Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
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Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Großes Interview - Insgesamt 240 Sterne in SMG 2
Die GameInformer hatte die Gelegenheit, Shigeru Miyamoto bzgl. seines aktuellen Projektes Super Mario Galaxy 2 ein paar Fragen zu stellen. Hier lest ihr die Antworten in der Zusammenfassung:
- Man begann das Projekt bekanntermaßen als SMG 1.5, indem man zb. neue Sterne in bereits vorhandene Levels setzte. Die Ideen waren dann aber so zahlreich, dass man sich entgegen seiner ursprünglichen Intention, auf die nächste Konsolengeneration zu warten, dafür entschied, einen echten Nachfolger zu Super Mario Galaxy noch für die Wii zu entwickeln.
- Die neuen Ideen beziehen sich vor allem auf die Fähigkeiten von Yoshi, auf die Möglichkeiten des Pointers (der in SMG nach Miyamotos Meinung zu wenig genutzt wurde) und die teils kuriosen Umgebungen, von denen es noch mehr geben soll.
- Mit der erweiterten Pointersteuerung meint Miyamoto z.B. die Integrierung von Yoshis Zunge. Durch Pointen und Klicken auf einen Gegner wird Yoshi diesen verschlucken.
- Die größte Veränderung gegenüber Yoshi in Super Mario Sunshine stellt seiner Meinung nach die Pointerfunktion dar.
- Es gibt keine Oberwelt mehr, wie man sie aus den 3D-Mario Teilen kann. Vielmehr hat man sich entschlossen, dem Vorbild von Super Mario World oder New Super Mario Bros. Wii zu folgen, und hat lediglich eine Navigationskarte eingebaut.
- Man hat sich gegen eine Oberwelt entscheiden, weil es diesmal mehr denn je um das Sammeln der Sterne in den Levels geht und der Spieler schnell und einfach zu diesen gelangen soll. Er soll sich nicht damit aufhalten, sich in der Oberwelt zu verirren.
- Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv höher als in Teil 1. Man möchte in SMG2 dort starten, wo man in SMG1 aufhörte. Besonders für Spieler, die den ersten Teil nie gespielt haben, dürfte es daher zu Beginn wirklich schwierig werden, aber man konzipierte den zweiten Teil als besondere Herausforderung für diejenigen, die Teil 1 bereits abgeschlossen haben.
- Tendenziell empfiehlt Miyamoto allen Spielern, erst einmal Teil 1 abzuschließen, bevor man sich an die Fortsetzung wagt. Auf der anderen Seite möchte man die Kontrollen so einfach und intuitiv wie möglich halten, um auch für neue Spieler eine hohe Zugänglichkeit zu bieten.
- 70 Sterne werden nötig sein, um das Spiel abschließen zu können. Das wäre zwar nicht leicht, aber machbar, Miyamoto zufolge. Den besonderen Schwierigkeitsgrad machen die Bonus-Levels aus, die dem Spieler bei Absolvierung ein großes Gefühl von Genugtuung bescheren sollen. Insgesamt wird es über 240 zu sammelnde Sterne geben [Anm. von Hobble: Es ist unklar, ob damit 2x120 Sterne gemeint sind (wie bei SMG1) oder wirklich 240 Aufgaben. Die engl. Übersetzung spricht von 240 Sternen.]
- Für unerfahrene Spieler wird es ähnlich zum Super-Guide in New Super Mario Bros. auch hier wieder eine Hilfe geben. Allerdings wohl nicht für alle Levels und Sterne, sondern wohl nur in der Form, dass man zumindest die 70 Sterne erreichen kann. Wie genau diese Hilfe funktioniert, konnte Miyamoto noch nicht sagen.
- Der kooperative Modus aus SMG1 kehrt zurück. Miyamoto möchte ihn nicht direkt "kooperativ" nennen, sondern meint, dass es eher eine Assistenten-Funktion sein. Nichtsdestotrotz habe man die Möglichkeiten des zweiten Spielern in der Fortsetzung erhöht, sodass das Spiel auch auf diese Weise etwas einfacher wird.
