K.I. - Ethische Grenzen?
- Plube
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Erstmal ein dickes Lob an MFauli.
Hatte mir selbst mal gedacht diese und andere kritische Fragen zu posten, aber dann dacht ich das endet nur in hirnlosem rumgespamme aus.
Aber mit deinem Charme hast du das verhindert 
So, jetzt zum Thema:
Dank dem guten Philosophieunterricht in der Schule (übrigens das einzige Fach, bei dem man wirklich was lernt) sind wir diese Frage auch schon durch gegangen. Uund zufälligerweise ist unsere Lehrerin Star Trek Fan und hat uns die Folge von ST (weiß nicht welche es genau ist und welche Generation von ST) mitgebracht. Darin ging es um Data, der auseinandergebaut werden sollte, damit andere Androiden nach seinem Vorbild gebaut werden. Das artete dann in einem Gerichtsverfahren zwischen dem Captain und dem "Auseinanderbauer" aus.
So, wir (und damit mein ich auch mich
) sind ganz schnell zu dem Schluss gekommen, dass man sowas nicht machen darf, denn:
1. Er kann sich ausdrücken und er kann seine Wünsche äußern
2. Würde man einer Maschine gar nicht erst ein Gerichtsverfahren zugestehen, sodass er nur dann mit Konsequenzen rechnen muss, wenn er ein Mensch ist und vor Gericht ist. Damit ist dann widerlegt, dass er nur eine Maschine ist.
Also: In diesem Fall muss man eine intelligenten Maschine auch die (menschlichen) Rechte zugestehen.
Anderer Fall: (spielt in der Zukunft)
Angenommen es gibt da einen Menschen, der einen Unfall hat und sich ein fehlendes Glied durch eine (künstliche) Prothese ersetzen lässt. Dann kommt der nächste Unfall und es wird immer mehr Ersetzt. Die Prothesenfirma stellt das Material zur Verfügung, es soll im Nachhinein bezahlt werden. So, jetzt geht der Mensch salopp gesagt total im Arsch
Er bekommt eine künstliche Gehirnhälfte, die die Informationen der alten übernehmen kann. Nächster Unfall: Zweite Gehirnhälfte. Nun ist der Mensch komplett mir Prothesen dieser Firma ersetzt. Jetzt will die Firma dieses künstliche Objekt zurückbekommen, weil sie kein Geld für die erbrachte Leistung bekommen haben. Auch hier kommt es vor Gericht: Darf der besagte Kunstmensch an die Firma zur Demontage übergeben werden:
1. Er war 100%ig ein Mensch bis zum Ersatzgehirn
2. Wann wird er zur Maschine, wenn das Gehirn die alten Daten übernimmt, jedoch eine Programmierung der Firma aufweist
3. Man kann nicht gegen ein lebloses Objekt klagen, es würde sich nicht wehren. Sie haben ihrem Kunden damit die Menschlichkeit zugestanden. Somit gibt es gar keine Möglichkeit ihn einfach zurück in ihrem Besitz zu holen.
So, das zum Thema ob offensichtlichen Maschinen Menschenrechte zugestanden werden müssen oder nicht.
---------------
Ist der Mensch nur eine chemisch/biologische Konstruktion (inkl. darauf beruhenden Emotionen) ?
Wer auf diese Frage mit einem JA antwortet, für den gibt es keinen Unterschied zwischen dem Wesen "Mensch" und jedem anderen Getier auf dieser Erde. Denn wenn es so ist, dann sind wir halt genau wie jeder Wurm hier.
(Da fällt mir gerade ein: Irgendein Philosoph hatte doch angeblich den Sitz der Seele entdeckt. Irgendein Organ im Körper eines Menschen, zu dem es kein tierisches Pendant gibt. Wer mir den Namen sagen kann bekommt nen Danke
)
Und Emotionen kommen nicht mal wirklich "fast immer" als Reaktionen auf Sinneseindrücke (wenn es bei manchen von euch so ist, mag sein). Aber wenn ich mir einfach irgendeinen Moment im Kopf vorstelle, und ich währenddessen eine heftigen Gefühlsausbruch hatte (Lachkrampf, Trauer, Übelkeit, Ekel), dann beeinflusst das automatisch und ziemlich stark meine derzeitige Emotionslage. Ein Grund warum ich einfach so anfang mich vor Lachen zu kringeln, oder mir Tränen in den Augen stehen und die anderen mich nur für nen Spinner halten. Und das hat nichts mit den Sinneseindrücken zu tun.
