Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
- the new nightmare
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Hm, ob THQ bei deren momentaner Lage noch dazu fähig ist DLC zu entwickeln?? 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
DmC (PS3)
Habe zuletzt die sechste Mission abgeschlossen. Merke langsam, dass ich immer besser werde. Hab nun dreimal hintereinander ein A bekommen. Vorher immer nur B. Was zieht mich runter? Natürlich, dass ich immer viel, viel zu lange brauche... Ich versuche halt immer alles zu entdecken. Verlorene Seelen, Schlüssel für geheime Missionen...
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Ja, klar. Man kann auch über das Missionsmenü Missionen erneut anwählen. Da kann man auch einsehen, wie viele Schlüssel und verlorene Seelen man in den einzelnen Missionen gesammelt hat.
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mimi85
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Heute Mittag nach der Arbeit bis das Essen fertig war: Zelda Oracle of seasons. Bin erst im ersten Dungeon, hatte leider nicht viel Zeit zum Zocken (oft eng, zwischen Arbeit, Uni und Nachhilfe noch Zeit zu finden). Macht aber zumindest einen sehr passablen Eindruck. Das blaue Zelda müsste ich auch mal wieder aus dem Regal holen.
Ansonsten von Zeit zu Zeit Grandia III, Arcliff ist zerstört und auch mein Flugzeug ist ziemlich mitgenommen
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mimi85
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Nein, ages ist noch nicht durch.
Aber gut, dass du es ansprichst, ein Bekannter hat gemeint, ich solle mir den Code aus dem www besorgen.
Wollte zwar schon meinen kleinen Bruder einspannen zum Spielen, aber der ist in der "alles was meine Schwester gut findet, ist blöd" Phase.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Tales of Symphonia : Dawn of the new World [Wii]
So Leute, es ist zwar schon fast zwei Wochen her, seitdem ich meinen letzten Eintrag hier niedergeschrieben habe, das bedeutet allerdings nicht, dass ich, was das Spiel angeht, komplett untätig war. Tatsächlich habe ich das Spiel in der Zeit immer mal wieder eingeschaltet, es war mir aufgrund der derzeitigen Klausuren-Phase und dem sonstigen Uni-Stress allerdings nicht möglich, lange am Stück zu zocken, weshalb ich immer wieder mal für eine knappe Stunde reinschalten konnte und recht zerstückelt gespielt habe. Immerhin kam das meinem Level zu Gute, denn wenn man bloß 30 Minuten zocken kann, dann ist es doch recht entspannend im Hintergrund einen Podcast anzumachen und einfach bloß auf die Monster einzukloppen und so sein Level hochgrinden.
Doch wo war ich? Ich war ja in einer meiner Lieblingsstädte Flanoir, um dort in einer nahegelegenen Höhle nach Glacies, also einem weiteren schlummernden Centurio, Kern zu suchen. Dort angekommen bin ich allerdings nicht fündig geworden - stattdessen bin ich jemanden begegnet, der mir berichtete, dass ein Händler den Kern bereits gefunden hat und ihn zurück nach Flanoir getragen hat. Dort wurde ich vom Ladenbesitzer allerdings widerum zurückgeschickt, weil ich den entsprechenden Händler wohl knapp verpasst hatte. Ein riesiges Hin- und Her also aber letztendlich konnte ich dann doch weiter in die Höhle eindringen. Dort gab es allerdings einen doch durchaus krassen Moment. Plötzlich stand ein imposanter Kerl von mir, den meine Gefährtin Marta als ihren Vater identifiziert und ihm verwundert nachlief - allerdings stellte sich dies als eine gemeine Falle heraus. Einer der Vanguard-Mitglieder, der in die Künste der Verwandlung eingeweiht war, hatte sich quasi als ihr Vater ausgeben und sie direkt in Richters Arme gelockt - dann der Schock: er stach zu ... und tötete Marta.
Doch Glück im Unglück und damit sofort wieder die Erleichterung: auch die erstochene Marta war bloß eine Illusion - und zwar von niemand geringerem erschaffen als von... *Trommelwirbel* Sheena! Die Beschwörerin aus dem ersten Teil, welche den Pakt mit den Elementargeistern geschlossen hatte und als Ninja ebenfalls in die Künste der Verschleierung eingeweiht war. Marta war glücklicherweise wohlauf und ich konnte die Höhle noch im letzten Moment verlassen. Allerdings ohne Glacies Kern.
Zurück in Flanoir traf ich dann auch auf den wahren Händler, dessen Sohn allerdings mit Glacies Kern nach Meltokio aufgebrochen war, weil er ihn für einen hübschen, harmlosen Juwel hielt, den man gewinnbringend an den Adel dort verkaufen könnte. Was blieb mir also anderes übrig, als ihm zu folgen und zu versuchen, den Kern zurückzugewinnen. Sheena hatte beschlossen, mich zu begleiten - auch sie machte sich zu große Sorgen um Lloyd und was ihn zu solchen Taten bringen mochte. Es kam dabei die Theorie auf, dass Lloyd bloß so handelt, weil der Besitz, der bereits von ihn eingesammelten Centurio-Kerne, zu viel für einen Menschen wäre und er deswegen den Verstand verliert. Um ehrlich zu sein, wäre mir das nicht Grund genug und ich wäre vermutlich am Ende enttäuscht, wenn sich diese Theorie als die richtige herausstellen sollte.
Aber weiter im Text. Endlich war ich danach in Meltokio angekommen - die Stadt der Königsfamilie von Tethe'alla. An Meltokio hatte ich immer schöne Erinnerungen, gerade weil sie doch recht hübsch, groß und mit einer tollen Musik unterlegt war, die ich auch nun genießen durfte. Nach einem kurzen Abstecher im Kollosseum und dem örtlichen Waffenladen, merkte ich allerdings auch hier recht schnell, was sich an der Stadt verändert hatte - oder besser gesagt: an dem Fundament, worauf die Stadt gebaut war: immer wieder gab es dort nämlich kurze Erdbeben, die das Leben dort zum Stillstand gebracht hatte. Vermutlich hatte das mit Solems Kern - einem Erd-Centurio - zu tun. Doch ich musste mich erstmal um einen anderen Kern kümmern, der ja vermutlich an einen der Adiligen dort verkauft wurde. Als ich das Schlossgelände jedoch betrat, trat mir die die Vanguard-Armeenführerin Alice wieder mal in den Weg, doch dieses Mal ging es nicht ganz so gut für mich aus, obwohl ich wesentlich stärker als sie war. Sie hatte ein Monster beschworen, an dem ein Zeitzünder befestigt war und welches in die Luft gehen würde. Um mich vor meinem Tod zu retten, griff in letzter Sekunde mein treuer Centurio-Begleiter Tenebrae ein, der mit dem Monster davonschwebte und mich und die Stadt damit rettete - allerdings explodierte das Monster wie geplant und riss den Centurio mit sich.
Auch hier herrschte allerdings wieder das Glück im Unglück: ein Centurio kann nicht sterben. Führt etwas zu seinem "Tod" wird er automatisch wieder in seinen Kern/Ei-Zustand überführt, den ich wieder erstmal einsammeln musste. Ich konnte mir ja denken, wo der Kern auf mich warten würde. Da Tenebrea ein Finsternis-Centurio ist, würde sein Kern wohl im Tempel der Finsternis gelagert sein, wohin ich mich ja auch prompt hinbegab. Der Tempel selbst war jetzt nicht allzu komplex, aber doch durchaus lang mit einigen Rätseln und zumindest lange nicht so nervig wie im Vorgänger (man erinnere sich an die kleinen Shadow-Babys). Und gerade am Ende gab es dann doch einen ziemlichen Showdown! Es erwartete mich wieder Mal Richter, der sich mir in den Weg stellte und einen Kampf anfing, den man allerdings verlieren MUSSTE. Es gab noch einen ziemlichen Machtkampf, den ich im Ratatosk-Modus bestritt, doch am Ende konnten beide Seiten entkommen und auch Tenebrae konnte ich wieder zurückgewinnen. Außerdem erfuhr ich dort, weshalb die Vanguard-Truppe den Ratatosk-Kern für sich gewinnen möchte. Sie wollen ihn an die Mana-Kanone anschließen - eine gefährliche Wache - und damit auf der einen Seite die royale Familie von Tethe'alla stürzen und auf der anderen Seite die Sylverant-Dynastie, die wohl schon vor vielen Jahrhunderten gefallen war, wieder aufleben lassen - auch hier ist der Machtkampf zwischen den beiden, nun vereinten Welten, also stets spürbar.
