Im Splitscreen Coop sieht man es bei Resi 5 wirklich nicht (oder kaum, hab es selbst nur im SP wahrgenommen.. die Ausschnitte sind im Coop ja auch kleiner) und bei JC2 (zocke ich ja aktuell) sehe ich ab und an Tearing (besonders dann, wenn viel los ist), fällt dort aber, wie gesagt, nicht auf bzw. stört kaum.the new nightmare hat geschrieben:Also ich hab Resi 5 und Just Cause 2 gespielt (ersteres aber nur im Splittscreen Co-Op) und mir ist nichts aufgefallen. Bei Darksiders hab ich es wie gesagt auch gemerkt (ich weiß also wie Tearing aussieht), da war´s wirklich auffällig aber zum Glück nach dem Patch wieder völlig verschwunden.
[360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
- SoulBringer
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West

- Gim
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Kleines 'Making of' über das Motion Capturing und Voice Acting:
Echt stark was die da machen. So wie bei RE 5 und andern Spielen auch schon. Hier scheint mir aber an alles noch etwas professioneller ran gegangen zu sein.
@G!zmo
Danke für das Video.
@all
Weiß wer was in der Collector Edition mit drin ist bei der 360 Version?
Echt stark was die da machen. So wie bei RE 5 und andern Spielen auch schon. Hier scheint mir aber an alles noch etwas professioneller ran gegangen zu sein.
@G!zmo
Danke für das Video.
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Weiß wer was in der Collector Edition mit drin ist bei der 360 Version?
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- Gim
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Danke!G!zmo hat geschrieben:Laut Amazon:Gim hat geschrieben:Weiß wer was in der Collector Edition mit drin ist bei der 360 Version?
Die extra für die Collector's Edition gestaltete Verpackung von Enslaved enthält ein hochwertiges Artbook mit exklusiven Konzept-Zeichnungen und Bildern, welche den Entwicklungsprozess des Spiels bei Ninja Theory dokumentieren. Musik Fans können sich auf eine Extra-CD freuen, die den Soundtrack des Spiels enthält, der von Nitin Sawhney komponiert wurde.
http://enslaved.de.namcobandaigames.eu/#/home/ hier noch mal die offizielle Seite zum Spiel auf deutsch. Kann man aber auf englisch umschalten.
Dort gibt es auch ein FanKit mit Wallpepern auch für Mobile Geräte wie das IPod.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
GT-Review zu Enslaved: Odyssey to the West (PlayStation 3, Xbox 360)
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Mir hat das Spiel super gefallen und es reiht sich weit oben bei meinen persönlichen GOTYs ein. Enslaved ist ein reinrassiges Action Adventure, mit GoW-artigen Kampfszenen. Besonders hat es mir das Endzeit-Setting angetan, auch wenn das Spiel grafisch nicht immer mit der heutigen Konkurrenz mithalten kann. Auch Steuerungs- und Kameratechnisch ist Enslaved nicht immer perfekt. Aber über kleinere technische Unwegbarkeiten lässt sich sehr gut hinwegsehen. An vielen Stellen sind auch Vergleiche u.a. mit Uncharted erlaubt. Insbesondere bei den Kletterpassagen, die Monkey (der Hauptdarsteller, welch passender Name ) zahlreich absolvieren muss. Die Bossfights wiederholen sich zwar zum Teil, sind aber gerade am Ende des Spiels filmreif in Szene gesetzt. Der Epilog zum Schluss ist noch einmal einmal ein filmisches Highlight. Die Spielzeit hätte mit 9 bis 10 Stunden ruhig noch etwas länger ausfallen dürfen. Etwas ärgerlich ist auch, dass sich der Schwierigkeitsgrad nicht während des Spiels verändern lässt. Wenn man im späteren Velauf den Health-Faktor bis zum Maximum aufgestockt hat (insbesondere die Re-Vitalisierung), ist man in den Kämpfen praktisch unbesiegbar. Das macht das Ganze dann zum Spaziergang. Wertung: 89%
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Ich habe es mir noch nicht gekauft. Es kommt mir aber auch noch in die Konsole. Solche Titel sind genau mein Ding. Werde hier allerdings wohl zu 360 Variante greifen. Die hat wohl weniger Pop-Ups, Tearing (oder war es stabilere Framerate?). Die Unreal Engine läuft auf der PS3 einfach nicht so gut wie auf der 360.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Läuft schon, es liegt einfach an den Entwicklern. Ist vielleicht schwerer auf der PS3 zu optimieren, aber Mirror's Edge oder Batman:AA zeigen ja, dass es möglich ist. Und Ninja Theory hat ja eigentlich Erfahrung mit der PS3Player hat geschrieben:Die Unreal Engine läuft auf der PS3 einfach nicht so gut wie auf der 360.

