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| Wer die aktuelle "Wichtige Mitteilung" gelesen hat wird vielleicht wissen das Carmageddon 64 ein ganz "spezielles" Game in der Geschichte des Mag'64 geworden ist. Es ist zum heutigen Zeitpunkt auch das Spiel mit der schlechtesten Wertung aller getesteten Spiele. Dabei ist das Spielprinzip durchaus vielversprechend und in seiner Fülle mit Vigilante 8 zu vergleichen. Das im Endeffekt doch nichts aus dem Spiel geworden ist hat viele Gründe. Carmageddon ist dabei wieder so ein Spiel das sehr lange in der Entwicklung war und das am Ende bei weitem nicht das hält was es verspricht. Auch bei Carmageddon ist wieder ein Team am Werk gewesen das die Fähigkeiten des N64 bei weitem nicht ausnutzt. Das solche Spiele im Jahre 1999 noch erscheinen ist sehr schade und zeigt bei weitem nicht das mittlerweile erreichte Level der besten N64 Spiele. Die erste Überraschung im Spiel erlebt man zum einen beim Einschalten und beim blättern im Handbuch. Das Spiel selber bietet für die Menus und die Texte im Spiel keine deutschen Texte an. Mag das noch halbwegs akzeptabel sein so ist es eine große Nachlässigkeit im Handbuch keinen dt. Teil zu integrieren. Auch das ist heutzutage eigentlich Normalität. Auch ist das Handbuch sehr spärlich mit dem Umgang an Informationen. So exestieren z.b. im Spiel selber sehr viele Items, auf die überhaupt nicht eingegangen wird und deren Bedeutung man nach dem Try & Error Prinzip herausfinden muß. Hat man diese erste Überraschung hinter sich gelangt man zum Hauptbildschirm des Spiels. Hier hat man die Auswahl zwischen dem Carmageddon Modus, der das Herzstück des Spiels darstellt, dem Quick Start, dem 2P Modus, dem Practice Modus sowie den Options. In den Options kann man neben dem Controller Menu, Einstellungen zum Sound wählen oder ein gespeichertes Spiel laden. Angenehm ist das Carmageddon nur 1 Seite einer Memory Card nutzt und damit das sparsamste Spiel ist was den Platz auf einer Memcard angeht. Um einen ersten Kontakt mit dem Spiel zu haben sollte man ruhig den Practice Modus anwählen um erste Fahrversuche zu starten. Schon beim Start der Practice Mission, die in einem eigens dafür angelegten Gebiet spielt bekommt man eine Fülle von Anzeigen präsentiert, die zuerst mehr verwirren als nützen. |
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| Vorher sollte man sich schon mit den Zielen und Aufgaben des Spiels auseinandersetzen, da viele Anzeigen sonst erst nicht verständlich sind. Ihr sitzt in einem Fahrzeug, das man wie einen normalen Racer steuert. Dieser Practice Kurs ist wie alle anderen Level im Spiel ein abgegrenztes Gebiet, das als 3D Welt überall befahrbar ist. In diesem Gebiet ist nun zum einen eine ganz normale Rennstrecke eingearbeit. Ein Ziel im Spiel ist nun diese Strecke über mehrere Runden zu fahren. Dabei exestieren auf der Strecke verteilt mehrere Checkpoints, die alle durchfahren werden müssen um gewertet zu werden. Für die Anzahl der vorhandenen und durchfahren Checkpoints, sowie die Anzahl der Runden exestieren entsprechende Anzeigen. Oben links sind die Anzeigen für das fahrerische, wie Drehzahlanzeige und Tacho. Nur ist eben Caramgeddon 64 kein reinrassiger Racer, sondern es steckt wesentlich mehr in diesem Spiel. So fahrt Ihr natürlich nicht allein auf den Strecken herum. In den verschiedenen Gebieten habt Ihr es immer mit mehreren Gegnern zu tun. Die Anzahl reicht dabei von 3 Gegnern bis zu 5 Gegnern. Diese sind aber nicht zum Spaß hier, oder um sie im Rennen zu schlagen. Nein, Ihr müßt sie vernichten. Um das zu