Zurück in Meltokio erfuhr ich dann endlich, an wen Glacies Kern verkauft wurde - ausgerechnet an Zelos' Schwester. Das kam mir doch ganz gut entgegen, schließlich hatte ich ja Kontakte dorthin und hoffte, den Kern leicht zurückzugewinnen. Doch soweit kam es zunächst nicht! Plötzlich tauchte Lloyd auf und entführte sie kurzerhand in eine Vanguard-Basis! Doch dann die große Erkenntnis: War das wirklich der wahre Lloyd, dem ich da begegnet war? In der Luft hing ein verdächtiger Duft, der ganz extrem an das Rasierwasser eben jenes Vanguard-Mitglieds erinnerte, der sich auch schon damals in Martas Vater verwandelte. Hatte Lloyd also einen Nachahmer, der eigentlich für all die Gräueltaten verantwortlich war? Ich muss zugeben, ich war von dieser Auflösung zunächst enttäuscht. Ich hätte eher gedacht, dass die Motive von Lloyd selbst ausgingen, die es zu erforschen gilt. Doch eine 100% Sicherheit hatte ich noch nicht und es gab keine andere Möglichkeit, als Zelos' Schwester in der Basis nachzujagen und sich selbst davon zu überzeugen. Die Festung war übrigens nicht unbedingt der Rede wert und außer einem Monster-Zuordnungs-Rätsel konnte mich nichts allzu lange aufhalten. Als ich dann in die letzte Halle eintrat, zeigte sich mir ein merkwürdiges Bild. Zwei Lloyds kämpften gegeneinander - offensichtlich der Nachahmer und der echte. Ich selbst musste mich entscheiden, wem ich unter die Arme greifen wollte und entschied mich prompt ... für den falschen
Zum Glück hatte das jedoch keine Konsequenzen, denn Zelos, der den richtigen Lloyd erkannte, wehrte noch schnell meinen Angriff ab und entlarvte den Nachahmer, der sich auch tatsächlich zurückverwandelte und mit mir in den Kampf trat. Nachdem ich ihn erledigt hatte, verriet er mir alles: er war im Auftrag des Vanguard-Anführers in dieses Kostüm geschlüpft und hatte in den Städten all diese Morde ausgeführt, um den Hass auf die Kirche Martell und die Tethe'allaner zu schüren. Doch er verriet noch mehr: den Auftrag dazu kam...ausgerechnet von Martas Vater! Er, und das hatte sie bislang verschwiegen, war die Tochter des Vanguard-Anführers, der wieder an die Spitze der Sylverant-Dynastie klettern wollte. Glücklicherweise hat das auf Marta nicht abgefärbt und sie stellte sich gegen diese Pläne, weshalb sie damals aus Vanguard ausgetreten ist.
Doch es gab weitere Enthüllungen - ja die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Richter tauchte in einem weiteren Kampf wieder auf, den man verlieren musste und ihm damit hilflos ausgeliefert war. Doch bevor er mich töten wollte, besann er sich, murmelte den Namen "Aster" und begnadigte mich. Wer war Aster? Dieser Name würde gleich noch sehr wichtig werden. Eine der großen Überraschungen war dann aber eine andere: der richtige Lloyd schloss sich (extrem) kurz meiner Truppe an, folgte mir allerdings bloß aus dem Dungeon heraus und forderte dann mit Gewalt die von mir bereits gesammelten Centurio-Kerne zurück. Das war für mich gewissermassen eine Erleichterung, denn nicht alles ließ sich nun durch den Nachahmer erklären - Lloyd war immer noch auf der Suche nach den Kernen und wollte mir seine Motive dafür nicht verraten. Und als er sie sich nicht mit Gewalt krallen konnte, weil die Truppe hinter mir stand, haute er erneut ab.
Meine Suche nach den Kernen wurde allerdings fortgesetzt - zunächst wollte ich Solems Kern holen, der sich vermutlich im Erdtempel befinden würde, doch es wurde vermutet, dass die Vanguards ihn bereits geschnappt hatten und der Vanguard-Typ ihn für seine Lloyd-Verwandlung genutzt hat. Dennoch gab es keinen anderen Weg, sich selbst davon zu überzeugen, als dorthin zu watscheln. Allerdings war der Eingang aufgrund vieler Erdbeben zum Sperrgebiet ausgerufen worden, also versuchte ich es im Tempel des Blitzes, wo ich allerdings die Erlaubnis eines Akademikers brauchte, um voranzukommen, den ich in der Akademie in Sybak (tolle Cembalo-Musik!) treffen wollte.
Dort folgte dann die nächste extrem überraschende Episode! In Sybak wurde mein Hauptcharakter ständig mit dem Namen Aster angesprochen - auch Richter, hatte den Namen genannt, bevor er mich töten wollte. Nach einigen Nachforschungen stellte sich heraus, dass Aster ein junger Forscher war, der bereits mit 9 Jahren in die Akademie kam und zusammen mit Richter an Ratatosk forschte. Dort sollen beide gute Partner gewesen sein, bis Richter diesen Aster angeblich tötete und seine Forschungsergebnisse stahl. Wow...was sollte das nun also heißen? Die Theorie kam auf, dass Emil tatsächlich eigentlich dieser Aster sei, nur dass er wegen irgendeines Traumas oder Vorfalls seine eigene Persönlichkeit verdrängt und begraben hatte und aufgrund dieser Amnesie eine neue Persönlichkeit erschuff, welche diese zeitliche Lücke ausfüllen sollte. Wenn das wahr wäre, würde das einiges erklären. Zum Beispiel, dass Emil überall in der Akademie von Sybak als Aster erkannt wurde und auch die Träume, wo er von Richter getötet wurde, könnten eigentlich Erinnerungen sein. Dennoch hatte die Theorie einen Haken - Emil war zwei Jahre jünger als dieser Aster heute sein müsste und auch seine Verwandten hatten ihn ja als Emil eindeutig erkannt und angesprochen. Mehr Informationen würde mir allerdings eine Forscherin geben können, die Aster gut gekannt hatte und die wohl im Tempel des Blitzes Forschungen betrieb.
Okay, ich kann gerade selbst kaum glauben, wie viel ich jetzt geschrieben habe, also kürze ich das ganze mal etwas ab. Es würde ohnehin nicht mehr viel folgen: der Tempel des Blitzes war beispielsweise richtig nett, lang und verschachtelt - also ein toller Tempel, der mit Blitzarbeitern arbeitete. Ein unglücklicher Umstand am Ende teleportierte die Forscherin allerdings in den Erdtempel zurück, den ich nun aufsuchen musste. Immerhin konnte ich den Centurio-Kern dort holen. Am Ende des Erd-Tempels traf ich die Forscherin dann wieder und diese erzählte von einem bestimmten Muttermal das Astra wohl hatte und das auch Emil so aufwies. Puh, in welche Richtung das wohl gehen wird? Okay, so das war's jetzt aber fürs erste. Die Suche nach den Centurio-Kernen ist gerade jedenfalls ein ziemliches Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lloyd und die ganze Geschichte mit all ihren Verbindungen kommt immer mehr in Fahrt - jetzt gerade bin ich jedenfalls in der Stadt Altamira angekommen, weil Regal, als Besitzer der Firma dort, was erledigen wollte. Mal sehen wie es weitergeht. Jedenfalls steht meine Spielzeit nun bei 29 1/2 Stunden. Meine Charaktere sind auf Level 54 ud meine Monster auf Level 90 - die NPCs in meinem Team verraten mir, dass ich allerdings bloß so auf Level 38 sein müsste - bin also ziemlich aufgepowert
Und damit schließe ich (endlich...) diesen Beitrag.
So Leute, es ist zwar schon fast zwei Wochen her, seitdem ich meinen letzten Eintrag hier niedergeschrieben habe, das bedeutet allerdings nicht, dass ich, was das Spiel angeht, komplett untätig war. Tatsächlich habe ich das Spiel in der Zeit immer mal wieder eingeschaltet, es war mir aufgrund der derzeitigen Klausuren-Phase und dem sonstigen Uni-Stress allerdings nicht möglich, lange am Stück zu zocken, weshalb ich immer wieder mal für eine knappe Stunde reinschalten konnte und recht zerstückelt gespielt habe. Immerhin kam das meinem Level zu Gute, denn wenn man bloß 30 Minuten zocken kann, dann ist es doch recht entspannend im Hintergrund einen Podcast anzumachen und einfach bloß auf die Monster einzukloppen und so sein Level hochgrinden.
Doch wo war ich? Ich war ja in einer meiner Lieblingsstädte Flanoir, um dort in einer nahegelegenen Höhle nach Glacies, also einem weiteren schlummernden Centurio, Kern zu suchen. Dort angekommen bin ich allerdings nicht fündig geworden - stattdessen bin ich jemanden begegnet, der mir berichtete, dass ein Händler den Kern bereits gefunden hat und ihn zurück nach Flanoir getragen hat. Dort wurde ich vom Ladenbesitzer allerdings widerum zurückgeschickt, weil ich den entsprechenden Händler wohl knapp verpasst hatte. Ein riesiges Hin- und Her also aber letztendlich konnte ich dann doch weiter in die Höhle eindringen. Dort gab es allerdings einen doch durchaus krassen Moment. Plötzlich stand ein imposanter Kerl von mir, den meine Gefährtin Marta als ihren Vater identifiziert und ihm verwundert nachlief - allerdings stellte sich dies als eine gemeine Falle heraus. Einer der Vanguard-Mitglieder, der in die Künste der Verwandlung eingeweiht war, hatte sich quasi als ihr Vater ausgeben und sie direkt in Richters Arme gelockt - dann der Schock: er stach zu ... und tötete Marta.
Doch Glück im Unglück und damit sofort wieder die Erleichterung: auch die erstochene Marta war bloß eine Illusion - und zwar von niemand geringerem erschaffen als von... *Trommelwirbel* Sheena! Die Beschwörerin aus dem ersten Teil, welche den Pakt mit den Elementargeistern geschlossen hatte und als Ninja ebenfalls in die Künste der Verschleierung eingeweiht war. Marta war glücklicherweise wohlauf und ich konnte die Höhle noch im letzten Moment verlassen. Allerdings ohne Glacies Kern.
Zurück in Flanoir traf ich dann auch auf den wahren Händler, dessen Sohn allerdings mit Glacies Kern nach Meltokio aufgebrochen war, weil er ihn für einen hübschen, harmlosen Juwel hielt, den man gewinnbringend an den Adel dort verkaufen könnte. Was blieb mir also anderes übrig, als ihm zu folgen und zu versuchen, den Kern zurückzugewinnen. Sheena hatte beschlossen, mich zu begleiten - auch sie machte sich zu große Sorgen um Lloyd und was ihn zu solchen Taten bringen mochte. Es kam dabei die Theorie auf, dass Lloyd bloß so handelt, weil der Besitz, der bereits von ihn eingesammelten Centurio-Kerne, zu viel für einen Menschen wäre und er deswegen den Verstand verliert. Um ehrlich zu sein, wäre mir das nicht Grund genug und ich wäre vermutlich am Ende enttäuscht, wenn sich diese Theorie als die richtige herausstellen sollte.
