Allgemeiner Film-Thread

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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

The Watch
Keine gute Alien-Komödie. Vince Vaughn ist einer der schlechtesten Darsteller überhaupt. Ich finde ihn unsympathisch. Jonah Hill hat auch nix drauf. Der Film spricht ein pubertäres Publikum an. Keine Empfehlung.

Die Coneheads
Skurrile, ältere Alien-Komödie mit Dan Aykroyd. Kann man sich schon eher anschauen. Es gibt ein paar witzige Momente.
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

Der Chef vom Jurassic Park Richard Attenborough (†90) ist tot.

Pocahontas (BD)
Sicherlich nicht Disney's bester Zeichentrickfilm. Gelungene Songs hat er auf jeden Fall. Hätte man mehr draus machen können als die übliche Liebesgeschichte.

The Incredibles (BD)
Ein Pixar-Juwel. Unterhaltsamer Superhelden-Film. Auf BD ist der Film ein Vergnügen. Manche Charaktere des Films ähneln ihren deutschen (!) Synchronsprechern auf verblüffende Weise.
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Spike
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Spike »

Captain America - The Winter Soldier
Marvel Fanservice in Perfektion. War Teil 1 noch mit viel Mysterie und Fantasy angereichert, kommt die Fortsetzung als Hightech Thriller daher, welcher die Geschehnisse weiterspinnt. Der Film und das offene Ende machen Lust auf mehr. Wer nebenher noch Agents of Shield Staffel 1 geguckt hat, dem macht der Film doppelt Spaß.
8/10

Monuments Men
Von dem Film habe ich mir einiges versprochen. Leider ist die Story nicht richtig spannend oder ausgefuchst, der Film plätschert vor sich hin. Man baut keinerlei Beziehung zu den Protagonisten oder zu den Kunstwerken auf. Immerhin macht es Spaß ein paar Altstars nochmal zu sehen, ansonsten kann man sich den Film auch sparen.
4/10
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Secretkey »

Ghostbusters

Die 80er Jahren müssen ein wundervolles Pflaster in der Filmelandschaft gewesen sein - ein Eindruck der auch von 'Ghostbusters' absolut bestätigt wurde. Mit einer charmanten Lockerheit und Selbstverständlichkeit wird hier von der Formation einer Geisterjäger-Firma bis hin zum epischen 'Final Stand' eine angenehm verpackte, klassische Geschichte rund um das Thema Paranormales Vorgehen erzählt, die mich extrem unterhalten hat. Die große Stärke des Films ist es dabei, dass er sowohl als Komödie als auch als Abenteuer/Fantasy/SciFi-Streifen hervorragend funktioniert und all diese Genres mit solch einer beeindruckenden Treffsicherheit verschmelzen lässt, dass es beim Schauen eine schiere Freude ist. So kann man sich auch heute noch die durchaus kreativ eingesetzten Spezial-Effekte anschauen, ohne mit den Augen rollen zu müssen, wie billig das heute auf einen wirken mag - im Gegenteil, es passt wunderbar rein, ohne überladen zu wirken und spätestens, wenn der Marshmallow-Man die Stadt unsicher macht, gibt es kein Halten mehr! Der absolute Star ist aber ohne Zweifel Bill Murray, der für mich - trotz durchaus unterhaltsamer Team-Kollegen im weiteren Gepäck - hier allen die Show stiehlt und den Film schon fast im Alleingang als unaustauschbare Comedy-Säule trägt. Selten habe ich in einer Komödie Anfälle eines so lauten und heftigen Lachens bekommen, wie wenn Bill Murray mit der Kunst seines trockenen Sarkasmus' meinen Humor-Resonanzkörper zur vollen Vibration angeregt hat! Gerade in der ersten Hälfte hatte ich so häufig am Boden gelegen, dass ich schon befürchtete, hier meinen neuen Comedy-Lieblingsfilm gefunden zu haben. Eine höhere Wertung bleibt dem Film bloß verwehrt, weil er beim zweiten Anschauen nicht mehr ganz so lustig gewirkt hatte und ich das Gefühl habe, die perfekte Komödie muss mich auch beim zehnten Mal vom Erleben des selben Gags zum Lachen bringen können, aber dennoch sei hier dieses kleine Juwel des 80er Jahre-Kinos jedem ans Herz gelegt. Ich freue mich schon auf Teil 2! 8,5/10


