Die bösen "Killerspiele"
- Gekiganger
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das beste war ja immernoch der anschließende konter gegen die politik im folgenden beitrag.^^
"Die meisten Leute kaufen sich ihre Zeitschrift doch offenbar nur, um ihre Hypemeinung nochmal schwarz auf weiß bestätigt zu sehen."
"Bei jedem großen Titel gehen die Publisher mit dem schwarzen Koffer der Spenden und Gefälligkeiten zu den großen Magazinen und verteilen."
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- phaseshifter
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Der Beitrag ist natürlich schon auf youtube zu finden
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Muss ihn mir jetzt auch erstmal ansehen ...
edit:
Sehr schöne Reportage, hoffentlich haben Stoiber und Co. gut aufgepasst, was ich allerdings stark bezweifle... Bitte mehr davon!
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- the new nightmare
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Jep, war mal ein wirklich objektiv und vor allem frei von reißerischen Sprüchen gemachter Beitrag. Gibt einem zu denken wenn die Privaten Anstalten jetzt schon die besseren Journalisten hat wie die öffendlich Rechtlichen. Für was zahl ich denn eigentlich meine Rundfunkgebühren?
Tschau, nightmare
Tschau, nightmare
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Raptile
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Geht auf http://www.weltderwunder.de und schreibt da unter Kontakt der Redaktion eine Mail, dass der Bericht klasse war. hab' ich auch gemacht. Die müssen ermutigt werden!
over and out
- Dicker
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Schon bemerkt?
[Ruhe]
genau, nichts, überhaupt nichts.
Das Thema ist für die Medien wieder so uninteressant geworden, dass ich nur hoffen kann, dass diverse Politiker so bald nicht mehr auf dumme Ideen kommen (außer, jemand läuft mal wieder Amok...)
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Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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- phaseshifter
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es gibt immer was neues zu dem thema
quelle: cynamite.deDie USK schaut beim Test genauer hin!
Die Diskussion um Killerspiele ist auch weiterhin ein Thema, welches so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden dürfte. Dieses Mal gibt es Neuigkeiten zum Testverfahren der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die anscheinend besonders scharf hinschaut, wenn Software für Nintendo Wii unter die Lupe genommen wird.
Dies liegt vor allem daran, dass es mit der neuartigen Steuerung von Wiimote und Nunchuk ein anderes Spielerlebnis ist. Wird dann ein Schwert mit der Haltung der Controller nachempfunden, wird die Handlung
direkt erlebbar.
- Spike
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Quelle:Demo gegen Verbot von "Killerspielen" in Berlin
Die im Herbst gegründete Piratenpartei lädt am Samstag zu einer Kundgebung im Stil eines "blutigen" Schachspiels mit lebenden Figuren auf den Berliner Alexanderplatz. Mit der kurzfristig anberaumten Aktion will die junge politische Vereinigung auf die "Absurdität" des im Bundesrat diskutierten Verbots von "Killerspielen" hinweisen. Schach erscheint den selbsternannten Piraten dabei als Sinnbild des wohl ältesten "Killerspiels" der Menschheit, wobei sie sich auf den Ex-Schachweltmeister Bobby Fischer beziehen. Dieser hatte einmal gesagt, dass es in dem Königsspiel darum gehe, "das Ich des Gegners zu unterwerfen, sein Ego zu zerbrechen und zu zermalmen, sein Selbstbewusstsein zu zertreten – und es zu verscharren, und seine ganze verachtenswerte, so genannte Persönlichkeit ein für alle Mal zu Tode zu zerhacken."
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"Killerspiele" sind für die Piratenpartei nicht Ursache von Amokläufen und Gewaltbereitschaft, sondern "alltäglicher Teil der Freizeitkultur mündiger Bürger". Die Gewaltbereitschaft von jugendlichen Einzeltätern resultiere aus "sozialer Kälte der Ellenbogengesellschaft, Jugendarbeitslosigkeit, Verarmung, überforderten Eltern, von den Medien geschürter Zukunftsangst, fehlender Liebe und Zuneigung". Die Debatte um "Killerspiele" diene der Politik dagegen als einfaches Mittel, um "zu polarisieren, Zensur einzuführen und die Öffentlichkeit von den eigentlichen, wichtigen Themen abzulenken". Das geforderte "Totalverbot" von Spielen mit Kriegshandlung werde die Spieler aber nur in die Illegalität treiben. Die Piraten erinnern zudem daran, dass Computerspiele hierzulande bereits heute von der "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK) mit Altersbeschränkungen belegt und bei Straftatbeständen wie Kriegsverherrlichung oder Verletzung der Menschenwürde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden.
Die Demonstration soll um 15 Uhr am Sonnabend starten. Die Partei verspricht dabei ein "Gemetzel", bei dem die Spieler "blutüberströmt" vom Platz getragen werden. Wer direkt an dem etwas anderen Schachspiel teilnehmen will, soll sich alsbald auf der Webseite des Landesverbands Berlin und Brandenburg registrieren lassen können. Alle mitgeführten "Waffen" seien zudem vor Spielbeginn bei der Versammlungsleitung zu registrieren.