Aber weiter im Text. Endlich war ich danach in Meltokio angekommen - die Stadt der Königsfamilie von Tethe'alla. An Meltokio hatte ich immer schöne Erinnerungen, gerade weil sie doch recht hübsch, groß und mit einer tollen Musik unterlegt war, die ich auch nun genießen durfte. Nach einem kurzen Abstecher im Kollosseum und dem örtlichen Waffenladen, merkte ich allerdings auch hier recht schnell, was sich an der Stadt verändert hatte - oder besser gesagt: an dem Fundament, worauf die Stadt gebaut war: immer wieder gab es dort nämlich kurze Erdbeben, die das Leben dort zum Stillstand gebracht hatte. Vermutlich hatte das mit Solems Kern - einem Erd-Centurio - zu tun. Doch ich musste mich erstmal um einen anderen Kern kümmern, der ja vermutlich an einen der Adiligen dort verkauft wurde. Als ich das Schlossgelände jedoch betrat, trat mir die die Vanguard-Armeenführerin Alice wieder mal in den Weg, doch dieses Mal ging es nicht ganz so gut für mich aus, obwohl ich wesentlich stärker als sie war. Sie hatte ein Monster beschworen, an dem ein Zeitzünder befestigt war und welches in die Luft gehen würde. Um mich vor meinem Tod zu retten, griff in letzter Sekunde mein treuer Centurio-Begleiter Tenebrae ein, der mit dem Monster davonschwebte und mich und die Stadt damit rettete - allerdings explodierte das Monster wie geplant und riss den Centurio mit sich.
Auch hier herrschte allerdings wieder das Glück im Unglück: ein Centurio kann nicht sterben. Führt etwas zu seinem "Tod" wird er automatisch wieder in seinen Kern/Ei-Zustand überführt, den ich wieder erstmal einsammeln musste. Ich konnte mir ja denken, wo der Kern auf mich warten würde. Da Tenebrea ein Finsternis-Centurio ist, würde sein Kern wohl im Tempel der Finsternis gelagert sein, wohin ich mich ja auch prompt hinbegab. Der Tempel selbst war jetzt nicht allzu komplex, aber doch durchaus lang mit einigen Rätseln und zumindest lange nicht so nervig wie im Vorgänger (man erinnere sich an die kleinen Shadow-Babys). Und gerade am Ende gab es dann doch einen ziemlichen Showdown! Es erwartete mich wieder Mal Richter, der sich mir in den Weg stellte und einen Kampf anfing, den man allerdings verlieren MUSSTE. Es gab noch einen ziemlichen Machtkampf, den ich im Ratatosk-Modus bestritt, doch am Ende konnten beide Seiten entkommen und auch Tenebrae konnte ich wieder zurückgewinnen. Außerdem erfuhr ich dort, weshalb die Vanguard-Truppe den Ratatosk-Kern für sich gewinnen möchte. Sie wollen ihn an die Mana-Kanone anschließen - eine gefährliche Wache - und damit auf der einen Seite die royale Familie von Tethe'alla stürzen und auf der anderen Seite die Sylverant-Dynastie, die wohl schon vor vielen Jahrhunderten gefallen war, wieder aufleben lassen - auch hier ist der Machtkampf zwischen den beiden, nun vereinten Welten, also stets spürbar.
Zurück in Meltokio erfuhr ich dann endlich, an wen Glacies Kern verkauft wurde - ausgerechnet an Zelos' Schwester. Das kam mir doch ganz gut entgegen, schließlich hatte ich ja Kontakte dorthin und hoffte, den Kern leicht zurückzugewinnen. Doch soweit kam es zunächst nicht! Plötzlich tauchte Lloyd auf und entführte sie kurzerhand in eine Vanguard-Basis! Doch dann die große Erkenntnis: War das wirklich der wahre Lloyd, dem ich da begegnet war? In der Luft hing ein verdächtiger Duft, der ganz extrem an das Rasierwasser eben jenes Vanguard-Mitglieds erinnerte, der sich auch schon damals in Martas Vater verwandelte. Hatte Lloyd also einen Nachahmer, der eigentlich für all die Gräueltaten verantwortlich war? Ich muss zugeben, ich war von dieser Auflösung zunächst enttäuscht. Ich hätte eher gedacht, dass die Motive von Lloyd selbst ausgingen, die es zu erforschen gilt. Doch eine 100% Sicherheit hatte ich noch nicht und es gab keine andere Möglichkeit, als Zelos' Schwester in der Basis nachzujagen und sich selbst davon zu überzeugen. Die Festung war übrigens nicht unbedingt der Rede wert und außer einem Monster-Zuordnungs-Rätsel konnte mich nichts allzu lange aufhalten. Als ich dann in die letzte Halle eintrat, zeigte sich mir ein merkwürdiges Bild. Zwei Lloyds kämpften gegeneinander - offensichtlich der Nachahmer und der echte. Ich selbst musste mich entscheiden, wem ich unter die Arme greifen wollte und entschied mich prompt ... für den falschen
Doch es gab weitere Enthüllungen - ja die Ereignisse überschlugen sich förmlich. Richter tauchte in einem weiteren Kampf wieder auf, den man verlieren musste und ihm damit hilflos ausgeliefert war. Doch bevor er mich töten wollte, besann er sich, murmelte den Namen "Aster" und begnadigte mich. Wer war Aster? Dieser Name würde gleich noch sehr wichtig werden. Eine der großen Überraschungen war dann aber eine andere: der richtige Lloyd schloss sich (extrem) kurz meiner Truppe an, folgte mir allerdings bloß aus dem Dungeon heraus und forderte dann mit Gewalt die von mir bereits gesammelten Centurio-Kerne zurück. Das war für mich gewissermassen eine Erleichterung, denn nicht alles ließ sich nun durch den Nachahmer erklären - Lloyd war immer noch auf der Suche nach den Kernen und wollte mir seine Motive dafür nicht verraten. Und als er sie sich nicht mit Gewalt krallen konnte, weil die Truppe hinter mir stand, haute er erneut ab.
Meine Suche nach den Kernen wurde allerdings fortgesetzt - zunächst wollte ich Solems Kern holen, der sich vermutlich im Erdtempel befinden würde, doch es wurde vermutet, dass die Vanguards ihn bereits geschnappt hatten und der Vanguard-Typ ihn für seine Lloyd-Verwandlung genutzt hat. Dennoch gab es keinen anderen Weg, sich selbst davon zu überzeugen, als dorthin zu watscheln. Allerdings war der Eingang aufgrund vieler Erdbeben zum Sperrgebiet ausgerufen worden, also versuchte ich es im Tempel des Blitzes, wo ich allerdings die Erlaubnis eines Akademikers brauchte, um voranzukommen, den ich in der Akademie in Sybak (tolle Cembalo-Musik!) treffen wollte.
Dort folgte dann die nächste extrem überraschende Episode! In Sybak wurde mein Hauptcharakter ständig mit dem Namen Aster angesprochen - auch Richter, hatte den Namen genannt, bevor er mich töten wollte. Nach einigen Nachforschungen stellte sich heraus, dass Aster ein junger Forscher war, der bereits mit 9 Jahren in die Akademie kam und zusammen mit Richter an Ratatosk forschte. Dort sollen beide gute Partner gewesen sein, bis Richter diesen Aster angeblich tötete und seine Forschungsergebnisse stahl. Wow...was sollte das nun also heißen? Die Theorie kam auf, dass Emil tatsächlich eigentlich dieser Aster sei, nur dass er wegen irgendeines Traumas oder Vorfalls seine eigene Persönlichkeit verdrängt und begraben hatte und aufgrund dieser Amnesie eine neue Persönlichkeit erschuff, welche diese zeitliche Lücke ausfüllen sollte. Wenn das wahr wäre, würde das einiges erklären. Zum Beispiel, dass Emil überall in der Akademie von Sybak als Aster erkannt wurde und auch die Träume, wo er von Richter getötet wurde, könnten eigentlich Erinnerungen sein. Dennoch hatte die Theorie einen Haken - Emil war zwei Jahre jünger als dieser Aster heute sein müsste und auch seine Verwandten hatten ihn ja als Emil eindeutig erkannt und angesprochen. Mehr Informationen würde mir allerdings eine Forscherin geben können, die Aster gut gekannt hatte und die wohl im Tempel des Blitzes Forschungen betrieb.