erreichen gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Die einfachste Variante ist sie zu Rammen. Egal wo Ihr sie erwischt wird den Gegnern Energie abgezogen, die aber leider nicht angezeigt wird. Ihr dagegen besitzt links oben so eine Anzeige, da die Jungs natürlich kraftig mitmischen wollen. Je nachdem von welcher Seite oder wie heftig man sie erwischt bekommt man Punkte, die hier in Form von Credits (Geld) vorhanden sind. Die Lebensleiste und Credits Anzeige findet Ihr ebenfalls links oben im Bild. Desweiteren läuft oben in der Mitte unerbittlich eine Zeitnahme mit, die rückwärts gen Null zählt. Innerhalb dieser Zeit müßt Ihr nun die Gegner erledigt haben. Durch bestimmte Rammtaktiken kann man Bonuszeit erhalten. Auch kommen hier die schon angesprochenen Items in's Spiel, die verteilt im Gelände als Kisten mit einem Fragezeichen herumliegen. Fährt man nun über so eine Kiste bekommt man ein Item, das im Bild als Symbol dargestellt wird. Wie schon angesprochen dauert es eine Weile bis sämtliche Items völlig klar sind. So gibt es eben auch Items, die eure Levelzeit erhöhen und so für Ruhe sorgen. Desweiteren exestieren mehr als 10 weitere Items, die zum einen vorteilhaft sind oder aber auch gegen euch. Besonders fies sind die Items, die euch auf der Straße kleben lassen und Ihr somit ein leichtes Ziel für die Gegner seid. Auf die weiteren Items gehe ich beim Carmageddon Modus noch ein. |
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| Der letzte große Teil im Spiel sind die vielen Zombies die in jedem Gebiet herumlaufen. Aus Gründen einer vermutlichen Indizierung hat man Menschen als Gegner weggelassen, wie man sie noch aus der PC Version kannte. Diese kann und sollte man ebenfalls umfahren was nun ebenfalls Punkte bringt. Später im Carmageddon Modus findet Ihr in jedem Gebiet eine bestimmte Anzahl der Zombies, die von 100 bis 500 pro Welt reicht. Also reichlich zum umfahren. Die Darstellung ist dabei relativ blutig gestaltet und die Kerle zerbröseln auch richtig beim überfahren. Auch hierfür exestiert eine Anzeige, die zum einen die Gesamtzahl und die schon erreichten anzeigt. Soweit zun den ersten Grundbegriffen des Spiels. Die ganze Fülle an Feature bekommt man erst im Carmageddon Modus zu sehen. Wählt man diesen auf dem Hauptbildschirm an gelangt man nach Eingabe eines Namens auf dem Fahrerscreen . Hier wählt man zu beginn aus 2 Fahrern aus, die sich aber weiter nicht unterscheiden. Hier entscheidet der persönliche Geschmack. Hat man sich hier für einen entschieden gelangt man auf den sogenannten Group Bildschirm . Von diesen Group's exestieren im Spiel insgesamt 10 Stück. Dabei sind sie jeweils in 3 Rennen und eine Mission eingeteilt. Diese kann man immer nur in Reihenfolge lösen. So kann man z.b. erst die Mission bestreiten wenn man vorher alle 3 Rennen gewonnen. hat. Der große Unterschied zwischen den Rennen und den Missionen ist das Ziel um das Level zu beenden. In den Rennen geht es weniger darum alle Zombies umzunieten oder das eigentliche Rennen zu gewinnen, sondern nur darum die Gegner zu vernichten. Die Anzahl der vorhandenen und schon erledigten wird euch dabei oben rechts angezeigt. Gestartet wird dabei mit einer normalen Startaufstellung. Kurz nach dem Start ist aber von geordneten Fahren keine Rede mehr. Jeder versucht den anderen zu Rammen und sucht sein Heil im Angriff. Fahren könnt Ihr euren Wagen aus 4 Viewpoints . Fahren ist aber in Carmageddon eine Sache für sich. Zum einen ist die Steuerung sehr schlecht und macht gerne mal was sie will. Der Wagen reagiert recht träge und läßt sich vor allen in engen Gassen oder schmalen Abschnitten grauenhaft steuern. Gerade wenn man wenden will wird das ganze oft zum reinen Geduldsspiel. Desweiteren steuert der Wagen oft einfach weiter obwohl man die Richtung garnicht mehr drückt. Was die Steuerung noch verschlimmert ist eine Kameraführung, die vorallem in den Leveln mit Höhenunterschieden den Spieler zu Weißglut bringen kann. Denn auf Straßen und geradeaus geht es nur in wenigen Abschnitten. Hier helfen auch die verschiedenen Viewpoints nicht. |