2 Days in Paris

Ein wenig kriegt man den Eindruck als hätte sich Julie Delpy, die hier gleich sowohl die Regie, das Drehbuch und die Hauptrolle selbst übernommen hat und die vorrangig durch Richard Linklaters "Before"-Trilogie in der Rolle der hübschen und intelligenten Celine bekannt wurde, in ihrem eigenen Film ebenfalls an der Art Linklaters orientiert, ohne dabei jedoch die Klasse des Meisters erreichen zu können. Dabei ist die Idee hinter dem Film durchaus originell: die Pariserin Marion und ihr amerikanischer Freund Jack, die sonst beide in New York leben, kommen gerade frisch aus dem Urlaub und beschließen auf dem Weg zurück noch für 2 Tage in Paris bei Marions Eltern zu bleiben, bevor ihr Rückflug geht. Die 2-jährige Beziehung, in der beide sich befinden, ist zu dem Zeitpunkt schon durchaus etwas wackelig und wird aber innerhalb dieser zwei Tage umso mehr auf die Probe gestellt, wenn "Schwiegereltern", sexuell-offene Ex-Freunde und die Strenge der Pariser Kultur auf den armen Amerikaner einprasseln und er sich fragen muss, ob er seine Freundin überhaupt so gut kennt, wie er ursprünglich dachte. Obwohl die Parallelen zu Linklaters Werken durchaus auffallen, indem zwei Personen aus dem Leben gegriffen wurden, die bei schöner Kulisse eine relativ dialoglastige Zeit miteinander verleben, so kann man sich allerdings sehr schnell von diesem Ersteindruck lösen und schätzt ihn durchaus für seine Eigenständigkeit. '2 days in Paris' legt seinen Schwerpunkt definitiv auf komödiantische Elemente und kommt mit teilweise wirklich absurden Dialogen auf, die mich ehrlich zum Lachen gebracht haben und die vor allem dadurch bestechen, dass sie immer wieder den Kampf zwischen der französischen und amerikanischen Kultur in den Vordergrund rücken. So ist auch eine Besonderheit des Films, dass er zur Hälfte auf französisch erklingt und man sich lediglich mit Untertiteln begnügen muss, was zu diesem Film aber auch passt wie die Faust aufs Auge. Vieles innerhalb dieser Beziehungsstudie bietet also tolle und frische Ansätze, ich muss aber auch gestehen, dass er zwischenzeitlich etwas anstrengend wirkt. Viele Figuren um das Pärchen herum, wirken so (sexuell) überspitzt, dass sie lediglich die Funktion erfüllen, bloß als Stein im Weg dieser Beziehung zu wirken, und da sie aber trotzdem mit einer gewissen Authentizität dargestellt werden, wirkt diese Kombination auf mich leider etwas ermüdend. Überhaupt sind die meisten Charaktere eher unsympathischer Natur und auch das Bild, welches von Paris gezeichnet wird, dürfte nicht zu den schmeichelndsten gehören, sodass man sich schon fragen muss, inwieweit das Spiel mit Klischees hier zu weit getrieben wurde. Auch am Ende wirkt die Auflösung des unausweichlichen Dramas auf mich nicht konsequent genug. Wer allerdings mit dieser etwas anstregenden und hektischen Art des Films zurecht kommt, Julie Delpy mal in einer anderen Rolle erleben will und Lust auf einen interessanten Ansatz innerhalb der Beziehungsfilme bekommen hat, sollte ihn sich auf jeden Fall mal anschauen.
Pro-Tipp von mir: sich den Film das erste Mal ohne Untertitel anschauen, um sich wie Jack innerhalb der französischen Dialoge regelrecht verloren zu fühlen und sein Unwohlsein authentisch nachempfinden zu können. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, hätte ich es so getan! 7/10