Wenn das stimmen soll, dann gibt es bitte doppelt soviele Sinneseindrücke, einmal für die wirkliche äußere Welt und einmal für seine Gedankenwelt.
---------
Bezüglich Liebe:
Da geb ich CubeKirby recht. Man kann Liebe nicht in Worte fassen. Für jeden Menschen ist das etwas anderes (zum Glück, sonst wäre es ziemlich langweilig hier). Und was man nicht in Worte fassen kann und was nicht allgemein richtig ist, das kann man auch niemandem Beibringen, weder einer Maschine noch einem Menschen.
Und wenn ich das hier gerade von MFauli lese:
"Die Liebe, die uns bzw. den meisten hier also solche geläufig ist, ist nicht mehr als ein Instinktverhalten, mit dem Ziel der Fortpflanzung."
Sagst du damit auch, dass impotente Menschen, die wissen das sie keine Kinder zeugen können), keine Liebe empfinden können, oder interpretier ich da zuviel bei dir rein.
------------
BTW: Heute in Philosophie:
Der diskursive Imperativ von einem Herrn (Habesman oder ähnlich) sagt indirekt, dass man nur diskutiert um einen auf einen gemeinsamen Konsens zu kommen, weil man überzeugt ist, dass es nur das eine, absolut Richtige gibt.
(Ich glaubs nicht, darum schreib ich hier auch)
Hatte mir selbst mal gedacht diese und andere kritische Fragen zu posten, aber dann dacht ich das endet nur in hirnlosem rumgespamme aus.
So, jetzt zum Thema:
Dank dem guten Philosophieunterricht in der Schule (übrigens das einzige Fach, bei dem man wirklich was lernt) sind wir diese Frage auch schon durch gegangen. Uund zufälligerweise ist unsere Lehrerin Star Trek Fan und hat uns die Folge von ST (weiß nicht welche es genau ist und welche Generation von ST) mitgebracht. Darin ging es um Data, der auseinandergebaut werden sollte, damit andere Androiden nach seinem Vorbild gebaut werden. Das artete dann in einem Gerichtsverfahren zwischen dem Captain und dem "Auseinanderbauer" aus.
So, wir (und damit mein ich auch mich
1. Er kann sich ausdrücken und er kann seine Wünsche äußern
2. Würde man einer Maschine gar nicht erst ein Gerichtsverfahren zugestehen, sodass er nur dann mit Konsequenzen rechnen muss, wenn er ein Mensch ist und vor Gericht ist. Damit ist dann widerlegt, dass er nur eine Maschine ist.
Also: In diesem Fall muss man eine intelligenten Maschine auch die (menschlichen) Rechte zugestehen.
Anderer Fall: (spielt in der Zukunft)
Angenommen es gibt da einen Menschen, der einen Unfall hat und sich ein fehlendes Glied durch eine (künstliche) Prothese ersetzen lässt. Dann kommt der nächste Unfall und es wird immer mehr Ersetzt. Die Prothesenfirma stellt das Material zur Verfügung, es soll im Nachhinein bezahlt werden. So, jetzt geht der Mensch salopp gesagt total im Arsch
1. Er war 100%ig ein Mensch bis zum Ersatzgehirn
2. Wann wird er zur Maschine, wenn das Gehirn die alten Daten übernimmt, jedoch eine Programmierung der Firma aufweist
3. Man kann nicht gegen ein lebloses Objekt klagen, es würde sich nicht wehren. Sie haben ihrem Kunden damit die Menschlichkeit zugestanden. Somit gibt es gar keine Möglichkeit ihn einfach zurück in ihrem Besitz zu holen.
So, das zum Thema ob offensichtlichen Maschinen Menschenrechte zugestanden werden müssen oder nicht.