Okay, ich kann gerade selbst kaum glauben, wie viel ich jetzt geschrieben habe, also kürze ich das ganze mal etwas ab. Es würde ohnehin nicht mehr viel folgen: der Tempel des Blitzes war beispielsweise richtig nett, lang und verschachtelt - also ein toller Tempel, der mit Blitzarbeitern arbeitete. Ein unglücklicher Umstand am Ende teleportierte die Forscherin allerdings in den Erdtempel zurück, den ich nun aufsuchen musste. Immerhin konnte ich den Centurio-Kern dort holen. Am Ende des Erd-Tempels traf ich die Forscherin dann wieder und diese erzählte von einem bestimmten Muttermal das Astra wohl hatte und das auch Emil so aufwies. Puh, in welche Richtung das wohl gehen wird? Okay, so das war's jetzt aber fürs erste. Die Suche nach den Centurio-Kernen ist gerade jedenfalls ein ziemliches Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lloyd und die ganze Geschichte mit all ihren Verbindungen kommt immer mehr in Fahrt - jetzt gerade bin ich jedenfalls in der Stadt Altamira angekommen, weil Regal, als Besitzer der Firma dort, was erledigen wollte. Mal sehen wie es weitergeht. Jedenfalls steht meine Spielzeit nun bei 29 1/2 Stunden. Meine Charaktere sind auf Level 54 ud meine Monster auf Level 90 - die NPCs in meinem Team verraten mir, dass ich allerdings bloß so auf Level 38 sein müsste - bin also ziemlich aufgepowert

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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Hab etwas Planets under Attack (XBLA) gespielt und find es ziemlich gut. Es macht Laune seine Schiffe in diesem Strategiespiel zwischen den verschiedenen Planeten umherzuschicken und den Gegnern eins auf die Ömme zu geben. Ist zwar alles etwas minimalistisch, trotzdem kann ich es Strategiefans durchaus zur näheren Begutachtung empfehlen. So viele Games gibts in dem Genre ja auch nicht. 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
- Majin Vegeta
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Darksiders II Wii U
Habe gestern nun noch das Labyrinth des Seelenlenkers abgeschlossen und die Feuerprobe gerockt
Habe mich dann sogar aufraffen koennen noch ein paar Seelenbuchseiten, Steinbisse und Relikte zu sammeln...jedoch ist dieses Gesammele nicht so motivierend und daher lege ich das Game nun zurück ins Regal...meine Arbeit hier ist getan
At New Nightmare:
Jaaa wahrscheinlich ist es nicht mehr, dass THQ jetzt noch ein paar DLC´s raushaut.
Ich hatte deren Lage (sind die eigentlich mittlerweile komplett insolvent?) gar nicht mehr auf em Schirm...schade drum...heisst Darksiders III ist wohl nur noch Wunschdenken...
Habe gestern nun noch das Labyrinth des Seelenlenkers abgeschlossen und die Feuerprobe gerockt
Habe mich dann sogar aufraffen koennen noch ein paar Seelenbuchseiten, Steinbisse und Relikte zu sammeln...jedoch ist dieses Gesammele nicht so motivierend und daher lege ich das Game nun zurück ins Regal...meine Arbeit hier ist getan
At New Nightmare:
Jaaa wahrscheinlich ist es nicht mehr, dass THQ jetzt noch ein paar DLC´s raushaut.
Ich hatte deren Lage (sind die eigentlich mittlerweile komplett insolvent?) gar nicht mehr auf em Schirm...schade drum...heisst Darksiders III ist wohl nur noch Wunschdenken...
- SoulBringer
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Hier auch nochmal (Dead Space 3 Demo; 360):
So, gerade zu Ende gespielt. Dass das Spiel actionreicher zu werden scheint, muss ich ja nicht erwähnen. Das bisher gezeigt Material bestand ja auch fast nur aus actionreicherem Material. Im Menü ist eine NG+ Option verfügbar, das ist schonmal positiv (zumindest für mich).
Aber gut, jetzt zur Demo. Man spielt den eisigen Abschnitt, den man ebenfalls schon zuvor sah. Bewaffnet mit einem Plasmacutter und einer Art Plasma Rifle mit alternativem Shock-Fire.
Den Locator gibt es auch wieder (rechten Stick drücken, zeigt den Weg zum Ziel). Was ich relativ merkwürdig fand, da es die ganze Demo über nur diesen einen Weg gibt. Kleine Abzweigungen sind zwar da, aber die sind wirklich klein. Zu holen gibts dort Items.
Man startet mit relativ wenig Health, kann sie aber direkt zu Beginn vollständig auffüllen, da man zumindest in der Demo genügend Medipacks im Inventar hat. Man bekommt es relativ früh im Spiel auch schon mit dem ersten Gegner zu tun, Stasis und Kinesis sind immernoch vorhanden. Waren natürlich kein Problem. Was mich störte waren QTEs bei kurzen Sequenzen. Stick nach oben neigen, damit er klettert, A Button mashen, damit er die Tür aufboxt etc. Sowas muss echt nicht sein.
Jedenfalls ging es weiter, hier und da ein paar Gegner (Necros), aber alles kein Problem. Irgendwann habe ich mich gefragt wieviel Munition ich eigentlich hab. Ich schaue ins Menü und sehe "Ammo Clips". Ammo Clips. Ammo Clips ist die Munition für alle Waffen. Es gibt keine spezielle Munition mehr für Waffen, es wurde alles vereinheitlicht. Mein Inventar war btw. ziemlich groß, ich weiß nicht ob es eine Grenze gab oder ob ich so viel aufnehmen konnte wie möglich. Ich hatte jedenfalls unmengen an Munition und Medikits im Inventar.
Ferner droppen Gegner auch andere Teile, wie Weapon Parts oder diverses Zeug zum Aufrüsten des Rigs (Health, Armor, Stasis etc.). Es gibt anscheinend keine Nodes mehr, man macht das jetzt alles mit Teilen die man findet. Mit verschiedenen Weapon Parts kann man Waffen kreieren oder modifizieren - was ziemlich cool war. Habe meine Rifle umgebaut, war keine Rifle mehr, verschoss im Prinzip kleine Blitze (horizontal) und war stärker als der Plasma Cutter. Dazu noch die Shockmodifikation und fertig. Die Waffe war ziemlich stark, alles was zu nahe kam, habe ich mit dem Shock umgehauen, den Rest hat die Primärfunktion der Waffe erledigt. Wozu den schwachen Plasma Cutter verwenden, wenn eh die selbe Munition verwendet wird? Dennoch ist das ein ziemlich cooles Feature. Theoretisch lässt sich am Plasma Cutter eine SMG verbauen, dadurch fällt das Verstellen der Schussrichtung (Vertikal/Horizontal) aber weg. Gibt ne gute Anzahl an Optionen, habe nicht alles ausführlich ausgetestet.
Menschliche Gegner kamen auch vor, allerdings schienen die mir sehr dumm. Sie zielten auf mich, es kam mir aber vor als würden sie sich keine Mühe geben mich zu treffen. Nie haben sie getroffen, nur verfehlt. Positiv anmerken kann man, dass Necros auch andere Menschen angreifen und in der Demo den Menschen auch überlegen waren. Danach gingen sie auf mich los und waren dank meiner neuen Waffe kein Problem.
Der große Driller, auch oft in Videos zu sehen gewesen, war auch in der Demo enthalten. Das kam mir etwas komisch vor.. aufgeteilt in drei Phasen, muss man den Driller verlangsamen und den Core treffen. Dabei erscheinen immer wieder Necros, die euch daran hindern. Anscheinend unendlich viele. Ich habe mehrere erledigt, doch immer kamen welche nach. Aber Schaden ausgeteilt haben sie komischerweise kaum - obwohl sie getroffen haben. Oder ich habe es nicht bemerkt. Noch eine Möglichkeit wäre, dass es sich kaum bemerkbar gemacht hat, weil ich davor meine Rüstung und Lebensenergie geupgradet habe. Weiß nicht so genau.
Insgesamt kommt es ganz drauf an was man mit dem neuen Teil erwartet. Die Demo ging definitiv in die Richtung ein sehr linearer Sci-Fi-Shooter zu werden. Panik Gefühle hatte ich ebenso wenig wie die Atmoshäre gruselig war.
Allerdings ging die Steuerung gut von der Hand und das Weapon Crafting war nett.
So, gerade zu Ende gespielt. Dass das Spiel actionreicher zu werden scheint, muss ich ja nicht erwähnen. Das bisher gezeigt Material bestand ja auch fast nur aus actionreicherem Material. Im Menü ist eine NG+ Option verfügbar, das ist schonmal positiv (zumindest für mich).
Aber gut, jetzt zur Demo. Man spielt den eisigen Abschnitt, den man ebenfalls schon zuvor sah. Bewaffnet mit einem Plasmacutter und einer Art Plasma Rifle mit alternativem Shock-Fire.
Den Locator gibt es auch wieder (rechten Stick drücken, zeigt den Weg zum Ziel). Was ich relativ merkwürdig fand, da es die ganze Demo über nur diesen einen Weg gibt. Kleine Abzweigungen sind zwar da, aber die sind wirklich klein. Zu holen gibts dort Items.
Man startet mit relativ wenig Health, kann sie aber direkt zu Beginn vollständig auffüllen, da man zumindest in der Demo genügend Medipacks im Inventar hat. Man bekommt es relativ früh im Spiel auch schon mit dem ersten Gegner zu tun, Stasis und Kinesis sind immernoch vorhanden. Waren natürlich kein Problem. Was mich störte waren QTEs bei kurzen Sequenzen. Stick nach oben neigen, damit er klettert, A Button mashen, damit er die Tür aufboxt etc. Sowas muss echt nicht sein.
Jedenfalls ging es weiter, hier und da ein paar Gegner (Necros), aber alles kein Problem. Irgendwann habe ich mich gefragt wieviel Munition ich eigentlich hab. Ich schaue ins Menü und sehe "Ammo Clips". Ammo Clips. Ammo Clips ist die Munition für alle Waffen. Es gibt keine spezielle Munition mehr für Waffen, es wurde alles vereinheitlicht. Mein Inventar war btw. ziemlich groß, ich weiß nicht ob es eine Grenze gab oder ob ich so viel aufnehmen konnte wie möglich. Ich hatte jedenfalls unmengen an Munition und Medikits im Inventar.