Celeste & Jesse Forever

In dieser kleinen, hübschen Indipendent-Romanze ist nichts so, wie es zunächst zu sein scheint. Wo typische Hollywood Rom-Coms den ganzen Film über brauchen, um sein Pärchen erst zueinander zu führen, ist dieser Umstand beim Einstieg in diesen Film bereits passé - schnell wird dem Zuschauer in einer kleinen Montage zu Beginn klar, dass Celeste und Jesse, unsere beiden Hauptprotagonisten, eine großartige Beziehung führen, die Chemie zwischen ihnen stimmt und einfach nur wunderbar zusammen wirken - das einzige Problem: sie sind bereits längst geschieden! Ein Umstand, der in ihrem Umfeld auf großes Unverständnis stößt, da Ex-Mann und Ex-Frau immer noch im selben Ausmaß aufeinander hocken, alles miteinander teilen und diese Art der Seelenverwandschaft auch weiterhin gemeinsam genießen möchten. Dass ihr Bekanntenkreis diese Situation kritisch beäugt, dürfte wenig verwundern und tatsächlich gilt es mit den typischen Gefühlskämpfen des Lebens zurecht zu kommen: als einer der beiden wieder das Daten anfängt, kommen alte Gefühl hoch, in die sich beide immer wieder verstricken und wir werden Zeuge einer Reise, in der es sich aus diesem Geflecht zu befreien heißt. Vermutlich hat der Film mich vor allem aufgrund meines persönlichen Hintergrunds so stark angesprochen, dass er auf einer sehr subjektiven Ebene recht intensiv mit mir resonierte, doch ich bin überzeugt, dass man auch so durchaus Spaß mit diesem Film haben kann. Gerade weil er einige Überraschungen zu bieten hat, die typische Romanzen-Formel immer wieder mal ausblendet und mich doch einige Male berührt hat, kann man ihn durchaus auch Menschen empfehlen, die glauben, alle Liebesfilme dieser Welt sofort durchschaut zu haben. Rashida Jones und Andy Samberg wirken durchaus wie authentische Menschen, die eine tolle Chemie miteinander teilen, bieten neben einigen dramatischen Höhepunkten immer wieder Gesprächsstoff zum Lachen und das alles wird mit einem schönen Soundtrack untermalt. Dennoch wurde meiner Meinung nach etwas Potenzial verschenkt. Viele Handlungsstränge der Nebencharaktere wissen nicht so recht wohin und einige Male wirkt der Film mehr "Hip" als es ihm gut tut. Wenn in drei Sätzen hintereinander das Wort "cool" verwendet wird, macht das auf mich einen etwas gewollten Eindruck und das Drehbuch verliert auf seine Weise ein Stück weit Luft. Auch ist der Fokus zwischen den beiden etwas unausgeglichen, wir verharren meiner Meinung nach zu oft auf bloß einer Perspektive und lassen den Blick in die tiefe Gefühlswelt der Charaktere damit seichter werden, als es die Idee des Films verdient hätte. Verschenktes Potenzial ist also da, wer sich aber von der Prämisse des Films angesprochen fühlt, wo zumindest einige der typischen Romantik-Klischees außer Acht gelassen werden, darf sich trotzdem auf eine hübsche Beziehungsstudie freuen, die mich mit einem ganz merk- und denkwürdigen Gefühl zurück in die Welt entlassen hat. 7,5/10
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

Bei den Ghostbusters stimmt einfach die Chemie zwischen den glänzend aufgelegten Darstellern. Ich kann immer wieder drüber lachen. Ich bin gespannt, was mit dem seit Ewigkeiten angedachten dritten Teil geschieht. Irgendwie will ich den gar nicht haben. Ramis weilt leider nicht mehr unter den Lebenden und Murray hält sowieso nix davon. Eine neue Generation oder weibliche Geisterjäger? Das ist doch alles scheiße. Den haut man dann mit modernen Effekten voll und das Endergebnis ist nachher seelenlos. Zugegeben: Bin da sehr voreingenommen. Man sollte manche Perlen einfach nicht Jahrzehnte später fortsetzen. Aber was sag ich da? Wir sprechen von Hollywood, wo einfach zu gerne Remakes oder Fortsetzungen produziert werden...
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Dicker »

Bin mit Ghostbusters vor ein paar Jahren nicht warm geworden :sofa:

Catch me if you can:
Herrlicher Film, macht einfach Spaß dabei Leonardo DiCaprio dabei zuzusehen, wie er von einer "Rolle" in die nächste wechselt und sich aus den absurdesten Situationen rauswindet (z.B. im Krankenhaus: "Sind sie d`accord?"). Dass das ganze auf einer wahren Begebenheit beruht, macht es nur nnoch besser.
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Gin »