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Ist der Mensch nur eine chemisch/biologische Konstruktion (inkl. darauf beruhenden Emotionen) ?
Wer auf diese Frage mit einem JA antwortet, für den gibt es keinen Unterschied zwischen dem Wesen "Mensch" und jedem anderen Getier auf dieser Erde. Denn wenn es so ist, dann sind wir halt genau wie jeder Wurm hier.
(Da fällt mir gerade ein: Irgendein Philosoph hatte doch angeblich den Sitz der Seele entdeckt. Irgendein Organ im Körper eines Menschen, zu dem es kein tierisches Pendant gibt. Wer mir den Namen sagen kann bekommt nen Danke
Und Emotionen kommen nicht mal wirklich "fast immer" als Reaktionen auf Sinneseindrücke (wenn es bei manchen von euch so ist, mag sein). Aber wenn ich mir einfach irgendeinen Moment im Kopf vorstelle, und ich währenddessen eine heftigen Gefühlsausbruch hatte (Lachkrampf, Trauer, Übelkeit, Ekel), dann beeinflusst das automatisch und ziemlich stark meine derzeitige Emotionslage. Ein Grund warum ich einfach so anfang mich vor Lachen zu kringeln, oder mir Tränen in den Augen stehen und die anderen mich nur für nen Spinner halten. Und das hat nichts mit den Sinneseindrücken zu tun.
Wenn das stimmen soll, dann gibt es bitte doppelt soviele Sinneseindrücke, einmal für die wirkliche äußere Welt und einmal für seine Gedankenwelt.
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Bezüglich Liebe:
Da geb ich CubeKirby recht. Man kann Liebe nicht in Worte fassen. Für jeden Menschen ist das etwas anderes (zum Glück, sonst wäre es ziemlich langweilig hier). Und was man nicht in Worte fassen kann und was nicht allgemein richtig ist, das kann man auch niemandem Beibringen, weder einer Maschine noch einem Menschen.
Und wenn ich das hier gerade von MFauli lese:
"Die Liebe, die uns bzw. den meisten hier also solche geläufig ist, ist nicht mehr als ein Instinktverhalten, mit dem Ziel der Fortpflanzung."
Sagst du damit auch, dass impotente Menschen, die wissen das sie keine Kinder zeugen können), keine Liebe empfinden können, oder interpretier ich da zuviel bei dir rein.
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BTW: Heute in Philosophie:
Der diskursive Imperativ von einem Herrn (Habesman oder ähnlich) sagt indirekt, dass man nur diskutiert um einen auf einen gemeinsamen Konsens zu kommen, weil man überzeugt ist, dass es nur das eine, absolut Richtige gibt.
(Ich glaubs nicht, darum schreib ich hier auch)

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Philosophie ist was anderes als Deutsch.Ivan hat geschrieben:Also, korrekt heißt es "Dank des guten Philosophieunterrichts..."! Ansonsten aber ein sehr guter Beitrag, den man gut und gerne liest!Plube hat geschrieben:So, jetzt zum Thema:
Dank dem guten Philosophieunterricht in der Schule...![]()
Ivan
Es gibt solche und solche Deutschfehler. Es gibt welche die jeder versteht und manche auch allgemein gebrauchen (wie mein Fehler) und es gibt welche, bei dem sich einem die Nackenhaare sträuben. Beispiel: Forschlag
Aber im Inet isses wurscht, solang man es lesen kann und inhaltlich versteht.

- Mr. Wood
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Da ich offenkundig Star Trek - Fan bin hier die Auflösung: die "Generation" ist die Next Generation (unter Cpt. Picard) und die besagte Folge heißt "Wem gehört Data ?". Eine ausgezeichnete Grundlage sich mal mit dieser Fragestellung zu beschäftigen, wobei Star Trek ja schon seither solche und ähnliche Fragestellungen in den Serien aufwirft.Plube hat geschrieben: Uund zufälligerweise ist unsere Lehrerin Star Trek Fan und hat uns die Folge von ST (weiß nicht welche es genau ist und welche Generation von ST) mitgebracht. Darin ging es um Data, der auseinandergebaut werden sollte, damit andere Androiden nach seinem Vorbild gebaut werden. Das artete dann in einem Gerichtsverfahren zwischen dem Captain und dem "Auseinanderbauer" aus...