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Ja, daran habe ich auch gedacht, dass sie Erfahrung haben müssten. Ich weiß aber gerade nicht, ob Heavenly Sword auf der UE basiert. Die PS3-Version von Enslaved braucht auf jeden Fall eine dicke Zwangsinstallation, was ich schon immer schlecht finde. Das braucht Castlevania z.Bsp. überhaupt nicht und es ist super.
Bei Mirror's Edge würde ich sagen, dass es auf der PS3 deutlich schlechter als auf der 360 aussieht. Das flimmert viel, viel mehr als auf der 360. Habe das selber für die PS3.
Bei Mirror's Edge würde ich sagen, dass es auf der PS3 deutlich schlechter als auf der 360 aussieht. Das flimmert viel, viel mehr als auf der 360. Habe das selber für die PS3.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Ich spiele Multi-Titel fast nur noch auf der 360. Ausnahmen ergeben sich, wenn die Spiele auf der Playse defintiv besser sein sollen (Darksiders, Castlevania) oder ich unbedingt die Onlinefunktionen nutzen will (bin kein Goldmember bei XBL). Ein Griff ins Klo war deshalb Mafia II, welches ich wegen des Zusatzinhaltes für die PS3 gekauft hatte. Soll ja um einiges schlechter als auf der 360 sein (Tearing, Detailgrad der Grafik etc.).
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Fehlendes Gras.

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Heavenly Sword basierte afaik auf ner eigenen Engine und Mirror's Edge besitzt soweit ich weiß auf keiner Konsole AA. Auf der 360 wird Faith im Schatten teilweise etwas zu dunkel dargestellt (kA ob das ein Bug ist oder.. an was anderem liegt). Jedenfalls war die PS3 die Lead Plattform. Habs für die 360 zwar hier, aber noch nicht ausprobiert, kenne bisher nur die PC Version.Player hat geschrieben:Ja, daran habe ich auch gedacht, dass sie Erfahrung haben müssten. Ich weiß aber gerade nicht, ob Heavenly Sword auf der UE basiert. Die PS3-Version von Enslaved braucht auf jeden Fall eine dicke Zwangsinstallation, was ich schon immer schlecht finde. Das braucht Castlevania z.Bsp. überhaupt nicht und es ist super.
Bei Mirror's Edge würde ich sagen, dass es auf der PS3 deutlich schlechter als auf der 360 aussieht. Das flimmert viel, viel mehr als auf der 360. Habe das selber für die PS3.

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Die PS3 war auch bei Ghostbusters die Lead-Plattform und es sah auf der 360 besser aus. Das fand ich damals echt unglaublich. Dafür hatte das Spiel in der PS3-Fassung immerhin die Blu-ray des ersten Films dabei.SoulBringer hat geschrieben:Jedenfalls war die PS3 die Lead Plattform.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Wie lange sitzt man denn an Enslaved? Hab letztens bei GameOne.de ein "1 Stunde mit..." von Enslaved gesehen und vor schon irgendwie begeistert, obwohl ichs bis dahin nichtmal wirklich kannte, bzw. nur ein paar mal davon gehört hatte. Die Mimiken und allgemein die Charaktere sollen ja schon super geworden sein?!

