Die bösen "Killerspiele"
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Bei mir hat es auch nicht sofort geklappt, soweit ich mich erinnere. Aber irgendwann hat es doch hingehauen und "pling" gemacht (PS3-Version). Ist die USK 18 Version.
- the new nightmare
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also ich mußte da andauernd lachen. Immer wenn die Dame sagte: "Sehen sie doch hier und hier wie das und das passiert" konnte ich wegen der verpixelung der Szenen jedesmals rein gar nichts erkennenGevatterTod hat geschrieben:N1ce one Ra's! Lesen wir von nun an nichtmal mehr den letzten Post?![]()
(bis auf Gim, der darf das)
@Szene aus RDR mit Frau auf den Gleisen:
Da wunder ich micht echt wie verstrahlt die Frauen-Redaktion da sein muss. Als mir ein Kollege von dem Achievement das erste mal erzählt hat, musste ich gut lachen. Es ist doch einfach nur eine Anspielung auf die alten Filme und Trickfilmenserien, in denen das bereits 10^81 mal passiert ist (daher geht's auch nicht mit Kerlen). Dass diese SZene in der deutschen Version entfernt wurde, wird natürlich nicht erwähnt.![]()
Imo ist das einzig schlimm an dieser Szene in der Sendung gewesen, dass sie vorher keine Spoilerwarnung eingeblendet haben
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Der Beitrag von Frau TV hat's, wie ich gerade gesehen hab, übrigens noch rechtzeitig in die letzte Ausgabe von Fernsehkritik TV geschafft! 
- the new nightmare
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Re: Die bösen "Killerspiele"
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Interessanter Kommentar zum CoD Werbespot: http://www.zeit.de/digital/games/2010-1 ... ion?page=1
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich habe mir den Trailer mal angesehen und kann dem Autor voll und ganz zustimmen:
Black Ops [...] wird unter anderem beworben mit einem Trailer, der zeigt, dass die Macher dieses Spiels nicht unschuldig sind an dem Vorwurf, sie programmierten "Killerspiele".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also sorry, Leute die solche Trailer ernstnehmen, sind doch genau das Problem an der ganzen Debatte. Der strotzt doch nur so vor selbstironie. Allein der Fast-Food-Typ am Ende, göttlichCyber Zéro hat geschrieben:Ich habe mir den Trailer mal angesehen und kann dem Autor voll und ganz zustimmen:Black Ops [...] wird unter anderem beworben mit einem Trailer, der zeigt, dass die Macher dieses Spiels nicht unschuldig sind an dem Vorwurf, sie programmierten "Killerspiele".

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Re: Die bösen "Killerspiele"
In dem Trailer ist noch nicht mal jemand gestorben. Wenn der den Ruf der Killerspiele "festigen" soll, dann müssten auch Rambo und ähnliche Action-Filme, Killer-Filme genannt werden. Nicht zu vergessen, dass das Ganze nur so vor Ironie strotzt.
Nur die Aussage "There is a soldier in all of us" ist etwas fragwürdig.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Natürlich strotzt der Trailer vor Ironie, auch ich habe geschmunzelt. Wir als Spieler wissen mit diesem Trailer richtig umzugehen, allerdings muss man hier auch die Wirkung auf alle "Nichtspieler" beachten, die mittlerweile, geprägt durch die Medien, das Wort "Killerspiel" synonym zu Videospiel gebrauchen und ständig behaupten, dass Videospiele die Jugend verrohen. Es ist einfach ein falscher Eindruck, der hier (wieder einmal) vermittelt wird, von "There is a soldier in all of us" ganz zu schweigen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich kann bei der ZEIT nur jede Menge künstliche Aufregung entdecken. Haste keinen Aufreger, konstruierst du dir halt einen. Der geneigte "Nichtspieler" wird dem Wink des Journalisten dann gerne folgen und den wirklich harmlosen Spot zum Skandal erklären. "Nichtspieler" müssen einfach mal damit klarkommen, dass diese Art von Werbung für Spieler gemacht wird, die damit umzugehen wissen. Wenn wir hier jetzt Menschen verachtende, Gewalt verherrlichende Werbung vorliegen hätten, könnte man darüber ja noch diskutieren. Da aber einfach nur die Normalos, die das Spiel später spielen werden, auf höchst lustige Weise im Trailer auftauchen, wird mir nicht klar, woran man hier überhaupt Aufregung festmachen will.