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| Man sieht oft garnicht wo man hinfährt weil die Kamera stur hinter dem Wagen bleibt. Vor allem wenn man einen Berg nach oben fährt ist das extrem. Desweiteren fühlt man sich oft als würde man einen Monster Truck fahren. Jede noch so kleine Unebenheit läßt den Wagen oft unkontrolliert abheben. Man kann im freien Gelände selten Vollgas fahren und muß vor jedem noch so kleinen Hügel kurz bremsen um nicht irgendwohin zu fliegen. Gerade wenn man einen Gegner treffen will ist das nervig. Genauso verhält es sich mit Hindernissen auf der Strecke. Fährt man z.b. langsam gegen ein Hinweisschild steigt der Wagen oft auf oder schält sich an der Wand lang. Mit der Zeit kennt man zwar das Verhalten der Wagen und stellt sich ein. Aber so extrem macht es einfach wenig Spaß und man flucht recht oft. Da ist es auch nicht tröstlich das man für gekonnte Flugeinlagen Punkte bekommt. Fliegt man nun z.b. so unkontrolliert und prallt irgendwo dagegen, so verliert man natürlich Energie. Hier kommen nun wieder die Credits in's Spiel. Durch einen Druck auf die R-Taste kann man einen Teil wieder auffrischen, was natürlich Geld kostet. Ein Doppelklick läßt die Energieleiste wieder ganz voll werden. Doch das ist nicht das einzige was Geld kostet. Fliegt man z.b. so das man auf dem Dach landet oder im Wasser muß man die L-Taste drücken um den Wagen wieder auf die Räder stellen. Je nachdem wie weit man im Spiel schon vorgedrungen ist wird einem immer mehr Geld dafür abgezogen. Was an sich nicht schlecht gedacht ist wird durch die vielen ungewollten Flüge und Stürze zur Makulatur. Die Welten selber sind eigentlich sehr abwechlungsreich und oft sehr groß. Mal fahrt Ihr durch Städte, durch Wüstengegenden oder einen riesigen Vergnügunspark mit vielen Geschicklichkeitspassagen. Sehr oft sind die Gebiete relativ groß, was die Suche nach den Gegnern manchmal müßig macht. Dafür exestiert unten rechts ein Radar, auf dem die Gegner als gelbe Punkte dargestellt sind. So hat man zumindest einen Anhaltspunkt in welche Richtung man muß. Hat man einen gefunden geht es nur noch darum ihn zu Rammen was das Zeug hält. Das ist eigentlich sehr spaßig, da man den gegnerischen Wagen durch richtiges Treffen ebenfalls durch die Luft wirbeln, auf das Dach befördern, oder vor sich herschieben kann. Besonders viel Spaß macht es wenn man einen Gegner vor sich herschiebt und ihn in Minen schieben kann, die verteilt auf allen Strecken liegen. In mächtigen Explosionen wird ihm jetzt sehr viel Energie abgezogen, was euch Arbeit abnimmt. Das suchen und finden der Gegner macht noch am meisten Spaß. Allerdings muß man sagen das die KI der Gegner ein Witz ist. Sie fahren gegen Wände, bleiben an Schildern hängen oder fahren selber in Minen als wäre es ein Spielziel. Selbst wenn man selber still auf der Stelle stehenbleibt rauschen sie oft an euch vorbei, obwohl sie ja auch versuchen euch zu vernichten. |
