt sie, die Mutter aller Spinnen. Und was für ein Prügel. Schon der Raum selber ist unheimlich mit seinen Massen an Spinnweben. Ach und wir bringen gleich noch die Kinder mit. Abhauen!!! Was ist denn das für ein Vieh. Da stehe ich nun mit meiner Shotgun und den tollen 30 Schuß Pistolen Munition. Ein Witz um hier zu bestehen. Zunächst deckt sie sich mit ekligen Flüssigkeiten ein und ich bin erstmal vergiftet. Groß abhauen und ausweichen ist nicht. Ein Königreich für Granatwerfer Munition oder den Flammenwerfer. Ich krieg die Krise und dieses Vieh nicht klein. Unzählige Versuche was zu reißen später hör ich erstmal entnervt auf. Ich muß irgendwo im Haus oder sonstwo Munition für den Granatenwerfer finden. Ansonsten brauche ich hier garnicht erst anzuklopfen. Ich habe eigentlich schon länger damit gerechnet irgendwo mal festzuhängen. Aber hier scheint das aufgrund der fehlenden und vor allem geeigneten Munition zu sein. So vertröste ich euch und mich auch auf morgen. Mit der richtigen Munition muß es doch wohl machbar sein dieses haarige Ungetüm fertig zu machen. Ich hoffe Ihr seid morgen wieder dabei.

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Artikel erstellt von Matthias Engert
(23.05.2002)

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