- MFauli
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DAS wäre in dem Fall dann aber krasser RassismusRaptile hat geschrieben:Aber mal ehrlich, wer hat schon bock mit nem Computer zu reden?
@Plube:
Jep, dieser Ansicht bin ich:
Der Mensch ist eine chemisch-biologische Konstruktion, Bio-Roboter nenne ich das.
Das, was den Menschen zum Menschen macht ist imo der Geist, das Denken, die Gedanken.
Deshalb vertrete ich auch die Ansicht, dass ein gerade eben geborener "Mensch" eigentlich noch gar kein Mensch ist...er hat ja noch keine wirklichen Gedanken (wir hatten das vor kurzem im Religionsunterricht , da gab es diverse Ansichten, ab wann menschliches Leben existiert (ab dem Verschmelzen von Spermium mit Eizelle, ab dem Andocken der Zygote an eineb estimmte Zellwand (den Fachbegriff weiss ich grad nimmer), ab dem ersten Einsetzen von Gehirnströmen, ab dem "Rausholen" aus dem Mutterleib, und dann eben auch die Ansicht, der ich mich anschließe)).
Mal angenommen (um möglichst allen ein nahes Beispiel zu bringen) eure Eltern sterben, sagen wir, durch einen Autounfall.......man kann ihren "Geist" jedoch in eine Maschine, von mir aus einen PC, retten.
Nun nehmen wir an, alles rein hypothetisch, eure Eltern können durch den PC +ber Lautsprecher mit euch reden, ganz normal, wie immer......nur ihre Körper sind fort.
SIND eure Eltern jetzt noch Menschen?
Oder wären sie jetzt nur KIs, die man meinetwegen einfach löschen kann,....sind ja keine Menschen...?
SO würde es einer perfekten KI auch gehen, nur dass die niemanden interessieren würde, schließlich ist sie ja künstlich geschaffen.
Doch DANN hätten ja z.B. geklonte Menschen auch keine Rechte.
Doch wäre das wirklich so?
Ein künslich geschaffener "Mensch", der aussieht wie ein Mensch und sich verhält wie ein Mensch....der ist doch auch ein Mensch.
Und wenn wir jetzt mein 1.Beispiel hernehmen, dann müsste auch eine perfekte KI ein Mensch sein.
@plube: Zu deinem an mich gerichteten Satz:
Das Thema "Liebe" würde hier zu weit führen, wir würden abdriften.
Aber um dir eine Antwort zu geben (auf die du garantiert etwas antworten werden willst
Und jetzt vekneif dir eine Antwort dazu,
- Plube
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Zu deinem Beispiel:
Für mich ist ein Mensch aus einem Körper und einem Geist zusammengebastelt. Also wären es für mich keine Menschen mehr, aber ihr Wesen wäre nach dem Unfall noch erhalten.
(Und ich werde hier schon nicht zuweit abdriften. Eigentlich hätte ich auch gar keine gemeine Antwort parat gehabt, die ich mir hätte verkneifen können)
Für mich ist ein Mensch aus einem Körper und einem Geist zusammengebastelt. Also wären es für mich keine Menschen mehr, aber ihr Wesen wäre nach dem Unfall noch erhalten.
(Und ich werde hier schon nicht zuweit abdriften. Eigentlich hätte ich auch gar keine gemeine Antwort parat gehabt, die ich mir hätte verkneifen können)

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Ein Mensch ist das , was man daraus macht.
Es gibt wahre Geschichten von Kindern die tatsächlich von Tieren (Wölfen zB) aufgezogen wurden und... sich nicht "menschlich" verhielten sondern das verhalten der Tiere nachmachten. Sie gingen also mit 3 Jahren nicht aufrecht oder brachten ihr erstes Wort heraus sondern sie liefen auf allen Vieren und heulten den Mond an.
Es gibt nur wenige solcher Fälle und die meisten Kinder starben sehr früh, nachdem man sie "zurückgeholt" hat, aber es zeigt deutlich, dass man einem Menschen auch in gewisser Weise erstmal "programmieren" muss...