- Man plant bei Nintendo nicht, Mario einer Frischzellenkur zu unterziehen (wie es Disney aktuell mit Mickey Maus bei "Epic Mickey" macht). Mario wird Mario bleiben.
- Grundsätzlich wird das Kamerasystem in SMG2 das gleiche sein wie im Vorgänger. Allerdings hat man kleinere Verbesserungen vorgenommen, sodass z.B. das Gefühl der Motion-Sickness, welches bei einigen Spielern von Teil 1 aufgekommen war, nun deutlich reduziert wurde. Man möchte die Frustration aufgrund von Kamerafehlern so gering wie möglich halten, weshalb man weiter daran festhält, eine sehr flexible, wendige Kamera bei Mario-Spielern zu integrieren (im Gegensatz z.B. zu den Zelda-Spielen, in denen eine weite, Raum erfassende Kamera nötig sein, um sich zurechtzufinden.).
WeitereA nsichten von Miyamotos über Facebook, das BalanceBoard oder die Konnektivität zwischen DS und Wii findet ihr in der Quelle.
Quelle: Gameinformer
Die GameInformer hatte die Gelegenheit, Shigeru Miyamoto bzgl. seines aktuellen Projektes Super Mario Galaxy 2 ein paar Fragen zu stellen. Hier lest ihr die Antworten in der Zusammenfassung:
- Man begann das Projekt bekanntermaßen als SMG 1.5, indem man zb. neue Sterne in bereits vorhandene Levels setzte. Die Ideen waren dann aber so zahlreich, dass man sich entgegen seiner ursprünglichen Intention, auf die nächste Konsolengeneration zu warten, dafür entschied, einen echten Nachfolger zu Super Mario Galaxy noch für die Wii zu entwickeln.
- Die neuen Ideen beziehen sich vor allem auf die Fähigkeiten von Yoshi, auf die Möglichkeiten des Pointers (der in SMG nach Miyamotos Meinung zu wenig genutzt wurde) und die teils kuriosen Umgebungen, von denen es noch mehr geben soll.
- Mit der erweiterten Pointersteuerung meint Miyamoto z.B. die Integrierung von Yoshis Zunge. Durch Pointen und Klicken auf einen Gegner wird Yoshi diesen verschlucken.
- Die größte Veränderung gegenüber Yoshi in Super Mario Sunshine stellt seiner Meinung nach die Pointerfunktion dar.
- Es gibt keine Oberwelt mehr, wie man sie aus den 3D-Mario Teilen kann. Vielmehr hat man sich entschlossen, dem Vorbild von Super Mario World oder New Super Mario Bros. Wii zu folgen, und hat lediglich eine Navigationskarte eingebaut.
- Man hat sich gegen eine Oberwelt entscheiden, weil es diesmal mehr denn je um das Sammeln der Sterne in den Levels geht und der Spieler schnell und einfach zu diesen gelangen soll. Er soll sich nicht damit aufhalten, sich in der Oberwelt zu verirren.
- Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv höher als in Teil 1. Man möchte in SMG2 dort starten, wo man in SMG1 aufhörte. Besonders für Spieler, die den ersten Teil nie gespielt haben, dürfte es daher zu Beginn wirklich schwierig werden, aber man konzipierte den zweiten Teil als besondere Herausforderung für diejenigen, die Teil 1 bereits abgeschlossen haben.
- Tendenziell empfiehlt Miyamoto allen Spielern, erst einmal Teil 1 abzuschließen, bevor man sich an die Fortsetzung wagt. Auf der anderen Seite möchte man die Kontrollen so einfach und intuitiv wie möglich halten, um auch für neue Spieler eine hohe Zugänglichkeit zu bieten.