Ferner droppen Gegner auch andere Teile, wie Weapon Parts oder diverses Zeug zum Aufrüsten des Rigs (Health, Armor, Stasis etc.). Es gibt anscheinend keine Nodes mehr, man macht das jetzt alles mit Teilen die man findet. Mit verschiedenen Weapon Parts kann man Waffen kreieren oder modifizieren - was ziemlich cool war. Habe meine Rifle umgebaut, war keine Rifle mehr, verschoss im Prinzip kleine Blitze (horizontal) und war stärker als der Plasma Cutter. Dazu noch die Shockmodifikation und fertig. Die Waffe war ziemlich stark, alles was zu nahe kam, habe ich mit dem Shock umgehauen, den Rest hat die Primärfunktion der Waffe erledigt. Wozu den schwachen Plasma Cutter verwenden, wenn eh die selbe Munition verwendet wird? Dennoch ist das ein ziemlich cooles Feature. Theoretisch lässt sich am Plasma Cutter eine SMG verbauen, dadurch fällt das Verstellen der Schussrichtung (Vertikal/Horizontal) aber weg. Gibt ne gute Anzahl an Optionen, habe nicht alles ausführlich ausgetestet.
Menschliche Gegner kamen auch vor, allerdings schienen die mir sehr dumm. Sie zielten auf mich, es kam mir aber vor als würden sie sich keine Mühe geben mich zu treffen. Nie haben sie getroffen, nur verfehlt. Positiv anmerken kann man, dass Necros auch andere Menschen angreifen und in der Demo den Menschen auch überlegen waren. Danach gingen sie auf mich los und waren dank meiner neuen Waffe kein Problem.
Der große Driller, auch oft in Videos zu sehen gewesen, war auch in der Demo enthalten. Das kam mir etwas komisch vor.. aufgeteilt in drei Phasen, muss man den Driller verlangsamen und den Core treffen. Dabei erscheinen immer wieder Necros, die euch daran hindern. Anscheinend unendlich viele. Ich habe mehrere erledigt, doch immer kamen welche nach. Aber Schaden ausgeteilt haben sie komischerweise kaum - obwohl sie getroffen haben. Oder ich habe es nicht bemerkt. Noch eine Möglichkeit wäre, dass es sich kaum bemerkbar gemacht hat, weil ich davor meine Rüstung und Lebensenergie geupgradet habe. Weiß nicht so genau.
Insgesamt kommt es ganz drauf an was man mit dem neuen Teil erwartet. Die Demo ging definitiv in die Richtung ein sehr linearer Sci-Fi-Shooter zu werden. Panik Gefühle hatte ich ebenso wenig wie die Atmoshäre gruselig war.
Allerdings ging die Steuerung gut von der Hand und das Weapon Crafting war nett.

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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Sonic & All-Stars Racing Transformed Demo (Wii U)
Die Sonic Transformed Demo ist nicht schlecht. Das Spiel werde ich mir aber wohl nicht kaufen. Es geht doch nix über MK. Bin im Rennen auf schwer Erster geworden. Dafür habe ich schon einige Versuche benötigt. Das ist schon manchmal sehr fies, wenn man sehr gut dabei ist und durch Item-Beschuss nach hinten durchgereicht wird. Die Herausforderung ist mir auf schwer zu happig. Auf normal habe ich sie geschafft. Grafisch ist's nicht übemäßig gut, aber recht fantasievoll.
Die Sonic Transformed Demo ist nicht schlecht. Das Spiel werde ich mir aber wohl nicht kaufen. Es geht doch nix über MK. Bin im Rennen auf schwer Erster geworden. Dafür habe ich schon einige Versuche benötigt. Das ist schon manchmal sehr fies, wenn man sehr gut dabei ist und durch Item-Beschuss nach hinten durchgereicht wird. Die Herausforderung ist mir auf schwer zu happig. Auf normal habe ich sie geschafft. Grafisch ist's nicht übemäßig gut, aber recht fantasievoll.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Hab jetzt mit "Kingdoms of Amalur - Reckoning" angefangen und die ersten paar Checkpoints absolviert. Macht bislang einen sehr guten Eindruck und da werd ich definitiv am Ball bleiben. Es gibt zahlreiche Rüstungsteile für Kopf, Arme, Beine, Brust sowie Schilde, Haupt- und Sekundärwaffen, die Grafik ist leicht comicmäßig, aber durchaus hübsch, der Sound bisher toll und die dt. Sprecher machen ihren Job auch gut. Bin schon sehr gespannt wie es weitergeht 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
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Zock den shocker grad zam mit nem Kumpel durch und wir sind erfolgreich in den Bucking Ham Palace eingedrungen und haben schon die ersten Briefschen für den Arzt eingesammelt. Langsam wirds fei echt grusselig
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Wie findest du das Spiel eigentlich im Vergleich zum Vorgänger?Secretkey hat geschrieben:Tales of Symphonia : Dawn of the new World [Wii]
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Da ich befürchte, nun kurz vor dem Endgegner zu stehen - (werden jetzt wohl noch zwei Berichte), wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis ich noch ein ausführliches Fazit schreibe, wo ich das Spiel auch mit dem Vorgänger vergleiche. Nur schon mal so viel -das Spiel bietet viel Fanservice, man merkt aber, dass hier mit niedrigem Budget und Zeitdruck gearbeitet wurde. Macht aber dennoch Spaß, wenn man Teil 1 gespielt hat, der aber in den meisten (nicht allen Punkten!) doch klar überlegen ist.Olschi hat geschrieben:Wie findest du das Spiel eigentlich im Vergleich zum Vorgänger?Secretkey hat geschrieben:Tales of Symphonia : Dawn of the new World [Wii]
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Hab bei Kingdoms of Amalur jetzt knapp über 5 Stunden auf dem Konto und es macht weiterhin übelst Laune. Bin noch in der Umgebung des ersten Dorfes, da man schon dort mit Nebenquests fast erschlagen wird
. Ist aber nicht so schlimm, da sämtliche Quests immer auf dem Radar angezeigt werden und selbst dann weitergeführt werden können wenn man sie nicht gerade als aktuell ausgewählt hat. Das ist äußerst komfortabel und zeitsparend
. Die Echtzeitkämpfe machen Spaß, auch wenn die normalen Gegener bislang eher Kanonenfutter sind, also so richtig in Bedrängnis bin ich bislang noch nicht gekommen obwohl ich erst auf Level 3 bin. Mal sehen wie es weitergeht, aber bislang ist das Spiel die 30.-€ auf jeden Fall wert und ne klare Kaufempfehlung an alle RPG Fans, obwohl es von EA ist 
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Kann ich auch nur so bestätigen - habe das Spiel auch schon durchgespielt (nach ca. 45 Stunden).the new nightmare hat geschrieben:Hab bei Kingdoms of Amalur jetzt knapp über 5 Stunden auf dem Konto und es macht weiterhin übelst Laune. Bin noch in der Umgebung des ersten Dorfes, da man schon dort mit Nebenquests fast erschlagen wird. Ist aber nicht so schlimm, da sämtliche Quests immer auf dem Radar angezeigt werden und selbst dann weitergeführt werden können wenn man sie nicht gerade als aktuell ausgewählt hat. Das ist äußerst komfortabel und zeitsparend
. Die Echtzeitkämpfe machen Spaß, auch wenn die normalen Gegener bislang eher Kanonenfutter sind, also so richtig in Bedrängnis bin ich bislang noch nicht gekommen obwohl ich erst auf Level 3 bin. Mal sehen wie es weitergeht, aber bislang ist das Spiel die 30.-€ auf jeden Fall wert und ne klare Kaufempfehlung an alle RPG Fans, obwohl es von EA ist
Letzten Endes entwickelt es sich zwar immer mehr zum Dungeon Crawler, aber Spaß macht es trotzdem ordentlich.
Das Inventar könnte übersichtlicher sein...und das Leveln macht gegen Ende kaum mehr Fun, weil es gar nicht so viele gute Skills zum Leveln gibt. Dann skillt man halt was, was man eh nicht braucht
Was sagst du zum Grafikstil?
Such dir auf jeden Fall schnellstmöglich die Rucksäcke, um deine Inventarkapazität zu erweitern. Die geringe Kapazität nervt
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Zone of the Enders (HD, PS3)
Bis Ni No Kuni erscheint zock ich das. Macht so bock zu kämpfen, ich wünschte es gäbe einen größeren, dritten Teil.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Tales of Symphonia Dawn of the new World [Wii]
Wow, Leute - in dieser Session bin ich storytechnisch wirklich unglaublich gut bei der Stange gehalten worden und man merkte immer mehr, wie sich die Situation dramatisch zugespitzt hat. Das letzte Drittel des Spiels hat nochmal einige neue Register und Überraschungen gezogen, von denen ich jetzt gerne berichten werde. Dabei ist allerdings noch wichtig zu erwähnen: klar, ich spoiler hier schon die ganze Zeit, aber in dieser Session habe ich quasi DEN Gamechanger überhaupt präsentiert bekommen, wer sich das Spiel also nicht endgültig verderben möchte, sollte aufhören zu lesen.