The Lego Movie (Amazon Prime Instant Video, HD)

Hatte irgendwie mehr erwartet. Es war charmante Unterhaltung und einige visuelle Legostein-Effekte haben ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert (z.B. Explosionen oder Wassereffekte), aber irgendwie ist nichts wirklich hängen geblieben. Am besten gefielen mir noch die Batman-Parodie und der 80er Astronaut. Insgesamt hat es sich für mich recht schnell abgenutzt, würde ihn mir kein zweites Mal anschauen wollen. Als Familienunterhaltung geht er aber in Ordnung.
Toad: "Naja, Gin hat, wie schon bekannt ist, eine absolut bescheuerte Spielweise."
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Coyote »

Dicker hat geschrieben:Bin mit Ghostbusters vor ein paar Jahren nicht warm geworden :sofa:
Ähhhhh...was? Bin dafür eine SOFORTIGE Forumssperre auszusprechen. Am Ende sagst du uns noch das "Goonies" oder "Meine teuflischen Nachbarn" nix besonderes sind...
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

Coyote hat geschrieben:Am Ende sagst du uns noch das "Goonies" oder "Meine teuflischen Nachbarn" nix besonderes sind...
Das würde ich tatsächlich nicht verkraften... :laugh:
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Secretkey »

Submarine

Würde man 'Submarine' bloß als Coming of Age-Film mit gewöhnlichen Handlungspunkten beschreiben - und zu dem Schluss würde man bei den zwei wichtigsten Antriebsmotoren der Geschichte zweifelsohne gelangen - würde man dem Film großes Unrecht damit tun. Dem Hauptcharakter Oliver Tate seine erste richtige Beziehung und das drohende Auseinanderbrechen der Ehe seiner Eltern als Begleiter an seine Seite zu setzen, ist zwar nicht unbedingt bahnbrechend neu, genug Originalität bietet der Film dennoch in der Art seiner Inszenierung. Allein die Narrative besticht mit vielen schönen Einfällen, indem Olivers Gedankenwelt, in die er selbst tief versunken zu sein scheint, auf kreative Weise visualisiert wird. Es hat etwas von einer ernsthafter angelegten Kombination aus Scott Pilgrim's Erzählweise und JD's Tagträumen aus Scrubs, was aber so geschickt in den Stoff des Film hineingewoben wurde, dass man stetig gespannt darauf ist, mit welchen Eskapaden die Filmemacher als nächstes wohl aufwarten werden. Dreht der Film aber mal nicht in der Narrative ab, so bieten die Charaktere mit ihren pointierten Dialogen und ihren absurden Manierismen genug Potenzial, 'Submarine' jederzeit über (oder in dem Fall eher unter) der Wasseroberfläche konventioneller Filme zu halten. Beeindruckt hat mich auf gewisse Weise auch der gesamte Ton des Films, der sich nur schwerlich beschreiben lässt. Hätte der Film einen Geruch, würde er wohl nach einem leicht nebligen Herbsttag riechen - ein gewisser Schleier der Apathie und Düsterheit liegt über ihm, ohne allerdings zu schwer im Magen zu liegen. Man merkt also, alles was dem Film an Frische in der eigentlichen Geschichte fehlt, gleicht er mindestens durch seine kreativen Stilmittel wieder aus, sodass ich hier eine klare Empfehlung an alle aussprechen kann, die nochmal in die Problematik des Älterwerdens zurücksinken möchten. 8/10