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| Es wirkt einfach alles relativ unausgereift. Die Zombies sind eigentlich nur Beiwerk und bringen Punkte. Je nachdem ob man mehrere gleich in einem Rutsch erledigt gibt es Bonuspunkte. Neben Items zum fahrerischen Teil exestieren auch einige die mit dem Zombies zu tun haben. So erhaltet Ihr beispielsweise einen Blitz, der für 15 Sekunden alle Zombies in eurer Nähe zerbröselt ohne das Ihr sie umfahren müßt. Oder sie laufen nur noch langsam oder sehr schnell. Besonders gefährlich ist ein Item das alle Zombies zu Bomben macht. Sie sehen noch genauso aus wie immer, explodieren aber beim überfahren als wenn man über eine Mine fährt. Neben den Zeititems exestieren weitere für das fahren. So ist z.b. die Bodenhaftung excellent, Ihr seid unsichtbar oder die Geschwindigkeit eures Wagens wird gepusht, was mit einer besseren Rammleistung gleich kommt. Aber wie schon erwähnt gibt es noch weitere die für euch von Nachteil sind. Mal springt der Wagen auf der Stelle und wird total unkontrollierbar oder die Energieleiste leert sich schneller bei jedem Treffer. Neben diesen zeitlich begrenzten Dingen kann man den Wagen aber auch Dauerhaft pushen. Dazu exestieren im Sreen am unteren Bildschirmrand drei weitere Anzeigen. Diese stehen für Verteidigung, Angriffsleistung und Motorpower. Um diese Eigenschaften zu verbessern muß man sehr seltene Items finden, die meist an den unmöglichsten Stellen versteckt sind. Jetzt ziehen eigene Treffer mehr Energie bei den Gegnern ab oder Treffer an eurem Wagen haben weniger Wirkung. Hat man nun in den drei Rennen einer Group alles erledigt gilt es eine Mission zu bestehen. Hier exestiert nun ein spezielles Spielziel das man lösen muß. Einmal muß man alle Zombies einer Welt in einer bestimmten Zeit erledigen, gegen monströse Zwischengegner bestehen oder eine bestimmte Anzahl Items in einer Welt finden. Gleich in der zweiten Mission ist Ausdauer gefragt. Hier muß man 12 Satellitenanlangen von den Dächern der Stadt fegen. Dazu muß man über Rampen von Dach zu Dach springen, was reichlich Nerven kostet. Denn springt man zu weit oder zu kurz muß man wieder von vorn beginnen. Hier ist die Möglichkeit der L-Taste von großen Vorteil, da man den Wagen am letzten vorhergehenden Sprung wieder absetzen darf. Ein echtes Highlight ist nur der Endkampf des Spiels. Hier kämpft man gegen einen Polizeiwagen, einen Truck und eine fette Baumaschine. Neben der hier hohen KI der Gegner ist vor allem die Zeit der größte Gegner. Es muß alles passen, ehe man den Abspann zu sehen bekommt, der leider nicht sehr lang ist. |
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| Was bleibt ist ein unfertig wirkendes Spiel, was man auch im grafischen Bereich merkt. Nebel ist zwar keiner vorhanden, dafür aber ein nicht zu übersehender Grafikaufbau bei weit entfernten Objekten. Aber auch Items, Minen oder sonstige baulichen Sachen sieht man manchmal recht spät, da sie einfach in's Bild ploppen. Auch sind die Texturen recht verwaschen und wirken wie ein Spiel der ersten Generation. Die Umgebung ist recht detailarm und bietet selten schöne Texturen. Auch hier ist wesentlich mehr möglich. Auch sind die lange nicht mehr gesehenen Clipping Fehler an der Tagesordnung. Effekte bekommt man selten zu sehen. Explosionen wirken grob und wenig spektakulär. Die Zombies sind recht lieblos gezeichnet und sehr unscharf. Auch die Wagen sind recht detailarm was bei Schäden und den verzogenen Karosserien noch extremer wird. In Zeiten eines WDC und des Expansion Pak's sollte so eine Grafik der Vergangenheit angehören. Wie bei Monster Truck Madness hätte das Spiel vor 2 Jahren kommen müssen. Da hilft auch nicht