Angefangen habe ich ja in einer der größten Städte Tethe'allas: Altamira, wo Regal als Präsident einer großen Firma unter anderem seinen Sitz hat und dort kurz ein paar Dinge erledigen wollte. Doch es blieb an diesem Ort, welches eigentlich ein entspannendes Touristengebiet darstelle, nicht lange ruhig und die Geschichte um die Widerstandsgruppe der Vanguards sollte an diesem Ort neu geschrieben werden. Sie infiltrierten nämlich die Stadt und verdrahteten sie an zahlreiche Bomben und drohten damit den Ort in die Luft zu sprengen, falls einer der Bewohner versuchen würde zu fliehen (erinnert doch ein wenig an eine gewisse Batman-Verfilmung
). Außerdem sollte sich eine meiner Protagonistinen, Marta, ausliefern, um die Verbrechen zu stoppen - schließlich hatte sie Ratatosks Kern auf der Stirn, den ihr Vater, der Vanguard-Anführer, in die Finger kriegen wollte, um mit dessen Kraft die Mana-Kanone zu aktivieren und sich zum König auszurufen. Martas schlechtes Gewissen führte sie dazu, sich selbst zu opfern und freiwillig in seine Arme zu spazieren, was ich natürlich zu verhindern suchte. Gleichzeitig muss man wirklich sagen, dass sich die Geschichte rund um Vanguard dramatisch zuspitzte! Auf der ganzen Welt wurden von den Vanguards Aufstände ausgerufen, sodass die königliche Arme an zu vielen Orten gleichzeitig agieren müsste und die Atmosphäre dementsprechend sehr düster erschien. Also blieb mir nichtas anderes übrig als das Kasino zu infiltrieren, welches zum Hauptstützpunkt der Vanguards in Altamira ausgerufen wurde. Hierfür benutzte ich die klassische List des trojanischen Pferdes, da ich den Präsidenten der Firme, Regal, augenscheinlich gefangen den Vanguards übergab, ihnen aber im Gebäude dann die Hölle heiß machte.
Nachdem ich mich mit zahlreichen Schlüsselkarten und Wachen in das oberste Stockwerk des Gebäudes gekämpft hatte, fand dort dann die Geschichte der Vanguards ihren Höhepunkt. Brutus, Martas Vater und Anführer, händigte seinen Centurio-Kern, den ich wiederum für das Erwecken von Ratatosk brauchte, nicht aus und hielt an seinem Plan fest. Mir blieb nichts anderes übrig als mit Gewalt zu intervenieren und in einem harten Kampf zu zeigen, was ich von dem Plan hielt. Das Ergebnis: Brutus war besiegt und nachdem ich seinen Kern auch noch in die Hände bekam und den passenden Centurio dazu erweckt hatte, zeigte sich auch schnell, warum der Anführer so extrem geworden ist. Ich hatte es schon mal erzählt bekommen: wenn ein Mensch zu lange Kontakt mit den Kernen hat, werden sie irgendwann wahnsinnig. Dennoch gab es für die Beziehung zwischen Marta und ihrem Vater noch ein Happy End. Ich hatte ihn zwar besiegt, aber nicht getötet und weil der Kern wieder erwacht ist, erwachte auch Brutus aus seinem Wahnsinn und erkannte, was er mit dem Kern eigentlich anrichten wollte. Mit der Erkenntnis seiner Gräueltaten und Befehle löste er die Vanguards auf (was natürlich nicht hieß, dass ihm jeder folgen würde) und wollte sich seinen Taten stellen und dafür rechtmäßig bezahlen.
Damit war die Geschichte der Vanguards zwar abgeschlossen, doch mir taten sich noch ganz andere Abgründe auf. Wie ich nämlich ebenfalls erfuhr, war es vor allem Richter, der den Zustand des Anführers ausnutzte, indem er ihn anstachelte und so zu diesen Taten lenkte. Außerdem fehlte mir noch ein einziger Centurio-Kern, den Lloyd ganz am Anfang hat mitgehen lassen und auch wenn nicht er sondern ein Doppelgänger der Vanguard für die vielen Blutbade verantwortlich war, so wusste ich denn noch immer nicht, was denn nun seine Motive für das Einsammeln der Kerne waren. Doch wie, wenn man vom Teufel sprechen würde, fand ich gerade die beiden Lloyd und Richter beim Verlassen des Gebäudes kämpfend vor und es folgte nach deren Kampf, den niemand gewann oder velor, die wohl fast wichtigste Zwischensequenz des gesamten Spiels - ein Flashback!!
In diesem Flashback nahm man als Spieler quasi die Ego-Perspektive von Lord Ratatosk ein, der sich offenbar in einem bestimmten Siegelort befand. Vor ihm standen Richter und Astra - also der Junge der seltsamerweise genau wie Emil ausschaut - die beiden waren ja Forschungspartner gewesen, welche die Verbindung des Manas und Ratatosk, dem Beschwörungsgeist, erforschten. Ähnlich wie ich es tun wollte, sobald ich Ratatosk erweckt haben würde, berichteten sie Ratatosk von all den seltsamen Naturphänomenen und Ungleichgewichten im Wetter und Klima, seitdem die beiden Welten zusammengefügt wurden und hofften, dass sich Ratatosk als Verbindungsglied zum Mana derer annehmen würde. Doch weit gefehlt. Ratatosk hörte sie zwar an, konterte im völligen Zorn und Unverständnis jedoch damit, dass es die Menschen selber waren, die den Mana-produzierenden Heiligen Baum damals zerstört hatten und dass wenn er die Welt retten wollte, die Menschheit vernichten müsste, um der Erde wieder den Frieden zu bringen. Wie um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, tötete er kurzerhand einfach Aster, was Richter natürlich als seinen Partner völlig in Rage versetzte und er zum Schwerte griff, um Ratatosk anzugreifen. Ratatosk war dabei zwar schwach, schließlich waren die Centurios um ihn herum, aus denen er seine Kraft bezog, noch nicht erweckt (das habe ich dann ja später im Laufe des Spiels immer wieder getan), doch getötet werden konnte er nicht, schließlich würde er bei einem vermeintlichen "Tod" einfach wieder in die Kern-Form zurückversetzt werden. Richter schnappte sich den Kern und würde ihn Brutus aushändigen, welcher ihn für seinen Vanguard-Plan benutzen wollte, ehe der Kern von Marta, seiner Tochter, stibitzt wurde, um genau das zu verhindern. Flashback Ende!
WOW! Es hnadelte sich dabei um einen echten gamechanger, der mich wirklich schockiert hat, sodass ich gar nicht so recht weiß, wo ich anfangen soll. Was zeigt uns dieser Flashback?
Er zeigt uns, dass Ratatosk gar kein Interesse daran hat, der Menschheit zu helfen - im Gegenteil, er möchte sie vernichten, um den Planeten zu retten. Gut, dass ich das jetzt erst erfahre, schließlich bestand die gesamte Reise von Marta und Emil darin, Ratatosk wiederzuerwecken, um ihn genau um das zu bitten, was auch schon Richter und Aster vorgetragen hatten - vermutlich wäre es mir nicht besser ergangen, als den beiden...
Jetzt aber das weitaus wichtigere und eine echt krasse Überraschung: EMIL IST RATATOSK!!! Deswegen hat er auch noch Erinnerungsfesetzen daran, wie er von Richter quasi "getötet" wurde - ein Thema, das immer wieder auftauchte und wo ich nun weiß, woher es rührte.
Doch langsam - ich versuche es mal zu rekonstruieren: Ratatosk wurde von Richter wieder in den Kernzustand erweckt, wo er sozusagen machtlos war und wo er irgendwann durch ihren Diebstahl in Martas Hände fiel. Beim Blutbad von Palmacosta wurde sie anfangs, wie man im Prolog sehen konnten, gestellt und bat in letzter Sekunde den Kern, um ihr zu helfen, ehe sie ohnmächtig wurde. Ratatosk erwachte aus seinem Kern-Zustand und nahm die Form des Jungen Aster an, da er den letzten Menschen darstellte, den er zuvor gesehen hatte (deswegen wurde Emil in Asters Heimatstadt ständig mit ihm verwechselt). Zusammen mit dem eingeweihten Centurio Tenebrae brachte er Marta auf die Idee Ratatosk durch die anderen in der Welt zerstreuten Kerne wiederzuerwecken, damit er so seine Macht wieder annehmen konnte. Natürlich konnte er dabei nicht erzählen, dass er die wiedergewonnene Stärke dazu benutzen würde, um die Menscheit zu vernichten und damit er die harmlose Rolle möglichst überzeugend spielen konnte, erschuf Ratatosk in Asters Körper einfach eine zweite Persönlichkeit, nämlich die des zunächst ängstlichen, mitleidigen Emils, den ich jetzt die ganze Zeit über spielen konnte und vergrub seine eigene Persönlichkeit so tief schlummernd, dass der "Emil" nichts davon ahnen würde und nur gelegentlich unbewusste Bilder - wie Richters Angriff aus dem Flashback - an die Oberfläche gespült werden würden. Um das Theaterspiel perfekt zu machen, erschuff auf Martas Stirn einen gefakten Kern, damit die Welt immer noch davon ausgehen sollte, dass sich Ratatosk in seinem schlummernden Kern-Zustand und nicht schon längst mitten unter den Menschen befinde.
Also, ich fand's ziemlich heftig und gerade auch weil der Emil nichts davon ahnte und seine Persönlichkeit ja nicht plötzlich ausgelöscht werden würde, sondern er aushalten musste, dass in ihm Ratatosk wachte, der immer stärker wurde, war das ganze doch hochdramatisch und unerwartet! Welche Auswirkungen das haben würde, sollte ich schon bald herausfinden, denn eines ist noch ganz wichtig zu erwähnen: Ratatosk ist nicht bloß der Herrscher über das Mana, er ist auch gleichzeitig der Beschützer, der normalerweise zwischen dieser Welt und dem Dämonenreich Nilfeim steht und verhindert, dass die Dämonen in die Welt eindringen können. Doch nun da Ratatosk seinen Ort verlassen hat, hat Richter einen Pakt mit den Dämonen schließen können, da er Rache suchen wollte. Schließlich hatten die Dämonen mit Ratatosk, der ja der sonst verhinderte, dass diese eindringen könnten, noch eine Rechnung offen und Richter würde so zu seiner Rache kommen.