Watchmen - Die Wächter

Mit Watchmen habe ich endlich noch eine der wenigen Comicverfilmungen anschauen dürfen, die auf meiner Nachhol-Liste ziemlich weit oben standen und obwohl ich doch ein klein wenig enttäuscht war, macht der Film auch vieles richtig. Das hat man wohl der Vorlage zu verdanken: die Idee eine alternative Realität zu zeichnen, in der maskierte Superhelden bei historischen Kapiteln der Menschheitsgeschichte wie z.B. der Kennedy-Ermordung oder der Mondlandung präsent waren, ist in jedem Fall genial und lässt die Geschichte für mich wesentlich greifbarer und interessanter werden, als es beispielsweise mit den mittlerweile sehr abgehobenen Marvel-Verfilmungen der Fall ist. So ist der kalte Krieg mit seinen existenziellen Ängsten hier ein wichtiger Antriebsmotor der Handlung und sehr geschickt in den Verlauf der Geschichte eingebettet worden. Fans der Vorlage loben zudem die Nähe der Visualisierung zum Comic-Buch, da Zack Snyder offensichtlich sogar einzelne Panels nahezu 1:1 in den Film aufgenommen hatte, ich, der die Comics immerhin noch nie in den Händen hielt, kann aber ebenfalls nur lobende Worte für den visuellen Stil finden, in den der Film eingekleidet ist: es liegt ein spezieller Ton in die Luft, eine gewisse Rohheit ohne jedoch das stilisierte Element eines Comic außer Acht zu lassen und gepaart mit nett choreographierten Action-Sequenzen, schönem Kostüm-Design und einer teilweise kompromisslosen Brutalität, ist 'Watchmen' definitiv ein Genuss fürs Auge gewesen. Das große Problem des Films liegt aber vor allem in einem Wort: Dramaturgie. So nett das Universum und seine Handlungsprämisse auch anfangs anzuschauen sind, bei einer Länge von fast 3 Stunden hat man sich irgendwann am Stil satt gesehen und hofft vor allem auf eine spannend verdrahtete Geschichte, die einen zurück in die Welt des Films zieht. Leider hatte ich beim Schauen den Eindruck, als wäre so etwas wie ein stetig ansteigender Spannungsverlauf praktisch nicht-existent und dass der Film selber nicht so recht wüsste, wie er das Monstrum an Charakterkonstellationen, Rückblenden, historischen Rahmen, Action-Setpieces und einer dazu spannungsgeladenen Handlung zu stemmen habe, weshalb das Gefühl, dass ein Zahnrad geschmeidig in das andere greift, hier leider nicht aufkommt. Dennoch gilt auch weiterhin: wer vom Marvel-Universum etwas müde geworden ist, das Comicfilm-Genre aber nicht vollständig verlassen will, sollte Watchmen allein schon wegen seines Stils eine Chance geben, auch wenn dieser allein nicht ganz ausreicht, um mich 3 Stunden lang zu packen. 7/10
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Dicker »

Player hat geschrieben:
Coyote hat geschrieben:Am Ende sagst du uns noch das "Goonies" oder "Meine teuflischen Nachbarn" nix besonderes sind...
Das würde ich tatsächlich nicht verkraften... :laugh:
Beide noch nicht gesehen
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Coyote »

Dicker hat geschrieben:
Player hat geschrieben:
Coyote hat geschrieben:Am Ende sagst du uns noch das "Goonies" oder "Meine teuflischen Nachbarn" nix besonderes sind...
Das würde ich tatsächlich nicht verkraften... :laugh:
Beide noch nicht gesehen

:wtf:
Du weißt schon....im Mittelalter würde man dich spätestens jetzt als Ketzer auf dem Marktplatz mit faulem Gemüse bewerfen.
Ich wag ja garnet zu fragen aber was ist mit der "National Lampoons" Reihe mit Chevy Chase?

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Oder die "Nackte Kanone" Trilogie?
Louis de Funes Filme?

Nein, sag es nicht.....ich könnte die Antwort nicht ertragen..... :|
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Dicker »

National was?
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Spike »

Coyote gib auf, die User hier sind unwürdig. Nachher erzählen die uns noch, sie hätten nie Bud Spencer gesehen.
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Coyote »

Du hast Recht Spike, wir sollten die Büchse der Pandora nicht öffnen...

Edit:
Ok, ein letzter Versuch: "Spaceballs" (der beste StarWars Teil der je gedreht wurde)
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Spike »

Ich könnte noch Sledge Hammer und Helden in Strumpfhosen einwerfen. Oder Loaded Weapon. Aber ich glaube das überfordert dann die meisten :sack:
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Coyote »

Jaaa. Und Inspektor Clouseau mit Peter Sellers. Und gestern abend erst gesehen "UHF" mit Weird Al Yankovic. :-)
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Spike »