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Würde sagen so ca. 10-12 Stunden.
Habs heute übrigens durchgespielt und es ähnelt einem Starfox Adventures schon sehr stark. Das Spiel ist sehr sehr linear und die Kletterpassagen erfordern leider keinerlei Geschicklichkeit. Das zweite Kernelement des Gameplays, die Kämpfe, machen aber Spaß und fordern auch bereits recht früh im Spiel. Dadurch, dass die Gegner oft in Gruppen angreifen, manche durch Schilde geschützt sind und wieder andere überdurchschnittlich schnell sind oder euch durch Elektroschocks lähmen, hilft es nicht, einfach nur wahllos draufzukloppen. In den (seltenen) Innenbereichen nervt zwar die Kamera, aber damit lässt sich noch leben. Die coolen Bossfights, sowie die auflockernde Passagen mit Cloud, einer Art Jindujun der Neuzeit, gleichen solche Schwächen locker aus. Seinen wahren Reiz zieht das Spiel aber zweifelsohne zum einen aus der grandiosen Inszenierung mit wunderschönen Bildern und seinen opulenten, knallbunt gestalteten Landschaftsszenarien sowie imposanten Bauten. Zum anderen wurde sehr viel Wert auf die Charakterentwicklung und die Beziehung zwischen den zwei (bzw. drei) Hauptcharakteren gelegt. Von der optimalen Synchronisationsarbeit ganz zu Schweigen. Obwohl der Titel den Spieler wirklich extrem fest an die Hand nimmt, hat mich in letzter Zeit selten ein Titel so in seinen Bann gezogen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Optik und Sound ein wahrer Hochgenuss geworden sind, die Inszenierung sehr mitreißend, aber auch nicht übertrieben emotional gestaltet wurde und das Gameplay zwar maximal durchschnittlich geworden ist, dafür aber auch nicht nervt oder frustriert und obendrein mit viel Abwechslung aufwartet. Solche Action-Adventures sind in einer Welt voller Bayonettas und Castlevanias und God of Wars recht selten geworden. Daher stellt Enslaved für mich eine gelungene Abwechslung dar. Allerdings muss man sich bei 10 Stunden Spielzeit und geringem Wiederspielwert natürlich die berechtigte Frage stellen, ob die 50-60€ wirklich so optimal investiert sind. Das Problem wird Namco wohl bald auch feststellen. Grade im hart umkämpften Weihnachtsgeschäft. Spätestens zu nem Preis von ~30€ sollte aber wirklich jeder mal nen Blick riskieren, der mit dem Genre bißchen was anfangen kann.
Habs heute übrigens durchgespielt und es ähnelt einem Starfox Adventures schon sehr stark. Das Spiel ist sehr sehr linear und die Kletterpassagen erfordern leider keinerlei Geschicklichkeit. Das zweite Kernelement des Gameplays, die Kämpfe, machen aber Spaß und fordern auch bereits recht früh im Spiel. Dadurch, dass die Gegner oft in Gruppen angreifen, manche durch Schilde geschützt sind und wieder andere überdurchschnittlich schnell sind oder euch durch Elektroschocks lähmen, hilft es nicht, einfach nur wahllos draufzukloppen. In den (seltenen) Innenbereichen nervt zwar die Kamera, aber damit lässt sich noch leben. Die coolen Bossfights, sowie die auflockernde Passagen mit Cloud, einer Art Jindujun der Neuzeit, gleichen solche Schwächen locker aus. Seinen wahren Reiz zieht das Spiel aber zweifelsohne zum einen aus der grandiosen Inszenierung mit wunderschönen Bildern und seinen opulenten, knallbunt gestalteten Landschaftsszenarien sowie imposanten Bauten. Zum anderen wurde sehr viel Wert auf die Charakterentwicklung und die Beziehung zwischen den zwei (bzw. drei) Hauptcharakteren gelegt. Von der optimalen Synchronisationsarbeit ganz zu Schweigen. Obwohl der Titel den Spieler wirklich extrem fest an die Hand nimmt, hat mich in letzter Zeit selten ein Titel so in seinen Bann gezogen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Optik und Sound ein wahrer Hochgenuss geworden sind, die Inszenierung sehr mitreißend, aber auch nicht übertrieben emotional gestaltet wurde und das Gameplay zwar maximal durchschnittlich geworden ist, dafür aber auch nicht nervt oder frustriert und obendrein mit viel Abwechslung aufwartet. Solche Action-Adventures sind in einer Welt voller Bayonettas und Castlevanias und God of Wars recht selten geworden. Daher stellt Enslaved für mich eine gelungene Abwechslung dar. Allerdings muss man sich bei 10 Stunden Spielzeit und geringem Wiederspielwert natürlich die berechtigte Frage stellen, ob die 50-60€ wirklich so optimal investiert sind. Das Problem wird Namco wohl bald auch feststellen. Grade im hart umkämpften Weihnachtsgeschäft. Spätestens zu nem Preis von ~30€ sollte aber wirklich jeder mal nen Blick riskieren, der mit dem Genre bißchen was anfangen kann.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Ich wünschte es gäbe "eine Welt voller Bayonettas und Castlevanias"...Cubestar2003™ hat geschrieben:Würde sagen so ca. 10-12 Stunden.