Was ist mit der Welt nun also los? Richter ist kurz davor das Dämonenreich für sich zu gewinnen und auf die Welt loszulassen , man wird sehen müssen, welches Auswirkungen es hat, dass Emil und Ratatosk zwar nicht die selbe Persönlichkeit darstellen, aber doch in einem Körper stecken und irgendwo wuselt ja noch ein Lloyd herum, dessen Motive endgültig geklärt werden müssen. Puh, damit bin ich großen Schritten auf das Finale zugelaufen, welches mich wohl beim nächsten Mal erwarten und all diese Handlungspunkte auflösen wird. Es bleibt also spannend! Meine Charaktere befinden sich auf Level 60 und meine Spielzeit steht bei etwa 32 Stunden.
Wow, Leute - in dieser Session bin ich storytechnisch wirklich unglaublich gut bei der Stange gehalten worden und man merkte immer mehr, wie sich die Situation dramatisch zugespitzt hat. Das letzte Drittel des Spiels hat nochmal einige neue Register und Überraschungen gezogen, von denen ich jetzt gerne berichten werde. Dabei ist allerdings noch wichtig zu erwähnen: klar, ich spoiler hier schon die ganze Zeit, aber in dieser Session habe ich quasi DEN Gamechanger überhaupt präsentiert bekommen, wer sich das Spiel also nicht endgültig verderben möchte, sollte aufhören zu lesen.
Angefangen habe ich ja in einer der größten Städte Tethe'allas: Altamira, wo Regal als Präsident einer großen Firma unter anderem seinen Sitz hat und dort kurz ein paar Dinge erledigen wollte. Doch es blieb an diesem Ort, welches eigentlich ein entspannendes Touristengebiet darstelle, nicht lange ruhig und die Geschichte um die Widerstandsgruppe der Vanguards sollte an diesem Ort neu geschrieben werden. Sie infiltrierten nämlich die Stadt und verdrahteten sie an zahlreiche Bomben und drohten damit den Ort in die Luft zu sprengen, falls einer der Bewohner versuchen würde zu fliehen (erinnert doch ein wenig an eine gewisse Batman-Verfilmung
Nachdem ich mich mit zahlreichen Schlüsselkarten und Wachen in das oberste Stockwerk des Gebäudes gekämpft hatte, fand dort dann die Geschichte der Vanguards ihren Höhepunkt. Brutus, Martas Vater und Anführer, händigte seinen Centurio-Kern, den ich wiederum für das Erwecken von Ratatosk brauchte, nicht aus und hielt an seinem Plan fest. Mir blieb nichts anderes übrig als mit Gewalt zu intervenieren und in einem harten Kampf zu zeigen, was ich von dem Plan hielt. Das Ergebnis: Brutus war besiegt und nachdem ich seinen Kern auch noch in die Hände bekam und den passenden Centurio dazu erweckt hatte, zeigte sich auch schnell, warum der Anführer so extrem geworden ist. Ich hatte es schon mal erzählt bekommen: wenn ein Mensch zu lange Kontakt mit den Kernen hat, werden sie irgendwann wahnsinnig. Dennoch gab es für die Beziehung zwischen Marta und ihrem Vater noch ein Happy End. Ich hatte ihn zwar besiegt, aber nicht getötet und weil der Kern wieder erwacht ist, erwachte auch Brutus aus seinem Wahnsinn und erkannte, was er mit dem Kern eigentlich anrichten wollte. Mit der Erkenntnis seiner Gräueltaten und Befehle löste er die Vanguards auf (was natürlich nicht hieß, dass ihm jeder folgen würde) und wollte sich seinen Taten stellen und dafür rechtmäßig bezahlen.
Damit war die Geschichte der Vanguards zwar abgeschlossen, doch mir taten sich noch ganz andere Abgründe auf. Wie ich nämlich ebenfalls erfuhr, war es vor allem Richter, der den Zustand des Anführers ausnutzte, indem er ihn anstachelte und so zu diesen Taten lenkte. Außerdem fehlte mir noch ein einziger Centurio-Kern, den Lloyd ganz am Anfang hat mitgehen lassen und auch wenn nicht er sondern ein Doppelgänger der Vanguard für die vielen Blutbade verantwortlich war, so wusste ich denn noch immer nicht, was denn nun seine Motive für das Einsammeln der Kerne waren. Doch wie, wenn man vom Teufel sprechen würde, fand ich gerade die beiden Lloyd und Richter beim Verlassen des Gebäudes kämpfend vor und es folgte nach deren Kampf, den niemand gewann oder velor, die wohl fast wichtigste Zwischensequenz des gesamten Spiels - ein Flashback!!
In diesem Flashback nahm man als Spieler quasi die Ego-Perspektive von Lord Ratatosk ein, der sich offenbar in einem bestimmten Siegelort befand. Vor ihm standen Richter und Astra - also der Junge der seltsamerweise genau wie Emil ausschaut - die beiden waren ja Forschungspartner gewesen, welche die Verbindung des Manas und Ratatosk, dem Beschwörungsgeist, erforschten. Ähnlich wie ich es tun wollte, sobald ich Ratatosk erweckt haben würde, berichteten sie Ratatosk von all den seltsamen Naturphänomenen und Ungleichgewichten im Wetter und Klima, seitdem die beiden Welten zusammengefügt wurden und hofften, dass sich Ratatosk als Verbindungsglied zum Mana derer annehmen würde. Doch weit gefehlt. Ratatosk hörte sie zwar an, konterte im völligen Zorn und Unverständnis jedoch damit, dass es die Menschen selber waren, die den Mana-produzierenden Heiligen Baum damals zerstört hatten und dass wenn er die Welt retten wollte, die Menschheit vernichten müsste, um der Erde wieder den Frieden zu bringen. Wie um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, tötete er kurzerhand einfach Aster, was Richter natürlich als seinen Partner völlig in Rage versetzte und er zum Schwerte griff, um Ratatosk anzugreifen. Ratatosk war dabei zwar schwach, schließlich waren die Centurios um ihn herum, aus denen er seine Kraft bezog, noch nicht erweckt (das habe ich dann ja später im Laufe des Spiels immer wieder getan), doch getötet werden konnte er nicht, schließlich würde er bei einem vermeintlichen "Tod" einfach wieder in die Kern-Form zurückversetzt werden. Richter schnappte sich den Kern und würde ihn Brutus aushändigen, welcher ihn für seinen Vanguard-Plan benutzen wollte, ehe der Kern von Marta, seiner Tochter, stibitzt wurde, um genau das zu verhindern. Flashback Ende!
WOW! Es hnadelte sich dabei um einen echten gamechanger, der mich wirklich schockiert hat, sodass ich gar nicht so recht weiß, wo ich anfangen soll. Was zeigt uns dieser Flashback?
Er zeigt uns, dass Ratatosk gar kein Interesse daran hat, der Menschheit zu helfen - im Gegenteil, er möchte sie vernichten, um den Planeten zu retten. Gut, dass ich das jetzt erst erfahre, schließlich bestand die gesamte Reise von Marta und Emil darin, Ratatosk wiederzuerwecken, um ihn genau um das zu bitten, was auch schon Richter und Aster vorgetragen hatten - vermutlich wäre es mir nicht besser ergangen, als den beiden...
Jetzt aber das weitaus wichtigere und eine echt krasse Überraschung: EMIL IST RATATOSK!!! Deswegen hat er auch noch Erinnerungsfesetzen daran, wie er von Richter quasi "getötet" wurde - ein Thema, das immer wieder auftauchte und wo ich nun weiß, woher es rührte.
Doch langsam - ich versuche es mal zu rekonstruieren: Ratatosk wurde von Richter wieder in den Kernzustand erweckt, wo er sozusagen machtlos war und wo er irgendwann durch ihren Diebstahl in Martas Hände fiel. Beim Blutbad von Palmacosta wurde sie anfangs, wie man im Prolog sehen konnten, gestellt und bat in letzter Sekunde den Kern, um ihr zu helfen, ehe sie ohnmächtig wurde. Ratatosk erwachte aus seinem Kern-Zustand und nahm die Form des Jungen Aster an, da er den letzten Menschen darstellte, den er zuvor gesehen hatte (deswegen wurde Emil in Asters Heimatstadt ständig mit ihm verwechselt). Zusammen mit dem eingeweihten Centurio Tenebrae brachte er Marta auf die Idee Ratatosk durch die anderen in der Welt zerstreuten Kerne wiederzuerwecken, damit er so seine Macht wieder annehmen konnte. Natürlich konnte er dabei nicht erzählen, dass er die wiedergewonnene Stärke dazu benutzen würde, um die Menscheit zu vernichten und damit er die harmlose Rolle möglichst überzeugend spielen konnte, erschuf Ratatosk in Asters Körper einfach eine zweite Persönlichkeit, nämlich die des zunächst ängstlichen, mitleidigen Emils, den ich jetzt die ganze Zeit über spielen konnte und vergrub seine eigene Persönlichkeit so tief schlummernd, dass der "Emil" nichts davon ahnen würde und nur gelegentlich unbewusste Bilder - wie Richters Angriff aus dem Flashback - an die Oberfläche gespült werden würden. Um das Theaterspiel perfekt zu machen, erschuff auf Martas Stirn einen gefakten Kern, damit die Welt immer noch davon ausgehen sollte, dass sich Ratatosk in seinem schlummernden Kern-Zustand und nicht schon längst mitten unter den Menschen befinde.