Transcendence
Der Film hat ein mehr als interessantes Thema. Lässt sich ein Geist mit all seinen Erfahrungen, Erinnerungen und Moralvorstellungen in eine KI transferieren? Und ist es dann noch derselbe? Leider vergibt der Film hier einiges an Potential und die Spannung bleibt auf der Strecke.
5/10
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

Dicker hat geschrieben:
Player hat geschrieben:
Coyote hat geschrieben:Am Ende sagst du uns noch das "Goonies" oder "Meine teuflischen Nachbarn" nix besonderes sind...
Das würde ich tatsächlich nicht verkraften... :laugh:
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Oh. Das Gute ist, dass man alles nachholen kann. Meine teuflischen Nachbarn habe ich auch erst vor zwei, drei Jahren per DVD nachgeholt. Man kann nicht alles kennen und deswegen wird hier auch keiner an den Pranger gestellt. :mrgreen:
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Spike »

Player hat geschrieben:Man kann nicht alles kennen und deswegen wird hier auch keiner an den Pranger gestellt. :mrgreen:
Deine Eltern hatten doch einen Erziehungsauftrag. :hase:
Mein Onkel hat mich damals aufgenommene Bud Spencer VHS gucken lassen. :lol:
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Player »

Hehe... Ich habe wohl heimlich "Prophecy" auf VHS geschaut. Du meine Güte, hat mich dieser alte Tierhorror-Schinken (eine Produktion aus dem Jahr 1979) als Knirps fertig gemacht. Star Wars habe ich in den späten Achtzigern bei Freunden kennengelernt. Die Eltern haben damit wenig zu tun. Manchmal muss man die Dinge eben selbst in die Hand nehmen. :asd:
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Re: AW: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Coyote »

Spike hat geschrieben: Deine Eltern hatten doch einen Erziehungsauftrag. :hase:
Nicht nur das, ich frage mich was die Jungspunde heutzutage in der Schule lernen... ;-)
Und nein, keine Angst. Hier soll keiner "angeprangert" werden. Wir versuchen nur zu helfen.
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von easie »

omg ich weiß gar nicht wie oft wir als Kinder "Goonies" angeguckt haben^^ "Schokoladeeeeeee" :mrgreen:
Den gabs bei uns in der Stadtbücherei zum Leihen. Ich glaube den hatten wir in Dauerausleihe :kruemel:

Und dann hatten mein Bruder und ich das Spiel. War glaube ich "GooniesII" für den NES. Ich glaube da konnte man nicht speichern. Irgendwie ist das alles zu lange her. Aber an einem 24. Dezember hatten wir dann den ganzen Tag Zeit und hatten es dann auch endlich komplett durch^^

Oh Gott bin ich alt....wenn ich so darüber nachdenke. :shock:
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Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Secretkey »

Die Goonies muss ich mir auch noch auf meine Watchlist setzen. Ich glaube, wenn man das Kino der 80er Jahre kennenlernen möchte, dürfte dieser Film wohl unumgänglich sein. Oh je, schon unglaublich wie sehr man sich in der Wunderwelt des Films verlieren kann. Ich habe erst vor kurzem mal tatsächlich eine Liste mit den Filmen ausgeschrieben, die ich in nächster Zeit unbedingt nachholen wollte und da waren es als erster Impuls etwa 60 Filme. Heute, nur wenige Tage später, sind es schon 110 :lol:

Blackfish
Bei 'Blackfish' handelt es sich um eine sehr bewegende Dokumentation darüber, wie Orca-Wale in den gängig bekannten Seaworlds dieser Welt behandelt werden und welche Auswirkungen die beengten Becken, das Rausreißen aus ihren Familien und das Ausführen der stetig gleichen Übungen auf die Tiere haben.
Eine Dokumentation, die ich wirklich jedem ans Herz legen würde! Wir alle kennen Fotos und Videos lachender Kindergesichter, die fröhlich den Walen und Delphinen am Beckenrand zuwinken, während sie angeblich aus freien Stücken ihre Kunststücke vollführen, weswegen es nur allzu leicht zu vergessen ist, dass Wale hoch-empfindsame, emotional leicht empfängliche und soziale Wesen sind, für die solch eine Gefangenschaft - wie man es richtig als solche bezeichnen muss - dramatische Wesensveränderungen mit sich trägt. Sie macht deutlich, dass man solche Attraktionsmagneten wie Seaworld konsequent meiden und finanziell eigentlich nicht unterstützen darf, aber sie tut es auf eine sehr angenehme Weise. Man merkt der Dokumentation nämlich an, dass ihre Wurzeln nicht in den blinden Tier-Aktionismus reichen und sie eher Fakten-orientiert motiviert ist, sodass man ohne großen Kitsch und anstrengenden Idealismus auskommen darf. Hauptsächlich lässt der Film ehemalige Seaworld-Trainer in die Kamera sprechen und man merkt ihnen jederzeit an, dass ihnen die Tiere mehr als wichtig waren, sie eine enge Bindung zu ihnen genossen hatten und es nicht darum geht, einzelne Menschen in die Verantwortung zu ziehen, sondern einfach das Konstrukt der Gefangenschaft an sich zu verurteilen. Dabei fand ich die Art der Bilder und vor allem die Dramaturgie innerhalb der Dokus gut ausgewählt und in einen logischen Rahmen gesetzt, sodass das Folgen mir sehr leicht fiel. Zwar ist es etwas schade, dass Seaworld selber nicht bereit war, Interviews herauszugeben, aber da kann der Film wohl nichts für und gerade durch die ehemaligen Mitarbeiter erhält man dennoch einen ganz guten Eindruck, wie es hinter den Kulissen zugeht. Also, eine Doku, die mich sehr gepackt hat, die auf eine sehr angenehme Art auf eine gegenwärtige Problematik unserer Zeit aufmerksam macht und einen darüber hinaus weiter beschäftigt, denn obwohl der Film sehr spezifisch auf die Orca-Wale zugeschnitten ist, regt er trotzdem zum nachdenken darüber an, ob die Gefangenschaft anderer, ähnlich empfindsamer Tiere weiterhin moralisch zu vertreten sei. 9/10

Antichrist
Vermutlich habe ich den Film nicht wirklich verstanden, aber wenn ich ehrlich bin, beschäftigt er mich jetzt auch nach der Nacht des Drüber-Schlafens nicht nachhaltig genug, als dass ich mich noch gedanklich weiter mit ihm auseinandersetzen wollen würde. Sicherlich ist es Lars von Trier auf seine Weise gelungen, seine Depressionen auf die Leinwand zu pinseln, es gibt sicherlich auch einige Symbolismen, in die auch ich etwas hineinprojizieren konnte und auch vom Stil her habe ich mich durchaus vom Film angesprochen gefühlt: gerade die düstere und ruhig liegende Schwermut kombiniert mit einer in einigen Dialogen hektischeren Kameraführung empfand ich als schön gesetzten Kontrast, aber ansonsten gab der Film mir nicht genug, als dass ich alles bereitwillig schlucken wollte, was von Trier mir hier vorsetzen wollte. Der Film ist zu abgehoben, als dass ich ihn als sinnvolle Charakterstudie akzeptieren könnte und die paar skandalösen Szenen sind mir persönlich nicht genug sinnvoll in die Geschichte eingebettet, sodass sie in mir nur als kurzes schmerzvolles Zucken aufblitzten, ohne eine emotional verstümmelnde und nachhaltige Wirkung auf mich zu haben, wie es wohl gedacht war.
Antichrist ist sicherlich eine höchst subjektive Reise in ein kinematographisch durchaus hübsches Gewand verpackt und andere werden sicherlich eine Ebene des Tiefgangs in ihm finden, die mir persönlich verborgen geblieben ist. Wer aber mal eine Filmerfahrung anderer Art machen möchte, darf seine Nase durchaus mal vorsichtig in die Schatten dieses Fuchsbaus stecken. 5/10
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Dicker
Level 5-2: Stachi
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Registriert: Di 8. Jun 2004, 20:14
Zockt aktuell: den Haufen ungespielter Spiele, die hier rumliegen

Re: Allgemeiner Film-Thread

Beitrag von Dicker »

Coyote hat geschrieben:Du hast Recht Spike, wir sollten die Büchse der Pandora nicht öffnen...

Edit:
Ok, ein letzter Versuch: "Spaceballs" (der beste StarWars Teil der je gedreht wurde)
Gerade eben erst gesehen. Ja "natürlich" sagt mir Spaceballs was, genialer Film. Allein wie sie die Wüste durchkämmen :mrgreen:
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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