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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich kann beide Seiten verstehen, auch wenn mich der Trailer in keinster Weise "berührt". Aber naja, der Humor, den ich mag, ist es auch nicht.
Zum Rambo-Film-Vergleich: Actionfilme haben eine Handlung, wenngleich diese stupide ist. Da geht es um Rache oder sonstwas. Während dieser Werbespot suggestiert, dass Krieg Spaß macht. Dass es Spaß macht, gegen andere mit Waffen zu kämpfen. Und diese Botschaft ansich halte ich doch für etwas bedenklich.
Krieg macht kein Spaß, "Kriegsspiele" im Mehrspielermodus schon. Wie hätte man das vermitteln können? Ganz einfach: Man zeigt Leute wie sie beim Spielen von Call of Duty Spaß haben. Ähnlich wie es im GoldenEye Werbespot gemacht wurde.
Zum Rambo-Film-Vergleich: Actionfilme haben eine Handlung, wenngleich diese stupide ist. Da geht es um Rache oder sonstwas. Während dieser Werbespot suggestiert, dass Krieg Spaß macht. Dass es Spaß macht, gegen andere mit Waffen zu kämpfen. Und diese Botschaft ansich halte ich doch für etwas bedenklich.
Krieg macht kein Spaß, "Kriegsspiele" im Mehrspielermodus schon. Wie hätte man das vermitteln können? Ganz einfach: Man zeigt Leute wie sie beim Spielen von Call of Duty Spaß haben. Ähnlich wie es im GoldenEye Werbespot gemacht wurde.
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
@Mr.Wood: "Nichtspieler" müssen einfach mal damit klarkommen, dass diese Art von Werbung für Spieler gemacht wird, die damit umzugehen wissen.
Hm, diese Aussage sehe ich als ziemlich krassen Denkfehler. Die Macher solcher Spots müssen sich vor Augen halten, wem diese Spots zugänglich sind.
Ansonsten kann ich auch Spots für Pornofilme senden mit dem Verweis, sie seien ja nur für Leute, die solche FIlme konsumieren.
Hm, diese Aussage sehe ich als ziemlich krassen Denkfehler. Die Macher solcher Spots müssen sich vor Augen halten, wem diese Spots zugänglich sind.
Ansonsten kann ich auch Spots für Pornofilme senden mit dem Verweis, sie seien ja nur für Leute, die solche FIlme konsumieren.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
TV-Spots erhalten ebenso eine Altersfreigabe. Insofern ist der Vergleich mit Pornofilmen nicht angebracht, da die Zielgruppen durch die Freigabe genau definiert sind.Azazel2k hat geschrieben:Hm, diese Aussage sehe ich als ziemlich krassen Denkfehler. Die Macher solcher Spots müssen sich vor Augen halten, wem diese Spots zugänglich sind.
Ansonsten kann ich auch Spots für Pornofilme senden mit dem Verweis, sie seien ja nur für Leute, die solche FIlme konsumieren.
Am Spot selber finde ich persönlich auch nichts verwerflich, im Gegenteil. Der Spot passt wie die Faust aufs Auge, wie man so schön sagt.
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
@Spike: Türlich passt der Vergleich das es um das Argument "Sport XY ist für ne bestimmte Gruppe und die weis wie es zu verstehen ist" geht und nicht darum, ob irgendeine Instanz die Freigabe einstuft.
Wenn in einen Spot jemand, warum auch immer, nen Koran verbrennt ist mir das Jacke wie Hose und die "Zielgruppe" wüsste wohl auch wie es zu verstehen ist. Die streng gläubigen Muslime werden darüber aber eher nicht lachen.
Wenn in einen Spot jemand, warum auch immer, nen Koran verbrennt ist mir das Jacke wie Hose und die "Zielgruppe" wüsste wohl auch wie es zu verstehen ist. Die streng gläubigen Muslime werden darüber aber eher nicht lachen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Das ist bei kontroversen Dingen immer so, darauf darf man aber keine Rücksicht nehmen, sonst beschneidet man seine Freiheit, die einem zusteht. Dein Koranvergleich untermauert das ja nur.
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Na mir gehts im Endeffekt auch nur darum, das man sich hinterher nicht über "böse Stimmen" wundern muß.
Im Falle der CoD Reihe und dem damit verbunden Marketing ist aber ohnehin alles sehr berechnend. Seit dem Tamtam um die Flughafenszene des Vorgängers wissen die Marketingexperten noch besser wie man die Aufmerksamkeit auf sich zieht und sie werden genau gewußt haben, wie einige den Spot angreifen werden.