drüber hinweg, das man das Spiel neben der 4:3 Auflösung auch im 16:9 Optik spielen kann. Es ist zwar das einzige Spiel dieser Art, das diesen Modus bietet, kann aber aufgrund der Präsentation keinen Profit daraus ziehen. Nun könnte man denken das man im Spiel vielleicht gewisse Dinge erfahren kann, was die Motivation hebt. Aber auch hier hat man meiner Meinung danebengegriffen. Hat man z.b. in einem Rennen alle Gegner vernichtet, kann man sie nach dem Rennen reparieren und in seine eigene Garage stellen um sie selber zu fahren. Nur leider kann man höchstens 6 Fahrzeuge in seine Garage stellen. Da aber im Spiel 20 enthalten sind entgehen einem die anderen. Um einen neuen Wagen aufzunehmen muß man immer einen alten verschrotten um Platz zu schaffen. Das ist weder Fisch noch Fleisch. Entweder ich kann die besiegten Wagen alle nutzen oder garnicht. Dieser Zwischenschritt ist irgendwie blöd und paßt zum Gesamtbild. Gerade hier hätte man noch punkten können. Bleibt eigentlich nur noch der 2P Modus , der die Kohlen aus dem Feuer holt. Aber auch hier will sich der Kick und Spielspaß nicht einstellen. Entgegen der Verpackung auf der 5 2Player Modi angegeben sind findet man nur 3 im Spiel. In diesen 3 Modi fahrt Ihr immer nur gegen den menschlichen Gegenspieler. Hier werden nun alle drei Hauptbestandteile einzeln angeboten. Zum einen geht es darum wer zuerst 50 Zombies in einer Welt findet und umfährt. Dabei kann man wie in allen 2P Modi jede Welt anwählen. Desweiteren kann man nur Rennen fahren oder versucht im dritten Modus den Gegner zu vernichten. |
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| Leider wird hier nun die Grafik nochmal etwas runtergeschraubt und der Grafikaufbau wird noch schlimmer. Die Geschwindigkeit bleibt konstant wie im 1P Modus. Obwohl man auch sagen muß, das in einigen Welten bei Vollgas die Grafik anfängt zu ruckeln, was ebenfalls verwundert. Größte Falle die im Spiel lauert ist die kleine Geschichte die ich gestern erlebte. Nur um mal kurz nach Xploder Codes zu suchen bin ich einfach nochmal in die erste Group und den ersten Kurs. Dabei hatte ich noch die Memcard im Pad. Am Ende überschieb das Spiel ohne Nachfragen meinen Spielstand mit allen Group's. Meinen Ärger könnt Ihr sicher verstehen. Das ist schon ein starkes Stück. Auch ein Grund das Spiel nochmals durchzuspielen, um auch Bilder von den hinteren Leveln machen zu können, was einer gewissen Ironie gleichkommt. Viele sehr gute Spiele spiele ich einmal durch und gerade dieses Spiel erlebe ich zweimal in vollen Zügen. Aber so ist man um eine Erfahrung reicher. :-) Carmageddon ist eigentlich auch das erste Spiel, das ich getestet habe das ich eigentlich niemanden empfehlen kann. Was die Ehrenrettung des Spiels darstellt ist die Fülle der Level und der spaßige Teil des Gegner findens und zerstören. Aber wer darauf steht ist mit Vigilante 8 besser beraten. Zumal demnächst dort der 2. Teil ansteht. Selbst der Sound ist relativ schlecht. Die Motoren klingen unecht und ein kurios klingendes Gestöhne der Zombies unterhält euch beim spielen. Kurioserweise ist die Musik im Multiplayerteil wesentlich angenehmer als im Soloteil. Wirklich herausragend ist die Rumble Pak Unterstützung. Aber das ist dann doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Angefangen bei der Grafik, der oft seltsamen Kameraführung und der unausgereiften Steuerung ist alles eines N64 Spiels anno 1999 nicht würdig. Für die lange Entwicklungszeit hätte man wesentlich mehr erwarten dürfen. |
Tips & Tricks zu Carmageddon 64
Highscore Wettbewerb zu Carmageddon 64