Also, ich fand's ziemlich heftig und gerade auch weil der Emil nichts davon ahnte und seine Persönlichkeit ja nicht plötzlich ausgelöscht werden würde, sondern er aushalten musste, dass in ihm Ratatosk wachte, der immer stärker wurde, war das ganze doch hochdramatisch und unerwartet! Welche Auswirkungen das haben würde, sollte ich schon bald herausfinden, denn eines ist noch ganz wichtig zu erwähnen: Ratatosk ist nicht bloß der Herrscher über das Mana, er ist auch gleichzeitig der Beschützer, der normalerweise zwischen dieser Welt und dem Dämonenreich Nilfeim steht und verhindert, dass die Dämonen in die Welt eindringen können. Doch nun da Ratatosk seinen Ort verlassen hat, hat Richter einen Pakt mit den Dämonen schließen können, da er Rache suchen wollte. Schließlich hatten die Dämonen mit Ratatosk, der ja der sonst verhinderte, dass diese eindringen könnten, noch eine Rechnung offen und Richter würde so zu seiner Rache kommen.
Was ist mit der Welt nun also los? Richter ist kurz davor das Dämonenreich für sich zu gewinnen und auf die Welt loszulassen , man wird sehen müssen, welches Auswirkungen es hat, dass Emil und Ratatosk zwar nicht die selbe Persönlichkeit darstellen, aber doch in einem Körper stecken und irgendwo wuselt ja noch ein Lloyd herum, dessen Motive endgültig geklärt werden müssen. Puh, damit bin ich großen Schritten auf das Finale zugelaufen, welches mich wohl beim nächsten Mal erwarten und all diese Handlungspunkte auflösen wird. Es bleibt also spannend! Meine Charaktere befinden sich auf Level 60 und meine Spielzeit steht bei etwa 32 Stunden.

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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Die Grafik gefällt mir wie gesagt ganz gut. Ist zwar eher Comic-like, aber auf keinen Fall schlecht. Und ja, das begrenze Inventar nervt, aber das kennt man ja schon aus anderen RPG´sRobus hat geschrieben:Kann ich auch nur so bestätigen - habe das Spiel auch schon durchgespielt (nach ca. 45 Stunden).the new nightmare hat geschrieben:Hab bei Kingdoms of Amalur jetzt knapp über 5 Stunden auf dem Konto und es macht weiterhin übelst Laune. Bin noch in der Umgebung des ersten Dorfes, da man schon dort mit Nebenquests fast erschlagen wird. Ist aber nicht so schlimm, da sämtliche Quests immer auf dem Radar angezeigt werden und selbst dann weitergeführt werden können wenn man sie nicht gerade als aktuell ausgewählt hat. Das ist äußerst komfortabel und zeitsparend
. Die Echtzeitkämpfe machen Spaß, auch wenn die normalen Gegener bislang eher Kanonenfutter sind, also so richtig in Bedrängnis bin ich bislang noch nicht gekommen obwohl ich erst auf Level 3 bin. Mal sehen wie es weitergeht, aber bislang ist das Spiel die 30.-€ auf jeden Fall wert und ne klare Kaufempfehlung an alle RPG Fans, obwohl es von EA ist
Letzten Endes entwickelt es sich zwar immer mehr zum Dungeon Crawler, aber Spaß macht es trotzdem ordentlich.
Das Inventar könnte übersichtlicher sein...und das Leveln macht gegen Ende kaum mehr Fun, weil es gar nicht so viele gute Skills zum Leveln gibt. Dann skillt man halt was, was man eh nicht braucht.
Was sagst du zum Grafikstil?
Such dir auf jeden Fall schnellstmöglich die Rucksäcke, um deine Inventarkapazität zu erweitern. Die geringe Kapazität nervt
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Habe mir die über 3GB schwere Demo runtergeladen und sie gleich zweimal hintereinander durchgespielt.SoulBringer hat geschrieben:Metal Gear Rising Rev. (Demo, PS3)
Als ich anfing zu spielen, hatte ich das gleiche Gefühl, dass ich damals bei Bayonetta hatte. Es war merkwürdig, weil ich mich irgendwie nicht zurechtfinden konnte. Aber etwas später, nachdem man sich mit der Steuerung und dem Gameplay vertraut gemacht hat, wurde ich mit dem besten Vertreter des Genres belohnt - bis heute. Meiner Meinung nach zumindest. Ob mich MGSR genauso begeistern wird kann ich nach der kurzen Demo natürlich nicht sagen. Was ich sagen kann ist, dass es sich zunächst ungewohnt anfühlt. Kein zugeordneter Knopf zum Blocken, Parieren, Kontern oder Ausweichen. Stattdessen blockt während dem Ninja-Run, mit welchem man sich schnell fortbewegen kann. Raiden weicht Hindernissen auch automatisch aus. Befindet man sich im direkten Kampf mit einem Gegner, kann man Blocken oder Kontern indem man im selben Moment, in dem der Gegner angreifen will, den Attack-Button drückt (und den Stick in die Richtung des Gegners neigt). Ob man Blockt oder Kontert, hängt vom Timing ab. Bei einfachen Gegnern bedeutet ein Konter den Tod des Gegners, somit fühlt man sich ihnen gegenüber vollkommen überlegen - genau so soll es sein. Bei den Gekkos fällt einem die Aktion schon etwas schwerer, wobei man da auch keine Probleme mehr hat, nachdem man die Attackpatterns des Gegners durchschaut hat.
Jedenfalls liegt darin vermutlich genau der Reiz. Das Block/Konter System zu beherrschen. Nach nem Kampf bekommt man einen Rank, der höchstmögliche ist S. Nach Abschluss des Levels vermutlich auch, wahrscheinlich ist auch dort der höchstmögliche Rank S.
Es gibt auch Sub-Weapons wie einen Raketenwerfer oder Granaten, aber die habe ich ehrlich gesagt gar nicht benutzt. Vollkommen vergessen.. (HF-Blade bleibt einfach meine erste Wahl)
Stealthkills gibts auch, allerdings ist kein Schleichen nötig. Man rennt mit dem Ninja-Run zum Gegner, dieser bemerkt einen auch nicht, sofern er mit dem Rücken zu euch steht. Ein Knopfdruck und weg ist er. Sieht er euch, schlägt es Alarm und alle Gegner im Umkreis greifen an. Um Alarm zu schlagen brauchen die Gegner nicht so lange wie bei den anderen MGS-Teilen. Erstmal das HQ kontaktieren etc. is nicht, es kommt sofort zur Sache.
Den Blade Mode kennt ihr sicher auch. Weiß noch nicht so genau was ich davon halten soll. Einerseits ist es cool Dinge zu zerschneiden. Auf der anderen Seite hinterlässt der Blade Mode den Eindruck eines Gimmicks, welches man auf keinen Fall streichen wollte und es deshalb ins Spiel geschafft hat. Anfangs ist die Steuerung auch ziemlich gewöhnungsbedürftig, vor allem weil alles relativ schnell gehen muss. Man versucht so schnell wie möglich die größtmögliche Präzision zu erreichen, denn nur dann bekommt man die Energie von den Gegnern, die nötig ist, um den Blade Mode überhaupt richtig nutzen zu können. Einfaches zerschneiden der Gegner funktioniert natürlich nicht, es gibt einen Punkt (die Schwachstelle sozusagen), den man beim Schneiden treffen muss (wird angezeigt). Die Schwachstelle wird natürlich nicht sofort angezeigt, vorher muss man dem Gegner Schaden zufügen. In der Vollversion wirds mit Sicherheit noch mehr Möglichkeiten geben den Modus zu nutzen, dafür ist er ja da. Sah man ja auch in den Trailern.
Die Demo (die der ZoE Collection beiliegt) stürzt btw. auf der PS3 relativ oft ab bzw. es gibt Freezes. Das werden sie bei der Vollversion sicher behoben haben.
Bin auf die Vollversion gespannt.
Dieser MGS-Spinoff könnte möglicherweise etwas für mich sein. Dass gefällte Palmen und zerhackte Objekte sehr schnell verschwinden, stört ein kleines bisschen die Illusion.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
720p, 60FPS, kein Tearing. Deshalb siehts nur durchschnittlich aus. Werde mal die Demo laden, mal schauen ob die besser läuft.

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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Bei mir gab es (Download-Version) auch einen Freeze ziemlich weit am Anfang der Demo, sodass ich dann nicht mehr weitergespielt habe. Hat bis dahin aber eigentlich ganz gut gebockt, auch wenn ich nicht kapiert habe, wie man blockt
Nur blöd, dass ich mit dem gesamten Metal Gear-Universum nichts anfangen kann.

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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Wenn ein Gegner angreift, musst du den linken Stick in seine Richtung + Viereck-Taste drücken. Das Timing ist entscheidend. Mir wär's bei dem Spiel lieber, wenn man dodgen könnte. Ist aber alles 'ne Gewohnheitssache.Secretkey hat geschrieben:Hat bis dahin aber eigentlich ganz gut gebockt, auch wenn ich nicht kapiert habe, wie man blockt
Kann ich auch nicht. Aber das wird mich nicht daran hindern, es mir - wann auch immer - zuzulegen. Mag fast durchweg alle bisherigen Platinum Games Entwicklungen.Nur blöd, dass ich mit dem gesamten Metal Gear-Universum nichts anfangen kann.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Kann man doch! Sprung + leichte Attacke (+ Richtungsangabe)Player hat geschrieben:Mir wär's bei dem Spiel lieber, wenn man dodgen könnte. Ist aber alles 'ne Gewohnheitssache.
In dem Spiel gibts scheinbar einiges an Kombos, die es lieber für sich behält.
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Re: Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?
Das Video ist ziemlich aufschlussreich! Muss die Gegner ab sofort viel häufiger per L1-Button finishen...
Hatte mich beim Demo-Boss schon gewundert, warum der am Ende so lange in Zeitlupe verweilt...
Man kann natürlich noch mehr mit dem anstellen. 
Hatte mich beim Demo-Boss schon gewundert, warum der am Ende so lange in Zeitlupe verweilt...