Im Falle der CoD Reihe und dem damit verbunden Marketing ist aber ohnehin alles sehr berechnend. Seit dem Tamtam um die Flughafenszene des Vorgängers wissen die Marketingexperten noch besser wie man die Aufmerksamkeit auf sich zieht und sie werden genau gewußt haben, wie einige den Spot angreifen werden.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Klar, mit solchen Dingen sorgt man für Publicity. Das ist schon berechnend.
Aber im Gegensatz zur Flughafenszene (welche ich stark kritisiert habe) finde ich am Spot nichts verwerfliches, denn er drückt doch genau das Spielen von Online-Shootern aus. Wer zwischen Realität und Fiktion nicht unterscheiden kann und solche Spiele zudem nicht mag ... nunja, der hat eben Pech gehabt.
Aber im Gegensatz zur Flughafenszene (welche ich stark kritisiert habe) finde ich am Spot nichts verwerfliches, denn er drückt doch genau das Spielen von Online-Shootern aus. Wer zwischen Realität und Fiktion nicht unterscheiden kann und solche Spiele zudem nicht mag ... nunja, der hat eben Pech gehabt.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Achtung: Geister Tiefflug wird zitiert...
Dazu braucht es nicht wirklich ein Kommentar...
http://www.golem.de/1011/79316.html
Jugendschutz
Polizeigewerkschaft fordert Verbot von "Killerspielen"
Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hessen hat ein Verbot bestimmter Computerspiele gefordert. Damit will sie nach eigenen Angaben schädlichen Einflüssen auf psychisch labile Kinder und Jugendliche begegnen.
"Der Markterfolg sogenannter Killerspiele ist ein beschämendes Beispiel dafür, auf welch merkwürdigen Abwegen sich die Branche und die konsumierende Gesellschaft befinden. Je mehr Tote und je mehr Gemetzel, umso höher die Punktzahl des Spielers", so Heini Schmitt, hessischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Schmitt hat sich mit einer Stellungnahme vor dem Innenausschuss des Hessischen Landtags geäußert. Bei der Anhörung zum Thema "Gewalt und Extremismus" am 10. November 2010 forderte der Polizeigewerkschafter ein generelles Verbot sogenannter "Killerspiele".
Seiner Auffassung nach steht der "schädliche Einfluss auf die Entwicklung eines psychisch labilen Kindes oder Jugendlichen durch langanhaltenden Konsum solcher Killerspiele" außer Frage; Amokläufe an Schulen seien der traurige Beweis dafür. Außerdem müsse "nicht alles erlaubt sein, was dem profitstrebenden Produzenten und dem sorglosen Konsumenten gefällt".
Dass es zu einer Änderung der von Schmitt angesprochenen Jugendschutzregelungen kommt, ist unwahrscheinlich. Mitte 2010 hatte Hermann Kues, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, als Vertreter der Bundesregierung im Rahmen einer Anhörung vor dem Bundestag gesagt, dass eine von Innenministern der Länder gewünschte Verschärfung der derzeit geltenden Gesetze nicht vorgesehen ist. Stattdessen setze die Regierung unter anderem auf Aufklärungskampagnen. (ps)
Dazu braucht es nicht wirklich ein Kommentar...
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Re: Die bösen "Killerspiele"
It's a Pfeiffer
Zu solch geistigen, themenfremden Ergüssen fällt mir immer nur dasselbe ein.
Was sind Killerspiele? Sind diese nicht bereits verboten? Wenn damit USK18 Titel gemeint sind: Auf welche Studien stützt sich das Verbotsvorhaben in Bezug auf Killerspiele? Geht alles nicht aus dem Dokument hervor.
Hier ein lustiger Ausschnitt aus der verlinkten Stellungnahme:
Zu solch geistigen, themenfremden Ergüssen fällt mir immer nur dasselbe ein.
Was sind Killerspiele? Sind diese nicht bereits verboten? Wenn damit USK18 Titel gemeint sind: Auf welche Studien stützt sich das Verbotsvorhaben in Bezug auf Killerspiele? Geht alles nicht aus dem Dokument hervor.