- 70 Sterne werden nötig sein, um das Spiel abschließen zu können. Das wäre zwar nicht leicht, aber machbar, Miyamoto zufolge. Den besonderen Schwierigkeitsgrad machen die Bonus-Levels aus, die dem Spieler bei Absolvierung ein großes Gefühl von Genugtuung bescheren sollen. Insgesamt wird es über 240 zu sammelnde Sterne geben [Anm. von Hobble: Es ist unklar, ob damit 2x120 Sterne gemeint sind (wie bei SMG1) oder wirklich 240 Aufgaben. Die engl. Übersetzung spricht von 240 Sternen.]
- Für unerfahrene Spieler wird es ähnlich zum Super-Guide in New Super Mario Bros. auch hier wieder eine Hilfe geben. Allerdings wohl nicht für alle Levels und Sterne, sondern wohl nur in der Form, dass man zumindest die 70 Sterne erreichen kann. Wie genau diese Hilfe funktioniert, konnte Miyamoto noch nicht sagen.
- Der kooperative Modus aus SMG1 kehrt zurück. Miyamoto möchte ihn nicht direkt "kooperativ" nennen, sondern meint, dass es eher eine Assistenten-Funktion sein. Nichtsdestotrotz habe man die Möglichkeiten des zweiten Spielern in der Fortsetzung erhöht, sodass das Spiel auch auf diese Weise etwas einfacher wird.
- Man plant bei Nintendo nicht, Mario einer Frischzellenkur zu unterziehen (wie es Disney aktuell mit Mickey Maus bei "Epic Mickey" macht). Mario wird Mario bleiben.
- Grundsätzlich wird das Kamerasystem in SMG2 das gleiche sein wie im Vorgänger. Allerdings hat man kleinere Verbesserungen vorgenommen, sodass z.B. das Gefühl der Motion-Sickness, welches bei einigen Spielern von Teil 1 aufgekommen war, nun deutlich reduziert wurde. Man möchte die Frustration aufgrund von Kamerafehlern so gering wie möglich halten, weshalb man weiter daran festhält, eine sehr flexible, wendige Kamera bei Mario-Spielern zu integrieren (im Gegensatz z.B. zu den Zelda-Spielen, in denen eine weite, Raum erfassende Kamera nötig sein, um sich zurechtzufinden.).
WeitereA nsichten von Miyamotos über Facebook, das BalanceBoard oder die Konnektivität zwischen DS und Wii findet ihr in der Quelle.
Quelle: Gameinformer
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Bullshit !Hobble hat geschrieben:Großes Interview - Insgesamt 240 Sterne in SMG 2
[...]
- Man hat sich gegen eine Oberwelt entscheiden, weil es diesmal mehr denn je um das Sammeln der Sterne in den Levels geht und der Spieler schnell und einfach zu diesen gelangen soll. Er soll sich nicht damit aufhalten, sich in der Oberwelt zu verirren.[...]

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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Soll sich halt auf Joystick-Akrobatik und nicht auf Pseudo-Adventure-Rumgerenne konzentrieren. Find' ich ganz gut...
Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Das ist weniger eine Übersetzung als eine Interpretation. So steht es jedenfalls nicht im englischen Interview... wer weiß, im Japanischen Original hat er vielleicht über´s Wetter geredet.SeniorDingDong hat geschrieben:Bullshit !Hobble hat geschrieben:Großes Interview - Insgesamt 240 Sterne in SMG 2
[...]
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- Hobble
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Das ist das Problem mit Übersetzungen
Ich habe aber auch nie vorgegeben, hier eine wörtliche Übersetzung geliefert zu haben. Es ist eine Zusammenfassung der Gedanken. Und auch wenn dieser Satz so nicht auftaucht, steckt er in seiner Antwort imo drin.
Die englische Übersetzung formuliert es so:
Ich habe aber auch nie vorgegeben, hier eine wörtliche Übersetzung geliefert zu haben. Es ist eine Zusammenfassung der Gedanken. Und auch wenn dieser Satz so nicht auftaucht, steckt er in seiner Antwort imo drin.