Es gibt wahre Geschichten von Kindern die tatsächlich von Tieren (Wölfen zB) aufgezogen wurden und... sich nicht "menschlich" verhielten sondern das verhalten der Tiere nachmachten. Sie gingen also mit 3 Jahren nicht aufrecht oder brachten ihr erstes Wort heraus sondern sie liefen auf allen Vieren und heulten den Mond an.
Es gibt nur wenige solcher Fälle und die meisten Kinder starben sehr früh, nachdem man sie "zurückgeholt" hat, aber es zeigt deutlich, dass man einem Menschen auch in gewisser Weise erstmal "programmieren" muss...

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Zivilisiert sind WIR - was so ein "Wolfsmensch" wohl kaum sein kann. Angst macht es mir, wenn meine Emotionen gegenüber geliebten Menschen nur auf biochemischen Reaktionen im Hirn basieren. Auch überhaupt wenn die ganze Art eines Menschen bloß über "chemische Reaktionen" im Hirn abläuft, befürchte ich, gibt es nicht sowas wie eine Seele...Doch die Hoffnung bleibt: Warum sind Menschen so unterschiedlich? Es muss da also mehr geben. Sonst wären wir alle wie ein Roboter. Auch: Warum sind manche ältere Mensche scheinbar weit weniger weise als manch junger Mensch? Haben diese vielleicht eine wesentlich jüngere Seele in ihrer "alten Hülle". Angeblich soll die Seele nach der Perfektion streben. Das heißt: sie schlüpft immer wieder in einen neuen Körper, um sich weiter zu "verbessern". Warum gibt es immer wieder Leute, die sich als die Wiedergeburt einer Berühmtheit aus längst vergangener Tage sehen? Alles Spinner? Oder besitzen Sie tatsächlich die Seelen von Elvis und Co.?
OK, von KI habe ich jetzt kein Wort verloren - Thema verfehlt. 
Naja wenn heute schon so viele keine Arbeit haben.. werden wohl in deiner Vision so gut wie alle auf der Straße sitzen? Was sollen wir überhaupt noch hier, wenn alles von Maschinen, Robotern und Computern gesteuert wird?Runner Otrich hat geschrieben:Würde sagen das es in der Zukunft Roboter gibt die Eigenständig denken können aber ohne all diese unötigen gefühle.(die den Menschen meist hindert) Sie würden den perfekten Arbeiter geben.
Keine ablekung durch anderes, nie emozionale oder gefühlsmässige probleme, längere Lebensdauer, ohne Kraft oder Denk einbussen.
Wenn das der normale Mensch nicht hätte,(gefühle) dann würde es nur zum vorteil sein.
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Die Frage ist eben immer: Wie definiere ich das Lebewesen "Mensch"? Man muss sich eben klar werden, ab wann ein nunja, ein, ich sagmal, '´Ding' ein Mensch ist und das können wir leider nciht, bevor wir nicht wissen ob wir durch etwas kontrolliert werden, wir uns frei selbst kontrollieren und wie genau wir funktionieren. Ist ein Mensch ein Mensch, wenn er sich wie ein Mensch verhält und fähig ist zu handeln oder muss er genau glecih funktionieren wie wir? Das ist eine Frage die wir wohl niemals beantworten können, genauso die Antwort auf die Frage: 'Gibt es Gott?'. Eine Antwort darauf ist ebenso schwierig und das müsste man auch wissen um zu wissen wie der Mensch funktioniert. Oder ist ein Mensch ein Mensch wenn er eben Emotionen zeigen kann, Erinnerungen hat? Oder ist ein Mensch ein Mensch, wenn er gleich stirbt und zerfältt wie wir? Das sind alles Fragen über Fragen, von denen die Antworten offen stehen... Außerdem wäre wichtig zu wissen wie die Welt, das Universum, das Weltall etc. ÜBERHAUPT wirklich entstanden ist, vielleicht sind wir selbst ja nur einmal ein Experiment gewesen? Wir KÖNNEN und werden es wohl NIEMALS wissen.