Hier ein lustiger Ausschnitt aus der verlinkten Stellungnahme:
Mir fällt grad kein Spiel ein, wo man für Gemetzel Punkte bekommt. Kann mir da jemand gedanklich weiterhelfen?Was im Bereich der Videospiele auf dem Markt grassiert, spielt sich auch zu einem hohen Anteil
im Genre „Action und Gewalt“ ab. Der Markterfolg sog. Killerspiele ist ein beschämendes
Beispiel dafür, auf welch merkwürdigen Abwegen sich die Branche und die konsumierende
Gesellschaft befindet. Je mehr Tote und je mehr Gemetzel, umso höher die Punktzahl des
Spielers.
Der schädliche Einfluss auf die Entwicklung eines psychisch labilen Kindes oder Jugendlichen
durch langanhaltenden Konsum solcher Killerspiele steht für mich außer Frage. Die zurückliegenden
Amokläufe an Schulen sind der traurige Beweis dafür.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Resident Evil Mercenaries 
Abgesehen davon, kann so ziemlich einiges labilen Leuten schaden.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Die sind aber ganz sicher nicht durch die bösen Killerspiele labil gewordenRa's al Ghul hat geschrieben:Resident Evil Mercenaries
Abgesehen davon, kann so ziemlich einiges labilen Leuten schaden.
Und Mercaneries ist ja nur ein Bonus-Modus. Allerdings gibts so einige Hack'n'Slash Games, wo man evtl so argumentieren könnte, dass es ums gemetzel und die dafür erhaltenen punkte geht. Tut aber letztendlich ja nichts zur sache, solange man die Realität von dem Spiel unterscheiden kann. Und ganz ehrlich, wer wegen Spielen wie Devil May Cry, Bayonetta oder God of War an Realitätsverlust leidet, der hat ganz, ganz andere Probleme.

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Re: Die bösen "Killerspiele"
Außerdem sagt der Typ selber, daß "Killerspiele" labile KINDER und JUGENDLICHE negativ beeinflussen sollen. Daß das Groß der von ihm genannten Spiele eh erst ab 18 freigegeben ist (die ganz harten Sachen werden sogar extra für Deutschland geschnitten oder erscheinen gar nicht bei uns) wird mal wieder nirgends erwähnt 
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Dieser Heini Schmitt hat schon öfter versucht sich durch Aussagen für ein Verbot von Killerspielen zu profilieren, siehe Gamestar Artikel von Frühjahr 2009:
http://www.gamestar.de/news/branche/195 ... chaft.html
Irgendwie muss man ja in den Medien auf sich aufmerksam machen und die deutsche Journaille spielt ja gerne mit wenn es um Killerspiele geht. Einfach nicht beachten. Wahrscheinlich ist der Typ ein guter Freund von Pfeiffer, Schünemann und Co.
http://www.gamestar.de/news/branche/195 ... chaft.html
Irgendwie muss man ja in den Medien auf sich aufmerksam machen und die deutsche Journaille spielt ja gerne mit wenn es um Killerspiele geht. Einfach nicht beachten. Wahrscheinlich ist der Typ ein guter Freund von Pfeiffer, Schünemann und Co.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Herr Peiffer zeigt sich endlich etwas einsichtiger
Ganzes Interview hierFrage: Wenn in Deutschland aber Kinder oder Jugendliche mit extremen Gewaltausbrüchen auffallen, wird stets überall intensiv über Computerspiele diskutiert und wenig über Anderes. Läuft die Debatte falsch?
Pfeiffer: Als ich nach dem Amoklauf von Winnenden im Fernsehen saß, bei "Hart aber fair", war mein erster Satz: "Amokläufe entstehen nicht durch Computerspiele." Da war Frank Plasberg überrascht, weil er mir zugeschrieben hatte, ich würde das Gegenteil sagen. Meine These war damals: Amokläufe entstehen primär im familiären und sozialen Kontext, und das hat sich ja sowohl in Winnenden als auch in Erfurt mittlerweile gezeigt. Spiele sind immer nur ein Verstärkungsfaktor, und man geht jedes Mal reflexartig auf Computerspiele als Hauptursache ein, was schlicht nicht stimmt und durch ständige Wiederholung nicht richtiger wird. Die Debatte sollte viel mehr die Leistungskrise der Jungen ins Auge fassen. Für mich ist die Gewaltthematik völlig über- und die Leistungskrise völlig unterschätzt.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ach, der Pfeiffer erlaubt sich nur einen Aprilscherz mit uns!
(Ja, ich hab gesehen dass das Interview 2 1/2 Monate alt ist. XD)
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