Habs heute übrigens durchgespielt und es ähnelt einem Starfox Adventures schon sehr stark. Das Spiel ist sehr sehr linear und die Kletterpassagen erfordern leider keinerlei Geschicklichkeit. Das zweite Kernelement des Gameplays, die Kämpfe, machen aber Spaß und fordern auch bereits recht früh im Spiel. Dadurch, dass die Gegner oft in Gruppen angreifen, manche durch Schilde geschützt sind und wieder andere überdurchschnittlich schnell sind oder euch durch Elektroschocks lähmen, hilft es nicht, einfach nur wahllos draufzukloppen. In den (seltenen) Innenbereichen nervt zwar die Kamera, aber damit lässt sich noch leben. Die coolen Bossfights, sowie die auflockernde Passagen mit Cloud, einer Art Jindujun der Neuzeit, gleichen solche Schwächen locker aus. Seinen wahren Reiz zieht das Spiel aber zweifelsohne zum einen aus der grandiosen Inszenierung mit wunderschönen Bildern und seinen opulenten, knallbunt gestalteten Landschaftsszenarien sowie imposanten Bauten. Zum anderen wurde sehr viel Wert auf die Charakterentwicklung und die Beziehung zwischen den zwei (bzw. drei) Hauptcharakteren gelegt. Von der optimalen Synchronisationsarbeit ganz zu Schweigen. Obwohl der Titel den Spieler wirklich extrem fest an die Hand nimmt, hat mich in letzter Zeit selten ein Titel so in seinen Bann gezogen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Optik und Sound ein wahrer Hochgenuss geworden sind, die Inszenierung sehr mitreißend, aber auch nicht übertrieben emotional gestaltet wurde und das Gameplay zwar maximal durchschnittlich geworden ist, dafür aber auch nicht nervt oder frustriert und obendrein mit viel Abwechslung aufwartet. Solche Action-Adventures sind in einer Welt voller Bayonettas und Castlevanias und God of Wars recht selten geworden. Daher stellt Enslaved für mich eine gelungene Abwechslung dar. Allerdings muss man sich bei 10 Stunden Spielzeit und geringem Wiederspielwert natürlich die berechtigte Frage stellen, ob die 50-60€ wirklich so optimal investiert sind. Das Problem wird Namco wohl bald auch feststellen. Grade im hart umkämpften Weihnachtsgeschäft. Spätestens zu nem Preis von ~30€ sollte aber wirklich jeder mal nen Blick riskieren, der mit dem Genre bißchen was anfangen kann.
Hab Enslaved jetzt insgesamt ne Stunde gespielt und finde es abseits der zwei tollen Charaktere relativ belanglos. Sehe absolut nicht, wo Enslaved mehr "Adventure" sein soll als Castlevania, aber vllt. entwickelt sich das Spiel ja noch. Die Kletterei ist anfangs ganz cool, nach 30Min merkt man allerdings, dass diese nur zur Inszenierung dienen und keine Herausforderung darstellen. Selbst Bayonetta, welches viel viel mehr auf die Action ausgelegt ist, hatte schon zu Beginn abwechslungsreichere Passagen als z. B. das dröge Minenfeld bei Enslaved. Zu den Kämpfen möchte ich nichts sagen, da die Möglichkeiten im Kampf später wahrscheinlich vielfältiger sind.
Wie gesagt, komme insgesamt auf ne Spielzeit von 60Min und Cubestar wird jetzt auf mich losgehen wie'n Irrer, aber wenn man bedenkt, dass ich die Demo eigentlich vielversprechend fand, hab ich mich echt tödlich gelangweilt im ersten Kapitel.
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Wäre nett wenn du weitere Eindrücke posten könntest, bin nämlich aus genau dem Grund auch am Überlegen das Spiel doch nicht zu kaufen. Demo war halt ganz nett aber ziemlich anspruchslos, ich fand die Sprungsequenzen im Nachhinein sogar eher nervig.

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Dann spar dir die Kohle. Wo viele Elemente nur einmal auftauchen, kommen die Kletterpassagen immer wieder vor und werden auch nur geringfügig schwerer. Glaub das Spiel ist ohnehin nichts für jemanden, der sich zu 1000 GS bei Bayonetta durchbeißt. 
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Habs ja nun auch seit knapp ner Woche und bin absolut begeistert. Die Kletterpassagen fordern zwar fast keine Skills, aber dadurch konnte man auch super Szenen inszenieren. Was das Spiel aber wirklich bombig macht, sind die absolut superben Charakere, die einem auf anhieb gefallen und bislang hab ich auch noch keine besseren Mimiken gesehen. Die deutsche Synchro ist ebenfalls super gelungen, sodass man sich jedes mal auf die nächste Zwischensequenz freut. 

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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Habe es noch versiegelt rumliegen. Habe allerdings die PS3-Version genommen. Die Playsi darf mir ja nicht verkümmern. 
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Re: [360/PS3] Enslaved: Odyssey to the West
Hab das Game auch schon hier. Wird in Angriff genommen wenn ich mit AC 2 durch bin. 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