Bayern will einen neuen Paragraph 131a in das Strafgesetzbuch (StGB) einführen. Dieser will "virtuelle Killerspiele" als "Spielprogramme" definieren, "die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen". Die Klausel soll den bestehenden bereits verschärften Paragraph 131 ergänzen. Wer entsprechende Spiele herstellt, verbreitet, veröffentlicht, anbietet, anpreist, bezieht oder vorrätig hält, soll nach Ansicht der bayerischen Landesregierung mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug von bis zu einem Jahr bestraft werden können.
Der bayerische Entwurf zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes hat die Länderkammer aber vertagt. Er soll frühestens im Herbst wieder dort diskutiert werden. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) brachte gemeinsam mit dem nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet (CDU) brachte zudem als Alternative ein Sofortprogramm einschließlich einer eigenen Gesetzesinitiative zur Anapssung des Jugenschutzrechts ins Spiel. Damit sollen beispielsweise neben "Gewalt verherrlichenden" auch "Gewalt beherrschte" Spiele mit Mord- und Gemetzelszenen für Jugendliche verboten werden.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/87575
Schade das ich nicht in Berlin wohne, das Gemetzel hätte ich mir nicht entgehen lassen
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Prof. Dr. Abdul Nachtigaller
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- phaseshifter
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Ich hab da gerade was gefunden, bzw. ein Freund hat mich darauf aufmerksam gemacht. Ein Fernsehbericht aus dem Jahre 1986 mit dem Titel "Mama, Papa, Zombie" Darin geht es um die gefährliche Wirkung von Horror und Gewaltfilmen auf die Jugend. Ähnlichkeiten mit einer in der Gegenwart stattfindenden Diskussion um "Killerspiele" sind rein Zufällig 
Unbedingt anschauen, teilweise verblüffend wie sich Geschichte wiederholt und natürlich auch für einige Lacher gut
Mama, Papa, Zombie
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- Dicker
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Krass, es gibt schon einige Parallelen, aber das "Gute" an dem Bereicht ist, dass er nicht ganz so hetzerisch und einseitig berichtet, wie wir es in letzter Zeit erlebt haben.
Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort (die übrigens fast die gleichen Argumente wie bei den Killerspielen bringen) und das ganze ist nicht so effekthascherisch gemacht, wie z. B. der Panorama-Beitrag.
Und es wird darauf hingewiesen, dass die folgenden Bilder für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind^^
Es kommen auch kritische Stimmen zu Wort (die übrigens fast die gleichen Argumente wie bei den Killerspielen bringen) und das ganze ist nicht so effekthascherisch gemacht, wie z. B. der Panorama-Beitrag.
Und es wird darauf hingewiesen, dass die folgenden Bilder für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind^^
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das stimmt, die öffentlich rechtlichen waren damals sicher noch objektiver in ihrer berichterstattung, was vielleicht auch damit zusammen hing, das die konkurrenz durch die privatsender noch nicht wirklich vorhanden war.das "Gute" an dem Bereicht ist, dass er nicht ganz so hetzerisch und einseitig berichtet, wie wir es in letzter Zeit erlebt haben.
interessant fand ich, das man auch damals gefängnisstrafen für die verbreitung usw. von gewaltfilmen gefordert hat.
übrigens sind einige klassiker bis heute verboten (beschlagnahmt) und das remake, welches viel drastischer und wesentlich brutaler als das original ist, wurde noch nicht einmal indiziert. bestes beispiel ist da sicher Texas Chainsaw Massacre (Blutgericht in Texas) ... jaja deutschland und sein jugendschutz ...
- Robus
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Ein weiteres Spiel fällt dem Inex zum Opfer:
Crackdown
Landet auf dem Index
Wie die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) heute mitteilte, wurde der Xbox 360-Actiontitel Crackdown indiziert. Das Spiel darf ab sofort in Deutschland nicht mehr öffentlich beworben oder verkauft werden.
Quelle: GamePro
Crackdown
Landet auf dem Index
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Quelle: GamePro
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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 84,00.htmlSpike hat geschrieben:Der nächste "Amoklauf" kommt bestimmt.
Auf in die nächste Runde...

- the new nightmare
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Echt schlimm das in den USA. So viele Tote gab´s noch nie bei nem Amoklauf in einer Schule
. Trotzdem werden die wohl nicht schärfer gegen "Killerspiele" vorgehen als vorher.
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
- TheSmashmaster
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Hier im Forum hat doch jmd mal eine geschrieben. War es Cubestar?Raptile hat geschrieben:Ich hoff' ja immernoch, dass ich übermorgen im Deutsch Abi in der Texterörterung Killerspiel-Verbieter fertig machen darf
Halte das Thema aber für unwahrscheinlich, weil die Aufgaben doch schon viel früher gemacht wurden. (Anfang 06 oder so)
Mario Strikers Charged - Code: 451073 165533 (P.E%)
- phaseshifter
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Naja, wahrscheinlich finden sie bei dem Amokschützen nun irgendwo in der Besenkammer einen alten joystick...
quelle: yahoo.deAls Täter hat die Polizei den 23 Jahre alte Englisch-Studenten Cho
Seung-Hi aus Südkorea identifiziert, der nach Angaben von Mitstudenten Gewalt verherrlichende Computerspiele liebte.
Warte auf die ersten Verbotsrufe von Stoiber und Co. ...