Die englische Übersetzung formuliert es so:
"[...] we want them to understand as easy as possible where they should go next and which places they should go back to in order to get access to the remaining stars.
- Klunky
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Das ist die einzige gute Meldung trotz alledem fühl ich mich dann doch eher abgeneigt ein Super Mario Galaxy 2 zu kaufen.- Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv höher als in Teil 1. Man möchte in SMG2 dort starten, wo man in SMG1 aufhörte. Besonders für Spieler, die den ersten Teil nie gespielt haben, dürfte es daher zu Beginn wirklich schwierig werden, aber man konzipierte den zweiten Teil als besondere Herausforderung für diejenigen, die Teil 1 bereits abgeschlossen haben.
Die meisten Infos sind für mich fette Contras und bewegen sich noch weiter entgegen der Richtung; Super Mario 64 (DS)/Sunshine. (Was ja nichts schlimmes bedeuten soll aber nunmal kein Mario mehr ist wie es mir seit Jahren wünsche.)
Ausserdem bin ich mir jetzt nicht sicher wie Nintendo einen schwierigen Schwierigkeitsgrad interpretiert.
Stellt euch vor das Spiel würde floppen wegen des "hohen" Schwierigkeitsgrades, das würde ja zu 100 Jahren Casualgames seitens von Nintendo hinauslaufen.
Ach und 240 Sterne ist die falsche Umschreibung, es sollte eher 2x 120 Sterne lauten...
Fast hätten sie mich reingelegt.
http://www.graphicguestbook.com/mypicbook/index.php
Schaut mal rein und malt dort euer eigenes Bild, aber bitte keine hakenkreuze.
Schaut mal rein und malt dort euer eigenes Bild, aber bitte keine hakenkreuze.
- Hobble
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
@Klunky: Was die 240 Sterne angeht, bin ich nicht sicher. In der engl. Übersetzung ist von 240 Sternen/ Aufgaben die Rede. Ob damit das übliche 2x120 Prozedere gemeint ist, geht daraus nicht hervor. Ich habe daran auch gedacht, aber es hört sich dort eher so an, als ob wirklich 240 unterschiedliche Sterne zu holen sind.
Nur dann ist es irgendwie Quark, dass man mit nur 70 Sternen das Spiel abschließen soll. Ich persönlich tippe, dass es falsch (bzw. nicht völlig richtig) übersetzt wurde.
Nur dann ist es irgendwie Quark, dass man mit nur 70 Sternen das Spiel abschließen soll. Ich persönlich tippe, dass es falsch (bzw. nicht völlig richtig) übersetzt wurde.
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Die sollen einfach eine starke Fortsetzung abliefern, dann ist alles in Butter. Neue Ideen sind immer gut, radikale Änderungen braucht kein Mensch. Dafür ist der erste Titel einfach zu gut.

- sylviosan
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Das mit der fehlenden Oberwelt finde ich im VERGLEICH ZUM ERSTEN TEIL durchaus positiv! Denn dort hatte die Oberwelt eher nur Alibifunktion (und sah noch dazu auch optisch nur zweckmäßig aus) und war nicht mehr als eine etwas umständliche Variante die Welten zu verbinden (oder sogar nur Gruppen von Welten, die man dann ja einfach anklickte) während auf echte Rätsel wie in SM64 noch mehr als in SMS verzichtet wurde... Da kann man es dann auch wirklich ganz sein lassen. Obgleich ich mich über eine Oberwelt in der Qualität von SM64 natürlich noch mehr freuen würde!
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Re: Miyamoto über Super Mario Galaxy 2
Naja, Oberwelt ist nicht schlecht. Aber nicht notwendig... ist es so gelöst wie in Super Mario World bin ich ebenso rundum zufrieden. Mir kommt es mehr auf die Levels an, nicht darauf wie ich sie auswähle. Wobei ich gestehen muss das ich es gegen ende bei Super Mario Galaxy ziemlich nervig fand hin und her zu rennen um die Kometen in den passenden Leveln richtig zu positionieren. 


